In Ipsach ist am Dienstagabend eine Fussgängerin von einem Auto erfasst worden. Die Frau wurde schwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz vor 17.20 Uhr, hat sich auf der Ipsachstrasse in Ipsach ein Verkehrsunfall ereignet.
Die Kantonspolizei Graubünden hat eine Einbruchserie, die in Chur verübt wurde, aufgeklärt. Die Tatverdächtigen werden an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt. Sie sind geständig.
Die Einbruch- und Einschleicheserie ereignete sich vom 8. bis 24. Dezember 2021. Die Täterschaft suchte verschiedene Verkaufsgeschäfte sowie öffentliche Gebäude heim. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelte schliesslich einen 33-jährigen Schweizer und einen 39-jährigen Bosnier.
Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' sind Betrüger aktuell erneut sehr aktiv. Alleine seit Montag sind über 30 Meldungen bei der Kantonspolizei Aargau eingegangen. Die Polizei mahnt wiederholt zur Vorsicht.
"Guten Tag. Ich bin von der Polizei. Bei Ihnen im Quartier wurde ein Einbrecher verhaftet." So oder ähnlich rufen Betrüger bei den möglichen Opfern an und bitten, Wertsachen und Geld bereit zu legen. Ein Polizist in Zivil würde dies abholen und im Polizeiposten sicher aufbewahren.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Dienstag (28.12.2021) in Bülach ein Fussgänger schwer verletzt worden.
Kurz vor 17 Uhr fuhr 81-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Bahnhofstrasse Richtung Bachenbülach. Aus derzeit nicht geklärten Gründen kam es im Bereich der Liegenschaft Nr. 21 zu einer Kollision mit einem Fussgänger, der die Bahnhofstrasse auf dem Fussgängerstreifen überqueren wollte.
Am Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz vor 19.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt in der Badenweilerstrasse einen Brand löschen müssen. Es wurde niemand verletzt.
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war das Feuer aus noch ungeklärten Gründen vor einer Liegenschaft nahe der Einmündung in den Wiesenschanzweg ausgebrochen.
Unser "Lex" schaut schon ganz genau hin, was da alles so läuft.
Schliesslich gibt es für den fast fünf Monate alten Vierbeiner so einiges zu entdecken.
Das Amt für Institutionen und die Kantonspolizei melden, dass heute kurz nach 20 Uhr im Gefängnis La Stampa ein Feuer ausgebrochen ist.
In der Zelle eines 30-jährigen algerischen Häftlings brach aus noch zu klärenden Gründen ein Feuer aus.
Im Kanton Waadt laufen derzeit mehrere Ermittlungen, um die Urheber und Nutzniesser gefälschter COVID-Zertifikate zu identifizieren.
Der kantonale Führungsstab und die Kantonspolizei Waadt weisen darauf hin, dass Personen, die solche gefälschten Zertifikate ausstellen oder von ihnen profitieren, strafrechtlich verfolgt werden können.
Am Dienstag, 28. Dezember, gegen 11.55 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 28-Jährigen aus Grolley gesteuert wurde, von Fontaines nach Boudevilliers.
Irgendwann verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts und biss in den Grasstreifen, bevor er gegen eine Hecke neben der Strasse prallte und in einem Feld endete.
Im Gebiet Unterochsenhof ist eine Joggerin von einem Hund gebissen und verletzt worden. Die Polizei sucht den Hundehalter und Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (26. Dezember 2021), um 11:30 Uhr, beim Unterochsenhof in Zug.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (28.12.2021) am Flughafen Zürich drei mutmassliche Ladendiebe verhaftet und Deliktsgut im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sichergestellt.
Fahnder kontrollierten das Reisegepäck von drei verdächtigen Personen. Dabei stellten die Polizisten neuwertige Parfums sowie Waren im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sicher.
In der vergangenen Nacht ist im Eggwald in Aesch eine Korporationshütte vollständig niedergebrannt. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz vor 11:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass im Eggwald, Gebiet Spani, in der Gemeinde Aesch eine Korporationshütte vollständig niedergebrannt sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich diese Meldung. Die Hütte dürfte in der vergangenen Nacht komplett niedergebrannt sein. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, welche durch die Branddetektive der Luzerner Polizei geführt werden.
Am Montagabend, 28. Dezember 2021, kam es in Lampenberg zu einem Gewaltdelikt, wobei eine männliche Person verstorben ist. Inzwischen konnte der mutmassliche Täter durch die Polizei Basel-Landschaft festgenommen werden.
Nach der Veröffentlichung der Öffentlichkeitsfahndung gingen innert kürzester Zeit diverse Hinweise bezüglich dem möglichen Aufenthaltsort des mutmasslichen Täters bei der Polizei Basel-Landschaft ein.
Am Weihnachtsabend ist in Brusio ein Hirsch gewildert worden. Drei Männer werden verdächtigt die Tat sowie weitere Widerhandlungen gegen die Jagdgesetzgebung begangen zu haben. Sie müssen sich vor der Justiz verantworten.
Die Kantonspolizei Graubünden erhielt am Weihnachtsabend kurz vor 22.30 Uhr die Meldung, dass in Brusio ein gewilderter Hirsch in ein Auto verladen werde.
Bei einem Brand am frühen Donnerstagmorgen sind ein Mann und eine Frau im Alter von 50 und 46 Jahren ums Leben gekommen.
Ihre Kinder konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Die ausgerückten Rettungskräfte trafen das Haus in Vollbrand an und begannen umgehend mit den Löscharbeiten.
Nach Meldungseingang einer Drittperson über ein verdächtiges Verhalten konnte die Kantonspolizei Aargau in Oftringen zwei Männer anhalten. Beide wurden unter dringendem Tatverdacht, ein Vermögensdelikt begangen zu haben, festgenommen. Eine dritte unbekannte Person konnte flüchten.
Eine Drittperson meldete in der Nacht auf Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz nach 03 Uhr, wonach er aus Richtung Schulhaus Sonnmatt Klopfgeräusch war nehmen könne.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses entstand am Samstag ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken. Die alarmierten Feuerwehren Waldstatt, Herisau und Schwellbrunn stellten den Brand im Ober- und im Dachgeschoss fest.
Sie brachten das offene Feuer rasch unter Kontrolle. Anschliessend mussten Teile des Daches geöffnet werden, um die Glutnester im Dachstock zu löschen. Die Bewohner konnten die Liegenschaft verlassen.
Bei einem Selbstunfall sind am Samstag eine Autofahrerin und ihr Kind verletzt worden.
Die Autofahrerin verlor in einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn.
Ab dem 1. Januar 2022 wird die Gebührenpflicht für die Oberflächenparkplätze in der Innenstadt ausgedehnt. Während der Einführungsphase müssen alle Parkuhren auf die neuen Tarife umgestellt werden. Beim Parkieren sind deshalb die Hinweise auf den jeweiligen Parkuhren zu beachten.
Die Oberflächenparkplätze im Stadtzentrum sind ab dem 1. Januar 2022 täglich während 24 Stunden gebührenpflichtig. Die Gebührenpflicht gilt auch an den Sonn- und allgemeinen Feiertagen.
Mit ihrer Aktion „Noël“ legt die Kantonspolizei Basel-Stadt alljährlich in der Vorweihnachtszeit einen Schwerpunkt ihrer Kontrolltätigkeit auf mögliche Diebstahldelikte, um den Kanton zu einem unattraktiven Pflaster für Langfinger aller Art zu machen.
Dieses Jahr wurden 19 Personen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen – unter anderem wegen Verdachts auf Laden-, Taschen- und Trickdiebstähle (2020: 29; 2019: 19; 2018: 16; 2017: 35; 2016: 36).
Am Montag, 27. Dezember 2021, ca. 13.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Filzbach ein Auffahrunfall.
Ein 19-jähriger Lenker war mit seinem Auto auf der Autobahn A3 im Kerenzerbergtunnel in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Plötzlich bremsten die vor ihm fahrenden Fahrzeuge zum Stillstand ab, was der 19-Jährige zu spät bemerkte.
Am Montagmorgen (27.12.2021) fiel der Stadtpolizei St.Gallen ein Fahrzeug im Bereich der Biderstrasse auf. Die Fahrzeuglenkerin war ohne gültigen Fahrausweis im Strassenverkehr unterwegs.
Am Montagmorgen gegen 9 Uhr fiel der Stadtpolizei St.Gallen ein Fahrzeug im Bereich der Biderstrasse auf. Sofortige Abklärungen der Patrouille ergaben, dass die Fahrzeughalterin über keinen gültigen Führerausweis verfügt.
Am frühen Dienstagmorgen verursachte ein Autofahrer auf der Autobahn A1 bei Wängi einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Der Autofahrer war kurz vor 4.30 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung Münchwilen unterwegs.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Montagabend in Weinfelden ein Fussgänger leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau überquerte ein 26-jähriger Fussgänger kurz nach 17.30 Uhr die Kamorstrasse auf Höhe der Verzweigung zur Aeulistrasse. Dabei kam es zum Zusammenstoss mit einem Auto, das auf der Aeulistrasse in Richtung Amriswilerstrasse unterwegs war und links in die Kamorstrasse einbog.
Nach einem Sturz bei einem Wohnhaus in Buchackern musste am Montag ein Mann durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen stürzte der 78-jährige Mann kurz vor 12 Uhr aus noch ungeklärten Gründen im Treppenbereich eines Wohnhauses in Buchackern. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst musste er von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Montagabend (27.12.2021), kurz vor 18 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Einbruch am Falkenweg erhalten.
Bewohner einer Parterrewohnung hatten Einbrecher überrascht, die beim Anblick der Heimkehrer flüchteten.
Am Montag (27.12.2021), kurz vor 18:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der Heimstrasse erhalten.
Wie sich herausstellte hatte ein Grüncontainer Feuer gefangen und einen Velounterstand in Brand gesetzt. Die örtliche Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Es entstand mehrere tausend Franken Sachschaden.
Am Montag (27.12.2021) kam es nach der Haltestelle „St.Gallen Schülerhaus“ zur Kollision eines Zuges mit einer älteren Fussgängerin. Diese hatte Glück und wurde eher leicht verletzt.
Am Montagmittag, kurz nach 13:30 Uhr, kam es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einer Fussgängerin. Der Zug war von der Haltestelle „St.Gallen Schülerhaus“ in Richtung Speicher unterwegs, als er Höhe Brauersteig mit einer 83-jährigen Frau kollidierte, welche sich zu Fuss den Gleisen genähert hatte.
Am Montag, 27. Dezember 2021, ca. 14.15 Uhr, ereignete sich in Mollis ein Selbstunfall.
Ein 18-jähriger Lenker war mit seinem Auto auf der Kerenzerbergstrasse in Richtung Filzbach unterwegs.
Einbrecher sind in Wohnungen, Einfamilienhäuser und Geschäftsräumlichkeiten eingedrungen. Sie machten Beute und richteten grossen Sachschaden an.
Vom 24. bis 27. Dezember 2021 haben sich im Kanton Zug über ein Dutzend Einbrüche ereignet. Betroffen waren Wohnungen, Einfamilienhäuser, Geschäftslokale und Büros in den Gemeinden Baar, Walchwil, Rotkreuz und Zug. In der Stadt Zug haben Einbrecher am frühen Samstagmorgen ein Geschäftsgebäude heimgesucht und sich dort gewaltsam Zutritt in mehrere Büros verschafft. Während die Deliktsumme mehrere Tausend Franken beträgt, beläuft sich der bei den Einbrüchen angerichtete Sachschaden auf mehrere Zehntausend Franken.
Am Montag (27.12.2021), um ca. 11:55 Uhr, hat sich auf der Oberen Bahnhofstrasse ein Auffahrunfall zwischen einem Auto und einem Roller ereignet. Der 59-jährige Rollerfahrer stürzte und wurde dabei leicht verletzt. Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der 59-jährige Rollerfahrer fuhr mit seinem Roller vom Schwanenkreiser Richtung Bahnhof Wil. Bei einem Fussgängerstreifen bremste er seinen Roller ab, um Fussgängern den Vortritt zu gewähren.
Am Montag (27.12.2021), kurz nach 10:20 Uhr, sind im Kronenkreisel auf der St. Gallerstrasse ein Auto und ein E-Bike zusammengestossen. Dabei wurde eine 39-jährige E-Bike Fahrerin leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Ein 75-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Auto auf der St. Gallerstrasse in den Kronenkreisel und beabsichtigte diesen auf die Weiterführung der St. Gallerstrasse zu verlassen.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm in der Nacht auf den 24. Dezember einen mutmasslichen Sprayer fest. Es handelt sich um einen Wiederholungstäter.
Kurz nach Mitternacht wurde der Stadtpolizei Winterthur gemeldet, dass im Bereich Wülflingerstrasse / Walkestrasse soeben gesprayt worden sei. Beim Eintreffen der Patrouille konnte der Meldeerstatter den Polizeifunktiönären angeben, in welche Liegenschaft die Person verschwunden war.
Bei einem Bahnunfall zwischen einem Personenzug und einer Rangierlokomotive sind am Sonntagabend (26.12.2021) im Zürcher Vorbahnhof (Stadtgebiet Zürich) zwei Personen leicht verletzt worden. Am Rollmaterial ist ein Schaden von um die fünfhunderttausend Franken entstanden.
Gegen 20.40 Uhr fuhr ein 61-jähriger Lokführer mit einem leeren Personenzug im Rangierbereich des Zürcher Vorbahnhofs, Höhe Hardbrücke stadtauswärts. Aus bislang unbekannten Gründen prallte der Zug in eine stehende Rangierlokomotive.
Auf der Rothenstrasse in Reussbühl, Stadt Luzern, ereignete sich gestern Abend eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto. Der Autofahrer entfernte sich vom Unfallort. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 26. Dezember 2021, 19.45 Uhr, fuhr ein 27-jähriger Motorradfahrer auf der Rothenstrasse in Reussbühl in Richtung Stadt Luzern. Gleichzeitig fuhr ein Auto von der Hauptstrasse über die mit einer Lichtsignalanlage gesteuerte Kreuzung in Richtung Seetalplatz.
Am Sonntagabend ist es in Domat/Ems zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden fünf Personen verletzt.
Ein 48-jähriger Personenwagenlenker bog kurz vor 19 Uhr bei der Örtlichkeit Vial nach links in die Italienische Strasse ein. Dabei kollidierte er mit einem von Domat/Ems in Richtung Bonaduz fahrenden Personenwagen eines 20-jährigen Lenkers. Die beiden Lenker und ihre insgesamt drei Mitfahrenden wurden leicht verletzt.
Am frühen Montagmorgen ist in einem Haus in Mörigen ein Brand ausgebrochen. Es konnte nicht mehr verhindert werden, dass das Gebäude komplett zerstört wurde. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Am Montag, 27. Dezember 2021, kurz nach 5.20 Uhr, wurden der Kantonspolizei Bern eine starke Rauchentwicklung und Flammen aus einem Haus an der Hauptstrasse in Mörigen gemeldet.
Am Sonntagabend ist es in Biel zum einem Küchenbrand in einer Wohnung gekommen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Am Sonntag, 26. Dezember 2021, gegen 21.05 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es in einer Wohnung an der General-Dufour- Strasse in Biel zu einem Küchenbrand gekommen sei.
Von Heiligabend bis gestern Sonntag haben sich auf den Strassen im Kanton Luzern mehrere Verkehrsunfälle ereignet.
Dabei verletzten sich einige Personen jeweils leicht.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagnachmittag (26.12.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Lustgartenstrasse eingebrochen.
Sie gelangte in das Gebäude und hebelte im Keller einen Kellerraum auf. Daraus stahl sie mehrere Flaschen Wein von derzeit unbekanntem Wert.
Am Montag (27.12.2021), kurz nach 03:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung von einem Brand an der Bahnhofstrasse, beim Durchgang zur Lindenstrasse, erhalten.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte standen Rollpaletten mit Karton und Abfall befüllt in Brand. Die aufgebotene Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein parkiertes Auto ist in Brand geraten. Ein Passant hat sofort reagiert und den Brand mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpft. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag (26. Dezember 2021), um 17:30 Uhr, beobachtete ein Passant, dass an der Sihlbruggstrasse in Baar Rauch aus einem bei einer Garage abgestellten Auto drang. Bereits waren auch kleinere Flammen zu sehen.
Am Sonntagabend, 26 Dezember 2021, um 21.45 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Autobahn A18, in Fahrtrichtung Basel, einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 35-jährige Personenwagenlenker auf der Normalspur auf der Autobahn A18 in Richtung Basel. Gemäss Aussagen des Personenwagenlenkers wurde er, kurz nach der Einfahrt „Reinach-Nord“ von einem Motorrad links überholt.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Sonntagabend in Kreuzlingen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 24-jährige Autofahrer kurz nach 20.30 Uhr auf der Egelseestrasse in Richtung Remisbergkreisel unterwegs.
Am 26.12.2021 ereignete sich auf der Autostrasse A8, in Kägiswil ein Selbstunfall. Beim Verkehrsunfall wurden eine Frau und ein Kind verletzt.
Am Sonntag, 26.12.2021, um zirka 16:40 Uhr ereignete sich auf der Autostrasse A8, in Fahrtrichtung Brünig, im Bereich Wichelsee ein Selbstunfall. Die Personenwagenlenkerin geriet aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn und kam im angrenzenden Wiesland auf der Seite liegend zum Stillstand.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.