Am Samstag (13.08.2022), kurz nach 8:00 Uhr, hat sich auf der Schönbodenstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem E-Bike und einem Auto ereignet.
Die 63-jährige E-Bike-Fahrerin wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (13.08.2022), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Waschanlage im Langacker eingebrochen.
Sie brach eine Tür auf und verschaffte sich so Zutritt ins Geschäft.
Am Samstag (13.08.2022), kurz nach 10:30 Uhr, ist es auf der Rickenstrasse zu einem Auffahrunfall mit zwei Autos gekommen.
Eine Frau wurde dabei leicht verletzt.
Am Samstagmorgen (13.08.2022), um 05:05 Uhr, ist es auf der Churerstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Die 25-jährige Fahrerin schlief während der Fahrt ein. Eine durchgeführte Atemalkoholmessung bei ihr fiel positiv aus.
Am Freitagabend (12.08.2022), kurz nach 18:10 Uhr, ist es auf der Autobahn A1, Höhe Einfahrt St. Fiden, Fahrtrichtung St. Margrethen, zu einem Auffahrunfall mit zwei Autos gekommen.
Eine Frau wurde dabei leicht verletzt.
Am Freitagabend (12.08.2022), hat die Kantonspolizei St.Gallen zwei Syrer festgenommen. Diese werden verdächtigt, vorgängig einen Einbruchdiebstahl begangen zu haben.
Sie dürften in der Gegend noch weitere Straftaten begangen haben.
Am Freitagnachmittag (12.08.2022) ist eine unbekannte Täterschaft an der Bahnhofstrasse in eine Zahnarztpraxis eingebrochen.
Durch das Aufbrechen einer Sitzplatztüre verschaffte sich die Täterschaft Zutritt zur Praxis.
Ab Montag (15.08.2022) sind sie wieder unterwegs. Die Kleinsten mit den orangen Streifen, die etwas grösseren mit den gelben Streifen. Sie wollen sicher an ihrem Ziel, dem Kindergarten oder der Schule ankommen und auch wieder sicher nach Hause gelangen.
Dafür sind die Schul- und Kindergartenkinder auf die Rücksicht aller Verkehrsteilnehmenden angewiesen.
Am frühen Freitagmorgen (12.08.2022) hat die Stadtpolizei St.Gallen die Meldung erhalten, dass ein Autofahrer in auffälliger Fahrweise in der Innenstadt unterwegs ist. Als eine Patrouille das Fahrzeug anhalten wollte, ergriff der Fahrer die Flucht.
Der Mann konnte an der Teufener Strasse angehalten werden. Er wurde als fahrunfähig eingestuft und vorläufig festgenommen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, in der Zeit zwischen 19 Uhr und 06:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Neugasse eingebrochen.
Sie wuchtete gewaltsam die Haupteingangstüre auf und verschaffte sich so Zutritt.
Am Mittwoch (10.08.2022), kurz nach 13:10 Uhr, sind auf der Toggenburgerstrasse, Höhe Ischlag, zwei Autos zusammengestossen. Dabei wurde eine 30-jährige Autofahrerin leicht verletzt.
Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (10.08.2022), kurz nach 15:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Raub auf dem Bahnhofplatz erhalten.
Im Zuge der Fahndung konnten drei Jugendliche im Alter von 13, 14 und 15 Jahren als mutmassliche Täter angehalten und festgenommen werden.
Am Mittwoch (10.08.2022), kurz nach 10:40 Uhr, hat sich auf der Flawilerstrasse, beim Wilfeldkreisel, ein Auffahrunfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen ereignet. Die beiden Fahrer blieben unverletzt. Der Unfallhergang ist unklar.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwochmittag (10.08.2022) ist an der Harfenbergstrasse ein Abfallsack auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten.
Verletzt wurde niemand. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Dienstagabend (09.08.2022) ist es an der Teufener Strasse zu einer Streifkollision zwischen einem Auto und einem Bus gekommen.
Die Person am Steuer des Autos fuhr weiter, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Bei einer Kollision mit vier Fahrzeugen ist am Montagmorgen (08.08.2022) eine Beifahrerin leicht verletzt worden.
Ein 56-Jähriger fuhr mit seinem Auto von Lütisburg Station in Richtung Lütisburg.
Am Dienstagmittag (09.08.2022), um zirka 12:40 Uhr, sind an der Kreuzung Mühlackerstrasse/Wiesenstrasse ein E-Bike und ein Auto zusammengestossen.
Der 54-jährige E-Bike-Fahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Dienstagnachmittag (09.08.2022), kurz nach 13:00 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 ein Lieferwagen überschlagen. Der Lieferwagenfahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken. Der Verkehr wurde nicht behindert.
Mit einer Bisenströmung ist heute recht trockene Luft zur Alpennordseite geflossen; es war ganztags sonnig und trocken.
Die Alpensüdseite hingegen startete mit einigen Wolkenfeldern in den Tag.
Am Sonntag, 21. August 2022 baut das Strassenkreisinspektorat Gossau den Deckbelag an der Herisauerstrasse in Gossau ein. Für die Bauarbeiten muss die Herisauerstrasse zwischen der Multstrasse bis zur Kantonsgrenze für sämtlichen Verkehr gesperrt werden.
Mit dem Deckbelagseinbau werden die zweijährigen Sanierungsarbeiten abgeschlossen.
Am Montag (08.08.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist auf der Jonschwilerstrasse ein Auto in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagnachmittag (07.08.2022), kurz nach 16:30 Uhr, ist an der Schützenstrasse die Terrasse eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Brandursache wird abgeklärt.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 50'000 Franken.
Am Sonntagnachmittag (07.08.2022), um zirka 16:45 Uhr, sind auf der Wilerstrasse ein Motorrad und ein Auto zusammengestossen.
Der 16-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 16'000 Franken.
Am Sonntagabend (07.08.2022), kurz nach 20:00 Uhr, ist an der Staudenäckerstrasse ein Velounterstand in Brand geraten.
Das Feuer konnte vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden.
Das erste Mal hat ein Wolf im Kanton St.Gallen ein Rind getötet, der Riss ereignete sich auf der Alp Brändlisberg im Calfeisental.
Bereits im Sommer 2021 verletzten Wölfe eine Kuh im Murgtal, die aber den Angriff überlebt hat. In diesem Jahr rissen Wölfe im Kanton St.Gallen bisher 16 Schafe und 15 Ziegen − alle auf ungeschützten Weiden.
Am Montag (08.08.2022), kurz nach 08:20 Uhr, hat sich auf der Toggenburgerstrasse / H16 zwischen Lütisburg Station und Lütisburg ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Autos ereignet.
Eine 36-jährige Beifahrerin musste mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Für den Schwerverkehr kam es zu Behinderungen.
Das kantonale Tiefbauamt nimmt Arbeiten an den beiden Fussgängerstreifen auf der St.Gallerstrasse im Bereich der Bruggwaldstrasse in Wittenbach vor.
Mit den Arbeiten werden die Fussgängerstreifen sicherer.
Samstagnacht (06.08.2022), um 23 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft versucht, einen 84-jährigen Mann zu überfallen.
Dabei bedrohte der unbekannte Täter den 84-jährigen Mann mit einem Messer.
Am Sonntag (07.08.2022), in der Zeit zwischen 00:40 Uhr und 06:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Dorfstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft öffnete gewaltsam eine Tür und betrat die Räumlichkeiten.
Am Sonntag (07.08.2022), um 3:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant auf dem Rathausplatz eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Gebäude.
Am Samstag (06.08.2022), kurz nach 14:40 Uhr, ist es auf der Gasenzenstrasse zu einer Streifkollision zwischen einem Lastwagen und einem Mofa gekommen. Eine 77-jährige Mofafahrerin wurde dabei leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
In der Zeit zwischen Donnerstagmorgen und Samstagnachmittag (06.08.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus in der Müselbachstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zugang zum Gebäude.
Am Samstag (06.08.2022), kurz vor 14:40 Uhr, ist es an der Bedastrasse zu einem Brand in einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses gekommen. Es wurde niemand verletzt.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Am Freitag (05.08.2022), um 15 Uhr, ist es auf der Wilenstrasse zu einem Selbstunfall eines E-Bikes gekommen. Der 82-jährige E-Bike-Fahrer wurde dabei schwer verletzt.
Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Freitag (05.08.2022), um 21:40 Uhr, ist es bei einem Bahnübergang an der Buechenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Zug gekommen. Es wurde niemand verletzt.
Es entstand hoher Sachschaden.
Samstagnacht (06.08.2022), kurz nach 3 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in das Gebäude einer Waschanlage eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über die Tür Zugang zum Gebäude, brach im Innern gewaltsam einen Wechselautomaten auf und entnahm den Inhalt.
Nach einer warmen Nacht, in der bereits eine erste Schauer- und Gewitterstaffel von den Walliser Alpen zur Nordwestschweiz zog, stieg die Temperatur am Nachmittag nochmals auf heisse 30 bis 34 Grad, gebietsweise reichte es sogar für bis zu 36 Grad.
Im Tagesverlauf entwickelten sich über den Bergen verbreitet Gewitter.
Am Donnerstagnachmittag (04.08.2022), um zirka 15:40 Uhr, ist auf der Mühlackerstrasse eine 51-jährige E-Scooter-Fahrerin verunfallt.
Sie fuhr mit ihrem Scooter von Heerbrugg Richtung Rebstein.
Am Donnerstagnachmittag (04.08.2022), kurz vor 16:00 Uhr, ist am Plattnas ein Wiesenbord in Brand geraten.
Insgesamt brannten vier Heuhaufen auf einer Fläche von etwa 25 m2 .
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (05.08.2022), um Mitternacht, ist am Niederwil eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant eingebrochen.
Sie entfernte ein Mückengitter und kletterte über das geöffnete Fenster ins Gebäude.
Der Kanton St.Gallen und die Gemeinde Rorschacherberg führen gemeinsam Strassenbauarbeiten an der Warteggstrasse und am Einlenker Wilenstrasse/Warteggstrasse aus.
Die Arbeiten wurden gemeinsam geplant und werden nun koordiniert umgesetzt, um Synergien zu nutzen und die Einschränkungen für die Anwohner zu minimieren.
Am Donnerstagmorgen (04.08.2022), kurz vor 07:30 Uhr, hat eine Frau an der Buechbergstrasse einen Verkehrsunfall mit Sachschaden verursacht. Die 44-jährige Frau wurde als fahrunfähig eingestuft.
Zudem war sie ohne Führerausweis unterwegs. Dieser würde ihr bereits früher entzogen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 3'000 Franken.
Am Donnerstagmorgen (04.08.2022), kurz nach 09:30 Uhr, ist an der Wilerstrasse ein Lastwagen in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist noch nicht geklärt.
Am Mittwochnachmittag (03.08.2022), kurz nach 16:00 Uhr, hat sich auf der Hostetgass ein Verkehrsunfall ereignet.
An der Einmündung zum Schulweg sind ein E-Bike und ein Auto zusammengestossen.
Am Donnerstag (04.08.2022), kurz vor 01:30 Uhr, ist auf der Staatsstrasse ein 44-jähriger Mann mit seinem Roller verunfallt. Er wurde dabei leicht verletzt und musste von der Rettung ins Spital gebracht werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Franken. Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Mittwochnachmittag (03.08.2022) ist ein Mann bei einem Arbeitsunfall mit einem Winkelschleifer schwer am Oberarm verletzt worden.
Er musste ins Spital eingeliefert werden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.