Stadt Einsiedeln

Freienbach SZ: Brand einer Hausfassade

Am Samstagmorgen, 29. Januar 2022, nach 09.45 Uhr, bemerkte eine Drittperson starke Rauchentwicklung aus der Fassade eines Gebäudes an der Kantonsstrasse in Freienbach. Bei Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon schlugen bereits Flammen aus der Fassade. Die Einsatzkräfte konnten den Brand rasch löschen. Personen wurden nicht verletzt.

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SMS angeblich im Namen von UBS von 077 9xx xx xx Handynummer - ist Phishing

Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen. Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."

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Neuerdings normal – Handynummer wird bei Anrufen in die EU falsch angezeigt

Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer. Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.

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Einen Strafregisterauszug online bestellen – Vorsicht Abzocke!

Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht. Die Betrugsmasche

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Die Sirenen und Alertswiss werden am Mittwoch, 2. Februar 2022 getestet

Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen. In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.

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Wetteraussichten: Wenig Neuschnee und viel Sonne

Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa. Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.

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Lachen SZ: 17-jähriger Jugendlicher überfallen – Zeugenaufruf

Am Samstag, 15. Januar 2022, wurde ein Jugendlicher zwischen 21 und 21.30 Uhr in Altendorf überfallen. Der 17-Jährige war in der Steinegg bei der Brücke über den Spreitenbach, als zwei Männer an ihn herantraten und Geld von ihm forderten. Als er der Aufforderung nicht nachkam, schlugen die Unbekannten auf ihn ein und entwendeten rund 30 Franken Bargeld. Anschliessend rannten sie davon.

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Ein Flirt mit Folgen – Vorsicht vor der Erpressungsmethode Sextortion

In den vergangenen Wochen gingen bei den Zentralschweizer Polizeikorps vermehrt Meldungen von Personen ein, die Opfer von Sextortion wurden. Bei dieser Internet-Erpressungsmethode werden die Betroffenen zunächst flirtmässig im Internet angesprochen und später beispielsweise in einem Chat aufgefordert, intimes Bild- oder Videomaterial von sich zu versenden oder sich vor der Webcam zu entblössen und/oder sexuelle Handlungen vorzunehmen. Anschliessend werden die Opfer mit dem Bild- oder Videomaterial erpresst. Von Sextortion sind sowohl Jugendliche als auch Erwachsene betroffen. In den meisten Fällen sind die Opfer männlich. Die Zentralschweizer Polizeikorps mahnen zur Vorsicht.

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Endlich wieder Neuschnee - Kitzbühel ohne Wetterglück

Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee. In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.

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Crypto.com empfiehlt ihren Nutzern sofort die 2 Faktor Authentifizierung zurückzusetzen

Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden. Die Betrugsmasche

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Wetter Schweiz: Keine grösseren Wetterkapriolen

Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart. Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.

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Zürich-Flughafen ZH: Rega-Helikopter flogen am Wochenende rund 160 Einsätze

Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not. Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.

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Wilen SZ: Knabe (9) von Auto angefahren und leicht verletzt – Zeugenaufruf

Am Donnerstag, 13. Januar 2022, zirka 15.30 Uhr, überquerte ein neunjähriger Bub auf dem Fussgängerstreifen bei der Bushaltestelle "Eulen" in Wilen die Wilenstrasse zusammen mit zwei weiteren Kindern. Dabei touchierte ein Personenwagen das Bein des Knaben. Der unbekannte Fahrzeugführer hielt nach der Kollision zwar an und erkundigte sich beim Knaben über sein Befinden.

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Verhalten bei einem Brand im Tunnel

Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang. Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.

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Hoch Carlos sorgt für ideale Ski-Bedingungen

In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen. Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.

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Bundesrat schlägt Verlängerung der Corona-Massnahmen vor und verkürzt Isolation und Quarantäne auf 5 Tage

Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor. Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.

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Kantonspolizei Schwyz: Mehr Sicherheit dank Kriminalprävention

Die Prävention, das heisst die Vorbeugung von Straftaten, ist neben der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung eine der zentralen Aufgaben polizeilicher Arbeit. Ziel der zahlreichen Präventionsmassnahmen der Kantonspolizei Schwyz ist die Vermittlung verhaltensorientierter Vorbeugungsmassnahmen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger des Kantons Schwyz. Nicht zuletzt tragen diese Massnahmen zu einer Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung und damit zu einer Erhöhung der Lebensqualität bei.

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Winterliches Hochdruckwetter - die Wetteraussichten

Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter! Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.

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Wangen SZ: Flugzeug beim Start in See gestürzt – Pilot (49) unterkühlt (Video)

Am Donnerstag, 6. Januar 2022, startete ein Sportflugzeug um 15.30 Uhr vom Flughafen Wangen. Während des Starts kam es aus bislang nicht geklärten Gründen zu einem Leistungsabfall, weshalb das Flugzeug abstürzte. Der Pilot konnte rund 100 Meter vom Ufer entfernt im Zürichsee notwassern. Ein in der Nähe fahrender Bootsführer beobachtete den Unfall und barg den Piloten. Der 49-jährige war unterkühlt, aber blieb unverletzt. Er wurde vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht.

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A4 / Küssnacht–Brunnen SZ: Abschnitt Goldau–Schwyz – Verkehrseinschränkung im Gebiet der Wildtierüberführung Röten

Ab Mitte Januar bis im April 2022 werden zur Erstellung der Wildtierüberfüh- rung Röten Bauarbeiten über der Fahrbahn der A4 ausgeführt. Dazu muss ein Schalungsgerüst errichtet werden. Während dessen Auf- und Rückbau wird der Verkehr im Bereich einspurig im Gegenverkehr geführt. Der Aufbau des Schalungsgerüstes findet voraussichtlich ab Mitte Januar bis Mitte Februar 2022 statt. Der Rückbau erfolgt voraussichtlich ab Anfang März bis Anfang April. Während des Auf- und Rückbaus des Schalungsgerüstes wird der Verkehr im Bereich der Wildtierüberführung Röten einspurig im Gegenverkehr geführt.

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Drohmail im Namen von Fedpol ist eine Fälschung

In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht. Die Betrugsmasche

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Die Eidgenössische Zollverwaltung heisst neu Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit

Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung. Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.

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Steinen SZ: PW-Lenkerin (29) kollidiert mit Strommasten - niemand verletzt

Am Neujahrstag 2022 ist es in Steinen zu einer Selbstkollision eines Personenwagens gekommen. Kurz nach 21.30 Uhr fuhr eine 29-jährige PW-Lenkerin von Steinerberg nach Sattel. Im Gebiet untere Furren geriet die Frau von der Steinbergstrasse und kollidierte mit zwei Leitposten und zwei Strommasten. Die Autofahrerin kam mit dem stark beschädigten Fahrzeug im Wiesland zum Stillstand, blieb aber unverletzt.

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Wetter-Jahresbilanz in der Schweiz 2021: Ein ereignisreiches Jahr!

Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.

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Wetterbilanz Dezember '21: Zu mild, zu nass und im Mittelland zu bewölkt

Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt. Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.

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Bundesrat verzichtet auf neue Massnahmen

Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen. Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.

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Der Countdown läuft: Wetter bis Neujahr

Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus. Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.

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Einsiedeln SZ: Vier mutmassliche Sprayer ermittelt

In den vergangenen drei Monaten gingen bei der Kantonspolizei Schwyz rund 50 Anzeigen aufgrund von Sachbeschädigungen in Form von Sprayereien im Bezirk Einsiedeln ein. Die mutmasslichen Täter konnten dank umfangreichen Ermittlungen, Hausdurchsuchungen und Verhaftungen ermittelt werden. Es handelt sich um vier Schweizer im Alter zwischen 16 und 22 Jahren. Zwei von ihnen aus dem Raum Einsiedeln, zwei aus anderen Kantonen.

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Weihnachtswetter in Europa – ein grober Überblick

Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um. Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.

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Heute kalendarischer Winteranfang und kürzester Tag des Jahres

Am heutigen 21. Dezember steht die Sonne um 16 Uhr 59 genau über dem südlichen Wendekreis, was bedeutet, dass kalendarisch bzw. astronomisch der Winter beginnt. Man spricht auch von der Wintersonnenwende. Heute gibt es gleichzeitig auch den kürzesten Tag des Jahres und die längste Nacht, von nun an werden die Tage wieder länger.

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Viele Unfälle durch Alkohol: Für die Feiertage eine Alternative planen

Alkohol verursacht im Schweizer Strassenverkehr jährlich mehr als 30 Todesopfer und 420 Schwerverletzte. Wer Alkohol konsumiert, etwa an den Feiertagen, sollte anschliessend kein Fahrzeug lenken. Denn es besteht auch bei geringem Alkoholkonsum ein Risiko – daran erinnert die BFU mit einer neuen Kampagne mit Plakaten in der ganzen Schweiz und auf Social Media.

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Typisches Weihnachtstauwetter in Sicht

An Weihnachten zeichnet sich typisches Tauwetter ab. So ist es veränderlich und recht mild mit gelegentlich auch etwas Niederschlag. Damit klärt sich auch die Frage nach weissen Weihnachten im Flachland... Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, geht das ruhige Hochdruckwetter am Mittwoch zu Ende. Ab Donnerstag bis über Weihnachten stellt sich dann eine wechselhafte und recht milde West- bis Südwestlage ein. Damit stellt dieses Jahr wieder typisches Weihnachtstauwetter ein. Auch wenn es für detaillierte Prognosen noch zu früh ist, soll nachfolgend übersichtsmässig das Wetter an den einzelnen Weihnachtstagen kurz beschrieben und dann noch auf den Begriff Weihnachtstauwetter eingegangen werden.

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Unteriberg SZ: Pilot klettert nach Helikopterabsturz selbst aus Wrack

Am Samstagnachmittag, 18. Dezember 2021, ist kurz nach 16.00 Uhr in Unteriberg ein ziviler Helikopter aus wenigen Metern ins schneebedeckte Wiesland abgestürzt. Der 47-jährige Pilot, welcher sich alleine im Flugzeug befand, erlitt dabei leichte Verletzungen und musste vom Rettungsdienst hospitalisiert werden. Der Helikopter wurde beim Absturz stark beschädigt.

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Kanton SZ: Aktion für mehr Sichtbarkeit im Langsamverkehr durchgeführt

Im Strassenverkehr rechtzeitig gesehen zu werden, kann Unfälle verhindern. Die Kantonspolizei Schwyz hat während der vergangenen Wochen präventive Kontrollen durchgeführt und Verkehrsteilnehmende im Langsamverkehr auf die Wichtigkeit einer erhöhten Sichtbarkeit aufmerksam gemacht. Wer dunkle Kleidung trägt und nicht beleuchtet ist, wird im Strassenverkehr erst spät wahrgenommen. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten sowie bei schlechten Sichtverhältnissen führt dies vermehrt zu gefährlichen Situationen. Dunkel gekleidete Zweiradfahrer oder Fussgänger erkennt man erst in etwa 25 Metern Entfernung. Helle Kleidung- oder Neonfarben verbessern die Sichtbarkeit bereits auf 40 Meter, reflektierende Zusatzausrüstungen sogar auf 140 Meter. Dank besserer Sichtbarkeit bleibt den anderen Verkehrsteilnehmern also deutlich mehr Zeit zum Reagieren und Unfälle zu verhindern.

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Coronavirus: Bundesrat beschliesst weitergehende Massnahmen

Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G). Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+).

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