Schweiz

Unfall in Grellingen BL: Lieferwagenfahrerin (†45) stirbt bei Frontalkollision

Am Mittwochmorgen, 5. Juni 2024, kurz vor 07.30 Uhr, kam es auf der Baselstrasse in Grellingen BL zu einer frontalen Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Eine Person wurde dabei tödlich verletzt, zwei weitere Personen erlitten schwerste Verletzungen.

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Stadt Luzern LU: Mit parkiertem Auto kollidiert

An der Bleicherstrasse in der Stadt Luzern beabsichtigte ein Autofahrer am Dienstag (4. Juni 2024, kurz nach 14:45 Uhr) sein Auto vorwärts in das freie Parkfeld zu parkieren. Dabei dürfte er das Bremspedal mit dem Gaspedal verwechselt haben und prallte mit der Front gegen den vor ihm parkierten Personenwagen.

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A2 / Sissach–Eptingen BL: Nachtsperrung Ausfahrt Sissach in Fahrtrichtung Basel

Im Rahmen des Erhaltungsprojekts Sissach–Eptingen findet im Juni 2024 im Bereich des Anschlusses Sissach der Belagseinbau auf der Fahrbahn Basel statt. Der Belagseinbau im Bereich des Anschlusses Sissach erfolgt in der Nacht von Mittwoch, 12. Juni 2024, 20 Uhr, auf Donnerstag, 13. Juni 2024, 5 Uhr.

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Appenzell AI: Autofahrer (75) kollidiert mit Sitzbank und Hauswand

Am Mittwochmorgen (05.06.2024), kurz vor 08.00 Uhr, fuhr ein 75-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Hauptgasse von Westen her in Richtung Dorfzentrum. Aus noch nicht geklärten Gründen fuhr er in eine Sitzbank auf dem Landsgemeindeplatz und anschliessend in die dortige Hauswand.

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Stadt St.Gallen SG: 65-Jährige auf offener Strasse ausgeraubt

Am Dienstag (04.06.2024), kurz vor 19 Uhr, ist eine 65-jährige Frau am Isenringweg von einer unbekannten Frau und einem unbekannten Mann beraubt worden. Die Unbekannten raubten der 65-Jährigen ihr Portemonnaie und flüchteten. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.

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Stadt Bern BE: Frontalkollision zwischen Motorrad und Auto - zwei Personen verletzt

Am Dienstagabend ist es in Bern auf der Neubrückstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen. Beim Unfall wurden zwei Personen verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Der Verkehr musste für mehrere Stunden umgeleitet werden.

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Kanton Bern: Vielseitige Polizeiarbeit – Einblicke in die Tätigkeiten der Seepolizei

Anlässlich eines Medienanlasses hat die Kantonspolizei Bern am Dienstag in Twann die Aufgaben der Seepolizei in, auf und an den Berner Gewässern vorgestellt. Dabei unterstrichen Regierungsrat und Sicherheitsdirektor Philippe Müller sowie der Kommandant Christian Brenzikofer die Wichtigkeit eines professionalisierten Fachbereichs, der rund um die Uhr den gesetzlichen Rettungsauftrag erfüllt.

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Stadt Bern: Einstellhalle in Brand geraten

Am Montagabend gegen 21.00 Uhr wurde der Feuerwehrnotrufzentrale 118 gemeldet, wonach Rauch aus einer Einstellhalle an der Konsumstrasse dringe. Nachdem sich unsere Einsatzkräfte einen Zugang zur Einstellhalle verschaffen konnten, wurde der Brand im Bereich eines Fahrzeuges lokalisiert und mittels einer Leitung rasch gelöscht.

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Zermatt VS: Skibergsteiger (Italiener, †34) verunglückt am Matterhorn tödlich

Am 4. Juni 2024 ist ein Skibergsteiger beim Befahren der Ostwand des Matterhorns abgestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen. Zwei Alpinisten brachen am frühen Morgen zu einer Bergtour am Matterhorn auf. Gegen 8 Uhr, nachdem sie eine Höhe von etwa 4'050 m ü M. erreicht haben, befuhren sie mit ihren Skiern die Ostwand des Matterhorns.

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Sool GL: Fahrzeugbrand nach Probefahrt - Mitarbeiter (28) verletzt

Heute Dienstag, 04.06.2024, ca. 10:00 Uhr, wurde der Polizei ein Fahrzeugbrand auf der Sernftalstrasse zwischen Engi und Schwanden gemeldet. Ein 28-jähriger Mitarbeiter einer Autogarage absolvierte routinemässig eine Probefahrt nach einem Autoservice, als er plötzlich Rauch und Feuer aus dem Motorraum bemerkte. Er stoppte das Fahrzeug sofort am Strassenrand und alarmierte die Polizei.

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Stadt Winterthur ZH: Serieneinbrecher (Marokkaner, 16) festgenommen

In der Nacht auf Sonntag, 2. Juni 2024, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur einen jungen Mann, der mutmasslich zuvor in drei Geschäfte in der Altstadt eingebrochen war. Kurz nach 04:00 Uhr meldete der Inhaber eines Coiffeursalons, dass er soeben auf der Überwachungskamera gesehen habe, wie in sein Geschäft eingebrochen worden sei.

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St.Gallen SG: Autofahrerin (84) rutscht auf Gaspedal und prallt gegen Mauer

Am Montagmorgen (03.06.2024) kam es auf der Heimatstrasse zu einem Selbstunfall. Eine 84-jährige Lenkerin rutschte auf das Gaspedal ab. Aufgrund der starken Beschleunigung prallte das Fahrzeug gegen eine Mauer einer Liegenschaft und kippte auf die Seite. Die Lenkerin wurde leicht verletzt. Am Auto entstand ein Totalschaden.

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Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.