Am vergangenen Wochenende hat die Zuger Polizei vier fahrunfähige Fahrzeuglenkenden den Führerausweis abgenommen. Zwei von ihnen verursachten zuvor einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend (11. Dezember 2021), kurz vor 21:00 Uhr, fuhr eine alkoholisierte Autofahrerin auf der Schochenmühlestrasse in Richtung Steinhausen. Dabei touchierte sie auf der rechten Seite den Randstein, worauf das Auto beschädigt und abgeschleppt werden musste. Die bei der 49-jährigen durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0 .74 mg/l. Der Führerausweis wurde der Lenkerin zuhanden der Administrativbehörde (Strassenverkehrsamt) abgenommen.
Am Sonntagabend verursachte ein alkoholisierter Autofahrer in Emmenbrücke einen Unfall. Verletzt wurde niemand. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen.
Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend (12. Dezember 2021), kurz vor 20.00 Uhr in Emmenbrücke. Ein 57-jähriger Mann wollte sein Auto auf einem Parkplatz an der Neuenkirchstrasse abstellen.
Am Freitagabend wurden bei einem Verkehrsunfall in Wiggen vier Personen verletzt. Die Hauptstrasse zwischen Escholzmatt und Trubschachen musste vorübergehend gesperrt werden.
Am Freitagabend (10. Dezember 2021), 19.15 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse zwischen Escholzmatt und Trubschachen zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos.
Vermisstmeldung - Revokation
Die seit dem 12. Dezember 2021 vermisst gemeldete Margrit Hermine Helene T., wurde in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 2021 in Montagnier (Val de Bagnes) leblos aufgefunden.
Am Samstagabend, 11. Dezember 2021, gegen 20.00 Uhr, kam es in Laufen BL, im Bereich Eishalle bis Bahnhof, zu wiederholten tätlichen Auseinandersetzungen zwischen einer grösseren Anzahl Jugendlichen / jungen Erwachsenen. Mutmasslich kam es dabei auch zu leichten Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft kam es vor der Eishalle, nach anfänglich verbalen Auseinandersetzungen, zu gegenseitigen Tätlichkeiten zwischen zwei rivalisierenden Gruppierungen.
Kurz nach Mitternacht am Sonntag (12.12.2021) hat sich ein Alleinunfall in Schaffhausen ereignet. Eine Fahrzeuglenkerin kam von der Strasse ab und kollidierte frontal mit einer Hauswand. Dabei wurde die Autofahrerin verletzt. Am Fahrzeug und am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.
Um 00:20 Uhr am Sonntag (12.12.2021) fuhr eine 28-jährige Frau von Schaffhausen auf der Mühlenstrasse Richtung Neuhausen am Rheinfall. Aus bisher ungeklärten Gründen kam sie mit ihrem Personenwagen rechtsseitig von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einer Hauswand.
Zwischen Mittwoch (01.12.2021) und Dienstag (07.12.2021) hat eine unbekannte Täterschaft versucht in den Kindergarten und ins Feuerwehrmagazin in Lohn einzubrechen. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesen beiden versuchten Einbrüchen.
In der Zeitspanne zwischen Mittwoch (01.12.2021) und Dienstag (07.12.2021) hat eine unbekannte Täterschaft erfolglos versucht die Haupteingangstüre des Kindergartens in Lohn aufzubrechen. Im gleichen Zeitraum wurde ebenfalls erfolglos versucht die Hintertüre des nahen Feuerwehrmagazins mit Werkzeuggewalt aufzuwuchten.
Letzte Nacht verursachte ein Automobilist stark alkoholisiert einen Selbstunfall. Er blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 12.12.2021, um 00:25 Uhr, auf der Bahnhofstrasse in Berikon. Ein 28-jähriger Automobilist fuhr mit seinem Peugeot 308 auf der Bahnhostrasse, kollidierte mit einem Inselschutzpfosten sowie einem Kandelaber und kam in der Folge zum Stehen.
Gestern Abend erfasste die Kantonspolizei Aargau anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle in Oftringen einen Lenker, der so schnell fuhr, dass er den Führerausweis auf der Stelle abgeben musste.
Mit ihrem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Samstagabend, 11. Dezember 2021, auf der Äusseren Luzernerstrasse in Oftringen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Innerortsstrecke gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Beim Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist am späten Samstagabend (11.12.21) in Wädenswil eine Frau ums Leben gekommen.
Kurz nach 23.00 Uhr meldeten Passanten der Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Zürich, dass aus den Fenstern eines Hauses Rauch dringen würde. Die schnell vor Ort eingetroffenen Rettungskräfte konnten nur mit Atemschutzgeräten in die stark verrauchte Wohnung vordringen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Thundorf einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 4 Uhr auf der Hauptstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Samstag (11.12.2021), um 11:49 Uhr, ist eine 67-jährige Frau auf der Uznacherstrasse, Fussgängerstreifen Höhe Migros, von einem Auto angefahren worden. Sie wurde dabei eher leicht verletzt.
Ein Autofahrer, welcher von Uznach her fuhr, hielt vor dem Fussgängerstreifen an, um einen von rechts aus dem Parkplatz fahrenden, 24-jährigen Autofahrer, auf die Uznacherstrasse, in Fahrtrichtung Uznach, einbiegen zu lassen.
Auf der Autobahn A1 in Richtung Bern, kurz vor der Ausfahrt Wangen an der Aare, hat sich am Samstagabend ein Auto mit Anhänger überschlagen. Verletzt worden ist dabei niemand.
Am Samstag, 11. Dezember 2021, kurz vor 17.30 Uhr, war ein Auto mit Anhänger, auf welchem ein Traktor geladen war, auf der Autobahn A1 in Richtung Bern unterwegs.
Am Samstagabend, 11.12.2021, um ca. 20:45 Uhr, kam es in einem Zimmer im Alters- und Pflegeheim Heimet zu einem Brandausbruch mit starker Rauchentwicklung. Drei Bewohner mussten ins Spital eingeliefert werden. Eine davon verstarb am frühen Sonntagmorgen im Spital an ihren schweren Brandverletzungen. Die Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei standen mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Via automatische Brandmeldeanlage ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden eine Brandmeldung ein. Umgehend wurde ein Grossaufgebot ausgelöst. Die sofort ausgerückten Blaulichtorganisationen konnten alle sieben Bewohner rasch aus dem Alters- und Pflegeheim evakuieren und den Brandherd in der Wohnung im 2. Obergeschoss löschen.
Am 11.12.2021, um 03.00 Uhr, kam es in Riehen an der Lörracherstrasse, kurz vor dem Friedhofweg, zu einem Brandfall auf einem Parkplatz. Personen wurden dabei keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Beamter des nahen Zollamts einen brennenden Personenwagen, Marke VW Lt Caravan, festgestellt und den Rettungsdiensten gemeldet hatte.
Am Samstagmorgen (11.12.2021) um 07:30 Uhr ist es im Kreisel Chur Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Der 29-jährige Autolenker fuhr von Landquart herkommend über die Autobahn A13. In Chur Süd verliess er die Autobahn und bog in falscher Fahrtrichtung in den Kreisel ein.
Gestern kam es am späten Nachmittag in Dottikon zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand. Es entstand grosser Sachschaden.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 10.12.2021, um 16:15 Uhr, auf Wohlerstrasse in Dottikon. Ein auf der Wohlerstrasse in Richtung Dottikon fahrender 25-jähriger Lenker musste aufgrund eines Bremsmanövers des Fahrzeuges vor ihm bremsen.
Gestern Nachmittag kam es in Sins zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der Fussgänger wurde dabei verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 10.12.2021, um 14:45 Uhr, auf der Luzernerstrasse in Sins. Eine 34-jährige Automobilistin fuhr mit ihrem Range Rover auf der Luzernerstrasse in Richtung Oberrüti. Sie übersah dabei aus noch unbekannten Gründen einen 25-jährigen Fussgänger, der mit seinem Hund die Luzernerstrasse auf dem Fussgängerstreifen überquerte, und kollidierte mit den beiden.
Heute Morgen fiel in Mumpf eine Lagerhalle einem Grossbrand zum Opfer. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unbekannt.
Ein Anwohner bemerkte am Samstag, 11.12.2021, kurz nach 7 Uhr, den Brand der Lagerhalle am Vordermattweg in Mumpf. Kurze Zeit darauf stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Am Samstag, 11. Dezember 2021 kam es in Rehetobel, zwischen Kaien und Oberegg, zu einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen. Verletzt wurde dabei niemand.
In den frühen Morgenstunden kurz nach 05:30 Uhr fuhr ein 28 jähriger Lenker mit dem Lieferwagen auf der Nebenstrasse vom Scheidweg/Kaien in Richtung Oberegg. Aufgrund der winterlichen Strassenverhältnisse geriet er mit seinem Gefährt in einer Rechtskurve über den linken Fahrbahnrand und kollidierte dort mit einer Tanne.
In Walterswil hat sich am Freitagabend eine Streifkollision zwischen zwei Autos ereignet. Der oder die Unfallverursacher/in hat sich nach dem Vorfall von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen zur fehlbaren Person aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Freitag, 10. Dezember 2021, um zirka 17.55 Uhr, war ein Autofahrer auf der Walterswilerstrasse in Walterswil in Richtung Däniken unterwegs. Im Bereich einer leichten Linkskurve bemerkte er einen Kleinwagen, welcher ihm auf seiner Fahrbahn entgegenkam. Trotz Ausweichversuch kam es zu einer seitlichen Streifkollision zwischen den beiden Autos.
In der vergangenen Nacht wurde ein renoviertes Bauernhaus in Pont-la-Ville durch Feuer und Rauch stark beschädigt. Die wahrscheinliche Ursache waren zwei unbeaufsichtigte Adventskerzen. Die anwesenden Personen wurden umgesiedelt. Die Feuerwehr dämmte den Brand ein. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am Samstag, den 11. Dezember 2021, gegen 1 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg über einen Brand eines Bauernhauses in Pont-la-Ville benachrichtigt.
Am Freitag (10.12.2021) ereigneten sich bei der Verzweigung Splügenstrasse, Ausfahrt Stadtautobahn, ein Verkehrsunfall. Beide Fahrzeuglenker machten geltend, dass das Lichtsignal Grün anzeigte. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Freitagabend kurz vor 18:30 Uhr fuhr ein 60-Jähriger mit seinem Personenwagen auf der Splügenstrasse aufwärts in Richtung Rorschacher Strasse. Gleichzeitig lenkte ein 23-jähriger Fahrer seinen Wagen auf der Ausfahrt St.Fiden der Stadtautobahn in Richtung Splügenstrasse.
Am Freitag (10.12.2021) ereigneten sich ein Verkehrsunfall an der Ilgenstrasse. Beim Versuch einen Anhänger anzukuppeln wurde das Bein der Hilfsperson überrollt. Die Person wurde mittelschwer verletzt und musste in Spitalpflege verbracht werden.
Am Freitagmorgen kurz nach 9:30 Uhr wollte ein 24-jähriger Lenker eines Dumpers auf der Ilgenstrasse einen Anhänger ankuppeln. Dabei unterstützte ihn ein 56-jähriger Arbeitskollege. Bei der Rückwärtsfahrt blieb der Dumper aufgrund des schneebedeckten Untergrundes stecken.
In der Freitagnacht (10.12.2021) ist eine unbekannte Täterschaft durch eine aufgebrochene Tür in ein Weingeschäft am Oberer Graben eingedrungen.
Sie stahl mehr als zweihundert wertvolle Wein- und Champagnerflaschen.
Am Freitag (10.12.2021), um 10:37 Uhr, ist ein Auto auf der Autobahn A3, Fahrtrichtung Zürich, in Brand geraten.
Das Auto erlitt durch das Feuer einen Totalschaden. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Samstag (11.12.2021), um 00:49 Uhr, hat ein 17-Jähriger mit einem mutmasslich entwendeten Auto mehrere Selbstunfälle verursacht.
Nebst der fehlenden Fahrberechtigung war der Jugendliche in fahrunfähigem Zustand unterwegs gewesen.
Am Samstag (11.12.2021), um 01:01 Uhr, ist ein 29-Jähriger auf der Poststrasse mit seinem Auto in einen Kandelaber gefahren. Er war in alkoholisiertem Zustand unterwegs.
Der 29-Jährige fuhr auf der Poststrasse in Richtung Gossau, als er mit dem Auto rechts von der Fahrbahn abkam und in den Kandelaber fuhr. Der Kandelaber wurde dabei umgeknickt. Nach der Kollision verliess der Fahrer den Unfallplatz zu Fuss.
Am Samstag (11.12.2021), um 01:04 Uhr, ist eine 18-Jährige mit ihrem Auto auf der schneebedeckten Fischingerstrasse ins Rutschen geraten und mit der Leitplanke kollidiert. Dabei wurden sie und eine Mitfahrerin leicht verletzt.
Die 18-Jährige fuhr mit zwei Mitfahrerinnen von Schalkhusen in Richtung Kirchberg, als in einer Linkskurve das Heck des Autos ausbrach. Das Auto touchierte die rechtseitige Leitplanke, wurde abgewiesen, querte die Fahrbahn und kollidierte mit einer Mauer.
Am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag mussten alkoholisierte Fahrzeuglenker in Ifwil, Diessenhofen und Tägerwilen ihre Führerausweise abgeben.
Kurz nach 20.15 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Ifwil einen Autolenker, der zuvor durch seine Fahrweise aufgefallen war.
Freitagnacht (10.12.2021) hat sich vor dem Kreisverkehrsplatz Galgenbuck in Neuhausen am Rheinfall ein Alleinunfall mit einem Auto ereignet. Der alkoholisierte Autolenker wurde zur Überprüfung ins Spital gefahren. Am Unfallfahrzeug entstand Totalschaden.
Freitagnacht um ca. 23:25 Uhr (10.12.2021) lenkte ein 40-jähriger Mann einen Personenwagen in Neuhausen am Rheinfall auf der Klettgauerstrasse in Richtung Beringen. Vor dem Kreisverkehrsplatz Galgenbuck fuhr der fahrunfähige Lenker mit seinem Auto auf eine Verkehrsinsel und prallte dort frontal gegen eine Signaltafel.
Am Freitagabend (10.12.2021) hat sich beim "Freier Platz" in der Stadt Schaffhausen eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin auf einem Fussgängerstreifen ereignet. Die Fussgängerin wurde dabei leicht verletzt.
Kurz nach 20.00 Uhr am Freitagabend (10.12.2021) fuhr eine 48-jährige Personenwagenlenkerin auf der Fischerhäuserstrasse stadtwärts. Auf Höhe "Freier Platz" übersah die Automobilistin eine 27-jährige Frau, welche von der Unterstadt die Fahrbahn auf dem Fussgängerstreifen in Richtung Schifflände überqueren wollte.
Am Samstag (11.12.2021), um 00:23 Uhr, ist ein Brand in St. Josefen, an der Spiseggstrasse, gemeldet worden. Die Einsatzkräfte trafen vor Ort auf eine Werkstattliegenschaft in Vollbrand. Für die Zeit der Löscharbeiten musste die Spiesegstrasse gesperrt werden. Es entstand hoher Sachschaden.
Mehrere Auskunftspersonen meldeten den Brand telefonisch der Kantonalen Notrufzentrale in St.Gallen. Die Einsatzkräfte trafen auf eine voll brennende Werkstattliegenschaft mit grossem Funkenflug. Eine 66-jährige Person war vom Rauch betroffen, sie wurde durch die Rettung betreut und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Für die Löscharbeiten mussten mehrere Druckleitungen gelegt werden.
Bei einer Kollision mit einem Holzladetraktor ist am Freitag ein Autolenker schwer verletzt worden. Der 47-jährige Autolenker war bei winterlichen Strassenverhältnissen auf der Winterthurerstrasse Richtung Embrach unterwegs.
Eingangs einer leichten Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und prallte in einen stehenden Holzladetraktor.
Heute Freitag, 10. Dezember 2021, in der Zeit zwischen 8 Uhr und 16.30 Uhr, wurden der Kantonspolizei Solothurn rund 30 Verkehrsunfälle gemeldet, die sich auf den Solothurn Strassen ereignet haben.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen wurden dabei drei Personen leicht verletzt.
Heute Vormittag ereignete sich auf der Dorfstrasse in Rain ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem 11-jährigen Knaben. Dieser verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Am Freitag, 10. Dezember 2021, 11:50 Uhr fuhr ein Lieferwagen auf der Dorfstrasse in Rain vom Kreisverkehrsplatz Sandblatten herkommend in Richtung Eschenbach.
Am heutigen Tag fiel in unserem Kanton reichlich Schnee. Es kam zu mehreren Unfällen und Verkehrsbehinderungen. Es gab allerdings keine Verletzte.
Am Freitag, 10. Dezember 2021, ab dem frühen Morgen, setzte in unserem Kanton starker Schneefall ein, der bis am Nachmittag anhielt.
Facebook Nutzer berichten, dass Ihr Konto gehackt und anschliessend Kinderpornografie hochgeladen wird. Daraufhin sperrt Facebook das Konto.
Vorsicht: Der unschuldige Nutzer kann so ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, ist es in einer privaten Tiefgarage in Niederteufen zu einem Unfall gekommen. Dabei wurde eine Person schwer verletzt.
Kurz nach 17.30 Uhr arbeitete in Niederteufen an der Rütiholzstrasse ein 58-jähriger Anwohner in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an einem Entwässerungsschacht.
Am Freitagvormittag ist in Bargen ein Tanklaster verunfallt. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Strasse musste mehrere Stunden gesperrt werden. Der Unfall wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 10. Dezember 2021, kurz vor 9.50 Uhr, gemeldet, dass es in Bargen zu einem Unfall gekommen sei.
Am Dienstag, 7. Dezember 2021, fiel einer Angestellten eines Verkaufsgeschäfts in Brunnen am frühen Nachmittag auf, dass sich drei Personen auffällig verhalten und Waren einpacken.
Daraufhin informierte die Angestellte die Polizei. Zwei Frauen - Rumäninnen im Alter von 20 und 32 Jahren - konnten anschliessend vor dem Einkaufsgeschäft festgenommen werden. Die dritte Person, ein 20-jähriger Rumäne, verliess kurz vor dem Eintreffen der Polizei das Ladenlokal, konnte aber wenig später durch eine zivile Polizeieinheit ausserhalb des Einkaufscenters ebenfalls angehalten und festgenommen werden.
Am Donnerstagvormittag wurde in der Gemeinde Emmen eine 35-jährige Frau erheblich verletzt. Das Opfer wies Schnitt- und Stichverletzungen auf und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Im Rahmen der Fahndung konnte der mutmassliche Täter festgenommen werden. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, kurz nach 10:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Gemeinde Emmen eine Frau angegriffen und schwer verletzt worden sei.
Bei einem Zusammenstoss mit einem E-Bike in Steckborn wurde am Freitagmittag eine Fussgängerin verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 12.15 Uhr fuhr eine E-Bikefahrerin auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Eichhölzli. Dabei kam es beim Ortsausgang zum Zusammenstoss mit einer 64-jährigen Fussgängerin, die am Strassenrand in gleicher Richtung unterwegs war.
An der Zürcher-, Bahnhof- und Rapperswilerstrasse in Unterwetzikon testete der Kanton Zürich in den Jahren 2020 und 2021 jeweils zwischen den Sommer- und Herbstferien an sieben Lichtsignalanlagen eine neue Software, welche die Lichtsignale selbständig nach der jeweiligen Verkehrsfrequenz steuert. Die Auswertungen zeigen, dass diese Form der intelligenten Selbststeuerung in der Praxis funktioniert.
Zwischen der Haldenstrasse und der Grubenstrasse wurde an sieben Lichtsignalanlagen (LSA) eine Software eingesetzt, welche die Grün- und Rotphasen aufgrund der aktuellen Verkehrslage steuerten. Die Strecke wird von etlichen Buslinien befahren und weist eine hohe Verkehrsbelastung auf. Diese Rahmenbedingungen unterstreichen die Aussagekraft der Testergebnisse.
Am Donnerstagabend, 09.12.2021, wurde an der Buchholzstrasse in Glarus in einen Garagenbetrieb eingebrochen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der Zeit zwischen 19.40 Uhr - 23.40 Uhr gewaltsam Zutritt zum Betrieb im Erdgeschoss und der Wohnung im Obergeschoss.
Am Donnerstag (09.12.2021) sind zwei Fahrzeuge durch Dachlawinen beschädigt worden. An den Autos entstand Sachschaden in geringer Höhe. Die Stadtpolizei ruft zur Vorsicht auf.
Am Donnerstag viel eine grosse Menge Schnee von einem Hausdach an der Schönaustrasse, wodurch zwei Personenwagen beschädigt wurden. An beiden Fahrzeugen entstanden Eindellungen. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt und es entstand nur Sachschaden.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.