Am Samstagnachmittag (13.11.2021) hat sich auf der Rosenbergstrasse in Neuhausen am Rheinfall ein Alleinunfall mit einem Personenwagen ereignet. Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Um ca. 12:40 Uhr am Samstagnachmittag (13.11.2021) fuhr ein 20-jähriger Autolenker von Neuhausen herkommend auf der Rosenbergstrasse in Richtung Stadt Schaffhausen. Kurz vor der Bushaltestelle Hohfluh kollidierte der Fahrzeuglenker mit der dortigen Verkehrsinsel und beschädigte die Lichtsignalanlage sowie einen Inselschutzpfosten.
In Gerlafingen brannte am frühen Samstagmorgen ein Auto, welches auf einem Parkplatz stand, komplett aus. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird abgeklärt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag, 13. November 2021, kurz nach 4.35 Uhr, wurde via Alarmzentrale gemeldet, dass ein Auto auf einem Parkplatz an der Artmattstrasse, aus noch zu klärenden Gründen in Brand geraten ist. Umgehend wurde die Feuerwehr Gerlafingen aufgeboten, welche den Brand rasch löschen konnte. Ein zweites Fahrzeug, dass neben dem Brandobjekt parkiert war, wurde leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Brandursachenabklärung erfolgt durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn.
Am Samstag, 13.11.2021, 12.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Mühlehorn ein Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Personenwagens war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen lenkte der 21-Jährige sein Fahrzeug von der Normalspur nach links gegen den Strassenrand.
Am späten Freitagabend ist in Rüegsbach ein Auto von der Strasse abgekommen und hat sich dabei überschlagen. Der schwer verletzte Lenker wurde ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Freitag, 12. November 2021, kurz nach 22.05 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Rüegsbach (Gemeinde Rüegsau) auf der Rüegsaustrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Autolenker von Affoltern herkommend in Richtung Rüegsbach unterwegs gewesen.
In Bern ist es am späten Freitagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein Mann wurde dabei schwer, eine Frau leicht verletzt. Zur Klärung der Umstände werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 12. November 2021, kurz nach 21.55 Uhr gemeldet, dass es am Troxlerrain in Bern zu einer Auseinandersetzung gekommen sei.
In der Nacht vom Freitag, 12. November auf Samstag, 13. November, um 00.22 Uhr, verursachte der Lenker des Personenwagens einen Selbstunfall. Vier Personen werden zum Teil schwer verletzt, eine Person kam ums Leben. Die Autobahn musste in beide Richtungen für mehrere Stunden gesperrt werden.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 18-jährige Lenker auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Bern/Luzern. Aus bis anhin nicht restlos geklärten Gründen geriet der Personenwagen, ein Mercedes AMG, bei der Einfahrt Arisdorf nach rechts, wo er ein erstes Mal seitlich mit der Leitplanke kollidierte.
Gestern Abend kam bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kantonsstrasse in Givisiez eine Person ums Leben und fünf Personen wurden verletzt. Krankenwagen brachten zwei Schwerverletzte ins Spital. Die Kantonsstrasse zwischen Villars-sur-Glâne und Givisiez wurde gesperrt. Eine Untersuchung zur Klärung der Unfallursache ist im Gange.
Am Freitag, 12. November 2021, gegen 17.45 Uhr, fuhr ein 42-jähriger Lastwagenfahrer mit seinem Lastwagen auf der Kantonsstrasse (ehemalige Halbautobahn) von Villars-sur-Glâne in Richtung Givisiez. Auf der Höhe der Brücke der route du Château d'Affry kollidierte der Fahrer aus Gründen, die im Rahmen der Ermittlungen noch zu klären sind, mit 5 vor ihm fahrenden Fahrzeugen.
Die Kantonspolizei Zürich zusammen mit der Stadtpolizei Zürich und der Kommunalpolizei haben am Freitagabend (12.11.2021) im Raum Dübendorf, Wallisellen, Dietlikon und dem angrenzendem Stadtgebiet Zürich eine verkehrs- und kriminalpolizeiliche Grosskontrolle durchgeführt. Zwei Lenkenden wurde der Führerausweis abgenommen.
Während mehreren Stunden wurden an verschiedenen Orten insgesamt 374 Fahrzeuge und deren Insassen überprüft. Drei Lenker führten ihr Fahrzeug unter Einfluss von Alkohol oder Drogen.
Am Freitag (12.11.21) verlor ein 19-jähriger Personenwagenlenker in Freudwil die Kontrolle und stürzte in eine Kiesgrube. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden, die Insassen blieben unverletzt.
Um zirka 21:30 Uhr ging die Meldung ein, dass ein Personenwagen in Freudwil eine Leitplanke touchierte und eine Böschung hinunter fuhr. Die sofort ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei Uster fand das stark beschädigte Fahrzeug mehrere Meter tief in der örtlichen Kiesgrube vor.
Am Freitag (12.11.2021), um 13:50 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Unfall mit drei Fahrzeugen gekommen. Ein unbekannter Lieferwagenfahrer stellte keinen Schaden an seinem Fahrzeug fest und entfernte sich nach einem kurzen Gespräch von der Unfallstelle.
An den weiteren Fahrzeugen entstand Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (13.11.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs Verkehrsteilnehmende wegen Fahrunfähigkeit oder Fahren in angetrunkenem Zustand zur Anzeige gebracht. Fünf Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
In Buchs wurde am Samstagmorgen, um 3:30 Uhr, bei einer Verkehrskontrolle ein 22-jähriger Autofahrer angehalten. Die durchgeführte beweissichere Atemalkoholprobe ergab einen positiven Wert. Der Mann musste seinen Führerschein auf der Stelle abgeben.
Am Freitag (12.11.2021), in der Zeit zwischen 0:30 Uhr und 5 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Vereinshaus am Unterer Biberhölzliweg eingebrochen.
Die Unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Gebäude und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Am Freitag (12.11.2021), um 18 Uhr, ist es zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer 68-jährigen Fussgängerin gekommen. Die Frau zog sich unbestimmte Verletzungen zu und musste von der Rettung ins Spital gebracht werden.
Ein 83-jähriger Autofahrerin war mit seinem Auto auf der Sonnentalstrasse von Grub in Richtung Wienacht-Tobel unterwegs. Zur gleichen Zeit überquerte die 68-jährige Fussgängerin den Fussgängerstreifen bei der Bushaltestelle Grub.
Am Samstagmorgen (13.11.2021), kurz vor 1:30 Uhr, ist an der Bahnhofstrasse ein Auto mit einem Baugerüst kollidiert. Der 18-jährige Autofahrer war in alkoholisiertem Zustand unterwegs.
Der entstandene Sachschaden am Auto beläuft sich auf rund 20'000 Franken. Der Sachschaden am Baugerüst konnte noch nicht beziffert werden.
Zusammen mit ihren Partnerorganisationen führte die Kantonspolizei gestern Abend eine kantonsweite Fahndungsaktion gegen Einbrecher durch.
Die Polizei nahm acht Männer fest, darunter drei mutmassliche Kriminaltouristen. Zudem gingen ihr ein Dutzend Personen ins Netz, die im Fahndungsregister ausgeschrieben waren.
Am Freitagmittag ist am Aareufer in Heimberg ein Mann leblos aufgefunden worden. Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Freitag, 12. November 2021, kurz vor 12.05 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, wonach eine leblose Person am Aareufer im Bereich des Zulgspitz in der Nähe einer Grillstelle in Heimberg gesichtet worden sei. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnten sie jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 49-jährigen im Kanton Bern wohnhaften Schweizer. Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund.
Ein fahrunfähiger Lieferwagenfahrer verursachte in der Nacht auf Samstag in Affeltrangen einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Der 50-Jährige stieg kurz vor 1.30 Uhr in seinen parkierten Lieferwagen auf einem Areal an der Märwilerstrasse. Beim Losfahren kollidierte das Fahrzeug mit einem Beleuchtungspfosten. Nach der Kollision entfernte sich der Lieferwagenfahrer von der Unfallstelle.
Am Freitagabend kam es in einem Fabrikationsbetrieb in Eschlikon zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 17.30 Uhr meldeten Arbeiter der Kantonalen Notrufzentrale, dass in einem Fabrikationsbetrieb an der Hörnlistrasse ein Brand ausgebrochen sei. Die Feuerwehren Eschlikon und Bichelsee-Balterswil waren rasch vor Ort und löschten das Feuer im Abluftsystem.
In der dunklen Jahreszeit sind funktionierende Beleuchtungen an Motorfahrzeugen und Zweirädern besonders wichtig. Um auf diese Thematik aufmerksam zu machen, führte die Kantonspolizei Schwyz vom 8. bis 12. November 2021 auf dem ganzen Kantonsgebiet präventive Lichtkontrollen durch. Der TCS unterstützte die Kantonspolizei, indem die Lenker von Motorfahrzeugen mangelhafte Leuchten vor Ort beheben lassen konnten.
Im Zuge dieser Kontrollaktion wurden bei 139 Motorfahrzeugen nicht korrekt funktionierende Beleuchtungen festgestellt. Konnten ungenügende Lichtanlagen nicht auf der Kontrollstelle repariert werden, wurden die Fahrzeuglenker mittels Mängelliste zur Reparatur und anschliessender Nachkontrolle auf einem Polizeiposten innert nützlicher Frist aufgefordert.
Betrunken prallte ein Automobilist letzte Nacht in Rothrist gegen einen Betonsockel. Als die Polizisten den 18-Jährigen in seiner Wohnung aufsuchten, ging er auf sie los. Obwohl er sich heftig wehrte, konnte ihn die Polizei festnehmen.
Anwohner hörten am Samstag, 13. November 2021, kurz nach Mitternacht Reifenquitschen und einen Knall.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien geben bekannt, dass in der Woche 46 vom 15.11.2021 bis 21.11.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Wie die Kantonspolizei mitteilt, fuhr heute Morgen gegen 07.00 Uhr in Corticiasca eine 25-jährige Schweizerin, die in der Gemeinde wohnt, mit ihrem Auto von Insone in Richtung Tesserete.
Aus Gründen, die im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen noch zu klären sind, verlor sie beim Durchfahren einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, fuhr heute kurz nach 8:30 Uhr in Gravesano ein 66-jähriger Schweizer aus dem Raum Lugano, von Arosio kommend, auf der Kantonsstrasse bergab in Richtung Dorfzentrum.
Aus Gründen, die im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen noch zu klären sein werden, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Strasse ab und landete in einer an die Strasse angrenzenden Wiese.
Eine Automobilistin geriet heute Morgen in Zufikon auf die Gegenfahrbahn und stiess dort frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 12. November 2021, um 9.30 Uhr auf der Mutschellenstrasse in Zufikon. In einem Subaru fuhr die 74-Jährige von Berikon kommend abwärts in Richtung Bremgarten.
Bei der Frontalkollision zwischen zwei Autos wurden am Freitag in Mammern zwei Personen verletzt, eine davon schwer.
Ein Autofahrer war gegen 8 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Mammern unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet er Höhe Rollirain auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Auto einer 55-Jährigen.
In Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz (TCS) hat die Zuger Polizei zwei Beleuchtungskontrollen durchgeführt. Über Hundert Fahrzeuge und Zweiradlenkende wurden kontrolliert und mehrere Dutzend Fussgänger sowie Freizeitsportler sensibilisiert.
Am Donnerstagabend (4. November 2021) sind an der Sinerstrasse in Hagendorn (Gemeinde Cham) gesamthaft 16 Fahrzeuge kontrolliert worden. Davon waren 13 mit einer kaputten Lichtquelle unterwegs. In 8 Fällen konnten Spezialisten des TCS diese Lichtquelle vor Ort reparieren. In den übrigen 5 Fällen wurde von der Zuger Polizei ein Beanstandungsrapport ausgestellt. Dies bedeutet, dass der oder die Fahrzeuglenker/in den Mangel in einer Fachwerkstatt reparieren lassen muss.
Gestern, am späten Vormittag, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall in Freiburg gerufen. Eine 46-jährige Automobilistin, die auf der Route de la Glâne unterwegs war, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen landwirtschaftlichen Traktor. Die verletzte Lenkerin wurde mit der Ambulanz in ein Spital gebracht. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 11:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person, der sich an der Route de la Glâne in Freiburg ereignet hatte, gerufen.
Eine Delegation des VBS besucht vom 14. bis 18. November die Dubai Airshow 2021. Der Kommandant Luftwaffe, Divisionär Peter Merz, und Peter Winter, Leiter Kompetenzbereich Luftfahrtsysteme und Programmleiter Air2030 bei armasuisse treffen während des Besuches Luftwaffenkommandanten und Vertreter der Luftfahrtindustrie.
Die alle zwei Jahre stattfindende internationale Dubai Airshow bietet gute Gelegenheiten zum informellen Informationsaustausch über Entwicklungen in der Luftfahrt.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
Am Donnerstag, 11.11.2021, ca. 6.45 Uhr, ereignete sich auf der Landstrasse bei Netstal ein Unfall mit Sachschadenfolge.
Ein 18-jähriger Autolenker war von Netstal herkommend in Richtung Näfels unterwegs. Gemäss seinen Angaben kam ihm ausgangs Netstal plötzlich ein Personenwagen auf seiner Fahrbahn entgegen. Daraufhin sei er ausgewichen und zu weit an den rechten Strassenrand gekommen.
Am Freitag, 12. November 2021 gegen 01:00, brach in einer Wohnung in Monthey ein Brand aus. Ein 54-jähriger Mann kam dabei ums Leben.
Der Brand ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus in Monthey an der „Avenue de la Plantaud“. Nachdem eine Bewohnerin eine Rauchentwicklung aus der Wohnung im 1. Obergeschoss festgestellt hatte, alarmierte sie die Einsatzzentrale.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Am Donnerstag, 11. November 2021, wurde ein Velofahrer um 15.45 Uhr bei einer Auffahrkollision auf der Seestrasse in Bäch verletzt.
Der 63-Jährige kollidierte mit dem Heck eines abgestellten Lieferwagens.
Am Freitag, 12. November 2021, gingen bei der Kantonspolizei Schwyz kurz vor 7 Uhr mehrere Meldungen über einen Brand an der Alten Kantonsstrasse in Brunnen ein.
Die Feuerwehr Ingenbohl konnte die brennende Thujahecke rasch löschen.
Am Donnerstagabend (11.11.2021), kurz vor 17:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A13, kurz nach dem Rastplatz Rheintal, Fahrtrichtung Sargans, zu einem Unfall mit sieben Autos gekommen.
Als Unfallursachen stehen mangelnde Aufmerksamkeit oder ungenügender Abstand beim Hintereinanderfahren im Vordergrund. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Bei der Kehrichtverbrennungsanlage in Zuchwil wurden am Mittwochnachmittag zwei Angestellte bei einem Arbeitsunfall verletzt und in ein Spital geflogen. Aus noch unbekannten Gründen kam es ausserhalb eines Brennofens zu einer Verpuffung.
Am Donnerstag, 11. November 2021, gegen 14.30 Uhr, kam es in der Kehrichtverbrennungsanlage (Kebag) in Zuchwil zu einem Arbeitsunfall.
Am Freitag, 12. November 2021, ist es in Stein zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Die Lenkerin blieb unverletzt. Am Auto entstand Totalschaden.
Kurz nach 3.30 Uhr fuhr eine 19-jährige Autolenkerin auf der Ausserortsstrecke von Hundwil herkommend in Richtung Appenzell. Im Bereich Gmeinwerk verlor sie aufgrund eines Sekundenschlafes die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Am Donnerstagabend (11.11.2021), vor 21:45 Uhr, konnte anlässlich einer Patrouillentätigkeit auf einer Baustelle an der Webereistrasse ein mutmasslicher Baustellendieb angehalten werden. Im seinem Auto wurde diverses Deliktgut festgestellt.
Der 25-jährige, in der Schweiz wohnhaft Italiener wurde anschliessend durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen.
Am Freitagmorgen (12.11.2021), kurz vor 03:50 Uhr, ist es auf der Maienfelderstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen.
Der 34-jährige Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von rund 5’000 Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (12.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma im Unterdorf eingebrochen. Sie stahl mehrere hundert Franken Bargeld.
Die unbekannte Täterschaft drang über ein Fenster gewaltsam in die Firma ein. Im Innern wurden Bewegungsmelder heruntergerissen und die Räumlichkeiten durchsucht.
Mit der Alertswiss-App erhält die Bevölkerung Alarme, Warnungen und Informationen zu unterschiedlichen Gefahren direkt via Smartphone. Parallel dazu werden Meldungen auf der Alertswiss-Webseite publiziert. Damit ist die Alarmierung mit Sirenen und Radiomeldung durch zeitgemässe Kanäle ergänzt worden.
Im Herbst 2018 hatte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS gemeinsam mit den Kantonen Alertswiss lanciert. Mittlerweile erreicht die App über eine Million Nutzerinnen und Nutzer.
Am Donnerstag (11.11.2021), um 13:30 Uhr, ist es auf der Unterdorfstrasse zu einem Brand auf einem Motorboot gekommen. Das Boot erlitt Totalschaden.
Arbeiter waren damit beschäftigt, das Motorboot für die Einwinterung vorzubereiten. Dabei wurde auch der Motor gestartet. Das Boot befand sich deshalb auf einem fahrbaren Gestell auf einem Firmenareal. Aus zurzeit noch unbekannten Gründen geriet der Motor des Boots in Brand.
Am Donnerstag ereignete sich zwischen Seon und Lenzburg eine Streifkollision. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr das eine Fahrzeug weg. Dieses wird nun gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 20 Uhr. Ein 39-jähriger Automobilist fuhr mit seinem schwarzen Mercedes-Benz auf der Seonerstrasse von Seon kommend in Richtung Lenzburg. Auf Höhe der Firma Globogal kam es zu einer Streifkollision.
Nach Abschluss der Strafuntersuchung hat die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen beim Bezirksgericht Kreuzlingen Anklage gegen eine 55-jährige Frau wegen vorsätzlicher Tötung und Störung des Totenfriedens erhoben.
Am Samstag, 5. Dezember 2020 fanden Spaziergänger im Waldstück "Sangenhölzli" bei Egnach einen menschlichen Kopf, welcher im Rahmen der gerichtsmedizinischen Abklärungen, einer seit dem 29. Oktober 2020 in Bottighofen vermissten 63-jährigen Frau zugeordnet werden konnte. Ferner konnte am abgetrennten Kopf eine Schussverletzung festgestellt werden.
Im Ernstfall ist es für die Behörden besonders wichtig, die Bevölkerung schnell und möglichst direkt zu erreichen. Deshalb hat der Bund im Jahr 2018 zusammen mit den Kantonen die kostenlose App Alertswiss geschaffen.
Dort fliessen die relevanten Informationen bei Ereignissen in der Schweiz zusammen. Alertswiss ist eine Informationsdrehscheibe, die Alarme, Warnungen und Informationen für unterschiedliche Gefahren direkt auf Mobilgeräte wie Smartphone oder Tablet liefert.
Am Donnerstag, 11.11.2021, gegen 12.45 Uhr, fuhr ein von einem 19-Jährigen aus Corcelles gelenkter Motorroller auf dem Quai Max-Petitpierre in Neuenburg in Richtung Stadtzentrum.
Auf Höhe des Gebäudes Nr. 42 prallte das Vorderrad des Rollers gegen einen Stein, so dass das Fahrzeug gegen den mittleren Bordstein stiess, der die beiden Strassen trennt.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.