Am Mittwoch (12.10.2022) ist eine 56-Jährige auf der Fürstenlandstrasse, Höhe der Nr. 183, beim Überqueren des Fussgängerstreifens angefahren worden. Sie wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht.
Nach ersten Einschätzungen wurde sie eher leicht verletzt.
Am Mittwoch (12.10.2022) ist es zu einem Unfall in einer Parkgarage an der Alten Bildstrasse gekommen. Ein 41-jährigen Autofahrer durchbrach das geschlossene Eingangstor und prallte danach in die Wand des Garagenabgangs. Dabei verletzten sich beide Autoinsassen.
Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Dienstagmorgen (11.10.2022) ist es auf der Langgasse zu einer Kollision zwischen einer 19-jährigen Autofahrerin und einem 36-jährigen Motorradfahrer gekommen, der sich leicht verletzte.
Das Motorrad musste mit Totalschaden abtransportiert werden.
Bern, 12.10.2022 - Der Bundesrat will den Verfassungsartikel zum Gesichtsverhüllungsverbot in einem neuen Bundesgesetz umsetzen. An seiner Sitzung vom 12. Oktober 2022 hat er die Botschaft zum Bundesgesetz über das Verbot der Verhüllung des Gesichts (BVVG) verabschiedet.
Wer an einem öffentlich zugänglichen Ort sein Gesicht verhüllt, soll mit einer Busse bis 1000 Franken bestraft werden.
Am Mittwoch (12.10.2022), kurz vor 03:15 Uhr, ist an der Hirschwiese ein parkierter Lieferwagen in Brand geraten. Die zuständige Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Strassenverkehr verursacht Lärm und schadet damit der Gesundheit. Ein wirksames und einfaches Mittel gegen Strassenlärm sind Temporeduktionen.
Der Kanton und die Stadt St.Gallen haben zusammen entschieden, wo und wann Tempo 30 auf dem städtischen Netz nötig und sinnvoll ist.
Am Dienstag (11.10.2022), kurz nach 09:50 Uhr, ist es auf der Schulhausstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Dabei wurde der Motorradfahrer unbestimmt verletzt und musste durch die Rettung ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (25.09.2022), um 04:00 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Raserdelikt gekommen. Ein 14-Jähriger war mit dem Auto seines Vaters mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.
Anstelle der erlaubten Geschwindigkeit von 120 km/h wurde das Auto mit 213 km/h gemessen.
Am Samstag (15.10.2022) findet in der Stadt St.Gallen der OLMA-Umzug statt. Bereits am Morgen kann es in der Innenstadt sowie im Bereich der Umzugsroute zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Um zirka 12 Uhr sollten die Strassen wieder uneingeschränkt befahrbar sein.
Im Mannenweiher ist am Sonntagmorgen (09.10.2022) eine Wasserverschmutzung festgestellt worden. Die Ursache wird zurzeit abgeklärt.
Nach aktuellen Erkenntnissen liegt keine Gefahr vor.
Facebook Nutzer erhalten plötzlich eine Nachricht, dass sie gegen die Facebook-Community-Standards und -Richtlinien verstossen haben. In der Nachricht ist ein Link enthalten, welcher zu einem online Formular führt.
Dieses dient den Betrügern jedoch nur dazu, an die Login-Daten zu gelangen, um den Account des Nutzers zu übernehmen.
Am Montag (10.10.2022), kurz nach 22:15 Uhr, ist ein Auto auf der Grossfeldstrasse in einen Baum geprallt. Der 42-jährige Autofahrer war alkoholisiert.
Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Am Montag (10.10.2022) kurz nach 21:50 Uhr, ist ein Auto auf dem Farnenbüel in einen Holzzaun geprallt. Der 34-jährige Autofahrer verliess die Unfallstelle ohne sich um den Schaden zu kümmern. Er konnte ausfindig gemacht werden.
Dabei wurde festgestellt, dass er alkoholisiert unterwegs war. Der Sachschaden beträgt rund 1'500 Franken.
Wer mit offenen Augen unterwegs ist, sieht im Alltag immer wieder auch Menschen mit einem Weissen Stock. Die meisten wissen: Dabei handelt es sich um sehbehinderte oder blinde Fussgängerinnen und Fussgänger. Sie orientieren sich mit Unterstützung des Weissen Stockes, nutzen ihre Sinne auf ihrem Weg, um sicher und mobil ans Ziel zu gelangen. Hier hört das Wissen aber bei vielen auch schon auf.
Zum „Internationalen Tag des Weissen Stockes“ wollen wir es um weitere fünf Facts erweitern:
In der Zeit zwischen dem späten Sonntagabend und Montagmorgen (10.10.2022), 00:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Handyshop an der Oberen Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch die Türe gewaltsam Zutritt ins Geschäft. Im Innern stahl sie diverse Mobiltelefone inklusive Zubehör.
Am Sonntag (09.10.2022), um 10:15 Uhr, hat ein 20-Jähriger auf dem Zubringer der Autobahn A1 infolge Übermüdung einen Verkehrsunfall verursacht. Sein Auto prallte mehrmals in die Leitplanke und kollidierte mit dem Auto eines 51-jährigen Mannes.
Es entstand Sachschaden von über 20'000 Franken.
Am Sonntag kurz nach Mitternacht (09.10.2022) ereignete sich auf der Zürcher Strasse ein Selbstunfall. Der Lenker des Unfallfahrzeuges zog sich unbestimmte Verletzungen zu. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden.
Zudem entstand erheblicher Flurschaden sowie Schaden an der Strassenanlage. Es finden weitere Abklärungen durch die Stadtpolizei St.Gallen statt.
Am Samstag (08.10.2022), um 19:45 Uhr, hat ein 49-jähriger Mann in Frümsen, Frol, mit seinem E-Bike einen Selbstunfall verursacht. Dabei hat er sich unbestimmt am Kopf verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei St.Gallen befand den Mann für fahrunfähig.
Am Samstag (08.10.2022), kurz vor 10:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall eines Autos mit Wohnanhänger gekommen. Dabei kippte der Anhänger zur Seite und blockierte die Normalspur.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Am Freitag (07.10.2022), um 11:05 Uhr, ist es im Unterdorf zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen mit Anhänger gekommen. Dabei wurden alle drei Insassen verletzt.
Ein Mann und eine Frau wurden mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Freitag (07.10.2022), um 22:45 Uhr, hat sich auf der Fürstenlandstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Einer der beiden Fahrer war dabei alkoholisiert.
Ihm wurde der Führerausweis vor Ort vorläufig abgenommen. An beiden Autos entstand Sachschaden.
Am Freitag (07.10.2022), um 18:45 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zur Kollision zwischen einem rückwärtsfahrenden Auto und zwei Personen gekommen.
Dabei wurden ein 90-jähriger Fussgänger und eine 85-jährige Fussgängerin verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstag (06.10.2022) versetzte ein Mann mit einem Messer seine Nachbarn in Schrecken. Die ausgerückten Patrouillen der Stadtpolizei konnten den Mann stellen.
Verletzt wurde niemand, der Mann wurde durch einen Amtsarzt in eine Psychiatrie überwiesen.
In der Nacht auf Freitag hat sich eine ausgedehnte Hochnebelschicht über dem Mittelland gebildet. Beim Tagesanbruch lag die Obergrenze zwischen 1200 und 1500 Metern. Im Laufe des Tages löste sich der Hochnebel von Westen vollständig auf.
Gegen Osten hin war die Nebeldecke deutlich dicker, sodass die Auflösung zögerlicher geschah.
Am Freitag (07.10.2022), kurz nach 09:30 Uhr, ist es auf der Konstanzerstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei kippte ein Auto zur Seite. Eine 68-jährige Frau wurde leicht verletzt.
Der entstandene Sachschaden beträgt rund 24'000 Franken.
Heute Nachmittag, 7. Oktober 2022, stand die Rega oberhalb der Felsplatte beim Landvogteischloss in Baden (AG) im Einsatz. Ein Mann war beim Wandern auf dem Grat blockiert.
Die Rega-Crew der Basis Basel konnte den älteren Mann mithilfe der Rettungswinde aus dem steilen Gelände ausfliegen.
Am Donnerstag (06.10.2022), um 10:00 Uhr, ist es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Auffahrkollision mit zwei Autos und einem E-Bike gekommen. Ein 78-Jähriger wurde dabei leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 15'000 Franken.
Am Donnerstag (06.10.2022), um 20:20 Uhr, hat ein 37-jähriger Autofahrer auf der Burietstrasse einen Selbstunfall verursacht. Dabei entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Der 37-Jährige wurde für fahrunfähig befunden. Beim ihm wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Am Donnerstag (06.10.2022), kurz nach 16:45 Uhr, ist ein 4-jähriger Junge auf der Hauptstrasse von einem Linienbus angefahren worden. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.
Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Am Linienbus entstand geringer Sachschaden.
Ein kleiner „Störenfried“ wollte uns heute das milde und freundliche Herbstwetter etwas verderben, jedoch mit mässigem Erfolg. Die aus Nordwesten herannahende Kaltfront brachte auf der Alpennordseite zwar einige Wolkenfelder, viel mehr aber nicht.
Zudem verblieb die kältere Luftmasse nördlich der Schweiz, so dass auch keine deutliche Abkühlung spürbar war.
Am Mittwoch (05.10.2022), um 15:45 Uhr, ist auf einem Parkplatz an der Pöltistrasse ein Auto rückwärts in ein geparktes Auto geprallt. Der 58-jährige Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (05.10.2022), kurz nach 10:05 Uhr, ist auf der Flawilerstrasse ein Auto in eine Mauer geprallt. Der 47-jährige Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft.
Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Am Mittwoch (05.10.2022), um 17:40 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Dabei wurde ein 39-jähriger Autofahrer leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden beträgt über 10'000 Franken.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
Ein Hoch über Südosteuropa brachte auf der Alpennordseite - abgesehen von einem teils nebligen Morgen - heute wiederum einen überwiegend sonnigen Tag. Die südwestliche Strömung an der Ostflanke des Hochs führte trockene und für die Jahreszeit warme Luft zum Alpenraum.
Im Süden hingegen sorgte ein „retour d’est“ teils für einen bewölkten Vormittag.
Am Mittwoch (05.10.2022), kurz nach 11:00 Uhr, ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Schmidheinystrasse ein Brand ausgebrochen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Dienstag (04.10.2022), um 06:20 Uhr, ist es auf der Pfäferserstrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 54-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von über 10'000 Franken.
Am Dienstag (04.10.2022), ist es auf der Bischofzellerstrasse zu einem Zusammenstoss zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen.
Eine 19-jährige Lieferwagenfahrerin wurde unbestimmt verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von über zehntausend Franken.
Jedes Jahr verlieren 60 Menschen im Strassenverkehr wegen Unaufmerksamkeit und Ablenkung ihr Leben; rund 1100 werden schwer verletzt. Fast jede dritte Person lässt sich am Steuer ablenken – meist durch andere Passagierinnen und Passagiere.
Und je jünger die Autolenkenden sind, desto häufiger ist das Handy der Grund für die Ablenkung. Die BFU lanciert eine neue Plakataktion, um daran zu erinnern, beim Autofahren fokussiert zu bleiben.
Während der Projektwoche zum Thema Sicherheit haben sich die Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Wattwil mit einer Strommangellage befasst.
Sie haben mit der militärischen Planungsmethode „5+2“ eine Beratung der politischen Verantwortungsträger erarbeitet.
Am Sonntagmorgen bis Montagmorgen (03.10.2022), in der Zeit zwischen 01:00 und Uhr bis 05:40 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma am Buchental eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Tür gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Am Montag (03.10.2022), um 06:25 Uhr, ist es auf der Kriessernstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine 48-jährige Autofahrerin wurde leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der Sachschaden beträgt über 10'000 Franken.
Am Montag (03.10.2022), um 06:25 Uhr, ist ein Auto auf dem Letziweg rückwärts in eine Frau und einen Baum geprallt.
Dabei wurde die 46-Jährige leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Montag (03.10.2022), kurz nach 00:15 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein Lieferwagen in ein parkiertes Auto geprallt.
Die Autobahn war zum Unfallzeitpunkt aufgrund von Bauarbeiten im Abschnitt zwischen Winkeln und Neudorf gesperrt. Der 61-jährige Lieferwagenfahrer wurde als fahrunfähig eingestuft.
Nach dem gestrigen „Znacht“ war der Tag für tiefer gelegene Windmesser mehr oder weniger gegessen. Die höchsten Böenspitzen wurden tagsüber gemessen, der Wind flaute deutlich ab. Nicht so im appenzellischen Wasserauen. Dort kam zu später Stunde ein alt bekannter Gast zu Besuch. Der Laseyerwind.
Seit Jahrhunderten gilt für ihn dasselbe wie für den Appenzellerkäse: das Rezept ist streng geheim! Zumindest beim Laseyer stellt sich die Frage: wie lange noch?
Am Sonntag in den frühen Morgenstunden (02.10.2022) kam es auf der Fürstenlandstrasse, Höhe Liegenschaft Nr. 149, zu einem Selbstunfall.
Es entstand hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.