Am Samstagmorgen ist ein angetrunkener Autofahrer (0,65 mg/l) in Rickenbach bei einem Selbstunfall auf der Menzikerstrasse gegen eine Steinkorbmauer geprallt.
Das Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Der ebenfalls angetrunkene Beifahrer (0,53 mg/l) barg das Auto anschliessend mit einem Hoflader und lud dieses in einen Kipper. Beiden Personen wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Sonntagmorgen (19.12.2021) wurden anlässlich einer Verkehrskontrolle zwei Fahrzeuglenker angehalten. Die beiden Autofahrer waren unter Alkohol- und Drogeneinfluss im Strassenverkehr unterwegs. Sie werden angezeigt.
Anlässlich einer Verkehrskontrolle hielt die Stadtpolizei St.Gallen gestern Morgen kurz vor 7 Uhr einen Autofahrer auf der Rosenbergstrasse an. Der 25-Jährige wurde als fahrunfähig eingestuft. Bei der weiteren Befragung gab er an, zuvor Alkohol und Kokain konsumiert zu haben. Es wurde seitens Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Anschliessend wurde ihm der Fahrzeugausweis abgenommen.
In der Saison 2020/2021 hatte das Wallis den Tod von 11 Personen zu beklagen, die von Lawinen mitgerissen wurden. Um die Prävention an der Lawinenunfallfront zu verstärken, koordinierte die Kantonspolizei Wallis eine Multipartner-Arbeitsgruppe, die sich aus der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation KWRO144, dem Schweizer Bergführerverband SBV, der Walliser Bergbahnen, des WLS Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF, des kantonalen Sportamts, der Air-Glaciers/MFXB, der Groupe d'intervention médicale en montagne GRIMM, der Dienststelle für Wirtschaft, Tourismus und Innovation sowie von jungen Walliser Freeridern zusammen setzte.
Im Rahmen einer der drei Präventionsaktionen erklärte sich der Skiort Verbier bereit, als Teststation zu fungieren und in diesem Sinne zu arbeiten. Diese präventiven Massnahmen, die am 20. Dezember 2021 im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurden, werden ausserdem von der BfU (Beratungsstelle für Unfallverhütung) und dem Club des Combins unterstützt.
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, die Sicherheit auf den Strassen des Kantons oder einen Einbruch, sind die Bediensteten der Kantonspolizei Aargau zur Stelle. Engagiert und kompetent setzen sich die Mitarbeitenden zu jeder Zeit für die Sicherheit der Bevölkerung ein.
Die Aargauer Polizei gliedert sich in sechs verschiedene Abteilung, die unter der Führung des Polizeikommandanten sowie sechs Abteilungschefs stehen.
Am 1. Januar 2022 wird Walter Schlegel, Kommandant der Kantonspolizei Graubünden, das Präsidium des Ostschweizer Polizeikonkordats übernehmen. Während den nächsten drei Jahren steht er diesem Gremium vor.
In kleinem, aber würdigen Rahmen übergab der bisherige Vorsitzende Bruno Zanga, Kommandant der Kantonspolizei St. Gallen, seinem Amtskollegen Walter Schlegel das Präsidium des Ostschweizer Polizeikonkordates. Walter Schlegel wird die Geschäfte während den nächsten drei Jahren leiten.
Eine Autofahrerin ist in eine Baustelleneinrichtung geprallt. Die 76-jährige Lenkerin war alkoholisiert und ohne gültigen Führerausweis unterwegs. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Samstag (18. Dezember 2021), kurz vor 17:00 Uhr, auf der Küssnachterstrasse. Eine 76-jährige Lenkerin prallte mit ihrem Auto in die dortige Baustellenabschrankung sowie eine temporäre Lichtsignalanlage. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt. Am Fahrzeug sowie der Baustelleneinrichtung entstand Sachschaden.
Am Sonntag, 19.12.2021, 19.00 Uhr, kam es auf der Linth-Escher-Strasse in Bilten zu einem Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Lieferwagens war in Fahrtrichtung Reichenburg unterwegs. Er bremste ab, um nach links in die Kusterwiesstrasse abzubiegen.
In der Nacht auf Sonntag hat die Kantonspolizei Bern in Bern ein Auto innerorts mit 101 km/h gemessen. Der Lenker wird sich nach den Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen.
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Bern hat die Kantonspolizei Bern am Samstag, 19. Dezember 2021, gegen 23.15 Uhr, ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen.
Am Sonntag (19.12.2021), kurz nach 12:20 Uhr, hat sich auf der Hohenemserstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem E-Bike und einem Auto ereignet.
Ein 35-jähriger E-Bike Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Samstagnacht und Sonntagnachmittag (19.12.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Langgasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über die Türe gewaltsam Zutritt zur Restaurantküche. Anschliessend stahl sie zwei Serviceportemonnaies, welche Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Franken enthielten.
Mit der Stationierung eines Rettungshelikopters in Sion (VS) verstärkt die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ab Weihnachten ihr nationales Luftrettungsdispositiv im Kanton Waadt und dem westlichen Berner Oberland.
Die Stationierung erfolgt in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Firma Héli-Alpes SA.
Nach einem Selbstunfall eines Autofahrers in der Nacht zum Montag in Frauenfeld sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 62-jähriger Autofahrer kurz nach 2.15 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Zürich unterwegs. Bei der Ausfahrt Frauenfeld West verliess er die Autobahn.
Ein alkoholisierter Automobilist prallte gestern Abend in Erlinsbach gegen zwei Inselschutzpfosten und flüchtete. Dank Hinweis einer Anwohnerin konnte ihn die Polizei wenig später ermitteln.
Der Selbstunfall ereignete sich am Sonntag, 19. Dezember 2021, kurz nach 22 Uhr auf der Aarauerstrasse in Erlinsbach. Eine Anwohnerin hörte einen Knall und sah, dass ein Auto zwei Inselschutzpfosten gerammt hatte. Nachdem der Lenker kurz ausgestiegen war, fuhr er mit seinem beschädigten Wagen unbekümmert davon.
Eine unbekannte Täterschaft hat einen Tresor aus einem Einfamilienhaus entwendet. Dabei machten die Einbrecher grosse Beute. Die Polizei sucht Zeugen.
Am späten Sonntagnachmittag (19. Dezember 2021), zwischen 16:15 und 18:15 Uhr, ist in ein Einfamilienhaus in Walchwil eingebrochen worden. Um sich gewaltsam Zugang ins Haus zu verschaffen, hat eine unbekannte Täterschaft eine Fensterscheibe eingeschlagen.
Die 55-jährige Frau, die am Samstag, dem 18. Dezember in Les Paccots vermisst wurde, wurde heute Morgen tot aufgefunden.
Am Sonntag, 19. Dezember 2021, kurz nach 09.00 Uhr, wurde nach einer umfangreichen Suchaktion in Zusammenarbeit mit der Freiburger und Waadtländer Polizei, den Rettungskolonnen von Châtel-St-Denis und Montreux sowie der REGA die 55-jährige Frau, die am 18. Dezember 2021 als vermisst gemeldet worden war, tot im Fluss La Veveyse de Fégire in Les Paccots, im sogenannten Ort La Joux, aufgefunden.
Der kleine Imbiss-Container Alibaba mit Sitzecke hat den Ruf, das beste Döner Kebab im Kreis Zürichsee zu sein.
Wer den leckersten Kebab in der Umgebung sucht, der fährt hier schon mal 30 Minuten, um zu Ali zu gelangen. Er hat sich über die Jahre den Ruf erarbeitet, die beste Qualität zu bieten.
Am Samstagnachmittag (18.12.2021) kollidierte ein unbekanntes Fahrzeug am Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen mit einem korrekt parkierten Fahrzeug.
Der Verursacher kümmerte sich nicht um den Schaden und fuhr davon.
Am Sonntag, 19. Dezember 2021, kurz nach 09.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit jurassischen Kontrollschildern von Göschenen in Richtung Andermatt.
Im Bereich der Tanzbeingalerie geriet er auf die Gegenfahrbahn und es kam zu einer Streifkollision mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen mit Urner Kontrollschildern.
Am Samstagabend ist in Biel eine Frau von einem Auto überrollt worden. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen und verstarb noch vor Ort.
Der genaue Unfallhergang wird untersucht.
Am Sonntag, 19. Dezember 2021, kurz nach 12.30 Uhr, hat ein Mann in einem Lebensmittelgeschäft an der Gasstrasse einen Raubversuch unternommen. Es wurde niemand verletzt.
Die Polizei konnte den mutmasslichen Täter kurz darauf anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.
Am Samstag, 18. Dezember 2021, kurz vor 17.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Zuger Kontrollschildern im Gotthardstrassentunnel in Richtung Norden.
Aus noch unbekannten Gründen touchierte das Fahrzeug zuerst mit dem rechtsseitigen Bankett, bevor es zu einer Kollision mit dem vorausfahrenden Personenwagen mit deutschen Kontrollschildern kam.
Am Sonntagmorgen (19.12.2021) bemerkte die Mieterin einer Liegenschaft in der Altstadt Schaffhauser einen Brand in ihrer Wohnung. Zu Hilfe geeilte Nachbarn konnten den Brand in der Folge eindämmen. Durch die alarmierte Schaffhauser Feuerwehr wurde dieser wenig später komplett gelöscht. In der betroffenen Wohnung entstand erheblicher Sachschaden.
Zwei Personen mussten mit einer leichten Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In Solothurn wurde am Samstagabend eine Fussgängerin beim Überqueren der Strasse von einem Auto erfasst und schwer verletzt in ein Spital gebracht.
Am Samstag, 18. Dezember 2021, gegen 19.15 Uhr, wollte eine Fussgängerin die Werkhofstrasse in Solothurn im Bereich des Fussgängerstreifens bei der Westringstrasse überqueren.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Autofahrer verunfallt. Das Auto überschlug sich und fing Feuer. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Die Strasse war für rund zwei Stunden gesperrt.
Rund um das Fussballspiel am 18. Dezember 2021 verhinderte die Stadtpolizei Zürich ein Aufeinandertreffen der Fangruppierungen.
Bei Auseinandersetzungen nach dem Spiel wurde ein Trampilot verletzt sowie eine Kundenberaterin der VBZ tätlich angegangen, worauf der Trambetrieb unterbrochen wurde.
Am Samstagnachmittag (18.12.2021) sind in einem an die Rällikonerstrasse grenzenden Waldstück in Hinteregg (Gemeindegebiet Egg) ein toter Motorradlenker sowie ein stark beschädigtes Motorrad aufgefunden worden.
Höchstwahrscheinlich verunfallte der Mann vor mehreren Wochen mit seinem Motorrad auf der kurvenreichen Strecke und blieb im Wald liegen.
In der Nacht auf Samstag (18.12.2021) hat die Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit den Stadtpolizeien Bülach und Kloten, in den Bezirken Bülach und Dielsdorf diverse Club-, Bar- und Loungebetriebe kontrolliert und dabei mehrere Verstösse gegen diverse Gesetze festgestellt.
Vier Lokale mussten wegen Verstössen gegen die Epidemiegesetzgebung verzeigt werden. Wegen weiterer Verstösse gegen die Ausländer- und Integrations-, Gastronomie- und Passivrauchergesetzgebung resultierten weitere Verzeigungen. In Bülach wurde eine zur Verhaftung ausgeschriebene 31-jährige Albanerin festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (17.12.2021) in Affoltern am Albis zwei mutmassliche Einbrecher sowie am Samstagabend (18.12.2021) in Horgen einen weiteren mutmasslichen Einbrecher verhaftet.
Am Freitag gegen 22 Uhr meldete ein Mann aus Affoltern am Albis, dass er an der Schwandenstrasse zwei verdächtige Männer beobachten würde.
Am Samstag (18.12.2021), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Autobahn A13, bei der Ausfahrt Widnau, zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Zuvor hat sich der Fahrer des verursachenden Autos einer Kontrolle der eidgenössischen Zollverwaltung entzogen.
Am Sonntag (19.12.2021), kurz vor 00:30 Uhr, ist es auf der Buebentalstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der 33-jährige Fahrer des Autos wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Samstag (18.12.2021), kurz vor 14 Uhr, ist es an der Bahnhofstrasse zu einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses gekommen. Schuld dürften nicht vollständig gelöschte Zigarettenstummel in einem Abfallsack sein.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Samstag (18.12.2021), in der Zeit zwischen 08:15 Uhr und 18:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Fürstenaugasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Balkontüre gewaltsam Zutritt zur Wohnung und durchsuchte im Innern diverse Räume und Behältnisse.
Am Samstag, 18. Dezember 2021, kurz nach 21.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt einen Brand in einem Gewerbebetrieb an der Kannenfeldstrasse löschen müssen. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt sperrte die Kannenfeldstrasse während der Löscharbeiten kurzzeitig.
Am 19.12.2021, 05.55 Uhr, ereignete sich an der Zürcher-/Jäger-/Brühlbergstrasse ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden.
Erste Ermittlungen ergaben, dass ein unbekannter Fahrzeuglenker, mutmasslich handelt es sich um ein Fahrzeug der Marke Honda, auf der Zürcherstrasse stadteinwärts gefahren ist und auf der Höhe der genannten Verzweigung gegen die Mittelinsel sowie das dortige Lichtsignal prallte.
Am 18. Dezember 2021 um 10:30, wurde ein Helikopter bei der Landung auf dem Gebirgslandeplatz Alphubel (3'782 m. ü M) beschädigt.
Ein 34-jähriger Helikopterpilot startete zusammen mit drei Gästen in einem von der Helikoptergesellschaft Air-Zermatt gecharterten Hubschrauber des Typs LAMA (Immatrikulation HB-XII) vom Flugplatz Raron und beabsichtigte auf dem Gebirgslandeplatz Alphubel (3'782 m. ü M) in Saas-Fee zu landen. Bei der harten Landung wurde die Maschine stark beschädigt. Zwecks medizinischer Kontrolle wurde eine Person nach Visp geflogen. Sie konnte das Spital nach kurzer Zeit verlassen.
In der Nacht zum Sonntag brannte in einer Wohnung in Wallenwil eine Matratze. Eine Bewohnerin musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 2.30 Uhr alarmierte eine Bewohnerin die Kantonale Notrufzentrale, dass ihre Matratze in der Wohnung eines Wohnhauses an der Hurnenstrasse in Brand geraten sei.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Kreuzlingen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 1 Uhr auf der Hafenstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Bern, 18.12.2021 - Der russische Staatsangehörige Vladislav Kliushin ist heute an die USA ausge-liefert worden. US-amerikanische Polizeibeamte haben ihn in Zürich übernommen und auf dem Flug in die USA begleitet.
Kliushin wird in den USA vorgeworfen, zusammen mit mehreren Mittätern Insiderhandel in zweistelliger Millionen-höhe betrieben zu haben.
Am Samstagnachmittag, 18. Dezember 2021, ist in Unteriberg ein ziviler Helikopter aus wenigen Metern abgestürzt.
Der 47-jährige Pilot, welcher sich dabei leicht verletzte, konnte das Spital inzwischen bereits wieder verlassen.
Am Samstagnachmittag, 18. Dezember 2021, ist kurz nach 16.00 Uhr in Unteriberg ein ziviler Helikopter aus wenigen Metern ins schneebedeckte Wiesland abgestürzt. Der 47-jährige Pilot, welcher sich alleine im Flugzeug befand, erlitt dabei leichte Verletzungen und musste vom Rettungsdienst hospitalisiert werden.
Der Helikopter wurde beim Absturz stark beschädigt.
In Chur wurde am Samstagnachmittag bei einem Unfall an der Wiesentalstrasse eine Fussgängerin von einem Auto erfasst und schwer verletzt.
Die 18-jährige Autofahrerin fuhr von der Giacomettistrasse herkommend über die Wiesentalstrasse.
Zwischen Starrkirch-Wil und Dulliken ist in der Nacht auf Samstag ein Autolenker mit einer Bauabschrankung kollidiert und geflüchtet.
Die Polizei sucht einen beschädigten Citroen Berlingo oder Peugeot Partner und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
In der Nacht auf Samstag (18.12.2021) ist am Bahnhof in Meilen ein junger Mann durch einen Stromschlag getroffen und schwerst verletzt worden; er ist noch auf der Unfallstelle verstorben.
Zwei weitere Personen sind ebenfalls verletzt worden.
Am Freitagabend (17.12.2021), zwischen 16 Uhr und Mitternacht, ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Firmen an der Rosenbergsaustrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich jeweils über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Gebäuden und durchsuchte im Innern diverse Räumlichkeiten.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.