In der Zeit zwischen Donnerstagnacht und Freitagmorgen (29.10.2021), sind unbekannte Täterschaften in zwei Restaurants an der Fronheimstrasse und an der Neumühlestrasse und in eine Garage an der Untereggerstrasse eingebrochen.
In den beiden Restaurants stahlen die Täterschaften Bargeld in geringer Höhe. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagabend (29.10.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Eisenbahnstrasse eingebrochen.
Sie brach ein Fenster auf und verschaffte sich so Zugang ins Restaurant. Darin hebelte sie eine Kasse auf und stahl daraus einige hundert Franken Bargeld.
Am Freitag (29.10.2021), um 08:30 Uhr, hat sich auf dem Grüenberg, Höhe Einmündung Hätzenwil, ein Unfall mit Beteiligung eines Lieferwagens mit Anhänger und einem E-Bike ereignet.
Dabei wurde die 68-jährige E-Bike-Fahrerin leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Freitagnachmittag (29.10.2021), kurz nach 16:10 Uhr hat sich auf der Haagerstrasse zwischen Gams und Haag eine Fahrzeugkombination aus Zugfahrzeug und Anhänger überschlagen. Es entstand hoher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein 59-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto mit Anhänger von Gams Richtung Haag. Während dem Beschleunigen nach der Geschwindigkeitsbeschränkung geriet der Anhänger ins Schlingern.
Auf der Autobahn A1 bei Subingen ist gestern Abend ein Auto auf dem Pannenstreifen in Vollbrand geraten. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend, 29. Oktober 2021, kurz vor 19.30 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein Personenwagen in Brand geraten. Der Lenker des Autos mit einem Anhänger war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs, als er einen Brand am Fahrzeug bemerkte und dieses auf den Pannenstreifen lenkte.
Nach einem Selbstunfall in Münchwilen musste in der Nacht zum Samstag ein alkoholisierter Autofahrer seinen Führerausweis abgeben.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der Autofahrer gegen 23.30 Uhr auf einer Nebenstrasse von Freudenberg in Richtung Münchwilen unterwegs.
In Romanshorn musste in der Nacht auf Samstag ein alkoholisierter Autofahrer aus dem Verkehr gezogen werden.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 3 Uhr auf der Amriswilerstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Freitagabend (29.10.2021) ist es im Kreisel Ring-/Wiesentalstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Velofahrer gekommen. Der Velofahrer wurde verletzt.
Kurz nach 18:30 Uhr fuhr ein 78-jähriger Personenwagenlenker über die Ringstrasse in Richtung Masanserstrasse. Als er in den Kreisel Ring-/Wiesentalstrasse einfuhr, kollidierte er mit dem von links kommenden Velofahrer.
Am Freitag, 29.10.2021, kurz nach 12.00 Uhr, fuhr ein Quad mit Urner Kontrollschildern auf der Forststrasse von Altdorf Richtung Eggberge.
Beim Kreuzen mit einem anderen Fahrzeug kam der Quad von der Strasse ab und stürzte rund 20 Meter das steil abfallende Gelände hinunter. Der 31-jährige Fahrzeuglenker verletzte sich dabei erheblich. Er wurde durch den Rettungsdienst Uri medizinisch erstversorgt und danach durch die REGA in ein ausserkantonales Spital überführt.
Am Freitagnachmittag (29.10.2021) hat sich in Neunkirch ein Selbstunfall eines Personenwagens ereignet. Das Fahrzeug geriet dabei ab der Strasse und überschlug sich auf einem Feld. Zwei Personen wurden mit der Ambulanz in ein Spital überführt.
Am Freitagmittag (29.10.2021) um zirka 16:40 Uhr, fuhr eine 18-jährige Personenwagenlenkerin von Löhningen kommend auf der Löhningerstrasse in Richtung Neunkirch. Kurz vor der Dorfeinfahrt Neunkirch geriet der Personenwagen, aus noch unbekannten Gründen, rechts ab der Strasse.
Auf der Neuhofstrasse ist es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Zwei Personen wurden leicht verletzt und ins Spital eingeliefert.
Der Unfall ereignete sich am Freitag (29. Oktober 2021), kurz vor 13:15 Uhr, bei der Kreuzung Neuhof-/Schochenmühlestrasse in Baar. Im Beisein ihrer Fahrlehrerin beabsichtigte eine 17-jährige Fahrschülerin geradeaus über die Kreuzung auf die Weststrasse zu fahren.
Am späten Freitagnachmittag (29.10.2021) fuhr ein 79-jähriger Mann mit seinem Sportwagen auf der Haslenstrasse von Appenzell in Richtung Haslen. Im Bereich der Liegenschaft "Lank" überholte er zwei vor sich fahrende Autos.
Während diesem Manöver kam es zur Kollision zwischen den drei Fahrzeugen.
Der Altweibersommer zeigt sich dieser Tage von seiner schönsten Seite – jedenfalls sobald sich der Nebel im Mittelland verzogen hat.
Jetzt im Herbst fällt aber auch eine Menge Laub auf die Strassen, was da und dort zu einer rutschigen Angelegenheit werden könnte – insbesondere wenn das Laub nass wird.
Am Freitag, 29.10.2021, 12.00 Uhr, ereignete auf der Klausenstrasse in Linthal ein Verkehrsunfall.
Ein 51-jähriger Motorradfahrer war bergwärts in Fahrtrichtung Klausenpass unterwegs. Bei einem Überholmanöver nach einer Kurve kam es zu einer seitlichen Kollision mit einem Personenwagen.
Unbekannte Einbrecher drangen letzte Nacht ins Gemeindehaus ein und brachen den Tresor auf. Zusätzlich zur Beute entstand grosser Schaden.
Betroffen war das Gemeindehaus an der Oberdorfstrasse in Schinznach Dorf. Indem sie ein Fenster aufbrachen, drangen die Einbrecher in das Gebäude ein. Darin durchsuchten sie verschiedene Räume und brachen Schubladen auf.
Am Freitagvormittag, 29. Oktober 2021, führte die Kantonspolizei Schwyz in Schindellegi eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Kurz vor elf Uhr wurde ein Sattelschlepper angehalten, an dem vier Reifen nicht über die erforderliche Profiltiefe verfügten und total abgelaufen waren.
Am 29. Oktober 2021 ereignete sich in Sitten ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Radfahrerin. Die Radfahrerin erlag ihren Verletzungen auf der Unfallstelle.
Der Unfall ereignete sich gegen 10:10 Uhr. Der Lastwagen-Chauffeur fuhr auf der „Avenue Ritz“ vom Kreisverkehr „Cible“ in Richtung „Avenue de la Gare“. Bei der Kreuzung zur „Avenue Saint-François“ kollidierte der Lastwagen aus derzeit nicht geklärten Gründen mit einer Radfahrerin, welche in dieselbe Richtung fuhr.
Am 29.10.2021, kurz vor 04.00 Uhr, wurde in der Fussgängerunterführung beim Lohweg eine junge Frau Opfer eines Sexualdelikts.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die junge Frau mit einer Freundin in einem nahen Nachtclub zum Tanzen war.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat diesen Sommer auf dem Areal rund um die Uferstrasse Kameras installiert, im Rahmen eines Massnahmenpakets zur sichereren Gestaltung der Brennpunkte im Hafengebiet. Die Kameras wurden nun fristgemäss wieder demontiert.
Gestützt auf § 17 IDG hat die Kantonspolizei aufgrund der dort regelmässig stattgefundenen illegalen Partys während der Coronazeit und der verübten Straftaten insgesamt sieben Kameras im Areal Uferstrasse aufgestellt. Die Kameras waren jeweils von Freitagabend bis Sonntagmorgen in Betrieb. Gemäss dem entsprechenden Reglement zur Videoüberwachung des Areals erfolgte nun der Rückbau der Anlage.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle ist am Donnerstagabend in Bern ein Auto mit 129 km/h statt den erlaubten 50 km/h gemessen worden. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen, das Auto wurde sichergestellt.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, führte die Kantonspolizei Bern in Bern eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf der Weissensteinstrasse passierte dabei um 21.45 Uhr ein Auto die Kontrollstelle mit massiv überhöhtem Tempo. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz wurde das Fahrzeug mit 129 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen.
Gestern Abend wurde an der Bahnhofstrasse in Luzern ein Mann mit erheblichen Schnittverletzungen im Gesicht aufgefunden. Er wurde durch den Rettungsdienst umgehend ins Spital gefahren.
Aufgrund von Ermittlungen konnte die Polizei 2 ½ Stunden später einen tatverdächtigen Mann festnehmen. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, welche den Vorfall an der Bahnhofstrasse beobachtet haben.
Ob mit Kleidungsstücken, Blättern, Erde oder anderen Materialien, das Verschmelzen mit der Umgebung ist für jede Armee von grundlegender Bedeutung.
Umgekehrt müssen diejenigen, die Informationen aufspüren und sammeln wollen, also die Späher, über gut ausgebildete Augen und Ohren verfügen.
Gestern brach auf dem Dach eines Gebäudes in Marly ein Feuer aus. Die Mieter wurden vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr konnte das Feuer eindämmen. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kurz vor 14:30 Uhr, wurden die Feuerwehr von Marly, das Verstärkungszentrum von Freiburg und die Kantonspolizei wegen des Brandes eines Gebäudes in Marly alarmiert.
Am Freitagmorgen (29.10.2021) ist es während dem Morgenverkehr im Limmattal zu zwei Verkehrsunfällen gekommen. In einem Fall ist ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Im anderen Fall ist die Birmensdorferstrasse über mehrere Stunden gesperrt gewesen.
Kurz nach 7 Uhr fuhr ein 27-jähriger Mann mit seinem Personenwagen stadteinwärts auf der vom Limmattaler Kreuz in die Stadt Zürich führenden Autobahnteilstück A1H. Bei einem Spurwechsel auf die baustellenbedingt parallelverlaufende Bernstrasse kam es zur Kollision mit einem Rollerfahrer, der auf der Hauptstrasse unterwegs war. Der 32-jährige Zweiradfahrer erlitt beim Unfall schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital transportiert werden.
Der Stadtrat beabsichtigt, verteilt auf die Jahre 2022 bis 2030 bei der Stadtpolizei insgesamt 152 neue Vollzeitstellen zu schaffen. Das Bevölkerungswachstum, die Digitalisierung, Sondereinsätze und die steigenden Konflikte im öffentlichen Raum machen diesen Schritt notwendig. Vorbehalten bleiben die jährlichen Budgetbeschlüsse des Gemeinderats.
Die Stadtpolizei Zürich steht künftig vor grossen Herausforderungen. Gemäss Prognosen werden in der Stadt Zürich im Jahr 2033 mehr als eine halbe Million Menschen leben, wobei sich die Bevölkerung verjüngen wird. Künftig werden sich deshalb noch mehr Menschen im öffentlichen Raum aufhalten, was vermehrt zu Konflikten führen wird.
Bei einem Verkehrsunfall in Zollikon sind am Donnerstagnachmittag (28.10.2021) zwei Personen verletzt worden.
Kurz nach 15:30 Uhr kam es auf der Forchstrasse zu einer Frontalkollision zweier Personenwagen. Dabei wurden die beiden 69- und 36-jährigen Lenkerinnen leicht verletzt und mussten mit einem Rettungswagen in ein Spital transportiert werden. Ein 1-jähriges Kleinkind wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Donnerstagabend, 28. Oktober 2021, kurz nach 17.30 Uhr, ereignete sich in Pratteln BL, im Einmündungsbereich Sonnenweg/Hohenrainstrasse, eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Der Motorradlenker wurde dabei schwer verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte ein 73-jähriger Personenwagenlenker, aus dem Sonnenweg kommend, nach links, auf die Hohenrainstrasse einzubiegen.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 28./29. Oktober 2021, kurz vor 03.00 Uhr, wurden durch eine unbekannte Täterschaft zwei Bankomaten an der Hauptstrasse in Oberwil gesprengt. Personen wurden dabei keine verletzt. Sowohl am Gebäude als auch an den beiden Bankomaten entstand grosser Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach es zu einer Sprengung von zwei Bankomaten gekommen sei, ging um 02.57 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Zur Behebung des Schadens wurde die Rutschung gesichert und begrünt.
Im östlichen Bereich der Lawinenverbauung werden vier Werkreihen Schneenetze und drei Werkreihen Stahlschneebrücken neu aufgestellt.
Am Donnerstag (28.10.2021), kurz vor 14:50 Uhr, ist ein 59-jähriger Mann mit einem Radlader am Mittleren Schönenberg verunfallt.
Dabei wurde er verletzt. Er wurde durch die Rega ins Spital geflogen. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Donnerstag (28.10.2021), kurz vor 13:50 Uhr, hat eine unbekannte Person in einem Auto mutmasslich einen 29-jährigen Mann auf einem Fussgängerstreifen angefahren.
Anschliessend habe sich der/die Autofahrer/-in von der Unfallstelle entfernt ohne sich um den verletzten Mann zu kümmern. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen und den Fahrer eines bordeaux roten Toyota SUV mit St.Galler Kontrollschild.
Am Donnerstag (28.10.2021), kurz nach 16:30 Uhr, sind auf der Rickenstrasse während eines Überholmanövers zwei Autos kollidiert. Dabei wurden vier Personen verletzt. Ein 42-jähriger Mann musste mit unbestimmten Verletzungen von der Rega ins Spital geflogen werden. An beiden Autos entstand Totalschaden.
Eine 48-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Rickenstrasse von Wattwil Richtung St.Gallenkappel. Höhe Bünt fuhr sie mit ihrem Auto auf die linke Fahrbahn, um ein Fahrzeug zu überholen. Während dem Überholmanöver fuhr ihr ein korrekt entgegenkommendes Auto entgegen.
Am Montag, 25. Oktober 2021, kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur ein Fahrzeug. Dabei konnte rund 30 Gramm Kokain sichergestellt werden. Das dadurch ausgelöste Ermittlungsverfahren führte zu weiteren Sicherstellungen.
Kurz vor 19.00 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur an der Zürcherstrasse ein Fahrzeug mit zwei Insassen. Dabei konnten die Polizisten rund 30 Gramm Kokain sicherstellen, was zur vorläufigen Festnahme der zwei 31-jährigen Schweizer und zu weiteren Ermittlungen führte.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden feiert im nächsten Jahr das 50-jährige Bestehen. Die Patrouillenfahrzeuge weisen neu auf das Jubiläumsjahr 2022 hin.
Im nächsten Frühjahr werden in Herisau, Teufen, Trogen und Heiden Einblicke in die vielseitige Polizeiarbeit gewährt. Die Bevölkerung ist an die verschiedenen Events herzlich eingeladen.
Bei einem Lieferwagen ist während der Fahrt die Vorderachse gebrochen. Das Fahrzeug war massiv überladen und die Ladung ungenügend gesichert. Der Lenker wird verzeigt.
Am Donnerstagnachmittag (28. Oktober 2021) fuhr ein 28 -jähriger Lieferwagenlenker auf der Baarerstrasse von Neuheim kommend in Richtung Baar. Unmittelbar vor dem „Baarburgrank“ riss beim Fahrzeug die vordere linke Achse. Der Lieferwagen blieb auf der Strasse stehen und musste durch ein privates Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Zudem musste die Strasse durch den Unterhaltsdienst gereinigt werden.
Die Kantonspolizei Solothurn konnte vor einigen Tagen in Luterbach einen mutmasslichen Drogendealer festnehmen. Zudem hat die Polizei bei ihm rund 8 Kilogramm Drogen, über 100 Kilogramm Streckmittel sowie Bargeld sichergestellt.
Nach umfangreichen Ermittlungen ist es der Kantonspolizei Solothurn in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn vor einigen Tagen gelungen, im Rahmen einer Polizeiaktion in einer Liegenschaft in Luterbach einen mutmasslichen Drogendealer anzuhalten. Zudem fand die Polizei bei dem Beschuldigten rund 7,6 Kilogramm Heroin, über 100 Gramm Kokain, etwa 111 Kilogramm Streckmittel sowie mehrere tausend Franken Bargeld.
Gestern Abend stiessen in Murgenthal zwei Autos zusammen. Verletzt wurde niemand. Weil der genaue Hergang unklar ist, sucht die Polizei Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kurz nach 17 Uhr auf der Hauptstrasse in Murgenthal. Beteiligt waren ein schwarzer Jeep Grand Cherokee und ein schwarzer Renault Kangoo, die von der Holzbrücke her an die Einmündung fuhren.
Am 29.10.2021, um 01.00 Uhr, kam es an der Ecke Claraplatz / Untere Rebgasse zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Zwei Männer, 37- und 39-jährig, wurden dabei verletzt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es beim Claraplatz zwischen den drei Männern aus noch nicht geklärten Gründen zu einer verbalen und gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen war. Im Verlaufe des Streits verletzte der mutmassliche Täter seine Kontrahenten mit einer Stichwaffe. Die Verletzten mussten durch die Santität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden.
Die zuständige Kantonsrats-Kommission hat entschieden: Wer sich zum Polizisten oder zur Polizistin ausbilden lässt, soll weiterhin schon vor Schulstart die schweizerische Staatsbürgerschaft besitzen.
Mit Fachkräftemangel hat auch die Polizei zu kämpfen. Vielerorts haben die Korps Probleme, genügend Nachwuchs zu rekrutieren. Zudem ist in vielen Kantonen der Pool beschränkt: Denn nur Schweizerinnen und Schweizer sind zugelassen.
Am Donnerstag, 28.10.2021, um zirka 09.20 Uhr, hat sich in Stansstad auf der Bürgenstockstrasse ein Selbstunfall ereignet. Dabei wurde der Fahrzeuglenker verletzt.
Der 46-jährige Lenker fuhr von Stansstad auf der Bürgenstockstrasse bergwärts in Richtung Obbürgen. Dabei verlor er nach einer Linkskurve die Herrschaft über seinen Personenwagen.
Am Donnerstag, 28.10.2021, um ca. 15:20 Uhr fuhr ein unbekannter Lenker eines schwarzen Kleinwagens, durch die Zürcherstrasse, in Richtung Birsfelden.
Dabei geriet er aus nicht bekannten Gründen zu weit nach rechts und beschädigte dabei den Spiegel eines korrekt geparkten Fahrzeugs.
In der Folge fuhr er ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern weiter.
In der Nacht zog südöstlich von Sizilien ein Medicane auf, er bringt stürmische Winde und viel Regen. Ein Medicane besitzt tropensturmähnliche Strukturen, er ist sozusagen der kleine Bruder der grossen Hurrikans auf dem Atlantik oder der mächtigen Taifune über dem Pazifik.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist in der Nacht auf den Freitag ein Medicane auf die Küsten von Sizilien getroffen.
Unbestimmte Verletzungen zog sich am Donnerstagmorgen, 28. Oktober 2021, eine junge Lenkerin bei einem Verkehrsunfall in Hundwil zu.
Eine 25-jährige Lenkerin fuhr um 10.15 Uhr mit ihrem Personenwagen von Urnäsch kommend auf der Nebenstrasse in Richtung Hundwil. Im Bereich Brenneren verlor sie in einer Rechtskurve die Herrschaft über ihr Fahrzeug, kam über den Fahrbahnrand hinaus und kollidierte dort mit dem ansteigenden Wiesenbord.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, musste die Feuerwehr der Gemeinde Arth um 11.30 Uhr an die Parkstrasse in Goldau ausrücken. Ein Arbeiter hatte seine Hand in einer Maschine eingeklemmt.
Die Feuerwehr konnte den Verunfallten befreien.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kam es an der Steigstrasse zwischen Winterthur und Brütten zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Zur Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge musste die Steigstrasse für sämtlichen Verkehr gesperrt werden.
Kurz nach 13.00 Uhr kam es in Winterthur-Töss zu einer heftigen Kollision zwischen zwei Autos. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 24-jähriger Schweizer mit seinem Personenwagen durch die Steigstrasse in Richtung Brütten. In einer Rechtskurve verlor er aus noch unbekannten Gründen die Herrschaft über sein Fahrzeug und kam auf die Gegenfahrbahn.
Heute Morgen ereignete sich in Luzern, Ortsteil Littau, Westliche Bergstrasse, ein Selbstunfall eines Personenwagens. Das Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kurz nach 06:00 Uhr fuhr ein Autofahrer in Littau auf der Westliche Bergstrasse in Richtung Hellbühl. Im Gebiet Huob geriet das Fahrzeug links von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Sitzbank und einen Wegweiser.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.