Am Montagnachmittag, 13. Dezember 2021, nahmen Fahnder der Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Uhrenräuber fest, der kurz vorher im Kreis 1 einen Passanten überfallen und beraubt hatte.
Während der Weihnachtszeit richten Fahnder der Stadtpolizei Zürich jeweils ein besonderes Augenmerk auf mögliche Taschendiebe. In diesem Zusammenhang kontrollierten sie um 13.45 Uhr einen 16-jährigen Algerier, der sich verdächtig verhalten hatte.
Am Montag, 13. Dezember 2021, brach eine unbekannte Täterschaft zwischen 16.15 und 21 Uhr in eine Wohnung in Wilen ein.
Sie durchsuchte die Räumlichkeiten und erbeutete Schmuck im Wert von einigen Zehntausend Franken sowie einige Tausend Franken Bargeld.
Von Montag (29.11.2021) bis Sonntag (12.12.2021) hat die Schaffhauser Polizei im Rahmen einer koordinierten Aktion auf dem ganzen Kantonsgebiet Fahrfähigkeitskontrollen durchgeführt. Bei insgesamt 188 kontrollierten Fahrzeugen wurde neunmal der Lenkerin oder dem Lenker die Weiterfahrt untersagt. Im Kontrollzeitraum ereigneten sich zudem zwei Verkehrsunfälle in Zusammenhang mit Alkohol-, Betäubungsmittel oder Medikamenteneinfluss.
Zwischen Montag (29.11.2021) und Sonntag (12.12.2021) führte die Schaffhauser Polizei auf dem gesamten Schaffhauser Kantonsgebiet zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf die Fahrfähigkeit durch. Diese fanden im Rahmen einer koordinierten Fahrfähigkeitskontroll-Aktion des European Roads Policing Network (ROADPOL) sowie des Ostschweizerischen Polizeikonkordats statt.
Die Kantonspolizei Bern erhält viele Fragen aus der Bevölkerung zugestellt. Wir nehmen uns heute einigen dieser Fragen an und beantworten sie.
Ab wann genau darf man über den Bahnübergang fahren? Kann man sich auf die automatischen Lichteinstellungen seines Autos verlassen? Und warum spielt es unter Umständen eine Rolle, was Sie beim Autofahren für Schuhe tragen? In diesem Beitrag widmen wir uns Ihren Fragen rund um den Strassenverkehr.
Im Juli dieses Jahres hat der Stadtrat entschieden, in der Stadt weitgehend Tempo 30 einzuführen. Nun liegt dazu ein Geschwindigkeitsplan vor, der für jede einzelne Strasse zeigt, welches Temporegime vorgesehen ist.
Weil der Lärmschutz vom Bund gesetzlich festgeschrieben und die Frist zur Sanierung von lauten Strassen seit vier Jahren abgelaufen ist, hat der Stadtrat im Juli einen Grundsatzentscheid gefällt. In einer dritten Etappe der Strassenlärmsanierung sollen nun auch Strassen verkehrsberuhigt werden, auf denen der öffentliche Verkehr rollt. Denn bei den ersten beiden Etappen waren vor allem kleinere Strassen berücksichtigt worden. Von den 140 000 Einwohnerinnen und Einwohnern, die in Gebäuden mit Überschreitung der Immissionsgrenzwerte leben, wurden damit nur 35 000 entlastet - ein unbefriedigendes Ergebnis. Die dritte Etappe der Sanierung soll nun für das Gros der Lärmgeplagten eine Entlastung bringen.
Am Freitagabend, 10. Dezember 2021, kurz vor 19.30 Uhr, wurde ein Fussgänger, unweit der Tramhaltestelle Herrenweg, in Aesch BL, Opfer eines Raubüberfalls. Dabei wurde der Geschädigte durch zwei unbekannte Täter mit einem Messer bedroht und mit Faustschlägen traktiert. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach ein Fussgänger, unweit der Tramhaltestelle Herrenweg, Opfer eines Raubüberfalles geworden sei, ging um 19.34 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Am Dienstagnachmittag (07.12.2021) hat sich in Neuhausen am Rheinfall eine Kollision zwischen einem Sattelschlepper und einem Auto ereignet. Personen wurden dabei keine verletzt. Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Um 15.30 Uhr am Dienstagnachmittag (07.12.2021) fuhr ein 46-jähriger Ukrainer mit einem Sattelschlepper auf dem linken Fahrstreifen der Mühlenstrasse in Fahrtrichtung Stadtzentrum Schaffhausen. Aus bisher unbekannten Gründen kam es zur Kollision mit einem Personenwagen, welches von einem 47-jährigen Serben gesteuert wurde. Durch die Kollision wurde der Personenwagen quer vor den Sattelschlepper geschoben, wodurch die Mühlenstrasse auf der Fahrspur Richtung Schaffhausen blockiert wurde.
Am Sonntag (12.12.2021) prallte ein Personenwagen in Uster gegen zwei Gebäude. Die Lenkerin verwechselte das Gas- mit dem Bremspedal. Der Führerausweis musste vorsorglich eingezogen werden.
Gegen 12:30 Uhr ging die Meldung ein, dass eine Personenwagenlenkerin zwei Liegenschaften am Schulweg in Uster angefahren habe und die Airbags aufgegangen seien.
Kürzlich forderten unsere Mitarbeitenden zwei Männer in einem Auto mit polnischen Kennzeichen auf, ihnen zum Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn zu folgen.
Der Fahrer hielt jedoch am Strassenrand an. Als sich unsere Mitarbeitenden dem Fahrzeug näherten, flüchtete der Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit.
Am Montag (13.12.2021), kurz vor 12:15 Uhr, meldete eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale einen Einbruch in ein Restaurant an der Kapplerstrasse.
Eine Patrouille in Begleitung eines Diensthundes konnte den 43-jährigen Einbrecher anschliessend vor Ort festnehmen.
Am Montag (13.12.2021), um 19:15 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Der Fahrer des einen Autos, ein 25-jähriger Mann, wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 25-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Appenzellerstrasse von Walzenhausen Richtung Rheineck. Bei der Einmündung in die Bahnhofstrasse beabsichtigte er nach links in diese einzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Bahnhofstrasse von St.Margrethen Richtung Staad und beabsichtige links in die Appenzellerstrasse einzubiegen.
Am Montag (13.12.2021), um 20:55 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13 Fahrtrichtung Buchs/Trübbach ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos ereignet. Eine 38-jährige Frau wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Eine 38-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem rechten Fahrstreifen der A13 von Buchs Richtung Trübbach. Gleichzeitig fuhr ein gleichaltriger Mann mit seinem Auto hinter der Frau in dieselbe Richtung. Höhe Autobahnausfahrt Trübbach beabsichtigte die 38-Jährige die Autobahn zu verlassen, weswegen sie gemäss eigenen Angaben mit reduzierter Geschwindigkeit fuhr.
Am Montag prallte ein Autolenker in Muri gegen einen Inselschutzpfosten und ein Verkehrsschild. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr der Lenker weg. Dieser konnte umgehend ermittelt werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 13. Dezember 2021, kurz nach 20 Uhr, in Muri. Eine Drittperson meldete dem Polizeinotruf, dass er soeben beobachtet habe, wie ein Verkehrsschild und ein Inselschutzpfosten auf der Luzernerstrasse umgefahren wurde. Der Verursacher sei jedoch Richtung Auw weggefahren.
Am Montagabend, 13. Dezember 2021, ist es in Herisau zu einem Fahrzeugbrand und in Bühler zu einem Kaminbrand gekommen. Personen wurden keine verletzt. In beiden Fällen kam es zu Sachschaden.
Um 21.20 Uhr begab sich eine 19-jährige Frau in Herisau in die Tiefgarage beim Altersheim Heinrichsbad in Herisau. Beim Starten ihres Fahrzeuges, nahm sie gemäss Angaben Rauchgeruch wahr und stellte auch Rauch aus der Lüftung fest.
Am Montagmorgen, 13. Dezember 2021, stellte die Kantonspolizei Uri einen PW-Lenker fest, welcher mit vereisten sowie schneebedeckten Front- wie auch Seitenscheiben durch Andermatt fuhr.
Das Sichtfeld des Berner Personenwagens war dadurch massiv beeinträchtigt. Der PW-Lenker wurde auf die rechtlichen Bestimmungen aufmerksam gemacht und von einer Anzeige in Kenntnis gesetzt.
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen ist am frühen Dienstagmorgen (14.12.2021) in Eglisau eine Frau verletzt worden.
Kurz nach 6 Uhr fuhr ein 31-jähriger Automobilist auf der Tössriedernstrasse Richtung Zürcherstrasse. Er beabsichtigte, nach links abzubiegen, wobei es aus zurzeit nicht geklärten Gründen zu einer Kollision mit einem Personenwagen kam, welcher Richtung Eglisau unterwegs war.
Gestern Nachmittag prallte in Wettingen ein Auto gegen einen Fussgänger. Der 88-Jährige befindet sich in kritischem Zustand im Spital. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 13. Dezember 2021, um 14.40 Uhr auf der Märzengasse in Wettingen.
Am Montag, 13. Dezember 2021, wurde festgestellt, dass eine unbekannte Täterschaft in eine Werkhalle eingebrochen wurde. Die Täterschaft entwendete Kupferkabel und einen Lieferwagen.
Im Verlauf des vergangenen Wochenendes verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft beim Bahnhof in Herisau gewaltsam Zutritt in eine Werkhalle der Appenzeller Bahnen.
Am Montagnachmittag haben Einsatzkräfte einen Lieferwagen gestoppt, der mit einer hohen Schneelast auf dem Dach unterwegs gewesen ist. Der Lenker wird verzeigt und musste vor der Weiterfahrt den Schnee entfernen.
Einer Patrouille der Zuger Polizei ist am Montagnachmittag (13. Dezember 2021) auf der Autobahn A14 ein Lieferwagen aufgefallen, der mit viel Schnee auf dem Dach von Sihlbrugg kommend in Richtung Zug fuhr. Bei der Autobahnausfahrt Baar wurde das Fahrzeug gestoppt und kontrolliert. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Nassschnee auf dem Dach des Lieferwagens eine Höhe von rund 40 cm hatte.
Am Samstagmittag (11.12.2021) sind am Flughafen Zürich zwei Betäubungsmittelkuriere verhaftet worden. Es sind Kokain und Khat sichergestellt worden.
Kurz vor dem Mittag kontrollierte die Kantonspolizei Zürich einen 46-jährigen Italiener, der von Sao Paulo nach Zürich reiste und beabsichtigte nach Nizza weiterzufliegen.
Am Montagabend, 13. Dezember 2021, kurz vor 17.30 Uhr, führte ein Überholmanöver in der Oberwilerstrasse in Bottmingen zu einer Streifkollision, wobei ein E- Bike-Fahrer stürzte und sich dabei verletzte.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 52-jährige Lenker eines E-Bikes in der Oberwilerstrasse Richtung Oberwil. Im Bereich der Liegenschaft Oberwilerstrasse 41 wurde er von einem Lieferwagen mit Pferdetransportanhänger überholt.
Die Stützpunktfeuerwehr Zofingen schreibt erstmals eine Lehrstelle als Fachfrau oder Fachmann Betriebsunterhalt EFZ mit Schwerpunkt Hausdienst aus.
Die dreijährige Lehre startet im August 2022. Bei der Ausbildung steht die Reinigung, Wartung und Kontrolle von Fahrzeugen, Material und Gerätschaften im Zentrum.
Bei einem Reitunfall wurde am Montagnachmittag in Erlen eine Frau schwer verletzt. Sie musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz nach 16 Uhr war eine 65-jährige Frau mit einem Pferd auf der Flurhofstrasse unterwegs. Gemäss den ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte die Reiterin aus noch ungeklärten Gründen vom Pferd und zog sie sich dabei schwere Verletzungen zu.
Am Montag wurde ein Fussgänger, welcher die Strasse beim Fussgängerstreifen überquerte wollte, von einem unbekannten Auto touchiert. Ohne sich um den verletzten Fussgänger zu kümmern, fuhr der unbekannte Lenker oder die unbekannte Lenkerin weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 13. Dezember 2021, kurz nach 07 Uhr, in Dättwil. Ein 18-jähriger Fussgänger überquerte beim Fussgängerstreifen, auf Höhe Täfern, die Mellingerstrasse. Dabei wurde er von einem herannahenden, unbekannten, hellblauen Kleinwagen touchiert.
Bei der Auffahrkollision zwischen zwei Motorfahrrädern stürzte am Montag in Märwil ein Mofafahrer und musste ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 12 Uhr waren zwei 14-Jährige mit ihrem Mofa auf dem parallel zur Kantonsstrasse verlaufenden Veloweg von Affeltrangen in Richtung Märwil unterwegs.
Am Montag, 13. Dezember 2021, musste die Feuerwehr Gersau kurz nach 12.30 Uhr an die Gütschstrasse in Gersau ausrücken.
Eine Hausbewohnerin hatte in der benachbarten Küche eine Rauchentwicklung bemerkt und schlug Alarm.
Zwischen Januar und April dieses Jahres kam es im Kanton Freiburg zu einer Serie von Diebstählen hochwertiger Autos. Die mutmasslichen Täter entwendeten die Fahrzeuge nach dem sogenannten „Mouse jacking“-Modus operandi. Drei Personen wurden angehalten und in Haft genommen. Die Freiburger Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eingeleitet.
Zwischen Januar und April 2021 kam es im Kanton Freiburg, in Avry-sur-Matan, Corminboeuf und Bulle, zu einer Serie von Diebstählen hochwertiger Autos. Die Autos waren alle vor den Wohnorten der Geschädigten geparkt und wurden jedes Mal in der Nacht gestohlen.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Bauernhauses in Steffisburg von Ende August 2021 sind abgeschlossen. Im Vordergrund steht ein technischer Störfall.
Die polizeilichen Untersuchungen zum Bauernhausbrand an der Schwandenbadstrasse in Steffisburg vom Donnerstag, 26. August 2021 (Polizei.news berichtete) sind abgeschlossen.
Am Montag (13.12.2021), kurz nach 06:20 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf ein Lebensmittelgeschäft an der Feldeggstrasse erhalten. Ein unbekannter Täter erbeutete einige hundert Franken Bargeld und flüchtete danach in unbekannte Richtung.
Der unbekannte Täter betrat kurz vor 06:20 Uhr das Lebensmittelgeschäft und begab sich mit einem Artikel zur Kasse. Als die Verkäuferin die Kasse öffnete, stellte der Täter sich hinter sie. Anschliessend forderte er unter einem vorgehaltenen Messer die Herausgabe von Bargeld.
Am Sonntag, 12.12.2021, 17.25 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Netstal ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war zwischen Netstal und Näfels unterwegs. Auf Höhe Mettlen verlor der 25-Jährige aus ungeklärten Gründen bei einem Bremsmanöver die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, hob die Stadtpolizei Winterthur eine Indoor-Hanfplantage aus und stellte rund 150 Hanfpflanzen sicher. Die mutmasslich umgesetzte Menge beträgt mehrere Dutzend Kilogramm Marihuana/Haschisch.
Hinweise und Abklärungen des Ermittlungsdienstes der Stadtpolizei Winterthur führten zum Verdacht, dass ein 36-jähriger Schweizer, wohnhaft in Oberwinterthur, eine Indoor-Hanfplantage betreibt. Am 9. Dezember 2021 wurde deshalb im Auftrag der Untersuchungsbehörde der Tatverdächtige an dessen Wohnort verhaftet und im Anschluss eine Hausdurchsuchung durchgeführt.
Die Kantonspolizei Zürich betreibt seit 2008 die Fachstelle Brückenbauer. Die Fachverantwortlichen nehmen sich der interkulturellen Belange vertieft an.
Weitere Informationen zu der Fachstelle Brückenbauer unter: www.zh.ch/brueckenbauer
Gestern Abend wurde die Intervention der Kantonspolizei beim TPF-Depot in Givisiez angefordert, da ein abgestellter Gelenkbus in Flammen stand. Es wurde niemand verletzt. Eine Ermittlung ist im Gange.
Am Sonntag, 13. Dezember 2021, gegen 19:25 Uhr, wurde die Intervention der Kantonspolizei beim TPF-Depot in Givisiez angefordert, da ein Gelenkbus in Flammen stand.
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
im Verbund: Mit der Übung „Fulgur“ trainierten die Artillerieabteilung 10 und das Pontonierbataillon 26 gemeinsam.
Die Artillerie kämpfte mit schweren Mitteln, die Pontoniere erstellten eine Schwimmbrücke, um die Überfahrt der Panzerhaubitzen zu ermöglichen.
Am vergangenen Dienstag fand unser Jahresendtreffen statt. Statt gemeinsam (wie sonst üblichen am Jahresendrapport) wurden die Austritte, Beförderungen/Ernennungen und Dienstjubiläen nur in Kleingruppen drinnen gewürdigt.
Im Freien wurde uns unter Anderem die neue Autodrehleiter offiziell vom Hersteller Rosenbauer übergeben. Zum feinen Kaffee oder Glühwein offerierte die Firma Bucherer als Wertschätzung für unseren Hochwassereinsatz jedem eine Cremeschnitte.
Wer künftig sein Auto prüfen lassen will oder einen Fahrausweis möchte, findet alles unter einem Dach: Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt (SVSA) zieht in einen Neubau auf der Buechlimatt in Münchenbuchsee.
Nun wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Akzente soll das im Minergie-P-Eco-Standard geplante Gebäude auch bei der Nachhaltigkeit setzen: Die Tragstruktur aus Holz, die begrünten Terrassen und der Grüngürtel um das Areal sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende und Kundschaft.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Schaden in noch nicht bestimmter Höhe ist über das vergangene Wochenende bei zwei Einbruchdiebstählen in Waldstatt entstanden.
Beim ersten Einfamilienhaus verschaffte sich die unbekannte Täterschaft in der Zeit vom Samstag, 11. Dezember 2021, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 12. Dezember 2021, 13.30 Uhr, über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu der leerstehenden Liegenschaft, durchsuchte verschiedene Räume und verliess diese anschliessend über die Sitzplatztüre.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchung gegen einen 47-jährigen Schweizer abgeschlossen, welcher an einer Demonstration in der Stadt Luzern einen Polizisten der Luzerner Polizei verletzt hatte.
Der Mann wurde mit einer bedingten Geldstrafe von 20'800 Franken und einer Busse von 5'000 Franken bestraft.
Am Freitag (10.12.2021), um 07:25 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen eine 39-jährige Autofahrerin an der Muelrütistrasse angehalten. Die Frontscheibe war vereist und mit Schnee bedeckt. Ein Seitenspiegel war ebenfalls mit Schnee bedeckt.
Verfehlungen in diesem Bereich werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Diese prüft den Anzeigerapport und leitet ein Strafverfahren ein. In leichten Fällen muss der/die fehlbare Lenker/-in mit einer Busse von 300 bis zu 600 Franken rechnen.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Sonntagabend (12.12.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in den Keller eines Mehrfamilienhauses an der Bergstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über die Kellertür gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagnacht (13.12.2021), sind unbekannte Täterschaften in drei Firmengebäude an der Bahnhostrasse eingebrochen.
Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zu den Gebäuden. In zwei Fällen schlugen sie dazu Scheiben ein. Sie stahlen unter anderem Zigaretten im Wert von über hundert Franken. Ob weiteres Deliktsgut gestohlen wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Wegen einem Brand in einer Wohnung mussten am Samstagabend die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Horw evakuiert werden. Eine Person wurde zur Kontrolle in das Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Samstagabend (11. Dezember 2021) brannte es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Kantonsstrasse in Horw.
Am vergangenen Wochenende hat die Zuger Polizei vier fahrunfähige Fahrzeuglenkenden den Führerausweis abgenommen. Zwei von ihnen verursachten zuvor einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend (11. Dezember 2021), kurz vor 21:00 Uhr, fuhr eine alkoholisierte Autofahrerin auf der Schochenmühlestrasse in Richtung Steinhausen. Dabei touchierte sie auf der rechten Seite den Randstein, worauf das Auto beschädigt und abgeschleppt werden musste. Die bei der 49-jährigen durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0 .74 mg/l. Der Führerausweis wurde der Lenkerin zuhanden der Administrativbehörde (Strassenverkehrsamt) abgenommen.
Am Sonntagabend verursachte ein alkoholisierter Autofahrer in Emmenbrücke einen Unfall. Verletzt wurde niemand. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen.
Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend (12. Dezember 2021), kurz vor 20.00 Uhr in Emmenbrücke. Ein 57-jähriger Mann wollte sein Auto auf einem Parkplatz an der Neuenkirchstrasse abstellen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.