Am Sonntag (23.10.2022), kurz nach 3 Uhr, ist auf der Pizolstrasse ein 23-jähriger Autofahrer verunfallt.
Es stellte sich heraus, dass er alkoholisiert unterwegs war.
Am Samstag (22.10.2022), kurz nach 15 Uhr, ist es auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Technikumstrasse zu einem Brand gekommen.
Es entstand Sachschaden.
Der Herbstjahrmarkt und die OLMA enden am Sonntag, 23. Oktober 2022. Die beiden Veranstaltungen verliefen ruhig und ohne grössere Zwischenfälle. Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz.
Der Herbstjahrmarkt und die OLMA fanden vom 13. bis 23. Oktober 2022 statt. Es kam zu keinen grösseren Zwischenfällen, weshalb die Stadtpolizei St.Gallen eine positive Bilanz zieht.
Am Freitagmittag (21.10.2022) ist es auf der Rehetobelstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Zwei Personen wurden dabei verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
Es entstand hoher Sachschaden.
Am Samstag (22.10.2022), kurz vor 01:30 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein 37-jähriger Mann mit seinem Auto verunfallt.
Es stellte sich heraus, dass er unter Alkoholeinfluss unterwegs war.
Am Donnerstagnachmittag bildeten sich über Frankreich kräftige Gewitter und zogen in einer sommerlich anmutenden Gewitterlinie quer über das Land hinweg bis in den Süden Belgiens.
Am Freitag hielt die Südwestwetterlage mit dem Heranführen von warmer und labiler Luft an. Der Schwerpunkt der Wetteraktivität verlagerte sich dabei zunehmend zu uns in die Schweiz.
Ich wünsche allen Standbetreiber-/innen und Schausteller-/innen weiterhin gute Geschäfte.
Den Markt-/Messebesucher-/innen viel Spass und „ Gfreuts". Symolisch für alle Aussteller habe ich ein Traditionsphoto geschossen.
Am Donnerstag (20.10.2022), kurz nach 14:00 Uhr, ist es zu einem tödlichen Bergwanderunfall im Gebiet Kreuzberge gekommen. Ein 64-jähriger Österreicher aus Vorarlberg stürzte in die Tiefe.
Die REGA konnte den Mann nur noch tot bergen.
Ein umfangreiches Tief befand sich heute über dem Atlantik. Ein darin eingelagertes Randtief zog über die Bretagne und führte eine Kaltfront zur Schweiz.
Mit der zunehmenden Südwestlichen Strömung setzte in der Nacht auf Donnerstag ein Überströmen über dem Alpenraum ein, was sich auf der Leeseite (windabgewandten Seite) als schwacher Föhn bemerkbar machte.
Am Donnerstagnachmittag (20.10.2022) ist es an der Salisstrasse zu einem Wohnungsbrand gekommen. Zwei Personen mussten ins Spital eingeliefert werden.
Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
In der Nacht auf Donnerstag (20.10.2022), nach 01:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Oberstufenschulhaus an der Schulhausgasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Türe gewaltsam Zutritt ins Gebäude. Im Innern durchsuchte sie sämtliche Räume sowie Rollkorpusse.
Am Mittwoch (19.10.2022), kurz nach 11:50 Uhr, ist ein Auto in einem Parkhaus an der Churerstrasse, beim Abbiegen, in einen Betonstützpfeiler geprallt.
Die 61-jährige Fahrerin wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Mittwoch (19.10.2022), kurz nach 14:50 Uhr, ist es auf der Kriessernstrasse zu einer Kollision zwischen einem E-Bike und einem Motorrad gekommen.
Beide Fahrer wurden leicht verletzt, wobei der Motorradfahrer mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden musste.
Am Dienstag (18.10.2022) ist es auf der Dofourstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Die 20-jährige Autofahrerin verlor in der Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte gegen eine Stützmauer.
Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Die geltenden Gesetze zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt in der Erziehung sind ausreichend. Ein neuer Gesetzesartikel ist nicht nötig. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er an seiner Sitzung vom 19. Oktober 2022 verabschiedet hat.
Im Auftrag des Nationalrats legt er aber eine Formulierung für eine Bestimmung im Zivilgesetzbuch (ZGB) vor, mit der die gewaltfreie Erziehung im Sinne eines Leitbildes im Gesetz verankert werden könnte.
Der grenzüberschreitende Handel mit Foltergütern soll künftig strenger kontrolliert werden. Zudem soll unter anderem die Einfuhr, die Ausfuhr und die Durchfuhr von Foltergütern verboten werden.
Der Bundesrat hat deshalb am 19. Oktober 2022 die Vernehmlassung für das Foltergütergesetz eröffnet.
Das geltende Strafrecht schützt Mobbing-Opfer ausreichend. Dies gilt sowohl für Mobbing-Handlungen im Internet als auch für Taten in der analogen Welt.
Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er am 19. Oktober 2022 verabschiedet hat. Das Thema der Rechtsdurchsetzung bei Hassreden will er separat prüfen.
Mit dem Umzug des Kreisgerichts St.Gallen an die Schützengasse 1 soll Bedürfnissen der Verfahrensparteien, des Gerichtsbetriebes sowie Sicherheitsaspekten nachgekommen werden. Ziel ist, das Gebäude an die betrieblichen Bedürfnisse anzupassen und energetisch zu sanieren.
Die Regierung beantragt einen Kredit von rund 27 Millionen Franken, um das Vorhaben umzusetzen.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (18.10.2022), 07:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Frohe Aussicht-Strasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Gebäude.
Am Dienstag (18.10.2022), kurz nach 12:15 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Wiesenstrasse eine Rauchentwicklung festgestellt worden.
Die ausgerückte Feuerwehr erkannte, dass der Rauch von der Elektroheizung her führte. Ein offener Brand war nicht zu erkennen. An der Heizung entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Dienstag (18.10.2022), um 12:10 Uhr, ist es auf der Ewigkeitsstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Eine 51-jährige Beifahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstag (18.10.2022), kurz nach 15:20 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Mofa gekommen.
Der 93-jährige Mofafahrer wurde dabei leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Zum Schweizer Kinostart zeigt die Datenschutzbeauftragte am Montag, 31. Oktober um 18.20 Uhr im Kino RiffRaff in Zürich den Dokumentarfilm Girl Gang.
Anschliessend spricht der Journalist Simon Jacoby mit der Regisseurin Susanne Regina Meures und mit Katja Rost, Soziologie-Professorin der Universität Zürich.
Am Montag (17.10.2022), in der Zeit zwischen 15:45 Uhr und 21:00 Uhr, sind unbekannte Täterschaften in fünf Einfamilienhäuser eingebrochen.
In St. Margrethen waren drei Häuser an der Kornaustrasse und Im Hinterguet betroffen.
In der Zeit zwischen Freitagabend bis Montagmorgen (17.10.2022), 10:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Rohbau eines Mehrfamilienhauses am Büechliberg eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Türe gewaltsam Zutritt in die Tiefgarage. Im Innern durchsuchte sie den als Magazin genutzten Raum und stahl diverse Kabel und elektronische Geräte.
In der Zeit zwischen Sonntagmorgen bis Montagnachmittag (17.10.2022), 16:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Rosenbergstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Gebäude.
Am Montag (17.10.2022), kurz nach 11:20 Uhr, ist auf der H16 ein Anhänger eines Lieferwagens umgekippt. Dadurch kam es während zwei Stunden zu Verkehrsbehinderungen.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montag (17.10.2022), kurz nach 11:05 Uhr, ist es auf der Tägernaustrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem E-Bike gekommen. Der E-Bike-Fahrer verletzte sich dabei leicht und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Samstagmittag bis Montagmorgen (17.10.2022), in der Zeit zwischen 12:00 Uhr und 07:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Baustelle eines Mehrfamilienhauses an der Neugutgrabenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Türe gewaltsam Zutritt in das Haus.
Am Sonntagnachmittag (17.10.2022) ist es auf der Splügenstrasse, Höhe Autobahnausfahrt, zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Eine beteiligte Autofahrerin stieg kurz nach dem Unfall wieder in ihr Auto ein und fuhr davon.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Montagmorgen (17.10.2022) ist es an der Oststrasse zu einem Pfannenbrand gekommen. Der Brand konnte schnell durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses konnten alle evakuiert werden.
Verletzt wurde niemand.
Um die Bushaltestelle bei der Migros Gossau behindertengerecht zu gestalten und die Sicherheit der Fussgänger zu erhöhen, führt der Kanton St.Gallen ab dem 24. Oktober 2022 Strassenbauarbeiten auf der St.Gallerstrasse in Gossau aus.
Die Arbeiten werden etappenweise durchgeführt und dauern voraussichtlich zwei Monate.
Am Sonntag (16.10.2022), kurz nach 14:20, ist es auf der Juxstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Dabei wurde die 53-jährige Autofahrerin leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Freitagabend bis Montagmorgen (17.10.2022), in der Zeit zwischen 17:00 Uhr bis 05:25 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Benknerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Am Freitagmorgen (14.10.2022) ist es bei der Verzweigung Zürcher Strasse / Hafnersbergstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand mässiger Sachschaden.
Am Freitagabend (14.10.2022) hat ein Velofahrer ein Lichtsignal an der Splügenstrasse missachtet, worauf es zur Kollision mit einem Auto gekommen ist.
Der Zweiradfahrer verletzte sich unbestimmt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Freitag (14.10.2022), kurz vor 06:45 Uhr, ist es auf der Kriessernstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Dabei wurde der 22-jährige Autofahrer leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (12.10.2022), kurz nach 12:00 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen auf der Rietstrasse, Höhe Eisenriet, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
Dabei konnte im Ausserortsbereich ein Raser mit der Geschwindigkeit von 147 km/h gemessen werden.
Am Donnerstag (13.10.2022), kurz vor 13:15 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Mann auf einem E-Bike gekommen. Ein 61-jähriger E-Bike-Fahrer wurde dabei unbestimmt verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Der Sachschaden beträgt rund 8'000 Franken.
Am Donnerstag (13.10.2022), kurz nach 17:52 Uhr, ist es auf der Gasterstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Zwei Beifahrerinnen wurden dabei leicht verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstag (13.10.2022), um 19:00 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 56-jähriger Mann wurde leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstag (13.10.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist an der Buchserbergstrasse ein Geräteschuppen in Vollbrand geraten.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (14.10.2022), kurz nach 00:50 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13, Höhe Montlingen, eine Streifkollision zwischen einem korrekt fahrenden Auto und dem Auto eines Geisterfahrers ereignet.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Am Donnerstag (13.10.2022) ist es auf der Zürcher Strasse zu einer frontalen Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Es entstand hoher Sachschaden an beiden Fahrzeugen.
Beide Autofahrer blieben unverletzt.
Heute präsentierte sich das Wetter in der Schweiz weitgehend grau. Es zeichneten sich allerdings unterschiedliche Wetterelemente für dieses Grau verantwortlich.
Im Mittelland war dies zunächst der Hochnebel, später verursachte dort wie in den übrigen Regionen hohe und mittelhohe Bewölkung den grauen Himmel. Trotzdem konnte für Mitte Oktober mit Tageshöchsttemperaturen von 17 bis knapp 20 Grad von milden Verhältnissen gesprochen werden.
Im April 2022 startete die Sensibilisierungskampagne „Rücksicht“ zum zweiten Mal in St.Gallen. Dabei wurden Velofahrende erneut auf die Verkehrsregeln in Begegnungszonen aufmerksam gemacht.
Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.