Schweiz

Reinach BL: Fahrzeugbrand erfordert Feuerwehreinsatz

Am Mittwochvormittag, 5. Januar 2022, kurz nach 11.15 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen an der Gstadstrasse in Reinach in Brand. Personen wurden keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Die entsprechende Meldung, wonach ein Personenwagen, welcher auf einem Parkplatz parkiert war, in Brand geraten sei, ging um 11.16 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort, befand sich der Personenwagen beinahe in Vollbrand.

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Basel BS: Viertelkreis-Gundeli erfordert letzten Unterbruch der Tramlinie 16

Tiefbauamt, BVB und IWB ersetzen in der Gundeldingerstrasse ab 10. Januar 2022 den letzten Abschnitt der Tramgleise und die darunterliegenden Leitungen. Bis zum 17. Juni 2022 verkehrt auf der Tramlinie 16 zwischen Jakobsberg und Bahnhofeingang Gundeldingen ein Tramersatz mit Bussen. Die Line 15 wird über das Bruderholz bis zum Jakobsberg verlängert. Das Tiefbauamt plant, die Gundeldingerstrasse zwischen Zwinglihaus und Viertelkreis bis zu den Sommerferien 2022 weitgehend fertigzustellen. Die Arbeiten am neuen Kreisel beim Viertelkreis und mit ihm die ganze Erneuerung Viertelkreis-Gundeli werden bis Ende 2022 abgeschlossen.

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Eine sichere Veloinfrastruktur schützt mehr als nur den Kopf

Der Bundesrat möchte eine Velohelmpflicht für Kinder und Jugendliche einführen, so sein Vorschlag zuhanden des Parlaments. Die Städte Basel, Bern, Winterthur und Zürich lehnen dies ab. Sie sehen in der Verbesserung der Veloinfrastruktur das weitaus effektivere Instrument, um das Velofahren sicherer zu gestalten und zu fördern. Das Tragen eines Helms auf freiwilliger Basis unterstützen die Städte aber. Im Zuge der Revision des Strassenverkehrsrechts will der Bundesrat die Velohelmpflicht für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren einführen. Er will so auf die zunehmende Zahl schwer verunfallter jugendlicher Velofahrerinnen und Velofahrer reagieren. Am 10. Januar 2022 startet die parlamentarische Beratung in der vorberatenden Kommission des Nationalrates. Der Nationalrat wird voraussichtlich in der Frühlingssession das Geschäft behandeln.

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Biel BE: Linienbus kollidiert mit Baum – fünf Buspassagiere verletzt

Am Donnerstagmorgen ist in Biel ein Linienbus mit einem Baum kollidiert. Dabei wurden fünf Passagiere leicht verletzt. Sie wurden mit Ambulanzen ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht. Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 6. Januar 2022, kurz nach 9.25 Uhr, gemeldet, dass es in Biel zu einem Unfall gekommen sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Linienbus auf der Brüggstrasse von Lyss herkommend in Richtung Biel unterwegs.

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Bulle FR: Geländewagen mit Anhänger kippt auf Seite und fordert zwei Verletzte

Gestern Abend verlor der Lenker eines Geländewagens mit Anhänger in Bulle, auf der H189, die Kontrolle über seinen Anhängerzug. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto, bevor er auf der Seite zum Liegen kam. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Einsatz des Stützpunktfeuerwehr Bulle wurde für die Rettungsmassnahmen angefordert. Gestern Abend, kurz vor 21 Uhr, wurde die Kantonspolizei über einen Verkehrsunfall in Kenntnis gesetzt, der sich in Bulle, auf der Umfahrungsstrasse H189, zwischen Planchy und Battentin, ereignet hatte.

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A8 / Spiez – Faulensee BE: Sicherheitsholzerei

An der A8 zwischen Spiez und Faulensee finden in den nächsten Wochen Sicherheitsholzerei- und Grünpflegearbeiten statt. Während der Arbeiten wird im dreispurigen Abschnitt der A8 jeweils eine Fahrspur abgesperrt. Auch kurzzeitige Stopps sind möglich. Überalterte Bäume werden instabil und drohen bei Wetterereignissen umzustürzen. An einer Strasse kann dies schwere Folgen haben. Entlang der Nationalstrassen werden deshalb Bäume, welche ein Sicherheitsrisiko darstellen, periodisch entfernt.

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A4 / Küssnacht–Brunnen SZ: Abschnitt Goldau–Schwyz – Verkehrseinschränkung im Gebiet der Wildtierüberführung Röten

Ab Mitte Januar bis im April 2022 werden zur Erstellung der Wildtierüberfüh- rung Röten Bauarbeiten über der Fahrbahn der A4 ausgeführt. Dazu muss ein Schalungsgerüst errichtet werden. Während dessen Auf- und Rückbau wird der Verkehr im Bereich einspurig im Gegenverkehr geführt. Der Aufbau des Schalungsgerüstes findet voraussichtlich ab Mitte Januar bis Mitte Februar 2022 statt. Der Rückbau erfolgt voraussichtlich ab Anfang März bis Anfang April. Während des Auf- und Rückbaus des Schalungsgerüstes wird der Verkehr im Bereich der Wildtierüberführung Röten einspurig im Gegenverkehr geführt.

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St.Gallen SG: Drei Autofahrende mit vereisten Scheiben angehalten

Am Mittwochabend (05.01.2022) hielt die Stadtpolizei St.Gallen drei Autofahrende an, die ihre Fahrzeuge ungenügend von Eis befreit hatten. Zwei Fahrzeuglenkerinnen und ein Fahrzeuglenker wurden zur Anzeige gebracht. Am Mittwochabend stellte die Stadtpolizei St.Gallen drei Fahrzeuge fest, bei denen die Front- und Seitenscheiben ungenügend von Eis befreit waren und daher die Sicht auf die Strasse behindert war.

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Bargen SH: Heftige Auffahrkollision zwischen Personenwagen und Lieferwagen

Am frühen Donnerstagmorgen (06.01.2022) kam es um ca. 06:05 Uhr in Bargen auf der Autostrasse H4, Höhe Ausfahrt Bargen, zu einer Auffahrkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Verletzt wurde niemand. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Um ca. 06:05 Uhr des Donnerstagmorgens (06.01.2022) fuhr ein 21-jähriger Lenker in Begleitung von drei Personen mit seinem Personenwagen auf der Autostrasse H4 Richtung Schaffhausen. Höhe der Ausfahrt Bargen verlangsamte dieser seine Fahrt, ohne die Ausfahrt zu befahren.

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Sursee LU / A2: Auto in Brand geraten – niemand verletzt

Gestern geriet auf der Autobahn A2 in Sursee ein Personenwagen in Brand. Der Autofahrer konnte das Auto vorgängig auf dem Pannenstreifen abstellen und dieses verlassen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Am Mittwoch, 5. Januar 2022, kurz nach 14:30 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden.

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Bazenheid SG: Unterbruch des Zugverkehrs wegen Verkehrsunfall

Am Mittwoch (05.01.2022), gegen 18:30 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse, Höhe Einmündung Industriestrasse, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Eines der Autos behinderte nach dem Unfall die Gleise der SBB, weshalb die Zugstrecke für rund zwei Stunden nicht befahren werden konnte. An den Autos entstand Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.

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Gossau SG / A1: Ohne Führerausweis unterwegs und Selbstunfall verursacht

Am Mittwoch (05.01.2022), kurz vor 12:00 Uhr, hat ein 26-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A1, Höhe Rastplatz Wildhus, die Kontrolle über sein Auto verloren. Dieses geriet ins Schleudern und prallte gegen die rechtsseitige Leitplanke. Der Autofahrer blieb unverletzt. Er hatte das Auto ohne den erforderlichen Führerausweis gelenkt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Amriswil TG: Auseinandersetzung zwischen zwei Männern – Zeugenaufruf

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Dienstagmittag beim Bahnhof Amriswil wurde eine Person leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam es kurz vor 12.15 Uhr beim Bahnhof Amriswil zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei wurde ein 65-Jähriger leicht verletzt.

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Neukirch-Egnach TG: Kollision zwischen Auto und Velofahrer (16)

Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Neukirch (Egnach) wurde am Mittwochabend ein Velofahrer verletzt. Er musste ins Spital gebracht werden. Nach den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war kurz vor 18.30 Uhr ein 16-jähriger Velofahrer auf dem Radweg der Bahnhofstrasse in Richtung Zentrum unterwegs. Höhe Geishäusern kam es beim Einlenken auf die Hauptstrasse zum Zusammenstoss mit einem Auto eines 30-Jährigen, der in gleicher Richtung unterwegs war.

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Speiche AR: Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen – eine Person verletzt

Am Mittwoch, 5. Januar 2022, ist es in Speicher zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Eine Lenkerin hat sich verletzt und musste in Spitalpflege gebracht werden. Der Sachschaden ist beträchtlich. Kurz vor 10.00 Uhr fuhr ein 53-jähriger Automobilist von St. Gallen herkommend auf der Hauptstrasse in Richtung Speicher.

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Würenlos AG: Zwei Führerausweise auf der Stelle abgenommen

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei Aargau heute bei Würenlos zwei Autofahrer, die so schnell fuhren, dass sie den Führerausweis auf der Stelle abgeben mussten. Mit einem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Mittwochmittag, 5. Januar 2022, auf der Furttalstrasse zwischen Würenlos und Otelfingen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Ausserortsstrecke gilt die übliche Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.

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Frauenfeld TG: Mutmasslicher Drogenhändler (21) festgenommen

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Frauenfeld einen mutmasslichen Dealer bei einer Verkehrskontrolle festgenommen. Es wurden über 200 Gramm Marihuana, Bargeld und Drogenutensilien sichergestellt. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 18 Uhr auf der Militärstrasse einen Autofahrer. Im Fahrzeug konnten über 200 Gramm Marihuana, diverse Drogenutensilien sowie mehrere hundert Franken aufgefunden und sichergestellt werden.

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Hasliberg Reuti BE: Snowboarder (†) tödlich verunglückt

Am Dienstagabend ist in Hasliberg Reuti ein Snowboarder abseits der markierten Piste abgestürzt. Der Mann konnte jedoch nur noch tot geborgen werden. Der genaue Unfallhergang wird untersucht. Der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 4. Januar 2022, kurz nach 18.10 Uhr mitgeteilt, dass ein Snowboarder, welcher im Skigebiet Hasliberg Reuti (Gemeinde Hasliberg) unterwegs gewesen war, vermisst werde.

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Salez SG / A13: VW-Fahrerin (27) prallt gegen Leitplanke – Lenkerin leicht verletzt

Am Dienstag (04.01.2022), kurz vor 20:15 Uhr, hat eine Autofahrerin auf der Autobahn A13, Höhe Salez, die Kontrolle über ihr Auto verloren und dieses ist ins Schleudern geraten. Das Auto prallte gegen die Leitplanke und kam schliesslich auf dem Überholstreifen zum Stillstand. Die Verunfallte, welche alleine im Auto unterwegs war, wurde leicht verletzt.

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Zürich ZH: Brennendes Fahrzeug im Kreis 12 – Zeugenaufruf

Am Dienstagabend, 4. Januar 2022, brannte ein im Kreis 12 parkierter Personenwagen. Die Brandursache ist zurzeit unklar. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen. Kurz nach 20 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass ein am Aubruggweg parkiertes Fahrzeug brenne. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten Anwohnende das Feuer bereits gelöscht.

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Weinfelden TG: Zwei Täter (17, 18) nach Drohung festgenommen

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag zwei Personen im Alter von 17 und 18 Jahren festgenommen. Sie werden verdächtigt, am vergangenen Wochenende eine anonyme telefonische Drohung gegen eine Schule in Weinfelden abgesetzt zu haben. Am Samstag 1. Januar, kurz nach 17 Uhr, wurde die Kantonspolizei Thurgau informiert, dass bei einer Berufsschule in Weinfelden eine anonyme telefonische Drohung eingegangen sei.

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Herisau AR: 76-jährige Fussgängerin von Autofahrer (70) erfasst und verletzt

Am Dienstag, 4. Januar 2022, ist es in Herisau zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin gekommen. Die Frau hat sich dabei verletzt. Kurz nach 15.15 Uhr fuhr ein 70-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Kasernenstrasse in Richtung Dorfzentrum. Höhe Haus Nr. 11 bog er rechts in die Warteggstrasse ab.

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Waldstatt / Gais AR: Zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser

In Waldstatt und in Gais ist es zu je einem Einbruchdiebstahl gekommen. Dabei ist Sachschaden von mehreren Tausend Franken entstanden. Am Dienstag, 4. Januar 2022, in der Zeit zwischen 15.15 Uhr und 17.50 Uhr, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft über die Sitzplatztüre Zutritt in ein Einfamilienhaus in Waldstatt. Dabei wurden sämtliche Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 2'500 Franken.

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Liesberg BL: Massive Geschwindigkeitsübertretung geahndet

Am Samstagabend, 01. Januar 2022, um 22.40 Uhr, registrierte die Polizei Basel-Landschaft, im Rahmen einer stationären Geschwindigkeitskontrolle, in der Delsbergstrsse in Liesberg BL einen Personenwagen, welcher mit massiv übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Basel unterwegs war. Die Messung ergab, nach Abzug der gesetzlichen Toleranz, eine Geschwindigkeit von 155 km/h; auf dem betreffenden Streckenabschnitt sind 80 km/h zulässig.

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Binningen BL: Mann (†74) schwer verletzt aufgefunden und im Spital verstorben

Am Montagnachmittag, 3. Januar 2022, kurz vor 16.30 Uhr, wurde ein Mann auf der Hauptstrasse in Binningen schwer verletzt aufgefunden. Er verstarb später im Spital. Die Polizei sucht Zeugen. Kurz vor 16.30 Uhr wurde der Polizei Basel-Landschaft durch eine Drittperson gemeldet, dass auf der Hauptstrasse in Binningen BL ein Mann bewusstlos auf der Strasse liege.

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Diegten BL: Frontalkollision fordert Todesopfer (†76) – zwei Verletzte (Video)

Bei einem Unfall zwischen zwei Personenwagen ist am Dienstag eine 76-jährige Lenkerin ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. Die 76-Jährige fuhr auf der Bennwilerstrasse Richtung Diegten. In einer Kurve kam es zu einer Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto. Die Feuerwehr musste die 76-jährige Frau aus ihrem Fahrzeug befreien.

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Schwerer Unfall in Diegten BL: Frau (†76) nach Frontalkollision tot – zwei Verletzte

(CH). Am Dienstag, 4. Januar 2022, kurz nach 14.00 Uhr, kam es auf der Bennwilerstrasse in Diegten BL zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Dabei verstarb eine Person noch auf der Unfallstelle. Zwei Personen wurden schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

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A2 / Schänzli BL: Nachtsperrungen wegen Arbeiten im Tunnel und in den Vorzonen

Im Rahmen der Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen werden im Tunnel Schänzli und in den Vorzonen Arbeiten ausgeführt. Diese bedingen Sperrungen der Röhren in Fahrtrichtung Delémont und Basel sowie verschiedener Ein- und Ausfahrten. Um die Verkehrsbehinderung so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten nachts ausgeführt.

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Kanton ZH: Raserinnen und Schnellfahrer gestoppt

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag(3.1.2022) in Turbenthal, Lufingen sowie auf der A1 bei Dietikon Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und dabei zwei Raserinnen und mehrere Schnellfahrer gestoppt. Verkehrspolizisten führten am Montagnachmittag in Turbenthal an der St. Gallerstrasse im Ausserortsbereich sowie in Lufingen an der Zürcherstrasse mit Lasermessgeräten Geschwindigkeitskontrollen durch.

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Niederhünigen BE: Katze schwer verletzt aufgefunden – Zeugenaufruf

Am Montagmorgen ist in Niederhünigen eine Katze verletzt aufgefunden worden. Es muss davon ausgegangen werden, dass ihr die Verletzungen durch eine Person zugefügt worden waren. Es werden Zeugen gesucht. Am Montagnachmittag, 3. Januar 2022 ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass am Morgen in Niederhünigen eine Katze verletzt aufgefunden worden war. Das Tier wurde von seiner Besitzerin zum Tierarzt gebracht. Aufgrund des Zustands der Verletzungen musste die Katze eingeschläfert werden.

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Kanton AG: Zusätzliche Entscheide der höchsten Instanzen online abrufbar

Auf dem neuen Web-Portal werden zahlreiche Aargauer Gerichts- und Verwaltungsentscheide (AGVE) publiziert. Der Kanton Aargau stellt für die Rechtssuchenden ab 3. Januar 2022 ein neues zentrales Web-Portal zur Verfügung. Dieses enthält die wegleitenden sowie zahlreiche weitere Entscheide des Aargauischen Obergerichts und des Spezialverwaltungsgerichts sowie des Regierungsrats und der kantonalen Verwaltung ab dem Jahr 2000.

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Rickenbach LU: Kollision zwischen zwei Autos – zwei Personen leicht verletzt

Gestern ereignete sich auf der Menzikerstrasse in Rickenbach ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Beide Fahrzeuglenkerinnen wurden beim Unfall leicht verletzt und werden sich in ärztliche Behandlung begeben. Am Montag, 3. Januar 2022, kurz vor 17:00 Uhr fuhr eine Autofahrerin vom Lindenplatz in Rickenbach herkommend auf die Menzikerstrasse und beabsichtigte anschliessend nach links in die Dorfstrasse abzubiegen.

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Seon AG: Automobilist (47) missachtet Rotlicht und kollidiert mit Zug

Kurz nach dem Mittag missachtete ein Automobilist in Seon das Rotlicht der Bahn. In der Folge kam es zur Kollision mit dem herannahenden Zug. Der Autolenker wurde leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 04. Januar 2022, kurz vor 13 Uhr, in Seon. Ein 47-jähriger Automobilist wollte von der Lenzburgerstrasse in die Aarauerstrasse einbiegen.

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Drohmail im Namen von Fedpol ist eine Fälschung

In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht. Die Betrugsmasche

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Frauenfeld TG: Audi-Fahrer/in nach Selbstunfall gesucht – Zeugenaufruf

Eine bislang unbekannte Person verursachte zwischen dem 22. und 28. Dezember 2021 in Frauenfeld mit einem Audi einen Verkehrsunfall und entfernte sich, ohne den Schaden zu melden. Die Kantonspolizei Thurgau hat zum Auto neue Erkenntnisse und sucht Zeugen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war eine bislang unbekannte Person im Zeitraum vom 22. bis 28. Dezember 2021 mit einem Audi auf der Weinfelderstrasse von Wellhausen in Richtung Frauenfeld unterwegs.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.