Ende November 2021 musste eine Hauskatze in Winterthur eingeschläfert werden, weil sie Glasscherben im Bauch hatte. Am 22. Dezember 2021 konnte im Quartier ein möglicher gefährlicher Tierköder sichergestellt werden.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine unbekannte Täterschaft mit Ködern Tiere verletzen will. Die Polizei sucht Zeugen.
In den vergangenen drei Monaten gingen bei der Kantonspolizei Schwyz rund 50 Anzeigen aufgrund von Sachbeschädigungen in Form von Sprayereien im Bezirk Einsiedeln ein.
Die mutmasslichen Täter konnten dank umfangreichen Ermittlungen, Hausdurchsuchungen und Verhaftungen ermittelt werden. Es handelt sich um vier Schweizer im Alter zwischen 16 und 22 Jahren. Zwei von ihnen aus dem Raum Einsiedeln, zwei aus anderen Kantonen.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen.
Am frühen Mittwochabend (22.12.2021) brach eine bislang unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Ringstrasse in Appenzell ein.
Am Mittwochnachmittag (22.12.2021) fuhr eine Rollerfahrerin auf der Gaiserstrasse von Meistersrüte in Richtung Appenzell.
Aus noch nicht vollständig geklärten Gründen erkannte sie ein auf der Gaiserstrasse stillstehendes Auto im Bereich der Verzweigung Obere Hirschbergstrasse zu spät.
Am Mittwochabend (22.12.2021) ist es auf der A4 bei Andelfingen nach einer Raserfahrt zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen gekommen. Verletzt worden ist niemand.
Kurz vor 20 Uhr fuhren zwei Personenwagen mit ausländischen Kontrollschildern auf der A4 Richtung Winterthur. Gemäss Beobachtungen von Unbeteiligten fuhren die zwei SUV’s von Schaffhausen herkommend mit stark übersetzter Geschwindigkeit.
Am 11. November 2021, gegen 20:40 brach in einem Gebäude bei Siders ein Brand aus. Die Ermittlungen der Kantonspolizei ergaben, dass es sich dabei um eine Brandstiftung gehandelt hatte. Inzwischen konnten drei mutmassliche Täter identifiziert und angehalten werden. Die Minderjährigen sind beim Jugendgericht angezeigt worden.
Am 11. November 2021 ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei die Meldung ein, wonach Drittpersonen in einem Gebäude (Depot) an der „Rue de Gemmi“ in Siders eine starke Rauchentwicklung festgestellt hatten. Bei der Brandbekämpfung standen rund 30 Einsatzkräfte der Stützpunktfeuerwehr Siders und Crans-Montana im Einsatz. Das Feuer war im ersten Stock des Gebäudes ausgebrochen und hatte in der Folge einen erheblichen Sachschaden angerichtet.
Beim Brand eines Geschirrspülers entstand am Mittwoch in Kreuzlingen Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses am Wiesentalweg bemerkte kurz nach 17 Uhr den Brand in der Küche und schlug Alarm. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch vor Ort, kam jedoch nicht zum Löscheinsatz.
Beim Hochwasser vom 8. Juli 2017 wurden in Zofingen die Gebiete Stadtbach und Dorfbach/Grenzbach stark überschwemmt. Nun steht fest, welche Massnahmen bei erneutem Starkregen Abhilfe schaffen sollen.
Nach den Starkniederschlagereignissen von 2017 und vom Mai 2018 hat die Stadt Zofingen umfangreiche Abklärungen, und daraus abgeleitet eine Schwachstellenanalyse und Risikobeurteilung, vorgenommen.
Am Donnerstag (23.12.2021), kurz vor 2:50 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Zwei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Zwei weitere Bewohner werden vermisst. Diese hielten sich möglichweise im Haus auf. Die Brandursache ist noch unklar.
Die ausgerückten Rettungskräfte stellten das Haus in Vollbrand fest und begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Sie konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Zwei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen.
Am Mittwoch, 22.12.2021, um 1640 Uhr, bemerkten die Insassen eines Fahrzeugs, das von der Ausfahrt der Autobahn A16 in Bassecourt in Richtung des Dorfes fuhr, eine Rauchentwicklung aus ihrem Fahrzeug.
Der Fahrer hielt am Strassenrand an und das Fahrzeug begann zu brennen. Die vier Insassen konnten das Auto sicher verlassen, bevor es vollständig ausbrannte. Es gab keine Verletzten.
Die Kantonspolizei Bern hat fast drei Jahre dauernde Ermittlungen im Zusammenhang mit Ausbeutung von Arbeitskräften in Saanen und Gstaad abgeschlossen.
Drei Personen wird vorgeworfen, systematisch serbische Frauen ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt, massiv ausgebeutet und dabei vereinzelt genötigt und erpresst zu haben. Eine tatverdächtige Frau befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 17. / 18. Dezember 2021, kurz vor 22.30 Uhr, konnte im Keller eines Mehrfamilienhauses in Aesch BL, Gebiet Am Wirbel, durch aufmerksame Bewohner ein mutmasslicher Einbrecher zurückgehalten werden. Die angerückte Polizeipatrouille konnte den Mann anschliessend festnehmen.
Die entsprechende Meldung ging um 22.31 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel- Landschaft ein. Bewohner der Liegenschaft stellten im Keller einen unbekannten Mann mit Einbruchwerkzeug fest. Sie konnten den Mann zurückhalten und umgehend die Polizei alarmieren. Die angerückten Polizeipatrouillen konnten den mutmasslichen Einbrecher anhalten und festnehmen. Neben Einbruchwerkzeug trug der Mann auch Bargeld und Schmuck auf sich.
Am Dienstagabend, 21. Dezember 2021 wurde auf der Kantonsstrasse bei Täsch ein Fussgänger von einem Lieferwagen erfasst. Der Mann erlag später im Spital seinen Verletzungen.
Der Unfall ereignete sich gegen 19:15 Uhr in Täsch am Orte genannt „Bärgfriedu“. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 37-jähriger Portugiese mit einem Lieferwagen auf der Kantonsstrasse von Randa in Richtung Täsch.
Am Dienstag (21.12.2012), um 17:15 Uhr, ist es zwischen drei Frauen zu einem Disput gekommen. Ein unbeteiligter und vorerst unbekannter Mann mischte sich mutmasslich in den Streit ein, bedrohte zwei der Frauen mit einem Messer und verletzte eine davon leicht am Bein.
Der mutmassliche Täter, ein 33-jähriger Kosovare, konnte nach ersten Ermittlungen festgenommen werden. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar, weswegen die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen sucht.
Je vor dem Volg-Laden verloren zwei Seniorinnen heute in Zetzwil und Oberlunkhofen die Herrschaft über ihren Wagen. Während eines der Autos gegen das Schaufenster prallte, stiess das andere gegen ein Geländer. Verletzt wurde niemand.
In Zetzwil war es eine 88-jährige Frau, welche ihren Wagen am Mittwoch, 22. Dezember 2021, kurz nach 10.30 Uhr beim Volg-Laden parkieren wollte. Bei diesem Manöver verwechselte sie Brems- und Gaspedal und verlor die Herrschaft über ihren Wagen. Dieser prallte in der Folge gegen das Schaufenster (siehe auch Titelbild).
Ein 52-jähriger Mann ist am frühen Mittwochmorgen (22.12.2021) tot in seiner Zelle im Zürcher Polizeigefängnis aufgefunden worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft bestehen keine Hinweise auf ein Drittverschulden.
Kurz vor fünf Uhr fand ein Mitarbeiter den Mann in der Zelle leblos auf dem Bett liegend vor. Der ausgerückte Rettungsdienst konnte nur noch den Tod des Häftlings feststellen. Der 52-jährige Mann aus Libyen war unter anderem wegen eines Vermögensdelikts festgenommen worden.
Heute Mittwoch, 22. Dezember 2021, wurde – coronabedingt im kleinen Rahmen – in Flüelen das neue Polizei- und Seerettungsboot eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Polizeikommandant Reto Pfister eröffnete die Einweihung und führte durch den Anlass. In seinen Begrüssungsworten verwies er auf die Notwendigkeit der Beschaffung. "Das bisherige Polizeiboot stammte aus dem Jahr 1971. Es leistete seinen Dienst zunächst 20 Jahre auf dem Zürichsee, bevor es im Jahr 1991 zur Kantonspolizei Uri kam. Es war also höchste Zeit für ein neues Polizei- und Seerettungsboot", so Reto Pfister.
Sicherheitsdirektor Dimitri Moretti erinnerte in seiner kurzen Ansprache an die Bedeutung des Urnersees als Verkehrsweg, Touristenmagnet und Erinnerungsort. Weiter meinte der Sicherheitsdirektor: "Die Polizeiangehörigen leisten sehr gute Arbeit und sorgen für Sicherheit und Ordnung auf dem von verschiedenen Anspruchsgruppen genutzten Urnersee." Er verwies auf die Unterstützung des Regierungsrats und des Landrats und sprach ihnen, wie auch den weiteren am Beschaffungsprozess beteiligten Personen, seinen besten Dank aus.
Seit Donnerstag, 16. Dezember 2021, wird der in der Stadt Luzern wohnhafte, 29-jährige AESCHLIMANN Jelmer vermisst.
Aeschlimann Jelmer wurde letztmals an seinem Wohnort am Donnerstag, 16. Dezember 2021, um ca. 19 Uhr gesehen. Seither ist sein Aufenthaltsort unbekannt.
Der Sicherheitsdirektor des Kantons Uri, Regierungsrat Dimitri Moretti, und der Sicherheitsdirektor des Kantons Schwyz, Regierungsrat Herbert Huwiler, haben im Namen ihrer Regierung und im Beisein der Polizeikommandanten Reto Pfister und Damian Meier eine Vereinbarung über die Polizeizusammenarbeit im Bereich der Interventionseinheit Luchs unterzeichnet.
Am Mittwoch, 22. Dezember 2021, unterzeichneten der Sicherheitsdirektor des Kantons Uri, Regierungsrat Dimitri Moretti, und der Sicherheitsdirektor des Kantons Schwyz, Regierungsrat Herbert Huwiler, im Namen ihrer Regierung und im Beisein der Polizeikommandanten Reto Pfister und Damian Meier die neue Vereinbarung über die Polizeizusammenarbeit im Bereich der Interventionseinheit Luchs.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, fuhr heute kurz nach 9 Uhr in Rancate ein 19-jähriger Schweizer Motorradfahrer, der in der Region wohnt, auf der Via Penate in Richtung Autobahnausfahrt.
Nach einer ersten Rekonstruktion kollidierte er beim Überholen mit dem Lieferwagen eines 64-jährigen Schweizers, der in der Region lebt.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei haben bekannt gegeben, dass im Zuge der Ermittlungen, die am 1. Dezember zu acht Verhaftungen geführt haben, zwei weitere Personen verhaftet worden sind.
Es handelt sich um einen 42-jährigen Mann und eine 39-jährige Frau, die beide italienische Staatsbürger sind und in der Region Locarno leben. Sie werden verdächtigt, in einen umfangreichen Kokainhandel zwischen Albanien, Italien und dem Tessin verwickelt zu sein.
Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um.
Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.
Am Dienstagabend, 21. Dezember 2021, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 einen Jugendlichen fest, der zuvor in eine Badeanstalt eingebrochen war.
Kurz vor 20.30 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass soeben in eine Badeanstalt im Kreis 1 eingebrochen worden sei. Sofort begaben sich mehrere Patrouillen an die Örtlichkeit und umstellten diese.
Gestern Abend ereignete sich in Luzern bei der Einmündung der Bodenhofstrasse in die Langensandstrasse ein Unfall zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand.
Beide Autofahrerinnen machen unterschiedliche Aussagen zum Stand der Lichtsignalanlage. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagnachmittag (21.12.2021) ereignete sich in Dörflingen auf der Neudörflingerstrasse ein Verkehrsunfall aufgrund eines Sekundenschlafs, wobei beide beteiligten Fahrzeuge einen Totalschaden erlitten. Verletzt wurde niemand.
Um ca. 16:10 Uhr am Dienstagnachmittag (21.12.2021) fuhr ein 76-Jähriger mit seinem Personenwagen von Thayngen herkommend nach Dörflingen. Auf der Neudörflingerstrasse in Dörflingen wurde der Fahrzeuglenker von Müdigkeit übermannt und nickte während der Fahrt ein. Ein 50-jähriger korrekt entgegenkommender Fahrzeuglenker konnte durch ein Ausweichmanöver eine Frontalkollision verhindern, die beiden Personenwagen stiessen aber dennoch seitlich zusammen.
Am Montag, 20. Dezember 2021 ereignete sich im Skigebiet „Portes du Soleil“ ein Skiunfall. Ein 47-jähriger Franzose kam dabei ums Leben.
Der Unfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr im Skigebiet „Portes du Soleil“ auf dem Gemeindegebiet von Val-d’Illiez. Aus derzeit nicht geklärten Gründen stürzte der Skifahrer während der Abfahrt auf der Piste „Pertuis“ und prallte in der Folge gegen einen Mast eines Skilifts.
Am Montagmorgen ist in Bern ein 18-Jähriger von zwei jungen Männern ausgeraubt worden. Die mutmasslichen Täter setzten einen Pfefferspray ein. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Ein 18-Jähriger war am Montag, 20. Dezember 2021, kurz nach 10.00 Uhr, zu Fuss im Tscharnergut auf der Waldmannstrasse von der Tramhaltestelle „Tscharnergut“ herkommend in Richtung Post unterwegs.
Am Dienstag (21.12.2021), kurz vor 03:00 Uhr, hat eine Auskunftsperson gemeldet, dass auf der Sarganserstrasse eine verletzte Hirschkuh liege.
Das Tier wurde von einem Auto angefahren. Der unbekannte Fahrer oder die unbekannte Fahrerin verliess den Unfallort, ohne sich um das verletzte Tier zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen macht erneut auf die geltenden Bestimmungen zu Tierunfällen aufmerksam.
Am Dienstag (21.12.2021), um 16:25 Uhr, ist es auf der Autobahnausfahrt Oberbüren zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Die beiden Fahrerinnen, eine 67-jährige und eine 18-jährige Frau, wurden leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Mit der angespannten Lage in der Corona-Pandemie können Stresssituationen in Familie und Partnerschaft während der kommenden Festtage zunehmen.
Um gewaltbetroffene Personen noch besser über die Hilfsangebote der Opferhilfe Schweiz zu informieren, starten die Konferenz der Kantonalen Sozialdirektorin-nen und Sozialdirektoren (SODK) und das Eidgenössische Büro für die Gleich-stellung von Frau und Mann (EBG) eine Kampagne in den sozialen Medien.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (15.12.2021) im Auftrag der Staatsanwaltschaft zwei Schweizer verhaftet, denen Raserdelikte zur Last gelegt werden.
Während einigen Wochen in den Monaten Juni/Juli 2021 installierte die Kantonspolizei auf dem Gemeindegebiet von Rifferswil in einem Bereich mit einer ausgeschilderten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ein semistationäres Geschwindigkeitsmessgerät.
Bis Ende Jahr 2021 werden 759 modernisierte und mit dem umweltfreundlichen Motor ausgerüstete Duros der Armee für den Einsatz übergeben.
Die bisher gelieferten 419 Transportfahrzeuge mit dem ursprünglichen Motor werden ebenfalls laufend auf den neuen Motor umgerüstet. Das Projekt läuft plangemäss und dauert bis Mitte 2024.
Am frühen Mittwochmorgen (22.12.2021) ist in Volketswil durch Unbekannte ein Geldautomat gesprengt worden.
Kurz nach 2.30 Uhr sprengte eine unbekannte Täterschaft im Gewerbegebiet Geissbüel in Volketswil einen Geldautomaten. Durch die Detonation wurde der in die Fassade eingebaute Automat zerstört.
Am Dienstagvormittag, 21. Dezember 2021, kurz nach 10.30 Uhr, wurde beim Bahnhof Muttenz ein Mann von einem durchfahrenden Zug erfasst und schwer verletzt. Der Mann verstarb wenig später noch am Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft hielt sich der 35-jährige Mann beim Bahnhof Muttenz in Gleisnähe auf, als er von einem durchfahrenden Zug, welcher von Basel in Richtung Mailand unterwegs war, erfasst wurde. Der Mann wurde bei der Kollision so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Dieser Audi e-tron ist unser erster rein elektrisch angetriebener Streifenwagen.
Die Herausforderung dabei ist, dass er während 24h einsatzfähig sein muss.
Die Kantonspolizei Zürich blickt auf ein weiteres aussergewöhnliches Jahr zurück. Wir bedanken uns bei Ihnen für das Vertrauen, das Sie uns auch im zu Ende gehenden Jahr entgegengebracht haben, und sind auch während der Festtage für Sie da.
Zwischen Weihnachten und Neujahr sind bei den Polizeiposten spezielle Öffnungszeiten zu beachten. Für Notfälle wählen Sie bitte zu jeder Zeit die Telefonnummer 117.
Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Ettenhausen entstand am Dienstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Eine Bewohnerin eines Wohnhauses an der Weinbergstrasse bemerkte kurz vor 22.30 Uhr Rauch in einem Zimmer und schlug Alarm. Die Feuerwehr Aadorf war rasch vor Ort, kam jedoch nicht zum Löscheinsatz. Das Feuer konnte vorgängig durch einen Nachbarn gelöscht werden.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Dienstagabend nach einem Selbstunfall in Berg seinen Führerausweis abgeben. Verletzt wurde niemand.
Der Autofahrer war gegen 19.30 Uhr auf der Ottenbergstrasse dorfauswärts unterwegs. Höhe der Verzeigung mit der Leberenstrasse geriet er mit dem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Gartenzaun.
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend (21.12.2021) in Kilchberg ist eine Fussgängerin beim Überqueren der Strasse schwer verletzt worden.
Nach 18.30 Uhr fuhr ein 79-jähriger Mann mit seinem Personenwagen von der Seestrasse her auf der Dorfstrasse.
Am späten Montagabend prallte in Safenwil ein unbekannter Wagen gegen eine Strassenlampe. Die Polizei sucht die Person am Steuer, die sich unbekümmert aus dem Staub machte.
Betroffen war eine Strassenlampe an der Köllikerstrasse in Safenwil. Ein Mitarbeiter des Elektrizitätswerks meldete den Schaden am 21. Dezember der Kantonspolizei.
Der Kantonspolizei Solothurn ist es vor ein paar Tagen gelungen, in Grenchen einen mutmasslichen Drogendealer festzunehmen. Im Rahmen der anschliessend erfolgten Hausdurchsuchungen konnten über 15 Kilogramm Betäubungsmittel – vorwiegend Kokain und Heroin - sichergestellt werden.
Der Angeschuldigte befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn für weitere Ermittlungen in Untersuchungshaft.
Montag, 20.12.2021, um 12:30 Uhr, ereignete sich bei der Autobahn A2 Autobahnausfahrt Freiburgerbrücke einen Verkehrsunfall zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Personenwagen.
Dabei wurde der Personenwagen durch das Sattelmotorfahrzeug in die linksseitig angrenzende Betonmauer geschoben. Es entstand nur Sachschaden. Zum Unfallhergang machen die beteiligten Personen unterschiedliche Angaben.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Opfershofen eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte gegen 21.30 Uhr an der Bürglenstrasse eine Autofahrerin.
Am Abend des 21.12.2021 gegen 20:21 Uhr brach in einem Einfamilienhaus in Fahy ein Feuer aus.
Das Feuer, dessen Ursache durch die Untersuchung ermittelt werden muss, brach im ersten Stock des Wohnhauses aus.
Am Dienstag, den 21. Dezember 2021, um 17:40 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Rue de l'Abbé Monnin in Bassecourt in Richtung Glovelier.
Als er nach links in die Rue de la Gare abbiegen wollte, missachtete er den Vortritt eines entgegenkommenden Autofahrers, der in Richtung Courfaivre unterwegs war. Infolgedessen kollidierte die linke Vorderseite seines Fahrzeugs mit der linken vorderen Ecke des anderen Autos. Keine Person wurde durch den Unfall verletzt.
Nach einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wurden zwei Personen von der Neuenburger Polizei festgenommen, weil sie gefälschte COVID-Zertifikate ausgestellt haben sollen.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um das Ausmass des Vorfalls zu ermitteln. Die Staatsanwaltschaft und die Neuenburger Polizei weisen darauf hin, dass jede Person, die solche Fälschungen ausstellt oder verwendet, strafrechtlich verfolgt werden kann.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.