Das haben sich heute vermutlich viele gefragt, denn vorhergesagt wurde nämlich ein meist sonniger Tag.
Ein weiterer Schub Saharastaub hat jedoch dafür gesorgt, dass die Besonnung und die Sicht ordentlich eingeschränkt wurden.
In den Sarganserländer Gemeinden Pfäfers, Bad Ragaz, Vilters-Wangs, Sargans, Mels, Flums, Walenstadt und Quarten dürfen im Wald und in Waldesnähe keine Feuer entzündet und keine brennenden Streichhölzer und Rauchwaren weggeworfen werden.
Auch im übrigen Kanton St.Gallen herrscht eine „mässige“ bis „erhebliche Waldbrandgefahr“.
Am Mittwoch (16.03.2022) kam es in einem Gebäude in der St.Galler Innenstadt zu einem Brand. Dieser konnte schnell gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt sowie entstand mässiger Sachschaden.
Am Mittwochmorgen kurz vor 3:30 Uhr kam es in der Innenstadt zu einem Brandfall. Anwohnende meldeten, dass sich in einem Haus an der Brühlgasse Rauch entwickelt hat.
Am Dienstag verfärbte sich der meist wolkenverhangene Himmel wegen Saharastaubs gelblich bis rötlich.
Mit teils schwachem bis mässigem Regen fiel der Saharastaub teils bis zum Boden, wo er zum Beispiel für schmierige Autoscheiben sorgte.
Heute kam es in der Multergasse bei einer Kaffeerösterei zu einem Kaminbrand.
Wir waren mit mehreren Patrouillen vor Ort und leiteten die ersten Massnahmen ein, wie beispielsweise die Absperrung des Gebiets sowie die Schadenplatzorganisation für die Einsatzkräfte von Rettung, Feuerwehr und Polizei.
Am Montag (14.03.2022) hat die Stadtpolizei mehrere Personen in fahrunfähigem Zustand angehalten.
Am Montagmorgen kurz vor 1 Uhr fiel auf der Kräzernstrasse im Rahmen der Patrouillentätigkeit ein Personenwagen auf. Dieser bog in rasanter Fahrt in die Zweibruggenmühlestrasse ab. Bei der Personenkontrolle konnte sich der 37-jährige Autolenker nicht ausweisen.
Am Dienstag (15.03.2022), kurz nach 01:00 Uhr, ist es auf einem Abstellplatz an der Augiessenstrasse zu mehreren Fahrzeugbränden gekommen. Die Feuerwehr brachte die Brände unter Kontrolle.
Eine Person musste vom Rettungsdienst betreut werden.
Am Dienstag (15.03.2022), kurz nach 00:30 Uhr, ist das Auto eines 40-Jährigen mit einem Kandelaber kollidiert. Der Fahrer wurde als fahrunfähig eingestuft.
Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Montag (14.03.2022), um 16:55 Uhr, ist es auf der Walderstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen.
Ein 15-jähriger Mofafahrer wurde dabei leicht verletzt.
Am Montag (14.03.2022), um 14:30 Uhr, ist das Dach einer leerstehenden Lagerhalle im Ochsensand in Brand geraten. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Am Montag (14.03.2022), um 13:45 Uhr, ist in einem Entsorgungszentrum an der Gruebenstrasse der Dieseltank eines Lastwagens ausgelaufen.
Ein 44-jähriger Mann war damit beschäftigt, Metallteile mithilfe eines integrierten Krans von einem Lastwagen zu laden. Mutmasslich kam es beim Abladen der Metallteile zur Beschädigung des Lastwagentanks.
Am Dienstag (15.03.2022), kurz vor 10:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einer Kaffeerösterei an der Multergasse erhalten. Es erfolgte ein Grossaufgebot an Rettungskräften. Sechs Personen mussten ins Spital gebracht werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf einige tausend Franken. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Dienstag (15.03.2022), um 02:35 Uhr, ist auf der Werkstrasse ein 29-jähriger Mann tödlich verunfallt. Sein Auto prallte in eine betonierte Wildüberführung. Die Strasse musste bis am frühen Morgen gesperrt werden.
Die zuständige Feuerwehr leitete den Verkehr um.
Sei es nochmals mit den Skiern im Schnee, zwischen den ersten Frühlingsblumen im Garten oder auf einem Spaziergang, viele von uns haben den gestrigen, sonnigen Sonntag wenn möglich wohl draussen verbracht.
Und heute auf dem Weg zur Arbeit blinzelte uns bereits wieder die Sonne entgegen und versprach einen sonnigen Tag.
Am Montag (14.03.2022), um 07:25 Uhr, ist es auf der Hauptwilerstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Ein 52-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Auto auf der Mooshuebstrasse, von Freihirten kommend in Richtung Flurhof. Bei der Kreuzung zur Hauptwilerstrasse beabsichtigte er, diese zu überqueren.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (14.03.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Neubau an der Rorschacher Strasse eingebrochen.
Auf unbekannte Art verschaffte sie sich Zutritt zum Gebäude und zum Baumagazin.
Am Sonntag (13.03.2022), um 18:40 Uhr, ist das Auto einer 41-Jährigen mit einer Verkehrsinsel kollidiert. Die Fahrerin wurde als fahrunfähig eingestuft. Ihr wurde der Führerausweis abgenommen.
Eine 41-jährige Autofahrerin fuhr mit ihrem Auto auf der Staatsstrasse, von Balgach kommend in Richtung Marbach.
Am Sonntag (13.03.2022), um 14:55 Uhr, ist ein 22-Jähriger mit seinem Motorrad verunfallt. Er wurde unbestimmt verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Ein 22-jähriger Motorradfahrer fuhr auf der Murgstrasse, von Mühlrüti kommend in Richtung Fischingen. Aus bisher unbekannten Gründen prallte das Motorrad mit der rechten Seite gegen eine Steinmauer.
Am Samstag (12.03.2022), in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 22 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Tüfenwiesstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch die Sitzplatztüre gewaltsam Zutritt ins Haus und durchsuchte diverse Schränke und Behältnisse.
Am Samstag (12.03.2022), in der Zeit zwischen 18:50 Uhr und 22 Uhr, sind unbekannte Täterschaften in zwei Einfamilienhäuser bei Nellen eingebrochen.
Sie verschafften sich durch die Sitzplatztüren gewaltsam Zutritt in die Häuser und durchsuchten diese.
Am Samstag (12.03.2022), kurz nach 16 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Gewässerverschmutzung im Luterenbach neben der Herrenmühlestrasse erhalten.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen war Gülle in den Bach gelangt und sorgte für ein Fischsterben. Der Umweltschadendienst des Kantons St.Gallen, die Trinkwasserversorgung und der Fischereiaufseher sind verständigt.
Am Samstag (12.03.2022), in der Zeit zwischen 16 Uhr und 18 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Hauptstrasse eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt.
Auf der mit 80 km/h signalisierten Ausserorts-Strecke wurden drei Autofahrer, eine Autofahrerin und ein Motorradfahrer mit zu hoher Geschwindigkeit gemessen und angehalten.
Am Samstagabend (12.03.2022), kurz vor 20:45 Uhr und kurz nach 22:30 Uhr, sind auf der Eichbergstrasse in Oberriet und auf der Rietstrasse in Rebstein ein Mofafahrer und ein E-Bike-Fahrer gestürzt. Beide Männer wurden dabei verletzt.
Bei beiden Männern zeigten die Atemalkoholtests einen zu hohen Wert.
Am Samstag (12.03.2022), kurz vor 10:55 Uhr, hat sich auf der Ragazerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet. Der 39-jährige Motorradfahrer stürzte und wurde dabei leicht verletzt.
Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Hoher Luftdruck im Osten, tiefer Luftdruck im Westen - was das für unser Wetter bedeutet, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Zudem werfen wir einen Blick auf den kommenden Dienstag, da dürfte es staubig werden!
Am Samstag (12.03.2022), kurz nach 1:10 Uhr und um 3:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von zwei Bränden an der Buchenstrasse und der Hubstrasse erhalten. An der Buchenstrasse brannte es in einem Kellerraum.
An der Hubstrasse brannte es in einer leerstehenden Parterre-Wohnung. Die Brandursachen sind unklar. In beiden Fällen steht jedoch Brandstiftung als mögliche Ursache im Vordergrund.
Am Samstag (12.03.2022), um 3:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung über ein Tötungsdelikt in einer Wohnung an der Kniestrasse erhalten. Ein 35-jähriger Kosovare wurde festgenommen.
Eine 32-jährige Kosovarin ist verstorben. Die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.
Inserenten auf Kleinanzeigenplattformen werden von Betrügern mit verlockenden Angeboten kontaktiert. Durch Zugeständnisse, Kaufabsichtsverträge und die Fassade eines "legitimen" Unternehmens wird falsche Sicherheit vorgekauelt.
Doch Vorsicht - Betrüger führen vermehrt Vorauszahlungsbetrug mit Hilfe von Kryptowährung-Wallet Apps durch.
Liebe Hundehalter
Ich bekomme immer wieder Anrufe oder Meldungen von liegengelassenem Hundekot. Dieses grüne Ding vor mir ist eine Entsorgungsstelle, für die auf der Seite des Eimers befindlichen schwarzen Säcke. Mit diesen Säcken, ist es ein leichtes den Hundekot aufzunehmen. Danke
Am Donnerstagabend (10.03.2022), kurz nach 20:15 Uhr, hat an der Botenaustrasse ein Grnücontainer gebrannt.
Die örtliche Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Ursächlich für den Brand dürfte im Grüncontainer entsorgte Asche sein.
Am Freitag (11.03.2022), kurz nach 03:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der Polistrasse erhalten.
Wie sich herausstellte, fingen aus unbekannten Gründen rund 200 mit Isolationsplatten befüllte Paletten Feuer. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle.
Am Montag (07.03.2022) kam es auf der Felsenstrasse zu einem Unfall, bei dem ein unbekannter Autofahrer eine Fussgängerin touchierte.
Die Polizei sucht den Autofahrer oder Zeugen.
Am Donnerstag (10.03.2022) ereignete sich auf dem Kalkofenweg ein Selbstunfall. Eine E-Bike-Lenkerin war während der Fahrt abgelenkt und fuhr in der Folge gegen einen Betonblumenkasten. Sie zog sich Verletzungen am rechten Arm zu. Es entstand ein mässiger Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag kurz vor 16:30 Uhr war eine 27-jährige E-Bike-Fahrerin auf dem Kalkofenweg in Richtung Gübsenseeweg unterwegs.
Am Donnerstag (10.03.2022), kurz vor 10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Doppel-Einfamilienhaus an der Lindenstrasse erhalten. Ein Grossaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückte vor Ort aus.
Die Brandursache ist unklar. Eine 80-jährige Frau wurde vom Rettungsdienst zur Kontrolle in ärztliche Behandlung gebracht, wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung.
Am Mittwoch (09.03.2022), kurz vor 17:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem verletzten Mann an der Altstätterstrasse in Kriessern erhalten.
Die daraufhin ausgerückte Polizeipatrouille wurde vom 42-jährigen Italiener angegriffen. Eine 31-jährige Polizistin und ein 33-jähriger Polizist der Kantonspolizei St.Gallen wurden dabei verletzt. Sie fallen mehrere Tage aus. Der 42-jährige Mann wurde in fachärztliche Behandlung übergeben.
Am Mittwochabend (09.03.2022), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 20:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen zusammen mit dem TCS und der City Garage eine Lichtkontrolle durchgeführt. Insgesamt wurden 80 Fahrzeuge kontrolliert.
Wo nötig, wurden die Einstellungen der Lichteinheiten korrigiert oder defekte Leuchtmittel ausgetauscht.
Am Mittwoch (09.03.2022) wurden anlässlich einer Personenkontrolle einem Jugendlichen 1.5 Gramm Marihuana und ein Joint abgenommen.
Bei der Umgebungskontrolle konnten die Polizisten zusätzlich 20 Gramm Marihuana sicherstellen. Der 17-Jährige wird angezeigt.
Die aktuelle Hochdrucklage hat Ausdauer: Auch heute war es in der Schweiz ganztags sonnig und wolkenlos.
Entsprechend wenig gibt es zum heutigen Wetter zu berichten. Deswegen beschäftigen wir uns im heutigen Blog mit der Mittelfristprognose des kommenden Sonntags, mit speziellem Fokus auf das Engadin und das bevorstehende, grösste Langlaufrennen in den Alpen.
Am Mittwoch (22.12.2021) hat sich in Wittenbach ein Raubüberfall auf eine Tankstelle ereignet. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete.
In einem aufwändigen Ermittlungsverfahren unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen konnte die Kantonspolizei St.Gallen mittlerweile die beiden mutmasslichen Täter überführen. Dabei klärte sich auch ein versuchter Raub auf eine Tankstelle in Arnegg, einen Tag nach dem ersten Raub.
Am Dienstag (08.03.2022) kam es auf der St.Josefen-Strasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Der Motorradlenker wurde unbestimmt verletzt.
Am Dienstagabend fuhr kurz vor 18 Uhr ein 43-jähriger Autolenker auf der St.Josefen-Strasse stadteinwärts.
Ein umfangreiches Hochdruckgebiet bedeckt weite Teile Nord- und Mitteleuropas, dabei handelt es sich um ein sogenanntes Omegahoch.
Die Sonne zeigte sich heute aber nicht überall, im heutigen Blogbeitrag zeigen wir die Ursachen dafür auf. Zudem schauen wir, ob und wann wieder Niederschlag zu erwarten ist.
Polizei.news freut sich über eine Partnerschaft mit Demiri Automobile Anstalt als „Gold Sponsor 2022/2023“.
Demiri Automobile Anstalt unterstützt gerne die wichtige Arbeit der Polizei und Blaulichtorganisationen – sei es im Bereich der Verkehrssicherheit, der Präventionsarbeit, bei Vermisstensuchen und Fahndungen oder vielem mehr.
Das schöne Wetter ist ja gut und recht! Aber wo ist denn eigentlich die gute Fernsicht hin? Des Bloggers Ansicht nach könnte man die untere Luftschicht mal ersetzen!
Die Schweiz befindet sich am Süd- bis Südostrand eines umfangreichen Hochdruckgebiets mit Kern über der Nordsee in einer Bisenströmung. Die stark gealterte Luftmasse ist schmutzig und die Fernsicht in den unteren Schichten stark eingeschränkt.
Am Montag (07.03.2022), um 07:50 Uhr, ist eine 44-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Autobahn A1 verunfallt. Das Auto kollidierte mit der Leitplanke.
Die Fahrerin wurde unbestimmt verletzt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega war am Sonntagabend, 6. März 2022, für zwei Alpinisten im Einsatz, die in der Eigernordwand (BE) blockiert waren. Sie konnten an der Rettungswinde evakuiert werden.
Der Einsatz in der Dunkelheit gelang mit der Unterstützung von zwei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC. Rettungswinden-Einsätze in der Dunkelheit sind sehr anspruchsvoll und werden von den Rega-Crews darum regelmässig trainiert.
Seit dem 01.03.2022 werden SMS von Schweizer Handynummern aus, angeblich im Namen der Post, mit folgendem Text verschickt:
"(Die Post) Ihre Paketnummer DE90405198 steht noch aus. Bitte bestätigen Sie die Zahlung der Versandkosten (2.99CHF) durch Klicken auf den Link: t.co/...."
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.