Am 29. Januar 2022 gegen 14:00 Uhr, ereignete sich in der Region Pigne d'Arolla ein Unfall. Ein Skifahrer stürzte in eine Gletscherspalte und kam dabei ums Leben.
Ein Bergführer befand sich mit zwei Kunden in der Region Pigne d'Arolla beim Heli- Skiing. Bei der dritten Abfahrt verliess einer der beiden Gäste die Spur und stürzte in eine Gletscherspalte. Der Bergführer alarmierte unverzüglich die Rettungskräfte.
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Test für alle stationären und mobilen Sirenen statt.
Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2022 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
In wenigen Tagen läuft die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2022 an der Windschutzscheibe ab. Die Vignette 2021 ist noch bis einschliesslich Montag, 31. Januar 2022, gültig. Der neue Aufkleber 2022 ist ab Dienstag, 1. Februar 2022, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
Bei der Anlieferungsrampe vor dem Coop in Buchs brach in der Nacht ein Brand aus, der grossen Schaden anrichtete. Die Brandursache ist noch unklar.
Die Bewohner des Wohn- und Geschäftshauses an der Mitteldorfstrasse in Buchs bemerkten den Brand am Montag,
31. Januar 2022, um zwei Uhr nachts.
Am Sonntagabend, 30. Januar 2022, ist es in Urnäsch zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Ein Fahrzeuginsasse musste mit eher leichten Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Am Auto entstand Totalschaden.
Ein 19-Jähriger lenkte am Sonntagabend kurz nach 19.00 Uhr sein Auto auf der Schwägalpstrasse talwärts in Richtung Urnäsch.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Gloten einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Zudem war er trotz Führerausweisentzug unterwegs.
Die Gültigkeit der Autobahnvignette 2021 läuft am 31. Januar 2022 aus.
Die Kantonspolizei weist darauf hin, dass alle Motorfahrzeuge und Anhänger mit einem Gesamtgewicht bis 3.5 Tonnen ab dem 1. Februar 2022 mit einer für das Jahr 2022 gültigen Autobahnvignette versehen sein müssen.
Mit diesem Beitrag möchte ich euch in einen Einsatz der eher unerfreulichen Art mitnehmen.
Passiert ist das Ganze vor ein paar Diensttouren an einem Nachmittagsdienst. Wir waren zu Dritt auf einer Patrouille und wurden in die Innenstadt gerufen.
Am Freitag hat die Luzerner Polizei bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Hildisrieden einen Autofahrer mit 146 km/h (Nettogeschwindigkeit) gemessen. Erlaubt wären in diesem Bereich 80 km/h.
Dem Mann wurde der Führerausweis abgenommen und sein Auto beschlagnahmt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Aufgrund einer Meldung, wonach vom Dach einer Liegenschaft in der Dorfstrasse in Engelberg Ziegel auf die Strasse gefallen seien, rückte eine Polizeipatrouille aus.
Für die Beurteilung des Daches wurde die Ortsfeuerwehr Engelberg beigezogen.
Heute Nachmittag fand in der swissporarena das Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel statt. Vor und während des Spiels blieb es mehrheitlich ruhig. Nach dem Spiel kam es am Zihlmattweg zu Scharmützeln zwischen den Anhänger des FC Basel und der Polizei, wobei die Einsatzkräfte mit Knallpetarden und pyrotechnischen Gegenständen beworfen wurden. Die Polizei setzte Gummischrot ein.
Am Sonntag, 30. Januar 2022, um 16:30 Uhr fand in der swissporarena das Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel statt. Vor und während des Spiels blieb es mehrheitlich ruhig. Die Polizei führte vor dem Spiel über 80 Personenkontrollen durch.
Am Samstagmittag ist auf dem Oldehore in Gsteig bei Gstaad ein Tourenskigänger abgestürzt. Vor Ort konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Der genaue Unfallhergang wird untersucht.
Am Samstag, 29. Januar 2022, gegen 12.05 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass eine Person in Gsteig bei Gstaad (Gemeinde Gsteig) vom Oldehore abgestürzt sei.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Sonntagmorgen (30.1.2022) auf der A51 bei Bülach der Lenker eines Personenwagens auf der Unfallstelle verstorben und seine Beifahrerin schwer verletzt worden.
Kurz nach 10.30 Uhr fuhr ein 48-jähriger Mann, zusammen mit einer Beifahrerin, von Eglisau herkommend auf die A51 Richtung Bülach. Aus bislang ungeklärten Gründen kam das Auto links von der Fahrbahn ab in eine Werksausfahrt und prallte heftig gegen die Betonwand eines Pumpbeckens.
Am Freitag ereignete sich auf der Autobahn A2 in Neuenkirch ein Auffahrunfall. Ein Fahrzeug erlitt einen technischen Defekt, welcher zu einer Rauchentwicklung führte. Der nachfolgende Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte mit der Front gegen das Heck des Pannenfahrzeuges. Eine Person wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag, 28. Januar 2022, ca. 18:10 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Autobahn A2 in Neuenkirch Fahrtrichtung Süden. Aufgrund eines technischen Defektes kam es zu einer starken Rauchentwicklung bei diesem Personenwagen, worauf dieser seine Fahrt verlangsamte.
Im Bellpark in Kriens wurde am Samstagabend ein Mann von mutmasslich vier Tätern angegriffen. Das Opfer wurde mehrere Male geschlagen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Am Samstag, 29. Januar 2022, ca. 21:30 Uhr haben in Kriens im Bellpark, vis-à-vis der Migros Hofmatt, vier unbekannte Männer einen Passanten angegriffen. Die Männer forderten vom Opfer Bargeld. Das Opfer wurde mehrere Male geschlagen und getreten. Es konnte Richtung Stadtplatz flüchten.
Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden.
Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.
Am Sonntag, 30. Januar 2022, zwischen circa 04.00 Uhr und circa 04.20 Uhr, hat ein Unbekannter im Nachtigallenwäldeli einen 37-jährigen Mann beraubt und verletzt.
Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge befand sich der Mann auf dem Heimweg durch das Nachtigallenwäldeli (Seite Binningerstrasse), als ihn ein Mann ansprach und unvermittelt niederschlug.
Am Samstag, 29. Januar 2022, um circa 19.30 Uhr, hat eine unbekannte Person einen Jugendlichen im Sarasinpark in Riehen beraubt. Der 16-Jährige wurde dabei verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt ergaben, dass der Jugendliche im nördlichen Teil des Sarasinparks zwischen Eingang Baselstrasse und Ausgang Inzlingerstrasse unterwegs gewesen war. Dort griff ihn ein unbekannter Jugendlicher an und schlug ihn mit einem stumpfen Gegenstand.
Am Sonntag, 30. Januar 2022, kurz nach Mitternacht, hat ein Unbekannter beim Letziturm einen 39-jährigen Mann beraubt. Es wurde niemand verletzt.
Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge hatte die unbekannte Person den Geschädigten angesprochen und mit einer Stichwaffe bedroht. Sie raubte Bargeld sowie ein graues Mountainbike der Marke Raymon, Model HardRay Nine 1.0. Anschliessend flüchtete der Täter Richtung Rhein.
Gestern, am Nachmittag, machte sich eine 39-jährige Frau zu Fuß auf den Weg zum Gipfel des Moléson. Zu einem bestimmten Zeitpunkt stürzte sie mehrere hundert Meter in die Tiefe und verlor ihr Leben. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Samstag, 29. Januar 2022, kurz nach 15.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei von der REGA darüber informiert, dass sich in Moléson, am Hang "Gros Moléson" ein Bergunfall ereignet hatte, bei dem eine Frau abgestürzt war.
Am Samstagnachmittag ist es auf der Hauptstrasse 27 in Samedan zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Ein 53-jähriger britischer Automobilist fuhr zusammen mit seiner Beifahrerin am Samstagnachmittag um 15.10 Uhr auf der Hauptstrasse 27 von Bever in Richtung Samedan.
Bei einem Unfall mit einem Personenwagen hat sich am Samstagnachmittag (29.1.2022) in Wetzikon ein Mann schwerste Verletzungen zugezogen.
Gegen 14 Uhr war ein Mann mit Reparaturarbeiten an seinem Personenwagen beschäftigt. Aus bislang unbekannten Gründen rollte das Fahrzeug plötzlich rückwärts.
Am Samstag, 29.01.2022, ca. 12.10 Uhr, ereignete sich auf der St. Gallerstrasse, stadtauswärts gesehen, auf der Höhe der Verzeigung Hermannstrasse, eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen, wobei sich eine Fahrzeuglenkerin leicht verletzte und ein Gesamtsachschaden in der Höhe von ca. Fr. 5'000.- entstand.
Eine 36-jährige Personenwagenlenkerin fuhr auf der St. Gallerstrasse stadtauswärts und hielt bei der Einmündung der Hermannstrasse ihr Fahrzeug an, um einem Fussgänger das Überqueren des Fussgängerstreifens zu ermöglichen. Ein 37-jähriger Personenwagenlenker, welcher ebenfalls auf der St.Gallerstrasse stadtauswärts fuhr, bemerkte das Anhalten zu spät und prallte mit der Front seines Fahrzeugs gegen das Heck der 36-jährigen Personenwagenlenkerin.
Von Freitagabend bis Samstagmorgen (29.01.2022), in der Zeit zwischen 22:45 Uhr und 8:45 Uhr, haben sich in Bad Ragaz zwei Einbrüche in Gastrobetriebe ereignet. Eine Täterschaft versuchte unter anderem in ein Restaurant am Platz einzubrechen.
Trotz zwei Versuchen jeweils eine Tür aufzubrechen, gelangte sie nicht ins Lokal und flüchtete ohne Deliktsgut. In einem Betrieb im Westen von Bad Ragaz gelangte eine Täterschaft ins Innere und verschaffte sich gewaltsam Zugang zur Kasse.
Am Samstag (29.01.2022), kurz nach 16:15 Uhr, hat sich auf der Rheinstrasse, bei der Kreuzung mit der Seelisstrasse/Warostrasse, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Verletzt wurde niemand. Es ist unklar, welche der beteiligten Personen zum Unfallzeitpunkt Grün hatte. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein 20-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von der Seelisstrasse kommend geradeaus über die Kreuzung Richtung Warostrasse. Gleichzeitig fuhr eine 67-jährige Frau auf der Rheinstrasse ebenfalls über die Kreuzung. Dabei kam es zur Kollision zwischen den beiden Autos. Es ist unklar, welcher Person die Lichtsignalanlage zum Unfallzeitpunkt Grün angezeigt hatte.
Am Samstag (29.01.2022), kurz nach 16:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Auseinandersetzung an der Kreuzackerstrasse erhalten. Ein 27-jähriger Mann wurde schwer Verletzt. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Hintergrund der Auseinandersetzung dürfte gemäss bisherigen Erkenntnissen der Streit um ein behindernd abgestelltes Auto gewesen sein. Ein 50-jähriger Mann wurde festgenommen.
Ein 50-jähriger Mann meldete sich bei der kantonalen Notrufzentrale, wonach er sein Auto nicht auf seinen Parkplatz stellen könne, da ein anderes Auto behindernd parkiert sei. Kurz darauf ging die Meldung ein, dass ein Mann schwer verletzt worden sei. Die ausgerückten Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen trafen in einem Notfallzentrum in Rapperswil-Jona einen schwer verletzten 27-jährigen Mann an. Er wies Stichverletzungen auf und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurden am Samstag in Egnach vier Personen verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Eine 68-Jährige war kurz nach 14.15 Uhr mit ihrem Auto auf der Autostrasse A23 von Arbon in Richtung Egnach unterwegs. Beim Lichtsignal der Ausfahrt Wiedehorn wollte sie links auf die Strasse "Buch" in Richtung Egnach abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem Auto einer 23-Jährigen, die auf der Strasse "Buch" in Richtung Frasnacht unterwegs war.
Am Samstagmittag konnte auf der Nationalstrasse N13 beim Rastplatz Ghiffa Süd in Mesocco ein Fahrzeugdieb angehalten und festgenommen werden.
Am Samstagvormittag um 11.10 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung, wonach in Bad Ragaz ein Personenwagen der Marke Ford gestohlen worden sei. Bereits um 12.52 Uhr konnte das signalisierte Fahrzeug im San Bernardinotunnel gesichtet werden.
In je einem Gewerbegebäude in Leibstadt und Oberentfelden brannte es gestern Abend. Weil beide Brände früh entdeckt wurden, konnte die weitere Ausbreitung verhindert werden. Dennoch entstand beträchtlicher Schaden.
In Leibstadt war eine gewerblich genutzte Halle am Rheinackerweg betroffen. Ein Automobilist bemerkte am Samstag, 29. Januar 2022, kurz nach 20 Uhr Flammen im Inneren des Gebäudes und alarmierte die Feuerwehr.
Am Freitagabend (28.01.2022) ereigneten sich in Thayngen mehrere Kollisionen zwischen einem führerlosen Pferdegespann, einem Personen- und einem Lieferwagen. Eine Person und ein Pferd wurden verletzt.
Am Freitag, 28.01.2022, um 17:25 Uhr befuhr der Kutscher eines Zweierpferdegespanns einen Hofplatz in Thayngen, wo er sein Gespann zu abspannen beabsichtigte. Bei diesem Vorhaben scheute eines der beiden Pferde und konnte nicht gezügelt werden.
Bei einem Unfall mit einem Personenwagen hat sich am Samstagnachmittag (29.1.2022) in Wetzikon ein Mann schwerste Verletzungen zugezogen.
Gegen 14 Uhr war ein Mann mit Reparaturarbeiten an seinem Personenwagen beschäftigt. Aus bislang unbekannten Gründen rollte das Fahrzeug plötzlich rückwärts.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Elektrofahrzeug hat am Samstagmorgen (29.1.2022) in Kloten ein Mann schwere Verletzungen erlitten.
Kurz nach 7.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass an der Schaffhauserstrasse, auf der Höhe der Verzweigung mit der Hardackerstrasse, ein verletzter Mann liegen würde.
In der Nacht auf Samstag sind in Bern ein Jugendlicher und ein junger Mann bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen verletzt worden. Ermittlungen zu den Umständen, zum Hergang sowie zu den involvierten Personen sind im Gang.
Am Samstag, 29. Januar 2022, kurz nach 00.00 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einer Auseinandersetzung beim Bundesplatz in Bern ein.
Am Freitag, 28. Januar 2022, kurz nach 17.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern im Flüelertunnel in Richtung Süden. Der Fahrzeuglenker bemerkte zu spät, dass das vor ihm fahrende Fahrzeug verkehrsbedingt abbremsen musste und es kam zu einer heftigen Auffahrkollision.
Beim Unfall verletzten sich der Lenker und sein Beifahrer leicht. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Kantonspital Uri überführt. Die Lenkerin des vorausfahrenden Personenwagens blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 35'000 Franken.
Am Samstagmorgen, 29. Januar 2022, nach 09.45 Uhr, bemerkte eine Drittperson starke Rauchentwicklung aus der Fassade eines Gebäudes an der Kantonsstrasse in Freienbach.
Bei Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon schlugen bereits Flammen aus der Fassade. Die Einsatzkräfte konnten den Brand rasch löschen. Personen wurden nicht verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (27.1.2022) im Bezirk Affoltern einen mutmasslichen Telefonbetrüger bei der Abholung von Wertsachen und Bargeld verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich ein „Falscher Polizist“ telefonisch bei einer 75-jährigen Schweizerin und erzählte ihr von einer Diebesbande bei welcher ihre Daten gefunden worden seien. Der Schweizerdeutsch sprechende Betrüger forderte die Frau auf, ihr Bargeld und ihre Wertsachen zur Sicherheit der Polizei zu übergeben.
Ein Autolenker ist über eine Verkehrsinsel gefahren. Dabei wurde auch sein Fahrzeug stark beschädigt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr er weiter.
In der Nacht auf Samstag (29. Januar 2022), nach 03:00 Uhr, fuhr ein Autolenker auf der Chamerstrasse von Zug herkommend in Richtung Cham. Auf Höhe des Fussgängerstreifens beim Quartier Rank geriet er mit seinem Wagen auf eine Mittelinsel und räumte beide Mittelinselpfosten ab.
Am Freitagabend ist auf dem Zentralplatz in Biel ein Velofahrer gestürzt. Er wurde dabei schwer verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Die Meldung zu einem Selbstunfall auf dem Zentralplatz in Biel ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 28. Januar 2022, gegen 17.10 Uhr, ein.
Am Freitag, 28. Januar 2022, um 13.30 Uhr, ging bei der kantonalen Alarmzentrale in Solothurn die Meldung über einen Selbstunfall auf der Autobahn A1, in Fahrtrichtung Zürich, ein.
Ein Fahrzeuglenker kollidierte aus noch zu klärenden Gründen mit der Mittelleitplanke, drehte sich in der Folge um 180 Grad und kam auf der Überholspur zum Stillstand.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 28./29. Januar 2022, um 02.30 Uhr, verursachte ein alkoholisierter Personenwagenlenker auf der Frenkendörferstrasse in Pratteln BL einen Selbstunfall. Der Fahrzeuglenker wurde dabei nicht verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 28-jährige Personenwagenlenker von Pratteln herkommend in den Kreisverkehrsplatz der Frenkendörferstrasse ein. Als er diesen wieder verlassen wollte, verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug. In der Folge kollidierte er zuerst mit der rechtsseitigen und anschliessend mit der linksseitigen Leitplanke. Anschliessend kam das Fahrzeug zum Stillstand.
Gestern Abend ereignete sich auf der Route de Romont in Esmonts ein Verkehrsunfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Vier verletzte Personen wurden mit Krankenwagen in Krankenhäuser gebracht.
Die Straße war für etwa eineinhalb Stunden für den Verkehr gesperrt und eine Umleitung wurde eingerichtet. Ermittlungen sind im Gange.
Am Freitagabend, 28. Januar 2022, kurz nach 18.00 Uhr, ereignete sich auf der Salinenstrasse in Pratteln BL ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Der Lenker blieb dabei unverletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 78-jähriger Personenwagenlenker von der Hardstrasse via Kreisverkehrsplatz in die Salinenstrasse.
Am Freitag (28.01.2022), kurz vor 12:30 Uhr, hat eine 70-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto auf einem Fussgängerstreifen der Unterrainstrasse einen 23-jährigen Fussgänger angefahren. Der Fussgänger wurde dabei eher leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Die 70-jährige Autofahrerin fuhr mit ihrem Auto auf der Unterrainstrasse Richtung Bahnhofstrasse. Höhe Liegenschaft Nr. 3 überquerte gleichzeitig der 23-jährige Fussgänger den Fussgängerstreifen.
Am Freitagabend (28.01.2022), kurz nach 19:15 Uhr, ist das Auto eines 22-jährigen Mannes im Bereich Erlenholz gegen einen Landwirtschaftsbetrieb geprallt. Der Autofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der 22-jährige Mann fuhr mit seinem Auto von Wittenbach Richtung Bernhardzell. Im Bereich Erlenholz musste der Autofahrer gemäss eigenen Angaben einem Reh ausweichen und das Auto kam auf der vereisten Fahrbahn ins Schleudern.
Am Freitagabend hat die Kantonspolizei Thurgau in Schlatt und Kreuzlingen zwei alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Die Führerausweise wurden eingezogen.
Kurz nach 21 Uhr kontrollierten Polizisten an der Frauenfelderstrasse in Schlatt einen Autofahrer. Die Atemalkoholprobe ergab beim 54-jährigen Schweizer einen Wert von 0,72 mg/l.
Bei einem Selbstunfall mit einem Elektro-Roller am Freitag in Balterswil wurde der alkoholisierte Fahrer leicht verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 53-Jähriger war kurz nach 14 Uhr mit seinem Elektro-Roller auf dem Trottoir der Hauptstrasse unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte er auf Höhe eine Verkaufsladens ohne Fremdeinwirkung.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.