Auf der Autobahn A1 bei Deitingen in Fahrtrichtung Zürich hat sich am Mittwochnachmittag eine Auffahrkollision zwischen zwei Sattelmotorfahrzeugen ereignet. Dabei wurde einer der beteiligten Lastwagenchauffeure leicht verletzt.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, um 15.10 Uhr, prallte auf der Autobahn A1 bei Deitingen in Fahrtrichtung Zürich ein Sattelmotorfahrzeug aus noch zu klärenden Gründen in den Auflieger eines anderen Sattelmotorfahrzeugs.
Am 6. Oktober 2021, gegen 19:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A9 zwischen Martinach und Saxon ein Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden verletzt.
Eine 28-jährige Lenkerin, mit Wohnsitz im Wallis, fuhr auf der Autobahn A9 von Martinach in Richtung Sitten.
Der am Mittwoch verunfallte 18-jährige Automobilist verstarb im Spital an seinen schweren Verletzungen.
Die Unfallursache ist nach wie vor unbekannt und wird nun abgeklärt.
Am kommenden Wochenende findet der 39. Grand Prix von Bern statt. Der Lauf findet in diesem Jahr während zwei Tagen statt und führt wie gewohnt durch die Innenstadt und angrenzende Quartiere. Dies hat diverse Umleitungen und Strassensperren zur Folge.
Am Samstag, 9. Oktober 2021, und Sonntag, 10. Oktober 2021, findet in der Stadt Bern der 39. Grand Prix statt. Der Lauf findet in diesem Jahr während zwei Tagen statt und führt wie gewohnt durch die Innenstadt und angrenzende Quartiere. Dies hat diverse Umleitungen und Strassensperren zur Folge. Die Kantonspolizei Bern kümmert sich zusammen mit den zivilen Streckenposten um die Verkehrsregelung.
Am 3. November 2021 von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr findet in der Stadtbibliothek Zofingen der Biblio-Kinder-Treff statt. Dieses Mal dreht sich alles um die Feuerwehr.
Interessierte Kinder zwischen 7 und 10 Jahren erfahren allerlei Wissenswertes über die Feuerwehr Zofingen. Dabei können sie das Feuerwehrmagazin, die Fahrzeuge und Ausrüstung besichtigen.
Letzte Woche wurden vier Mitglieder der Polizei Adliswil-Langnau vereidigt.
Neben dem neuen Polizeikommandanten Jérôme Koch waren dies auch zwei neue Polizisten und eine neue Polizistin.
Wegen mangelnder Aufmerksamkeit am Steuer kam es zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos. Ein Mann wurde leicht verletzt.
Am Mittwoch (6. Oktober 2021), um 16:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14 in Fahrtrichtung Luzern ein Auffahrunfall. Ein Autolenker bemerkte zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihm abbremsten und prallte in das Heck des vor ihm fahrenden Autos. Dieses wiederum wurde in ein weiteres Auto geschoben.
Am Mittwochmittag (06.10.2021) kam ein Personenwagenlenker auf der Fulachstrasse, Höhe Sennereistrasse, von der Strasse ab und kollidierte mit einer Mauer. Der Verunfallte musste mit unbestimmten Verletzung ins Spital gebracht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Mittwochmittag (06.10.2021) um ca. 12.15 Uhr beabsichtigte ein Personenwagenlenker auf der Fulachstrasse vom Falkeneckkreisel herkommend in Richtung Stadt zu fahren.
Am 02.10.2021, nach 14.05 Uhr, war an der Riehenstrasse / Rheinfelderstrasse ein Sicherheitsassistent der Polizei mit der Kontrolle des ruhenden Verkehrs beschäftigt.
Er wies dabei den Lenker eines gelben Audi von einem Parkverbotsfeld weg, wobei sich dieser uneinsichtig zeigte. Der Lenker fuhr danach mehrmals um die anliegenden Strassen und bei einer wiederholten Durchfahrt durch die Riehenstrasse auf den Sicherheitsassistenten zu.
Heute Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz nach 11.00 Uhr, beabsichtige der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern von der Ringstrasse nach links in die Gotthardstrasse einzubiegen.
Zur selben Zeit bog ein Rollerfahrer mit Urner Kontrollschildern von der Gotthardstrasse herkommend in die Ringstrasse ein. In der Folge kam es zu einer Kollision. Der Rollerfahrer kam zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Der 64-jährige Mann wurde ins Kantonsspital Uri überführt.
Heute Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz vor 10.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Aargauer Lieferwagens mit Anhänger auf der Flüelerstrasse in Fahrtrichtung Altdorf.
Auf Höhe des „Schützenhauses“ verlor der Lieferwagen ohne Fremdeinwirkung den Anhänger. In der Folge kollidierte der Anhänger zuerst mit dem rechtsseitigen Trottoir, touchierte dann einen Zaun und prallte ungebremst in ein parkiertes Wohnmobil.
Der Täter des Raubüberfalls auf einen TransN-Fahrkartenschalter in La Chaux-de-Fonds [Polizei.news berichtete] wurde heute Morgen von der Neuenburger Polizei festgenommen.
Die verwendete Waffe wurde gefunden und beschlagnahmt. Der Täter des Raubes wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Dienstag, den 5. Oktober, um 21:05 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 18-jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der A5 in Biel.
Am Ausgang des Serrières-Tunnels geriet das Fahrzeug in einer Linkskurve ins Schleudern, wich nach rechts aus, stiess gegen die Fahrbahnmarkierungen und prallte gegen die Leitplanke auf der rechten Seite der Rampe.
Am 05.10.2021, um 18.15 Uhr, wurde auf der Margarethenbrücke ein 47-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 47- Jährige mit dem Tram von der Heuwaage her zur Haltestelle Markthalle gefahren war. Dort stieg er aus und ging über die Margarethenbrücke.
In den vergangenen Tagen musste sich die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft erneut mit mehreren Fällen von versuchtem Telefonbetrug befassen.
Vorgehen der Täterschaft
In der vergangenen Nacht kontrollierte die Luzerner Polizei die Insassen eines Reisebusses. Acht Personen wurden vorläufig festgenommen. Sie waren ohne gültige Reisedokumente auf der Durchreise. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz vor 00:30 Uhr zog die Luzerner Polizei aufgrund eines Hinweises am Carparkplatz Inseli in der Stadt Luzern einen Reisebus und dessen Insassen zur Kontrolle. Dabei wurden 57 Personen überprüft. Acht Personen wurden vorläufig festgenommen.
14 Frauen und Männer starteten am 1. Oktober 2021, die spannende und abwechslungsreiche Ausbildung einer Polizistin / eines Polizisten.
Die erste Phase des Lehrgangs findet an der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH) statt. Dabei erwarten einem unter anderem Fächer wie Allgemeinbildung, Recht- und Polizeifächer, Sicherheits- und Einsatztrainings, Kriminalistik und Verkehr, Sport- und Rettungsausbildung. Im Korps finden weitere Ausbildungen, Trainings und mehrwöchige Praktika statt, bevor die Vorprüfung ansteht.
Am Mittwoch, 06.10.2021, 13.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Filzbach ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Lieferwagens war in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Der 31-Jährige bemerkte den stockenden Kolonnenverkehr beim Portal des Kerenzerbergtunnels zu spät und es kam zu einer Auffahrkollision mit dem Heck des vor ihm fahrenden Autos.
Nach einem Einschleichdiebstahl in ein Wohnhaus in Bürglen hat die Kantonspolizei Thurgau am Dienstag drei Personen festgenommen und bittet um Vorsicht.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau klingelten kurz vor dem Mittag drei männliche Personen an der Eingangstür eines Wohnhauses. Einer von ihnen zeigte der 50-jährigen Bewohnerin einen Bettelbrief und wies sich mit einem rumänischen Reisepass aus.
Am Sonntag (19.09.2021), um ca. 02:45 Uhr, ist es zu einer tätlichen Auseinandersetzung an der Bahnhofsstrasse gekommen. Zwischenzeitlich ist ein 20-Jähriger leider seinen Verletzungen erlegen (Polizei.news berichtete).
Durch die Strafverfolgungsbehörden des Kanton St.Gallen konnten gemäss jetzigen Ermittlungen alle involvierten Männer identifiziert und befragt werden. Fünf der sieben Beteiligten wurden festgenommen.
Am Mittwoch prallte ein Automobilist in Veltheim gegen eine Hauswand. Der Lenker wurde schwerverletzt ins Spital überführt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 06. Oktober 2021, kurz nach 07 Uhr, in Veltheim. Ein 18-jähriger Automobilist fuhr auf der Wildeggerstrasse, von Brugg herkommend in allgemein Richtung Wildegg. Aus noch unbekannten Gründen kam dieser von der Ideallinie ab und prallte gegen eine Hausmauer.
Die Abteilung Kriminalprävention der Kantonspolizei Waadt übernimmt verschiedene Aufgaben rund um die Verhinderung von Straftaten. Immer wieder berichtet die Polizei über Wohnungseinbrüche, sodass die Vorbeugung von Einbrüchen ein wichtiger Teil der Polizeiarbeit ist.
Zusammen mit der Schweizerischen Kriminalprävention gibt die Kantonspolizei Waadt wichtige Tipps zum Schutz vor Einbrüchen.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, versammelten sich mehrere Dutzend Aktivistinnen und Aktivisten im Hauptbahnhof Zürich. Die Stadtpolizei Zürich führte in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich Personenkontrollen durch und sprach Wegweisungen aus.
Um 11.45 Uhr versammelten sich mehrere Personen in der Bahnhofshalle des Hauptbahnhofs Zürich. Weil die Personen der Organisation von Extinction Rebellion zugeordnet werden konnten, wurden sie im Sinne der Gefahrenabwehr frühzeitig einer Personen- und Effektenkontrolle unterzogen. Mehrere Dutzend Aktivistinnen und Aktivisten wurden in Absprache und in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich kontrolliert und anschliessend weggewiesen.
Am 2. Oktober 2021 verübten zwei Männer einen Einbruchdiebstahl in eine Wohnung in Martinach. In Zusammenarbeit mit der Gemeindepolizei Martinach konnte die Kantonspolizei die zwei Täter in flagranti verhaften.
Um 18:30 Uhr, meldete eine Drittperson der Einsatzzentrale der Kantonspolizei das verdächtige Verhalten zweier Männer in unmittelbarer Nähe einer Wohnung im Erdgeschoss eines Wohnhauses in Martinach.
Seit Dienstag, 5. Oktober 2021, gehen bei den Zentralschweizer Polizeikorps Meldungen über Erpresserbriefe ein, die den Betroffenen per Post zugestellt werden. Unter Todesandrohung wird die Überweisung von Bitcoins gefordert.
Es handelt sich hierbei um Fake-Erpresserbriefe. Die Zentralschweizer Polizeikorps raten dringend, keine Zahlungen zu tätigen und die Polizei beizuziehen.
In Andeer ist es am Dienstagabend auf der Nationalstrasse N13 während eines Überholmanövers zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Lieferwagen gekommen. Der Motorradlenker wurde dabei verletzt.
Der 58-jährige Motorradlenker fuhr um 17 Uhr auf der N13 von Thusis in Richtung Splügen. Nach dem Anschluss Avers überholte er im zweispurigen Bereich einen Lieferwagen, der sich auf der Überholspur befand, um einen Lastwagen zu überholen. Der Motorradlenker kollidierte dabei mit der linken Seite des Lieferwagens und stürzte.
Der F-35A eignet sich ausgezeichnet für den Luftpolizeidienst.
Er kombiniert eine sehr gute Steigleistung und Beschleunigungsfähigkeit auf Überschallgeschwindigkeit mit einem grossen Treibstoffvorrat. Aussentanks, welche Luftwiderstand erzeugen müssen nicht mitgeführt werden.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen hat gegen die Verantwortlichen eines kürzlich geschlossenen Alters- und Pflegeheimes in Hemmental Strafverfahren eröffnet.
Die Besitzerin und Geschäftsführerin wurde an ihrem Wohnort festgenommen und es wurden Hausdurchsuchungen sowohl in Wohnräumen als auch in Geschäftsräumlichkeiten vollzogen.
Wichtige Info! Kommenden Freitag 08.10.2021 bleibt unser Schalter infolge Vereidigung der neuen Mitarbeiter ausnahmsweise geschlossen.
Für dringende Anliegen wenden Sie sich bitte an die Kantonspolizei Zürich, Weiherallee 15, 8610 Uster oder die Notrufnummer 117.
Am Auto entstand Totalschaden. Am frühen Dienstagabend (05.10.2021) rollte ein parkiertes Auto aus noch nicht geklärten Gründen ein steiles Wiesenbord hinab, stürzte über die Gontenstrasse und danach ins Kaubachtobel.
Dort blieb das führerlose Fahrzeug total beschädigt im Bachbett liegen.
Am Dienstag (05.10.2021) kam es auf der Fürstenlandbrücke zu einer Auffahrkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen. Eine Person wurde dabei verletzt. Am Personenwagen entstand mittlerer Sachschaden.
Am Dienstag kurz vor 18.30 Uhr kam es auf der Fürstenlandbrücke zu einem Auffahrunfall zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen. Eine 42-Jährige lenkte ihr Auto stadtauswärts auf die Fürstenlandbrücke und musste es aufgrund des Verkehrsaufkommens zum Stillstand bringen.
Am Dienstag (05.10.2021) kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin. Die Fussgängerin musste mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Am Dienstagnachmittag kurz vor 14.30 Uhr kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin.
Am Mittwochmorgen hat sich in Biel eine Kollision zwischen einem E-Trottinett und einem Roller ereignet. Beide Lenker wurden verletzt und mit je einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz nach 7.10 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich ein Unfall zwischen einem E-Trottinett und einem Roller auf der Aarbergstrasse in Biel ereignet habe. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein E-Trottinett-Fahrer vom Guido-Müller-Platz herkommend in Richtung Innenstadt unterwegs gewesen und beabsichtigte links in die Dr. Schneider-Strasse einzubiegen. In der Folge kam es zwischen dem E-Trottinett und einem aus entgegengesetzter Richtung fahrenden Roller zur Kollision.
Seit Samstag sind auf der Alpensüdseite sehr grosse Regenmengen gefallen. In der vergangenen Nacht gab es aber nur noch wenig Niederschlag, heute Mitttwoch sorgt Nordföhn nun nach lokal letzten Tropfen für trockene Verhältnisse und zunehmend sonniges Wetter.
Zeit, um eine Schlussbilanz des Starkregenereignisses zu ziehen.
Gestern Nachmittag ereignete sich in Hitzkirch (Ortsteil Mosen) eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt ca. 50'000 Franken.
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, kurz vor 14:45 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Aargauerstrasse in Richtung Mosen. Bei der Lichtsignalanlage in Mosen beabsichtigte er nach links in die Aescherstrasse abzubiegen. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem auf der Luzernerstrasse herkommenden Lieferwagen. Verletzt wurde beim Unfall niemand.
Am Dienstag brannte, aus noch unbekannten Gründen, eine Scheune in Oberentfelden komplett nieder. Es wurde niemand verletzt. Die Scheune erlitt einen Totalschaden.
Am Dienstag, 05. Oktober 2021, kurz vor 16 Uhr, meldet eine Drittperson, wonach eine Scheune in Oberentfelden, an der Wallenlandstrasse, in Brand stehe.
Angesichts wiederkehrender Aufrufe für wöchentlich stattfindende unbewilligte Kundgebungen mit einem erhöhten Eskalationspotential sieht sich die Kantonspolizei Bern mit einer erheblichen Mehrbelastung konfrontiert. Da auch für die kommenden Donnerstage Aufrufe zu solchen Kundgebungen bestehen, müssen auch künftig an diesen Tagen Polizeiwachen geschlossen werden, um die Grundversorgung sicherzustellen.
Seit Wochen sieht sich die Kantonspolizei Bern aufgrund wiederkehrender, unbewilligter Kundgebungen mit einer erheblichen Mehrbelastung konfrontiert. Insbesondere seit September machten eine spürbar aufgeheizte Stimmung und ein damit einhergehendes, zunehmendes Eskalationspotential immer wieder grössere Polizeiaufgebote notwendig, um die öffentliche Ordnung sowie den Schutz exponierter Gebäude zu gewährleisten.
Am Dienstagnachmittag, 05.10.2021, ereignete sich ein Arbeitsunfall bei Forstarbeiten in Engelberg. Eine Person wurde dabei schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ein Forstteam fällte am Dienstagnachmittag in Engelberg im steilen Gelände unterhalb der Gerschnialp Bäume.
Am Dienstag verunfallte ein Automobilist in Rothrist. Der Lenker verstarb im Anschluss im Spital. Eine medizinische Ursache steht im Vordergrund. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 05. Oktober 2021, kurz vor 11 Uhr, in Rothrist. Ein 79-jähriger Automobilist verunfallte mit dem Auto auf der Bernstrasse Höhe Agrola- Tankstelle. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsversuche und raschem Transport ins Spital verstarb der Lenker.
Derzeit läuft unsere Aktion „Geben Sie ihm keine Chance“.
Unsere Kollegen der Prävention informieren euch zum Thema Einbruchschutz – noch bis am Mittag beim Einkaufszentrum Herti und nachmittags auf dem Gemeindeplatz in Steinhausen. Wir freuen uns auf euren Besuch!
Selbstverschuldete Unaufmerksamkeit ist häufig Ursache von schweren Verkehrsunfällen mit Schwerverletzten oder Todesopfern. Die Ablenkung durch ein Smartphone gilt als eine der grössten Gefahren im Strassenverkehr.
Wussten Sie, dass ...
Am Dienstag (05.10.2021), um 15:45 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto mit einem Motorrad gekommen. Ein 40-jähriger Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 24-jähriger Mann bog mit seinem Auto von einem Parkplatz in die Staatstrasse ein und beabsichtige nach Oberriet zu fahren. Gleichzeitig fuhr ein 40-jähriger Motorradfahrer auf der Staatstrasse in entgegengesetzte Richtung nach Altstätten.
Am Dienstag (05.10.2021), um 10:30 Uhr, ist auf der Promenadenstrasse ein Auto mit einem Velo kollidiert. Der 13-jährige Velofahrer stürzte dabei von seinem Velo und wurde verletzt. Der unbekannte Autofahrer entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle ohne sich um den 13-Jährigen zu kümmern. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen.
Ein 13-Jähriger fuhr mit seinem Velo vom Rorschacherberg auf der Promenadenstrasse Richtung Rorschach. An der Verzweigung Mariabergstrasse bog der 13-Jährige nach rechts in die Verzweigung ein. Gleichzeitig überholte eine unbekannte Person mit einem Auto den Velofahrer.
Auf der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich hat sich am Dienstagnachmittag eine Auffahrkollision ereignet. Beteiligt waren ein Auto, ein Lieferwagen und ein Sattelmotorfahrzeug. Dabei wurden der Auto- und der Lieferwagenlenker leicht verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses kam es auf der A1 zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, kurz vor 14.50 Uhr, prallte ein Automobilist auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Fahrtrichtung Zürich aus noch zu klärenden Gründen in das Heck eines vor ihm fahrenden Lieferwagens. Nach dem Aufprall gerieten beide Fahrzeuge nach rechts, wo es im Bereich des Normal- bzw. Pannenstreifens zu einer Folgekollision zwischen dem Lieferwagen und einem Sattelmotorfahrzeug kam. Der Auto- und der Lieferwagenlenker wurden leicht verletzt.
Am Dienstagnachmittag ist es auf der Landwasserstrasse H417 zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Drei Fahrzeuginsassen wurden verletzt.
Eine 62-jährige Automobilistin aus dem Fürstentum Liechtenstein fuhr von Davos kommend über die Hauptstrasse H417 in Richtung Frauenkirch. Um 14.20 Uhr kam sie in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Personenwagen eines 81-Jährigen.
Am frühen Mittwochmorgen fand ein Passant auf der Wettsteinbrücke eine verletzte Person auf den Tramgeleisen. Der Verkehr musste kurzzeitig unterbrochen werden. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sucht Zeugen.
Um ca. 5.20 Uhr meldete ein Passant der Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen am Boden liegenden Mann auf der Wettsteinbrücke. Der bisher nicht identifizierte, ältere Mann lag blutend auf den Tramgeleisen. Neben dem Unbekannten befand sich ein ausleihbares E-Trottinett am Boden. Der Mann wurde durch die Sanität mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.