Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen.
Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.
Vergangene Woche ist im Skigebiet Männlichen in Grindelwald ein Skifahrer gestürzt und hat dabei schwere Verletzungen erlitten. Der Jugendliche wurde mit der Rega ins Spital geflogen, wo er gestern verstarb.
Am Samstag, 25. Dezember 2021, gegen 8.30 Uhr, hat sich im Skigebiet Männlichen in Grindelwald ein Skiunfall ereignet.
Zum Jahresende durften Angehörige der Kantonspolizei Zürich einen besonderen Einsatz leisten. Am Donnerstagmorgen (30.12.2021) fuhr ein Paar beim Verkehrspolizeistützpunkt Neubüel vor.
Sie waren auf dem Weg ins Spital und merkten, dass es ihr Kind besonders eilig und die Geburt schon eingesetzt hat.
In der Zeit zwischen Freitag und Donnerstagmittag (30.12.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Speerstrasse eingebrochen.
Sie öffnete gewaltsam ein Fenster und betrat das Haus. Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, stahl Bargeld und Schmuck von zurzeit noch unbekanntem Gesamtwert und flüchtete in unbekannte Richtung.
Am Donnerstag (30.12.2021), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Hulfteggstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Velo gekommen. Ein 48-jähriger Velofahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Eine 37-jährige Frau war mit ihrem Auto von Gähwil in Richtung Hulftegg unterwegs. Bei einem Parkplatz bog sie links ab. Zur gleichen Zeit fuhr der 48-jährige Velofahrer mit seinem Velo in die entgegengesetzte Richtung.
Am Donnerstag (30.12.2021), kurz nach 22:30 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen einen mutmasslichen Sprayer angehalten. Der Mann, ein 38-jähriger Schweizer, war geständig, in Horn und Tübach mehrere Sprayereien verrichtet zu haben.
Eine Auskunftsperson meldete, dass sie eine unbekannte Person beim Verrichten von Sprayereien in Horn beobachten konnte. Daraufhin rückte ein Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen sowie der Kantonspolizei Thurgau aus.
Am Freitag (31.12.2021), um 1:15 Uhr, ist eine unbekannte Person mit ihrem Auto als Geisterfahrer auf der A1 unterwegs gewesen.
Bei der Ausfahrt Meggenhus konnte ein korrekt entgegenkommendes Auto eine Kollision gerade noch verhindern. Der Geisterfahrer oder die Geisterfahrerin fuhr anschliessend in Richtung Rorschach weiter. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag (31.12.2021), um 00:42 Uhr, ist an der Säntisstrasse ein Schrebergartenhaus in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Schrebergartenhaus brenne. Die ausgerückten Rettungskräfte stellten vor Ort das Häuschen in Vollbrand fest und begannen umgehend mit den Löscharbeiten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (30.12.2021) am Flughafen Zürich einen Betäubungsmittelkurier festgenommen und eine grössere Menge Khat sichergestellt.
Kurz nach 13 Uhr kontrollierten Polizisten einen 60-jährigen Mann, welcher von Uganda über Doha nach Zürich flog. Im mitgeführten Gepäck konnten rund 46 Kilogramm frisches sowie getrocknetes Khat sichergestellt werden.
In Sörenberg ist gestern Nachmittag ein knapp vierjähriger Bub in die Emme gefallen. Ein Passant griff beherzt ein und konnte den Bub aus dem Wasser retten. Das Kind wurde mit einem Rettungshelikopter hospitalisiert.
Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, 16:45 Uhr, befand sich ein Vater mit seinem knapp vierjährigen Sohn im Snowlipark bei der Talstation Schönisei in Sörenberg. Der Bub sass auf einem Gummireifen, den der Vater an einem Seil festhielt.
Donnerstagnacht (30.12.2021) wurden im Rahmen einer Personenkontrolle mehrere Polizisten durch eine Frau beleidigt, bedroht und tätlich angegangen. Die 26-Jährige hat zuvor auf parkierte Autos eingeschlagen. Sie wird wegen diversen Verstössen angezeigt.
Donnerstagnacht gegen 22:30 Uhr erhielt die Stadtpolizei St.Gallen einen Anruf, wonach eine Frau im Bereich der Rorschacher Strasse diverse parkierte Fahrzeuge beschädigte. Die 26-Jährige stieg danach in einen Bus stadteinwärts ein.
Am Donnerstag (30.12.2021) ereigneten sich in St.Gallen zwei Verkehrsunfälle. In beiden Fällen wurden die beteiligten Personen leicht bis mittelschwer verletzt. Es entstand insgesamt geringer Sachschaden.
Am Donnerstagvormittag gegen 10:30 Uhr fuhr ein 50-Jähriger auf der Splügenstrasse mit seinem E-Bike abwärts in Richtung Splügenbrücke. Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 15 geriet das Hinterrad des E-Bikes aufgrund der nassen Fahrbahn und der erhöhten Geschwindigkeit ins Rutschen.
Am Donnerstagmorgen, 30. Dezember 2021, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Taschendiebe im Kreis 1 fest, die zuvor einem Passanten das Portemonnaie gestohlen hatten.
Kurz nach 11 Uhr beobachteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich an der Bahnhofstrasse, wie zwei Unbekannte einem Mann das Portemonnaie aus der Jacke entwendeten.
Am Donnerstagabend, 30. Dezember 2021, kurz nach 18.30 Uhr, kam es im Einmündungsgebiet Bennwilerstrassse / Hauptstrasse in Hölstein BL, zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte der 57-jährige Personenwagenlenker, aus der Bennwilerstrasse kommend, nach links, Richtung Oberdorf, in die Hauptstrasse einzubiegen.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Donnerstagabend in Ottoberg einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 18 Uhr war der 48-jährige Autofahrer auf der Feldhofstrasse von Amlikon kommend in Richtung Feldhofkreisel unterwegs. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er einem Tier auf der Fahrbahn habe ausweichen müssen.
In der Nacht von Donnerstag / Freitag, 30./31. Dezember 2021, kurz nach 23.30 Uhr, verursachte ein alkoholisierter Personenwagenlenker in der Autobahnausfahrt A2 / Diegten, in Diegten BL, einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 45-jährige Personenwagenlenker, aus Richtung Basel kommend, auf der Autobahn A2 Richtung Bern / Luzern.
Bei der Autobahneinfahrt Emmen-Süd kam es gestern Mittag zu einer Auseinandersetzung zweier Autofahrer. Zuvor soll es auf der Seetalstrasse in Emmen bereits zu Schikanestopps gekommen sein. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, 11:30 Uhr, fuhr ein Autofahrer in Emmenbrücke auf der Seetalstrasse vom Emmen Center her in Richtung Emmen und weiter zur Autobahneinfahrt Grüeblischachen. Vor ihm befand sich ein weiterer Autofahrer.
Am frühen Freitagmorgen, 31. Dezember 2021, gegen 01.30 Uhr, geriet ein, auf einem Parkplatz an der Benkenstrasse in Therwil BL parkierter Personenwagen in Brand. Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach ein Personenwagen, welcher auf einem Parkplatz an der Benkenstrasse parkiert war, in Brand geraten sei, ging am Freitagmorgen, 01.30 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort, befand sich der Personenwagen bereits in Vollbrand.
Am Donnerstagvormittag ist es in Pontresina zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine Automobilistin wurde leicht verletzt.
Die 59-Jährige fuhr gegen 10.15 Uhr aus einem Parkplatz an der Via da la Staziun in Pontresina. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Richtung Bahnhof fahrenden 46-jährigen Automobilisten.
Die Hauptstrasse zwischen Leuggelbach und Luchsingen musste am Mittwochabend wegen Hochwasser gesperrt werden.
Die starken Regenfälle haben dafür gesorgt, dass der Steinigenbach über die Ufer trat. Vereinzelt ist Wasser in Häuser und Garagen eingedrungen.
Am späten Mittwochabend, 29.12.2021 ist gegen 22:50 Uhr auf dem Gemeindeparkplatz in Stans das Altpapier in einem Entsorgungscontainer in Brand geraten.
Mehrere Personen meldeten den Brand eines vollen Altpapiercontainers auf dem Gemeindeparkplatz in Stans. Der ausgerückten Stützpunktfeuerwehr Stans gelang es rasch, den in Vollbrand stehenden Container zu löschen.
Am Donnerstagmorgen hat sich in Niederbipp ein Verkehrsunfall ereignet, in den zwei Fahrzeuge involviert waren. Ein Mann verstarb vor Ort. Dem Unfall dürfte ein medizinisches Problem vorausgegangen sein.
Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, kurz nach 7.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich auf der Industriestrasse in Niederbipp ein Unfall ereignet habe.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute Morgen in den frühen Morgenstunden ein Einsatz im ehemaligen Schlachthof in Lugano stattgefunden hat, bei dem im Auftrag der Gemeinde und aufgrund einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs die Räumung des Geländes durchgeführt wurde.
Die Intervention, die mit Unterstützung der Polizei von Lugano durchgeführt wurde, war aufgrund der Situation notwendig, die während der nicht genehmigten Demonstration gestern Nachmittag entstanden war, insbesondere nachdem die Teilnehmer der Demonstration illegal in ein Gebäude der Stadtverwaltung eingedrungen waren.
Am Mittwochnachmittag ist es auf der Schanfiggerstrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die fahrzeuglenkenden Personen wurden leicht verletzt.
Ein 49-jähriger Automobilist fuhr gegen 15.40 Uhr von Arosa kommend über die Schanfiggerstrasse talwärts in Richtung Chur.
Gestern ereignete sich auf der Luzernerstrasse in Root ein Unfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin. Diese wurde beim Unfall verletzt und ins Spital gefahren.
Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, 17:15 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Luzernerstrasse in Root vom Kreisverkehrsplatz „Rössli“ in Richtung Gisikon. Beim Fussgängerstreifen auf Höhe der Bäckerei überquerten zwei Kinder, offenbar rennend, die Strasse.
Am Mittwoch (29.12.2021), kurz vor 13 Uhr, ist es auf der Kirchstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Die 31-jährige Fussgängerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Am Mittwoch (29.12.2021), um 19 Uhr, ist es auf der Krinauerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Der Velofahrer wurde leicht verletzt und von der Rettung ins Spital gefahren.
Am Mittwoch (29.12.2021) kurz nach 21 Uhr, ist es auf einem Fussgängerstreifen auf der Maienfelderstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die 53-jährige Fussgängerin wurde dabei schwer verletzt. Die AP3-Luftrettung brachte sie ins Spital.
Ein 33-jähriger Mann war mit seinem Auto von Maienfeld in Richtung Bad Ragaz unterwegs. Zur gleichen Zeit überquerte die 53-jährige Fussgängerin den Fussgängerstreifen.
In der Zeit zwischen Dienstag der Vorwoche und Donnerstagmorgen (30.12.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Haus im Breiten eingebrochen.
Sie öffnete gewaltsam eine Tür und betrat das Haus. Im Innern durchsuchte die unbekannte Täterschaft die Räumlichkeiten und stahl einen Tresor, Bargeld und Uhren im Gesamtwert von mehreren tausend Franken.
Dank rascher Meldung einer Drittperson konnte die Kantonspolizei am Mittwoch einen Einbrecher festnehmen. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz nach 18 Uhr, meldete eine Drittperson wonach sie soeben in Rottenschwil, an der Obere Rebbergstrasse, in einem Einfamilienhaus, Taschenlampenlicht festgestellt habe.
Auf der Gerlafingenstrasse in Kriegstetten hat heute Morgen ein Automobilist beim Abbiegen auf die Autobahneinfahrt aus noch zu klärenden Gründen einen entgegenkommenden Motorradlenker übersehen, worauf es zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Dabei wurde der Motorradlenker schwer verletzt.
Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde er mit einem Rettungshelikopter der REGA in ein Spital geflogen. Die Unfallursache wird durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn abgeklärt.
Am späten Mittwochnachmittag brach in einer Garage in Ersigen ein Feuer aus. Das Objekt wurde vollständig zerstört. Es wurde niemand verletzt. Zur Klärung der Brandursache wurden Ermittlungen eingeleitet.
Die Kantonspolizei Bern erhielt am Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz nach 16.40 Uhr die Meldung, dass in einer Garage am Grabneweg in Erisgen ein Feuer ausgebrochen sei.
Die Arbeiten auf der A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz befinden sich in der Weihnachtspause. Die erste reguläre Nachtsperrung findet in der Nacht vom 3./4. Januar 2022 statt. Tagsüber bleibt der Abschnitt noch bis Ende März durchgehend zweispurig befahrbar.
Auf der A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz wird auch den Winter über gearbeitet, allerdings konzentrieren sich die Arbeiten auf die drei Tunnel. Dafür wird der Abschnitt der A8 jeweils nachts unter der Woche gesperrt. Über die Festtage ruhen die Arbeiten nun jedoch und es sind deshalb keine Nachtsperrungen nötig.
Am Mittwochmorgen, 29. Dezember 2021, kurz vor 07.30 Uhr, verursachte der Lenker eines schwarzen Kleinwagens in der Delsbergerstrasse in Laufen BL einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt. Da der genaue Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen.
Gemäss den bisherigen Kenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 50-jährige Lenker eines schwarzen Kleinwagens, aus Delémont kommend, in der Delsbergerstrasse Richtung Laufen.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos am Mittwoch in Kradolf entstand Sachschaden. Eine alkoholisierte Fahrerin musste ihren Führerausweis abgeben.
Ein 53-jähriger Autofahrer war kurz nach 22.45 Uhr auf der Bleickenrütistrasse in Richtung Hauptstrasse unterwegs und wollte bei der Verzweigung nach links abbiegen. Bei der Einfahrt in die Hauptstrasse kam es zur Kollision mit einem Auto einer 30-Jährigen, die in Richtung Sulgen unterwegs war.
Eine Fussgängerin wurde am Mittwoch in Sirnach von einem Auto angefahren und leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die 61-jährige Fussgängerin lief kurz nach 17 Uhr am Strassenrand der Fabrikstrasse in Richtung Lindenstrasse.
Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz vor 17.30 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt an die Voltastrasse ausgerückt, um einen Wohnungsbrand zu löschen. Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt musste eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Notfallstation bringen.
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war der Brand aus noch zu klärenden Gründen in einer Wohnung im vierten Obergeschoss einer Wohn- und Geschäftsliegenschaft ausgebrochen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (28.12.2021) in Zumikon zwei Männer verhaftet die vorgängig bei einem Rentner vermeintliches Geld nach einem versuchten Telefonbetrug abholten.
Ein 87-jähriger Mann meldete sich bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass er von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einer Bank telefonisch kontaktiert worden sei. Dieser habe ihm erklärt, dass es zu Fehlbuchungen gekommen sei. Durch den angeblichen Bankmitarbeiter wurde er angewiesen, mehrere tausend Franken abzuheben und das Geld schliesslich einem Abholer auszuhändigen.
Seit Dienstag werden in Genf die eineiigen Zwillinge Alisian und Alison vermisst.
Die Zwillinge Alison Fredrick S.B. und Alisian Fredricka S.B. (9) aus Genf werden seit Dienstag vermisst.
Heute am späten Vormittag hat eine Person in einer Bank in Romont mehrere tausend Franken entwendet und ist dann geflüchtet. Es wurde niemand verletzt. Die umfangreichen Suchmassnahmen konnten die Täterschaft nicht ausfindig machen. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf.
Heute, Mittwoch, 29. Dezember 2021, gegen 10.40 Uhr, hat eine Person am Schalter der Filiale der Freiburger Kantonalbank (FKB) in Romont mehrere tausend Franken in Banknoten entwendet. Anschliessend flüchtete er zu Fuss in unbekannte Richtung.
Am Dienstagabend (28.12.2021) fuhr eine Personenwagenlenkerin einen Inselschutzpfosten an. Das Fahrzeug kippte dabei auf die Seite und erlitt Totalschaden, die Lenkerin blieb unverletzt.
Um 18:45 Uhr ging die Meldung ein, dass ein Personenwagen auf der Oberlandstrasse in Uster auf der Seite liege. Die umgehend ausgerückten Patrouillen der Stadtpolizeien Dübendorf, Illnau-Effretikon und Uster stellten am Unfallort fest, dass sich die Lenkerin noch im Fahrzeuginnern befand.
Heute Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz vor 07.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Kontrollschildern aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden in der Schöllenen Richtung Göschenen.
Unmittelbar vor der Kurve Steindlikehr bremste der Lenker sein Fahrzeug ab und geriet dadurch ins Schleudern.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Mittwoch in Amriswil zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Eine 80-jährige Autofahrerin war kurz nach 12 Uhr auf der Unteren Bahnhofstrasse in Richtung Hefenhofen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es dabei zur Kollision mit dem Auto einer 26-Jährigen, die von der Hölzlistrasse her die Verzweigung befuhr.
Am Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen (29.12.2021) mussten Feuerwehren im Kanton St.Gallen an je einen Brandfall ausrücken.
In Goldingen brannte der Kamin eines Einfamilienhauses, in Arnegg kam es in einem Einfamilienhaus zu einem Schwelbrand unter einem Kachelofen. In beiden Fällen wurde niemand verletzt.
Gestern Dienstag, 28. Dezember 2021, ereigneten sich im Kanton Luzern mehrere Verkehrsunfälle. Vier Personen wurden dabei verletzt.
Ebikon, Verbindungsrampe Autobahnen A2 und A14
Am Dienstagmorgen, 28. Dezember 2021, kurz nach 11.00 Uhr, kam es im Wohnbereich des Bauernhofes Ober Muren in Läufelfingen BL zu einem Brandausbruch. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Die entsprechende Meldung, wonach es in der Wohnung des Bauernhofes Ober Muren zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Dienstagmorgen, um 11.34 Uhr, bei der Einsatz- leitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.