Am Freitagnachmittag (09.12.2022), kurz nach 16:00 Uhr, ist es in Degersheim zum Selbstunfall eines Autos gekommen.
Der 77-jährige Autofahrer und seine 76-jährige Mitfahrerin verstarben trotz eingeleiteter Rettungsmassnahmen vor Ort. Das Auto erlitt Totalschaden.
Am Freitag (09.12.2022), kurz nach 06:40 Uhr, musste ein Linienbus auf der Ebnaterstrasse stark abbremsen. Ein 50-jähriger Mann stürzte dabei zu Boden und wurde unbestimmt verletzt.
Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Freitag (09.12.2022), kurz nach 09:50 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Autos gekommen. Eine 41-jährige Autofahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von rund 10'000 Franken.
Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und behaupten: "Wir haben festgestellt, dass Sie Anspruch auf eine Steuerrückerstattung haben".
Die Betrüger phishen Ihre persönlichen Angaben sowie Ihre Kreditkartendaten ab. Anschliessend versuchen die Betrüger den per SMS übermittelten Sicherheits-Code des Kreditkarteninstitutes zu ergattern (Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung).
Die Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega hat diese Woche den 20'000. Rega-Einsatz in diesem Jahr organisiert – das sind so viele Einsätze wie noch nie in der 70-jährigen Geschichte der Rega.
Die Crew der Rega-Basis St. Gallen flog ein neugeborenes Baby mit dem Transportinkubator in das Kinderspital St. Gallen.
Am Donnerstagnachmittag (08.12.2022), in der Zeit zwischen 12:35 Uhr und 19:30 Uhr, ist es beim Baumgarten zu zwei Einbrüchen in Einfamilienhäuser gekommen.
Auch beim nahegelegenen Rufe wurde in ein Einfamilienhaus eingeschlichen.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagabend (08.12.2022), hat die Kantonale Notrufzentale Meldungen über gesamthaft drei Einbrüche und einen Einbruchversuch erhalten.
Diese wurden von unbekannten Täterschaften an der Hohenrainstrasse, der Büntwisenstrasse, dem Tulpenweg und der Sonnenrainstrasse verübt.
Am Donnerstag (08.12.2022), kurz nach 16:50 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Waldaustrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt in die Wohnung.
Am Donnerstag (08.12.2022), in der Zeit zwischen 16:15 Uhr und 18:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung am Heerpark eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch die Haustüre Zutritt in die Wohnung.
Am Donnerstagabend (08.12.2022), zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr, schlug eine unbekannte Täterschaft rund 20 aufgehängte Laternen zu Boden und beschädigte sie dabei. Zudem wurden seit dem 02.12.2022 mehrere Sachbeschädigungen in Grabs begangen, wobei Sachschaden von mehr als 7’000 Franken entstand.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Nacht auf Freitag (09.12.2022), hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 19-jährigen Algerier festgenommen.
Ihm wird vorgeworfen, in der Zeit zwischen 01:00 Uhr und 03:00 Uhr, mehrere unverschlossene Autos geöffnet und daraus Bargeld, Bankkarten und eine Sonnenbrille gestohlen zu haben.
Mit dem nahenden Winter werden die Wetterbedingungen immer unbeständiger und herausfordernder für die Verkehrsteilnehmer.
Ob Schnee, gefrierender Regen oder Glatteis: Die kalte Jahreszeit birgt zahlreiche Gefahren für den Strassenverkehr. Die praktischen Tipps des TCS helfen, das Fahrzeug optimal vorzubereiten und sicher unterwegs zu sein.
Bei Abbrucharbeiten ist es am Dienstag (06.12.2022) zu einem Brand im Kehrichtheizkraftwerk gekommen.
Kurz nach 14:50 Uhr hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine automatische Brandmeldung erhalten.
Eine Hochdruckbrücke sorgte heute in den Bergen für einen sonnigen Tag. Aber auch im Flachland zeigte sich die Sonne in der zweiten Tageshälfte an einigen Orten. Von grösserem Interesse dürften aber die ersten Schneefälle im Flachland im aktuellen Winter sein.
Im zweiten Teil des Blogs wagen wir deshalb einen Ausblick für die kommende Nacht und morgen Freitag.
Kurz vor Weihnachten läuft das Bestellgeschäft besonders gut, denn immer mehr Personen bestellen ihre Geschenke online.
Eine willkommene Gelegenheit für Kriminelle, die unter dem Vorwand einer kostenpflichtigen Paketlieferung versuchen, an Daten und Geld ihrer Opfer zu gelangen.
Am Mittwochnachmittag (07.12.2022), in der Zeit zwischen 12:25 Uhr und 17:30 Uhr, haben eine 60-jährige Frau und ein 76-jähriger Mann unbekannten Täterschaften, welche sich jeweils als Mitarbeitende von Strafverfolgungsbehörden ausgaben, Bargeld und Schmuck im Wert von 75'000 und 50'000 Franken übergeben.
Beide Geschädigte erhielten einen sogenannten Schockanruf von angeblichen Mitarbeitenden von Strafverfolgungsbehörden.
Am Mittwoch (07.12.2022), kurz nach 17:35 Uhr, ist auf der Autobahn A1 zwischen St. Margrethen und Rheineck ein Anhänger mit drei Rindern gekippt.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Strafuntersuchung wegen Verdachts der mehrfachen Urkundenfälschung, des mehrfachen Steuerbetrugs sowie der Förderung von Schwarzarbeit zum Abschluss gebracht.
Sie erhebt beim Kreisgericht Toggenburg Anklage gegen zwei Geschäftsführer eines KMUs.
Sie wundern sich jetzt vielleicht warum wir hier vom Niederschlagsradar sprechen, obwohl dieses heute praktisch keinen Niederschlag über der Schweiz zeigte.
Trotzdem waren die Strassen heute Morgen da und dort nass und mancherorts wehte einem schwacher Nieselregen ins Gesicht. Wie erklären im heutigen Blog, was dahintersteckt.
Am Mittwoch (07.12.2022), kurz vor 8:30 Uhr, ist es in einem Geschäft an der Büntenrietstrasse zu einem Mottbrand in einem Silo gekommen. Dieser konnte von der Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von über 200'000 Franken.
Am Dienstag (06.12.2022), um 12 Uhr, ist ein 17-jähriger Jugendlicher auf dem Furtbachweg mit seinem Motorrad gestürzt.
Dabei wurde er unbestimmt am Arm verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Dienstag (06.12.2022), kurz nach 14:30 Uhr, ist ein 24-jähriger Mann im Wolfhag beim Fällen eines Baumes von einem solchen getroffen worden.
Er wurde dabei unbestimmt verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (06.12.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Gärtnerei an der Goldacherstrasse eingebrochen.
Im Innern dursuchte sie diverse Räume sowie die darin befindlichen Behältnisse. Dabei stahl sie Bargeld und eine Geldkassette.
Am Dienstag (06.12.2022), in der Zeit zwischen 17 Uhr und 17:25 Uhr, haben sich auf der Autobahn A13 zwischen Oberriet und Kriessern zwei Verkehrsunfälle mit gesamthaft fünf Autos ereignet. Dabei wurde eine Person leicht verletzt.
An den Fahrzeugen entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (06.12.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Autoverwertungsbetrieb an der Oberschachenstrasse eingeschlichen.
Sie kletterte unter einem Zaun durch und verschaffte sich so Zutritt auf das Gelände.
Am Dienstag (06.12.2022), kurz nach 14:50 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine automatische Brandmeldung vom Areal des Kehrichtheizkraftwerks St.Gallen erhalten.
Ein sich im Abbruch und ausser Betrieb befindliches Bauteil der Anlage hatte aus unbekannten Gründen Feuer gefangen. Zwei Person mussten wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Nacht auf Samstag (03.12.2022) ist ein 18-Jähriger von einem Stromschlag getroffen und schwer verletzt worden.
Der junge Mann befand sich mit Kollegen auf dem Gelände des Bahnhofs Gossau.
Am Montag (05.12.2022) hat die Stadtpolizei St.Gallen einen Autofahrer angehalten, welcher ohne Ausweis unterwegs war und einen, welcher zu viel Alkohol konsumiert hatte.
Beide wurden angezeigt.
Am Montag (05.12.2022) ist es an der Rorschacher Strasse zu einem Auffahrunfall gekommen, wobei zwei Personen verletzt wurden.
Es entstand hoher Sachschaden.
Am Dienstag (06.12.2022), in der Zeit zwischen 00:30 und 00:45, ist ein 38-jähriger Schweizer in ein Restaurant an der Bachstrasse eingebrochen.
Er konnte noch vor Ort festgenommen werden.
In der Nacht auf Montag (05.12.2022) geriet auf einem Balkon eine Fritteuse in Brand.
Das Feuer breitete sich auf dem Balkon aus und schlug auf die Fassade über. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen hatte den Brand rasch unter Kontrolle.
Am Sonntag (27.11.2022) hat eine unbekannte Person mit einem Auto eine Verkehrsinsel am Marktplatz beschädigt. Die Verursacherin oder der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Skigebiete haben sehnlichst auf Schnee gewartet, nun ist eine erste grössere Ladung eingetroffen. Wir schauen uns an, in welchen Regionen wieviel Niederschlag gefallen ist und wo die Schneefallgrenze lag.
Zudem gehen wir der kryptischen Bezeichnung "maskierter Kaltlufttropfen" nach.
Zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen (05.12.2022), ist es an der Engelhölzlistrasse zu sieben Einbrüchen in Geschäftsräume gekommen.
Auch an der nahegelegenen Rütistrasse wurde ein Einbruchversuch in ein Geschäft verübt.
Die Grenzbrücke zwischen Au und Lustenau erreicht mittelfristig das Ende ihrer Nutzungsdauer und muss ersetzt werden. Der Kanton St.Gallen und das Land Vorarlberg haben in der ersten Phase des Variantenstudiums vier Varianten ausgewählt.
Diese werden nun vertiefter ausgearbeitet und bewertet.
Zwischen 2024 und 2026 erneuert die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ihre gesamte Helikopterflotte und setzt künftig auf eine Einheitsflotte bestehend aus 21 Rettungshelikoptern der neuesten Fünfblattversion des Typs H145 des Herstellers Airbus Helicopters.
Bereits im März dieses Jahres hatte die Rega neun H145 mit innovativem Fünfblatt-Rotor beschafft, nun wurde der Vertrag zum Kauf von zwölf weiteren Rettungshelikoptern dieses Typs unterzeichnet. Diese werden ab 2024 als Ersatz für die bestehende AW109SP „DaVinci“-Flotte auf den Gebirgsbasen der Rega im Einsatz stehen.
Am Sonntag (04.12.2022), kurz nach 14:15 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Zusammenstoss zwischen zwei Autos gekommen.
Der 26-jährige Unfallverursacher war alkoholisiert.
Föhn – ein altbekannter Gast. Den meisten Bloglesern hoffentlich auch ein bekannter Begriff.
Doch Guggiföhn, was ist denn damit gemeint? Wir schauen uns diesen im heutigen Blog an.
Am Samstag (03.12.2022), zwischen 11:30 und 19 Uhr, ist es an der Zuckenrietstrasse zu vier Einbrüchen in Einfamilienhäuser gekommen.
Die Täterschaft entfernte sich mit dem Deliktsgut, noch bevor die Einbrüche bemerkt wurden.
Am Samstag (03.12.2022), zwischen 17:15 und 19:50 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Erlenstrasse eingebrochen.
Sie stieg auf den Balkon und brach gewaltsam ein Fenster auf. Anschliessend begab sie sich in das Haus und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Am frühen Sonntagmorgen (04.12.2022), kurz nach 5 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Sportgeschäft an der Favrestrasse eingebrochen. Es wurden zwei E-Bikes gestohlen.
In dasselbe Geschäft war bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag (03.12.2022) eingebrochen worden. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber.
Am Samstag (03.12.2022), kurz vor 23:55 Uhr, ist in Rorschach ein 44-jähriger Autofahrer durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen kontrolliert worden.
Der Mann war alkoholisiert. Wie sich herausstellte, hatte er vorgängig in St. Margrethen an der Parkstrasse einen Unfall verursacht.
Nachdem gestern ein Höhentief über Frankreich die Hochnebelschicht teilweise auflösen konnte, kam es in der darauffolgenden Nacht zur Neubildung.
Immerhin brachte die südliche Strömungslage etwas Schnee am Alpensüdhang und teils föhnige Effekte im Norden mit Aufhellungen. Sonst hiess es nördlich der Alpen: „Zurück auf Feld 1“, oder anders ausgedrückt: oft neblig grau.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
Am Freitag (02.12.2022) gingen bei der Kantonspolizei St.Gallen zwei Meldungen von Einbrüchen in Jugendtreffs an der Heiligkreuzstrasse und der Brauerstrasse ein.
Die Kantonspolizei St.Gallen klärt einen allfälligen Zusammenhang zwischen den Delikten ab.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.