Am Freitagabend (17.12.2021), zwischen 17:10 Uhr und 20:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Obgass eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude und durchsuchte im Innern diverse Behältnisse.
Am Samstag, 18.12.2021, ca. 12.00 Uhr, ereignete sich bei Netstal GL auf der Landstrasse ein Unfall zwischen einem Motorrad und einem Auto.
Ein 17jähriger Motorradlenker fuhr von Näfels kommend mit seiner 125ccm Maschine in Richtung Netstal.
Am Samstag, 18.12.2021, kurz vor 02.00 Uhr, wurde in Basel in der Steinentorstrasse ein 38-Jähriger von einem Unbekannten verletzt.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war der Körperverletzung ein verbaler Streit zwischen drei Männern und dem späteren Opfer bei der Tramhaltestelle Heuwaage vorausgegangen. Einer der Männer warf den 38-Jährigen zu Boden, trat und schlug auf ihn ein. Als ein unbeteiligter Dritter dem Opfer zu Hilfe eilte, flüchteten der Täter und seine beiden Begleiter.
In der Nacht auf Samstag, 18.12.2021, kam es in Einsiedeln zu einem Unfall, als ein alkoholisierter 16-Jähriger von der Strasse abkam.
Der Jugendliche war kurz nach Mitternacht auf der Kornhausstrasse unterwegs, als er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und von der Strasse geriet.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Freitagabend (17.12.2021) in Bubikon ein Mann ums Leben gekommen.
Gegen 19 Uhr war ein 53-jähriger Landwirt in einer Scheune mit seiner Fütterung der Tiere beschäftigt.
Am Samstagmorgen (18.12.2021) wurde ein 26-jähriger Mann gegenüber einem Polizisten tätlich. Weiters wurde er zunehmend aggressiver und liess sich nicht beruhigen.
Er musste in Handfesseln gelegt werden. Aufgrund seines Verhaltens wurde er in polizeilichen Gewahrsam genommen.
Am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag mussten zwei alkoholisierte Autofahrer in Märstetten und Frauenfeld ihre Führerausweise abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 18.30 Uhr auf der Kreuzlingerstrasse in Märstetten einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Eine Fussgängerin wurde am Freitag in Frauenfeld beim Überqueren der Strasse von einem Auto angefahren und leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Nach der Kollision mit einem Sattelschlepper am Freitag in Roggwil musste ein Autofahrer schwerst verletzt von der Rega ins Spital geflogen werden.
Dort verstarb der 67-Jährige wenig später.
Am 17. Dezember 2021 um 16:10, löste sich ausserhalb der markierten Pisten in der Region Furgg Garten auf 2'730 m. ü M eine Lawine.
Ein Skifahrer verlor dabei sein Leben.
Am frühen Freitagabend (17.12.2021) wuchtete eine unbekannte Täterschaft das Fenster einer Erdgeschosswohnung im Weissbad auf.
Danach wurden diverse Räume und Behältnisse durchsucht. Es wurde Bargeld von mehreren tausend Franken gestohlen.
Am Freitag, 17. Dezember um 06:00 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 23-jährigen Frau aus Flangebouche (F) gesteuert wurde, von Les Ponts-de-Martel in Richtung Le Locle.
In der Nähe des Ortes Le Quartier geriet ihr Fahrzeug auf den Strassenrand.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 51 vom 20.12.2021 bis zum 26.12.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Am Freitagnachmittag, 17. Dezember 2021, fanden in den Räumlichkeiten des Schwerverkehrszentrums in Erstfeld die Inpflichtnahmen und Beförderungen der Kantonspolizei Uri statt.
Sicherheitsdirektor Dimitri Moretti nahm eine Polizistin und einen Polizisten offiziell in Pflicht, neun Polizeiangehörige wurden in einen höheren Dienstgrad befördert. Um die Schutzmassnahmen in Bezug auf COVID-19 einzuhalten, fand der Anlass ohne Gäste und in sehr kleinem Rahmen statt.
Bei einer Auffahrkollision sind am Freitagmorgen auf der A1 zwei Personen verletzt worden, eine davon schwer.
Ein 49-jähriger Lieferwagenfahrer fuhr auf das Auto eines 23-Jährigen auf und schob dieses in der Folge in einen weiteren Personenwagen.
Am Freitagnachmittag ist in Bern in einem Wohnblock eine Frau mit einem Messer schwer verletzt worden. Der mutmassliche Täter konnte in kritischem Zustand in einer verschlossenen Wohnung angetroffen werden. Er dürfte sich ersten Erkenntnissen zufolge die Verletzungen selbst zugefügt haben. Weitere Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.
Am Freitag, 17. Dezember 2021, kurz vor 13.20 Uhr, erreichte die Kantonspolizei Bern eine Meldung, dass an der Jupiterstrasse in Bern in einem Wohnblock eine Frau angegriffen und schwer verletzt worden sei. Die Frau wurde durch ein umgehend ausgerücktes Ambulanzteam medizinisch erstversorgt und ins Spital gebracht.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen drei Personenwagen sind am Freitagnachmittag (17.12.2021) in Nassenwil (Gemeindegebiet Niederhasli) zwei Personen verletzt worden.
Gegen 13 Uhr fuhr ein 77-jähriger Autolenker von Dielsdorf herkommend Richtung Adlikon. Aus bisher unbekannten Gründen geriet der Personenwagen auf die Gegenfahrbahn, streifte ein entgegenkommendes Fahrzeug und kollidierte anschliessend mit einem weiteren entgegenfahrenden Fahrzeug.
Im Strassenverkehr rechtzeitig gesehen zu werden, kann Unfälle verhindern. Die Kantonspolizei Schwyz hat während der vergangenen Wochen präventive Kontrollen durchgeführt und Verkehrsteilnehmende im Langsamverkehr auf die Wichtigkeit einer erhöhten Sichtbarkeit aufmerksam gemacht.
Wer dunkle Kleidung trägt und nicht beleuchtet ist, wird im Strassenverkehr erst spät wahrgenommen. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten sowie bei schlechten Sichtverhältnissen führt dies vermehrt zu gefährlichen Situationen. Dunkel gekleidete Zweiradfahrer oder Fussgänger erkennt man erst in etwa 25 Metern Entfernung. Helle Kleidung- oder Neonfarben verbessern die Sichtbarkeit bereits auf 40 Meter, reflektierende Zusatzausrüstungen sogar auf 140 Meter. Dank besserer Sichtbarkeit bleibt den anderen Verkehrsteilnehmern also deutlich mehr Zeit zum Reagieren und Unfälle zu verhindern.
Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G).
Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+).
In Biberist und Gerlafingen wurden in den vergangenen Tagen mehrere Trickdiebstähle begangen. Dabei verschaffte sich die Täterschaft jeweils Zutritt zu Wohnungen und entwendete Bargeld. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Bei der Kantonspolizei Solothurn gingen in den vergangenen Tagen mehrere Meldungen über Trickdiebstähle ein. Betroffen waren die Gemeinden Biberist und Gerlafingen.
Am Samstagabend, 3. Juli 2021, fuhr ein Personenwagenlenker mit massiv übersetzter Geschwindigkeit durch die Schlossstrasse in Pratteln BL. Nachgelagerte Auswertungen von Bildmaterial ergaben eine Geschwindigkeitsübertretung von 92 km/h. Der Personenwagenlenker wurde entsprechend verzeigt.
Unbeteiligte Drittpersonen meldeten der Polizei Basel-Landschaft, dass ein Personenwagenlenker mit einem gemieteten Fahrzeug mit massiv überhöhter Geschwindigkeit auf der Schlossstrasse umherfahre. Dies wurde durch die Drittperson auch auf Video festgehalten. Die Polizei Basel-Landschaft konnte kurze Zeit später den mutmasslichen Fahrzeuglenker anhalten und kontrollieren.
Seit Anfang Dezember sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem ganzen Kanton Meldungen zu Betrugsversuchen durch „Schockanrufe“ eingegangen. Dabei gaukeln Betrüger eine Notlage eines Familienmitglieds vor, für die sie einen hohen Geldbetrag benötigen. In einem Fall erbeutete die Täterschaft rund 40'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
Seit Anfang Dezember 2021 sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem ganzen Kantonsgebiet, mehrheitlich aus Thun und Bern, rund 30 Meldungen zu versuchten „Schockanrufen“ eingegangen. Rund die Hälfte der Meldungen ging am Dienstag, 14. Dezember 2021 aus Thun ein.
Am Freitagmorgen (17.12.2021), kurz vor 7:30 Uhr, ist es auf der Romanshornerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind gekommen.
Dabei wurde der 6-jährige Junge unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstagabend (16.12.2021), kurz vor 20:20 Uhr, ist auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Oberbüren ein 46-jähriger Mann mit Lieferwagen und Anhänger gefahren.
Vermutlich aufgrund Überlast geriet der Anhänger des Lieferwagens ins Schlingern und brach aus. Der Anhänger mitsamt Ladung überschlug und drehte sich daraufhin, kollidierte mit dem Lieferwagen und kam schlussendlich auf der Seite liegend zum Stillstand.
Am Donnerstagmittag (16.12.2021), kurz vor 12:45 Uhr, ist auf der Löwenstrasse ein Mann auf seinem E-Bike mit einem Auto zusammengestossen.
Der 59-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden von rund tausend Franken.
Am Donnerstagabend (16.12.2021), kurz nach 20:30 Uhr, sind auf der Neue Jonastrasse zwei Autos zusammengestossen.
Dabei wurden eine 23-jährige Frau und ein 24-jähriger Mann leicht verletzt. Es entstand unbestimmter Sachschaden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Mittwochmittag und Freitagmorgen (17.12.2021), ist es im Kanton St.Gallen zu mehreren Einbruchdiebstählen gekommen.
Unbekannte Täterschaften sind dabei sowohl in Privat- als auch in Geschäftsliegenschaften eingebrochen. Bislang ist Deliktsgut im Wert von mehreren tausend Franken und ein geschätzter Sachschaden von mehreren 10'000 Franken bekannt. Ob zwischen den einzelnen Einbrüchen in den gleichen Regionen einen Zusammenhang besteht, wird aktuell von der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.
Die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts eröffnet, dass Personen, die im Spital Moutier arbeiten, falsche COVID-Zertifikate ausgestellt haben. Zwei Personen wurden festgenommen.
Aufgrund des Verdachts, dass durch Personen, die im Spital in Moutier arbeiten, gefälschte COVID-Zertifikate ausgestellt wurden, hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland ein Strafverfahren eröffnet. Gemäss ersten Informationen waren diese mutmasslich gefälschten Zertifikate teils gratis, teils gegen Bezahlung erhältlich gemacht worden.
Gestern Abend ereignete sich auf der Autobahn A2 in Knutwil eine Auffahrkollision zwischen zwei Autos. Beide Fahrzeuglenkerinnen verletzten sich dabei und wurden ins Spital gefahren.
Am Donnerstag, 16. Dezember 2021, kurz vor 17:30 Uhr fuhr eine Fahrzeuglenkerin auf der Autobahn A2 in Knutwil Fahrtrichtung Süden. Sie musste ihr Auto zufolge Rückstau abbremsen und anhalten.
Gestern Nachmittag ereignete sich an der Baselstrasse in der Stadt Luzern eine Auffahrkollision zwischen drei Personenwagen. Eine Person wurde verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Eine Atemalkoholprobe beim Verursacher ergab einen Wert von 0, 41 mg/l.
Am Donnerstag, 16. Dezember 2021, 16:00 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Baselstrasse in Luzern Richtung Kreuzstutz. Bei der Eisenbahnunterführung fuhr der Autofahrer auf eine stehende Kolonne auf.
Bei einer Auffahrkollision sind am Freitagmorgen (17.12.2021) auf der A1 bei Wallisellen zwei Personen verletzt worden; eine davon schwer. Wegen des Unfalls ist es im Morgenverkehr zu erheblichen Behinderungen gekommen.
Kurz vor acht Uhr ereignete sich auf der A1 Richtung St. Gallen eine heftige Auffahrkollision. Ein 49-jähriger Lieferwagenfahrer fuhr auf einen Personenwagen auf, welchen er in der Folge in einen weiteren Personenwagen schob.
Das vierte Adventswochenende steht vor der Tür. Für die einen eine hektische, für andere eine besinnliche Zeit. Das Wetter passt sich jedenfalls eher der zweiten Variante an, Hoch Zafira sorgt für ruhige Verhältnisse.
Heute Freitag liegt im Flachland und einigen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze von 1100 bis 1200 Metern. Eine Ausnahme bildet das Rheintal, hier ist es aktuell nebelfrei. Am Nachmittag bleibt die graue Suppe meist zäh, von den Rändern her sind ein paar Auflockerungen möglich. Bei leichter Bise werden zwischen 2 und 4 Grad erreicht. Ober- und ausserhalb des Nebels lacht die Sonne von einem blauen und meist gänzlich wolkenlosen Himmel, zudem ist es deutlich milder – die Nullgradgrenze liegt auf 3000 bis 3200 Metern.
Die Stadtpolizei Chur schaut auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Der polizeiliche Auftrag wurde auch im vergangenen Jahr durch verschiedene Zusatzaufgaben im Zusammenhang mit der Pandemie geprägt.
Mit insgesamt 4'450 polizeilichen Interventionen, darunter 480 Dienst- und Hilfeleistungen, konnte auch der "normale" Polizeiauftrag für die Churer Bevölkerung und Gäste sichergestellt werden. Bei den drei grossen Kundgebungen gegen die Corona-Massnahmen in der Stadt Chur sowie dem Big Air Festival auf der Oberen Au konnten die vielseitigen Herausforderungen sachgerecht bewältigt werden. Im Weiteren verlief die Einführung bzw. Umsetzung des total revidierten Polizeigesetzes mit Inkraftsetzung per 1. März 2021 ohne Probleme.
Die Kantonspolizei Thurgau hat anfangs Dezember einen 21-jährigen Mann ermittelt, der am 19. Juli in Arbon einen Tankstellenshop überfallen hatte.
Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bischofszell führten zu einem 21-jährigen Schweizer. Er wird beschuldigt, am 19. Juli 2021 den Tankstellenshop an der Landquartstrasse überfallen und Bargeld erbeutet zu haben.
Am Montagabend (13.12.2021) wurde in Schaffhausen, in einem Toilettenhäuschen, ein Brand entfacht, wodurch Sachschaden entstand. Personen wurden keine verletzt.
Am Montagabend (13.12.2021) um 19:48 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass es in einem WC-Häuschen an der Steigstrasse brenne. Noch vor dem Eintreffen des ausgerückten Pikett der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen war der Brand bereits erloschen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (15.12.2021) im Bezirk Dielsdorf im Rahmen der Bekämpfung der Einbruchkriminalität Fahrzeugkontrollen durchgeführt.
Dabei hat die Polizei mehrere Personen wegen Delikten gegen das Ausländer und Integrationsgesetz sowie das Betäubungsmittelgesetz verhaftet.
Wenn sich plötzlich Email Kontakte melden und fragen, ob das Mail mit dem Inhalt wirklich vom Absender stammt, dann müssen die Alarmglocken läuten.
"Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich" oder "Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an" DOKUMENT DOWNLOAD LINK so oder ähnlich lauten die Mailtexte.
In der Nacht brach bei einem Haus in Fischbach- Göslikon ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Betroffen war ein Einfamilienhaus an der Zimmerrainstrasse in Fischbach-Göslikon. Ein Augenzeuge bemerkte am Freitag, 17. Dezember 2021, um 2.50 Uhr aus einiger Distanz ein Feuer und alarmierte die Feuerwehr.
Am Donnerstag, den 16. Dezember um 11:57 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS 1 Neuenburg wegen eines brennenden Topfes in einer Küche an der Rue de la Gare 2A in Corcelles aus.
Die Strasse wurde für eine Stunde gesperrt.
Selbst wenn Risse von Nutztieren durch den Wolf seit 2019 nicht mehr vorgekommen sind, ist das Grossraubtier ein Dauerthema in der Land- und Alpwirtschaft. In einem Vorstoss ist auch davon die Rede, dass der Wolf zusehends seine natürliche Scheu verliert. Deshalb soll der Schutz der Bevölkerung geprüft werden.
Der Regierungsrat unterstützt das Anliegen.
Körperliche Fitness ist wichtig für diejenigen, die für die Sicherheit des Tessins zuständig sind oder sein werden. Dies ist der Hintergrund für die neue Möglichkeit, die den Bewerbern geboten wird, indem der physische Test des Auswahlverfahrens der Polizeiakademie (SCP) in mehreren jährlichen Sitzungen und nicht mehr während des Auswahlverfahrens durchgeführt wird.
Das Bestehen des Tests, der mehrmals wiederholt werden kann, wird somit zur notwendigen Voraussetzung für die Bewerbung. Als Übergangsmassnahme ist es für die Auswahl des SCP 2023 weiterhin möglich, die Prüfung während des Zeitraums des Auswahlverfahrens abzulegen.
Am Donnerstag, den 16. Dezember, gegen 06:10 Uhr, fuhr ein von einer 22-jährigen Frau aus Boveresse gelenktes Auto auf der Strasse von Coffrane nach Boudevilliers.
Auf der Höhe des Steinbruchs kam es in einer Rechtskurve zu einer Kollision mit dem Auto, das von einem 64-jährigen Mann aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, der normalerweise in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Am Donnerstag, den 16. Dezember 2021, ereignete sich gegen 13:20 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen Courchavon und Porrentruy.
Ein Verkehrsteilnehmer, der auf der oben genannten Strecke unterwegs war, verlor in einer Rechtskurve aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Mittwoch, den 15. Dezember um 20:30 Uhr, fuhr ein 70-Jähriger aus La Chaux-de-Fonds auf der Rue du Maire-Sandoz in Richtung Süden.
Als er auf der Avenue Léopold-Robert in die Zwischenspur geriet, kollidierte sein Auto mit einem anderen Fahrzeug, das von einem 28-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde.
Beim Brand eines Wohnhauses in Kreuzlingen wurde am Donnerstagnachmittag eine Person leicht verletzt.
Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Alpenrosenstrasse ein Wohnhaus brenne. Die Betriebsfeuerwehr einer angrenzenden Firma und die Feuerwehr Kreuzlingen waren rasch vor Ort und konnten den Brand unter Kontrolle bringen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.