Am Freitagabend (28.01.2022), kurz nach 19:15 Uhr, ist das Auto eines 22-jährigen Mannes im Bereich Erlenholz gegen einen Landwirtschaftsbetrieb geprallt. Der Autofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der 22-jährige Mann fuhr mit seinem Auto von Wittenbach Richtung Bernhardzell. Im Bereich Erlenholz musste der Autofahrer gemäss eigenen Angaben einem Reh ausweichen und das Auto kam auf der vereisten Fahrbahn ins Schleudern.
Am Freitagabend hat die Kantonspolizei Thurgau in Schlatt und Kreuzlingen zwei alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Die Führerausweise wurden eingezogen.
Kurz nach 21 Uhr kontrollierten Polizisten an der Frauenfelderstrasse in Schlatt einen Autofahrer. Die Atemalkoholprobe ergab beim 54-jährigen Schweizer einen Wert von 0,72 mg/l.
Bei einem Selbstunfall mit einem Elektro-Roller am Freitag in Balterswil wurde der alkoholisierte Fahrer leicht verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 53-Jähriger war kurz nach 14 Uhr mit seinem Elektro-Roller auf dem Trottoir der Hauptstrasse unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte er auf Höhe eine Verkaufsladens ohne Fremdeinwirkung.
In der Nacht auf Samstag, 29. Januar 2022 ist in Pfäffikon ein Personenwagen in Brand geraten. Durch das Feuer wurden vier parkierte Autos stark beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden.
Die Kantonspolizei Schwyz hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (29.01.2022) provozierte ein Mann am Marktplatz diverse Passanten sowie eine Polizeipatrouille. Weiter stellte er sich vor ein vorbeifahrendes Polizeiauto. Er wurde auf den Polizeiposten gebracht und in Gewahrsam genommen.
Am Samstag kurz vor 3 Uhr konnte eine Polizeipatrouille am Marktplatz einen Mann beobachten, welcher Passanten provozierte. Ebenso wurde die Polizeipatrouille angepöbelt. Als eine motorisierte Patrouille vorbeifuhr, stellte sich der Mann vor das Fahrzeug und hielt sich an den Scheibenwischern fest.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der 5. Woche vom 31.01.2022 bis zum 06.02.2022 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Am Freitag, 28. Januar 2022, um 07:20 Uhr, fuhr ein von einem 62-Jährigen aus Le Locle gelenktes Fahrzeug auf der Rue de La Concorde in Le Locle in Richtung Osten.
Bei einer Fahrbahnverengung kam es zu einem Zusammenstoss mit der Front eines Autos, das von einer 30-Jährigen aus St-Sulpice/NE gelenkt wurde und in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Am Freitag, 28. Januar 2022, gegen 02:30 Uhr, fuhr ein Nutzfahrzeug, das von einem 57-Jährigen aus Burgdorf/BE gelenkt wurde, auf der Kantonsstrasse in Richtung St-Imier/BE.
Auf der Höhe der Nummer 3 der Rue Sur-les-Roches kam das Fahrzeug von der Strasse ab, schleuderte zurück auf die Strasse und blieb auf der Seite liegen.
Am Freitag, 28. Januar 2022, um 13:10, fuhr ein Auto, das von einer 43-jährigen Einwohnerin von Fontainemelon gesteuert wurde, auf der Rue de l'Industrie in Fontaines in östlicher Richtung.
Auf der Höhe der Kreuzung kam es zu einem Zusammenstoss mit einem Fahrzeug, das von einem 37-jährigen Mann aus Noiraigue gesteuert wurde und von rechts auf die Kreuzung zufuhr.
Am Freitagmorgen (28.01.2022), kurz vor 08:30 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Eine junge Frau verstarb auf der Unfallstelle. Die Strasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Die zuständige Feuerwehr leitete den Verkehr um.
Eine junge Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Staatsstrasse von Oberbüren Richtung Niederbüren. In einer Linkskurve geriet sie auf der örtlich vereisten Strasse ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn.
Kurz nach Mitternacht ereignete sich auf der Schlachtstrasse in Sempach ein Selbstunfall eines Lieferwagens. Das Fahrzeug kam schliesslich auf der linken Seite liegend zum Stillstand. Verletzt wurde niemand.
Am Freitag, 28. Januar 2022, kurz vor 00:15 Uhr fuhr ein Lieferwagenlenker auf der Schlachtstrasse von Sempach Richtung Hildisrieden. Ausgangs der dortigen Linkskurve brach das Heck des Fahrzeuges aus.
Am frühen Morgen wurde in Luzern (Ortsteil Littau) ein Radfahrer bei einem Unfall verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Der Unfallhergang ist unbekannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag, 28. Januar 2022, kurz nach 04:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass an der Thorenbergstrasse in Littau ein Fahrradfahrer bei einem Unfall verletzt worden sei. Der Mann wurde durch den Rettungsdienst 144 mit Gesichtsverletzungen ins Spital gefahren. Gemäss Aussagen des Radfahrers sei er von einem unbekannten Personenwagen, welcher ihn überholt habe, touchiert worden. Dabei sei er zu Fall gekommen.
Am Mittwoch (26.01.2022) hat die Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen zwei mutmassliche Ladendiebe festgenommen. Die beiden 19-jährigen Algerier hatten unabhängig in einem Warenhaus Kleider und Parfüm im Wert von jeweils mehreren hundert Franken entwendet.
Um 17.15 Uhr am späteren Mittwochnachmittag (26.01.2022) meldete ein Ladendetektiv eines Warenhauses am Fronwagplatz in der Stadt Schaffhausen, dass er einen mutmasslichen Ladendieb angehalten hätte.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Donnerstagabend, 27. Januar 2022, bei verschiedenen Einsätzen vier Männer und eine Frau vorläufig fest.
Um 18.40 Uhr wurde der Polizei ein Ladendiebstahl in einem Warenhaus in der Innenstadt gemeldet. Ein Kunde wurde verdächtigt, eine Jacke beschädigt zu haben, indem er die Diebstahlssicherung gewaltsam entfernte. Der mutmassliche Täter wurde zur genaueren Überprüfung vorläufig festgenommen, er zeigte sich gegenüber der Polizei später geständig. Der 30-jährige Marokkaner muss mit einem entsprechenden Strafverfahren rechnen.
Am 24. und 25. Januar hat das Gebirgsinfanteriebataillon 91 in der winterlichen Landschaft des Schiessplatzes Hinterrhein an der Übung „Attacco“ teilgenommen.
Der Schwerpunkt lag beim Angriff in ländlicher Umgebung mit Radschützenpanzern, Duro GMTF und Minenwerfern.
Leider treffen wir immer wieder Situationen wie diese auf den Stadtzürcher Strassen an.
So auch gestern Abend an einer Verkehrskontrolle im Kreis 2 zum Thema „Licht und Sicht“.
Am Freitagmorgen ist es auf der Nationalstrasse N28 in Landquart zu einer heftigen Streifkollision zweier Autos gekommen. Die beiden Fahrzeuge wurden total beschädigt.
Am Freitag um 08.10 Uhr fuhr eine 33-jährige Automobilistin auf der Nationalstrasse N28 von Grüsch in Richtung Landquart. Bei der Örtlichkeit Felsenbach geriet das Auto auf die Gegenfahrspur, wo es heftig ein in Richtung Grüsch fahrendes Auto, gelenkt von einem 61-Jährigen, streifte.
Zwischen Donnerstagabend, 27. Januar 2022 / 21.50 Uhr und Freitagmorgen, 28. Januar 2022 / 08.00 Uhr, sind der Kantonspolizei Solothurn 9 Verkehrsunfälle gemeldet worden, die sich auf den Solothurner Strassen infolge Glatteis bzw. prekären Strassenverhältnissen ereignet haben.
Beteiligt waren rund 20 Autos. Mehrheitlich handelte es sich um Selbstunfälle, vereinzelt aber auch um leichte Auffahrkollisionen oder ineinander rutschende Autos. Eine Fahrzeuglenkerin (VU Schönenwerd) wurde leicht verletzt, bei den übrigen Unfällen blieb es bei Blechschäden.
Gestern Nachmittag prallte ein Autofahrer an der Bireggstrasse in Luzern gegen einen parkierten Lieferwagen. Verletzt wurde niemand. Ein Drogenschnelltest beim Fahrzeuglenker zeigte ein positives Ergebnis. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen.
Am Donnerstag, 27. Januar 2022, kurz nach 16:00 Uhr fuhr ein Autofahrer in der Stadt Luzern durch die Bireggstrasse in Richtung Obergrundstrasse. Das Fahrzeug geriet allmählich nach links und prallte schliesslich mit der linken Frontecke gegen einen parkierten Lieferwagen. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagmorgen (28.01.2022) fuhr eine 30-jährige Frau von Teufen in Richtung Haslen. Die Strasse war teilweise mit leichtem Schneematsch bedeckt.
Die Frau überholte ein vor ihr fahrendes Auto und bog wieder auf die rechte Fahrspur ein. Dabei geriet das Auto ins Schlittern und geriet über die Gegenfahrbahn und den linksseitigen Fussweg.
Im Kampf gegen die Welle von Cyberangriffen werden individuelle Massnahmen zum Schutz der eigenen und der Geschäftsdaten immer wichtiger – gerade in Zeiten von Homeoffice, Fernunterricht und Bring Your Own Device.
Zum 16. Europäischen Datenschutztag bietet die Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich konkrete Unterstützung, um die Datensicherheit auf den privaten Geräten zu verbessern. „Mit Passwortmanagern können die unzähligen Logins realistisch gesichert werden“, sagt die Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski.
Am Donnerstag (27.01.2022), kurz vor 19:00 Uhr, hat eine 85-jährige Autofahrerin auf der Staatsstrasse und der Zürcherstrasse mehrere Kollisionen verursacht. Die Frau wurde als fahrunfähig eingestuft.
Die 85-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von der Staatsstrasse her in Richtung Zentrum Sargans. Dabei kam es rechts von der Strasse ab und touchierte eine Werbetafel sowie zwei Leitpfähle. Die Frau fuhr weiter über die Zürcherstrasse bis zur St.Gallerstrasse.
Am Donnerstag (27.01.2022), kurz nach 22:45 Uhr, hat ein 30-jähriger Autofahrer in der Autobahnausfahrt Oberbüren die Kontrolle über sein Auto verloren. Es kollidierte mit einem Randleitpfosten und mit zwei Bäumen. Der Mann war alkoholisiert und ohne den erforderlichen Führerausweis unterwegs.
Der 30-jährige Mann fuhr auf der Autobahn von St.Gallen her in Richtung Oberbüren. In der Autobahnausfahrt kam das Auto links von der Fahrbahn ab und kollidierte zuerst mit einem Randleitpfosten.
Am Donnerstag (27.01.2022), kurz vor 11:00 Uhr, ist an der Bahnhofstrasse ein Motorradfahrer gestürzt. Er verletzte sich an der Schulter.
Der 61-jährige Mann fuhr mit seinem Motorrad von der Gupfenstrasse her auf die Augartenkreuzung zu und wollte dort rechts in die Bahnhofstrasse abbiegen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (27.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft an der Hauptstrasse eingebrochen. Sie stahl Geld, Taschenmesser und Handwerksmaterial.
Die Täterschaft brach ein Fenster auf und gelangte dadurch in das Verkaufsgeschäft. Sie durchsuchte die Räumlichkeiten und stahl unter anderem Geld, mehrere Taschenmesser und diverses Handwerksmaterial im Gesamtwert von mehreren tausend Franken.
Ein Autolenker hat auf der Autobahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Bei der Kollision mit der Leitplanke wurde er verletzt.
In der Nacht auf Freitag (28. Januar 2022), um 00:30 Uhr, ist ein Autofahrer auf der Autobahn A14 zwischen Walterswil und Baar verunfallt. Das Auto ist auf dem Überholstreifen ins Schlingern geraten, woraufhin der Wagen seitlich-frontal in die Mittelleitplanke geprallt ist.
Am Montagnachmittag, 20. Dezember 2021, ereignete sich auf der Autobahn A2 in Sursee, Fahrtrichtung Süden ein Verkehrsunfall. Beteiligt waren zwei weisse Personenwagen. Die Aussagen der Unfallbeteiligten gehen auseinander. Die Polizei sucht nachträglich Zeugen des Unfalles.
Am Montag, 20. Dezember 2021, kurz vor 15:00 Uhr kam es auf der Autobahn A2 in Sursee, Fahrtrichtung Süden, zu einer seitlichen Kollision zwischen zwei weissen Personenwagen. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Die Aussagen der beteiligten Fahrzeuglenker zur Unfallursache gehen auseinander.
Gegen Einbruch und Diebstahl kann man sich schützen. Setzen Sie sich mit dem Thema Sicherheit besser heute als morgen auseinander. Effizienter Einbruchschutz muss auch nicht teuer sein.
Die Polizei berät Sie kostenlos, unabhängig und kompetent.
Wie können sich Kindertagesstätten, Tagesschulen und Schulen gegen Gewaltvorfälle schützen? Wie muss alarmiert werden? Was ist zu tun, wenn es zu einer ausserordentlichen Bedrohungslage kommt? Mit diesen und anderen Fragen gelangen Schulleitungen, Schulkommissionen und Schulinspektorate immer wieder an die Kantonspolizei Bern.
Objektiv hat die Zahl der Gewaltstraftaten von Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahren abgenommen. Dennoch ist die Sensibilität gegenüber dem Thema hoch: Zu gut sind die Gewalttaten an Schulen in den USA (bspw. Columbine High School in Littleton) und in Deutschland (bspw. Erfurt) in Erinnerung; zu gross sind die möglichen Auswirkungen im Falle eines Falles: Die psychische und physische Integrität von Kindern und Jugendlichen ist betroffen.
Am Donnerstagnachmittag hat sich in Moutier ein schwerer Unfall zwischen einem Roller und einem Auto ereignet. Trotz sofortiger Hilfeleistungen verstarb der Rollerlenker noch vor Ort. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Die Kantonspolizei Bern erhielt am Donnerstag, 27. Januar 2022, kurz vor 15.45 Uhr, die Meldung, wonach sich auf der Rue de Soleure in Moutier ein schwerer Unfall zwischen einem Auto und einem Roller ereignet habe.
Ein alkoholisierter Autofahrer fuhr in der Nacht zum Freitag in Märstetten in ein parkiertes Auto. Verletzt wurde niemand, der Mann musste seinen Führerausweis abgeben.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte ein Autofahrer gegen 1.30 Uhr einen Parkplatz an der Weinfelderstrasse verlassen und fuhr rückwärts in ein parkiertes Auto. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken.
Gestern Donnerstagabend, 27. Januar 2022, kam es auf dem ganzen Kantonsgebiet, insbesondere in der Region Liestal, zu mehreren Verkehrsunfällen infolge Eisglätte. Verletzt wurde niemand. Die prekären Strassenverhältnisse führten auch zu diversen Verkehrsstörungen.
Gemäss aktuellen Kenntnissen der Polizei Basel-Landschaft kam es in Liestal, Ziefen und Reigoldswil zu Verkehrsunfällen mit mehreren involvierten Fahrzeugen.
Am frühen Donnerstagabend (27.01.2022) kurz vor 18:00 Uhr fuhr ein 42-jähriger Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen auf der Enggenhüttenstrasse von Appenzell in Richtung Hundwil.
Nach der bekannten SOS-Kurve verlor der Lenker aufgrund der vereisten Fahrbahn die Herrschaft über das Fahrzeug und kollidierte mit den Betonleitpfählen auf der rechten Fahrbahnseite.
Wie die Kantonspolizei heute gegen 17:00 Uhr mitteilte, ereignete sich in der Via Ginnasio in Agno ein Arbeitsunfall in einem Unternehmen, das Automatisierungs- und Verarbeitungssysteme herstellt.
Ein 51-jähriger Schweizer Arbeitnehmer eines externen Unternehmens mit Wohnsitz im Kanton Zürich war in dem Unternehmen tätig.
Am Donnerstag, 27. Januar 2022 um 16:25 Uhr, ereignete sich eine Kettenkollision, an der vier Motorfahrzeuge beteiligt waren, als sie im gedeckten Einschnitt der Falaises der A5 in Neuenburg auf der rechten Spur der Bieler Fahrbahn fuhren.
Die beteiligten Fahrzeuge wurden vom diensthabenden Abschleppdienst betreut.
Am Donnerstag, den 27. Januar 2022 um 11:15 Uhr fuhr ein von einem 87-Jährigen aus Peseux gelenktes Auto auf der Rue Numa-Droz in La Chaux-de-Fonds in östlicher Richtung.
Im Kreisel mit der Rue du Président Wilson kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einem 23-Jährigen aus Dübendorf/ZH gelenkt wurde, der bereits von der Rue des Entilles kommend in den Kreisel eingefahren war.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022 um 1630, fuhr ein von einem 20-Jährigen aus Diesse/BE gelenktes Auto auf der RC 1003, die von Le Pâquier nach Les Savagnières/BE führt.
In der Ortschaft "Les Bugnenets" auf der Höhe von Nr. 3 kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einer 18-Jährigen aus Les Reussilles/BE gelenkt wurde und verkehrsbedingt angehalten hatte.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen führt umfangreiche Strafuntersuchungen im Zusammenhang mit über 9'000 illegal hergestellten COVID- 19-Zertifikaten. Zehn Personen, welche in die Herstellung solcher Zertifikate involviert sein sollen, wurden festgenommen. Sie sowie die Abnehmerinnen und Abnehmer der illegal hergestellten Zertifikate trifft der Vorwurf der Urkundenfälschung. Der Kanton St.Gallen hat beim Bund das Prozedere der Zertifikats-Generierung wiederholt moniert. Mittlerweile wurden seitens des Bundes Anpassungen in Aussicht gestellt.
Das Gesundheitsdepartement informierte mit Mitteilung vom 23. Dezember 2021, dass tags zuvor über 8'000 illegal ausgestellte Impfzertifikate annulliert worden waren. Die Staatsanwaltschaft untersuche den Tathergang.
Gestern Abend ereignete sich auf der Route de Bourguillon in Freiburg ein Verkehrsunfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Einer der Fahrer wurde verletzt und in ein Spital gebracht. Die Kantonsstrasse war während rund zwei Stunden für den Verkehr gesperrt. Es sind Ermittlungen im Gange.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022, gegen 18:45 Uhr, wurde die Intervention der Kantonspolizei auf der Route de Bourguillon in Freiburg wegen eines Verkehrsunfalls angefordert, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren und bei dem eine Person verletzt wurde.
Am Mittwochabend (26.01.2022) konnte die Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen mit einer Diensthündin einen entwichenen Untersuchungshäftling aufspüren und festnehmen.
Um 20.00 Uhr am Mittwochabend (26.01.2022) entwich ein 25-jähriger Schweizer aus einer Klinik in der Stadt Schaffhausen, wo er als Untersuchungshäftling untergebracht war.
Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Mittwochabend (26.1.2022) in Zürich 11 drei mutmassliche Drogenhändler verhaftet und über 600 Gramm Kokain, eine kleinere Menge Marihuana sowie rund 3’000 Franken Bargeld sichergestellt.
Aufgrund von Erkenntnissen überwachten Fahnder der Kantonspolizei Zürich sowie der Stadtpolizei Winterthur eine Liegenschaft. Dabei beobachteten sie vor dem Mehrfamilienhaus eine Drogenübergabe an eine Konsumentin, die daraufhin in ein Fahrzeug stieg.
Die Schaffhauser Polizei hat am Dienstagmittag (11.01.2021) in der Stadt Schaffhausen zwei Jugendliche vorläufig festgenommen.
Diese stehen unter Tatverdacht, mit illegalen Schriftzügen Sachbeschädigungen verursacht zu haben. Entsprechende Ermittlungen sind aufgenommen worden.
Im Jahr 2021 hat der Swisslos-Fonds Basel-Stadt 176 Projekte (2020: 188) unterstützt. Eingegangen waren 377 Gesuche (369). Für die unterstützten Projekte bewilligte der Regierungsrat insgesamt rund 6,0 (5,8) Millionen Franken. Neu bietet der Swisslos-Fonds die Möglichkeit an, Gesuche samt Unterlagen online einzureichen.
Das entsprechende Online-Formular auf der Webseite wurde so gestaltet, dass auch technisch nicht versierte Personen ihr Gesuch auf einfache Weise einreichen können. Es soll sichergestellt sein, dass der Weg der Gesuchstellung möglichst niederschwellig beschritten werden kann. Bisher konnten Gesuche ausschliesslich auf postalischem Weg eingereicht werden.
Am späten Mittwochabend sind in Bern zwei Frau kurz nacheinander von einem unbekannten Mann mit einem Messer bedroht worden. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der beiden Vorfälle Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 26. Januar 2022, gemeldet, dass eine Frau gegen 22.40 Uhr zu Fuss von der Bushaltestelle Länggasse herkommend in der Freiestrasse unterwegs gewesen war, als sie von einem unbekannten Mann, der seit der Bushaltestelle hinter ihr lief, angesprochen wurde.
Am Mittwoch ist es in Escholzmatt zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Mann fuhr mit einem landwirtschaftlichen Motorkarren rückwärts und geriet seitlich von einem Forstweg ab. Das Gefährt überschlug sich anschliessend im steilen Gelände. Der 49-jährige Mann erlitt beim Unfall tödliche Verletzungen.
Am Mittwoch, 26. Januar 2022, ca. 14:10 Uhr fuhr ein 49-jähriger Mann in Escholzmatt mit einem landwirtschaftlichen Motorkarren rückwärts auf einem Forstweg.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.