Am Donnerstagnachmittag hat sich in Ostermundigen ein Mann einer Personenkontrolle zu entziehen versucht. Es kam zu Tätlichkeiten, wobei das Destabilisierungsgerät eingesetzt werden musste.
Einer Patrouille der Kantonspolizei Bern fiel am Donnerstag, 7. Oktober 2021, gegen 16.30 Uhr, an der Bernstrasse in Ostermundigen ein Fahrzeug auf, weshalb entschieden wurde, den Fahrzeuglenker zu kontrollieren.
Am Freitagmorgen, 8. Oktober 2021, überfielen zwei unbekannte Täterinnen einen Kiosk beim Irchelpark. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen betraten um 8.30 Uhr zwei Frauen, mit einem Kopftuch bekleidet und einer Stichwaffe bewaffnet, den Kiosk an der Kreuzung Schaffhauserstrasse/Irchelstrasse und verlangten die Herausgabe von Bargeld. Danach flüchteten sie mit mehreren hundert Franken und Tabakwaren zu Fuss in Richtung Irchelpark. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag (07.10.2021) kam es in der Brühltor-Passage zu einem Selbstunfall. Ein Mann kam zu Fall, als er mit seinem Fahrrad eine Treppe hinunterfuhr.
Beim Sturz zog er sich diverse Kopfverletzungen zu und musste ins Spital gebracht werden.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Neun neue MitarbeiterInnen durften heute für die Stadtpolizei Uster vereidigt werden.
Wir heissen alle ganz herzlich Willkommen und wünschen viel Freude und Erfüllung bei den neuen Aufgaben in unserem Korps!
Bei einem Selbstunfall wurde am frühen Freitagmorgen in Scherzingen ein Autofahrer mittelschwer verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 21-jähriger Autofahrer war kurz vor 4.30 Uhr auf der Kantonsstrasse von Bottighofen in Richtung Scherzingen unterwegs. Aus noch nicht geklärten Gründen fuhr er eingangs Dorf geradeaus in den Kreisel und durchquerte die Kreisel-Anlage. In der Folge kam das Fahrzeug über den rechten Fahrbahnrand hinaus und prallte nach mehreren Metern in eine Schriftreklame.
Erneut bricht eine Welle von Betrugsversuchen mit der Masche "Falscher Polizist" über den Kanton St.Gallen her.
Trotz mehrfacher medialer Verbreitung und Warnung der Betrügereien gelingt es den falschen und hochdeutschsprechenden Frauen und Männern immer wieder, ihre Opfer zu Geldübergaben zu bewegen. Die Kantonspolizei hofft mit dieser eindringlichen Warnung nochmals auf dieses Phänomen aufmerksam zu machen.
Am Samstag (28.08.2021), kurz vor 01:45 Uhr, ist es am Burggraben zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen gekommen.
Dabei wurde ein 45-jähriger Mann eher schwer verletzt. Der Mann erstattet nachträglich eine Strafanzeige. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstag (07.10.2021), kurz vor 23:00 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der Hauptstrasse zwei Bosnier in einem Lieferwagen einer Verkehrskontrolle unterzogen.
Dabei konnten insgesamt sechzehn mutmasslich gestohlene Velos und E-Bikes entdeckt werden. Die beiden Männer waren mit den Velos unterwegs nach Bosnien.
Am Donnerstag (07.10.2021), kurz vor 9:40 Uhr, ist auf der Bahnhofsstrasse ein Auto mit einer 85-jährigen Fussgängerin zusammengestossen. Die 85-Jährige wurde dabei leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von 1000 Franken.
Unsere Sommerreifen machen nun Winterschlaf. Denken auch Sie frühzeitig daran, Ihre Winterreifen zu montieren. Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür.
Obwohl der erste Schnee im Flachland noch nicht gefallen ist, hat die Saison der Winterreifen bereits begonnen. Gemäss der Faustregel „von O bis O – von Oktober bis Ostern“ ist es an der Zeit, sich von den Sommerreifen zu verabschieden.
Die Verkehrspolizei Basel-Stadt konnte erneut ein Tuningfahrzeug sicherstellen.
Die Lärmemissionen lagen mit 130 dB weit über dem erlaubten Grenzwert und wurden aufgrund einer Softwaremanipulation und diversen unerlaubten technischen Änderungen ermöglicht.
Das Gesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz im Kanton Aargau (Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz, BZG-AG) soll teilrevidiert werden.
Die Teilrevision beinhaltet Änderungen in der Aus- und Weiterbildungsdauer im Zivilschutz, im Bereich der Alarmierung und der Abwehr und Bewältigung von ABC-Ereignissen.
In den letzten Tagen gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zur Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren zu sensibilisieren.
Schützen Sie sich vor Telefonbetrügern. Schon ein paar einfache...
In der Nacht zum Freitag verursachte ein Lieferwagenfahrer in Hugelshofen einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 2 Uhr war ein Lieferwagenfahrer auf der Oberdorfstrasse in Richtung Kemmental unterwegs.
Am frühen Donnerstagmorgen (07.10.2021) wurde in der Stadt Schaffhausen ein Mann durch eine unbekannte männliche Täterschaft ausgeraubt.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
Vergangene Nacht prallte ein junger Automobilist mit seinem Auto heftig gegen einen Baum. Der Lenker musste mit unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Der Selbstunfall ereignete sich am Donnerstag, 07. Oktober 2021, kurz vor 23 Uhr, in Dottikon.
Vor oder im „Baseltorkreisel“ in Solothurn hat sich am Donnerstagnachmittag eine Streifkollision zwischen zwei Autos ereignet. Aufgrund unterschiedlicher Aussagen der Beteiligten zum Unfallhergang sucht die Polizei Zeugen.
Am Donnerstag, 7. Oktober 2021, um zirka 13.50 Uhr, ereignete sich vor oder in der Kreisverkehrsanlage „Baseltor“ in Solothurn eine Streifkollision zwischen einem blauen Toyota und einem weissen Skoda.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchungen gegen einen mutmasslichen Betrüger abgeschlossen.
Der Beschuldigte hat über mehrere Jahre hinweg u.a. "Unfallautos" verkauft, welche er bewusst als unfallfrei deklarierte. 66 Personen wurden so arglistig getäuscht. Die Staatsanwaltschaft hat eine Anklage an das Kriminalgericht des Kantons Luzern überwiesen.
Am Donnerstag, 07.10.2021, kurz vor Mitternacht, ereigneten sich auf der Autobahn A3 bei Benken SG zwei Verkehrsunfälle.
Ein 35-jähriger Lenker war mit seinem Maserati auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen kollidierte er auf Höhe Benken SG mehrfach mit den Leitplanken links und rechts und kam dann mit seinem total beschädigten Auto auf der Fahrbahn zum Stillstand.
Am Donnerstagabend sind erneut zahlreiche Personen den Aufrufen zu einer unbewilligten Kundgebung in Bern gefolgt. Die Teilnehmenden bedrängten und missachteten wiederholt Polizeisperren, weshalb Gummischrot und der Wasserwerfer eingesetzt werden mussten.
Gegen 80 Wegweisungen wurden ausgesprochen, neun Personen wurden in Polizeiräumlichkeiten kontrolliert. Vier Personen müssen mit einer Anzeige rechnen.
Heute Donnerstag, 7. Oktober 2021, kurz nach 13.00 Uhr, fuhr eine Frau mit ihrem Elektro-Scooter auf der Feldstrasse in Attinghausen Richtung Seedorf.
Im Bereich Feldli kollidierte sie aus derzeit unbekannten Gründen mit der linksseitigen Mauer und kam zu Fall.
Heute, am Donnerstag, den 07. Oktober 2021, ereignete sich gegen 07:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der A16 bei Les Grippons zwischen den beiden Tunneln.
Eine Autofahrerin kollidierte aus noch zu ermittelnder Ursache mit dem vor ihr fahrenden Fahrzeug.
Am Donnerstagmittag ist auf der Axalp ein Auto von der Fahrbahn abgekommen und mehrere Dutzend Meter in ein Tobel gestürzt. Beide Fahrzeuginsassen wurden verletzt geborgen und ins Spital gebracht.
Der Unfall wird untersucht.
Im Morgenverkehr verlor ein Automobilist die Herrschaft über sein Auto und verursachte einen Selbstunfall.
Im Anschluss kam es zu weiteren Folgeunfällen was zu einem grossen Stau führte. Vier Personen mussten ins Spital gebracht werden.
Am Donnerstagvormittag hat sich auf einer Baustelle in Thusis ein Unfall ereignet. Ein Arbeiter stürzte über eine Stützmauer ab und wurde verletzt.
Ein Team von Strassenbauern war damit beschäftigt, auf der Zufahrtsstrasse zum Fluchtstollen des Tunnels Crapteig Belag einzubauen.
In der Schweiz macht eine neue Betrugsmasche die Runde. Unbekannte versenden per Post Erpresserbriefe und verlange 0.5 Bitcoin.
Seit kurzer Zeit macht eine neue Betrugsmasche die Runde. Eine unbekannte Täterschaft versenden per Post Erpresserbriefe in welchen die Empfänger aufgefordert werden, in der Digitalwährung Bitcoin einen grossen Betrag zu zahlen.
Gestern Abend ereigneten sich kurz nach der Einfahrt in den Tunnel Rathausen auf der Autobahn A14 zwei Auffahrunfälle. Beteiligt waren vier Autos und ein Lieferwagen. Verletzt wurde niemand. Die Unfälle führten zu Rückstau.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz vor 17:30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A14 in Ebikon ein Auffahrunfall.
Der Unimog (Universal-Motor-Gerät) erfreut sich einer grossen und begeisterten Fangemeinde.
Der allradgetriebene Geräteträger und Kleinlastwagen wird nicht nur bei unserer Seepolizei sehr geschätzt.
Am Sonntagabend, 3. Oktober 2021, kurz vor Mitternacht, entzog sich der Lenker des abgebildeten Motorrades, Honda MTV 125R, gelb/schwarz, in Obergerlafingen einer Polizeikontrolle.
Er trug einen grauen Kapuzenpullover und führte einen schwarzen Rucksack bzw. eine schwarze Umhängetasche mit weisser Aufschrift "Nike" mit sich. Das nicht eingelöste Motorrad wurde am Folgetag in Halten aufgefunden.
Im Bereich der Autobahnausfahrt Solothurn Ost bei Zuchwil ist am Donnerstagmorgen ein Automobilist in die Leiteinrichtung geprallt. Dies, weil er von einem vor ihm fahrenden Autolenker ausgebremst worden sei. Verletzt wurde niemand.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Bei einem Unfall in Gleisnähe ist am Mittwochabend (06.10.2021) in Kloten ein Knabe mittelschwer verletzt worden.
Kurz vor 19 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass eine Person die sich in Gleisnähe aufgehalten habe, verletzt worden sei. Durch die sofort ausgerückten Einsatzkräfte konnte auf Höhe der Grubenstrasse 9 ein verletzter Knabe angetroffen werden. Der 11-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam mit einem Rettungsfahrzeug ins Spital gebracht.
Im Verlauf einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist in der Nacht auf Donnerstag im Bereich der Gewerbeschule in Solothurn einer der Beteiligten erheblich verletzt worden.
Der mutmassliche Täter konnte durch die Polizei angehalten werden. Zur Klärung des Hergangs und der Umstände sucht die Polizei Zeugen.
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Nach einem Selbstunfall mit einem Auto in Bonau mussten am Donnerstagmorgen zwei Personen ins Spital gebracht werden.
Gegen 5.30 Uhr war ein 21-jähriger Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Wigoltingen her in Richtung Märstetten unterwegs.
Am frühen Montagmorgen (27.09.2021) ist bei einem Streit in einem Wohnheim in Buch ein Mann durch mehrere Messerstiche verletzt worden. Der mutmassliche Täter konnte von der Schaffhauser Polizei verhaftet werden.
Der Streithergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Auf der Glaubenbergstrasse in Entlebuch kam ein Autofahrer gestern Nacht von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Strommasten und einem Weidezaun und entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei fand sein Auto unter Militärblachen parkiert.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, 23:45 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Glaubenbergstrasse von Entlebuch in Richtung Finsterwald. Auf der Höhe "Rüebli" verlor er in einer Linkskurve die Herrschaft über sein Fahrzeug und schlitterte rechtsseitig den Abhang hinunter.
Heute Donnerstag, 7. Oktober 2021, um ca. 00.30 Uhr, stellte die Kantonspolizei Uri fest, wie ein Personenwagen mit deutschen Kontrollschildern in den gesperrten Gotthard-Strassentunnel einfuhr.
Der 25-jährige Lenker fuhr beinahe komplett durch den geschlossenen Tunnel bevor er sein Fahrzeug wenige hundert Meter vor der Tunnelausfahrt in Airolo über die doppelte Sicherheitslinie wendete und seine Fahrt Richtung Norden fortsetzte.
Nach einer tätlichen Auseinandersetzung auf dem Bahnhof Visp vom Sonntagabend (26.09.2021) ist ein 27-Jähriger mit schweren Verletzungen ins Spital eingeliefert worden. Die Kantonspolizei hat die beiden mutmasslichen Täter verhaftet.
Der Vorfall ereignete sich gegen 22:00 Uhr im Bereich der Bahnhofs-Unterführung in Visp. Drittpersonen beobachteten dabei, wie zwei Personen auf den am bodenliegenden Mann einschlugen und sich danach entfernten.
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat erstmalig eine Anklage eingereicht in Bezug auf eine Bankomatensprengung in der Schweiz. Die Anklage richtet sich gegen einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Rumänien.
Dem Beschuldigten werden Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Abs. 1 StGB), qualifizierter Diebstahl (Art. 139 Ziff. 1 und Ziff. 3 StGB) und qualifizierte Sachbeschädigung (Art. 144 Abs. 1 und 3 StGB) vorgeworfen.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, hat sich in Heiden ein Selbstunfall mit einem Roller ereignet. Die Zweiradlenkerin musste ins Spital gebracht werden.
Kurz vor 20.00 Uhr lenkte eine 54-Jährige ihren Roller auf der kurvenreichen Nebenstrasse vom Kaien in Richtung Oberegg.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Lieferwagen und einem Auto in Sitterdorf wurden am Mittwoch zwei Personen leicht verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war gegen 17.30 Uhr ein 46-jähriger Lieferwagenfahrer auf der St. Gallerstrasse unterwegs und wollte nach links in die Wilenstrasse abbiegen.
Auf der Kantonsstrasse in Hasle prallten gestern Nachmittag zwei Personenwagen frontal gegeneinander. Zwei Personen musste mit Verletzungen ins Spital überführt werden.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 40'000 Franken.
Am Mittwochnachmittag ist in Niederbipp eine Fussgängerin von einem Auto erfasst worden. Sie wurde schwer verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Zur Unfallursache sind Ermittlungen im Gang.
Die Meldung zu einem Unfall auf einem Parkplatz auf Höhe der Oberen Dürrmühlestrasse 3 in Niederbipp, bei dem eine Person verletzt worden sei, ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz vor 14.55 Uhr ein.
Rund 150 Meter oberhalb der Galerien Steintöbeli an der Valserstrasse befinden sich grössere instabile Felsmassen. Das Tiefbauamt trägt diese absturzgefährdeten Felsmassen mittels einer kontrollierten Sprengung ab.
Damit verhindert es den drohenden Absturz und die Beschädigung der Galerien und gewährleistet die Arbeitssicherheit der nachfolgend geplanten Instandsetzungsarbeiten.
Rettungsgasse am Mittwochabend nach dem Auffahrunfall auf der Autobahn A14 vor Gisikon/LU.
Vielen Dank fürs Platzmachen – gut gemacht! Weiter so – dann habt ihr nach Unfällen schneller wieder freie Fahrt.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.