Die Waadtländer Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien fördern im Rahmen der Kampagne "Elterntaxi" das Pedibus-System als Lösung zur Förderung der Sicherheit und Unabhängigkeit der Kinder auf ihrem Schulweg.
Mit dem Pedibus brauchen Sie kein Auto mehr!
Am Sonntag, 31. Oktober, um 15:55 Uhr, fuhr eine 34-jährige Frau aus La Chaux-de-Fonds mit einem Elektrofahrrad mit Kinderanhänger auf der Rue du Crêt in La Chaux-de-Fonds in Richtung Westen.
Kurz vor der Kreuzung mit der Rue du Jura verfing sich das Vorderrad ihres Fahrrads in einer Schiene der CJ-Linie und sie stürzte.
Am Sonntag, 31. Oktober, um 01:00 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 31-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der N20 AR in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Als der Wagen die Seyonschlucht erreichte, prallte er in einer Linkskurve gegen die Leitplanke.
Am Sonntag, 31.10.2021, um 19:00 Uhr wurde ein Junge während dem "Halloween-Sprücheln" in der Rodersdorferstrasse von einem weissen Lieferwagen angefahren.
Dadurch wurde er verletzt und stürzte zu Boden. Der unbekannte Fahrzeuglenker hielt kurz an und entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Jungen zu kümmern.
Am Samstag, 30. Oktober 2021, führte die Stadtpolizei Winterthur zusammen mit der Kantonspolizei Zürich gezielte Kontrollen bei Jugendgruppierungen durch. Es wurden Waffen, Messer und Betäubungsmittel sichergestellt.
Am Samstagabend kontrollierten Mitarbeitende der Jugendpolizei der Stadtpolizei Winterthur zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der Kantonspolizei Zürich auf Winterthurer Stadtgebiet zahlreiche Jugendgruppierungen. Der Fokus lag auf verbotenen und gefährlichen Gegenständen. Insgesamt wurden mehrere legale Messer, Pfeffersprays, ein Schlagstock und verschiedene Betäubungsmittel in geringfügigen Mengen sichergestellt.
Am Samstag, den 30. Oktober, gegen 20:00 Uhr, rückten die Feuerwehren des DPS von La Chaux-de-Fonds und des Brévine-Tals zu einem Brand in einer Scheune in La Brévine aus.
Die Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle.
Am Dienstag ist der „Tag des Einbruchschutzes“: Je näher der Winter rückt, desto länger bleibt es dunkel. Leider eine Gelegenheit für Einbrecher, scheinbar unbewohnte Häuser ins Visier zu nehmen. Die Kantonspolizei Bern ist den ganzen Tag über mit Standaktionen präsent, um die Sicherheit der Bevölkerung mit Tipps zur Einbruchsprävention zu erhöhen.
„Das Rezept gegen Einbruch: Wie Sie sich schützen können“ – unter diesem Slogan führt die Kantonspolizei Bern am Dienstag, 2. November 2021, anlässlich des Nationalen Tags des Einbruchschutzes, verschiedene Aktivitäten durch.
Am Samstag, 30. Oktober 2021, führte die Kantonspolizei Schwyz von 17 bis 19 Uhr auf der Kantonsstrasse in Reichenburg eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Von den insgesamt 218 gemessenen Fahrzeugen war im Schnitt jeder fünfte Verkehrsteilnehmer innerorts zu schnell unterwegs.
Am Montagmorgen ist in Bern ein voll beladener Lastwagen auf einem unbefestigten Grünstreifen eingesunken und stecken geblieben. Die Bergung gestaltete sich aufwändig. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 1. November 2021, gegen 7.15 Uhr gemeldet, dass ein Lastwagen auf der Turnierstrasse in Bern stecken geblieben sei. Der voll beladene Lastwagen war demnach mit den rechten Rädern über den Strassenrand hinaus auf den unbefestigten Boden, der die Fahrbahn vom parallel zur Strasse verlaufenden Veloweg trennt, geraten und in der Folge eingesunken.
Am Sonntagabend ist in Nidau ein Mann von einer unbekannten Personengruppe tätlich angegriffen und dabei verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz vor 20.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass ein Mann an der Hauptstrasse in Nidau durch Unbekannte angegriffen und verletzt worden sei. Ein Ambulanzteam brachte den 35-Jährigen ins Spital.
In Les Reussilles hat sich am frühen Sonntagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Fussgänger wurde von einem Motorrad erfasst und verstarb noch auf der Unfallstelle. Hergang und Umstände des Unfalls werden untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz vor 17.55 Uhr, gemeldet, dass sich in Les Reussilles (Gemeinde Tramelan) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet habe.
Am Montagmorgen kam ein Fahrzeug von der Strasse ab. Das Fahrzeug überschlug sich. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich heute Morgen, 01.11.2021, um kurz vor 7 Uhr, auf der Hausmatten in Rottenschwil in Richtung Unterlunkhofen.
In der Nacht auf Montag haben mehrere Personen einen jungen Mann beim Hauptbahnhof Solothurn geschlagen und beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, gegen 23.30 Uhr, kam es vor dem Hauptbahnhof Solothurn zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Personengruppierung und einem jungen Mann. In der Folge kam der Mann auf der Luzernstrasse bei der Haltestelle der aare-see-land-mobil („Bipperlisi“) zu Fall und wurde von mehreren Personen körperlich attackiert und verletzt.
Am Sonntag, den 31. Oktober 2021, boten die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis und die Zentrale des KWRO 144 zahlreiche Einsatzkräfte auf, um einem Ehepaar zu helfen, das sich offensichtlich in einer verzweifelten Lebenssituation befand.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte nur noch ihren Tod feststellen. Das Einwirken von Drittpersonen scheint zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen.
Die Tage werden wieder kürzer. Höchste Zeit, sich auf dem Velo oder E-Bike mit Beleuchtung und der richtigen Bekleidung sichtbar zu machen.
Gesetzlich vorgeschrieben sind Beleuchtung und Reflektoren vorne, hinten und an den Pedalen.
Anlässlich Halloween rückte die Stadtpolizei Zürich am Sonntagabend, 31. Oktober 2021, an rund 30 Einsätze in der ganzen Stadt aus. Die Meldungen betrafen vor allem das Werfen von Eiern sowie andere Sachbeschädigungen.
Bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich gingen am Sonntagabend, 31.10.2021, vor Mitternacht rund 30 Meldungen im Zusammenhang mit Halloween ein. Dieses Jahr wurden Hausfassaden, Personen und die öffentlichen Verkehrsmittel mit Eiern beworfen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, ist es in Stein zu einem Brand in einer privaten Garage gekommen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden.
Kurz nach 12.00 Uhr bemerkten Anwohner eine starke Rauchentwicklung aus einer privaten Garage, in welcher sich Strohballen befanden.
Nach einem Sturz in Frauenfeld musste in der Nacht zum Montag ein Mann ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach 2.10 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass auf der Zürcherstrasse auf der Höhe des Staatsarchivs ein Velofahrer auf der Fahrbahn liege. Der 33-Jährige war verletzt, er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau klärt den genauen Unfallhergang ab.
Der vergangene Oktober reiht sich zu den in den letzten Jahren seltenen Monaten, an denen es verbreitet im Vergleich zum langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 zu kühl war, allerdings liegen die negativen Abweichungen nur im Bereich von ein paar Zehntelgraden.
Mit Ausnahme des Südens war es dazu überall viel zu trocken und verbreitet teilweise deutlich zu sonnig.
In der vergangen Nacht, 31. Oktober 2021 auf den 01. November 2021, fand die alljährliche Halloweennacht statt. Seitens der Kantonspolizei Glarus waren mehrere Mitarbeitende im Einsatz und überwachten das Geschehen im ganzen Kanton.
Erfreulicherweise wurde festgestellt, dass viele Jugendliche auch in diesem Jahr durch ihre Eltern begleitet wurden.
Am Abend des 31. Oktobers 2021 fuhr ein 34-jähriger Automobilist von Vorderthal kommend über die Sattelegg, als er kurz vor der Passhöhe auf Rauch an seinem Fahrzeug aufmerksam wurde.
Das militärische Oldtimer-Fahrzeug fing Feuer und wurde in Folge durch Passanten unter Beizug eines Feuerlöschers bekämpft.
Mit Freude durften die Patrouillen der Kantonspolizei Schwyz am Sonntagabend, 31. Oktober 2021, etliche Kindergruppen - oft im Beisein ihrer Eltern - antreffen, welche friedlich Halloween feierten. Die Polizistinnen und Polizisten hoffen, dass es dabei viel "Süsses" und nur wenig "Saures" gab.
Im Rahmen der geplanten Patrouillendienste mussten trotzdem auf dem gesamten Kantonsgebiet mehrere Gruppierungen von Jugendlichen präventiv angesprochen und wo nötig kontrolliert werden. In Goldau wurde eine Sprayerei festgestellt. Die Verursacher konnten bereits ermittelt werden.
Am Sonntagabend (31.10.2021) wurde in der Stadt St.Gallen Halloween gefeiert. Nebst vielen Gästen von Halloweenpartys in der Innenstadt waren auch diverse Kinder und junge Erwachsene unterwegs.
Die Stadtpolizei St.Gallen war in der ganzen Stadt präsent. Bislang sind keine Sachbeschädigungen bekannt. Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz.
Möchten auch Sie in Zukunft mit uns im Einsatz stehen?
Der erste Schritt dazu: Melden Sie sich für die kommenden Polizeilichen Anforderungsprüfungen an.
Am 31.10.2021, ca. 19.15 Uhr, wurde an der Amerbachstrasse, zwischen Riehenring und Efringerstrasse, eine 79-jährige Frau Opfer eines Raubes. Sie wurde dabei leicht verletzt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die 79- Jährige in der Amerbachstrasse zu Besuch gehen wollte. Unvermittelt wurde sie beim Betreten der Örtlichkeit von einem Unbekannten angegangen.
Quer durch den Kanton Zug mussten die Einsatzkräfte rund 15 Mal wegen Unfug und Sachbeschädigungen anlässlich Halloween ausrücken. In den meisten Fällen wurden Fassaden und Autos mit Eier beworfen.
Zwischen Sonntagabend und Montagmorgen sind bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei rund 15 Meldungen über Sachbeschädigungen und Unfug eingegangen. Betroffen war hauptsächlich die Stadt Zug, Meldungen gingen aber auch aus den Gemeinden Baar, Cham, Steinhausen, Rotkreuz und Unterägeri ein.
Nach einem Zusammenstoss mit einem Auto musste am Sonntag in Kreuzlingen eine E-Bike-Fahrerin ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr ein 23-jähriger Autofahrer gegen 16.15 Uhr vom Zentrum her auf der Romanshornerstrasse in den Ziil-Kreisel ein. Dort kam es zum Zusammenstoss mit einer E-Bike-Fahrerin, die bereits im Kreisel unterwegs war.
Nach einem Jahr Unterbruch ist es wieder soweit! Die Polizeihundeprüfung der Polizei Basel-Landschaft und der Kantonspolizei Basel-Stadt findet am 4. und 5. November 2021 statt.
Am Donnerstag werden im Raum Riehen und Bettingen folgende Disziplinen absolviert: Wegrandsuche, Patrouillendienst und Gebäude.
Unser junger Malinois-Rüde "WOTAN vom Gsiberger" hat den Einsatztest erfolgreich abgeschlossen.
Nun darf er zusammen mit seinem Chef seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Unsere Aspirantinnen und Aspiranten teilen auch in diesem Monat Impressionen aus ihrer zweijährigen Polizeiausbildung.
Im Kanton Luzern ereigneten sich im Jahr 2020 insgesamt 2’025 Verkehrsunfälle. Wenn es auf der Strasse scheppert, gilt es die Spuren des Hergangs zu erkennen, zu dokumentieren und zu sichern.
Am Sonntag (31.10.2021) sind der Kantonspolizei St.Gallen Sachbeschädigungen an Grabsteinen auf dem Neuen jüdischen Friedhof gemeldet worden (Polizei.news berichtete).
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich um einen länger bestehenden Sturmschaden handelt, bei dem ein Baum auf die Gräber gefallen ist.
Nach der pandemiebedingten Absage letztes Jahr, fand am Freitag in der Kirche Fraumünster die alljährliche Ehrungsfeier von SRZ statt.
Geehrt werden dabei jeweils verdienstvolle Angehörige der Milizorganisationen sowie Mitarbeitende von SRZ. Sie alle haben erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen, wurden befördert, pensioniert oder feiern ein Dienstjubiläum.
Am Sonntag (31.10.2021) haben im Kanton St.Gallen diverse Personen, darunter hauptsächlich Kinder und Jugendliche, Halloween gefeiert.
Die Kantonspolizei St.Gallen zieht grundsätzlich eine positive Bilanz, musste aber dennoch eine Handvoll Sachbeschädigungen registrieren. In einem Fall in der Stadt St.Gallen kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen einer Frau und Kindern auf ihrem Halloween-Rundgang.
Wegen Halloween sind die Patrouillen der Kantonspolizei Zürich und der Kommunalpolizeien in der ersten Nachthälfte von Sonntag auf Montag (31.10./1.11.2021) rund 50 Mal ausgerückt. Auf dem ganzen Kantonsgebiet sind Sachbeschädigungen, Ruhestörungen und Randalierende gemeldet worden.
In den meisten Fällen wurden der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich Fälle gemeldet, in denen Eier gegen Fenster, Fassaden, Autos oder Busse geworfen worden waren. Zudem sind Bauabschrankungen umgestossen und Briefkästen gesprengt oder angezündet worden.
Die Halloween-Nacht verlieft aus Sicht der Kantonspolizei Thurgau ohne grössere Zwischenfälle.
Bis Montagmorgen gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund ein Dutzend Meldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein.
Im Eingangsbereich eines Reiheneinfamilienhauses ist ein Feuer ausgebrochen. Zwei Bewohner mussten ins Spital eingeliefert werden. Die Brandursache ist noch unklar.
In der Nacht auf Montag (1. November 2021), kurz vor 03:30 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei über ein Feuer an der Löberenstrasse in der Stadt Zug alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Eingangsbereich eines Reiheneinfamilienhauses. Die Flammen konnten durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) rasch gelöscht und somit eine weitere Ausweitung verhindert werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das Haus nach der Brandbekämpfung vollständig entraucht werden.
Am Sonntag, den 31. Oktober 2021, boten die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis und die Zentrale des KWRO 144 zahlreiche Einsatzkräfte auf, um einem Ehepaar zu helfen, das sich offensichtlich in einer verzweifelten Lebenssituation befand.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte nur noch ihren Tod feststellen. Das Einwirken von Drittpersonen scheint zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen.
Anlässlich des Fussballspiels FC St.Gallen gegen den BSC Young Boys am Samstagabend (30.10.2021) wurden Einsatzkräfte der Polizei durch eine kleine Gruppierung angegriffen. Die Polizei musste Gummischrot einsetzen. Die Situation beruhigte sich schnell wieder, worauf die Personen den Extrazug nach Bern bestiegen. Es entstand Sachschaden.
Am Samstagabend fand in St.Gallen das Fussballspiel FC St.Gallen gegen den BSC Young Boys statt. Vor und während dem Spiel kam es zu keinen Zwischenfällen. Nach dem Spiel liefen die Gästefans friedlich zum Bahnhof Winkeln und bestiegen grossmehrheitlich den Extrazug. Eine kleine Gruppierung von 20-30 Personen suchte jedoch aktiv nach einer Auseinandersetzung und griff Einsatzkräfte der Polizei an, welche die Situation aus weiter Ferne beobachtet haben.
In Thun sind in der Nacht auf Sonntag vier Männer aneinandergeraten. Einer von ihnen wurde dabei verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Ein Mann befindet sich in Haft. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz nach 00.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern eine Auseinandersetzung unter mehreren Personen im Bereich des Coop City Kyburg in Thun gemeldet.
Der seit Samstag, 23. Oktober 2021, in Goldau vermisste 73-jährige Rentner ist am Sonntagnachmittag, 31. Oktober 2021, durch die Crew eines Polizei-Helikopters im Gebiet Ober Stockbann an der Rigi gesichtet worden.
Der Vermisste konnte von der Besatzung eines Rega-Helikopters nur noch leblos aus dem unwegsamen Gelände geborgen werden.
In der Nacht auf Sonntag sind in Oberdiessbach zwei Autos kollidiert. Vier Personen wurden ins Spital gebracht. Die betreffende Strasse war rund vier Stunden gesperrt.
Die Meldung zu einem Unfall in Oberdiessbach erreichte die Kantonspolizei Bern am Samstag, 30. Oktober 2021, kurz nach 22.30 Uhr. Ein Auto war auf der Thunstrasse von Konolfingen herkommend in Richtung Oberdiessbach unterwegs gewesen, als es gemäss aktuellen Erkenntnissen kurz vor der Ortseinfahrt auf der Burgdorfstrasse auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.
Am Sonntagnachmittag (31.10.2021) kam es an der Langgasse zu einem Fahrzeugbrand eines Sportwagens. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch sehr hoher Sachschaden.
Am Sonntag fuhr ein Autofahrer kurz nach 15 Uhr auf der Langgasse in Richtung Wittenbach. Während der Fahrt nahm er einen komischen Geruch wahr und sah durch den Rückspiegel Flammen im Motorenraum.
In der Nacht auf Sonntag stellten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern in einem Park in Bern eine Party mit zahlreichen Personen fest. Als diese durch Anwesende für beendet erklärt wurde, formierte sich ein Umzug in Richtung Schützenmatte. Dabei wurden mehrere Sprayereien verübt.
Am Samstag, 30. Oktober 2021, gegen 23.30 Uhr, stellten Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern anlässlich ihrer Patrouillentätigkeit an der Engestrasse in Bern eine grössere Personenansammlung fest. Die Personen befanden sich im Bereich
«Innere Enge» in der Parkanlage und es war laute Musik hörbar. Als die Einsatzkräfte versuchten, mit den Anwesenden in Kontakt zu treten, zeigte sich zunächst niemand verantwortlich. So wurde wenig später nochmals vorgesprochen – noch im Beisein der Polizei erklärten Anwesende die Party vor Ort dann für beendet.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (31.10.2021), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 6 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Ausstellungsraum an der St. Pelagibergstrasse eingebrochen.
Sie versuchte zunächst eine Schiebetür aufzubrechen und schlug anschliessend eine Glasscheibe ein. Aus dem Innern des Ausstellungsraumes dürfte sie mehrere Velos gestohlen haben.
Am Sonntag (31.10.2021), kurz vor 13 Uhr, ist eine 62-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto auf der Ziegelbrückstrasse verunfallt und dieses gegen einen Leitpfosten und Baumverankerungen geprallt.
Sie wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.