Schweiz

Aarburg AG: Rätselhafter Fund löst Fragen aus – Zeugenaufruf

In einem öffentlichen Briefkasten in Aarburg fand sich gestern eine ganze Anzahl Identitätskarten und andere Ausweise. Die Umstände sind rätselhaft, weshalb die Kantonspolizei Abklärungen eingeleitet hat und Betroffene sucht. Fundort war der Post-Briefkasten vor dem Perry-Center in Aarburg. Darin fand eine Angestellte der Post am Mittwochmorgen, 26. Januar 2022, einen Bund mit 21 Ausweisen.

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Zuger Polizei: Verkehrskontrolle als Teil der Polizeiausbildung

Für unsere Polizistinnen und Polizisten in Ausbildung hat nun definitiv der Endspurt ihrer zweijährigen Ausbildung begonnen. Heute haben wir ihre Einsatzkompetenz bei einer realen Verkehrskontrolle überprüft. Vor Ort mussten sie auf viele Details achten, nichts vergessen und immer wachsam sein – Eigenschaften, die ihnen schon bald bei der täglichen Polizeiarbeit abverlangt werden.

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Dornach SO: Mann (†) von Zug erfasst und tödlich verletzt

Beim Bahnhof Dornach-Arlesheim ist am Mittwochnachmittag ein Mann von einem durchfahrenden Zug erfasst und dabei tödlich verletzt worden. Hinweise auf ein Fremdverschulden bestehen nicht. Am Mittwoch, 26. Januar 2022, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 16.30 Uhr gemeldet, dass beim Bahnhof Dornach-Arlesheim ein Mann von einem durchfahrenden Zug erfasst worden sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Mann bereits verstorben.

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Hochdorf LU: Nach Unfall – jugendliche Fussgängerin gesucht

Gestern Morgen kam es auf der Hauptstrasse in Hochdorf zu einem Unfall. Dabei kollidierte ein Sattelmotorfahrzeug mit einer jugendlichen Fussgängerin, welche die Strasse überquerte. Diese ging nach einem kurzen Wortwechsel weiter, ohne ihre Angaben zu hinterlassen. Die Polizei sucht die jugendliche Fussgängerin oder Zeugen des Unfalles. Am Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz nach 07:15 Uhr fuhr ein Sattelmotorfahrzeug auf der Hauptstrasse von Baldegg in Richtung Hochdorf. Aufgrund des stockenden Verkehrs stoppte der Lenker sein Fahrzeug vor einem Fussgängerstreifen.

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Kanton ZH: Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar 2022

Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Katastrophen können sich zu jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungs- und Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes sowie die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handelt.

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Kanton ZH: Polizeihaft ab April im Gefängnis Zürich West

Das bisherige provisorische Polizeigefängnis der Kantonspolizei Zürich (Propog) auf dem Kasernenareal stellt seinen Betrieb mit der Eröffnung des Polizei- und Justizzentrums (PJZ) ein. Die Polizeihaft wird neu im Gefängnis Zürich West im PJZ vollzogen. Für den Vollzug ist neu Justizvollzug und Wiedereingliederung zuständig. Die Abteilung Untersuchungsgefängnisse Zürich (UGZ) von Justizvollzug und Wiedereingliederung der Direktion der Justiz und des Innern wird das im PJZ untergebrachte Gefängnis Zürich West betreiben. Es werden dort hauptsächlich Untersuchungshaft sowie (räumlich getrennt) Polizeihaft vollzogen.

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Neuhaus SG / A15: Streifkollision nach Überholmanöver – Zeugenaufruf

Am Mittwoch (26.01.2022), um 17:10 Uhr, ist es auf der Autobahn A15 bei der Ausfahrt Neuhaus zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Der Fahrer oder die Fahrerin eines dunkelblauen Tesla, mutmasslich mit Thurgauer Kontrollschildern, wechselte unmittelbar vor einem weiteren Auto vom Überholstreifen in Richtung Ausfahrt und touchierte dabei das andere Auto. Die Person im Tesla fuhr ohne anzuhalten weiter. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Sissach BL: Fahrzeugbrand erfordert Feuerwehreinsatz

Am Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz nach 17.30 Uhr, geriet ein Personenwagen am Grienmattweg in Sissach BL in Brand. Personen wurden keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Die Fahrzeuglenkerin stellte während der Fahrt fest, dass Rauch aus dem Motorraum drang. Sie hielt sofort auf dem rechtsseitigen Trottoir an und öffnete die Motorhaube, wobei bereits Flammen aus dem Motorraum schossen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort befand sich der Motorraum bereits in Vollbrand.

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Erlen TG: Autofahrer (19) wegen Sekundenschlaf verunfallt

Ein Autofahrer verursachte am Mittwoch in Erlen infolge eines Sekundenschlafs einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Ein 19-jähriger Autofahrer fuhr kurz vor 18 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Amriswil. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er kurz eingeschlafen sei.

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Kanton Bern: Bericht der Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den Bericht über die Aktivitäten der Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt in den Jahren 2020 und 2021 zur Kenntnis genommen und das Tätigkeitsprogramm für die Jahre 2022 und 2023 verabschiedet. Das öffentliche Interesse an der Thematik häusliche Gewalt ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Die Mitarbeitenden der Berner Interventionsstelle beantworteten zahlreiche Medienfragen, hielten Referate und leisteten Unterstützung bei der Bearbeitung politischer Vorstösse. Das Beratungsangebot für gewaltausübende Personen wurde wegen steigenden Anmeldungszahlen erweitert.

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Merishausen SH: Autolenker (†77) bei Frontalkollision tödlich verletzt (Video)

Am Mittwochabend (26.01.2022) hat sich auf der H4 zwischen Schaffhausen und Bargen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei kam der 77-jähriger Autolenker ums Leben. Die Unfallursache ist Gegenstand laufender Untersuchungen. Am Mittwochabend (26.01.2022) um 18:50 Uhr fuhr ein 77-jähriger Autofahrer auf der H4 in Richtung Bargen. Aus noch ungeklärten Gründen kam der Mann mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte folglich frontal mit einem entgegenkommenden Auto, welches von einem 56-jährigen Mann gelenkt wurde.

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Ersigen BE: Autolenker (Schweizer, †85) im Spital verstorben

Der Fahrer des Autos, das sich am Dienstagmorgen in Ersigen überschlagen hatte und in der Folge in einen Bach geraten war, ist am Dienstagabend im Spital verstorben. Er war in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden. Am Donnerstag, 25. Januar 2022, kurz vor 9.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach ein Mann mit seinem Auto von der Dorfstrasse in Ersigen abgekommen war.

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Henggart ZH: Frau bei Verkehrsunfall mittelschwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Henggart ist am Mittwochvormittag (26.1.2022) die Beifahrerin eines Personenwagens mittelschwer verletzt worden. Kurz nach elf Uhr fuhr ein 84-Jähriger auf der Weinlandstrasse Richtung Neftenbach. Bei der Autobahneinfahrt Henggart beabsichtigte er, auf die A4 Richtung Winterthur einzufahren. Beim Linksabbiegen kam es aus zurzeit nicht geklärten Gründen zur Kollision mit einem entgegenfahrenden Personenwagen eines 35-jährigen Lenkers.

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St.Gallen SG: Nach Unfall weitergefahren – Zeugenaufruf

Am Dienstagnachmittag (25.01.2022) ereignete sich an der Verzweigung Piccardstrasse/Geissbergstrasse ein Unfall zwischen zwei Fahrzeugen. Die einte beteiligte Person fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen. Am Dienstag um 16.40 Uhr wollte ein Autofahrer von der Piccardstrasse auf die Geissbergstrasse abbiegen. Als er bei der Verzeigung stand fuhr eine Person auf der Geissbergstrasse aufwärts und kontinuierlich nach rechts.

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SMS angeblich im Namen von UBS von 077 9xx xx xx Handynummer - ist Phishing

Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen. Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."

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Schattdorf UR: Auffahrunfall zwischen drei Personenwagen – niemand verletzt

Heute Mittwoch, 26. Januar 2022, kurz nach 13.00 Uhr, fuhren drei Personenwagen mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse in Richtung Erstfeld. Auf Höhe der Coop Tankstelle hielt der an erster Stelle fahrende PW-Lenker sein Fahrzeug vor einem Fussgängerstreifen komplett an. Dies bemerkte der Lenker des hintersten Fahrzeuges zu spät.

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Bottmingen BL: PW-Lenker (74) verursacht Selbstunfall – niemand verletzt

Am Mittwochmorgen, 26. Januar 2022, kurz vor 07.00 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Bruderholzstrasse in Bottmingen BL einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Gemäss den bisherigen Kenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 74-jährige Personenwagenlenker auf der Bruderholzstrasse, von Münchenstein herkommend, in Richtung Bottmingen.

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St.Gallen / Flawil SG: Drei Festnahmen durch zivile Fahnder

In den letzten Wochen (12.01. bis 20.01.2022) sind drei Männer wegen unterschiedlichen Straftaten durch zivile Fahnder der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen worden. In einem Fall wurde ein gesuchter Algerier angehalten, der Ladendiebstähle in mehreren Kantonen begangen hat. In einem weiteren Fall konnte die Spur zu einem Drogendealer verfolgt werden und zu guter Letzt gelang die Festnahme eines gesuchten Mannes, der barfuss und in kurzen Hosen durch den Schnee geflüchtet war. Am Mittwoch (12.01.2022), um 15:20 Uhr, fielen Zivilfahndern der Kantonspolizei St.Gallen zwei Männer auf der Zürcherstrasse in St.Gallen auf. Einer der beiden, ein 22-jähriger Algerier, wurde als gesuchter Ladendieb erkannt.

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Wattwil SG: Unfallstelle nach Verkehrsunfall verlassen – Zeugenaufruf

Am Montag (24.01.2022), zwischen 00:30 und 05:30 Uhr, ist eine unbekannte Person mit einem Auto gegen die Glasfassade einer Geschäftsliegenschaft an der Industriestrasse gefahren. Danach entfernte sie sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die Angaben zu einem blauen Auto machen können.

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Alberswil LU: Zwei Personen bei Auffahrunfall verletzt

Am Dienstag ereignete sich auf der Willisauerstrasse in Alberswil eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Zwei Personen verletzten sich dabei und wurden zur Kontrolle durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Am Dienstag, 25. Januar 2022, kurz nach 13:15 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Willisauerstrasse von Willisau her in Richtung Alberswil. Im Gebiet Wydenmühle hielten mehrere Fahrzeuge an, um einem Lastwagen das Einmünden zu ermöglichen. Davon wurde die Autofahrerin überrascht und sie prallte frontal gegen das Heck des Vorderfahrzeuges.

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Das Care Team Kanton Bern leistete 2021 über 600 Einsätze

Im vergangenen Jahr leisteten die 165 Mitglieder des Care Teams Kanton Bern (CTKB) bei 354 Ereignissen insgesamt 613 Einsätze. Davon standen 80 Prozent in Zusammenhang mit Todesfällen. Seit August 2021 stellt das CTKB die notfallpsychologische und notfallseelsorgerliche Betreuung Betroffener auch im ganzen Kanton Jura sicher. Dazu schlossen die Kantone Bern und Jura eine Leistungsvereinbarung ab. Das Care Team Kanton Bern (CTKB) stellt die notfallpsychologische und notfallseelsorgerliche Betreuung von Betroffenen in den ersten Stunden nach einem belastenden Ereignis sicher. Im Jahr 2021 wurde es bei 354 Ereignissen aufgeboten, wobei die 165 Mitglieder des CTKB insgesamt 613 Einsätze leisteten. 80 Prozent der geleisteten Einsätze standen im Zusammenhang mit einem Todesfall.

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Tegerfelden AG: Sachbeschädigung durch Markierungsspray – Zeugenaufruf

Mit einem Markierungsspray verunstaltete eine unbekannte Täterschaft in Tegerfelden Wände und Objekte. Die Kantonspolizei sucht Personen, die Angaben machen können. Wie die Kantonspolizei Aargau klären konnte, hatte die unbekannte Täterschaft auf einer Baustelle in Tegerfelden einen Markierungsspray entwendet. Damit verschmierten die Unbekannten – mutmasslich drei Jugendliche – in der Nacht auf Samstag, 22. Januar 2022, verschiedene Wände und Objekte.

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Alpnachstad OW / A8: Auffahrkollision zwischen drei Autos

Am Dienstagabend ereignete sich auf der Autostrasse A8 in Alpnachstad eine Auffahrkollision zwischen drei Fahrzeugen. Eine Person verletzte sich dabei leicht. Am Dienstabend, 25.01.2022, ereignete sich um 17:30 Uhr auf der Autostrasse A8 in Alpnachstad in Fahrtrichtung Luzern eine Auffahrkollision zwischen zwei Fahrzeugen. Ein Personenwagen fuhr im zweispurigen Bereich auf das Stauende auf. Nachdem die Unfallstelle von den Beteiligten auf der Normalspur abgesichert wurde, kollidierte kurze Zeit später ein weiteres Fahrzeug in das Heck eines Unfallfahrzeuges.

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Kriens LU: Motorradfahrer stürzt und verletzt sich – Zeugenaufruf

Am Freitagnachmittag ereignete sich in Kriens ein Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer wurde verletzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Am Freitagnachmittag (20. Januar 2022, ca. 16.15 Uhr) wurde ein Motorradfahrer bei einem Unfall im Kreisel Steinibach in Kriens verletzt. Der Mann musste gemäss eigenen Aussagen sein Motorrad wegen einem Lieferwagen unerwartet abbremsen. Dabei stürzte er. Er wurde vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht.

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Schaffhausen SH: Zugrangierarbeiter (57) bei Kollision mit Auto verletzt

Am Dienstagmittag (25.01.2022) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Kollision zwischen einem Auto und einer Rangierlokomotive ereignet. Dabei wurde ein Rangierarbeiter verletzt. Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei. Um 12.35 Uhr am Dienstagmittag (25.01.2022) fuhr eine 31-jährige Schweizerin mit einem Auto in der Stadt Schaffhausen auf der Ernst Homberger-Strasse in Richtung Industriestrasse, als sie bemerkte, dass das Lichtsignal vor dem dortigen Kreisel auf Rot stand.

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Steinmaur ZH: Fussgänger (18) bei Kollision mit Auto schwer verletzt – Zeugenaufruf

Bei einem Verkehrsunfall ist am Dienstagabend (25.1.2022) in Steinmaur ein Fussgänger schwer verletzt worden. Die Neeracherstrasse ist auf Grund des Unfalls gesperrt worden. Kurz nach 18:30 Uhr ist eine 69-jährige Autolenkerin auf der Neeracherstrasse in Richtung Höri gefahren. Auf Höhe der Feldhofstrasse kollidierte sie mit einem 18-jährigen Fussgänger, der dabei schwer verletzt wurde. Er musste mit einem Rettungswagen des Rettungsdienstes Spital Bülach in ein Spital gebracht werden.

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Kanton NW / OW: Verstärken ihre polizeiliche Zusammenarbeit

Die Kantone Nidwalden und Obwalden haben eine Vereinbarung für den Bereich der Verkehrs- und Sicherheitspolizei abgeschlossen. Die Polizeikorps fokussieren sich bei mobilen Geschwindigkeitsmessungen je auf eine Messtechnik und setzen diese künftig auch kantonsübergreifend ein. Dadurch können die Geräte effizienter und kostensparender eingesetzt werden.

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Horgen ZH: Kind (5) von Auto erfasst und schwer verletzt

Bei einer Kollision zwischen einem Kind und einem Personenwagen ist am Dienstagnachmittag (25.1.2022) in Horgen das Kind verletzt worden. Gegen 15:30 Uhr fuhr ein 78-jähriger Autolenker auf dem Bockenweg, als ein 5-jähriger Bub aus einem Wohnquartier auf die Strasse rannte. Dabei kam es zu einer seitlich, frontalen Kollision. Der Bub musste mit schweren Verletzungen mit dem Rettungswagen des Seespitals Horgen in ein Spital gebracht werden.

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Kanton BS: Sirenentest am kommenden Mittwoch

Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Der Sirenentest dient der Sensibilisierung der Bevölkerung für den Sirenenalarm. Gleichzeitig kann die Qualität der Beschallung beurteilt, die Auslösung vor Ort kontrolliert und mit der Wiederholung des Signals der Zustand der Batterie praktisch getestet werden. Im Kanton Basel-Stadt beginnt dieser Probelauf um 13.30 Uhr mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton, also dem Zeichen „Allgemeiner Alarm“. Die erste Alarmauslösung durch die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Basel-Stadt betrifft alle Sirenen im Kantonsgebiet. Um13.45 Uhr folgt der zweite Sirenentest: Die Einsatzzentrale der Roche wird ihre beiden Werksirenen auslösen.

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Zwei Männer geben über zwanzig Einbrüche in Neuenburg, Waadt und Freiburg zu

Nach einer Welle von Einbrüchen im Sommer 2021 hat die Neuenburger Polizei zwei Männer festgenommen, die den Polizeidienststellen in der Westschweiz gut bekannt sind. Die durchgeführten Ermittlungen führten zur Aufklärung von mehr als zwanzig Einbruchsdiebstählen in den Kantonen Neuenburg, Waadt und Freiburg.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.