Am Freitagabend, 4. Februar 2022, gegen 18:30 Uhr, löste sich oberhalb der Kantonsstrasse in Göschenen, beim Dorfausgang in Richtung Süd, ein Felsblock im Umfang von rund 10m3. Dieser stürzte in der Folge auf die Kantonsstrasse und von dort weiter auf die Geleise der tieferliegenden Bahnstrecke Göschenen - Andermatt.
Personen wurden keine verletzt.
Am Freitag, 04.02.2022, ca. 22.30 Uhr, ereignete sich auf der Landstrasse zwischen Netstal und Näfels ein Selbstunfall einer Automobilistin.
Die 21jährige Autofahrerin fuhr von Netstal kommend mit ihrem Fahrzeug in Richtung Näfels.
Am Freitag (04.02.2022), um 11:20 Uhr, ist es im Weiler Loh bei Waldarbeiten zu einem Unfall gekommen. Ein 22-jähriger Arbeiter wurde durch einen Baumstamm in ein Feuer gestossen.
Mit unbestimmten Brandverletzungen musste er von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Donnerstag (03.02.2022), kurz nach 12:20, ist es auf der Hauptstrasse, Höhe Einmüdung Lutenwilerstrasse, zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer 20-jährigen Fussgängerin gekommen.
Die ca. 40-50 Jahre alte Frau hielt ihr dunkelblaues Auto an und kümmerte sich um die Fussgängerin.
Am Freitag (05.02.2022), um 21:15 Uhr, ist es auf der Bischofszellerstrasse zu einer Streifkollision von zwei Autos gekommen.
Ein 28-jähriger Mann war alkoholisiert mit seinem Auto unterwegs. Es entstand Sachschaden von einigen hundert Franken.
In der Zeit zwischen Freitagnachmittag und Freitagabend (04.02.2022), ist die gleiche unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Vogelsbergstrasse in Uzwil und in eines an der Kirchgasse in Bazenheid eingebrochen.
Es wurden mehrere hundert Franken Bargeld gestohlen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 6 vom 07.02.2022 bis zum 13.02.2022 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es heute kurz vor 16 Uhr in der Via Emilio Motta in Bellinzona, in der Nähe einer Garage und einer Tankstelle, zu einer Auseinandersetzung.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die von der Polizei untersucht werden, wurde während der Auseinandersetzung ein 57-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Bellinzona von einem 49-jährigen polnischen Staatsbürger, ebenfalls mit Wohnsitz in Bellinzona, mit einem Holzknüppel auf den Kopf geschlagen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass die Ermittlungen zu einer Reihe von Schadensfällen im Raum Bellinzona zwischen Frühjahr und Herbst 2021 kürzlich abgeschlossen wurden.
Die Ermittlungen, die in Zusammenarbeit mit der Polizei von Bellinzona durchgeführt wurden, haben zur Identifizierung und Befragung von drei jungen Männern geführt, die alle Schweizer Bürger im Alter von 25 bis 32 Jahren sind und in den Gebieten Bellinzona, Leventina und Locarno wohnen.
Am Mittwochnachmittag, den 2. Februar 2022, entdeckte das Personal des Gefängnisses Prison de la Croisée in Orbe einen leblosen Häftling in seiner Zelle.
Er wurde sofort von den Vollzugsbeamten versorgt und in die Universitätsklinik CHUV gebracht. Trotzdem verstarb er einige Stunden später. Die Selbstmordhypothese steht im Fokus.
Am Donnerstagabend (03.02.2022) haben Mitarbeiter der Schaffhauser Polizei anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle in der Stadt Schaffhausen einen Anhängerzug angehalten, der gravierende Mängel aufwies.
Kurz vor 21.00 Uhr am Donnerstagabend (03.02.2022) kontrollierten Funktionäre der Schaffhauser Polizei im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen einen beladenen Autotransporter.
Am Freitag, den 4. Februar 2022, zwischen 11:08 Uhr und 11:38 Uhr, kam es an der Route de Bressaucourt in Porrentruy zu einem Diebstahl durch Einschmuggeln.
Bei dieser Gelegenheit versuchten Personen, einen Tresor zu entwenden und diesen in ein Auto zu laden.
Am Donnerstagnachmittag, dem 3. Februar 2022, war eine Gendarmeriepatrouille auf dem Lac de Joux im Einsatz, um einem Unvorsichtigen zu helfen, der ins Wasser gefallen war.
Der Mann konnte schnell gerettet und ins Krankenhaus gebracht werden. Sein Leben ist nicht in Gefahr
Im Zusammenhang mit dem Todesfall eines Mädchens, das am Dienstagabend bei Niederwangen aufgefunden worden war, wird die zuständige Staatsanwaltschaft nun beim Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Untersuchungshaft gegen eine 30-jährige Frau aus dem Kanton Bern stellen.
Die Ermittlungen zur Todesursache und den Umständen laufen weiter.
Am Donnerstag ist es in Rüedisbach zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen. Trotz sofortigen Rettungsmassnahmen erlag ein Mann noch vor Ort seinen Verletzungen. Der Unfall wird untersucht.
Die Meldung zu einem Arbeitsunfall im Riedten in Rüedisbach (Gemeinde Wynigen) erreichte die Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 3. Februar 2022, kurz nach 11.40 Uhr.
Am Donnerstagabend, 3. Februar 2022, kurz nach 17.45 Uhr, wurde eine junge Frau auf der Hauptstrasse in Reinach BL von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war die 13-jährige Frau zu Fuss auf der Hauptstrasse in Reinach unterwegs, als sie bemerkte, dass ihr ein unbekannter Mann folgte. Auf Höhe der Bäckerei Grelliger wurde die Geschädigte schliesslich von dem mutmasslichen Täter angegangen und sexuell belästigt. In der Folge flüchtete der unbekannte Mann auf der Therwilerstrasse in Richtung Therwil.
Am Mittwoch, den 2. Februar 2022, um 18:00 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 36-Jährigen aus Peseux gesteuert wurde, auf der Rue Varnoz in Richtung Westen.
Am Fussgängerstreifen kam es zu einer Kollision mit einem 81-jährigen Fussgänger, der in Peseux wohnhaft war.
Am Freitag, 04.02.2022, 13.45 Uhr, ereignete sich auf der Flechsenstrasse in Mollis ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war von der Autobahn A3 herkommend in Richtung Weesen unterwegs und beabsichtigte auf Höhe Biäsche nach links auf eine Nebenstrasse abzubiegen.
Doppelt so schnell als erlaubt wurde ein Automobilist gestern in Aristau bei einer Geschwindigkeitskontrolle gemessen.
Mit einem Radargerät führte die Kantonspolizei Aargau am Donnerstagnachmittag, 3. Februar 2022, auf der Zürcherstrasse zwischen Aristau und Ottenbach eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Ausserortsstrecke gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
In der Nacht vom Donnerstag 3. Februar auf den Freitag, 4. Februar 2022, ereignete sich in Sitten ein Verkehrsunfall. Dabei kam ein Fahrzeuglenker ums Leben.
Ein Automobilist verliess einen Privatplatz mit seinem Personenwagen. Als er auf die Strasse entlang des Kanals „Martins-Pêcheurs“ einbog, verlor er aus noch nicht geklärten Gründen die Herrschaft über sein Fahrzeug. Der Personenwagen kam auf dem Dach im Kanal zum Stillstand.
Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...
Am Samstag (29.01.2022), kurz nach 16:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Auseinandersetzung an der Kreuzackerstrasse erhalten.
Ein 27-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Hintergrund der Auseinandersetzung dürfte gemäss bisherigen Erkenntnissen der Streit um ein behindernd abgestelltes Auto gewesen sein. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Es werden weitere Zeugen gesucht.
Bei einer Fahrzeugkontrolle sind drei rumänische Ladendiebe festgenommen worden. Die beiden Männer und ihre Komplizin hatten zuvor in verschiedenen Verkaufsgeschäften mehrere Dutzend Kosmetik- und Körperpflegeprodukte gestohlen.
Am vergangenen Montagnachmittag (31. Januar 2022) fiel einer Polizeipatrouille an der Poststrasse in der Stadt Zug ein Auto auf, dessen Insassen sich beim Anblick der Einsatzkräfte verdächtig verhielten. In der Folge wurde das Fahrzeug mit französischen Kontrollschildern angehalten, durchsucht und die drei Personen genau überprüft.
In Zillis ist am Donnerstagnachmittag eine Autolenkerin mit ihrem Fahrzeug in einen Bach gestürzt. Dabei verletzte sie sich leicht.
Die Angestellte fuhr mit einem Firmenfahrzeug um 16.40 Uhr auf der Schamserbergstrasse von Zillis in Richtung Donat. In einer Linkskurve wich sie gemäss ihren Angaben einer Katze aus. Das Auto fuhr über einen rechtsseitigen Ausstellplatz und eine kurze Böschung hinunter, wonach es sich im Bach Fundogn auf das Dach überschlug.
Am frühen Donnerstagabend ist ausserhalb der Skipiste im Skigebiet Davos Parsenn ein Snowboarder in einem Schneebrett tot aufgefunden worden. Der Mann wurde vermisst, nachdem er nicht wie vereinbart zu einem Treffpunkt erschienen war.
Der Rettungsdienst der Bergbahnen Parsenn informierte kurz nach 16.30 Uhr die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden über einen vermissten Snowboarder. Gemäss Meldeerstatter sei der Freerider nicht wie vereinbart zum Treffen mit der Familie erschienen.
Die Axenstrasse zwischen Brunnen und Sisikon musste am Freitag, 4. Februar 2022, von 8.30 bis 12.15 Uhr gesperrt werden.
Ein 37-jähriger Lastwagenchauffeur war um 6.30 Uhr in Richtung Brunnen unterwegs, als er aus bislang unbekannten Gründen die Beherrschung über sein Fahrzeug verlor und mit der rechtsseitigen Felswand kollidierte.
Ab 1. März 2022 kann bei den kantonalen Strassenverkehrsämtern ein zusätzliches Kontrollschild für die Montage an Heckveloträgern bestellt werden. Mit dem dritten Kontrollschild für Motorwagen, das am Heckträger montiert wird, entfällt das Umhängen des hinteren Schildes vom Auto auf den Heckträger. Das dritte Schild ist freiwillig, das Umhängen des hinteren Kontrollschildes weiterhin erlaubt.
Das neue Kontrollschild ist eine Kopie des hinteren Hauptschildes. Um allfälligen Missbrauch zu verhindern, hat es eine rote statt weisse Grundfarbe und keinerlei eigenständige rechtliche Bedeutung. Es darf ausschliesslich zusammen mit dem Hauptschilderpaar verwendet werden. Das dritte Schild ist freiwillig. Es ist weiterhin erlaubt, das hintere Kontrollschild am Heckträger zu montieren.
Heute Morgen ist beim Kreisverkehr Flurstrasse in Littau, Stadt Luzern, ein Rollerfahrer gestürzt. Er zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Die Polizei sucht Zeugen, welche den Unfall beobachtet haben.
Am Freitag, 4. Februar 2022, 07:15 Uhr, fuhr ein Rollerfahrer auf der Luzernerstrasse im Stadtteil Littau aus Richtung Renggloch kommend zum Kreisverkehr Flurstrasse. Dort beabsichtigte der Rollerfahrer, in Richtung Reussbühl weiterzufahren.
Für den kommenden Samstag (05.02.2022) waren zwei Demonstrationen in der Stadt St.Gallen angesagt, welche bewilligt wurden. Die Veranstalter der Demonstration gegen das Mediengesetz haben die Stadtpolizei St.Gallen nun informiert, dass sie die Demonstration nicht durchführen werden. Folglich wurde die Bewilligung aufgehoben.
Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass eine Durchführung bzw. Teilnahme an einer nicht bewilligten Demonstration strafbar ist.
Nach einem Einbruch in eine Geschäftsliegenschaft in Tägerwilen konnten in der Nacht zum Freitag zwei Männer in flagranti festgenommen werden. Die beiden Serben wurden inhaftiert.
Gegen 2.15 Uhr meldete ein aufmerksamer Bewohner einer Liegenschaft an der Konstanzerstrasse, dass er verdächtige Geräusche aus den Geschäftsräumlichkeiten im Erdgeschoss höre. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau und des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit waren rasch vor Ort und umstellten das Gebäude. Wenige Minuten später konnten zwei Männer beim Verlassen des Geschäftes festgenommen werden.
Ein Velofahrer kam gestern in Fischbach-Göslikon zu Fall und verletzte sich. Die Unfallursache ist unklar, weshalb die Polizei Augenzeugen sucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 3. Februar 2022, auf der Klausenstrasse in Fischbach-Göslikon.
Polizei.news und das Schwesterportal polizeinews.ch freuen sich über eine Partnerschaft mit der RUVOR Management AG als „Gold Sponsor 2022/2023“.
RUVOR, die 24-Stunden Alarmempfangszentrale in St. Gallen, hat als zentrales Anliegen die Sicherheit für Mensch und Sachwerte und unterstützt die Polizei gerne dabei, das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung optimal zu erfüllen. Genau wie die Polizei ist RUVOR 24 Stunden am Tag für die Sicherheit da.
Heute Freitag, 4. Februar 2022, wurde durch die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum ein Sattelmotorfahrzeug mit türkischen Kontrollschildern angehalten und kontrolliert. Die Überprüfung ergab, dass der Fahrzeuglenker massiv gegen die Arbeits- und Ruhezeiten verstossen hatte.
Beim Lenker wurden während der 28-tägigen Kontrollperiode 15 Übertretungen festgestellt. Dabei überschritt er die Tageslenkzeiten von maximal zehn Stunden pro Tag massiv. Ebenfalls hielt er die vorgeschriebenen täglichen Ruhezeiten von neun beziehungsweise elf Stunden um mehrere Stunden nicht ein.
Vor einem Kreisel überholte gestern in Nussbaum ein Auto einen anderen Wagen. Dabei streiften sich die beiden Autos. Der Verursacher fuhr ohne anzuhalten weiter und wird gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 3. Februar 2022, etwa um 14.30 Uhr auf der Landstrasse in Nussbaumen (Obersiggenthal). Die Lenkerin eines blauen Ford fuhr auf den Kreisverkehr Höhe Hertensteinstrasse zu.
Die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit hat ein Fahrzeugführer mehrfach missachtet. Er wurde angezeigt und die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.
Am Donnerstag (3. Februar 2022), um 10:30 Uhr, haben Spezialisten der Verkehrspolizei in Steinhausen ein Sattelmotorfahrzeug aus Deutschland kontrolliert. Bei der Überprüfung haben sie festgestellt, dass der 37-jährige Lastwagenlenker zum Kontrollzeitpunkt während mehr als 24 Stunden unterwegs war.
Am Donnerstag, 03.02.2022, im Zeitraum von ca. 17:15 Uhr - 17:30 Uhr, ereignete sich entlang des Flusses 'Wiese' in Fahrtrichtung Weil am Rhein (unterhalb der Zollfreie Strasse) eine Kollision zwischen zwei Radfahrern, bei welcher sich der überholende Radfahrer zu Fall kam und dabei erheblich verletzte.
Dieser musste im Anschluss durch das deutsche Rote Kreuz ins Spital gebracht werden.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tötungsdelikt vom 18. Oktober 2020 in Interlaken hat die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland die 35-jährige Beschuldigte wegen Mordes ev. vorsätzlicher Tötung angeklagt.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen klagte die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland die 35-jährige Beschuldigte, Ehefrau des Opfers, beim Kollegialgericht in Fünferbesetzung des Regionalgerichts Oberland an. Sie wird sich wegen Mordes ev. vorsätzlicher Tötung zu verantworten haben.
Auf der Selzacherstrasse in Lommiswil hat sich am Mittwochnachmittag, 3. Februar 2022, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Dabei wurde der Fahrzeuglenker leicht verletzt.
Am Mittwoch, 3. Februar 2022, um zirka 13.40 Uhr, war ein Automobilist von Lommiswil herkommend auf der Selzacherstrasse in Richtung Selzach unterwegs. Im Bereich einer leichten Linkskurve geriet er aus noch zu klärenden Gründen am rechten Fahrbahnrand ins angrenzende Wiesland und verlor dort die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Auf der Autobahn A2 kollidierten gestern Nachmittag bei Semapch zwei Fahrzeuge. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 50'000 Franken.
Am Donnerstag, 3. Februar 2022, kurz vor 15.30 Uhr, fuhr ein Mann mit seinem Lieferwagen auf dem linken Fahrsteifen auf der Autobahn A2 in Richtung Norden.
In einer Werkstatt in Schiers ist am Donnerstagabend ein Feuer ausgebrochen. Ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbarhäuser konnte verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Um 17.20 Uhr stellten Passanten das Feuer im Dorfkern von Schiers fest. Sie alarmierten die Feuerwehr und setzten mehrere Feuerlöschgeräte ein. Die Feuerwehr Vorderprättigau stand mit 25 Personen im Einsatz.
Gestern Donnerstag, 3. Februar 2022, kurz vor 14.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Lieferwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Nord.
Kurz vor der Autobahnausfahrt in Wassen kollidierte der Lenker mit einem Signalisationsanhänger eines Lastwagens, welcher sich aufgrund einer Baustelle auf der Normalspur befand.
Am Mittwoch 2. Februar 2022, ereignete sich auf der Route de Nendaz in Turin ein Verkehrsunfall. Dabei wurde ein Fussgänger leicht verletzt. Im Rahmen der Ermittlungen verbreitet die Kantonspolizei den vorliegenden Zeugenaufruf.
Der Unfall ereignete sich um 07:25 Uhr. Nach ersten Ermittlungen fuhr ein SUV – Personenwagen mit einer Frau am Steuer auf der Route de Nendaz in Salin in Richtung Nendaz.
Bei einer Verkehrskontrolle war ein Autolenker alkoholisiert und stand unter Drogeneinfluss. Seinen Führerausweis musste er abgeben.
In der Nacht auf Freitag (4. Februar 2022), um 00:30 Uhr, haben Einsatzkräfte einen Autofahrer an der Hauptstrasse in Oberägeri kontrolliert.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.