Bei einem Selbstunfall in der Nacht von Freitag auf Samstag (24.12.2021) sind in Elgg zwei Fahrzeuginsassen verletzt worden.
Gegen 22.30 Uhr fuhr ein 53-jähriger Autolenker zusammen mit zwei Mitfahrerinnen auf der St. Gallerstrasse Richtung Elgg.
Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus.
Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.
Am Freitagabend, 24. Dezember 2021, kurz nach 20.00 Uhr, wurde eine junge Frau in Niederdorf BL, Höhe «Bachmatten», von einem unbekannten Mann sexuell belästigt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Während die Bewohner auswärts Weihnachten feierten, drangen Einbrecher gestern Abend in neun Wohnhäuser im Kanton Aargau ein.
Für den heutigen Weihnachtsabend mahnt die Kantonspolizei zu Wachsamkeit.
Am frühen Samstagmorgen, 25. Dezember 2021, nahm die Stadtpolizei Zürich drei mutmassliche Einbrecher im Kreis 10 fest, die sie beim Einbruch überrascht hatten.
Kurz nach 5 Uhr meldete ein Anwohner der Hardeggstrasse, dass er gesehen habe, wie Unbekannte in Briefkästen geschaut und versucht hätten diverse Fahrzeuge zu öffnen.
In der Kurve der Autobahnverzweigung Luterbach kollidierte am frühen Samstagmorgen ein Automobilist nach einem Selbstunfall mit einem Baum.
Der Lenker blieb unverletzt; das Fahrzeug wurde mit Totalschaden durch einen Kran geborgen.
Am 24. Dezember 2021 um 16:50, ereignete sich auf der Fiescheralpe/Kühboden ein Unfall mit einem Pistenfahrzeug.
Eine Fussgängerin verlor ihr Leben und ein Kleinkind wurde schwer verletzt.
Bei einem Einbruch in ein Doppeleinfamilienhaus haben die Täter am späteren Freitagnachmittag (24.12.2021) in Opfikon Schmuck im Wert von über hunderttausend Franken entwendet.
Die Kantonspolizei Zürich wurde gestern Nacht an einen Einbruch in ein Doppeleinfamilienhaus gerufen.
Am Freitag (24.12.2021), kurz vor 12 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13 ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Eine 43-jährige Autofahrerin und ihre 12-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Auto entstand Totalschaden.
Die Kantonspolizei St.Gallen kann auf einen relativ ruhigen Heiligabend (24.12.2021) zurückblicken. Einbrüche sowie zwischenmenschliche oder persönliche Probleme machten ein Ausrücken der Polizistinnen und Polizisten nötig. Mit der Folge, dass zwei mutmassliche Einbrecher die restlichen Weihnachten voraussichtlich in einer Zelle verbringen. In zwei Fällen gingen Brände glimpflich aus.
Falsche Polizisten scheinen auch im Dienst gewesen zu sein, bislang sind aber nur erfolglose Versuche bekannt.
Am Freitag (24.12.2021), um ca. 11 Uhr, ist ein 67-jähriger Mann mit einem Motor-Einachser auf der Poststrasse von der Fahrbahn abgekommen.
Dabei fiel der Mann auf die Strasse und zog sich leichte Verletzungen zu. Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Nach einem versuchten Banküberfall von gestern in Wohlen laufen die Ermittlungen nach dem Täter. Dazu sucht die Kantonspolizei Augenzeugen, welche den abgebildeten Mann sahen oder sachdienliche Hinweise machen können.
Wie Videobilder zeigen, näherte sich der Unbekannte in der abgebildeten Aufmachung zu Fuss der Bank. Nach der Tat entfernte er sich wiederum normalen Schrittes und verschwand schliesslich ausser Sicht.
Gestern Abend kam es in Arconciel zu einem Verkehrsunfall, wobei ein Haus stark beschädigt wurde. Eine Person wird leicht verletzt und die Kantonsstrasse musste für ca. eine Stunde gesperrt werden. Die Polizei untersucht den Vorfall.
Gestern Donnerstag, 23.12.2021, um ca. 21:10 Uhr fuhr ein 29-jähriger Automobilist mit seinem Pw auf der Route de Treyvaux in Richtung Arconciel. Kurz vor der Dorfeinfahrt geriet dieses aus bis dato noch unbekannten Gründen in einer Rechtskurve von der Strasse ab und kollidiert frontal mit einer Hausmauer am linken Strassenrand.
In Lostallo ist es am Donnerstag an einem Einfamilienhaus zu einem Fassadenbrand gekommen. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Am Donnerstag kurz vor 23 Uhr meldete ein Hausbesitzer den Brand an der Rückseite seines Hauses in Lostallo. Die Feuerwehr Alta Mesolcina rückte mit 20 Personen an und löschte den Brand.
Bei einer Kollision zwischen zwei Autos entstand am Donnerstag in Guntershausen bei Aadorf Sachschaden. Ein alkoholisierter Mann musste seinen Führerausweis abgeben.
Ein 59-jähriger Autofahrer war kurz vor 21.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Eschlikon unterwegs und wollte ausgangs Guntershausen das Auto eines 34-Jährigen überholen. Dieser machte gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau gleichzeitig einen Schlenker nach links, worauf es zur Kollision kam.
Gestern Abend ereignete sich auf der Autobahn A2 in Emmenbrücke eine Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Der Unfall führte zu Rückstau.
Am Donnerstag, 23. Dezember 2021, kurz vor 17:00 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden bei Emmenbrücke zu einem Unfall nach einem Fahrstreifenwechsel. Beteiligt waren ein Lieferwagen und ein Personenwagen.
Gestern Mittag konnte eine zivile Patrouille der Luzerner Polizei einen Mann beobachten, wie er einer älteren Dame am Schwanenplatz das Portemonnaie aus einem Rucksack entwendet hat. Der 42-jährige Algerier konnte unter Gegenwehr festgenommen werden.
Am Donnerstag, 23. Dezember 2021, kurz nach 12:30 Uhr befand sich eine zivile Patrouille der Luzerner Polizei am Schwanenplatz in der Stadt Luzern. Dort konnte sie einen Mann beobachten, welcher einer älteren Dame folgte und sich auf ihren mitgeführten Rucksack fokussierte.
Am Donnerstagabend ist in Biel ein Velolenker verunfallt. Er kam zu Fall, als ein vor ihm fahrendes Auto abbog und wurde beim Sturz schwer verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Am Donnerstag, 23. Dezember 2021, ging kurz vor 17.20 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach sich an der Seevorstadt in Biel ein Unfall ereignet habe und ein Velolenker verletzt worden sei.
Am Freitag, 24.12.2021 ereignete sich um ca. 01.02 Uhr ein Selbstunfall in Obstalden auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich.
Ein 22-jähriger Lenker prallte aus noch ungeklärten Gründen vor der Tunneleinfahrt Glattwand in die linksseitige Betonwand. Der Lenker blieb unverletzt wurde aber zur Kontrolle ins Kantonsspital Glarus gebracht.
Am Donnerstag blieb ein Automobilist mit seinem Fahrzeug in Muri im Treppenabgang stecken. Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt. Verletzt wurde niemand.
Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Donnerstagabend, 23. Dezember 2021, überfiel ein Unbekannter einen Tankstellenshop im Kreis 11. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz nach 21 Uhr betrat ein unbekannter Mann, mit einer Stichwaffe bewaffnet, den Shop der Avia-Tankstelle an der Neunbrunnenstrasse und verlangte von einer Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Danach flüchtete er mit mehreren hundert Franken und Tabakwaren zu Fuss in Richtung „Center Eleven“. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (23.12.2021) in Zusammenarbeit mit anderen Polizeikorps in Zürich vier mutmassliche Einbrecher kurz nach der Tat verhaftet.
Kurz nach 18 Uhr ging in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung über einen möglichen Einbruch in ein Einfamilienhaus in Gockhausen (Gemeindegebiet Dübendorf) ein.
Am Donnerstagabend wurde in Wauwil auf einem Bahnübergang ein Auto von einem Zug erfasst. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachaschaden in der Höhe von rund 50'000 Franken. Der Bahnverkehr war für rund drei Stunden unterbrochen.
Am Donnerstag, 23. Dezember 2021, 20 Uhr, fuhr eine 40-jährige Autofahrerin auf der Verbindungsstrasse von Ettiswil nach Wauwil. Beim Bahnübergang in Wauwil geriet ihr Auto aus noch ungeklärten Gründen auf das Bahntrassee und blieb zwischen den beiden Bahngeleisen stecken. Gleichzeitig näherte sich vom Bahnhof Wauwil her eine S-Bahn-Komposition der S29. Deshalb schlossen sich die Barrieren des Bahnübergangs.
Auf der Fahndung nach einem Einbruch kontrollierte die Kantonspolizei gestern Abend in Zofingen zwei Algerier. Prompt hatten diese passendes Diebesgut bei sich. Beide wurden unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
Die Bewohner eines Einfamilienhauses in Zofingen mussten am frühen Donnerstagabend, 23. Dezember 2021, feststellen, dass in ihrer Abwesenheit Einbrecher am Werk gewesen waren. Diese hatten die Terrassentüre aufgebrochen und anschliessend das Haus durchwühlt.
Am Donnerstag (23.12.2021), in der Zeit zwischen 14 Uhr und 20:35 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Gallusstrasse eingebrochen.
Sie gelangte auf den Balkon und brach dort die Balkontüre auf.
Am Donnerstagabend (23.12.2021), kurz vor 18:40 Uhr, sind auf der Autobahn A13 zwischen Trübbach und Sevelen zwei Autos zusammengestossen. Die beiden Autofahrer wurden leicht verletzt.
Ein 30-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf dem Normalstreifen der Autobahn A13 von Trübbach Richtung Sevelen. Gemäss eigenen Angaben fuhr er dabei unter 100 km/h. Gleichzeitig fuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Auto ebenfalls Richtung Sevelen.
Ein Autofahrer ist am Donnerstagvormittag auf der Südspur der Autostrasse N13 in Thusis als Falschfahrer unterwegs gewesen. Er verliess die Autostrasse nach einem Wendemanöver beim Anschluss Thusis Nord. Die Kantonspolizei Graubünden konnte ihn ausfindig machen.
Ein Automobilist meldete kurz nach 10.30 Uhr, dass er und ein Lastwagenchauffeur auf der Südspur der richtungsgetrennten Autostrasse N13 beim Anschluss Thusis Nord anhalten mussten, um eine Kollision mit einem falsch fahrenden Personenwagen zu verhindern.
Am Donnerstag, 23. Dezember 2021, ist es in Herisau zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Kurz nach 11.00 Uhr fuhr eine 19-jährige Automobilistin von einem Parkplatzareal auf die Cilanderstrasse und beabsichtigte nach links in Richtung Schwänlikreisel zu fahren.
Am Mittwoch (22.12.2021), um 20:30 Uhr, ist es an der Gallusstrasse zu einem Kühlschrankbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die ausgerückten Rettungskräfte fanden den Kühlschrank in einer Wohnung in Brand vor.
Am Mittwoch (22.12.2021), kurz vor 22:00 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Grünaustrasse in Wittenbach erhalten.
Zwei unbekannte Täter bedrohten die Verkäuferin mit einer mutmasslichen Handfeuerwaffe und erbeuteten einige hundert Franken Bargeld. Sie flüchteten danach in unbekannte Richtung.
Am Donnerstag, den 23. Dezember 2021, kurz vor 8.15 Uhr kam es in der Denner-Filiale in Saignelégier zu einem Raubüberfall.
Eine Angestellte, die sich an der Kasse befand, wurde von einer Person mit einer Faustfeuerwaffe angegriffen. Unter Drohungen wurde sie gezwungen, ihm den Inhalt der Kasse und des Tresors auszuhändigen.
Am Mittwoch (22.12.2021), kurz vor 14:00 Uhr, ist es an der Heiggenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto einem Mädchen auf Skiern gekommen.
Dabei wurde das 9-jährige Mädchen leicht verletzt und vom Rettungsdienst zwecks Kontrolle ins Spital gebracht.
In der Zeit zwischen Sonntagmorgen und Donnerstagmorgen (23.12.2021), ist es im Kanton St.Gallen zu insgesamt sieben Einbrüchen gekommen.
Unbekannte Täterschaften sind dabei sowohl in Privat- als auch Geschäftsliegenschaften eingebrochen. Sie stahlen gemäss bisherigen Erkenntnissen unter anderem geringe Mengen an Bargeld und Lebensmittel.
Wegen eines Adventskranzes kam es heute Morgen in Würenlingen zu einem Wohnungsbrand. Die betroffenen Bewohner wurden zur Untersuchung ins Spital gebracht. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Betroffen war eine Wohnung am Buchenweg in Würenlingen. Dort zündeten die beiden Bewohner am Donnerstagmorgen, 23. Dezember 2021, die Kerzen eines Adventskranzes an.
Am Mittwoch, 22. Dezember 2021, kontrollierte die Stadtpolizei Winterthur einen mutmasslichen Drogenhändler. Es zeigte sich, dass in seiner mitgeführten Getränkedose kein Süssgetränk, sondern Heroin war.
Der 30-jährige Schweizer wurde festgenommen.
An der Menzikerstrasse in Rickenbach sind heute Vormittag zwei Fahrzeuge kollidiert. Eine Person wurde leicht verletzt.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 60'000 Franken.
Heute Morgen kam in Hergiswil bei Willisau ein Auto von der Strasse ab und geriet ins Ackerland. Dabei überschlug sich das Auto und kam auf der Seite liegend zum Stillstand.
Die Autofahrerin verletzte sich beim Unfall und wurde ins Spital gefahren.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungsfahrzeug und einem Personenwagen sind am Donnerstagmorgen (23.12.2021) auf der A3 bei Wädenswil mehrere Personen verletzt worden.
Kurz vor 10 Uhr fuhr ein Rettungsfahrzeug, besetzt mit drei Personen, auf der A3 Richtung Chur. Vor der Ausfahrt Wädenswil kollidierte das Fahrzeug der 34-jährigen Lenkerin aus derzeit nicht bekannt Gründen mehrmals beidseitig mit den Leitplanken. Auf der Höhe Ausfahrt Wädenswil geriet der Patiententransport rechts ab der Fahrbahn, prallte gegen eine Verkehrseinrichtung, überfuhr eine Grasfläche und prallte in der Autobahneinfahrt gegen einen Personenwagen.
Ein Unbekannter überfiel heute Mittag eine Bank in Wohlen. Allerdings brach er die Tat ab und flüchtete ohne Beute. Trotz Fahndung blieb der Täter verschwunden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Die Kapuze seiner Jacke über den Kopf geschlagen und mit einer Sturmhaube vermummt betrat der Unbekannte am Donnerstag, 23. Dezember 2021, um 12 Uhr die Raiffeisenbank am Stegmattweg in Wohlen. Ohne dass eine Waffe sichtbar gewesen wäre, verlangte der Täter nach Geld. In der Folge brach er sein Vorhaben jedoch ab und flüchtete ohne Beute.
Die Luzerner Polizei hat am Dienstag im Gebiet Bachtalen in Emmenbrücke einen mutmasslichen Drogendealer festgenommen. Bei einer Hausdurchsuchung in Schötz konnte ein weiterer Mann festgenommen werden.
Es wurden mutmassliches Betäubungsmittel und mehrere tausend Franken Bargeld sichergestellt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 22. / 23. Dezember 2021, kurz nach 03.45 Uhr, konnten zwei mutmassliche Einbrecher, welche mit einem gestohlenen Fahrzeug unterwegs waren, in der Nähe des Bahnhofs Frenkendorf BL nach kurzer Flucht durch die Polizei festgenommen werden.
Die entsprechende Meldung ging um 03.31 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel- Landschaft ein. Der Bewohner eines Einfamilienhauses am Hünkelerweg in Füllinsdorf BL stellte in seiner Liegenschaft einen fremden Mann fest, welcher umgehend flüchtete.
In der Nacht auf Donnerstag haben Unbekannte in Balsthal entlang der Herrengasse diverse Sachbeschädigungen verübt, indem sie mehrere Rollcontainer und Abfalleimer anzündeten. Die Feuerwehr stand im Einsatz und konnte einen grösseren Brand verhindern. Zudem wurden Briefkästen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstagmorgen, 23. Dezember 2021, um zirka 3 Uhr, meldete eine Frau via Alarmzentrale, dass in der Herrengasse in Balsthal ein Rollcontainer brennt. Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Balsthal konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung auf die umliegenden Gebäude verhindern. Weitere Brandherde konnten in unmittelbarer Umgebung festgestellt und umgehend gelöscht werden. Insgesamt brannten innerhalb kurzer Zeit im Gebiet rund um die Herrengasse und dem Bahnhofplatz Balsthal sechs Rollcontainer und zwei Abfalleimer. Zudem wurden diverse Briefkästen beschädigt. Es entstand Sachschaden von mehreren 1’000 Franken; verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag (23.12.2021), kurz vor 2:50 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen (Polizei.news berichtete). Unterdessen besteht die traurige Gewissheit, dass die vermissten Personen sich im Haus befunden haben und beim Brand verstarben.
Bei den beiden Verstorbenen dürfte es sich um die Bewohner des Hauses, einen Mann und eine Frau im Alter von 50 und 46 Jahre, handeln. Ihre beiden Kinder im Alter von 12 und 14 Jahren konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Sie werden durch Angehörige mit Unterstützung der Gemeinde, Sozialbehörden sowie der Kantonspolizei St.Gallen betreut.
Das zweite Jahr in Folge zeigt sich aktuell im Pazifik La Niña. Sie ist die kalte Schwester von El Niño und Teil der ENSO (El Niño Southern Oscillation). Dieses Phänomen ist die stärkste kurzfristige natürliche Klimaschwankung in Zeiträumen von einigen Monaten oder Jahren.
Obwohl der Ursprung dieser zyklische Schwankung im äquatorialen Pazifik liegt, so hat sie doch grossen Einfluss auf das globale Wettergeschehen!
Die Stadtpolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat zwei junge Männer ermittelt, die im Oktober 2021 im Letzigrundstadion nach dem Fussballderby zwischen GC und dem FCZ beim Platzsturm dabei waren, als Fackeln in Richtung von gegnerischen Fans geworfen worden waren.
Am Samstagabend, 23. Oktober 2021, nach dem Fussballderby zwischen dem Grasshopper Club Zürich und dem FC Zürich begaben sich mehrere dutzend vermummte Anhänger des FCZ auf die Tartanbahn vor den Sektor der GC-Fans und warfen mehrere brennende Fackeln in Richtung der GC-Fans. Von dort wurden danach ebenfalls Fackeln in Richtung Tartanbahn geworfen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.