Am Montag, 27. Dezember 2021, ca. 13.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Filzbach ein Auffahrunfall.
Ein 19-jähriger Lenker war mit seinem Auto auf der Autobahn A3 im Kerenzerbergtunnel in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Plötzlich bremsten die vor ihm fahrenden Fahrzeuge zum Stillstand ab, was der 19-Jährige zu spät bemerkte.
Am Montagmorgen (27.12.2021) fiel der Stadtpolizei St.Gallen ein Fahrzeug im Bereich der Biderstrasse auf. Die Fahrzeuglenkerin war ohne gültigen Fahrausweis im Strassenverkehr unterwegs.
Am Montagmorgen gegen 9 Uhr fiel der Stadtpolizei St.Gallen ein Fahrzeug im Bereich der Biderstrasse auf. Sofortige Abklärungen der Patrouille ergaben, dass die Fahrzeughalterin über keinen gültigen Führerausweis verfügt.
Am frühen Dienstagmorgen verursachte ein Autofahrer auf der Autobahn A1 bei Wängi einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Der Autofahrer war kurz vor 4.30 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung Münchwilen unterwegs.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Montagabend in Weinfelden ein Fussgänger leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau überquerte ein 26-jähriger Fussgänger kurz nach 17.30 Uhr die Kamorstrasse auf Höhe der Verzweigung zur Aeulistrasse. Dabei kam es zum Zusammenstoss mit einem Auto, das auf der Aeulistrasse in Richtung Amriswilerstrasse unterwegs war und links in die Kamorstrasse einbog.
Nach einem Sturz bei einem Wohnhaus in Buchackern musste am Montag ein Mann durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen stürzte der 78-jährige Mann kurz vor 12 Uhr aus noch ungeklärten Gründen im Treppenbereich eines Wohnhauses in Buchackern. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst musste er von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Montagabend (27.12.2021), kurz vor 18 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Einbruch am Falkenweg erhalten.
Bewohner einer Parterrewohnung hatten Einbrecher überrascht, die beim Anblick der Heimkehrer flüchteten.
Am Montag (27.12.2021), kurz vor 18:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der Heimstrasse erhalten.
Wie sich herausstellte hatte ein Grüncontainer Feuer gefangen und einen Velounterstand in Brand gesetzt. Die örtliche Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Es entstand mehrere tausend Franken Sachschaden.
Am Montag (27.12.2021) kam es nach der Haltestelle „St.Gallen Schülerhaus“ zur Kollision eines Zuges mit einer älteren Fussgängerin. Diese hatte Glück und wurde eher leicht verletzt.
Am Montagmittag, kurz nach 13:30 Uhr, kam es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einer Fussgängerin. Der Zug war von der Haltestelle „St.Gallen Schülerhaus“ in Richtung Speicher unterwegs, als er Höhe Brauersteig mit einer 83-jährigen Frau kollidierte, welche sich zu Fuss den Gleisen genähert hatte.
Am Montag, 27. Dezember 2021, ca. 14.15 Uhr, ereignete sich in Mollis ein Selbstunfall.
Ein 18-jähriger Lenker war mit seinem Auto auf der Kerenzerbergstrasse in Richtung Filzbach unterwegs.
Einbrecher sind in Wohnungen, Einfamilienhäuser und Geschäftsräumlichkeiten eingedrungen. Sie machten Beute und richteten grossen Sachschaden an.
Vom 24. bis 27. Dezember 2021 haben sich im Kanton Zug über ein Dutzend Einbrüche ereignet. Betroffen waren Wohnungen, Einfamilienhäuser, Geschäftslokale und Büros in den Gemeinden Baar, Walchwil, Rotkreuz und Zug. In der Stadt Zug haben Einbrecher am frühen Samstagmorgen ein Geschäftsgebäude heimgesucht und sich dort gewaltsam Zutritt in mehrere Büros verschafft. Während die Deliktsumme mehrere Tausend Franken beträgt, beläuft sich der bei den Einbrüchen angerichtete Sachschaden auf mehrere Zehntausend Franken.
Am Montag (27.12.2021), um ca. 11:55 Uhr, hat sich auf der Oberen Bahnhofstrasse ein Auffahrunfall zwischen einem Auto und einem Roller ereignet. Der 59-jährige Rollerfahrer stürzte und wurde dabei leicht verletzt. Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der 59-jährige Rollerfahrer fuhr mit seinem Roller vom Schwanenkreiser Richtung Bahnhof Wil. Bei einem Fussgängerstreifen bremste er seinen Roller ab, um Fussgängern den Vortritt zu gewähren.
Am Montag (27.12.2021), kurz nach 10:20 Uhr, sind im Kronenkreisel auf der St. Gallerstrasse ein Auto und ein E-Bike zusammengestossen. Dabei wurde eine 39-jährige E-Bike Fahrerin leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Ein 75-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Auto auf der St. Gallerstrasse in den Kronenkreisel und beabsichtigte diesen auf die Weiterführung der St. Gallerstrasse zu verlassen.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm in der Nacht auf den 24. Dezember einen mutmasslichen Sprayer fest. Es handelt sich um einen Wiederholungstäter.
Kurz nach Mitternacht wurde der Stadtpolizei Winterthur gemeldet, dass im Bereich Wülflingerstrasse / Walkestrasse soeben gesprayt worden sei. Beim Eintreffen der Patrouille konnte der Meldeerstatter den Polizeifunktiönären angeben, in welche Liegenschaft die Person verschwunden war.
Bei einem Bahnunfall zwischen einem Personenzug und einer Rangierlokomotive sind am Sonntagabend (26.12.2021) im Zürcher Vorbahnhof (Stadtgebiet Zürich) zwei Personen leicht verletzt worden. Am Rollmaterial ist ein Schaden von um die fünfhunderttausend Franken entstanden.
Gegen 20.40 Uhr fuhr ein 61-jähriger Lokführer mit einem leeren Personenzug im Rangierbereich des Zürcher Vorbahnhofs, Höhe Hardbrücke stadtauswärts. Aus bislang unbekannten Gründen prallte der Zug in eine stehende Rangierlokomotive.
Auf der Rothenstrasse in Reussbühl, Stadt Luzern, ereignete sich gestern Abend eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto. Der Autofahrer entfernte sich vom Unfallort. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 26. Dezember 2021, 19.45 Uhr, fuhr ein 27-jähriger Motorradfahrer auf der Rothenstrasse in Reussbühl in Richtung Stadt Luzern. Gleichzeitig fuhr ein Auto von der Hauptstrasse über die mit einer Lichtsignalanlage gesteuerte Kreuzung in Richtung Seetalplatz.
Am Sonntagabend ist es in Domat/Ems zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden fünf Personen verletzt.
Ein 48-jähriger Personenwagenlenker bog kurz vor 19 Uhr bei der Örtlichkeit Vial nach links in die Italienische Strasse ein. Dabei kollidierte er mit einem von Domat/Ems in Richtung Bonaduz fahrenden Personenwagen eines 20-jährigen Lenkers. Die beiden Lenker und ihre insgesamt drei Mitfahrenden wurden leicht verletzt.
Am frühen Montagmorgen ist in einem Haus in Mörigen ein Brand ausgebrochen. Es konnte nicht mehr verhindert werden, dass das Gebäude komplett zerstört wurde. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Am Montag, 27. Dezember 2021, kurz nach 5.20 Uhr, wurden der Kantonspolizei Bern eine starke Rauchentwicklung und Flammen aus einem Haus an der Hauptstrasse in Mörigen gemeldet.
Am Sonntagabend ist es in Biel zum einem Küchenbrand in einer Wohnung gekommen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Am Sonntag, 26. Dezember 2021, gegen 21.05 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es in einer Wohnung an der General-Dufour- Strasse in Biel zu einem Küchenbrand gekommen sei.
Von Heiligabend bis gestern Sonntag haben sich auf den Strassen im Kanton Luzern mehrere Verkehrsunfälle ereignet.
Dabei verletzten sich einige Personen jeweils leicht.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagnachmittag (26.12.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Lustgartenstrasse eingebrochen.
Sie gelangte in das Gebäude und hebelte im Keller einen Kellerraum auf. Daraus stahl sie mehrere Flaschen Wein von derzeit unbekanntem Wert.
Am Montag (27.12.2021), kurz nach 03:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung von einem Brand an der Bahnhofstrasse, beim Durchgang zur Lindenstrasse, erhalten.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte standen Rollpaletten mit Karton und Abfall befüllt in Brand. Die aufgebotene Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein parkiertes Auto ist in Brand geraten. Ein Passant hat sofort reagiert und den Brand mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpft. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag (26. Dezember 2021), um 17:30 Uhr, beobachtete ein Passant, dass an der Sihlbruggstrasse in Baar Rauch aus einem bei einer Garage abgestellten Auto drang. Bereits waren auch kleinere Flammen zu sehen.
Am Sonntagabend, 26 Dezember 2021, um 21.45 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Autobahn A18, in Fahrtrichtung Basel, einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 35-jährige Personenwagenlenker auf der Normalspur auf der Autobahn A18 in Richtung Basel. Gemäss Aussagen des Personenwagenlenkers wurde er, kurz nach der Einfahrt „Reinach-Nord“ von einem Motorrad links überholt.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Sonntagabend in Kreuzlingen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 24-jährige Autofahrer kurz nach 20.30 Uhr auf der Egelseestrasse in Richtung Remisbergkreisel unterwegs.
Am 26.12.2021 ereignete sich auf der Autostrasse A8, in Kägiswil ein Selbstunfall. Beim Verkehrsunfall wurden eine Frau und ein Kind verletzt.
Am Sonntag, 26.12.2021, um zirka 16:40 Uhr ereignete sich auf der Autostrasse A8, in Fahrtrichtung Brünig, im Bereich Wichelsee ein Selbstunfall. Die Personenwagenlenkerin geriet aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn und kam im angrenzenden Wiesland auf der Seite liegend zum Stillstand.
Das nasskalte Wetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega in diesem Jahr ruhige Festtage: Von Heiligabend bis zum Stephanstag mussten sie rund 100 Mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen ausrücken. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Weihnachtstage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das mehrheitlich schlechte Wetter während der Festtage lockte nur wenige Menschen nach draussen: Lediglich rund jeden dritten Rettungseinsatz flog die Rega für verletzte Freizeit- oder Wintersportler.
Am Sonntag, 26.12.2021 um ca. 12.55 Uhr ereigneten sich in Bilten auf der A3 in Fahrtrichtung Chur gleich zwei Auffahrunfälle nacheinander.
Ein 62-jähriger Autolenker bemerkte, bei stockendem Verkehr auf der Überholspur, zu spät das Abbremsen der vor ihm fahrenden Personenwagen, kollidierte mit dem Fahrzeug vor ihm und schob diesen Wagen in den darauffolgenden. Die Insassen aller drei Fahrzeuge blieben unverletzt.
Am Sonntag, 26.12.2021 ca. 13:25 Uhr reiste ein PW via Grenzübergang Lörrach / Riehen in die Schweiz an.
Kurz nach dem Grenzübergang kollidierte der PW auf der gegenüberliegenden Strassenseite auf Höhe der Tramschlaufe in eine Signalstange.
Eine Patrouille der Polizei Oberes Fricktal wollte am Donnerstagabend, 23. Dezember 2021, in Frick, im Bereich Dammstrasse einen Personenwagen kontrollieren.
Als der Lenker das Wendemanöver des Polizeifahrzeugs bemerkte, beschleunigte dieser stark und fuhr in Richtung Gipf-Oberfrick davon. In Gipf-Oberfrick kam es innerorts zu Überholmanövern durch das flüchtende Fahrzeug. Die Polizei Oberes Fricktal ersucht Personen, welche Angaben zum flüchtenden Fahrzeug machen können, sich unter 062 865 11 33 zu melden.
Nach einer Raserfahrt ist es am Mittwochabend auf der A4 zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Zwei SUV’s fuhren laut Beobachtungen von Unbeteiligten mit stark übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Winterthur.
Einer der SUV’s überholte einen Lastwagen über die Sperrfläche. Dabei touchierte er den Anhängerzug. Der SUV kollidierte rechtsseitig mit einer Mauer und anschliessend mit der Mittelleitplanke.
Der Bahnhof Luzern wurde am frühen Dienstagmorgen grossräumig abgesperrt. Unbekannte hatten den Bancomaten am Bahnhof gesprengt.
Die vier mutmasslichen Täter seien auf zwei Motorrädern geflüchtet. Unmittelbar vor der Flucht kam es zu einem Handgemenge mit zwei Mitarbeitenden einer Sicherheitsfirma.
Am frühen Mittwochmorgen hat eine unbekannte Täterschaft einen Bankomaten gesprengt.
Der in die Fassade eingebaute Automat wurde durch die Detonation zerstört. Das betroffene Gebäude wurde erheblich beschädigt. Die Täterschaft konnte trotz sofort eingeleiteter Fahndung flüchten.
Gestern Samstag, 25. Dezember 2021, um ca. 18:45 Uhr, stellte die Kantonspolizei Uri fest, wie ein Personenwagen mit Urner Kontrollschildern unmittelbar vor dem Gotthard-Strassentunnel in Fahrtrichtung Süden auf der dortigen Sperrfläche anhielt. Der 75-jährige Lenker wendete anschliessend sein Fahrzeug und fuhr mehrere hunderte Meter als Geisterfahrer auf der Südspur in Richtung Norden weiter. Beim nahegelegenen Kontrollplatz Schöni bog er nach links ab und verliess die Autobahn in Richtung Kantonsstrasse.
Bei dieser Geisterfahrt kreuzte der fehlbare Lenker zwei korrekt fahrende Fahrzeuge. Ein drittes Fahrzeug musste beim Abbiegemannöver abbremsen und vorsorglich ausweichen.
Weil er einem Fuchs auswich, kam ein Automobilist heute früh in Büttikon von der Strasse ab. Er blieb unverletzt. Der Fuchs überlebte die Kollision nicht.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 26. Dezember 2021, um 4.45 Uhr auf der Wohlerstrasse in Büttikon. Unterwegs zur Arbeit fuhr der 45-Jährige in Richtung Wohlen, als plötzlich ein Fuchs auf die Fahrbahn lief. Beim Versuch, diesem auszuweichen, kam der Lenker rechts von der Strasse ab. Sein Kleinwagen rutschte zuerst die abfallende Wiese hinunter und prallte gegen einen Baum.
Am Samstagabend brach in Utzigen in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Ein Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen geriet in Brand. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 25. Dezember 2021, kurz vor 19.35 Uhr informiert, dass in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Utzigen (Gemeinde Vechigen) am Vorderer Rain ein Brand ausgebrochen sei.
In der Nacht auf Sonntag ist in Hindelbank ein Mehrfamilienhaus durch einen Brand zerstört worden. Verletzt wurde niemand. Die aufwändigen und zeitintensiven Nachlöscharbeiten sind zur Stunde noch im Gang. Die Dorfstrasse in Hindelbank ist gesperrt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Sonntag, 26. Dezember 2021, gegen 00.55 Uhr gemeldet, dass am Oeleweg in Hindelbank ein Haus brenne. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten vor Ort fest, dass sich ein Brand auf die gesamte Länge des Hauses ausgebreitet hatte und bereits Flammen aus dem Dach des Mehrfamilienhauses schlugen und ein nebenstehendes Gartenhaus in Brand stand. 17 Personen, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Mehrfamilienhaus befunden hatten, hatten sich selbstständig ins Freie begeben können.
Gestern Vormittag nickte in Birmenstorf ein Automobilist am Steuer ein. Beim folgenden Selbstunfall entstand beträchtlicher Blechschaden.
Der 19-Jährige fuhr am Samstag, 25. Dezember 2021, um 11.15 Uhr in Richtung Dättwil durch Birmenstorf. Dabei nickte er am Steuer ein und kam in einer langgezogenen Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab.
Gestern Vormittag wollte ein Automobilist in einer engen Kurve ein vorausfahrendes Auto überholen. Dabei verlor er die Herrschaft über den Wagen. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 25. Dezember 2021, kurz nach 9.30 Uhr auf der Bernstrasse in Rudolfstetten. In einem Fiat 500 fuhr ein 25-Jähriger bergwärts in Richtung Mutschellen.
Gestern Abend verlor ein Automobilist bei Auw die Herrschaft über seinen Sportwagen. Dieser prallte gegen einen Baum und landete im angrenzenden Feld. Der Lenker blieb unverletzt.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 25. Dezember 2021, kurz nach 17.30 Uhr auf der Hauptstrasse zwischen Auw und Rüstenschwil. In einem Ferrari fuhr der 54-Jährige in allgemeiner Richtung Muri.
Am Weihnachtstag (25.12.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche und zwei Raubüberfälle gemeldet bekommen. Die mutmassliche Täterschaft eines Raubs in Wil konnte festgenommen werden. Rund ein dutzend Mal musste im Verlauf des Tages im zwischenmenschlichen Bereich interveniert werden. Ein Brandfall ging relativ glimpflich aus, eine Person zog sich Verbrennungen an der Hand zu.
Der erste Raub wurde kurz nach 15:50 Uhr aus Wil gemeldet. Ein 60-jähriger Mann wurde in einem Gastro-Lokal von zwei Personen angegangen und bedroht. Die Männer forderten Geld.
Am späten Samstagabend (25.12.2021) kam es in der Neustadt in der Stadt Schaffhausen zu einer Rauchentwicklung im Zusammenhang mit einem Cheminéefeuer in einer Wohnung. Verletzt wurde dabei niemand.
Am Samstag (25.12.2021) um 22:15 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Schaffhausen Polizei eine Rauchentwicklung im Zusammenhang mit einem Cheminéefeuer in einer Wohnung gemeldet. Als die sofort alarmierten Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, konnte die Rauchentwicklung hinter dem Kamin festgestellt und die Ursache auf einen kleinen Brand im Lüftungskanal zurückgeführt werden. Es entstand leichter Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagvormittag (24.12.2021) am Flughafen Zürich eine Betäubungsmittelkurierin verhaftet.
Die Frau hat Kokain in einem Reisekoffer transportiert.
Seit Donnerstag, 16. Dezember 2021, wurde in der Stadt Luzern ein 29-jähriger Mann vermisst.
Die vermisste Person wurde gestern Freitag, 24. Dezember, tot aufgefunden.
Bei einem Selbstunfall am Samstag in Herdern wurde eine Autofahrerin und ihr Kind verletzt.
Sie mussten mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.