Am Donnerstagabend, 17. Februar 2022, beobachtete ein Polizist auf dem Heimweg einen Raub. Dank guter Zusammenarbeit mit weiteren Polizisten gelang es, kurze Zeit später drei mutmassliche Täter festzunehmen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 17 Uhr war ein Polizist der Stadtpolizei Zürich mit seinem Fahrzeug auf dem Weg nach Hause. Als er durch die Kanonengasse fuhr, beobachtete er, wie zwei Jugendliche von mehreren Personen bedroht und ausgeraubt wurden.
In Moosseedorf erweitert die Genossenschaft Migros Aare ihre Logistikplattform. Dafür werden auch neue Brücken über die A6 gebaut. Für die Einhebung der Brückenelemente der neuen Brücken kommt es auf der A6 bei Schönbühl zu Sperrungen und weiteren Einschränkungen.
Die Genossenschaft Migros Aare erweitert in den nächsten Jahren ihre Logistikplattform in Moosseedorf.
Am Freitag ereignete sich in Mellikon eine Frontalkollision. Aufgrund der heftigen Kollision überschlug sich ein Fahrzeug.
Drei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Bei einem Selbstunfall in Wängi wurden am Freitagmorgen zwei Personen verletzt. Sie mussten mit dem Rettungsdienst in Spital gebracht werden.
Ein 67-jähriger Autofahrer war kurz nach 8.15 Uhr auf der Frauenfelderstrasse von Frauenfeld kommend in Richtung Wängi unterwegs. Eingangs Dorf geriet er rechts neben die Fahrbahn und kollidierte mit einem Strommast.
Auf der Aarauerstrasse in Schönenwerd ist am Donnerstagabend aus noch zu klärenden Gründen ein Auto in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt. Verletz wurde niemand.
Am Donnerstag, 18. Februar 2022, gegen 17.15 Uhr, brannte auf dem Trottoir der Aarauerstrasse in Schönenwerd aus noch zu klärenden Gründen ein Auto vollständig aus. Die drei Fahrzeuginsassen konnten den Personenwagen rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.
In der Nacht von Sonntag/Montag, 13./14. Februar 2022, verendeten in einem Gehege des Robi-Spielplatzes in Therwil BL zwei Schafe – ein weiteres Schaf verendete kurze Zeit später. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach in einem Gehege des Robi-Spielplatzes insgesamt drei Shropshire – Schafe verendet seien, ging am Mittwoch, den 16. Februar 2022 bei der Polizei Basel-Landschaft ein.
In der Rotloiwigalerie auf der Strecke Gampel – Goppenstein wird eine Randbeleuchtung eingebaut. Zudem wird die Betriebs- und Sicherheitsausrüstung einem ausführlichen Test unterzogen. Für diese Arbeiten wird der Verkehr wechselseitig am Arbeitsbereich vorbeigeführt.
Auf der Strecke zwischen Gampel und Goppenstein wurden im Mittaltunnel und in den Galerien letztes Jahr Randbeleuchtungen eingebaut.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bike-Lenkerinnen und -Lenker das Licht auch tagsüber einschalten. Aufgrund der Bestimmungen zum Tagfahrlicht genügt es, wenn das Licht tagsüber nur vorne eingeschaltet ist. Um besser gesehen zu werden, empfiehlt das Bundesamt für Strassen ASTRA aber, immer Vorder- und Rücklicht einzuschalten.
Auf der Aargauerstrasse in Beromünster ist am Mittwochabend, 9. Februar 2022 ein Autofahrer verunglückt. Der Unfall wurde erst rund 24 Stunden später entdeckt.
Der 57-jährige Autofahrer ist gestern verstorben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Unbestimmte Verletzungen hat sich am Donnerstag, 17. Februar 2022, eine Frau bei einem Reitunfall in Wald zugezogen.
Eine 44-jährige Frau befand sich mit einer Gruppe auf einem Ausritt, als ihr Pferd um 16.50 Uhr erschrak und über einen Kiesweg flüchtete.
Nach fast eineinhalb Jahren Haft in belarussischen Strafanstalten wurde Natallia Hersche heute aus dem Gefängnis in Mogilev entlassen. Die Schweizer Botschafterin Christine Honegger Zolotukhin hat sie empfangen.
Frau Hersche wird im Laufe des Tages die Schweiz erreichen.
Seit Montag, 31. Januar 2022, wird in der Stadt Zug vermisst:
Thomas Ammann
47-Jährig
180 cm gross
schlanke Statur
blaue Augen
nackenlange braune Haare
trägt oft einen Dreitagebart
In den vergangenen Tagen wurden im Kanton Thurgau erneut etliche Seninorinnen und Senioren von "Falschen Polizisten" kontaktiert. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
In den vergangenen Tagen erhielt die Kantonspolizei Thurgau zahlreiche Meldungen über Anrufe von Unbekannten, die sich als Polizisten oder Polizistinnen ausgaben. Diese gaben teilweise an, dass in der Region eingebrochen worden sei und die Angerufenen nicht mehr sicher seien.
Weil die Frontscheibe beschlagen war, prallte ein Automobilist gestern Abend gegen eine Strassenlampe. Es blieb bei beträchtlichem Sachschaden.
In einem Opel fuhr der 20-Jährige am Donnerstag, 17. Februar 2022, um 17.30 Uhr durch Erlinsbach und wollte nach links in die Küttigerstrasse einbiegen.
Kinder und Lehrpersonen müssen ab kommendem Montag in den Schulen keine Masken mehr tragen. Der Regierungsrat hat die Verordnung Covid-19 Bildungsbereich entsprechend angepasst. Die Schulen müssen jedoch weiterhin über ein Schutzkonzept verfügen.
Aufgrund der vom Bundesrat beschlossenen weitgehenden Öffnungsschritte per 17. Februar 2022 sowie der Entwicklung der epidemiologischen Lage erachtet der Regierungsrat die allgemeine Maskentragpflicht an Schulen auf allen Stufen als nicht mehr verhältnismässig.
Zwei Suizide innerhalb eines halben Jahres erschüttern die Stadtpolizei Winterthur. Ein Quartierpolizist setzte letzten Sommer seinem Leben ein Ende, ein zweiter macht dasselbe am letzten Freitag auf dem Posten. Laut Polizeikollegen habe Führungsversagen sie so weit getrieben.
Die zwei gestandenen Quartierpolizisten hätten nur noch wenige Jahre bis zur Pensionierung gehabt. Dennoch schieden sie freiwillig aus dem Leben – weil es ihnen bei der Stadtpolizei Winterthur so schlecht ging, wie beide in ihren Abschiedsbriefen angegeben haben sollen. Dies laut einer Polizeiquelle gegenüber „Blick“.
An der Haldenstrasse ist am Donnerstag (17.02.2022), kurz vor 18:15 Uhr eine 88-jährige Fussgängerin beim Überqueren der Strasse von einem Auto angefahren worden. Sie erlitt dabei leichte Verletzungen.
Ein 66-jähriger Autofahrer fuhr auf der Bronschhoferstrasse in Richtung Stadtzentrum.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (17.02.2022) ist eine unbekannte Täterschaft am Galstrammweg in eine Schule eingebrochen. Sie stahl Bargeld und Esswaren.
Über eine Türe gelangte die unbekannte Täterschaft gewaltsam in die Schule. Im Inneren brach sie diverse Türen auf und durchsuchte mehrere Räume. In den einzelnen Räumen wurden weitere Behältnisse aufgebrochen und Bargeld sowie Esswaren gestohlen.
In der Zeit von Mittwoch (16.02.2022), 18:45 Uhr und Donnerstag (17.02.2022), 05:35 Uhr hat sich an der Ikarusstrasse ein Einbruchdiebstahl in eine Firma ereignet.
Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (17.02.2022) ist eine unbekannte Täterschaft an der Klaus Gebert Strasse in ein Einkaufszentrum eingebrochen.
Sie stahl Bargeld und verursachte einen Sachschaden von rund 10'000.00 Franken.
Drei Betriebe an der Sägehüslistrasse wurden von Einbrechern heimgesucht.
In der Nacht auf Freitag (18.02.2022) wurde in drei Gewerbebetriebe an der Sägehüslistrasse in Steinegg eingebrochen.
Ein Mann wurde am Mittwochabend bei einem Angriff in Romanshorn verletzt. Am Donnerstag konnte die Kantonspolizei Thurgau einen Tatverdächtigen festnehmen.
Kurz vor 20.45 Uhr betrat ein maskierter Mann den Tankstellen-Shop beim Kreisel Hubzelg. Er begab sich zu einem Kunden und griff diesen unvermittelt mit einem Hammer an. Der Täter flüchtete danach zu Fuss in Richtung Bahnhof.
Am Freitagmorgen (18.02.2022) um 05:15 Uhr ist es im Kreisel Ring-/Rheinstrasse zu einer Kollision zwischen einem Fahrradfahrer und einem Personenwagen gekommen. Der Fahrradfahrer verletzte sich dabei.
Ein 57-jähriger Personenwagenlenker fuhr auf der Ringstrasse in Richtung Kreisel Ring-/Rheinstrasse.
Am Donnerstag wurde in Murgenthal ein Mädchen auf dem Fussgängerstreifen angefahren und leicht verletzt. Der Autolenker wird gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 17. Februar 2022, um ca. 13.30 Uhr, in Murgenthal.
Ein Passant meldete am Donnerstagmittag, dass im Bereich der Alten Balmbergstrasse in Balm bei Günsberg ein Auto von der Strasse abgekommen ist. Beim Eintreffen der Rettungskräfte konnte der Fahrzeuglenker nur noch tot aus dem Bachbett der Siggern geborgen werden.
Gemäss derzeitigen Erkenntnissen ist von einem Selbstunfall auszugehen.
Im Herbst 2022 soll die Bushaltestelle Schwimmbad im Stadtteil Littau saniert und behindertengerecht ausgestaltet werden. Punktuell angepasst wird dabei auch die Veloführung. Die öffentliche Planauflage findet statt vom 23. Februar bis 14. März 2022.
Die Bushaltestelle Schwimmbad liegt an der Ritterstrasse im Stadtteil Littau und dient insbesondere der Erschliessung des Waldschwimmbads Zimmeregg. Die Haltestelle soll im Herbst 2022 saniert und behindertengerecht ausgestaltet werden.
Das seit Donnerstagabend in Bern vermisste 11-jährige Mädchen konnte in der Nacht auf Freitag aufgefunden werden. Sie war alleine unterwegs.
Um ihren Gesundheitszustand abzuklären, wurde sie zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Donnerstag (17.2.2022) in Hinwil ein Mann tödlich verletzt worden.
Kurz vor 13 Uhr war ein Chauffeur mit Abladearbeiten ab seinem Lastwagen beschäftigt. Dabei kippte aus bislang unbekannten Gründen ein Container von der Ladefläche und begrub den 49-jährigen Mann unter sich.
Am Donnerstagnachmittag (17.02.2022) ereignete sich in der Stadt Schaffhausen ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad. Die Motorradlenkerin erlitt dabei Verletzungen.
Kurz vor 13.00 Uhr am Donnerstagnachmittag (17.02.2022) beabsichtigte in der Stadt Schaffhausen eine 31-jährige Ungarin mit ihrem Auto vom Vorplatz einer Schule linksseitig in die Mühlentalstrasse (in Richtung Kreisverkehrsplatz) abzubiegen.
Wie am Vortag an dieser Stelle angekündigt, ist nun in der Nacht zum Donnerstag der erste Sturm einer ganzen Sturmserie über die Schweiz und hier insbesondere über die östlichen Landesteile gezogen.
Sturm und Sturmtief
Am Sonntag (13.02.2022), kurz vor 17 Uhr, sind zwei Männer im Bereich oberhalb „Alter Sektion“ von einer Person auf einem Schlitten angefahren worden.
Die beiden Männer wurden dabei verletzt. Die unbekannte Person entfernte sich, ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am frühen Mittwochabend wurde die Kantonspolizei in Châtel-St-Denis wegen einer Gülleverschmutzung in einem Bach angefordert. Der Verursacher wurde identifiziert und die Ermittlungen laufen.
Am Mittwoch, 16. Februar 2022, kurz vor 19 Uhr, wurde die Kantonspolizei in Châtel-St-Denis wegen einer Gülleverschmutzung im "Ruisseau du Chêne" angefordert.
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion der Kantonspolizei Zürich und des Bundesamts für Polizei fedpol, unter der Leitung der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, ist am 16.02.2022 kurz vor Mitternacht einer der meistgesuchten Verbrecher Europas in Zürich verhaftet worden.
Der 35-jährige Belgier geriet wegen Dokumentenfälschung auf den Radar der Schweizer Behörden.
Am Donnerstagmittag ist in Bern ein Auto bei einem Selbstunfall in die Aare geraten. Ein Passant brachte die leicht verletzte Lenkerin an Land. Das Auto musste mithilfe eines Krans aus dem Wasser geborgen werden.
Am Donnerstag, 17. Februar 2022, kurz vor 11.40 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach ein Auto beim Dalmaziquai in die Aare gestürzt sei.
Am Donnerstagmorgen haben sich auf der Engadinerstrasse sowie auf der Nordrampe der N13 mehrere Verkehrsunfälle ereignet. Glücklicherweise entstand bei all den Kollisionen lediglich Blechschaden.
Zwischen 6 Uhr und 8 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale verschiedene Anrufe über eisglatte Passagen der Engadinerstrasse N27 sowie auf der Nordrampe der San Bernardino Route ein.
Beim Brand eines Strauches entstand am Donnerstag in Kreuzlingen Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 13.30 Uhr war ein 31-Jähriger an der Säntisstrasse mit Abflammarbeiten von Unkraut beschäftigt.
Der Bund unterstützt im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus (NAP) Projekte von Kantonen, Gemeinden, Städten, Hochschulen und Organisationen der Zivilgesellschaft mit einem Impulsprogramm. Er setzt dafür während fünf Jahren fünf Millionen Franken ein.
In diesem Jahr erhalten insgesamt 14 Projekte finanzielle Unterstützung im Rahmen des Impulsprogramms. Dieses Jahr können zum letzten Mal Finanzhilfegesuche für Projekte, die 2023 umgesetzt werden sollen, eingereicht werden. Ausserdem hat ein externes Unternehmen die Umsetzung und die Wirksamkeit des NAP und seiner 26 Massnahmen evaluiert.
Am 2. Mai 1922 genehmigte der Regierungsrat die Übernahme des Krankentransportdienstes durch das damalige Sanitätsdepartement. Ihren runden Geburtstag feiert die Sanität der Rettung Basel-Stadt mit verschiedenen Jubiläumsaktivitäten in den kommenden Monaten.
Das Jubiläumsprogramm wurde von den Teams innerhalb der Sanität Basel zusammengestellt. Vorgabe der Leitung war, dass sich die Programmpunkte an verschiedene Altersgruppen in der Bevölkerung richten und verschiedene Interessen abdecken. Von März bis November findet monatlich ein eigener Programmpunkt statt.
Beim Brand auf einem Balkon in Frauenfeld entstand am Donnerstagmorgen Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 8.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Sonnenhofstrasse ein Feuer ausgebrochen sei. Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen.
In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch (16.02.2022) sind drei Einbruchdiebstähle an der Heldaustrasse verübt worden. Im Gegensatz zum angerichteten Sachschaden war die jeweilige Beute gering.
Am Mittwochmorgen (16.02.2022), zwischen 06:15 Uhr und 07:30 Uhr wurden der Kantonspolizei St.Gallen drei Einbrüche in unmittelbarer Nähe zueinander gemeldet. Eine unbekannte Täterschaft brach in der Nacht in eine Werkstatt ein und stahl dort eine Kaffeekasse mit wenig Bargeld. Ein weiterer Einbruch wurde in ein Schulhaus verübt.
Am Mittwoch (16.02.2022), gegen 11:45 Uhr, hat sich ein 43-jähriger Arbeiter am Bahnweg Süd bei einem Unfall in einer Firma einen Finger abgetrennt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Der 43-jährige Mann führte zusammen mit einem Mitarbeiter Revisionsarbeiten an einer hydraulischen Presse durch. Der 43-Jährige befestigte dabei eine Zurrgurte um eine Kolbenstange um diese mit einem Kran aus dem gesamthaft zirka 500kg-schweren Zylinder zu heben.
Am Donnerstag (17.02.2022), um 10:00 Uhr, ist in einem Mehrfamilienhaus an der Dorfstrasse ein Brand entdeckt worden. Zwei Personen mussten mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Die Brandursache wird untersucht.
Um 10:00 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale der Kantonspolizei St. Gallen die Meldung eines Wohnungsbrandes. Die ausgerückten Polizisten stellten beim Eintreffen vor Ort Feuer aus einem Fenster des Wohnhauses fest.
Ein derzeit unbekanntes Fahrzeug hat am Mittwochnachmittag auf der Autobahn A1 bei Niederbipp in Richtung Bern ein Polyester-Karosserieteil verloren, in welches folglich mehrere Autos prallten. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 16. Februar 2022, gegen 13.10 Uhr, verlor ein unbekanntes Fahrzeug auf der Autobahn A1 bei Niederbipp ein Karosserieteil. Das gelbe Polyesterstück dürfte von einer Baumaschine stammen, welche transportiert wurde.
Zwischen Februar und Mai 2022 werden Unterhaltsarbeiten an den begrünten, seeseitigen Lärmschutzwänden der A2 in Buochs ausgeführt.
Die Arbeiten erfordern aus Platzgründen eine Sperrung der Normalspur in Fahrtrichtung Norden. Die Umstellungen der Verkehrsführung erfordern Nachtsperrungen der A2 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlüssen Buochs und Stans-Süd.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.