Im Jahr 2021 hat der Swisslos-Fonds Basel-Stadt 176 Projekte (2020: 188) unterstützt. Eingegangen waren 377 Gesuche (369). Für die unterstützten Projekte bewilligte der Regierungsrat insgesamt rund 6,0 (5,8) Millionen Franken. Neu bietet der Swisslos-Fonds die Möglichkeit an, Gesuche samt Unterlagen online einzureichen.
Das entsprechende Online-Formular auf der Webseite wurde so gestaltet, dass auch technisch nicht versierte Personen ihr Gesuch auf einfache Weise einreichen können. Es soll sichergestellt sein, dass der Weg der Gesuchstellung möglichst niederschwellig beschritten werden kann. Bisher konnten Gesuche ausschliesslich auf postalischem Weg eingereicht werden.
Am späten Mittwochabend sind in Bern zwei Frau kurz nacheinander von einem unbekannten Mann mit einem Messer bedroht worden. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der beiden Vorfälle Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 26. Januar 2022, gemeldet, dass eine Frau gegen 22.40 Uhr zu Fuss von der Bushaltestelle Länggasse herkommend in der Freiestrasse unterwegs gewesen war, als sie von einem unbekannten Mann, der seit der Bushaltestelle hinter ihr lief, angesprochen wurde.
Am Mittwoch ist es in Escholzmatt zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Mann fuhr mit einem landwirtschaftlichen Motorkarren rückwärts und geriet seitlich von einem Forstweg ab. Das Gefährt überschlug sich anschliessend im steilen Gelände. Der 49-jährige Mann erlitt beim Unfall tödliche Verletzungen.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022, ca. 14:10 Uhr fuhr ein 49-jähriger Mann in Escholzmatt mit einem landwirtschaftlichen Motorkarren rückwärts auf einem Forstweg.
Am Mittwochabend ist in Bern ein Tram-Chauffeur von mehreren unbekannten jungen Männern tätlich angegangen worden. Er wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung der Ereignisse Zeugen.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz vor 19.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in Bern an der Bottigenstrasse, bei der Tram- Endhaltestelle Bümpliz, ein Tram-Chauffeur angegriffen worden sei.
Am Donnerstagvormittag (27.01.2022), kurz vor 08:00 Uhr, ist es auf der Malixerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Die 55-jährige Autolenkerin fuhr auf der Malixerstrasse abwärts in Richtung Chur. Auf Höhe des Städeli kam sie aus noch ungeklärten Gründen ins Schleudern, kollidierte mit der Leitplanke und geriet auf die Gegenfahrbahn.
Gestern Nachmittag ereignete sich auf der Obergrundstrasse in Luzern eine Auffahrkollision zwischen zwei Autos. Eine Person wurde leicht verletzt. Eine Atemalkoholprobe beim mutmasslichen Verursacher ergab einen Wert von 0,44 mg/l. Zudem zeige der Drogenschnelltest ein positives Ergebnis. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz vor 14:00 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Obergrundstrasse stadteinwärts. Auf der Höhe der Einmündung der Sälistrasse bremste er sein Fahrzeug zufolge Rotlicht langsam ab. Dies übersah der nachfolgende Autofahrer, worauf es zu einer Auffahrkollision zwischen den beiden Autos kam. Eine Mitfahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung.
Am Mittwochabend, 26. Januar 2022, führte die Stadtpolizei Zürich eine Aktion im Kreis 4 gegen das illegale Glücksspiel durch. Drei Personen wurden vorläufig festgenommen.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung führten Detektive der Verwaltungspolizei eine gezielte Aktion gegen das illegale Glücksspiel durch. In Zusammenarbeit mit uniformierten Kollegeninnen und Kollegen durchsuchten sie Räumlichkeiten in drei verschiedenen Liegenschaften im Langstrassenquartier.
Bei einem Unfall zwischen zwei Fahrzeugen ist am Mittwochvormittag eine 87-jährige Beifahrerin mittelschwer verletzt worden. Ein 84-Jähriger wollte von der Weinlandstrasse auf die A4 Richtung Winterthur einfahren.
Beim Linksabbiegen kollidierte er aus noch nicht geklärten Gründen mit einem entgegenfahrenden Fahrzeug eines 35-jährigen Lenkers.
In Balzers ist es in einem Mehrfamilienhaus zu einem versuchten Einbruchdiebstahl gekommen. Es entstand ein Vermögensschaden in unbekannter Höhe.
Zwischen Dienstag (24.01.2022), ca. 22:00 Uhr und Mittwoch (25.01.2022), 10:00 Uhr begab sich eine unbekannte Täterschaft durch eine unverschlossenen Haupteingangstüre in den Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses.
In Thusis ist am Mittwoch ein Junge beim Überqueren der Compognastrasse von einem Auto erfasst worden. Er zog sich eine Fussfraktur zu.
Der Achtjährige lief am Mittwoch kurz vor 16 Uhr rechts entlang der Compognastrasse auf dem Trottoir in Richtung Alters- und Pflegeheim.
Bald ist es wieder soweit: Der Sirenenalarm wird getestet. Wer kümmert sich eigentlich darum, dass die Alarmierung funktioniert?
Welche Alarmarten gibt es? Und was müssen Sie tun, wenn Sie eine Sirene zu einer nicht kommunizierten Testzeit hören?
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Mittwoch in Busswil einen Selbstunfall. Sein 18-jähriger Beifahrer musste durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Ein 21-jähriger Autofahrer war gegen 23 Uhr von Wil her auf der Hauptstrasse unterwegs und bog rechts auf die Strasse Unter Hueb ein.
In einem öffentlichen Briefkasten in Aarburg fand sich gestern eine ganze Anzahl Identitätskarten und andere Ausweise. Die Umstände sind rätselhaft, weshalb die Kantonspolizei Abklärungen eingeleitet hat und Betroffene sucht.
Fundort war der Post-Briefkasten vor dem Perry-Center in Aarburg. Darin fand eine Angestellte der Post am Mittwochmorgen, 26. Januar 2022, einen Bund mit 21 Ausweisen.
Für unsere Polizistinnen und Polizisten in Ausbildung hat nun definitiv der Endspurt ihrer zweijährigen Ausbildung begonnen. Heute haben wir ihre Einsatzkompetenz bei einer realen Verkehrskontrolle überprüft.
Vor Ort mussten sie auf viele Details achten, nichts vergessen und immer wachsam sein – Eigenschaften, die ihnen schon bald bei der täglichen Polizeiarbeit abverlangt werden.
Beim Bahnhof Dornach-Arlesheim ist am Mittwochnachmittag ein Mann von einem durchfahrenden Zug erfasst und dabei tödlich verletzt worden. Hinweise auf ein Fremdverschulden bestehen nicht.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 16.30 Uhr gemeldet, dass beim Bahnhof Dornach-Arlesheim ein Mann von einem durchfahrenden Zug erfasst worden sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Mann bereits verstorben.
Sobald der Verkehr auf der Autobahn ins Stocken gerät (spätestens bei Schritttempo bis Stillstand), sind wir Dir dankbar, wenn Du unverzüglich eine Rettungsgasse bildest.
Ohne Rettungsgasse erreichen die Rettungsfahrzeuge den Einsatzort unter Umständen später, was Konsequenzen für ein Menschenleben haben könnte.
Gestern Morgen kam es auf der Hauptstrasse in Hochdorf zu einem Unfall. Dabei kollidierte ein Sattelmotorfahrzeug mit einer jugendlichen Fussgängerin, welche die Strasse überquerte. Diese ging nach einem kurzen Wortwechsel weiter, ohne ihre Angaben zu hinterlassen. Die Polizei sucht die jugendliche Fussgängerin oder Zeugen des Unfalles.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz nach 07:15 Uhr fuhr ein Sattelmotorfahrzeug auf der Hauptstrasse von Baldegg in Richtung Hochdorf. Aufgrund des stockenden Verkehrs stoppte der Lenker sein Fahrzeug vor einem Fussgängerstreifen.
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Katastrophen können sich zu jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungs- und Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes sowie die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handelt.
Das bisherige provisorische Polizeigefängnis der Kantonspolizei Zürich (Propog) auf dem Kasernenareal stellt seinen Betrieb mit der Eröffnung des Polizei- und Justizzentrums (PJZ) ein. Die Polizeihaft wird neu im Gefängnis Zürich West im PJZ vollzogen. Für den Vollzug ist neu Justizvollzug und Wiedereingliederung zuständig.
Die Abteilung Untersuchungsgefängnisse Zürich (UGZ) von Justizvollzug und Wiedereingliederung der Direktion der Justiz und des Innern wird das im PJZ untergebrachte Gefängnis Zürich West betreiben. Es werden dort hauptsächlich Untersuchungshaft sowie (räumlich getrennt) Polizeihaft vollzogen.
Am Mittwoch (26.01.2022), in der Zeit zwischen 19:30 Uhr und 23:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Erlackerstrasse eingebrochen.
Sie brach gewaltsam die Eingangstür auf und betrat die Wohnung.
Am Mittwoch (26.01.2022), um 17:10 Uhr, ist es auf der Autobahn A15 bei der Ausfahrt Neuhaus zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Der Fahrer oder die Fahrerin eines dunkelblauen Tesla, mutmasslich mit Thurgauer Kontrollschildern, wechselte unmittelbar vor einem weiteren Auto vom Überholstreifen in Richtung Ausfahrt und touchierte dabei das andere Auto.
Die Person im Tesla fuhr ohne anzuhalten weiter. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 26.01.2022, 13.15 Uhr, ereignete sich auf der Sernftalstrasse in Matt ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Die Lenkerin eines Personenwagens war in Fahrtrichtung Elm unterwegs. Wegen eines Sekundenschlafs verlor die 63-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz nach 17.30 Uhr, geriet ein Personenwagen am Grienmattweg in Sissach BL in Brand. Personen wurden keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden.
Die Fahrzeuglenkerin stellte während der Fahrt fest, dass Rauch aus dem Motorraum drang. Sie hielt sofort auf dem rechtsseitigen Trottoir an und öffnete die Motorhaube, wobei bereits Flammen aus dem Motorraum schossen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort befand sich der Motorraum bereits in Vollbrand.
Ein Autofahrer verursachte am Mittwoch in Erlen infolge eines Sekundenschlafs einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Ein 19-jähriger Autofahrer fuhr kurz vor 18 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Amriswil. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er kurz eingeschlafen sei.
Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den Bericht über die Aktivitäten der Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt in den Jahren 2020 und 2021 zur Kenntnis genommen und das Tätigkeitsprogramm für die Jahre 2022 und 2023 verabschiedet.
Das öffentliche Interesse an der Thematik häusliche Gewalt ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Die Mitarbeitenden der Berner Interventionsstelle beantworteten zahlreiche Medienfragen, hielten Referate und leisteten Unterstützung bei der Bearbeitung politischer Vorstösse. Das Beratungsangebot für gewaltausübende Personen wurde wegen steigenden Anmeldungszahlen erweitert.
Am Mittwochabend (26.01.2022) hat sich auf der H4 zwischen Schaffhausen und Bargen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei kam der 77-jähriger Autolenker ums Leben. Die Unfallursache ist Gegenstand laufender Untersuchungen.
Am Mittwochabend (26.01.2022) um 18:50 Uhr fuhr ein 77-jähriger Autofahrer auf der H4 in Richtung Bargen. Aus noch ungeklärten Gründen kam der Mann mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte folglich frontal mit einem entgegenkommenden Auto, welches von einem 56-jährigen Mann gelenkt wurde.
Der Fahrer des Autos, das sich am Dienstagmorgen in Ersigen überschlagen hatte und in der Folge in einen Bach geraten war, ist am Dienstagabend im Spital verstorben. Er war in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden.
Am Donnerstag, 25. Januar 2022, kurz vor 9.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach ein Mann mit seinem Auto von der Dorfstrasse in Ersigen abgekommen war.
Aus unbekannten Gründen geriet ein Personenwagen am Eingang des Tunnels von Develier, Fahrbahn Frankreich, in Brand.
Dem Fahrer gelang es, anzuhalten und mit seinen beiden Passagieren unverletzt auszusteigen.
Am Dienstag, den 25. Januar um 22:50 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS 1 La Chaux-de-Fonds zu einem Brand in Le Locle, Rue de la Jambe-Ducommun 6, aus.
Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Am Dienstag, 25. Januar um 14:40 Uhr fuhr ein Lastwagen, der von einem 44-Jährigen aus dem Kanton Bern gelenkt wurde, auf der AR A5, Fahrbahn Biel.
Kurz vor der Verzweigung Le Landeron Ouest geriet das Fahrzeug nach rechts und kam auf den Grasstreifen.
Eine Autofahrerin hat in einer Tiefgarage ein parkiertes Auto gerammt und ist anschliessend in einen Betonpfosten geprallt.
Beide Autos sind ein Fall für den Schrottplatz.
Bei einem Verkehrsunfall in Henggart ist am Mittwochvormittag (26.1.2022) die Beifahrerin eines Personenwagens mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach elf Uhr fuhr ein 84-Jähriger auf der Weinlandstrasse Richtung Neftenbach. Bei der Autobahneinfahrt Henggart beabsichtigte er, auf die A4 Richtung Winterthur einzufahren. Beim Linksabbiegen kam es aus zurzeit nicht geklärten Gründen zur Kollision mit einem entgegenfahrenden Personenwagen eines 35-jährigen Lenkers.
Am Dienstagnachmittag (25.01.2022) ereignete sich an der Verzweigung Piccardstrasse/Geissbergstrasse ein Unfall zwischen zwei Fahrzeugen. Die einte beteiligte Person fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag um 16.40 Uhr wollte ein Autofahrer von der Piccardstrasse auf die Geissbergstrasse abbiegen. Als er bei der Verzeigung stand fuhr eine Person auf der Geissbergstrasse aufwärts und kontinuierlich nach rechts.
Am Mittwochmorgen ist ein Kind in Wasen im Emmental von einem Auto erfasst und dabei verletzt worden. Die Rega brachte es ins Spital.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz vor 11.05 Uhr, gemeldet, dass es auf der Bahnhofstrasse in Wasen im Emmental (Gemeinde Sumiswald) zu einem Unfall gekommen sei.
Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen.
Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."
Heute Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz nach 13.00 Uhr, fuhren drei Personenwagen mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse in Richtung Erstfeld. Auf Höhe der Coop Tankstelle hielt der an erster Stelle fahrende PW-Lenker sein Fahrzeug vor einem Fussgängerstreifen komplett an.
Dies bemerkte der Lenker des hintersten Fahrzeuges zu spät.
Am Mittwochmorgen, 26. Januar 2022, kurz vor 07.00 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Bruderholzstrasse in Bottmingen BL einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden.
Gemäss den bisherigen Kenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 74-jährige Personenwagenlenker auf der Bruderholzstrasse, von Münchenstein herkommend, in Richtung Bottmingen.
In den letzten Wochen (12.01. bis 20.01.2022) sind drei Männer wegen unterschiedlichen Straftaten durch zivile Fahnder der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen worden. In einem Fall wurde ein gesuchter Algerier angehalten, der Ladendiebstähle in mehreren Kantonen begangen hat. In einem weiteren Fall konnte die Spur zu einem Drogendealer verfolgt werden und zu guter Letzt gelang die Festnahme eines gesuchten Mannes, der barfuss und in kurzen Hosen durch den Schnee geflüchtet war.
Am Mittwoch (12.01.2022), um 15:20 Uhr, fielen Zivilfahndern der Kantonspolizei St.Gallen zwei Männer auf der Zürcherstrasse in St.Gallen auf. Einer der beiden, ein 22-jähriger Algerier, wurde als gesuchter Ladendieb erkannt.
Ein verlorenes Rad traf heute Morgen bei Rümikon ein fahrendes Auto und beschädigte dieses. Die Herkunft des Rades ist unklar, weshalb die Kantonspolizei Augenzeugen sucht.
Der Fahrer eines Opel Zafira fuhr am Dienstag, 26. Januar 2022, um 6.20 Uhr auf der Hauptstrasse von Rümikon in Richtung Kaiserstuhl.
Gestern Abend wurde der Einsatz der Kantonspolizei sowie von rund 30 Feuerwehrleuten des CR Bulle und des CSPi Grevire in einer Wohnung in Broc angefordert, die in Flammen stand.
Der Brand konnte schnell eingedämmt und die Mieterinnen und Mieter von einer Drittperson aus dem Gebäude evakuiert werden. Es ist eine Untersuchung im Gange, um die genaue Brandursache zu ermitteln.
Am Montag (24.01.2022), zwischen 00:30 und 05:30 Uhr, ist eine unbekannte Person mit einem Auto gegen die Glasfassade einer Geschäftsliegenschaft an der Industriestrasse gefahren. Danach entfernte sie sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die Angaben zu einem blauen Auto machen können.
Am Dienstag ereignete sich auf der Willisauerstrasse in Alberswil eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Zwei Personen verletzten sich dabei und wurden zur Kontrolle durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Dienstag, 25. Januar 2022, kurz nach 13:15 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Willisauerstrasse von Willisau her in Richtung Alberswil. Im Gebiet Wydenmühle hielten mehrere Fahrzeuge an, um einem Lastwagen das Einmünden zu ermöglichen. Davon wurde die Autofahrerin überrascht und sie prallte frontal gegen das Heck des Vorderfahrzeuges.
Die Zuger Polizei hat zwei ausländische Chauffeure gestoppt, die ohne gültige Ausweispapiere unterwegs gewesen sind.
Ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt.
Im vergangenen Jahr leisteten die 165 Mitglieder des Care Teams Kanton Bern (CTKB) bei 354 Ereignissen insgesamt 613 Einsätze. Davon standen 80 Prozent in Zusammenhang mit Todesfällen. Seit August 2021 stellt das CTKB die notfallpsychologische und notfallseelsorgerliche Betreuung Betroffener auch im ganzen Kanton Jura sicher. Dazu schlossen die Kantone Bern und Jura eine Leistungsvereinbarung ab.
Das Care Team Kanton Bern (CTKB) stellt die notfallpsychologische und notfallseelsorgerliche Betreuung von Betroffenen in den ersten Stunden nach einem belastenden Ereignis sicher. Im Jahr 2021 wurde es bei 354 Ereignissen aufgeboten, wobei die 165 Mitglieder des CTKB insgesamt 613 Einsätze leisteten. 80 Prozent der geleisteten Einsätze standen im Zusammenhang mit einem Todesfall.
In einem Bauernhaus in Walde ist am Dienstagabend ein Feuer ausgebrochen. Eine Bewohnerin wurde zur Überwachung mit der Ambulanz ins Spital verbracht.
Am Dienstag, 25.01.2022, 17:30 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über einen Brand in einem Bauernhof an der Sagistrasse in Walde ein.
Am Morgen des 25.01.2022, kurz vor dem Mittag, kam es in Engelberg auf der Hauptstrasse, im Bereich des Eugenisees, zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine Person begab sich mit Schmerzen im Nackenbereich in ärztliche Kontrolle. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.