Am Samstagnachmittag ist auf einem Boot auf dem Bielersee ein Brand ausgebrochen. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Der Brand konnte auf dem See gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 14.00 Uhr, ein Notruf im Zusammenhang mit einem Brand auf einem Boot auf dem Bielersee ein. Demnach waren zwei Personen auf einem Motorboot zwischen Erlach und La Neuveville unterwegs gewesen, als der Brand auf dem Boot ausbrach.
Am Samstagmorgen ist es in Biel zu einem Unfall zwischen einer Fussgängerin und einem Auto gekommen. Die Fussgängerin wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Der Unfall auf der Johann-Verresius-Strasse wurde der Kantonspolizei Bern am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 9.10 Uhr, gemeldet.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstag (16.10.2021) am Flughafen einen Mann verhaftet. Im Reisegepäck des Mannes sind zwei Flaschen mit flüssigem Kokain gefunden worden.
Am Samstag reiste ein 46-jähriger Russe von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigte nach Paris weiterzufliegen. Fahnder der Kantonspolizei Zürich unterzogen ihn einer Routinekontrolle im Transitbereich. Dabei stellten die Polizisten im Reisegepäck des Mannes zwei mit Kokain gefüllte Spirituosenflaschen sicher.
Die Kundgebung von Corona-Massnahmekritikern von heute Nachmittag in Baden verlief friedlich. Die Polizei musste nicht eingreifen.
Die bewilligte Kundgebung mit mehreren hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern führte am Samstagnachmittag, 16. Oktober 2021, auf einer festgelegten Route durch die Badener Innenstadt. Wie angekündigt formierte sich punktuell Widerstand in Form kleinerer Gegendemonstrationen.
In der Nacht auf Samstag hat ein Mann in Bern Schnittverletzungen erlitten. Es muss davon ausgegangen werden, dass es zuvor zu einer Auseinandersetzung gekommen war. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz vor 1.00 Uhr, ging auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem verletzten Mann an der Neubrückstrasse in Bern ein. Beim Eintreffen der Polizeipatrouillen wurde ein Mann bereits von einem Ambulanzteam versorgt. Er wies unter anderem Schnittverletzungen auf und wurde ins Spital gebracht.
Heute Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 08.00 Uhr, fuhr ein Mann mit seinem Lastwagen im Gebiet Bodmi auf dem steil abfallenden Kiesweg talwärts.
Gemäss eigenen Angaben geriet der Lastwagen infolge Schaltproblemen ins Rutschen und stürzte das rechtseitige Wiesland hinab.
In Bern ist in der Nacht auf Samstag ein schwer verletzter Mann ins Spital gebracht worden. Gemäss Aussagen war er in eine Streiterei involviert gewesen. Es werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 00.05 Uhr gemeldet, dass es auf der Grossen Schanze in Bern zu einer Schlägerei gekommen sei.
Die Kantonspolizeien Zürich und Aargau haben in der Nacht auf Samstag (16.10.2021) im Limmattal eine regionale Polizeikontrolle durchgeführt. Dabei sind diverse Verstösse festgestellt worden.
In der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober 2021 führte die Kantonspolizei Zürich während rund fünfeinhalb Stunden, in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau und der Kommunalpolizei Dietikon, an verschiedenen Kontrollstellen im Grenzgebiet Zürich/Aargau sowie auf der Autobahn A1 eine regionale Polizeikontrolle durch. Gesamthaft wurden 326 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert. Es wurden diverse Verstösse festgestellt.
Am Freitagabend verunfallte auf der Arosastrasse ein Fahrzeuglenker. Dabei wurde dieser leicht verletzt.
Um 21:45 Uhr befuhr ein deutscher Fahrzeuglenker die Arosastrasse in Richtung Langwies. Bereits kurz nach dem Ortsende von Arosa gelangte sein Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte im weiteren Verlaufe zunächst mit einer bergseitigen Stützmauer. Dadurch kippte der Personenwagen auf das Fahrzeugdach und rutschte auf diesem rund 50 Meter die Arosastrasse hinunter.
Am Freitag, 15. Oktober 2021, kurz nach 12.00 Uhr, stürzte ein Radfahrer in Stein/AR und verletzte sich dabei.
Der 62-jährige E-Bike-Lenker fuhr von Stein/AR in Richtung St. Gallen-Bruggen. Bei der Einfahrt auf die "Ganggelibrücke" stürzte er und zog sich Verletzungen am Kopf sowie an der linken Schulter zu.
Gestern Nachmittag verlor ein 60-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A1 die Kontrolle über seinen Lieferwagen und landete in den Abflussrohren am Fusse einer Böschung. Es wurde niemand verletzt.
Am Freitag, den 15. Oktober 2021, gegen 13.20 Uhr, fuhr ein 60-jähriger Autofahrer mit seinem Lieferwagen von Payerne in Richtung Avenches.
In der Nacht auf Samstag, 16.10.2021, gegen 01.00 Uhr, wurde beim Bruggli in Netstal eine 30-jährige Frau in einem Auto tot aufgefunden.
Nach ersten Erkenntnissen befanden sich ein Mann und eine Frau auf einem Parkplatz. Aus noch ungeklärten Gründen kam es zu mehreren Schussabgaben. Dabei wurde das 30-jährige Opfer im Auto tödlich getroffen. Der mutmassliche 27-jährige Täter stellte sich nach seiner Tat der Polizei. Er konnte vor Ort widerstandslos verhaftet werden. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Opfer und Täter haben tibetische Wurzeln.
Am Samstag (16.10.2021) in den frühen Morgenstunden meldete ein Anrufer, dass mitten auf der Teufener Strasse ein Fahrzeug stehe. Die angerückte Patrouille stellte fest, dass der Motor des Autos noch lief und der Lenker hinter dem Steuer schlief. Bei der Kontrolle musste starke Trunkenheit festgestellt werden. Der ausländische Führerausweis wurde aberkannt.
Am Samstag kurz vor 5 Uhr früh wurde die Stadtpolizei gerufen. Der Anrufer meldete, dass auf der Teufener Strasse ein Fahrzeug mitten auf der Fahrbahn stehe. Die angerückte Patrouille stellte fest, dass am Auto noch der Motor lief und der Lenker hinter dem Steuer schlief. Auf dem Mobiltelefon, das er in der Hand hielt, lief hörbar Musik. Erst nach mehrmaligem Klopfen wachte der 22-jährige Mann auf und öffnete das Fenster.
Ein fahrunfähiger Motorradlenker verursachte am Freitagabend in Wängi einen Selbstunfall. Er wurde mittelschwer verletzt.
Ein 37-jähriger Motorradfahrer war kurz vor 19.30 Uhr auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Münchwilen unterwegs. Nach der Einfahrt in den Kreisel stürzte er aus noch ungeklärten Gründen und verletzte sich mittelschwer.
Am Freitag, 15. Oktober 2021, kurz vor 17.30 Uhr, ist auf einem Parkplatz entlang der Erzenbergstrasse in Liestal BL ein Wohnwagen in Brand geraten. Der Wohnwagen wurde beim Brand komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Um 17.25 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach es unter der Fussgängerbrücke der Autobahn A22, Verbindungsweg zwischen Spital und Erzenbergstrasse, brennen würde.
Nach einem Selbstunfall in Bätershausen musste am Freitagabend ein Velofahrer von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 56-jähriger Velofahrer kurz vor 17.30 Uhr auf dem Radweg an der Bodanstrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs.
Weil ein anderes Auto nach links schwenkte, musste ein Automobilist gestern auf der N1R ausweichen. Dadurch streifte er die Leitplanke. Der andere Wagen fuhr weiter und wird gesucht.
Der Fahrer eines Peugeot war am Freitag, 15. Oktober 2021, kurz nach 16.30 Uhr auf der N1R (ehemals kantonale Autobahn T5) in Richtung Aarau unterwegs.
Am Freitagnachmittag ist in Belp ein Mann von einem Auto erfasst und verletzt worden. Er musste ins Spital gebracht werden. Es kam zu Rückstau auf die Autobahn A6. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Unfall auf der Hunzikenbrücke bei Belp wurde der Kantonspolizei Bern am Freitag, 15. Oktober 2021, kurz nach 14.40 Uhr gemeldet.
Bei Gartenarbeiten geriet gestern in Schöftland eine Thujapflanze in Brand. Dieser griff auf das Dach des Wohnhauses über. Dabei entstand beträchtlicher Schaden.
Betroffen war eine Liegenschaft am Junkermattweg in Schöftland. Dort waren die Bewohner am Freitagnachmittag, 15. Oktober 2021, mit Gartenarbeiten beschäftigt. Dabei wollte der Ehemann mit einem handelsüblichen Gasbrenner Unkraut abbrennen.
Sich auf einer Autobahn wähnend überholte eine Automobilistin auf der Umfahrung Hausen ein Auto. Dabei kam es zu einer heftigen Kollision mit einem entgegenkommenden Wagen. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 15. Oktober 2021, um 21.30 Uhr auf der Umfahrungsstrasse zwischen Windisch und Hausen. Eine ortsunkundige Autofahrerin war dort in einem Mercedes-Benz in Richtung A3-Anschluss unterwegs.
Am 15.10.2021, ca. 20.45 Uhr, ereignete sich auf der Strasse Zu den drei Linden, Höhe Hausnummer 70, ein Verkehrsunfall zwischen einem Leichtmotorfahrrad und einem Personenwagen.
Nach einer leichten Streifkollision kollidierte der Fahrradfahrer gegen einen Signalbalken am rechten Strassenrand, stürzte und verletzte sich dabei leicht. Nachdem der Lenker des Personenwagens kurz anhielt, verliess er unerkannt die Örtlichkeit.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 42 vom 18.10.2021 bis zum 24.10.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Dreitägige Übung der Kantonspolizei mit Beamten und Personal aus allen Bereichen. Die Übung mit der Bezeichnung LEGION 21 umfasste eine Reihe von miteinander verknüpften Szenarien, an denen sowohl die Führungsebene als auch ein Teil der operativen Beamten beteiligt waren.
Ziel der Übung LEGION 21 war es, die im Tessin geltenden Sicherheitsstrukturen und -verfahren angesichts einer konkreten Bedrohung zu testen. Sie ermöglichte es auch, auf mehreren Ebenen die Struktur des Verhaltens vom Alarm bis zum Ereignismanagement zu üben.
Am Donnerstagmorgen, den 14. Oktober 2021, ereignete sich im Bruyères-Tunnel zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains ein tödlicher Verkehrsunfall.
Ein Pkw mit vier Personen wurde von einem Lkw angefahren. Drei Menschen starben an Ort und Stelle, der vierte wurde in schwerem Zustand ins CHUV geflogen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Freitag, 15.10.2021 um 1500 Uhr befuhr ein Fahrradlenker den Trottoir des St. Alban-Rings. Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 286 kollidierte er mit einem Fussgänger, der durch den Zusammenprall zu Boden stürzte.
Als dieser sich vom Unfallort entfernen wollte ohne sich um den Verletzten zu kümmern, versuchte eine Begleitperson des Fussgängers, den Fahrradlenker zurückzuhalten.
Am Donnerstag, 14. Oktober, gegen 7 Uhr morgens, fuhr ein 63-Jähriger aus Le Locle auf der Rue du Pont in Le Locle in Richtung Süden und wollte nach links in die Rue des Envers abbiegen.
An der Kreuzung kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 45-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds, der auf der letztgenannten Strasse in Richtung Westen unterwegs war.
Die Kantonspolizei kündigt an, dass in den nächsten Tagen mit dem Umzug der Dienststellen begonnen wird, die derzeit im Gebäude Pretorio in Locarno, Via della Pace 6, untergebracht sind.
Die Dienststellen werden vorübergehend (bis zum Abschluss der Restaurierungsarbeiten am Pretorio) in das nicht weit entfernte Verwaltungsgebäude "La Ferriera" in der Via Bernardino Luini 12A umziehen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde gestern kurz vor 19 Uhr in der Via Marcetto in Novazzano eine Tankstelle überfallen.
Ein mit einer Pistole bewaffneter Mann betrat die Tankstelle, bedrohte die Verkäuferin und zwang sie, das Bargeld in der Kasse auszuhändigen.
Am Mittwochabend ist in Unterseen bei einer Geschwindigkeitskontrolle ein Auto erfasst worden, das massiv zu schnell unterwegs war. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen, das Auto wird beschlagnahmt.
Am Mittwochabend, 13. Oktober 2021, wurde anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Seestrasse in Unterseen ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst. Das Fahrzeug, das von Sundlauenen (Gemeinde Beatenberg) in Richtung Unterseen unterwegs war, passierte die Kontrollstelle mit 108 km/h nach Abzug der gesetzlichen Toleranz. Erlaubt sind auf dem betreffenden Streckenabschnitt maximal 50 km/h.
Heute Nachmittag prallte ein Auto ins Heck eines anderen Wagens. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, machte sich die unbekannte Lenkerin aus dem Staub und wird gesucht.
Auf der Hauptgasse in Mellingen hatte sich am Freitagnachmittag, 15. Oktober 2021, vor der Reussbrücke Stau gebildet. Von Stetten kommend reihte sich die Fahrerin eines grauen Suzuki Vitara etwa um 13.30 Uhr in die Kolonne ein. In der Folge prallte ein nachfolgendes weisses Auto gegen das Heck ihres Wagens. Die Suzuki-Fahrerin deutete der Unfallverursacherin, ihr zu folgen, um den Schaden an geeigneter Stelle zu regeln. Diese machte sich jedoch aus dem Staub.
Zwischen Baar und Neuheim ist es zu einer massiven Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die beiden Lenkerinnen wurden erheblich verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Freitag (15. Oktober 2021), kurz vor 13:00 Uhr, auf der Baarerstrasse zwischen Baar und Neuheim. Aus noch nicht bekannten Gründen ist es zwischen zwei Autos zu einer massiven Streifkollision gekommen. Die beiden 23- und 53- jährigen Fahrzeuglenkerinnen wurden dabei erheblich verletzt. Nach der medizinischen Erstversorgung auf der Unfallstelle wurden die beiden Frauen durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert. An beiden Autos entstand Totalschaden. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Weil ein unbekanntes Fahrzeug ausserorts einen Lastwagen überholte, musste ein entgegenkommender Automobilist in die Wiese ausweichen. Die Polizei sucht die Person am Steuer des anderen Wagens.
Der 28-jähriger Automobilist fuhr am Freitag, 15. Oktober 2021, kurz nach 5.30 Uhr auf der Hauptstrasse von Würenlingen in Richtung Döttingen. Auf dieser Ausserortsstrecke kam ihm in Gegenrichtung ein Lastwagen entgegen. In diesem Augenblick erkannte der Autofahrer, dass ein hinter dem Lastwagen fahrendes Auto zum Überholen ansetzte. Um die drohende Frontalkollision zu verhindern, sah sich der 28-Jährige gezwungen, nach rechts in die Wiese auszuweichen.
Die anfangs September lancierte öffentliche Diskussion zur Ausgestaltung einer künftigen staatlichen digitalen Identität (E-ID) ist abgeschlossen. Ausgehend vom Ergebnis dieser breit angelegten öffentlichen Konsultation will der Bundesrat bis Ende 2021 seinen Richtungsentscheid über eine künftige staatliche E ID treffen.
Eine Vernehmlassung zu einer konkreten Vorlage ist für die zweite Hälfte von 2022 vorgesehen.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Donnerstagmorgen (14.10.2021) in Uetikon am See ein Sattelschlepper zur Seite gekippt. Der Chauffeur hat sich mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 10 Uhr fuhr ein 51-Jähriger mit einem Sattelmotorfahrzeug rückwärts in die Baustelle einer Liegenschaft. Während des Abladens kippte das Fahrzeug aus derzeit unbekannten Gründen zur Seite. Der Chauffeur zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Spital gefahren.
Die Stadtpolizei Chur und der Schweizerische Blinden- und Sehbehindertenverband, Sektion Graubünden, haben gemeinsam einen Sensibilisierungstag zum Thema „Weisser Stock bedeutet Stopp“ durchgeführt.
Blinde und sehbehinderte Personen mit dem „Weissen Stock“ (Langstock, Signalstock oder Gehstock) haben bei der Strassenüberquerung gemäss dem Strassenverkehrsgesetz immer Vortritt. Der senkrechte weisse Stock ist mit einer roten Ampel gleichzustellen. Dies gilt für sämtliche Fahrzeuge inklusive Fahrräder und Trottinetts. Den Verkehrsteilnehmenden ist diese Verkehrsregel leider nur wenig bekannt. Deshalb ist es dem Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband ein grosses Anliegen die sehenden Mitmenschen darauf aufmerksam zu machen.
Mitte September wird für gewöhnlich die minimale Meereis-Ausdehnung im Arktischen Ozean gemessnen. Dieses Jahr wurde das Minimum am 12. September registriert. Das sogenannte September-Minimum ist für Polar- und Klimaforschende ein wichtiger Indikator der Klimaerwärmung und wird daher aus aller Welt mit grossem Interesse beobachtet.
Höchste Zeit also für eine arktische Sommerbilanz.
Eine junge Frau verlor heute früh die Herrschaft über ihren Wagen und prallte gegen eine Mauer. In der Folge überschlug sich das Auto. Die Frau blieb unverletzt.
Die 20-Jährige war am Freitag, 15. Oktober 2021, um sechs Uhr auf der Dorfstrasse in Reitnau unterwegs. In Richtung Winikon fahrend verlor sie ausgangs Dorf die Kontrolle über ihren Wagen. Dadurch kam dieser rechts von der Strasse ab und prallte gegen ein Mäuerchen. Als Folge davon überschlug sich der Opel und kam auf der anderen Strassenseite zum Stillstand.
Am 14.10.2021, ca. 17.30 Uhr, wurde an der Elsässerstrasse / Mülhauserstrasse der dortige Kioskladen überfallen. Der 21-jährige Verkäufer wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich zwei Unbekannte zur Kasse im Laden begeben haben. Während einer der Unbekannten das Opfer an den Kleidern von der Kasse wegriss und ihn dabei schlug, griff der zweite Unbekannte in die Kasse und raubte daraus das Notengeld. Der Verkäufer wehrte sich und es gelang ihm das Deliktsgut wieder zu behändigen. Die Täter flüchteten darauf aus dem Laden in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.
Am 15.10.2021, um 03.15 Uhr kam es in der Gellertstrasse in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brandfall. Es wurden dabei keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Wohnungsmieter einen lauten Knall hörten. Sie bemerkten folglich, dass es im Wohnzimmer brannte und verständigten darauf die Rettungsdienste.
Am 15.10.2021, kurz nach 04.00 Uhr, wurde ein 68-jähriger Mann bei den Toilettenanlagen am Kannenfeldplatz / Mülhauserstrasse, Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 68-jährige Taxifahrer beim Betreten des WC's von einem Unbekannten mit einer Gartenschere angegriffen und bedroht wurde. Dem Opfer wurden darauf das Portemonnaie und das Mobiltelefon geraubt. Als sich der Mann zur Wehr setze, erhielt er mehrere Faustschläge. Der Täter flüchtet aus der Anlage in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.
In Muri brach ein Mann letzte Nacht in eine Apotheke ein. Dank rascher Meldung einer Augenzeugin konnte die Polizei einen 35-Jährigen auf frischer Tat festnehmen.
Betroffen war eine Apotheke an der Zürcherstrasse in Muri. Eine Anwohnerin beobachtete am Donnerstag, 14. Oktober 2021, gegen Mitternacht, wie sich ein Unbekannter an der Türe zu schaffen machte. Von der Augenzeugin beobachtet, schlug dieser dann mit einer Eisenstange auf die Verglasung ein und drang in die Apotheke vor.
Am Donnerstag (14.10.2021), kurz vor 12:15 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft eine offenstehende Kirche am Rathausplatz betreten.
Im Inneren brach sie gewaltsam zwei Opferstöcke auf und stahl das sich darin befindende Bargeld.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (15.10.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Unterdorfstrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Im Inneren brach sie gewaltsam einen Tresor auf und stahl daraus Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstag (14.10.2021), um 16:00 Uhr, ist auf der Grüntalstrasse ein Auto mit einem 5-jährigen Mädchen auf einem Kickboard zusammengestossen.
Das Mädchen wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
Bei einem Dachbrand eines Zweifamilienhauses ist am späten Donnerstagabend (14.10.2021) in Oberglatt ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt worden ist niemand.
Kurz nach 22.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass im Dachbereich eines Zweifamilienhauses ein Brand ausgebrochen sei. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte brachten das Feuer rasch unter Kontrolle. Sämtliche Bewohner der Liegenschaft konnten diese unverletzt verlassen. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
In neun von elf kontrollierten Betrieben wurden die geltenden Vorschriften eingehalten.
Während den letzten zwei Wochen wurden in Appenzell Innerrhoden insgesamt elf Gastwirtschaftsbetriebe von Mitarbeitern des Arbeitsinspektorats in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei kontrolliert.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.