Am Donnerstag (09.12.2021) kontrollierte die Stadtpolizei sechs Fahrzeuge, die ungenügend von Schnee befreit waren. Alle Beteiligten wurden angezeigt.
Am Donnerstag kontrollierte die Stadtpolizei St.Gallen sechs Fahrzeuge, die mit Schnee auf dem Dach im Strassenverkehr unterwegs waren. Den meisten Schnee fand die Stadtpolizei auf einem Lieferwagen.
Bei einem Verkehrsunfall haben sich am Freitagvormittag (10.12.2021) in Dielsdorf zwei Fahrzeuglenker verletzt. Die Wehntalterstrasse musste für den Verkehr teilweise gesperrt werden.
Nach 7.30 Uhr kollidierten zwei sich entgegenkommende Fahrzeuge auf der Wehntalerstrasse zwischen Dielsdorf und Regensdorf. Die beiden Fahrzeuge dürften nach ersten Erkenntnissen vorne Fahrerseitig zusammengeprallt sein. Die Stützpunkt Feuerwehr Dielsdorf musste der involvierte 27-jähriger Fahrzeuglenker mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug bergen.
Am Mittwochabend, 8. Dezember 2021, kurz vor 22.30 Uhr, meldete ein aufmerksamer Bürger der Kantonspolizei Uri, dass beim Bahnhof in Altdorf mutmasslich ein Fotoautomat aufgebrochen wird. Die Polizei rückte unverzüglich aus.
Vor Ort wurde eine auf das Signalement passende Person gesichtet, welche im Begriff war, über die Gleise zu flüchten.
Auf einem Aussenparkplatz eines Supermarktes an der Freiestrasse in Grenchen wurde gestern Vormittag ein parkiertes Auto stark beschädigt. Der oder die Schadenverursacher/in hat sich nach dem Vorfall vom Ereignisort entfernt, ohne sich um die Schadenregelung zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, zwischen 9.45 Uhr und 11.15 Uhr, wurde an der Freiestrasse in Grenchen ein auf dem westlichen Aussenparkplatz der Migros stehendes Auto stark beschädigt.
In den vergangenen Tagen hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden auf der Schwägalp auf den verschneiten Strassen Verkehrskontrollen durchgeführt. Mehrere Autofahrer wurden wegen gefährlichen Fahrmanövern zur Anzeige gebracht.
Die Verkehrsgruppe der Kantonspolizei AR führte während den vergangenen Tagen verschiedene Verkehrskontrollen auf der Schwägalp durch. Die winterlichen Strassenverhältnisse nutzten einige Automobilisten, ihre Fahrfähigkeit und Fahrzeuge im Schnee zu testen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (9.12.2021) in der Stadt Zürich im Rahmen einer Aktion gegen Taschendiebstahl zwei mutmassliche Taschendiebe verhaftet.
Am Donnerstagnachmittag konnten zwei Polizisten der Kantonspolizei Zürich ein Mann und eine Frau beobachten, die mutmasslich mehrfach versuchten Taschendiebstähle zu begehen. In unterschiedlichen Tramlinien setzten oder stellten sie sich nahe neben ihre Opfer und griffen in deren Taschen.
Am Donnerstag (09.12.2021), kurz vor 12:00 Uhr, hat eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einem Auto an der Gibufstrasse gemeldet. Die Feuerwehr konnte das brennende Auto rasch löschen. Am Auto entstand Totalschaden.
Ein 53-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto nach Bronschhofen. Dort stellte er es an der Gibufstrasse ab. Kurze Zeit später bemerkte er eine starke Rauchentwicklung aus dem Auto.
Am Mittwochabend, 8. Dezember 2021, führte die Stadtpolizei Winterthur in der Altstadt eine Präventionsaktion durch. Um die Bevölkerung für das Thema Taschendiebstahl zu sensibilisieren, wurde ein professioneller Taschendieb engagiert.
Zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr war die Stadtpolizei mit einem Team des regionalen Fernsehsenders TELE TOP auf dem Neumarkt präsent. In der Annahme, dass die Filmaufnahmen für einen Beitrag über den jährlichen Weihnachtsmarkt stattfinden, ahnten die Besucherinnen und Besucher nicht, dass in der Crew auch der professionelle Taschendieb Christoph Ambre mitmischte.
Am Donnerstagabend, 09. Dezember 2021, kurz nach 21.00 Uhr, ereignete sich in der Giebenacherstrasse in Füllinsdorf BL ein Selbstunfall. Der Lenker des involvierten Personenwagens wurde dabei leicht verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 22-jähriger Personenwagenlenker in der Giebenacherstrasse Richtung Giebenach.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, um ca. 16.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern über die Ripshauserbrücke und bog nach links, in die Niederhofenstrasse, ein.
Zur selben Zeit bog eine Urner PW-Lenkerin von der Niederhofenstrasse auf die Ripshauserbrücke ein. In der Folge kollidierte sie mit dem Personenwagen. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend, 09. Dezember 2021, kurz vor 18.00 Uhr, kollidierte eine Personenwagenlenkerin in der Naustrasse in Laufen BL mit einem entgegenkommenden Motorradlenker. Der Motorradlenker wurde dabei verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte eine 72-jährige Personenwagenlenkerin, in der Naustrasse Richtung Baselstrasse fahrend, nach links in die Amthausgasse einzubiegen.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Donnerstagabend in Diessenhofen seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte gegen 21.30 Uhr an der Schlattingerstrases einen Autofahrer.
Bei einem Unfall auf der A3 ist am Donnerstag ein Polizist schwer verletzt worden. Ein Lastwagen mit Anhänger hatte sich bei der Einfahrt der Raststätte Glarnerland im Schnee festgefahren.
Für die Bergung- und Räumungsarbeiten wurde der Verkehr einspurig an der Pannenstelle vorbeigeführt.
Bei einem Unfall auf dem Fussgängerstreifen wurden am Mittwochabend eine Mutter und ihr Kleinkind schwer verletzt.
Ein 35-jähriger Autolenker fuhr auf der Niederhaslistrasse Richtung Regensdorf. Gleichzeitig überquerte eine 26-jährige Frau mit ihrem achtmonatigen Kind in einer Trage auf der Körpervorderseite den Fussgängerstreifen.
Sie waren auf der Suche nach Abwechslung und Selbstüberwindung, also wurden sie bedient!
Am Mittwoch, den 8. Dezember 2021, wurden eine Polizeiaspirantin und ein Polizeiaspirant von Ministerin Nathalie Barthoulot, Präsidentin der Regierung 2021, und Oberst Damien Rérat, Kommandant der jurassischen Kantonspolizei, vereidigt. Angesichts der Einführung des allgemeinen Ausbildungskonzepts, das die Dauer der Polizeiausbildung auf zwei Jahre verlängert, wurden sie zu "Polizisten in Ausbildung" befördert. Damit haben sie die erste Hälfte ihrer Ausbildung abgeschlossen und werden ab dem 1. Januar 2022 in die Reihen der Gendarmerie eintreten.
Am Mittwoch, den 8. Dezember 2021, gegen 1 Uhr morgens, werden unterhalb der Klippen von Saint-Jean Hilferufe gemeldet.
Es regnet in Strömen, das Gelände ist rutschig und sehr schwer zugänglich, da es sehr steil und mit dichter Vegetation bewachsen ist. Unter schwierigen Bedingungen wird eine Suche durchgeführt, die jedoch erfolglos bleibt... Selbst dem eingesetzten Hubschrauber gelingt es nicht, eine menschliche Gestalt zu entdecken.
Am Freitagnachmittag (10.12.2021) ist in Embrach bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Holzladetraktor der Lenker des Autos schwer verletzt worden.
Kurz nach 11.45 Uhr fuhr ein 47 Jahre Personenwagenlenker bei winterlichen Strassenverhältnissen von Pfungen herkommend auf der Winterthurerstrasse Richtung Embrach. Eingangs einer leichten Rechtskurve geriet das von ihm gelenkte Fahrzeug aus bislang nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte dort seitlich frontal gegen einen stillstehenden Holzladetraktor.
Der Fahrer, der am Donnerstag, den 9. Dezember 2021, gegen 1550, auf der Autobahn A5 zwischen Cornaux und Marin Holzbretter verloren hat, sowie Zeugen dieses Vorfalls werden gebeten, sich mit der Neuenburger Polizei unter der Nummer 032 889 90 00 in Verbindung zu setzen.
Am Donnerstag, 09.12.2021, um 07:20 Uhr, fuhr ein Autofahrer von Mont-Tramelan/BE in Richtung Les Breuleux/JU.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt und vermutlich aufgrund der schneebedeckten Strasse verlor der Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und beendete seine Fahrt unterhalb einer kleinen Böschung, wobei er mit einem Zaun kollidierte. Es wurden keine Personen verletzt.
Die Kantonspolizei hat bestätigt, dass im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Nacht vom Samstag, 4. Dezember, in Locarno eine Strafuntersuchung eingeleitet worden ist.
Die bisherigen Hypothesen zur Kriminalität sind die der Aggression, der einfachen Verletzungen und der untergeordneten Taten.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es heute kurz nach 14:00 Uhr auf der A2 in Rancate zu einem Verkehrsunfall.
Ein 38-jähriger italienischer Staatsbürger aus der Provinz Brescia fuhr mit einem Lieferwagen auf dem rechten Fahrstreifen der A2 in Richtung Süden.
Am Sonntagvormittag wurde im Gebiet „Schnäggebode“ im Eigenthal ein Langläufer von einem Hund gebissen. Der Hundehalter ging nach einem Wortwechsel weiter, ohne seine Angaben zu hinterlassen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 5. Dezember 2021, ca. 11:00 Uhr war ein Langläufer auf der Loipe im Eigenthal, Gebiet „Schnäggebode“, unterwegs. Dabei wurde er von einem freilaufenden Hund gebissen. Im Anschluss hatte er einen Wortwechsel mit dem Hundehalter.
Heute Nachmittag ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Rain ein Selbstunfall eines Sattelmotorfahrzeuges. Dieses kam von der Strasse ab und der Sachentransportanhänger kippte. Verletzt wurde niemand. Die Kantonsstrasse ist derzeit gesperrt. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, kurz nach 15:15 Uhr fuhr ein Chauffeur mit seinem Sattelmotorfahrzeug auf der Kantonsstrasse von Sempach Richtung Rain. Im Gebiet Scheid geriet die Fahrzeugkombination aus noch ungeklärten Gründen rechts von der Strasse ab. Der Sachentransportanhänger, welcher mit Holz beladen war, kippte. Verletzt wurde beim Unfall niemand.
Die Zuger Strafverfolgungsbehörden können im Kampf gegen illegale Sportwetten und Glücksspiele einen Erfolg verbuchen. Mehrere Spielautomaten sowie Bargeld wurden sichergestellt. Eine illegal tätige Serviceangestellte wurde festgenommen.
Fahnder der Zuger Polizei haben am Dienstag (7. Dezember 2021) ein Vereinslokal an der Oberneuhofstrasse in Baar wegen Verdachts der Widerhandlung gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz sowie das Geldspielgesetz kontrolliert. Beim Betreten des Lokals waren mehrere Gäste dabei, illegale Sportwetten zu tätigen sowie an Glücksspielautomaten zu spielen. Die Einsatzkräfte stellten vier Notebooks, zwei Glücksspielautomaten sowie rund 9000 Franken sicher. Bei der Lokalkontrolle wurde die Zuger Polizei von einem Spezialisten der interkantonalen Geldspielaufsicht (GESPA) unterstützt.
Am späteren Sonntagabend (05.12.2021) hat eine unbekannte Täterschaft in der Stadt Schaffhausen eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage der Schaffhauser Polizei beschädigt. Diese bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu dieser Straftat.
Um 23.30 Uhr am späteren Sonntagabend (05.12.2021) versprayte eine unbekannte Täterschaft mit schwarzer Farbe eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage der Schaffhauser Polizei, die an der Fischerhäuserstrasse in der Stadt Schaffhausen stand. Dabei verursachte sie einen Sachschaden in der Höhe von mehreren hundert Franken.
Moderne Polizeiarbeit ist vorausschauende Polizeiarbeit. Gefährliche Entwicklungen sollen frühzeitig erkannt, Verbrechen und Unfälle möglichst verhindert werden – im engen Austausch mit allen.
Die Präventionsabteilung ist mit rund 70 Mitarbeitenden in sicherheits-, kriminal- und verkehrspolizeilichen Bereichen aktiv. Sie arbeitet eng mit allen Hauptabteilungen zusammen. Die grundlegende Arbeitsweise ist, gefährliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen sowie Verbrechen und Unfälle möglichst zu verhindern.
Am Mittwoch (08.12.2021) ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle. Fünf Personen verletzten sich leicht, eine Person erlitt mittelschwere Verletzungen.
Am Mittwochvormittag gegen 11 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einer Fussgängerin. Der 61-jährige Lastwagenchauffeur wollte bei einer Liegenschaft an der Brauerstrasse Waren abladen, weshalb er mit seinem Lastwagen rückwärts in die Einfahrt fuhr.
Heute Morgen kam es in Densbüren zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen. Der Lastwagen entfernte sich von der Unfallstelle, ohne die Fahrt zu unterbrechen. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Aargau sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich heute Morgen um 07:20 Uhr auf der Staffeleggerstrasse in Densbüren. Ein auf der Staffeleggerstrasse in Richtung Aarau fahrender Lastwagen mit Anhänger kam aus noch unbekannten Gründen ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden Hyundai eines 29-Jährigen. Der Lastwagen fuhr nach dem Unfall ohne Halt weiter.
Gestern Nachmittag ereignete sich auf der Götzentalstrasse in Udligenswil ein Selbstunfall eines Personenwagens. Dieser geriet ins Schleudern, fuhr gegen ein Strassenbord und kippte zur Seite. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, kurz nach 15:00 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Götzentalstrasse von Udligenswil in Richtung Dierikon.
Am frühen Donnerstagmorgen (09.12.2021) kurz vor 0600 Uhr fuhr eine 28-jährige Fahrzeuglenkerin mit ihrem Personenwagen von Meistersrüte in Richtung Appenzell.
Aus noch ungeklärten Gründen verlor die Frau die Kontrolle über das Fahrzeug und das Auto rutschte auf der schneebedeckten Fahrbahn in die Strassenpfosten wo das Fahrzeug schlussendlich zum Stillstand kam.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, ist es auf den winterlichen Strassen des Kanton Appenzell Ausserrhoden zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen. Dabei verletzten sich zwei Personen leicht. Es entstand Sachschaden.
Um 10.45 Uhr fuhr in Heiden eine 69-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Brunnenstrasse in Richtung Dorfzentrum. In der letzten Rechtskurve vor der Schützengasse geriet sie über die Gegenfahrbahn und linksseitig in ein steil abfallendes Bachbord.
Am Dienstagnachmittag, 7. Dezember 2021, gegen 16.00 Uhr, fuhr die 66-jährige Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern von der Fraumattstrasse herkommend Richtung Niederhofenstrasse.
Bei der Verzweigung Fraumattstrasse/Niederhofenstrasse bog sie nach links, Richtung Kreisel Lindenried, ab und übersah dabei einen von rechts kommenden vortrittsberechtigten Personenwagen mit Urner Kontrollschildern.
In der Stadt St.Gallen hat es seit Mittwoch (08.12.2021) wieder viel Neuschnee gegeben. Es gab aufgrund der schneebedeckten und vereisten Fahrbahnen mehrere Unfälle. Verletzt wurde niemand.
Auch die Verkehrsbetriebe St.Gallen hatten mit den winterlichen Verhältnissen zu kämpfen, weshalb es zu Verspätungen und teils Kursausfällen kam. Das Tiefbauamt ist seit den frühen Morgenstunden wiederum im Dauereinsatz und räumt die Strassen von Schnee und Eis frei.
Am Donnerstagmorgen ist in Safnern ein Auto mit einem Baum kollidiert. Der Autolenker wurde verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, kurz vor 8.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Selbstunfall auf der Bielstrasse im Wald in Safnern gemeldet.
In Balm bei Messen ist am Mittwochnachmittag ein älterer Mann mit einem grauen Mercedes von der Strasse abgekommen und hat dabei auf einem fremden Grundstück Schäden verursacht. Nach dem Vorfall hat er sich vom Ereignisort entfernt, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen zur Identität des Schadenverursachers aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, um zirka 15.30 Uhr, war ein älterer Mann in einem grauen Mercedes auf der Hauptstrasse in Balm bei Messen in Richtung Schnottwil unterwegs.
Während einer Verkehrskontrolle in Nänikon überreichte uns gestern eine Frau spontan dieses tolle Weihnachtssäckli. Sie war wohl etwas in Eile, denn wir konnten uns kaum angemessen bei ihr für diese liebe vorweihnachtliche Geste bedanken.
Vielleicht erreicht sie ja dieser Post - darf daher gerne geteilt werden.
Seit Mittwoch, 8. Dezember, ist saferparty.ch mit einem neuen Webauftritt online. Die Website überzeugt mit frischen Design, rückt Substanzinformationen und -Warnungen ins Zentrum und ist für alle Endgeräte optimiert.
Nach gut 20 Jahren erfuhr saferparty.ch, die meistbesuchte Website der Schweiz im Bereich Freizeitdrogenkonsum, am Mittwoch, 8. Dezember 2021, ihren ersten Relaunch. Neben dem modernen Design erleichtert die übersichtliche Struktur den Zugang und rückt Substanzinformationen und -Warnungen ins Zentrum.
Mitte September wurde die St.Georgen-Strasse im Abschnitt Wenigerstrasse bis Etzelbüntstrasse aufgrund von Bauarbeiten für den Individualverkehr gesperrt. Die Sperrung diente als Sicherheitsmassnahme für die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie dem Baustellenpersonal. Ab Freitagmittag (10.12.2021) wird die St.Georgen-Strasse wieder komplett geöffnet sein.
An der St.Georgen-Strasse zwischen der Wenigerstrasse und der Etzelbüntstrasse fanden etappenweise Bauarbeiten statt, bei welchen die Strasse sowie Leitungen saniert wurden.
In Stettlen ist es am Mittwochabend zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die Frau wurde dabei verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 8. Dezember 2021, um kurz vor 18.30 Uhr gemeldet, dass es auf der Bernstrasse in Stettlen zu einem Unfall gekommen sei.
Am Donnerstag, 09.12.2021, 07.45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Niederurnen ein schwerer Verkehrsunfall.
Ein Lastwagen mit Anhänger war bei winterlichen Strassenverhältnissen kurz nach 06.00 Uhr bei der Einfahrt der Raststätte Glarnerland in Fahrtrichtung Zürich auf dem Pannenstreifen im Schnee festgefahren. Während der darauffolgenden Bergungs- und Räumungsarbeiten wurde der Verkehr einspurig an der Pannenstelle vorbeigeführt.
Die Regionalpolizei Zofingen blickt aufgrund der sich laufend ändernden Rahmenbedingungen auf ein anspruchsvolles Pandemie-Jahr zurück. Unabhängig davon konnte die Polizeipräsenz in diesem Jahr wie geplant weiter erhöht werden.
Der Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger dankte am Jahresschlussrapport vom 8. Dezember 2021 dem Team Regionalpolizei für den unermüdlichen Einsatz zugunsten der Bevölkerung. Zudem wurden sechs Polizisten befördert.
Am Mittwoch verursachte eine Autolenkerin in Glashütten einen Selbstunfall. Die Lenkerin musste mit unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 08. Dezember 2021, kurz vor 12 Uhr, in Glashütten. Eine 54-jährige Autolenkerin fuhr auf der Zofingerstrasse in Richtung Vordemwald.
Am frühen Donnerstagmorgen, 9. Dezember 2021, kurz vor 3 Uhr, geriet ein Stallgebäude in Goldau in Brand.
Die ausgerückten Feuerwehren der Gemeinden Arth und Lauerz trafen auf eine bereits in Vollbrand stehende Scheune.
Am Mittwochabend ist in Malleray eine Fussgängerin bei einem Unfall schwer verletzt worden. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen verstarb die Frau noch auf der Unfallstelle. Zur Klärung des Unfalls werden Zeugen gesucht.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, kurz nach 17.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Malleray (Gemeinde Valbirse) ein Verkehrsunfall zwischen einer Fussgängerin und einem Auto ereignet habe. Den aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto auf der Hauptstrasse von Pontenet in Richtung Bévilard unterwegs gewesen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.