Bei einem Reitunfall wurde am Montagnachmittag in Erlen eine Frau schwer verletzt. Sie musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz nach 16 Uhr war eine 65-jährige Frau mit einem Pferd auf der Flurhofstrasse unterwegs. Gemäss den ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte die Reiterin aus noch ungeklärten Gründen vom Pferd und zog sie sich dabei schwere Verletzungen zu.
Am Montag wurde ein Fussgänger, welcher die Strasse beim Fussgängerstreifen überquerte wollte, von einem unbekannten Auto touchiert. Ohne sich um den verletzten Fussgänger zu kümmern, fuhr der unbekannte Lenker oder die unbekannte Lenkerin weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 13. Dezember 2021, kurz nach 07 Uhr, in Dättwil. Ein 18-jähriger Fussgänger überquerte beim Fussgängerstreifen, auf Höhe Täfern, die Mellingerstrasse. Dabei wurde er von einem herannahenden, unbekannten, hellblauen Kleinwagen touchiert.
Bei der Auffahrkollision zwischen zwei Motorfahrrädern stürzte am Montag in Märwil ein Mofafahrer und musste ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 12 Uhr waren zwei 14-Jährige mit ihrem Mofa auf dem parallel zur Kantonsstrasse verlaufenden Veloweg von Affeltrangen in Richtung Märwil unterwegs.
Am Montag, 13. Dezember 2021, musste die Feuerwehr Gersau kurz nach 12.30 Uhr an die Gütschstrasse in Gersau ausrücken.
Eine Hausbewohnerin hatte in der benachbarten Küche eine Rauchentwicklung bemerkt und schlug Alarm.
Zwischen Januar und April dieses Jahres kam es im Kanton Freiburg zu einer Serie von Diebstählen hochwertiger Autos. Die mutmasslichen Täter entwendeten die Fahrzeuge nach dem sogenannten „Mouse jacking“-Modus operandi. Drei Personen wurden angehalten und in Haft genommen. Die Freiburger Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eingeleitet.
Zwischen Januar und April 2021 kam es im Kanton Freiburg, in Avry-sur-Matan, Corminboeuf und Bulle, zu einer Serie von Diebstählen hochwertiger Autos. Die Autos waren alle vor den Wohnorten der Geschädigten geparkt und wurden jedes Mal in der Nacht gestohlen.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Bauernhauses in Steffisburg von Ende August 2021 sind abgeschlossen. Im Vordergrund steht ein technischer Störfall.
Die polizeilichen Untersuchungen zum Bauernhausbrand an der Schwandenbadstrasse in Steffisburg vom Donnerstag, 26. August 2021 (Polizei.news berichtete) sind abgeschlossen.
Am Montag (13.12.2021), kurz nach 06:20 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf ein Lebensmittelgeschäft an der Feldeggstrasse erhalten. Ein unbekannter Täter erbeutete einige hundert Franken Bargeld und flüchtete danach in unbekannte Richtung.
Der unbekannte Täter betrat kurz vor 06:20 Uhr das Lebensmittelgeschäft und begab sich mit einem Artikel zur Kasse. Als die Verkäuferin die Kasse öffnete, stellte der Täter sich hinter sie. Anschliessend forderte er unter einem vorgehaltenen Messer die Herausgabe von Bargeld.
Am Sonntag, 12.12.2021, 17.25 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Netstal ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war zwischen Netstal und Näfels unterwegs. Auf Höhe Mettlen verlor der 25-Jährige aus ungeklärten Gründen bei einem Bremsmanöver die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, hob die Stadtpolizei Winterthur eine Indoor-Hanfplantage aus und stellte rund 150 Hanfpflanzen sicher. Die mutmasslich umgesetzte Menge beträgt mehrere Dutzend Kilogramm Marihuana/Haschisch.
Hinweise und Abklärungen des Ermittlungsdienstes der Stadtpolizei Winterthur führten zum Verdacht, dass ein 36-jähriger Schweizer, wohnhaft in Oberwinterthur, eine Indoor-Hanfplantage betreibt. Am 9. Dezember 2021 wurde deshalb im Auftrag der Untersuchungsbehörde der Tatverdächtige an dessen Wohnort verhaftet und im Anschluss eine Hausdurchsuchung durchgeführt.
Die Kantonspolizei Zürich betreibt seit 2008 die Fachstelle Brückenbauer. Die Fachverantwortlichen nehmen sich der interkulturellen Belange vertieft an.
Weitere Informationen zu der Fachstelle Brückenbauer unter: www.zh.ch/brueckenbauer
Gestern Abend wurde die Intervention der Kantonspolizei beim TPF-Depot in Givisiez angefordert, da ein abgestellter Gelenkbus in Flammen stand. Es wurde niemand verletzt. Eine Ermittlung ist im Gange.
Am Sonntag, 13. Dezember 2021, gegen 19:25 Uhr, wurde die Intervention der Kantonspolizei beim TPF-Depot in Givisiez angefordert, da ein Gelenkbus in Flammen stand.
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
im Verbund: Mit der Übung „Fulgur“ trainierten die Artillerieabteilung 10 und das Pontonierbataillon 26 gemeinsam.
Die Artillerie kämpfte mit schweren Mitteln, die Pontoniere erstellten eine Schwimmbrücke, um die Überfahrt der Panzerhaubitzen zu ermöglichen.
Am vergangenen Dienstag fand unser Jahresendtreffen statt. Statt gemeinsam (wie sonst üblichen am Jahresendrapport) wurden die Austritte, Beförderungen/Ernennungen und Dienstjubiläen nur in Kleingruppen drinnen gewürdigt.
Im Freien wurde uns unter Anderem die neue Autodrehleiter offiziell vom Hersteller Rosenbauer übergeben. Zum feinen Kaffee oder Glühwein offerierte die Firma Bucherer als Wertschätzung für unseren Hochwassereinsatz jedem eine Cremeschnitte.
Wer künftig sein Auto prüfen lassen will oder einen Fahrausweis möchte, findet alles unter einem Dach: Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt (SVSA) zieht in einen Neubau auf der Buechlimatt in Münchenbuchsee.
Nun wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Akzente soll das im Minergie-P-Eco-Standard geplante Gebäude auch bei der Nachhaltigkeit setzen: Die Tragstruktur aus Holz, die begrünten Terrassen und der Grüngürtel um das Areal sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende und Kundschaft.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Schaden in noch nicht bestimmter Höhe ist über das vergangene Wochenende bei zwei Einbruchdiebstählen in Waldstatt entstanden.
Beim ersten Einfamilienhaus verschaffte sich die unbekannte Täterschaft in der Zeit vom Samstag, 11. Dezember 2021, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 12. Dezember 2021, 13.30 Uhr, über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu der leerstehenden Liegenschaft, durchsuchte verschiedene Räume und verliess diese anschliessend über die Sitzplatztüre.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchung gegen einen 47-jährigen Schweizer abgeschlossen, welcher an einer Demonstration in der Stadt Luzern einen Polizisten der Luzerner Polizei verletzt hatte.
Der Mann wurde mit einer bedingten Geldstrafe von 20'800 Franken und einer Busse von 5'000 Franken bestraft.
Am Freitag (10.12.2021), um 07:25 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen eine 39-jährige Autofahrerin an der Muelrütistrasse angehalten. Die Frontscheibe war vereist und mit Schnee bedeckt. Ein Seitenspiegel war ebenfalls mit Schnee bedeckt.
Verfehlungen in diesem Bereich werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Diese prüft den Anzeigerapport und leitet ein Strafverfahren ein. In leichten Fällen muss der/die fehlbare Lenker/-in mit einer Busse von 300 bis zu 600 Franken rechnen.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Sonntagabend (12.12.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in den Keller eines Mehrfamilienhauses an der Bergstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über die Kellertür gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagnacht (13.12.2021), sind unbekannte Täterschaften in drei Firmengebäude an der Bahnhostrasse eingebrochen.
Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zu den Gebäuden. In zwei Fällen schlugen sie dazu Scheiben ein. Sie stahlen unter anderem Zigaretten im Wert von über hundert Franken. Ob weiteres Deliktsgut gestohlen wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Wegen einem Brand in einer Wohnung mussten am Samstagabend die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Horw evakuiert werden. Eine Person wurde zur Kontrolle in das Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Samstagabend (11. Dezember 2021) brannte es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Kantonsstrasse in Horw.
Am vergangenen Wochenende hat die Zuger Polizei vier fahrunfähige Fahrzeuglenkenden den Führerausweis abgenommen. Zwei von ihnen verursachten zuvor einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend (11. Dezember 2021), kurz vor 21:00 Uhr, fuhr eine alkoholisierte Autofahrerin auf der Schochenmühlestrasse in Richtung Steinhausen. Dabei touchierte sie auf der rechten Seite den Randstein, worauf das Auto beschädigt und abgeschleppt werden musste. Die bei der 49-jährigen durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0 .74 mg/l. Der Führerausweis wurde der Lenkerin zuhanden der Administrativbehörde (Strassenverkehrsamt) abgenommen.
Am Sonntagabend verursachte ein alkoholisierter Autofahrer in Emmenbrücke einen Unfall. Verletzt wurde niemand. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen.
Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend (12. Dezember 2021), kurz vor 20.00 Uhr in Emmenbrücke. Ein 57-jähriger Mann wollte sein Auto auf einem Parkplatz an der Neuenkirchstrasse abstellen.
Am Freitagabend wurden bei einem Verkehrsunfall in Wiggen vier Personen verletzt. Die Hauptstrasse zwischen Escholzmatt und Trubschachen musste vorübergehend gesperrt werden.
Am Freitagabend (10. Dezember 2021), 19.15 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse zwischen Escholzmatt und Trubschachen zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos.
Vermisstmeldung - Revokation
Die seit dem 12. Dezember 2021 vermisst gemeldete Margrit Hermine Helene T., wurde in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 2021 in Montagnier (Val de Bagnes) leblos aufgefunden.
Am Samstagabend, 11. Dezember 2021, gegen 20.00 Uhr, kam es in Laufen BL, im Bereich Eishalle bis Bahnhof, zu wiederholten tätlichen Auseinandersetzungen zwischen einer grösseren Anzahl Jugendlichen / jungen Erwachsenen. Mutmasslich kam es dabei auch zu leichten Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft kam es vor der Eishalle, nach anfänglich verbalen Auseinandersetzungen, zu gegenseitigen Tätlichkeiten zwischen zwei rivalisierenden Gruppierungen.
Kurz nach Mitternacht am Sonntag (12.12.2021) hat sich ein Alleinunfall in Schaffhausen ereignet. Eine Fahrzeuglenkerin kam von der Strasse ab und kollidierte frontal mit einer Hauswand. Dabei wurde die Autofahrerin verletzt. Am Fahrzeug und am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.
Um 00:20 Uhr am Sonntag (12.12.2021) fuhr eine 28-jährige Frau von Schaffhausen auf der Mühlenstrasse Richtung Neuhausen am Rheinfall. Aus bisher ungeklärten Gründen kam sie mit ihrem Personenwagen rechtsseitig von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einer Hauswand.
Zwischen Mittwoch (01.12.2021) und Dienstag (07.12.2021) hat eine unbekannte Täterschaft versucht in den Kindergarten und ins Feuerwehrmagazin in Lohn einzubrechen. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesen beiden versuchten Einbrüchen.
In der Zeitspanne zwischen Mittwoch (01.12.2021) und Dienstag (07.12.2021) hat eine unbekannte Täterschaft erfolglos versucht die Haupteingangstüre des Kindergartens in Lohn aufzubrechen. Im gleichen Zeitraum wurde ebenfalls erfolglos versucht die Hintertüre des nahen Feuerwehrmagazins mit Werkzeuggewalt aufzuwuchten.
Letzte Nacht verursachte ein Automobilist stark alkoholisiert einen Selbstunfall. Er blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 12.12.2021, um 00:25 Uhr, auf der Bahnhofstrasse in Berikon. Ein 28-jähriger Automobilist fuhr mit seinem Peugeot 308 auf der Bahnhostrasse, kollidierte mit einem Inselschutzpfosten sowie einem Kandelaber und kam in der Folge zum Stehen.
Gestern Abend erfasste die Kantonspolizei Aargau anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle in Oftringen einen Lenker, der so schnell fuhr, dass er den Führerausweis auf der Stelle abgeben musste.
Mit ihrem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Samstagabend, 11. Dezember 2021, auf der Äusseren Luzernerstrasse in Oftringen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Innerortsstrecke gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Beim Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist am späten Samstagabend (11.12.21) in Wädenswil eine Frau ums Leben gekommen.
Kurz nach 23.00 Uhr meldeten Passanten der Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Zürich, dass aus den Fenstern eines Hauses Rauch dringen würde. Die schnell vor Ort eingetroffenen Rettungskräfte konnten nur mit Atemschutzgeräten in die stark verrauchte Wohnung vordringen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Thundorf einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 4 Uhr auf der Hauptstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Samstag (11.12.2021), um 11:49 Uhr, ist eine 67-jährige Frau auf der Uznacherstrasse, Fussgängerstreifen Höhe Migros, von einem Auto angefahren worden. Sie wurde dabei eher leicht verletzt.
Ein Autofahrer, welcher von Uznach her fuhr, hielt vor dem Fussgängerstreifen an, um einen von rechts aus dem Parkplatz fahrenden, 24-jährigen Autofahrer, auf die Uznacherstrasse, in Fahrtrichtung Uznach, einbiegen zu lassen.
Auf der Autobahn A1 in Richtung Bern, kurz vor der Ausfahrt Wangen an der Aare, hat sich am Samstagabend ein Auto mit Anhänger überschlagen. Verletzt worden ist dabei niemand.
Am Samstag, 11. Dezember 2021, kurz vor 17.30 Uhr, war ein Auto mit Anhänger, auf welchem ein Traktor geladen war, auf der Autobahn A1 in Richtung Bern unterwegs.
Am Samstagabend, 11.12.2021, um ca. 20:45 Uhr, kam es in einem Zimmer im Alters- und Pflegeheim Heimet zu einem Brandausbruch mit starker Rauchentwicklung. Drei Bewohner mussten ins Spital eingeliefert werden. Eine davon verstarb am frühen Sonntagmorgen im Spital an ihren schweren Brandverletzungen. Die Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei standen mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Via automatische Brandmeldeanlage ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden eine Brandmeldung ein. Umgehend wurde ein Grossaufgebot ausgelöst. Die sofort ausgerückten Blaulichtorganisationen konnten alle sieben Bewohner rasch aus dem Alters- und Pflegeheim evakuieren und den Brandherd in der Wohnung im 2. Obergeschoss löschen.
Am 11.12.2021, um 03.00 Uhr, kam es in Riehen an der Lörracherstrasse, kurz vor dem Friedhofweg, zu einem Brandfall auf einem Parkplatz. Personen wurden dabei keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Beamter des nahen Zollamts einen brennenden Personenwagen, Marke VW Lt Caravan, festgestellt und den Rettungsdiensten gemeldet hatte.
Am Samstagmorgen (11.12.2021) um 07:30 Uhr ist es im Kreisel Chur Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Der 29-jährige Autolenker fuhr von Landquart herkommend über die Autobahn A13. In Chur Süd verliess er die Autobahn und bog in falscher Fahrtrichtung in den Kreisel ein.
Gestern kam es am späten Nachmittag in Dottikon zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand. Es entstand grosser Sachschaden.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 10.12.2021, um 16:15 Uhr, auf Wohlerstrasse in Dottikon. Ein auf der Wohlerstrasse in Richtung Dottikon fahrender 25-jähriger Lenker musste aufgrund eines Bremsmanövers des Fahrzeuges vor ihm bremsen.
Gestern Nachmittag kam es in Sins zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der Fussgänger wurde dabei verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 10.12.2021, um 14:45 Uhr, auf der Luzernerstrasse in Sins. Eine 34-jährige Automobilistin fuhr mit ihrem Range Rover auf der Luzernerstrasse in Richtung Oberrüti. Sie übersah dabei aus noch unbekannten Gründen einen 25-jährigen Fussgänger, der mit seinem Hund die Luzernerstrasse auf dem Fussgängerstreifen überquerte, und kollidierte mit den beiden.
Heute Morgen fiel in Mumpf eine Lagerhalle einem Grossbrand zum Opfer. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unbekannt.
Ein Anwohner bemerkte am Samstag, 11.12.2021, kurz nach 7 Uhr, den Brand der Lagerhalle am Vordermattweg in Mumpf. Kurze Zeit darauf stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Am Samstag, 11. Dezember 2021 kam es in Rehetobel, zwischen Kaien und Oberegg, zu einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen. Verletzt wurde dabei niemand.
In den frühen Morgenstunden kurz nach 05:30 Uhr fuhr ein 28 jähriger Lenker mit dem Lieferwagen auf der Nebenstrasse vom Scheidweg/Kaien in Richtung Oberegg. Aufgrund der winterlichen Strassenverhältnisse geriet er mit seinem Gefährt in einer Rechtskurve über den linken Fahrbahnrand und kollidierte dort mit einer Tanne.
In Walterswil hat sich am Freitagabend eine Streifkollision zwischen zwei Autos ereignet. Der oder die Unfallverursacher/in hat sich nach dem Vorfall von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen zur fehlbaren Person aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Freitag, 10. Dezember 2021, um zirka 17.55 Uhr, war ein Autofahrer auf der Walterswilerstrasse in Walterswil in Richtung Däniken unterwegs. Im Bereich einer leichten Linkskurve bemerkte er einen Kleinwagen, welcher ihm auf seiner Fahrbahn entgegenkam. Trotz Ausweichversuch kam es zu einer seitlichen Streifkollision zwischen den beiden Autos.
In der vergangenen Nacht wurde ein renoviertes Bauernhaus in Pont-la-Ville durch Feuer und Rauch stark beschädigt. Die wahrscheinliche Ursache waren zwei unbeaufsichtigte Adventskerzen. Die anwesenden Personen wurden umgesiedelt. Die Feuerwehr dämmte den Brand ein. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am Samstag, den 11. Dezember 2021, gegen 1 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg über einen Brand eines Bauernhauses in Pont-la-Ville benachrichtigt.
Am Freitag (10.12.2021) ereigneten sich bei der Verzweigung Splügenstrasse, Ausfahrt Stadtautobahn, ein Verkehrsunfall. Beide Fahrzeuglenker machten geltend, dass das Lichtsignal Grün anzeigte. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Freitagabend kurz vor 18:30 Uhr fuhr ein 60-Jähriger mit seinem Personenwagen auf der Splügenstrasse aufwärts in Richtung Rorschacher Strasse. Gleichzeitig lenkte ein 23-jähriger Fahrer seinen Wagen auf der Ausfahrt St.Fiden der Stadtautobahn in Richtung Splügenstrasse.
Am Freitag (10.12.2021) ereigneten sich ein Verkehrsunfall an der Ilgenstrasse. Beim Versuch einen Anhänger anzukuppeln wurde das Bein der Hilfsperson überrollt. Die Person wurde mittelschwer verletzt und musste in Spitalpflege verbracht werden.
Am Freitagmorgen kurz nach 9:30 Uhr wollte ein 24-jähriger Lenker eines Dumpers auf der Ilgenstrasse einen Anhänger ankuppeln. Dabei unterstützte ihn ein 56-jähriger Arbeitskollege. Bei der Rückwärtsfahrt blieb der Dumper aufgrund des schneebedeckten Untergrundes stecken.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.