Heute Morgen starteten wir mit vergleichsweise milden Temperaturen in den Tag, die nächtliche Abkühlung hielt sich in Grenzen. Wovon hängt das eigentlich ab? Welche Faktoren beeinflussen, wie tief die Temperaturen im Laufe einer Nacht absinken?
Alles beginnt natürlich mit der Sonne, sie ist der treibende Motor für jegliche Wettervorgänge auf der Welt. Von ihr ausgehend erreicht uns ein breites Strahlungsspektrum, es reicht von langwelliger Wärmestrahlung über das sichtbare Licht bis hin zum kurzwelligen UV-Anteil.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz nach 13:45 Uhr, hat sich auf der Flawilerstrasse, Höhe Verzweigung Schwanzerstrasse, ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Motorrad ereignet. Dabei wurde der Motorradfahrer leicht an der Schulter verletzt.
Ein 71-jähriger Mann fuhr mit seinem Lieferwagen auf der Schwanzerstrasse an die Kreuzung mit der Flawilerstrasse und beabsichtigte nach links Richtung Niederwil abzubiegen. Gemäss eigenen Angaben hielt er dazu den Lieferwagen an und vergewisserte sich, dass kein Verkehr nahte.
Am Dienstagnachmittag (14.09.2021), kurz nach 14:40 Uhr, hat sich auf der Zürcherstrasse, Höhe Lichtsignal der Verzweigung Zürcherstrasse / Kniestrasse, ein Auffahrunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto ereignet. Die 61-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt, konnte sich jedoch selbständig in ärztliche Behandlung begeben.
Ein 55-jähriger Chauffeur fuhr mit seinem Lastwagen von Rüti kommend auf der Zürcherstrasse Richtung Pfäffikon SZ.
Am Dienstagnachmittag (14.09.2021), kurz vor 16:45 Uhr, hat sich auf der St. Gallerstrasse ein Auffahrunfall zwischen einem Lieferwagen und zwei Autos ereignet. Dabei wurde eine 42-jährige Autofahrerin leicht verletzt, konnte sich jedoch selbständig in ärztliche Behandlung geben.
Ein 29-jähriger Mann fuhr mit seinem Lieferwagen auf der St.Gallerstrasse Richtung Wittenbach. Gemäss eigenen Angaben bemerkte er nach einem Blick in den Seitenspiegel das im Stau stehende Auto vor sich zu spät.
Am Dienstag (14.09.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen im Storchenbüel einen 31-jährigen Algerier festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, zuvor an der Widenstrasse einen Einschleichediebstahl in ein Auto begangen zu haben.
Aufmerksame Anwohner meldeten der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen, dass im Bereich Widen / Widenstrasse ein Mann von Auto zu Auto gehe und diese zu öffnen versuche. In mindestens einem Fall dürfte er ein offenes Auto gefunden und daraus Münzgeld gestohlen haben.
Am Dienstagnachmittag ist in Aegerten ein Kind bei einer Kollision mit einem Auto verletzt worden. Der Knabe musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 14. September 2021, kurz nach 16.20 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf der Bielstrasse in Aegerten gemeldet. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Auto von Studen herkommend in Richtung Brügg unterwegs gewesen. Kurz nach der Verzweigung mit der Schulstrasse / Schwadernaustrasse kam es im Baustellenbereich beim dortigen Fussgängerstreifen aus noch zu klärenden Gründen zur Kollision mit einem Kind.
Am Dienstagmittag ist es in Soazza zu einem Selbstunfall mit einem Rennvelo gekommen. Der Rennvelofahrer wurde dabei mittelschwer verletzt.
Der 57-jährige Tessiner fuhr kurz vor Mittag zusammen mit einer Gruppe von Rennvelofahrern auf der Strada Cantonale von San Bernardino in Richtung Bellinzona.
Am Montagnachmittag (13.09.2021) hat eine unbekannte Täterschaft ein parkiertes Auto in der Stadt Schaffhausen beschädigt und sich in der Folge pflichtwidrig von der Unfallstelle entfernt. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall.
Um 16.30 Uhr am Montagnachmittag (13.09.2021) bemerkte ein Mann, dass während seinem Aufenthalt in einem Einkaufszentrum an der Stüdliackerstrasse in der Stadt Schaffhausen, eine unbekannte Täterschaft sein Auto, das er auf dem Parkplatz des Einkaufzentrums abgestellt hatte, beschädigt hatte. Auch hatte sich die Täterschaft in der Folge pflichtwidrig von der Unfallstelle entfernt.
Seit dem Wochenende sind zwei Italiener im Gebiet Badile vermisst worden. Die Zweierseilschaft konnte am Dienstag nur noch tot geborgen werden.
Italienische Behörden wurden am Sonntag von Angehörigen zweier Berggänger informiert, dass die beiden nicht an ihrem Wohnort in Italien angekommen waren. Die eingeleitete Suche der italienischen Rettungskräfte nach den 24- und 48-jährigen Männern auf der Südseite des Piz Badile verlief ergebnislos.
Die Kantonspolizei hat am Freitag, 3. September 2021 in Visp zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei einer Geldübergabe verhaftet. Diese hatten zuvor von einer Rentnerin, mehrere zehntausend Franken erhalten.
Die mutmasslichen Telefonbetrüger kontaktierten im Oberwallis mehrere Rentnerinnen. Sie hatten diesen mit einer erfundenen Geschichte glaubhaft gemacht, dass ein Einbruch bzw. ein Cyberangriff auf ihre Bank geplant sei und die „Polizei“ daher ihr Bargeld bzw. Vermögenswerte in Sicherheit bringen möchte. Dabei gelang es den mutmasslichen Tätern, von einer Rentnerin mehrere zehntausend Schweizer Franken zu erhalten.
Uns erreichen immer wieder Meldungen über rücksichtslose Velofahrende in Begegnungszonen. Daher sind wir vor Ort und sensibilisieren Velofahrerinnen und Velofahrer.
Das Beachten der folgenden Punkte fördert das respektvolle Miteinander von Velofahrenden und zu Fuss Gehenden:
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Dienstagabend (14.9.2021) in Agasul (Gemeinde Illnau-Effretikon) ein Motorradfahrer schwere Verletzungen zugezogen. Er ist mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen worden.
Gegen 20 Uhr fuhr ein 49-jähriger Motorradfahrer auf der Theiligerstrasse zwischen dem Weiler Horben und Theilingen durch eine langgezogene Linkskurve. Am Kurvenausgang geriet er über den rechten Fahrbahnrand hinaus.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz nach 13.00 Uhr ein Verkehrsunfall in Lamone.
Ein 81-jähriger Velofahrer aus der Region fuhr mit seinem Fahrrad auf dem rechten Trottoir der Kantonsstrasse in Richtung Vezia.
Am Montag, 13. September 2021, um 17.50 Uhr, ereignete sich auf der AR A5 im Osttunnel Richtung Lausanne eine Kettenkollision zwischen drei Fahrzeugen.
Der rechte Fahrstreifen war während des Einsatzes gesperrt.
Am Dienstagnachmittag, 14.09.2021, kurz vor 14.30 Uhr, kam es in der Küche eines eingebauten Einfamilienhauses am Lindenweg in Liesberg BL zu einer Verpuffung mit Brandausbruch, wobei es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Die entsprechende Meldung, wonach es in der, im ersten Stock eines eingebauten Einfamilienhauses befindlichen Küche zu einer Verpuffung mit Brandausbruch gekommen sei, ging am Dienstagnachmittag, um 14.33 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort drang starker Rauch aus der Liegenschaft.
Am Montag, 13. September 2021, gegen 21.00 Uhr, sind Unbekannte in das Lager einer Handelsfirma an der Reinacherstrasse eingebrochen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte drei Tatverdächtige anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft hatte der Firmenverantwortliche über eine Mobiltelefon-App eine Alarmmeldung erhalten und dies der Einsatzzentrale der Kantonspolizei gemeldet.
In der Nacht auf Dienstag ist in Bern ein parkiertes Auto in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Es werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 14. September 2021, kurz nach 00.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass an der Tiefenaustrasse in Bern ein Auto brenne. Den umgehend ausgerückten Angehörigen der Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern gelang es rasch, das Feuer zu löschen. Das Auto erlitt Totalschaden, verletzt wurde niemand.
Am Dienstagmorgen, 14. September 2021, ist es in Heiden zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen gekommen. Beide Lenker blieben unverletzt.
Kurz nach 07.30 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann mit seinem Personenwagen vom Kohlplatz her Richtung Asylstrasse. Bei der dortigen Verzweigung beabsichtigte er, links Richtung Oberegg abzubiegen.
Am Montag (13.09.2021), kurz vor 13:35 Uhr, ist auf der Dorfstrasse ein Auto mit einem Velo zusammengestossen. Der 55-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Ein 29-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto vom Hundertwasser-Kreisel Richtung Altenrhein. An der Einmündung zum Firmenareal Stadler bog der 29-Jährige mit seinem Auto nach links auf das Firmenareal ab. Gleichzeitig fuhr ein 55-jähriger Mann mit seinem Velo auf dem Trottoir in die Gegenrichtung zum Hundertwasser-Kreisel. Folglich kam es zum Zusammenstoss zwischen dem Auto und dem Velo.
Am Montag (13.09.2021), um 13:15 Uhr, ist auf der Hofbergstrasse ein Auto mit einem 11-jährigen Mädchen auf einem Velo zusammengestossen. Das 11-jährige Mädchen wurde dabei leicht verletzt. Der Autofahrer beging Führerflucht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein 11-jähriges Mädchen fuhr mit ihrem Velo auf dem Krebsbachweg vom Weier kommend Richtung Hofbergstrasse. An der Einmündung zur Hofbergstrasse kam ihr Velo zum Stillstand. Anschliessend fuhr sie in die Einmündung.
Am Montag (13.09.2021), kurz vor 22:15 Uhr, ist in einem Hotel an der Sabarra ein Brand entdeckt worden. Es entstanden Russ- und Rauchschäden in der gesamten Wohnung. Der Sachschaden beläuft sich auf über 100'000 Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Um 22:15 Uhr meldete eine Auskunftsperson Rauch aus einer Wohnung eines Hotels an der Sabarra. Sämtliche anwesenden Personen konnten anschliessend aus dem Gebäude evakuiert werden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Wie sich herausstellte, hatte ein Kühlschrank gebrannt.
In der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen (13.09.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in das Werkzeugmagazin einer Grossbaustelle bei der Oberen Bahnhofsstrasse eingebrochen.
Sie betrat die Baustelle und verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Magazin.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 6:20 Uhr, ist auf der Rheinaustrasse ein Auto mit einem Motorrad zusammengestossen. Der 58-jährige Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 49-jährige Frau verliess mit ihrem Auto die Autobahn A13 Richtung Industriestrasse. An der Einmündung Rheinaustrasse / Industriestrasse überquerte die 49-Jährige mit ihrem Auto die Rheinaustrasse.
Bei einer von der Polizei Oberes Fricktal am Montag, in Frick, durchgeführten Geschwindigkeitskontrolle, fuhren total 70 Fahrzeuglenker zu schnell. Eine Fahrzeuglenkerin war mit 89 km/h so schnell unterwegs, dass ihr noch am selben Tag der Führerausweis entzogen werden musste. Ausserdem erfolgt eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg.
Am 13. September 2021, im Verlauf des Vormittags, wurde durch die Polizei Oberes Fricktal, in Frick, an der Schulstrasse, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit beträgt dort 50 km/h (innerorts). Von den gemessenen 1'094 Fahrzeugen waren deren 70 zu schnell unterwegs, was einer Übertretungsquote von rund 6,5% entspricht.
Am Montag hat sich am Mönch ein tödlicher Bergunfall ereignet. Ein Bergsteiger stürzte auf dem Abstieg über den Südgrat ab. Es konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Die Umstände des Unfalls werden untersucht.
Am Montag, 13. September 2021, kurz nach 9.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich am Mönch ein Bergunfall ereignet habe. Ein Bergsteiger, der sich gemäss aktuellem Kenntnisstand allein auf dem Abstieg via die Normalroute am Mönch- Südgrat auf zirka 3'840 Meter über Meer befand, stürzte zirka 170 Meter ab. Wie Abklärungen ergaben, war der Bergsteiger zu diesem Zeitpunkt nicht angeseilt, trug jedoch Steigeisen.
Am Dienstagmorgen wurden in einem Mehrfamilienhaus in Frick zwei tote Personen aufgefunden.
Die Umstände sind bis dato unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat, in enger Zusammenarbeit mit der zuständigen Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen aufgenommen.
Die Kantonspolizei lanciert in Zusammenarbeit mit dem ASS ihre neue Verkehrssicherheitskampagne. Die Kampagne, die in der ersten Phase im Wesentlichen digital und in der zweiten Phase erlebnisorientiert ist, zielt auf die Erhöhung der Sicherheit von Fussgängerinnen und Fussgängern ab. Sie wird zwei Jahre dauern.
Heute Dienstag, 14. September 2021, beginnt die neue Verkehrssicherheitskampagne der Kantonspolizei Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt (ASS). Mit dem Slogan Behalten Sie Ihre Sicherheit im Auge zielt diese ʺNull-Papierʺ-Kampagne darauf ab, die Sicherheit von Fussgängerinnen und Fussgängern zu erhöhen, indem alle Verkehrsteilnehmende angesprochen werden.
Am Montagabend sind auf dem Berninapass zwei Fahrzeuge frontal miteinander kollidiert. Vier Personen wurden dabei verletzt.
Ein 48-Jähriger fuhr am Montag, begleitet von drei Arbeitskollegen, mit einem Kleinbus auf der Berninastrasse H29 talwärts in Richtung San Carlo. Kurz vor 18 Uhr kam sein Fahrzeug unterhalb La Motta in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrspur. Dort kollidierte er frontal mit einem von einem 60-Jährigen bergwärts gelenkten Personenwagen, wobei dieser Lenker bei der Kollision im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt wurde.
In Igis ist am Montagabend kurz nach 20.30 Uhr ein Kind vom Balkon eines Mehrfamilienhauses gestürzt. Es wurde schwer verletzt.
Der sechsjährige Junge stürzte aus noch ungeklärten Gründen rund zehn Meter vom Balkon des vierten Stockes über ein Vordach und anschliessend auf die Terrasse der Erdgeschosswohnung hinunter.
Am Montag (13.09.2021) kam es auf der Gottfried-Keller-Strasse zu einem Selbstunfall von einem Fahrradfahrer. Er kollidierte mit dem Randstein und zog sich beim Sturz mittelschwere Verletzungen am Kopf zu.
Am Montagabend kurz nach 20 Uhr kam es auf der Gottfried-Keller-Strasse zu einem Selbstunfall von einem Fahrradfahrer.
Am Sonntag (12.09.2021) kollidierte ein Auto auf der Langgasse mit einem Kandelaber. Verletzt wurde dabei niemand, aber es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Sonntagnachmittag kurz vor 16 Uhr kam es auf der Langgasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kandelaber. Der 34-jährige Lenker des Autos hatte laut eigenen Aussagen eine Hand vom Lenkrad gelöst, um die Musik leiser zu stellen.
Beim Brand einer Dachunterkonstruktion eines Mehrfamilienhauses in Ottoberg entstand am Montagnachmittag Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 16 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale gemeldet, dass auf einer Baustelle an der Hauptstrasse das Dach eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten sei.
Bei einem Arbeitsunfall in Triboltingen wurde am Montagnachmittag ein Mann schwer verletzt und musste ins Spital geflogen werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 68-Jähriger gegen 16 Uhr im Gebiet "Oberguet" mit Baggerarbeiten beschäftigt. Aus noch ungeklärten Gründen kippte der Minibagger zur Seite und überschlug sich im abfallenden Gelände.
Aktuell bedrohen zwei tropische Wirbelstürme grosse Metropolregionen. Vor Shanghai liegt der ehemalige Supertaifun Chanthu, inzwischen hat er sich zum Tropensturm abgeschwächt. Die umgekehrte Entwicklung gab es im Golf von Mexiko, hier verstärkte sich Nicholas zum Hurrikan. Er zieht nun mit Houston auf die 4. grösste Stadt der USA zu.
Vor zwei Tagen bildete sich im Golf von Mexiko Tropensturm Nicholas, es ist dies der 14. Sturm mit Namen in der Atlantischen Hurrikansaison 2021. Nicholas zog in weiterer Folge fast parallel zur Küste von Mexiko und Texas nordwärts, heute Morgen wurde er schliesslich zu einem Hurrikan heraufgestuft. Vor kurzem traf Nicholas nun im Bereich der Matagorda Bay mit mittleren Windgeschwindigkeiten um 120 km/h auf die Küste von Texas.
Am frühen Dienstagmorgen wurde Schutz und Rettung Bern wegen eines Wohnungsbrands im Dachgeschoss an die Freiburgstrasse gerufen. Die Berufsfeuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Die Sanitätspolizei kontrollierte zwei Personen. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 14. September, wurde Schutz und Rettung Bern, kurz vor 04.00 Uhr, wegen eines Wohnungsbrands in einem Mehrfamilienhaus an der Freiburgstrasse alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drangen starker Rauch und Flammen aus einer Dachlukarne.
Nach einem Raub am Sonntagmittag (12.9.2021) im Hauptbahnhof Zürich ist der Täter verhaftet worden. Bei der Verhaftung sind zwei Polizisten verletzt worden.
Gegen Mittag kam es im Hauptbahnhof Zürich zu einem Raub. Ein Mann entriss einer Passantin die Handtasche, wodurch diese zu Boden stürzte und sich mittelschwere Verletzungen zuzog. Ein weiterer Mann, der die Situation beobachtete, rannte dem flüchtenden Täter nach. Er musste die Verfolgung jedoch abbrechen, als ihn der Täter mit einem Messer bedrohte.
Ein alltägliches Szenario: Es gibt einen medizinischen Notfall und der Rettungsdienst ist alarmiert.
Oftmals ist die Polizei mit dem nächst verfügbaren Streifenwagen schneller am Ort des Geschehens als die Sanität, muss die Notfallperson beurteilen und allenfalls bereits Erste-Hilfe-Massnahmen einleiten.
Bei einem Selbstunfall am Montagabend (13.9.2021) auf der N14 (Zugerstrasse) in Hirzel (Gemeinde Horgen) ist ein Autofahre schwer verletzt worden. Er ist mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen worden. Die N14 ist für mehrere Stunden gesperrt worden.
Gegen 20 Uhr fuhr ein 46-jähriger Mann mit seinem Personenwagen von Sihlbrugg Richtung Hirzel. In einer langgezogenen Linkskurve kam er mit seinem Fahrzeug aus bisher unbekannten Gründen rechtsseitig von der Strasse ab und prallte frontal in einen Baum. Durch den Zusammenprall zog sich der Autolenker schwere Verletzungen zu und musste mit der Rega in ein Spital geflogen werden.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Montagnachmittag (13.9.2021) in Embrach ein Kleinbagger abgestürzt. Der Baggerführer ist verletzt worden.
Am Montagnachmittag führte ein Arbeiter mit einem Kleinbagger Erdarbeiten in einem beinahe senkrecht abfallenden Hang aus. Dabei war der Bagger von oben her mit einer Seilwinde gesichert.
Am Montagabend ist ein Fahrradfahrer im Umfahrungstunnel Küblis gestürzt. Dabei zog er sich einen Armbruch zu.
Der 69-Jährige fuhr am Montag um 18 Uhr in Saas i.P. mit seinem Fahrrad, trotz eines Fahrverbots für Fahrräder und weitere Fahrzeugkategorien, talwärts auf die Nationalstrasse N28 ein.
Aufgrund zahlreicher Beschwerden aus der Bevölkerung und nach Feststellungen der Polizei, sind am Freitagabend (10. September 2021) in Sitten und Conthey erneut gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt worden. Dabei sind 20 Personen angezeigt worden, darunter drei Lenker, welche wegen überhöhter Geschwindigkeit bei der Staatsanwaltschaft verzeigt worden sind.
Einige Fahrzeuglenker nehmen technische Änderungen an ihren Fahrzeugen vor. Sie verhalten sich oft rücksichtslos und gefährden damit die Verkehrssicherheit und stören die Nachtruhe der Bevölkerung. Die Polizei-Patrouillen stehen rund um die Uhr im Einsatz. Regelmässig werden grössere Kontrollen durchgeführt, so auch am Freitagabend, 10. September 2021, in Sitten und Conthey.
Der Fahrer, der zwischen Montag, dem 06. und Montag, dem 13. September 2021 mit einem Toyota auf der RC1320 von Les Hauts-Geneveys nach La Vue-des-Alpes gefahren ist und in der Ortschaft "Les Loges" ein Verkehrsschild angefahren hat,
sowie eventuelle Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Cernier, Tel. 032 889 80 80, in Verbindung zu setzen.
Abgelenktes Fahren ist Jahr für Jahr die Hauptursache für Verkehrsunfälle. Smartphones sind eine der potenziell gefährlichsten Ablenkungen.
Die Kantonspolizei und das Strassenverkehrsamt haben eine Sensibilisierungskampagne gestartet.
Am Sonntag, den 12. September 2021, ereignete sich gegen 08:10 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Hauptstrasse zwischen Porrentruy und Courgenay.
Ein Autofahrer, der in Richtung Courgenay fuhr, verlor in einer Linkskurve aus noch nicht geklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.