Am Montag, den 17. Januar 2022, ereignete sich gegen 06:50 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Route d'Alle.
Ein Fahrzeug fuhr von Alle in Richtung Vendlincourt.
Am Sonntag kurz nach 11 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A9 zwischen Chexbres und Vevey ein Unfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren.
Eines davon kam von der Fahrbahn ab und ging nach einem Überschlag in Flammen auf. Eine Person starb und drei weitere wurden verletzt.
Am Sonntagnachmittag (16.01.2022) ereignete sich auf der Langgasse ein Selbstunfall. Eine Autofahrerin war während der Fahrt abgelenkt und fuhr in der Folge gegen eine Verkehrstafel. Verletzt wurde niemand. Es entstand mässiger Sachschaden.
Am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr war eine 21-jährige Autofahrerin auf der Langgasse stadtauswärts unterwegs. Während der Fahrt beklagte sich die Schwester auf dem Beifahrersitz über Übelkeit.
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Die Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt (IST) setzt sich dafür ein, dass häusliche Gewalt gestoppt, Opfer geschützt und gewaltausübende Personen zur Verantwortung gezogen werden.
Sie leistet Öffentlichkeitsarbeit, fördert die Prävention und gewährleistet die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller mit den Themen häusliche Gewalt und Stalking befassten Behörden, Fach- und Beratungsstellen.
Die Zuger Polizei hat zwei Fahrzeuglenkende erwischt, die viel zu schnell unterwegs gewesen sind. Beiden droht ein mehrmonatiger Führerausweisentzug.
In der Nacht auf Samstag (15. Januar 2022) haben Einsatzkräfte auf der Autobahn A14, vor der Verzweigung „Rütihof“ in Fahrtrichtung Zürich/Zug, eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei wurde ein Auto registriert, welches mit einer Netto-Geschwindigkeit von 158 km/h statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h unterwegs war.
Am Samstagabend, 15. Januar 2022, gegen 21.00 Uhr, behändigten Vandalen in einer Einstellhalle an der Kasernenstrasse in Liestal einen Feuerlöscher und besprühten damit mehrere parkierte Fahrzeuge.
Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.
Am Sonntagnachmittag ist ein Automobilist auf einer Nebenstrasse in Masein neben die Strasse geraten. Das Auto überschlug sich mehrmals einen Abhang hinunter.
Der 35-Jährige fuhr am Sonntag gegen 15.15 Uhr in Begleitung seines 5-jährigen Sohnes mit dem Auto talwärts über die Ausserdorfstrasse in Masein.
Am Montagvormittag, 17. Januar 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich einen Mann fest, der im Verdacht steht, zuvor in Zürich-Altstetten ein parkiertes Auto angezündet zu haben.
Kurz nach 08.30 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass an der Bristenstrasse in Zürich-Altstetten ein Auto brennen würde. Der Brand konnte durch die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich rasch gelöscht werden.
Am Montag, 17.01.2022, 06.30 Uhr, ereignete sich im Dorf in Näfels ein Verkehrsunfall.
Die Lenkerin eines Personenwagens war auf der Gerbistrasse unterwegs und beabsichtigte nach links auf die Hauptstrasse in Richtung Oberurnen einzubiegen.
Am Samstag kam es zwischen Sursee und St. Erhard zu einem Verkehrsunfall. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag (15. Januar 2022), kurz vor 15.00 Uhr, musste ein Autofahrer zwischen Sursee und St. Erhard einem entgegenkommenden Auto ausweichen. Das entgegenkommende Auto fuhr - gemäss ersten Aussagen des Betroffenen - in der Mitte der Fahrbahn.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Am Sonntagnachmittag (16.01.2022) wollte die Stadtpolizei St.Gallen einen Mofafahrer anhalten, der schnell unterwegs war. Dieser entzog sich der Kontrolle und missachtete dabei zwei Mal das Rotlicht. Der Beteiligte wird angezeigt.
Anlässlich einer Verkehrskontrolle wollte die Stadtpolizei St.Gallen am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr einen Mofafahrer anhalten, da dieser schnell unterwegs war.
Am Sonntag (16.01.2022) und Montag (17.01.2022) wurden in zwei Fällen Personen in fahrunfähigem Zustand angehalten. Eine Autolenkerin hatte zuvor mutmasslich Marihuana konsumiert, beim zweiten Autofahrer fiel ein Atemalkoholtest belastend aus. Den beiden Beteiligten wurde der Führerausweis entzogen. Sie werden angezeigt.
Am Sonntagabend kurz nach 22 Uhr erhielt die Stadtpolizei St.Gallen einen Anruf bezüglich eines verdächtigen Fahrzeuges auf der Holzstrasse. Als die Polizei das Fahrzeug kontrollierte, war starker Marihuanageruch wahrnehmbar.
Die Luzerner Polizei hat die Ursache eines Kellerbrandes in der Silvesternacht in Reussbühl aufgeklärt. Das Feuer wurde von einem Feuerwerkskörper entzündet. Ein Verantwortlicher wurde angezeigt.
Am 1. Januar 2022 brannte es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses am Ruopigenring in Reussbühl. Die Bewohner mussten aus Sicherheitsgründen vorübergehend aus dem Gebäude evakuiert werden. Eine Person musste vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle in das Spital gebracht werden. Im Einsatz stand die Feuerwehr der Stadt Luzern.
Am Sonntagmorgen ist es zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein Mitfahrer wurde leicht verletzt. Einer der Unfallbeteiligten stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss.
Die Streifkollision ereignete sich am Sonntagmorgen (16. Januar 2022), um 04:15 Uhr, auf der Sinserstrasse, zwischen den Einmündungen der Untermühle- und Dorfstrasse. Bei den Unfallbeteiligten handelt es sich um eine 44-jährige Frau sowie einen 21-jährigen Mann.
Am Wochenende ereigneten sich im Kanton Luzern mehrere Selbstunfälle. In einigen Fällen waren die Lenker der Fahrzeuge alkoholisiert.
Am Freitag (14. Januar 2022), kurz vor 20.30 Uhr, kam es zu einem Selbstunfall zwischen Buttisholz und Nottwil. Auf der Oberarigstrasse verlor eine alkoholisierte Lenkerin die Herrschaft über ihr Auto und prallte gegen eine Scheune. Die 47-jährige Frau und ihr Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Ein Atemlufttest ergab bei der Lenkerin einen Wert von 0.59mg/l (1.18 Promille). Der Gesamtsachschaden liegt bei rund 40'000 Franken. Die Luzerner Polizei hat der Lenkerin den Führerausweis abgenommen (siehe Titelbild).
Am Freitag, 14. Januar 2022, um circa 10.45 Uhr, war eine Frau mit einem drei Monate alten Baby in einem Kinderwagen auf dem Reussdamm in Seedorf am Spazieren. Gemäss den ersten Ermittlungen stellte sie den Kinderwagen im Bereich Wyerallmend kurz ab.
Anschliessend rollte der Kinderwagen unbeobachtet vom Damm in die Reuss. Dort wurde das Kleinkind durch das Wasser aus dem umgekippten Kinderwagen befördert und von der Strömung mitgetragen.
In San Vittore hat sich am Sonntag ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet. Ein Mann wurde dabei leicht verletzt.
Der 65-Jährige fuhr gegen 15.15 Uhr auf der Alpstrasse in Richtung Monti di Giova, um mit seinem Hund spazieren zu gehen, als er mit der linken Front seines Fahrzeugs gegen eine Mauer am Strassenrand prallte.
Was Marion und die anderen Aspiranten alles erleben und lernen, können wir hier natürlich nicht 1:1 wiedergeben, aber ein paar Eindrücke teilt sie mit uns:
"Voller Neugier und Nervosität startete ich mit ca. 90 Aspiranten/-innen anfangs Oktober in der Polizeischule Ostschweiz.
Bei dieser Übung ging es nicht darum tolle Bilder zu schiessen.
Die angehenden Berufsfeuerwehrleute lernten verschiedene Möglichkeiten kennen, wie man einen Schadenplatz beleuchtet.
Die Nachfrage nach Motoparkplätzen im Gebiet Altstadt ist hoch.
Um das Dauerparkieren zu minimieren und mehr Parkverfügbarkeit zu schaffen, wird in einem Pilotprojekt getestet, wie die Gebührenpflicht Einfluss nimmt.
Am Sonntag (16.01.2022), in der Zeit zwischen 15:30 und 17:45 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Wildhaus an der Hauptstrasse Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Sechs Autofahrer waren mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. In einem Fall wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Sonntag, 16.01.2022, kurz vor 19 Uhr, kam es in Mollis zu einem Verkehrsunfall.
Der 83-jährige Lenker eines Personenwagens war in Mollis auf der Kanalstrasse in nördlicher Richtung unterwegs. An der Kreuzung zur Bahnhofstrasse beabsichtigte er, nach links in Richtung Näfels abzubiegen.
Ein aufmerksamer Mitarbeiter der Firma HBS Energie meldete ein kleines Kätzchen, welches in einem Schnitzelbunker eingesperrt war.
Mit einer Leiter konnten wir die junge Katzendame aus ihrer misslichen Lage befreien und in die Freiheit entlassen.
Aus noch ungeklärten Gründen brannte am Sonntagabend in Märwil ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Eine Passantin bemerkte kurz nach 20.45 Uhr, dass bei einem Mehrfamilienhaus am "Unterer Berg" ein Brand ausgebrochen sei und schlug Alarm.
In der Nacht auf Sonntag ist es in Grüsch zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Skifahrer ist über eine Felswand abgestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Der 23-jährige Mann befand sich an einem Vereinsskitag in Grüsch Danusa. Zusammen mit einem Kollegen fuhr er gegen 22.30 Uhr von der Mittelstation Cavadura ins Tal. Die beiden fuhren über freies Gelände talwärts und gerieten in steiles bewaldetes Gebiet.
Ein 22-jähriger Lenker geriet in Gais auf der Höhe Strahlholz 561 infolge eines Sekundenschlafes von der Fahrbahn ab und kam auf dem Gleis der Appenzeller Bahnen zum Stillstand.
Am Samstag kurz nach 04:00 Uhr fuhr ein PW-Lenker mit seinem Fahrzeug von Gais in Richtung Bühler. Infolge eines Sekundenschlafes kam er über den Fahrbahnrand hinaus und kollidierte mit einem Röhrenhag.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagmittag (16.01.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs Verkehrsteilnehmende wegen Fahrunfähigkeit oder Fahren in angetrunkenem Zustand zur Anzeige gebracht. Vier Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
In Rapperswil-Jona wurde am Freitagabend, um 22:10 Uhr, bei einer Verkehrskontrolle ein 28-jähriger Autofahrer angehalten. Die durchgeführte Atemalkoholmessung zeigte einen positiven Wert an. Dem Mann wurde die Weiterfahrt für acht Stunden untersagt.
Am Sonntag (16.01.2022), kurz nach 8 Uhr, ist es auf der Autobahn A3 bei der Ausfahrt Flums zu einem Selbstunfall gekommen, wobei sich das Auto mehrmals überschlagen hat. Eine Frau wurde dabei leicht verletzt.
Eine 20-jährige Frau fuhr mit ihrer 17-jährigen Beifahrerin auf der Autobahn A3 von Sargans Richtung Flums. Bei der Ausfahrt geriet sie mit ihrem Auto in der Rechtskurve zu weit nach links und kollidierte mit der Leitplanke.
Am Sonntagnachmittag (16.01.2022), kurz nach 14.00 Uhr ist es im Kreisel Chur Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden zwei Personen verletzt.
Der 71-jährige Autolenker fuhr von Landquart herkommend über die A13 in Richtung Süden. Bei der Ausfahrt Chur Süd verliess er die Autobahn und bog in falscher Fahrtrichtung in den Kreisel ein.
Am Sonntagnachmittag ereignete sich auf der Autostrasse A8 in Sarnen eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Zwei Personen wurden verletzt.
Am Sonntagnachmittag, 16. Januar, ereignete sich um 15:10 Uhr auf der Autostrasse A8 in Sarnen in Fahrtrichtung Luzern eine Auffahrkollision. Ein Personenwagen fuhr auf einen Stau auf. Bei dem Unfall verletzte sich der 89-jährige Unfallverursacher sowie seine gleichaltrige Beifahrerin.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Sonntagmorgen (16.01.2022) auf der Autobahn A1H stadtauswärts eine verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrolle durchgeführt. Sieben Fahrzeugführer ist die Weierfahrt aufgrund einer zu hohen Atemalkoholkonzentration untersagt worden. Elf weitere hat die Polizei auf dem übrigen Kantonsgebiet gestoppt.
Bei einer Kontrolle auf dem Autobahnteilstück A1H kontrollierte die Kantonspolizei Zürich rund 60 Fahrzeuge und deren Insassen. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenkenden. Die Atemlufttests dreier Fahrzeuglenkenden im Alter von 22, 23 und 26 Jahren zeigten eine qualifizierte Atemalkoholkonzentration. Ihnen wurden die Führerausweise vor Ort abgenommen. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Bei einem Scheunenbrand am Samstagabend (15.1.2022) in Winterthur Grüze und einem Brand eines Einfamilienhauses am Sonntagmorgen (16.1.2022) in Geroldswil ist an beiden Objekten hoher Sachschaden entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Bei der Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto wurden am Sonntag in Klarsreuti zwei Personen verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 75-jähriger Autofahrer war kurz nach 13 Uhr auf der Nebenstrasse von Klarsreuti in Richtung Hauptstrasse unterwegs.
Am Samstagvormittag ist in der Bahnhofsunterführung in Lyss ein Jugendlicher bedroht und bestohlen worden. Die Täterschaft entwendete das Portemonnaie. Es werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 15. Januar 2022, nachträglich gemeldet, dass gleichentags in Lyss in der Bahnhofsunterführung ein Jugendlicher von zwei Unbekannten beraubt worden sei.
In der Nacht auf Samstag ist es in Bern zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen. Ein Mann wurde dabei mit einem scharfen Gegenstand am Arm verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte am Samstagvormittag angehalten werden. Weitere Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse laufen.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Samstag, 15. Januar 2022, kurz nach 00.45 Uhr die Meldung ein, dass es vor dem Westside, beim Gilberte-de- Courgenay-Platz, in Bern zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen und dabei eine Person verletzt worden sei.
Am Samstag, 15. Januar 2022, trafen sich in Oberwinterthur zahlreiche Autoposer. Die Polizei führte eine Kontrolle durch. Mehrere Fahrzeuge mussten beanstandet werden.
Am Samstagabend trafen sich auf einem Parkplatz bei der Holzwingertstrasse in Oberwinterthur zahlreiche sogenannte Autoposer. Nachdem von Anwohnenden mehrere Lärmklagen bei der Polizei eingegangen waren, führte die Stadtpolizei Winterthur gemeinsam mit Kantonspolizei Zürich zwischen 22.00 und 01.30 Uhr eine Kontrolle durch.
In einer Mehrfamilienhauswohnung an der Austrasse ist gestern Samstagabend ein Feuer ausgebrochen.
Eine der Bewohnerinnen befindet sich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Spital. Zwei weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden zur näheren Abklärung ebenfalls ins Spital verbracht.
Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 3 Uhr, ist es auf der Seeblickstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Der Fahrer begab sich nach dem Unfall nach Hause. Er war alkoholisiert.
Ein 51-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Seeblickstrasse Richtung Otmarstrasse. Dabei geriet er zu weit nach rechts und kollidierte mit einer am Strassenrand abgestellten Baumulde. Nach dem Unfall kam das Auto mitten auf der Strasse beschädigt zum Stillstand.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (15.01.2022), ist eine unbekannte Täterschaft an der Aachstrasse in eine Kinderkrippe eingebrochen. Sie stahl mehrere Wertgegenstände und flüchtete.
Die Täterschaft verschaffte sich bei einem Fenster gewaltsam Zutritt in das Gebäude an der Aachstrasse. Von dort aus begab sie sich in mehrere Räume und gelangte schliesslich zur Kinderkrippe.
Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 11:30 Uhr, ist es in Rapperswil-Jona an der Alten Jonastrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Der Junge wurde dabei verletzt und musste durch die Rettung ins Spital gebracht werden.
Eine 64-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Alten Jonastrasse von Jona Richtung Feldbach. Zur selben Zeit überquerte ein 8-jähriger Junge den Fussgängerstreifen auf Höhe der Einmündung der Kreuzstrasse.
Am Samstag (15.01.2022), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Autobahn A3, zwischen der Verzweigung Sarganserland und der Autobahnausfahrt Mels, zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein 62-jähriger Mann fuhr mit seinem schwarzen Mercedes auf der Autobahn A3 von Bad Ragaz Richtung Mels. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kam es zu Überholmanövern. Vor der Autobahnausfahrt Mels fuhr der 62-Jährige vom Überholstreifen auf den Normalstreifen.
Am Samstag (15.01.2022), um 19:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass in einem Einkaufszentrum an der Bahnhofstrasse eingebrochen werde. Die Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen konnten einen Mann festnehmen.
Er wird beschuldigt, den Einbruch verübt zu haben.
Am Sonntag (16.01.2022), kurz vor 3 Uhr, ist es in Rebstein auf der Rietstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Ein 31-jähriger Mann wurde dabei eher schwer verletzt.
Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Rietstrasse von Rebstein Richtung Kriessern. Auf Höhe des Restaurant Riethof geriet das Auto ins Schleudern und prallte gegen eine parkierte Strassenwalze.
Am gestrigen Samstagabend wurden nach einem Einbruch in ein Bauernhaus in Schöftland erneut zwei Einbrecher verhaftet.
Der Bewohner des Bauernhauses erhielt während Stallarbeiten am Samstagabend, 16.01.2022 auf seinem Handy einen Alarm.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.