Am kommenden Samstag, 18. September 2021, ist in der Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr. Der Grund für die Behinderungen ist eine bewilligte Demonstration.
Wegen einer bewilligten Demonstration kommt es am kommenden Samstag, 18. September 2021, ab 14.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in der Winterthurer Innenstadt. Betroffen ist der private und der öffentliche Verkehr.
In Champfèr ist am Mittwochnachmittag ein Arbeiter von einem Gerüst gestürzt. Der Mann wurde dabei mittelschwer verletzt.
Der 61-jährige Portugiese war zusammen mit Arbeitskollegen mit Dachdeckerarbeiten an einem Haus beschäftigt.
Am Mittwochmorgen, 15. September 2021, ist es auf der Umfahrungsstrasse in Teufen zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Personen wurden nicht verletzt.
Eine Automobilistin fuhr kurz vor 08.00 Uhr von Teufen kommend auf der Umfahrungsstrasse Richtung St. Gallen.
Am Mittwoch, 15. September 2021, um 21.30 Uhr, fuhr eine 23-jährige Frau aus St-Aubin/FR auf dem linken Fahrstreifen der AR-A5 in Marin, Chaussée Bienne.
Kurz vor der Ausfahrt Thielle überholte sie ein Fahrzeug, das von einem 35-jährigen Einwohner von Courroux/JU gesteuert wurde, und stiess dabei mit dem linken Kotflügel des überholten Fahrzeugs zusammen.
Am Mittwochnachmittag ist in Bern eine Velolenkerin bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden. Sie wurde von einem Ambulanzteam ins Spital gebracht. Zum Unfallhergang sind Ermittlungen im Gang.
Am Mittwoch, 15. September 2021, ging kurz vor 15.20 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass an der Breitenrainstrasse in Bern eine Velofahrerin gestürzt und dabei verletzt worden sei.
Am Mittwoch (15.09.2021), kurz vor 16:40 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 zwischen Gossau und Uzwil, kurz vor dem Anschlusswerk Uzwil, ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos ereignet. Ein 26-jähriger Autofahrer und einer seiner Mitfahrer wurden unbestimmt verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 24-jähriger Mann fuhr auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 von Gossau Richtung Uzwil. Davor fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto und zuvorderst ein 26-jähriger Mann, ebenfalls mit einem Auto. Im dichten Verkehr kam es aus bislang unbekannten Gründen zu einem Auffahrunfall zwischen den drei Autos. Dabei wurden der 26-jährige Autofahrer und einer seiner Mitfahrer unbestimmt verletzt.
Der bisherige September war gegenüber dem langjährigen Mittel bisher deutlich zu warm. Die Abweichungen betragen vielerorts zwischen 3 und 4 Grad. Dazu war es recht verbreitet deutlich zu trocken, lokal ist bisher weniger als 5% des normalen Septemberniederschlags gefallen.
Bezüglich Sonnenscheindauer sind wir verbreitet zu sonnig unterwegs, in der Zentral- und Ostschweiz fehlen teilweise nur noch etwas mehr als 10%, bis die normale durchschnittliche September-Sonnenscheindauer erreicht ist.
Am Mittwoch (15.09.2021), kurz nach 6:50 Uhr, sind auf der Wilerstrasse, Höhe Gerenstrasse, ein Roller und ein Auto zusammengestossen. Die 16-jährige Rollerfahrerin wurde dabei leicht verletzt.
Eine 16-Jährige fuhr mit ihrem Roller auf der Wilerstrasse von der Moosburg kommend Richtung Gossau Zentrum. Gleichzeitig fuhr eine 58-jährige Frau auf der Gerenstrasse zur Einmündung in die Wilerstrasse. Aufgrund des dichten Verkehrs fuhr die Autofahrerin vorerst bis zur Fahrbahnmitte der Wilerstrasse, um ein Auto passieren zu lassen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (15.09.2021), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 10:50 Uhr, sind unbekannte Täterschaften in vier Geschäftsgebäude in Rotmonten und in ein Restaurant an der Heimatstrasse eingebrochen.
Sie verschafften sich gewaltsam oder durch gekippte Fenster Zugang in die jeweiligen Gebäude. In vier Fällen entwendeten die Täterschaften Bargeld im Wert von jeweils einigen hundert Franken, in einem Fall ist das Deliktsgut noch nicht bekannt.
Am Mittwoch (15.09.2021), kurz nach 16:15 Uhr, hat sich auf der Wattwilerstrasse, Höhe Gallenmüsli, ein Unfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto ereignet. Dabei wurde ein 46-jähriger Autofahrer unbestimmt verletzt.
Ein 25-jähriger Mann fuhr mit seinem Lastwagen mit Anhänger von Neuhaus kommend Richtung Wattwil. In der Rechtskurve, Höhe Gallenmüsli rutschte der leere Lastwagen-Anhänger auf die Gegenfahrbahn.
Am Mittwoch (15.09.2021), kurz nach 16:45 Uhr, ist ein 55-jähriger Autofahrer mit seinem Auto auf der Autobahn A1 Richtung Rheineck verunfallt. Seine 47-jährige Mitfahrerin wurde dabei leicht verletzt. Das Auto erlitt Totalschaden.
Der 55-Jährige fuhr mit seinem Auto auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 Richtung Rheineck. Vor dem Goldach-Viadukt geriet das Auto aus bislang unbekannten Gründen über den Normalstreifen auf den Pannenstreifen und prallte gegen die rechte Begrenzungsmauer.
Der Strassenabschnitt zwischen dem Bahnhofplatz und dem See ist über weite Strecken in einem prekären Zustand und muss dringend saniert werden.
Die Arbeiten werden zwischen dem 20. September und 2. Oktober 2021 jeweils nachts ausgeführt.
In der Nacht auf Montag, 30. August 2021, wurden bei einem Brand im Segelhafen Spreitenbach in Lachen zehn Schiffe zerstört und mehrere Boote beschädigt.
Die Kantonspolizei Schwyz konnte mit Unterstützung des Forensischen Instituts Zürich den Brandausbruch auf einem der Boote lokalisieren.
Das seit einem Bootsunglück vermisste Mädchen (Polizei.news berichtete am 06. September 2021) konnte am Samstag tot aus der Reuss geborgen werden.
Das seit dem Bootsunglück vom 05. September 2021 in Mülligen vermisste 7-jährige Mädchen konnte am vergangenen Samstag, 11. September 2021 tot aus der Reuss geborgen werden.
Am Mittwoch, 15. September, gegen 17.20 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 23-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Bei der Ausfahrt der Stichstrasse Hauts-Geneveys kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 30-jährigen Einwohners von La Chaux-de-Fonds, das verkehrsbedingt hielt.
Am Mittwoch, 15. September, um 15.15 Uhr, fuhr ein 44-jähriger Einwohner von Fontainemelon mit seinem Motorrad auf der Zufahrtsstrasse zur Maladière in Neuenburg in Richtung Lausanne.
In der Mitte einer Rechtskurve stürzte er auf die Strasse.
Am Mittwochabend, 15. September 2021, kurz vor 19.00 Uhr, geriet ein Personenwagenlenker beim Schreiben einer Nachricht auf die Gegenfahrbahn der Hauptstrasse in Zunzgen BL und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Eine Person wurden dabei leicht verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 44-jährige Personenwagenlenker in der Hauptstrasse Richtung Tenniken. Ausgangs Zunzgen geriet er beim Schreiben einer Nachricht auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Am Mittwochabend (15.09.2021) ereignete sich beim Industrieplatz in Neuhausen am Rheinfall ein spektakulärer Alleinunfall mit einem Sattelmotorfahrzeug. Bei der Kollision wurde niemand verletzt, am Fahrzeug und Umschwung entstand Sachschaden.
Am Mittwoch (15.09.2021) um 19:50 Uhr manövrierte eine 63-jähriger türkischer Chauffeur sein Sattelmotorfahrzeug über das Industriegelände beim Industrieplatz in Neuhausen am Rheinfall. Dabei kollidierte er mit einem parkierten Fahrzeug, anschliessend mit verschiedenen Gegenständen und zu Schluss mit einem Zaun, dabei geriet die Vorderachse des Sattelmotorfahrzeugs über die dortige Stützmauer. Dadurch war das Sattelmotorfahrzeug blockiert und der Lenker konnte sich nicht mehr selbständig aus der prekären Lage befreien.
Die Regierung gibt grünes Licht für eine Übergangslösung der Polizeistandorte im Oberengadin. Zudem spricht sie einen Kantonsbeitrag für einen Fuss- und Velosteg am Hinterrhein.
Der Kanton Graubünden mietet für die Kantonspolizei als Übergangslösung Räumlichkeiten in der Überbauung „Porta Samedan“ bis zur Bereitstellung des regionalen Verwaltungszentrums am Bahnhof Samedan. Folglich werden die obsolet werdenden Objekte des Polizei- und Verkehrsstützpunktes in Silvaplana, des Polizeipostens in der Chesa Piz Ot sowie die weiteren Lagerflächen und Parkplätze in Samedan veräussert oder rückgebaut.
Am Mittwoch, 15. September, um 16.50 Uhr, fuhr eine 39-jährige Frau aus Le Landeron mit ihrem Auto auf der Autobahnauffahrt Maladière in Neuenburg in Richtung Lausanne.
In einer Rechtskurve prallte das Fahrzeug gegen die rechte Mauer und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen.
In der Nacht auf Mittwoch (15.09.2021) hat eine unbekannte Täterschaft ein Portemonnaie aus einem Auto entwendet. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieses Vorfalles und rät, keine Wertegegenstände in parkierten Fahrzeugen liegen zu lassen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der Nacht auf Mittwoch (15.09.2021), auf unbekannte Art und Weise, Zugang zu einem parkieren Personenwagen und entwendete dabei ein Portemonnaie. Das Auto war an der Winkelriedstrasse in der Stadt Schaffhausen parkiert gewesen.
Der Gemeinderat setzt ein weiteres Zeichen für die Verkehrssicherheit im Schulumfeld und beantragt dem Stadtrat einen Kredit zur Umsetzung von 148 Massnahmen. Damit sollen an 20 von 22 Schulstandorten in der Stadt Bern einfache und günstige Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit realisiert werden.
Im Rahmen des Projekts „Schulwegsicherheit konkret“ hat die städtische Verkehrsplanung in den vergangenen drei Jahren in enger Zusammenarbeit mit Elternräten, Schulleitungen und Verkehrsinstruktorinnen Schwachstellen im Umfeld zahlreicher Schulhäuser identifiziert.
Am Mittwochmittag (15.09.2021) ereignete sich auf der Autostrasse A4 zwischen Schaffhausen und Thayngen ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Sattelzug infolge eines gelösten Rades. Es wurde niemand verletzt, an den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Ein 18-jähriger Lenker fuhr am Mittwoch (15.09.2021) um 11:45 Uhr mit seinem Lastwagen von Thayngen kommend auf der Autostrasse A4 in Fahrtrichtung Schaffhausen. Aus bisher unbekannten Gründen löste sich am Lastwagen während der Fahrt die linke Doppelbereifung der Hinterachse, wobei einer der Räder frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug kollidierte. Durch die Kollision wurde der entgegenkommende Sattelzug erheblich beschädigt und musste in der Folge durch einen Abschleppdienst abtransportiert werden. Personen wurden keine verletzt. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Am Mittwoch, 15.09.2021, gegen 08.00 Uhr, fuhr ein grauer Skoda Fabia, gelenkt von einem Neuenburger, auf der Autobahn N20 in der Seyon-Schlucht in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Irgendwann prallte das Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache gegen die Leitplanke auf der rechten Strassenseite, bevor es die Strasse überquerte und mit der Front gegen eine Felswand prallte.
Am Mittwoch, 15. September 2021, um 11.14 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 21-jährigen Einheimischen gelenkt wurde, auf der Autobahn A5 im Bereich der Ausfahrt Auvernier in Richtung Biel.
Irgendwann kam es aus noch zu klärenden Gründen zu einem Zusammenstoss mit 2 anderen Fahrzeugen.
Auf der Sinserstrasse ist ein Hund von einem Auto überfahren worden. Das Tier kam dabei ums Leben. Der oder die Autofahrer/-in entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall passierte am Mittwochmorgen (15. September 2021), zwischen 09:30 und 09:45 Uhr in der Gemeinde Cham. Ein Mann befand sich mit zwei unangeleinten Hunden im Gebiet «Röhrliberg», als einer der Vierbeiner plötzlich in Richtung Sinserstrasse davonrannte.
Bei Gretzenbach (CH) ist ein Mann durch einen Stromschlag tödlich verletzt worden, als er einen Teil seines Modellflugzeugs aus einer Stromleitung befreien wollte.
Am Dienstagnachmittag, 14. September 2021, wurde auf einem Feld bei Gretzenbach ein lebloser Mann aufgefunden.
Dieses Frühjahr wurden zum dritten Mal grossflächig mit Wärmebildkameras ausgerüstete Drohnen zur Rehkitzrettung eingesetzt. Mit grossem Einsatz der Bündner Jägerschaft und der Landwirte konnten 476 neugeborene Rehkitze gefunden und vor dem möglichen Mähtod gerettet werden. Das sind rund 140 mehr als im Vorjahr.
In diesem Jahr wurden fünf zusätzliche Drohnen für die Rehkitzrettung eingesetzt. Dadurch konnten 140 Rehkitze mehr als im Vorjahr gerettet werden. Von Ende Mai bis anfangs Juli 2021 sind rund 1300 Einsätze geflogen worden.
Am Mittwochmorgen, 15. September 2021, kam es im Kreis 2 zu einer Kollision zwischen einem Auto und mehreren Kindern. Vier Kinder wurden dabei verletzt und mussten teilweise hospitalisiert werden.
Kurz nach 11 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass es zu einem Verkehrsunfall am Mythenquai gekommen sei.
Am vergangenen Samstag, 11. September 2021, kurz vor 20:00 Uhr, ereignete sich an der "Chilbi" in Sarnen ein Unfall, bei welchem eine 20-jährige Frau verletzt wurde (Polizei.news berichtete). Die Frau konnte inzwischen aus dem Spital entlassen werden. Für die Klärung der Unfallursache wurde das Forensische Institut Zürich (FOR) beigezogen.
Die junge Frau, welche an der Sarner "Chilbi" am vergangenen Samstag verletzt wurde, nachdem sie aus dem Sitz eines Fahrgeschäfts geschleudert wurde, konnte inzwischen das Kantonsspital Luzern wieder verlassen. Sie erlitt bei diesem Sturz Prellungen und Schürfungen.
Seit Herbst 2020 wird im Auftrag des Koordinierten Sanitätsdienstes (KSD) die Nationale Koordinationsstelle Intensivstationen durch die Rega betrieben.
Aufgrund der angespannten Situation in den Schweizer Intensivstationen wurde die nationale Koordinationsstelle zusätzlich damit beauftragt, Verlegungsanträge der Assistance-Gesellschaften für potenziell intensivbehandlungspflichtige Patientinnen und Patienten aus dem Ausland mit Wohnsitz in der Schweiz entgegen zu nehmen.
In der Nacht auf Sonntag, 12.09.2021, 03.15 Uhr, kam es an der Chilbi in Näfels zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde ein Mann verletzt.
Die Polizei wurde verständigt, als an der Hauptstrasse im Dorf zwei unbekannte Gruppierungen aus unbekannten Gründen eine Auseinandersetzung hatten.
Gestern ereignete sich auf der Dorfstrasse in Rain ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem 12-jährigen Mädchen, welches die Strasse überquerte.
Das Mädchen wurde beim Unfall leicht verletzt. Die Autofahrerin erlitt einen Schock. Beide Personen wurden ins Spital gefahren.
Am Montagnachmittag (13.9.2021) hat die Kantonspolizei Zürich im Stadtzürcher Kreis 1 zwei Taschendiebinnen auf frischer Tat verhaftet.
Polizisten der Kantonspolizei Zürich fielen am Montagnachmittag in der Innenstadt von Zürich zwei Frauen auf, die sich verdächtig verhielten.
In Schöftland kam es am Dienstag zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Mofalenker weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 14. September 2021, kurz vor 16.30 Uhr, in Schöftland. Eine 44-jährige Autolenkerin fuhr auf der Picardiestrasse in allgemeine Richtung Schlossrued.
Ein Mann hat in einem Verkaufsgeschäft alkoholische Getränke und Körperpflegeprodukte gestohlen. Er wurde erwischt, bestraft und aus der Schweiz ausgewiesen.
Am Montagnachmittag (13. September 2021) entwendete ein Ladendieb in einem Verkaufsgeschäft an der Zugerstrasse in Cham alkoholische Getränke sowie mehrere Körperpflegeprodukte im Gesamtwert von rund 830 Franken. Dabei wurde der 48-jährige Rumäne von einer Ladendetektivin ertappt und bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte zurückgehalten.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen ist am Dienstagnachmittag (14.09.2021) in Oerlingen (Gemeinde Kleinandelfingen) ein Mann verletzt worden.
Kurz vor 15 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Andelfingerstrasse Richtung Trüllikon. In einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug aus bislang unbekannten Gründen rechts von der Strasse ab und prallte heftig gegen einen Baum.
Ein Motorradfahrer musste am Mittwoch in Tägerwilen nach einem Sturz mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Ein 17-jähriger Motorradfahrer war kurz nach 7.45 Uhr auf der Wäldistrasse in Richtung Wäldi unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte er aus bislang unbekannten Gründen vor einer Rechtskurve und rutschte in ein entgegenkommendes Auto.
Die Corona-Pandemie hatte im Jahr 2020 Auswirkungen auf den Vollzug der flankierenden Massnahmen im Bereich der Personenfreizügigkeit.
So ging im Kanton Luzern die Anzahl der Meldungen für grenzüberschreitende Dienstleistungserbringungen im 2020 um beinahe 6'000 auf knapp 17'500 Personen zurück.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 16:00 Uhr, ist auf der Unteren Bahnhofsstrasse ein Velo mit einem Auto zusammengestossen. Dabei wurde der 19-jährige Velofahrer leicht verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 70-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Unteren Bahnhofsstrasse Richtung Rudenzburg. Gleichzeitig fuhr ein 19-jähriger Mann mit seinem Velo hinter dem 70-Jährigen in dieselbe Richtung. Aufgrund des Verkehrs musste der 70-Jährige sein Auto bis zum Stillstand abbremsen.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 16:45 Uhr, ist es bei der Ausfahrt der Autobahn A1 bei Oberbüren zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine 32-jährige Frau wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Eine 32-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Autobahn A1 von Wil Richtung Ausfahrt Oberbüren. Hinter ihr fuhr eine 40-jährige Frau in einem Auto. An der Ausfahrt Oberbüren beabsichtigte die 32-jährige Frau mit ihrem Auto rechts Richtung Uzwil abzubiegen. Aufgrund des Verkehrs musste die 32-Jährige ihr Auto jedoch zuerst bis zum Stillstand abbremsen.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 18:30 Uhr, ist auf der Neue Eschenbachstrasse ein Auto mit einem Roller zusammengestossen. Der 59-jährige Rollerfahrer wurde dabei schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Eine 33-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Neue Eschenbachstrasse Richtung Eschenbach. Bei einer Rechtskurve, Höhe Grottenwegs, setzte die 33-Jährige mit ihrem Auto zum Überholen eines Velofahrers an und fuhr dazu auf die Gegenfahrbahn. Gleichzeitig fuhr ein 59-jähriger Mann mit seinem Roller in entgegengesetzte Richtung.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 18:15 Uhr, ist auf der Kugelstrasse ein Auto mit einer 35-jährigen Frau auf einem E-Bike zusammengestossen. Die 35-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Der Autofahrer beging Führerflucht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine 35-jährige Frau fuhr mit ihrem E-Bike auf der Neudorfstrasse Richtung Heerbrugg. An der Einmündung Neudorfstrasse / Kugelstrasse fuhr sie mit ihrem E-Bike in die Kugelstrasse. Zeitgleich näherte sich ein unbekannter Mann mit seinem Auto von hinten.
In der Zeit zwischen Montagmittag und Dienstagnachmittag (14.09.2021), ist ein 50-jähriger Wingsuitpilot im Bereich Rinderstöllen abgestürzt. Der Australier wurde dabei tödlich verletzt. Er hielt sich als Tourist in der Schweiz auf.
Der Wingsuitpilot sprang alleine vom Absprungsort "Fatal Atraction". Während dem Flug dürfte der 50-jährige Australier aus bislang unbekannten Gründen mit dem Bergmassiv kollidiert und im Bereich Rinderstöllen abgestürzt sein.
Am Dienstagmorgen (14.09.2021), kurz nach 6:15 Uhr, ist bei einem Auto einer 56-jährigen Frau auf der Burietstrasse während der Fahrt das linke Vorderrad abgefallen.
Dieses rollte gegen das Auto einer entgegenkommenden 51-jährigen Frau. Verletzt wurde niemand.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.