Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen in Frauenfeld ein Auto angezündet. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach 3 Uhr stellte eine Passantin Flammen im vorderen Bereich eines parkierten Autos an der Häberlinstrasse fest und verständigte den Besitzer des Fahrzeugs.
Die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) hatten im vergangenen Jahr alle Hände voll zu tun.
Während Sanität und Feuerwehr zusammen 45 199 und somit rund 15 % mehr Einsätze als im Vorjahr leisteten, stieg auch in der Einsatzleitzentrale (144 / 118) das Arbeitsvolumen mit über 143 349 Notrufen deutlich an.
In den vergangenen Tagen erhielt die Kantonspolizei erneut Informationen, dass vermehrt Skitourengänger nachts auf abgesperrten Pisten unterwegs sind. Dies birgt jedoch einige Gefahren mit sich.
Skitourengänger, welche ausserhalb der Betriebszeiten der Transportanlagen unterwegs sind, setzen sich mehreren Risiken aus (z. B. künstlich ausgelöste Lawinen oder Pistenfahrzeuge mit Seilwinden oder Fräsen).
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (17.01.2022) in Winterthur eine Frau und am Dienstagnachmittag (18.01.2022) in Uster einen Mann festgenommen, die als falsche Polizisten aufgetreten sind.
Die Polizei hat dadurch die Übergabe von mehreren zehntausend Franken an die Betrüger verhindert.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Montag, 17. Januar 2022, einen mutmasslichen Betrüger fest, der zuvor versuchte, als falscher Polizist mehrere Tausend Franken von einer Rentnerin zu erbeuten.
Gegen 11.00 Uhr erhielt die Stadtpolizei Winterthur einen Anruf von einer aufmerksamen 76-jährigen Rentnerin, die angab, sie habe soeben einen Anruf von einem falschen Polizisten erhalten. Daraufhin begaben sich Fahnder an den Wohnort der Frau und überwachten die Örtlichkeit.
Für das Jahr 2022 hat das Polizeikommando wiederum eine vertiefte Lageanalyse vorgenommen und daraus die Ziele, Schwergewichte und das Jahresmotto 2022 „Bereit für Neues“ abgeleitet.
Zwar zählt es zu den Grundanforderungen an ein Polizeikorps, für Unerwartetes und Neues bereit zu sein, doch gilt dies in diesem Jahr umso mehr, zeichnet sich doch das Neue zum Teil schon deutlich ab.
Am Dienstagmittag (18.01.2022) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine seitliche Streifkollision zwischen einem Ausnahmetransport und einem Personenwagen ereignet. Personen wurden keine verletzt.
Kurz vor 13.00 befuhr der Lenker eines Ausnahmetransporters mit Überhöhe die Buchthalerstrasse Richtung Stadtzentrum. In einer langgezogenen Linkskurve kollidierte er seitlich mit einem stillstehenden, entgegenfahrenden Personenwagen.
Die beiden mutmasslichen Täter des Raubüberfalls, der im Herbst am SBB-Schalter im Bahnhof von La Chaux-de-Fonds verübt wurde, sind von der Neuenburger Polizei festgenommen und vom Zwangsmassnahmengericht in Untersuchungshaft genommen worden.
Die von der Kriminalpolizei unter der Leitung von Staatsanwalt Jean-Paul Ros durchgeführten Ermittlungen führten zur Festnahme und anschliessenden Verhaftung der beiden mutmasslichen Täter des Raubüberfalls auf den SBB-Schalter im Bahnhof La Chaux-de-Fonds im vergangenen Oktober [Polizei.news berichtete].
Am Dienstag, den 18. Januar 2022 um 08:40 Uhr fuhr ein Lastwagen, der von einem 19-jährigen Neuenburger gesteuert wurde, auf der mittleren Spur der A5 in Neuenburg-Maladière auf der Chaussée Bienne.
Beim Wechsel auf die rechte Fahrspur kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einer 40-jährigen Frau aus Cornaux gelenkt wurde und auf der rechten Fahrspur fuhr.
Bei Instandsetzungsarbeiten an der Ufermauer am St. Karliquai in der Stadt Luzern kam es am Dienstagvormittag zu einem unerwarteten Abrutschen der Mauer. Personen wurden keine verletzt.
Die Schadenbehebung ist bereits im Gange. Der Verkehr ist bis auf Weiteres unterbrochen. Eine Umleitung ist signalisiert.
Durch Gemeindeammann Daniel Suter konnten zwei Korpsangehörige der Polizei Oberes Fricktal per Anfang Januar 2022 im Grad befördert werden.
Der Jahresrapport des Polizeikorps musste wegen der aktuellen Corona-Lage abgesagt werden, weshalb die Beförderungen im kleinen Rahmen vorgenommen wurden.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus dürfte am frühen Dienstagmorgen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden sein. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 1 Uhr meldeten Anwohner, dass Rauch und Flammen aus den Terrassenfenstern des Hauses dringen würden.
Am Dienstagmorgen hat sich in Thusis ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Lastwagenchauffeur stürzte von einer Ladebrücke. Er erlitt eine Oberschenkelfraktur.
Der 58-jährige Mann traf Vorbereitungen um eine Schneefräse von einer Lastwagen-Ladebrücke abzuladen.
Am Dienstag (18.01.2022), um 02:35 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Einbruchalarm aus einem Einkaufszentrum an der Grossfeldstrasse in Mels gemeldet worden. Die unbekannte Täterschaft stahl mehr als dreissig Mobiltelefone und mindestens drei Tablets. Sie richtete zudem grossen Schaden an.
Die unbekannte Täterschaft schlug beim Haupteingangsbereich des Einkaufszentrums die Scheibe ein, brach eine zusätzliche Schiebetüre auf und gelangte so in das Gebäude. Im ersten Obergeschoss schlug sie die Verglasung des Elektronikgeschäfts ein und betrat es.
Am Dienstag (18.01.2022), kurz vor 07:45 Uhr, ist es in Oberriet an der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen. Dieser wurde dabei verletzt.
Ein 74-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Staatsstrasse in Richtung Altstätten. Zur selben Zeit überquerte ein 75-jähriger Mann Höhe Eichbergstrasse den Fussgängerstreifen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (18.01.2022) ist an der Kellenstrasse zweimal eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft stahl Geld im Wert von mehreren hundert Franken.
In unmittelbarer Nähe zueinander wurde sowohl in einen Hobbyraum als auch in eine Schule eingebrochen. In beiden Fällen stieg die Täterschaft durch ein aufgebrochenes Fenster in das Gebäude ein und durchsuchte jeweils die Behältnisse.
Am Dienstag, 18. Januar 2022, kurz nach 10.00 Uhr, hat ein verdächtiger Gegenstand im Gesundheitsdepartement Basel-Stadt an der Malzgasse einen Einsatz der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und der Industriefeuerwehr Region Basel (IFRB) ausgelöst. Verletzt wurde niemand. Die Fachleute sicherten den Gegenstand und brachten ihn für weitere Abklärungen ins Kantonale Laboratorium.
Gemäss ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war einer Mitarbeiterin ein Couvert verdächtig vorgekommen. Sie öffnete den Briefumschlag nicht, sondern alarmierte die Ereigniskräfte.
Am Dienstagmorgen ist in Heimberg ein Viehtransportanhänger gekippt und mit einem Auto kollidiert. Zwei Personen wurden verletzt ins Spital gebracht. Zudem wurden vier Kühe verletzt. Die Strasse musste gesperrt werden.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 18. Januar 2022, um 10.00 Uhr, gemeldet, dass es in Heimberg zu einem Unfall gekommen sei.
Der vermisste Mann wurde leblos an der Rigi aufgefunden.
Der seit März 2021 in der Gemeinde Baar vermisste Mann, wurde am vergangenen Samstag (15. Januar 2022) an der Rigi von Berggängern tot aufgefunden.
Heute Morgen hat eine Patrouille der Luzerner Polizei zwei Autofahrer angehalten und kontrolliert. Beide waren mit vereisten Scheiben unterwegs.
Sie werden entsprechend verzeigt. Gerade in dieser Jahreszeit ist es wichtig, vor der Abfahrt genügend Zeit einzurechnen und alle Scheiben vom Eis zu befreien.
Auf der Gempenstrasse in Dornach verlor am Montagabend ein Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.
In der Folge überschlug sich das Auto, welches schliesslich auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Verletzt wurde niemand.
Am Montagabend (17.01.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist in einem Geflügelstall am Auweg ein Brand ausgebrochen. Dabei verloren sieben Hühner und fünf Pfauen ihr Leben.
Eine Anwohnerin meldete der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen, dass beim Geflügelstall ein Brand ausgebrochen war. Die Feuerwehr rückte mit 25 Angehörigen aus. Schliesslich konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und drei Hühner sowie ein Pfau konnten gerettet werden.
Zwischen Donnerstag und Montag (13.01.2022 bis 17.01.2022) hat sich eine unbekannte Täterschaft Zugang zu den Kellerabteilen eines Mehrfamilienhauses an der Lignoformstrasse verschafft. Dort brach sie die Türe eines Holzverschlags auf und stahl ein Mountainbike sowie zwei E-Mountainbikes.
Am Montagabend (17.01.2022), kurz vor 19:15 Uhr, meldete der Mieter des Kellerabteils den Einbruchdiebstahl bei der Kantonalen Notrufzentrale. Der Gesamtwert der drei gestohlenen Fahrräder beträgt mehr als zehntausend Franken.
Am Montag (17.01.2022), kurz nach 16:30 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem 8-jährigen Mädchen auf einem Kickboard gekommen. Das Mädchen wurde vom Rettungsdienst in das Spital verbracht.
Das 8-jährige Mädchen fuhr mit ihrem Kickboard über die Hauptstrasse. Dabei übersah sie das Auto eines 56-jährigen Mannes, das sich von links näherte. Obwohl der Autofahrer eine Vollbremsung einleitete, konnte eine Kollision mit dem Mädchen nicht verhindert werden.
Im Kurhaus „Ländli“ ist es in der letzten Nacht zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Die Feuerwehr Oberägeri hat eine Person gerettet und drei weitere Bewohner vorsorglich evakuiert. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Dienstag (18. Januar 2022), kurz nach 04:00 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei ein automatischer Brandmeldealarm aus dem Kurhaus „Ländli“ in der Gemeinde Oberägeri ein.
Die Kantonspolizei Bern hat die Bevölkerung des Kantons Bern im vergangenen Jahr zum Sicherheitsempfinden und zur Wahrnehmung der Polizeiarbeit im öffentlichen Raum befragt. Die Befragung hat gezeigt, dass sowohl das subjektive Sicherheitsempfinden, als auch das Vertrauen in die Polizei und die Zufriedenheit mit deren Arbeit kantonsweit hoch sind. Aus der Umfrage resultieren aber auch hilfreiche Rückmeldungen zu vorhandenem Optimierungspotenzial, welches nun realisiert werden soll.
Die Kantonspolizei Bern hat im vergangenen Jahr eine neue vereinfachte Bevölkerungsbefragung zum Sicherheitsempfinden und der Arbeit der Polizei im öffentlichen Raum durchgeführt. Ziel war es, detaillierte Erkenntnisse über die aktuelle Sicherheitssituation sowie die Befindlichkeit der Berner Bevölkerung zu erhalten.
Auf der Bielstrasse in Bellach kollidierte am Montagabend ein unbekanntes Auto mit einem Inselleuchtpfosten. Die fahrzeuglenkende Person entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern.
Die Kantonspolizei Solothurn sucht Zeugen.
Am frühen Montagabend (17.01.2022) wurde der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden ein Einbruch in ein Wohnhaus in Meistersrüte/AI gemeldet.
Sofort wurde eine Nahfahndung eingeleitet. Knapp zwei Stunden später konnte ein 52-jähriger Nordmazedonier beim Bahnhof Gais/AR von einer Patrouille der Kapo AI angehalten und festgenommen werden.
Am Montagabend (17.01.2022) kam es auf der Splügenstrasse infolge Missachtens eines Vortritts zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand.
Es entstand mässiger Sachschaden.
Am Montagnachmittag ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Ruschein trockene Blumenerde in Brand geraten. Anwohner konnten ein Ausbreiten des Feuers verhindern.
Gegen 16.45 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, wonach in Ruschein ein Balkon brenne.
Bei der Kantonspolizei Uri gingen mehrere Meldungen zu Sachbeschädigungen im Raum Altdorf ein. Die Delikte wurden mutmasslich gestern Montag, 17. Januar 2022, verübt. An der Flüelerstrasse 82 / 84 wurden mindestens fünf Personenwagen mit einem unbekannten, spitzen Gegenstand zerkratzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Zur Täterschaft bestehen keine Hinweise. Die Kantonspolizei Uri geht davon aus, dass bei sämtlichen Vorfällen die gleiche Täterschaft am Werk war.
Seit die Stadt Zürich im letzten Mai das Online-Meldetool „Zürich schaut hin“ in Betrieb genommen hat, sind darauf 900 Meldungen über sexuelle, homo- oder transfeindliche Belästigungen eingegangen.
Gemäss den Einträgen finden Belästigungen überraschend oft tagsüber statt und unter der Woche. Die häufigsten Meldungen betreffen Belästigungen mit Worten.
Beim Brand des Dachstockes eines Einfamilienhauses ist am frühen Dienstagmorgen (18.01.2022) in Marthalen ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 1 Uhr meldeten Anwohner via Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich, dass Rauch und Flammen aus den Terrassenfenstern eines Einfamilienhauses dringen würden. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatten alle Bewohner das brennende Objekt bereits verlassen.
Am Montagmittag ereignete sich in Beromünster ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos und einem Bus. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am Montagmittag (17. Januar 2022) kam es auf der Kreuzung "Flecken" in Beromünster zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Bus der Busbetriebe Seetal-Freiamt AG.
Am Montagabend provozierten sich zwei Autofahrer auf der Autobahn A2 gegenseitig. Es kam zu einem Verkehrsunfall ohne Verletzte. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Zwei Autofahrer waren am Montagabend (17. Januar 2022), kurz vor 20.00 Uhr, auf der Autobahn A2 in Richtung Süden unterwegs.
Am Montagabend geriet ein Autofahrer auf der Sedelstrasse in Luzern nach einem Überholmanöver von der Fahrbahn ab. Das Auto kam schliesslich auf der Seite liegend zum Stillstand. Verletzt wurde beim Unfall niemand.
Am Montag, 17. Januar 2022, kurz vor 23:00 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Sedelstrasse von Emmenbrücke her in Richtung Luzern. Nachdem der Autofahrer einen Personenwagen überholt hatte, geriet er unmittelbar nach der Einmündung der Riedstrasse rechts von der Fahrbahn ab und fuhr gegen die Strassenböschung.
Am Montag wurde die Volg Filiale in Oberrohrdorf überfallen. Im Zuge der Fahndung konnte eine tatverdächtige Person festgenommen werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Der Raubüberfall ereignete sich am Montag, 17. Januar 2022, in Oberrohrdorf. Ein unbekannter Mann betrat, kurz vor 13.30 Uhr, die Volg Filiale.
Bei einer Streifkollision zwischen zwei Autos ist ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken entstanden. Da die Unfallbeteiligten die Schuld von sich weisen, sucht die Polizei Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Montagabend (17. Januar 2022), um 19:00 Uhr, beim Verkehrsknoten Margel, oberhalb des Geissbüel-Tunnels in der Gemeinde Baar.
Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden.
Die Betrugsmasche
Am Montag, 17.01.2022 hat sich gegen 19:30 Uhr in Stans beim Kreisverkehrsplatz Kreuzstrasse ein Verkehrsunfall ereignet. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist gering. Der Unfallverursacher entfernte sich ohne Schadensregelung von der Unfallstelle.
Ein Lenker fuhr mit seinem Personenwagen von Stans kommend in den Kreisel Kreuzstrasse ein. Gleichzeitig bog ein aus Richtung Engelberg kommender Personenwagen in den Kreisverkehrsplatz ein.
Die Interimswache Neunbrunnen in Zürich-Seebach dient bis zum Bezug der Wache Nord mit zentraler Einsatzlogistik (ZEL) voraussichtlich im Jahr 2025 als Aussenstandort der Wache Flughafen.
Seit Dezember 2021 betreibt die Berufsfeuerwehr den provisorischen Standort im 24h-Betrieb. Die Sanität folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Bei einem Selbstunfall auf dem Gemeindegebiet Zell hat sich am Montagnachmittag ein Mann unbestimmte Verletzungen zugezogen. Der 67-Jährige fuhr mit seinem Auto auf der Tösstalstrasse von Kollbrunn in Richtung Rikon.
Ausgangs einer Linkskurve geriet das Fahrzeug aus noch unbekannten Gründen auf das rechtsseitige Trottoir, überquerte dieses und prallte gegen einen Baum. Der Mann wurde nach der Erstversorgung vor Ort in ein Spital gefahren.
Am Montagmorgen (17.01.2022), kurz nach 06:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass im Mülimoos ein Güllenkasten überlaufe. Aufgrund der Verunreinigung verendeten etwa tausend Fische in einem nahegelegenen Bach.
Ein 68-jähriger Mann öffnete kurz vor 06:30 Uhr bei einem Schweinestall den Schieber des Schwemmkanals und liess die Gülle in den Güllekasten laufen. Dieser überlief jedoch und die Gülle versickerte im Meteorschacht. Von dort aus lief sie direkt in den Mühlrütibach und verursachte dort ein Fischsterben.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (17.01.2022) ist an der Neudorfstrasse in Kirchberg in ein Restaurant eingebrochen worden. Es wurde Geld im Wert von mehreren hundert Franken gestohlen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der vergangenen Nacht gewaltsam Zugang zum Restaurant und durchsuchte die Räume. Schliesslich stahl sie mehrere hundert Franken und verliess den Tatort unbemerkt.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen hat sich am Montagnachmittag (17.1.2022) in Kollbrunn (Gemeindegebiet Zell) ein Mann unbestimmte Verletzungen zugezogen.
Kurz vor 15.30 Uhr fuhr ein 67-jähriger Mann mit seinem Personenwagen von Kollbrunn auf der Tösstalstrasse Richtung Rikon.
Im Laufe des Nachmittags des 17. Januar 2022, gegen 16:50 Uhr, brach in einem Schuppen, der zu einer Werkstatt umgebaut worden war, ein Feuer aus.
Das Feuer, dessen Ursache durch die Untersuchung ermittelt werden muss, brach an einem Holzofen aus.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.