Am Montag (15.11.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen an verschiedenen Standorten Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Dabei kam es zu Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen gegen sechs Autofahrer und drei Autofahrerinnen, wovon eine den Führerausweis abgeben musste.
Am Montag (15.11.2021), um 13:24 Uhr, ist es zu einem Tumblerbrand in einem Einfamilienhaus an der Aeckerlistrasse gekommen.
Die Feuerwehr Rüthi konnte das Feuer löschen und das betroffene Gerät ins Freie befördern.
Am Montag (15.11.2021), in der Zeit zwischen 14 und 20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus am Kastenberg eingebrochen.
Sie stahl einen Kleintresor mit Wertgegenständen im Betrag von mehr als zehntausend Franken.
In der Zeit zwischen Sonntag und Montag (15.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft durch eine Tür in ein Restaurant an der Buchentalstrasse eingebrochen.
Sie stahl eine Kasse mit Bargeld im Betrag von mehreren hundert Franken.
In der Zeit zwischen Sonntag und Montag (15.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft durch eine Tür in ein Geschäft an der St.Jakob-Strasse eingeschlichen.
Sie stahl Bargeld im Betrag von mehreren hundert Franken aus der Ladenkasse und eine Flasche Limoncello.
Im Rahmen der Ermittlungen zu den Ereignissen in Tramelan und St. Imier vom Montag konnte der tot aufgefundene Mann identifiziert werden. Es bestehen keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung. Die Frau wies eine schwere Schussverletzung auf, der Mann wurde durch stumpfe Gewalteinwirkung verletzt. Die drei Personen waren einander persönlich bekannt.
Am Montag, 15. November 2021, ist es in Tramelan zu einer Schussabgabe gekommen. Es sind zwei Personen verletzt worden. Bei anschliessenden Ermittlungs- und Fahndungsmassnahmen ist in St. Imier ein Mann tot aufgefunden worden (Polizei.news berichtete). Gemäss aktuellem Stand der Ermittlungen waren sich die drei Personen persönlich bekannt.
Am Montag (15.11.2021), um 12:14 Uhr, ist es bei der Autobahneinfahrt St. Fiden, Fahrtrichtung Zürich, zu einer Streifkollision zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper gekommen.
Die 60-jährige Autofahrerin wurde als fahrunfähig eingestuft.
Bei koordinierten kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeilichen Kontrollen wurden an vier Tagen während den Wochen 44 und 45 auf der Nord-/Südachse über 1'060 Personen und 500 Fahrzeuge kontrolliert. Es wurden verschiedene Strafverfahren eröffnet und Ordnungsbussen ausgestellt.
Seit Jahren führen die Polizeikorps der Zentralschweiz, Graubünden und Tessin mit Unterstützung der Grenzwache, Transport- und Militärpolizei und fedpol koordinierte kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Grosskontrollen durch. Diese fanden während den Wochen 44 und 45 an verschiedenen Orten in der Zentralschweiz, Tessin und Graubünden primär auf der Nord-/Südachse auf dem Strassen- als auch auf dem Eisenbahnnetz statt.
Am Montagnachmittag ist es in Tramelan einer Schussabgabe gekommen. Es wurden zwei Personen verletzt und ins Spital gebracht. Im Zuge der eingeleiteten Massnahmen wurde in St. Imier eine leblose Person aufgefunden. Zum Todesfall sowie zur Schussabgabe und einem möglichen Zusammenhang sind Ermittlungen aufgenommen worden.
Am Montag, 15. November 2021, ging kurz nach 16.20 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach an der rue du Crêt-Georges in Tramelan eine Person bei einer Schussabgabe verletzt worden sei. Nach ersten Aussagen, denen zufolge eine dritte am Vorfall beteiligte Person die Örtlichkeit mit einer Schusswaffe verlassen habe, wurden umfangreiche Fahndungsmassnahmen eingeleitet.
Die Polizei nahm gestern in Oberkulm einen mutmasslichen Angehörigen einer Bande von Telefonbetrügern fest. Mit der Masche des falschen Polizisten hatten diese versucht, eine Seniorin zu betrügen.
Einbrecher seien in der Nähe und trachteten nach ihrem Vermögen, erklärte die Stimme am Telefon. Um ihr Geld zu schützen, müsse sie dieses sofort der Polizei übergeben, sagte ein Mann, der sich als Angehöriger der Kantonspolizei vorstellte.
Am Montagabend (15.11.2021) um 17:45 Uhr hat sich auf der Nationalstrasse A4, kurz vor dem Fäsenstaubtunnel, Fahrtrichtung Winterthur, eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Personenwagen ereignet.
Ein Fahrzeug fuhr auf das vordere auf, welches dadurch gegen einen weiteren Personenwagen in gleicher Fahrtrichtung geschoben wurde. Eine Person musste ins Spital überführt werden. An allen Unfallfahrzeugen entstand Sachschaden.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (13./14 November), 19:30 bis 09:45 Uhr, wurden an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt.
So wurden bei mindestens sieben Autos Aussenspiegel abgeschlagen.
Am Flughafen Zürich fand vor drei Wochen gemäss den Vorgaben der internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) eine gross angelegte Notfallübung statt.
Mit dabei waren Polizistinnen und Polizisten im zweiten Grundausbildungsjahr.
Am Montagabend (15.11.2021) ist es kurz vor 18 Uhr auf der Sägenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorroller gekommen. Der Motorrollerfahrer verletzte sich dabei.
Der 23-jährige Personenwagenlenker fuhr abwärts über die Sägenstrasse in Richtung Ringstrasse. Als er nach links in die Einfahrt zur Sägenstrasse 141 abbiegen wollte, kollidierte er mit dem entgegenkommenden Motorroller.
Am Montag, 15. November 2012, kurz vor 20.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt zu einem Brand in einer Liegenschaft an der Allmendstrasse ausrücken müssen. Sie konnte das Feuer – unterstützt von der Milizfeuerwehr Basel-Stadt, Zug Kleinbasel – rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war der Brand im Dachstock der wegen Umbauarbeiten leerstehenden Liegenschaft ausgebrochen. Die Kriminalpolizei untersucht nun die genaue Brandursache.
Am Sonntag, 14.11.2021, um 17:41 Uhr, ereignete sich in Basel auf der Autobahn A2 km 3.8 in Fahrtrichtung Pratteln auf dem 1. Überholstreifen eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Nach der Kollision fuhr die geschädigte Partei davon, obwohl der Aufprall durch die fahrzeugführende Person mit grosser Sicherheit hätte bemerkt werden müssen. Beim Fahrzeug handelt es sich um ein weissen Personenwagen mit Schweizer Kontrollschildern. Der Verursacher blieb an Ort und alarmierte die Polizei.
Am Freitag, 12. November 2021 führte die Stützpunktfeuerwehr Zofingen ihren diesjährigen Schlussrapport inkl. Schlussessen durch. Der traditionelle Anlass fand feuerwehrintern in kleinerem Rahmen im Stadtsaal statt.
Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes und der Wertschätzung für das durch die Angehörigen der Feuerwehr im Jahr 2021 Geleistete. Christiane Guyer, Stadträtin und Ressortvorsteherin, dankte in ihrem Grusswort allen Feuerwehrangehörigen für ihren unermüdlichen Einsatz.
Gestern Abend kurz vor 19 Uhr brach in einem Gebäude in der Rue de la Fin 5 in Cortaillod ein Feuer aus.
Die Bewohner eines angrenzenden Gebäudes mussten evakuiert und von den städtischen Behörden vorübergehend untergebracht werden. Der Schaden ist nur materiell.
Am Freitag, den 12. November, um 14:55 Uhr, fuhr ein Auto einer 58-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds auf der Rue du Maire-Sandoz in Richtung Süden.
An der Kreuzung mit der Avenue Léopold-Robert kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 45-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds, der auf der besagten Avenue in Richtung Westen unterwegs war.
Am Freitag, 12. November, um 15:50 Uhr, fuhr ein schwarzer BMW auf der linken Spur der A5 auf der Bielerstrasse.
An der Anschlussstelle Colombier fuhr ein gelber Renault-Kastenwagen auf der rechten Fahrspur und kollidierte mit dem Auto auf der rechten Seite.
Am Freitag, den 12. November um 23:30 Uhr fuhr ein 65-Jähriger aus Corcelles zwischen Fenin und Neuenburg.
Sein Auto prallte gegen die Böschung und kam einige Meter tiefer zum Stehen.
Am Freitag, den 12. November 1950, fuhr ein Lieferwagen eines 28-Jährigen aus Valangin auf der N20 La Chaux-de-Fonds in der Seyon-Schlucht.
Irgendwann geriet er an den rechten Fahrbahnrand, überquerte beide Fahrspuren und prallte gegen den Felsen zu seiner Linken.
Am vergangenen Mittwoch, 10. November 2021, hat die Kantonspolizei Nidwalden nach der Meldung eines aufmerksamen Bürgers in Beckenried NW einen mutmasslichen Einbrecher vorläufig festgenommen.
Am Mittwoch, 10. November 2021, kurz vor Mittag, erhielt die Kantonspolizei Nidwalden von einem aufmerksamen Bürger aus Beckenried die Meldung, wonach er soeben beobachtet hätte, wie sich zwei ihm unbekannte Männer am Fenster des Nachbarhauses zu schaffen gemacht hätten. Nachdem er die beiden unbekannten Männer angesprochen hätte, hätten diese die Flucht ergriffen.
Am Montagmittag (15.11.2021) kam es auf der St.Leonhard-Strasse zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Verletzt wurde niemand. Eine beteiligte Autofahrerin ist unbekannt, weshalb Zeugen oder die Autofahrerin selbst gesucht werden.
Am Montag kurz vor 12 Uhr kam es auf der St.Leonhard-Strasse, auf der Fahrspur in Richtung Autobahn, zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand. Die beiden Beteiligten fuhren anschliessend in das Schorentunnel, wobei ein Beteiligter der zweiten Person ein Handzeichen gab, nachzufahren. Dies tat die Autofahrerin auch. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens verloren sich die zwei Beteiligten aus den Augen.
Sichtbarkeit ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um Sicherheit im Strassenverkehr geht. Täglich kommt es auf den Strassen zu gefährlichen Situationen oder Unfällen, weil Fussgänger, Velofahrende und solche mit motorisierten Zweirädern zu spät wahrgenommen werden.
Das Problem verschärft sich bei Dämmerung und in der Nacht. Jede und jeder kann bezüglich Sichtbarkeit etwas für sich tun und damit das Unfallrisiko minimieren.
Am Montag (15. November 2021), um 13:20 Uhr, ist es auf der Masanserstrasse, Höhe Rigastrasse, zu einem Auffahrunfall zwischen einem Roller und einem Personenwagen gekommen. Die Rollerlenkerin wurde durch die Kollision verletzt.
Ein 37-jähriger Automobilist und eine 54-jährige Rollerlenkerin fuhren auf der Masanserstrasse Richtung Stadtzentrum. Bei dem Fussgängerstreifen Höhe Rigastrasse musste der 37-jährige verkehrsbedingt bis zum Stillstand anhalten.
Am Sonntag, 14. November 2021, kurz vor 17.30 Uhr, kam es auf der Bruggstrasse in Reinach BL zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr eine 51-jährige Personenwagenlenkerin auf der Bruggstrasse, von Reinach kommend, in Richtung Auffahrt zur Autobahn A18. Dabei fuhr sie auf der rechten Abbiegespur, um nach links abzubiegen.
Von Mitte Oktober bis Anfang November beging eine Person mehrere Diebstähle aus geparkten Fahrzeugen in Villaz-St-Pierre und den umliegenden Dörfern. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf, um die von diesen Diebstählen betroffenen Personen zu identifizieren.
Am 9. November 2021, gegen 06:30 Uhr, wurde die Intervention der Kantonspolizei in Villarimboud verlangt, wegen einer Person, die versuchte, Fahrzeuge zu öffnen. Das Signalement ermöglichte es, den mutmasslichen Täter anzuhalten, der versuchte, mit einem Fahrrad die Flucht zu ergreifen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat eine unbekannte Täterschaft an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere Sachbeschädigungen an parkierten Fahrzeugen begangen. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 13./14 November 2021, 19:30 bis 09:45 Uhr, wurden an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt. So wurden bei mindestens sieben Autos Aussenspiegel abgeschlagen. Die Täterschaft ist zurzeit unbekannt. Der Sachschaden kann nicht beziffert werden, dürfte aber mehrere tausend Franken betragen.
Am frühen Sonntagmorgen (14.11.20211) verursachte ein Fahrzeuglenker einen Selbstunfall, bei dem er schliesslich im Garten eines Einfamilienhauses landete. Der Fahrer, der sich in der Folge ohne die Polizei zu avisieren nach Hause begab, blieb dabei unverletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden.
Um ca. 05.30 Uhr am Sonntagmorgen (14.11.2021) verlor ein Fahrzeuglenker, der auf der Kaltenbacherstrasse von Kaltenbach nach Stein am Rhein unterwegs war, die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Folge kam er rechtsseitig von der Strasse ab, fuhr durch einen Garten, kollidierte mit einer Mauer und kam schliesslich im Garten eines weiteren Einfamilienhauses mit einer gebrochenen Achse zum Stillstand.
In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild.
Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.
Am Samstag wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei von Dritten informiert, dass im Pfynwald in Leuk eine Goa-Party stattfindet. Zwischen 300 und 400 Personen waren anwesend und hörten lautstarke Musik.
Die Gemeindebehörden hatten für diese Veranstaltung keine Bewilligung erteilt. Durch die von der Gemeinde angeforderte Kantonspolizei wurden die anwesenden Personen identifiziert. Die Gemeinde Leuk hinterlegte eine Strafklage.
Am Sonntag (14.11.2021), kurz vor 16:45 Uhr, ist eine 25-jährige Frau mit ihrem Velo auf der Alten Staatsstrasse gestürzt. Sie zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Sie musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Die 25-jährige Frau fuhr mit dem Velo auf der Alten Staatsstrasse Richtung Unterterzen. Sie befuhr den steil abfallenden Strandweg und muss dabei ein Geländer auf der linken Seite gestreift haben und zu Fall gekommen sein.
Zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (14.11.2021), in der Zeit zwischen 19 Uhr und 16 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Rosenbüelstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Gebäude und durchsuchte das Objekt.
Am Montagmorgen (15.11.2021), kurz vor 07:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand beim Restaurant Kreuz an der Oberdorfstrasse erhalten. Ein Grossaufgebot von Rettungskräften stand im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen einen Brand beim Restaurant Kreuz. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort konnten Flammen aus dem Eingangsbereich feststellen. Eine Person musste aus einer Wohnung in einem oberen Stockwerk mit der Drehleiter gerettet werden. Der Rettungsdienst betreute zwei Personen vor Ort. Diese mussten jedoch nicht in Spitalpflege gebracht werden. Die Feuerwehr brachte das offene Feuer rasch unter Kontrolle, musste anschliessend aber Decken und Wände öffnen, um die weitere Ausbreitung von Feuer im Gebäude zu verhindern.
Vom 15. November bis 10. Dezember 2021 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit bis zu neun F/A-18-Kampfjets und drei Cougar-Helikoptern in RAF Leeming (GBR).
Das Training in Nordengland – genannt YORKNITE – ist zentraler Bestandteil des Nachtflugtrainings der Luftwaffe. Die Luftwaffe absolviert dabei etwa die Hälfte ihres jährlichen Nachtflugtrainings mit den Kampfjets.
Am Sonntag ist auf der Julierstrasse in Marmorera ein Auto auf der Gegenfahrspur frontal mit einem anderen Auto kollidiert. Zwei Personen wurden mit leichten Verletzungen ins Spital transportiert.
Eine 40-jährige Autolenkerin fuhr am Sonntag um 15.10 Uhr in Begleitung von zwei Kindern auf der Julierstrasse von Sur in Richtung Bivio.
Am Sonntagabend, 14. November 2021, ist es an der Siegwartstrasse in Küssnacht zu einem Küchenbrand gekommen. Kurz vor 18.45 Uhr musste die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht zu einem Mehrfamilienhaus an die Siegwartstrasse ausrücken.
Die Einsatzkräfte konnten das Feuer in der Küche des Mehrfamilienhauses rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Aus Sicherheitsgründen wurden die Hausbewohner evakuiert, sie konnten aber im Verlaufe des Abends wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Ein Autofahrer ist von der Strasse abgekommen und heftig in eine Stützmauer geprallt. Der 47-Jährige musste ins Spital eingeliefert werden, am Auto entstand Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend (14. November 2021), kurz nach 18:15 Uhr, auf der Artherstrasse in Walchwil. Ein 47-jähriger Mann fuhr von Zug kommend Richtung Arth, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei gestern bei Würenlos fünf Lenker, die so schnell unterwegs waren, dass ihnen der Führerausweisentzug droht.
Mit einem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Sonntagnachmittag, 14. November 2021, auf der Hauptstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Ausserortsstrecke gelten 80 km/h als Höchstgeschwindigkeit.
Am Sonntagabend ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Ebnet eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Sechs Personen wurden verletzt. Die Verunfallten wurden mit der Rega und Rettungsdienst in die umliegenden Spitäler verteilt.
Am Sonntag, 14. November, kurz vor 19:00 Uhr, fuhr ein Personenwagenlenker mit seinem Beifahrer von Entlebuch auf der Hauptstrasse Richtung Wolhusen. Aus noch nicht geklärten Gründen gelangte er in Ebnet, Ebnet 38, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen, besetzt mit vier Insassen.
2020 wurden in der Schweiz an 10 945 Personen Strafen und Massnahmen vollzogen (2019: 13 810). Davon wurden gut zwei Drittel (67%) in eine Justizvollzugseinrichtung eingewiesen. Knapp ein Drittel (30%) verrichtete eine gemeinnützige Arbeit und 3% verbüssten die Strafe mit einer elektronischen Fussfessel.
86% der eingewiesenen Personen waren Männer und 42% Schweizer Staatsangehörige. Der durchschnittliche Insassenbestand in den Justizvollzugseinrichtungen verringerte sich um 6%. Diese Zahlen stammen aus der Statistik des Vollzugs von Sanktionen des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Bei einer Auseinandersetzung am Sonntag in Amriswil wurden die zwei beteiligten Männer mittelschwer verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Sie wurden vorläufig festgenommen.
Kurz nach 12 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Poststrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Die beiden Algerier im Alter von 28 und 29 Jahren erlitten Schnitt- und Stichverletzungen. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am frühen Sonntagmorgen, 14. November 2021, kam es im Gebiet der Langstrasse zu mehreren Auseinandersetzungen, wobei drei Personen teils schwer verletzt wurden. Zwei Personen wurden festgenommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gegen 2 Uhr kam es an der Dienerstrasse, auf der Höhe der Piazza Cella, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 15-jähriger Schweizer mit einer Stichwaffe am Bein verletzt. Er musste durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Die Stadtpolizei Zürich nahm den mutmasslichen Täter, einen 23-jährigen Äthiopier, fest.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden hat vergangene Woche während der Dämmerungszeit verschiedene Verkehrskontrollen durchgeführt. Bei den Kontrollen in Hundwil, Gais und Heiden standen auch Experten des Strassenverkehrsamtes Appenzell Ausserrhoden, Mitarbeiter des Touring Club Schweiz und Garagisten im Einsatz. Defekte Beleuchtungen wurden am Kontrollort gratis ersetzt.
Während dem Eindämmern und den frühen Abendstunden führte die Kantonspolizei vergangene Woche in Hundwil, Gais und Heiden Verkehrskontrollen durch. Dabei wurde den Beleuchtungsanlagen der kontrollierten Fahrzeuge ein grosses Augenmerk geschenkt.
Am Samstagabend ist auf der Flüelastrasse in Davos ein Auto über eine Böschung hinuntergestürzt. Alle vier leicht bis mittelschwer verletzten Fahrzeuginsassen konnten sich selbständig aus dem Auto befreien.
Am Samstag kurz vor 18.00 Uhr fuhr der 48-jährige in der Schweiz wohnhafte italienische Autolenker zusammen mit seiner 39-jährigen Ehefrau und seinen beiden 11- und 13-jährigen Kinder auf der Flüelastrasse vom Flüelahospiz kommend talwärts in Richtung Davos.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.