Heute fand im Polizeischulungszentrum des fünften Bezirks von Giubiasco in Anwesenheit des Direktors des Departements der Institutionen Norman Gobbi und des Kommandanten der Kantonspolizei Matteo Cocchi die Zeremonie der Übergabe der Waffen an die Anwärter der Polizeiakademie 2021 statt.
Der Zeremonie folgten die Kommandanten der städtischen Polizei, der Verantwortliche für die Grundausbildung der Militärpolizei-Anwärter und der Leiter der Region Süd der Transportpolizei.
Die Kinder, die erzählt hatten, dass sie Opfer eines Entführungsversuchs auf dem Schulhof in Marin-Epagnier geworden seien, haben zugegeben, die Fakten erfunden zu haben.
In den letzten Tagen haben zahlreiche Gerüchte dieser Art die sozialen Netzwerke genutzt, um in grossem Umfang verbreitet zu werden. Die Neuenburger Polizei erinnert daran, dass es strafrechtlich relevant sein kann, ungeprüfte Informationen in sozialen Netzwerken zu verbreiten.
Am Montag, den 20. Dezember um 22:06 Uhr rückte die DPS 1 Neuchâtel am Chemin des Cévenols in Corcelles, auf Höhe der Hausnummer 8, zu einem brennenden Gartenhäuschen aus.
Der Brand wurde von den Feuerwehrleuten schnell unter Kontrolle gebracht.
Am Montag, 20.12.2021, gegen 18:10 Uhr, kam es aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, in einer Kurve kurz vor der Kreuzung der Strasse, die von Develier kommend nach Les Viviers führt, zu einer Kollision zwischen der vorderen linken Ecke zweier Autos.
Es gab keine Verletzten und die Kantonspolizei nahm die üblichen Feststellungen vor.
Am Dienstag, 21.12.2021, 10.50 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Filzbach ein Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Personenwagens war auf der Normalspur in Fahrtrichtung Chur unterwegs.
Am Montag, 20. Dezember 2021, ging um 15.15 Uhr bei Schutz und Rettung Zürich die Meldung ein, dass im Bergli in Wollerau ein Wohnhaus brenne. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Haus bereits in Vollbrand.
Die Feuerwehren Wollerau und Wädenswil konnten den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Aus ungeklärten Gründen verlor ein Automobilist heute innerorts die Kontrolle über seinen Wagen. Dieser beschleunigte stark und prallte heftig gegen eine Hausmauer. Die beiden Autoinsassen wurden verletzt ins Spital gebracht.
Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 21. Dezember 2021, gegen 11.30 Uhr auf der Tramstrasse in Suhr. Gelenkt von einem 21-Jährigen stand der Audi in einer Kolonne. Plötzlich scherte der Wagen aus und beschleunigte stark. In der Folge prallte dieser quer zur Fahrbahn gegen die Fassade eines angrenzenden Hauses.
Am Montag, 20. Dezember 2021, ist es auf dem Gemeindegebiet von Urnäsch zu einem Bergunfall gekommen. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Ein 71-jähriger Mann begab sich ohne Begleitung auf eine Wandertour vom Kronberg in Richtung Urnäsch. Als er durch die Angehörigen nicht mehr erreicht werden konnte, wurde die Polizei kurz vor 19.00 Uhr über den Vermisstenfall informiert.
Am Dienstag, 21. Dezember 2021, kurz vor 09.30 Uhr hat ein verdächtiger Gegenstand im Gesundheitsdepartement Basel-Stadt an der Malzgasse einen Einsatz der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und der Industriefeuerwehr Region Basel (IFRB) ausgelöst. Verletzt wurde niemand. Die Fachleute sicherten den Gegenstand und brachten ihn für weitere Abklärungen ins Kantonale Laboratorium.
Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hatte eine Mitarbeiterin ein Couvert geöffnet und darin einen verschlossenen Beutel mit unbekanntem weissen Pulver entdeckt.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Nach der Kollision zwischen zwei Autos in Leimbach wurden am Dienstag zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war eine 21-jährige Autofahrerin kurz nach 12.30 Uhr auf der Guntersriedstrasse in Richtung Hauptstrasse unterwegs und wollte diese in Richtung Guntershausen überqueren.
Am Montagabend (20.12.2021) kam es auf der Lagerstrasse zu einem Unfall, wobei ein Autofahrer zwei Personenwagen touchierte. Der 34-Jährige verliess den Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Er konnte schliesslich durch die Polizei angehalten werden.
Am Montagabend ging gegen 18 Uhr ein Anruf bei der Stadtpolizei St.Gallen ein, wonach ein augenscheinlich betrunkener Autofahrer zwei Personenwagen auf der Lagerstrasse touchierte, aus dem Fahrzeug stieg und auf die Strasse urinierte. Danach setzte der 34-Jährige seine Fahrt Richtung Autobahn fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Kantonspolizisten haben am Montagabend (20.12.2021) im Zürcher Hauptbahnhof drei mutmassliche Taschendiebe verhaftet.
Polizisten der Kantonspolizei Zürich fielen im Zürcher Hauptbahnhof drei Männer auf, die sich verdächtig verhielten. In der Folge beobachteten die Fahnder wie die Männer nach möglichen Opfern Ausschau hielten.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Fussgängerin ist am Dienstagvormittag (21.12.2021) in Kloten die Fussgängerin schwer verletzt worden.
Gegen 11 Uhr fuhr eine 40-jährige Lastwagenchauffeurin auf der Schaffhauserstrasse Richtung Wilder Mann Kreuzung. Dabei kam es auf einem Fussgängerstreifen zur Kollision des Lastwagens mit einer 85-jährigen Fussgängerin, die die Strasse querte. Sie musste mit schweren Verletzungen durch Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht werden.
Beim Überqueren der Bünztalstrasse übersah ein Traktorfahrer ein herannahendes Auto. Bei der heftigen Kollision wurden zwei Beteiligte leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 20. Dezember 2021, kurz nach zehn Uhr auf der Bünztalstrasse in Dintikon. Auf einer Seitenstrasse fuhr der Traktorfahrer an diese Hauptstrasse heran.
Am Dienstagmorgen geriet am Zihlmattweg in Horw ein Lagergebäude in Brand. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude des Familiengärtnervereins Schützenmatt wurde beim Brand vollständig zerstört. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Dienstagmorgen, 21. Dezember 2021, kurz nach 07:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass am Zihlmattweg auf Gemeindegebiet Horw ein Gebäude brenne. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude des Familiengärtnervereins Schützenmatt bereits in Vollbrand.
Am Dienstag, 28. Dezember 2021 und Mittwoch, 29. Dezember 2021 findet die FIS Tour de Ski in der Roland Arena in Lantsch/Lenz statt. Während dieses Sportanlasses ist auf der Julierstrasse Chur – Lenzerheide – Tiefencastel mit Behinderungen und Wartezeiten in beiden Fahrtrichtungen zu rechnen.
In Parpan, Valbella und Lenzerheide sind keine Parkplätze für Besucherinnen und Besucher vorhanden. In Lantsch/Lenz stehen beschränkt, darunter auch öffentlich gegen Gebühr zu benutzende, Parkplätze zur Verfügung.
Das Jahr im Lehrverband vergeht wie im Flug: Im Frühling 2022 wartet schon die Hauptprüfung. In der Vorbereitung und der Prüfungssituation fügen sich alle Bausteine aus der Ausbildung zusammen – aber bis zum entscheidenden Tag ist noch einiges zu tun.
Unsere Abschlussprüfung besteht aus zwei Teilen: Mit der Vorprüfung haben wir den ersten Teil bereits am Ende der Schulzeit in Hitzkirch absolviert. Der zweite Teil heisst Hauptprüfung und folgt am Ende des Lehrverbands.
Ein Autofahrer wurde am Dienstag, 21. Dezember 2021, bei einer Auffahrkollision in Immensee verletzt.
Der 66-Jährige fuhr um 8 Uhr auf der Artherstrasse, als er aus bislang ungeklärten Gründen auf einen vor ihm fahrenden Schreitbagger auffuhr. Der Personenwagen fing Feuer.
Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Autofahrer ermittelt, der am 10. Juni auf der Autobahn A1 bei Matzingen mit 251 km/h unterwegs war.
Am 10. Juni, kurz vor 2 Uhr, wurde auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung St. Gallen ein Auto von einer Geschwindigkeitsmessanlage erfasst, dass die Messstelle bei Matzingen mit 251 km/h passierte.
Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht am Bahnhof in Luzern einen Bancomaten gesprengt. Unmittelbar vor der Flucht kam es zu einem Handgemenge mit zwei Mitarbeitenden einer Sicherheitsfirma. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Die vier mutmasslichen Täter flohen mit zwei Motorrädern (Roller). Der Bahnhof musste vorübergehend komplett gesperrt werden. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 21. Dezember 2021, um 03:11 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass im Bahnhof Luzern ein Bancomat auf unbekannte Art gesprengt worden sei. Vier mutmassliche Täter seien mit zwei Motorrädern geflüchtet. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb vorerst negativ. Unmittelbar vor der Flucht kam es zu einem Handgemenge mit zwei Mitarbeitenden einer Sicherheitsfirma. Eine Person wurde dabei an der Schulter verletzt und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Am heutigen 21. Dezember steht die Sonne um 16 Uhr 59 genau über dem südlichen Wendekreis, was bedeutet, dass kalendarisch bzw. astronomisch der Winter beginnt. Man spricht auch von der Wintersonnenwende.
Heute gibt es gleichzeitig auch den kürzesten Tag des Jahres und die längste Nacht, von nun an werden die Tage wieder länger.
Am Dienstag, 21.12.2021, 13.00 Uhr, kam es auf der Landstrasse in Netstal zu einem Verkehrsunfall.
Der 64-jährige Lenker eines Personenwagens war ausgangs Netstal in Fahrtrichtung Glarus unterwegs. Er bemerkte zu spät, dass der Autofahrer vor ihm bei einem Fussgängerstreifen anhalten musste, weil ein Passant die Strasse überquerte.
Derzeit werden die beiden möglichen Standorte für den Bau einer neuen Vollzugseinrichtung im Raum Berner Jura-Seeland evaluiert. Hierfür hat der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller zu einer Begehung des Geländes des ehemaligen Jugendheims Prêles eingeladen.
Neben dem Gefängnisneubau sind die partielle Nutzung als Jugendheim durch das Concordat Latin oder für die Administrativhaft als Ersatz des Regionalgefängnisses Moutier vorgestellt worden.
Alkohol verursacht im Schweizer Strassenverkehr jährlich mehr als 30 Todesopfer und 420 Schwerverletzte.
Wer Alkohol konsumiert, etwa an den Feiertagen, sollte anschliessend kein Fahrzeug lenken. Denn es besteht auch bei geringem Alkoholkonsum ein Risiko – daran erinnert die BFU mit einer neuen Kampagne mit Plakaten in der ganzen Schweiz und auf Social Media.
Am Montag (20.12.2021), in der Zeit zwischen 16:45 Uhr und 17:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Mehrfamilienhaus an der Eichbergerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zutritt zum Mehrfamilienhaus. Anschliessend wuchtete sie mittels Körpergewalt eine Wohnungstüre auf.
Eine Gruppe von rund zwanzig Freiwilligen hat in den letzten Tagen fleissig Weihnachtsguetzli gebacken, um diese am 25. Dezember auf Schweizer Raststätten und Parkplätzen als Dankeschön und Wertschätzung an LKW-Chauffeure zu verschenken.
Diese Aktion findet seit sieben Jahren statt und wird von World of Trucks Switzerland unterstützt.
Bei einem Selbstunfall ist am Montagvormittag ein Auto in einer Thujahecke gelandet. Die 85-jährige Lenkerin blieb laut Kantonspolizei Zürich unverletzt.
Die Frau war auf der Bergstrasse von Rafz in Richtung Baltersweil (D) unterwegs, als sie von der Strasse abkam.
In der Nacht auf Samstag ist ein 19-Jähriger von einem Stromschlag getroffen und getötet worden. Vier Personen begaben sich gegen 2:00 Uhr auf dem Heimweg von einer Party zum Bahnhof Meilen.
Zwei von ihnen bestiegen bei der Unterführung Bahnweg eine abgestellte Rangierlokomotive. Dabei wurden sie von Lichtbögen erfasst. Eine Person wurde so schwer verletzt, dass sie noch auf der Unfallstelle verstarb. Der andere 19-Jährige erlitt schwere Verletzungen.
Am Montag, 20. Dezember 2021, ging um 15.15 Uhr bei Schutz und Rettung Zürich die Meldung ein, dass im Bergli in Wollerau ein Wohnhaus brenne. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Haus bereits in Vollbrand.
Die Feuerwehren Wollerau und Wädenswil konnten den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Montag, den 20.12.2021, gegen 0800 Uhr, ereignete sich auf dem Strassenabschnitt zwischen Saignelégier und Les Cerlatez in einer Kurve kurz vor Les Cerlatez ein Verkehrsunfall.
Aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, kollidierte eine Autofahrerin mit einem Lastwagenfahrer, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Im Zusammenhang mit dem Überfall auf einen 27-jährigen Schweizer aus dem Raum Lugano, der sich am Abend des 12.12.2021 auf dem Parkplatz Balestra ereignet hat, geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass der Richter für Zwangsmassnahmen (GPC) die restriktive Massnahme gegen einen 25-jährigen Schweizer aus dem Raum Lugano bestätigt hat.
Der Mann wurde am 17.12.2021 verhaftet.
Am Sonntag, den 19. Dezember 2021, gegen 1845 Uhr, nach dem Ende des Eishockeyspiels zwischen dem HC Ajoie und dem EHC Biel, kam es zu einer gewalttätigen Schlägerei, hauptsächlich im Bereich des Bahnhofs von Porrentruy [Polizei.news berichtete].
Daran waren regionale ULTRAS-Fangruppen und Fans des EHC Biel beteiligt.
Am Sonntag, den 19. Dezember, gegen 18:45 Uhr, kam es nach dem Hockeyspiel zwischen dem HCA und dem EHC Biel in der Eishalle von Porrentruy zu einer gewalttätigen Schlägerei, hauptsächlich im Bereich des Bahnhofs von Bruntrut, an der regionale ULTRAS-Fangruppen und Fans des EHC Biel beteiligt waren.
Um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen und nachdem sie mit Gegenständen unterschiedlicher Art beworfen worden waren, musste die Gendarmerie, unterstützt von der Stadtpolizei von Porrentruy, die in solchen Fällen nützlichen Zwangsmittel anwenden.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist der in der Region wohnhafte 80-jährige Schweizer Automobilist, der am 10.12.2021 kurz vor 17 Uhr auf der Kantonsstrasse im Raum Airolo in einen Verkehrsunfall verwickelt war, an seinen Verletzungen gestorben.
Die Kantonspolizei Aargau verzeichnet weiterhin viele Wohnungseinbrüche. Erfahrungsgemäss sind Einbrecher auch über Weihnachten aktiv. Die Polizei rät daher, auch über die Feiertage wachsam zu sein.
Wie in den Vorwochen ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im Aargau weiterhin hoch. So verzeichnet die Kantonspolizei seit der Umstellung auf Winterzeit 230 Fälle. Dies sind rund doppelt so viele wie in der Vergleichsperiode des letzten Jahres und 30 Prozent mehr als 2019.
Unbekannte sind mit einem Fahrzeug über die Langlaufloipe in Unterägeri gefahren. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Sonntag (19. Dezember 2021) sind Unbekannte mit einem Fahrzeug über die Langlaufloipe in der Gemeinde Unterägeri gefahren.
Nach dem Brand in einem Alters- und Pflegheim in Enntbürgen NW, an welchem eine Person verstorben ist und sich zwei Personen verletzt haben, halten die Untersuchungen der ermittelnden Behörden weiter an.
Am Samstag, 11.12.2021, ist es gegen 20:45 Uhr im Zimmer eines Alters- und Pflegheim in Ennetbürgen NW zu einem Brand gekommen.
Unbekannte haben am vergangenen Wochenende in Bettlach ab dem Areal einer Schreinerei einen roten Firmen-Lieferwagen entwendet. Die Polizei bittet die Bevölkerung bei der Suche nach dem gestohlenen Fahrzeug um Mithilfe.
Zwischen Samstagabend, 18. Dezember 2021 und Sonntagmorgen, 19. Dezember 2021, entwendete eine bislang unbekannte Täterschaft ab dem Areal einer Schreinerei an der Allmendstrasse in Bettlach folgendes Fahrzeug:
Am Sonntag, 19. Dezember 2021, ist es in Gais zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Dabei verletzten sich zwei Personen leicht. Es entstand Sachschaden.
Um 10.30 Uhr fuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem Anhängerzug auf der Stossstrasse von Gais in Richtung Altstätten. Zur selben Zeit fuhr ein 38-jähriger Mann mit seiner Familie im Auto auf der Stossstrasse in die entgegengesetzte Richtung. Bei der Örtlichkeit Erlen Rietli beabsichtige er nach links auf einen Parkplatz abzubiegen.
An Weihnachten zeichnet sich typisches Tauwetter ab. So ist es veränderlich und recht mild mit gelegentlich auch etwas Niederschlag. Damit klärt sich auch die Frage nach weissen Weihnachten im Flachland...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, geht das ruhige Hochdruckwetter am Mittwoch zu Ende. Ab Donnerstag bis über Weihnachten stellt sich dann eine wechselhafte und recht milde West- bis Südwestlage ein. Damit stellt dieses Jahr wieder typisches Weihnachtstauwetter ein. Auch wenn es für detaillierte Prognosen noch zu früh ist, soll nachfolgend übersichtsmässig das Wetter an den einzelnen Weihnachtstagen kurz beschrieben und dann noch auf den Begriff Weihnachtstauwetter eingegangen werden.
Der Zuger Polizei sind in den letzten Tagen zahlreiche Einbrüche gemeldet worden. Betroffen sind Wohnhäuser sowie Geschäftsliegenschaften. Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
Auf dem ganzen Kantonsgebiet ist es in den vergangenen Tagen zu 18 Einbrüchen gekommen. Die unbekannte Täterschaft verschafften sich jeweils zu unterschiedlichsten Tages- und Nachtzeiten gewaltsam Zutritt in Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Geschäftsliegenschaften.
Am Montag (20.12.2021), um 11:10 Uhr, ist es auf einer Baustelle an der St.Gallerstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 39-jähriger Arbeiter wurde verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Für unsere Diensthundeführenden und ihre treuen Begleiter fand am 9. Dezember 2021 der Jahresschlussanlass in Seuzach statt.
Auf spielerische Art meisterten die Vierbeiner mit ihren Herrchen und Frauchen verschiedene Übungen im Rahmen eines Postenlaufs.
...
Am Sonntag, 19. Dezember 2021, kurz vor 03.00 Uhr, ereignete sich auf der Hardstrasse in Muttenz BL ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der Fussgänger wurde dabei verletzt. Der oder die Lenker/in entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den verletzten Fussgänger zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft lief der 54-jährige Fussgänger in Begleitung eines Kollegen auf dem Trottoir der Hardstrasse in Richtung Bahnhof Muttenz. Dabei wurde er von einem in gleicher Richtung fahrenden Personenwagen von hinten angefahren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht gänzlich geklärt, ob der Personenwagen den Fussgänger auf dem Trottoir angefahren hatte, oder ob der Fussgänger auf die Fahrbahn lief.
Am Samstagmorgen ist ein angetrunkener Autofahrer (0,65 mg/l) in Rickenbach bei einem Selbstunfall auf der Menzikerstrasse gegen eine Steinkorbmauer geprallt.
Das Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Der ebenfalls angetrunkene Beifahrer (0,53 mg/l) barg das Auto anschliessend mit einem Hoflader und lud dieses in einen Kipper. Beiden Personen wurde der Führerausweis abgenommen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.