Am Sonntag (06.03.2022), um 09:50 Uhr, ist es an der Rütistrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 61-jährige Frau wurde bei der Kollision unbestimmt verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Sonntag (06.03.2022), um 14:10 Uhr, ist an der Taaholzstrasse ein Auto mit einem Mountainbike kollidiert.
Ein 44-jähriger Mountainbiker wurde dabei leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
In der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Sonntagabend (06.03.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Rheinstrasse eingebrochen.
Sie trat die Hintertür eines Mehrfamilienhauses ein und verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Geschäft.
Am Sonntag (06.03.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist es zu einem Raubüberfall auf einen Tankstellenshop an der Zürcherstrasse gekommen. Die mutmassliche Täterin konnte angehalten werden.
Die mutmassliche Täterin, eine 19-jährige Schweizerin, betrat kurz vor 19:30 Uhr den Tankstellenshop.
Am Montag (07.03.2022), um 02:45 Uhr und um 04:10 Uhr, sind in zwei Gemeinden Brände festgestellt worden. Die Feuer konnten schnell gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.
In Sevelen brannte aus unbekannten Gründen gelagertes Brennholz in einem Unterstand am Gribweg.
Am Sonntag (06.03.2022) hielt die Stadtpolizei St.Gallen einen Personenwagen an, der mehrmals auf die Gegenfahrbahn geschwenkt ist und dadurch andere Verkehrsteilnehmende gefährdet hat. Die genauen Hintergründe werden noch abgeklärt.
Es werden Zeugen und gefährdete Personen gesucht.
Am Samstag (05.03.2022), um 22:50 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft ein Schaufenster einer Filiale der St.Galler Kantonalbank an der Zollstrasse massiv beschädigt.
Es entstand hoher Sachschaden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Beim Brand in einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses ist am Samstag ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Wegen der starken Rauchentwicklung mussten rund zwei Dutzend Wohnparteien evakuiert werden.
In einem Hotelflur ist am Sonntag ein Mann tot aufgefunden worden. Die Strafverfolgungsbehörden gehen von einem Tötungsdelikt aus.
Demnach soll es zu einem Streit gekommen sein.
Am Samstag (05.03.2022), um 12:50 Uhr, hat eine unbeaufsichtigte Feuerstelle im Steigen einen Brand in einem Waldstück verursacht.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und schlimmeres verhindern.
Am Samstag (05.03.2022), in der Zeit zwischen 17 Uhr und 21 Uhr, ist an der Bahnhofstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster Zugang und durchsuchte die Räumlichkeiten.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagnacht (05.03.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf fahrunfähige oder alkoholisierte Verkehrsteilnehmende kontrolliert. Vier Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Sie werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Wie schon in den vergangenen Tagen sorgte auch heute ein ausgedehntes Hochdruckgebiet verbreitet für viel Sonnenschein. Allerdings gab es dabei auch Ausnahmen - und wer suchte, fand sogar dichtere Bewölkung.
Man musste aber schon mit geschärftem Blick nach Niederschlag forschen, um fündig zu werden.
Am Samstag (05.03.2022), kurz vor 6 Uhr, ist es auf der Stossstrasse zu einem Selbstunfall eines Lieferwagens gekommen. Der 25-jährige Fahrer wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Freitag (04.03.2022) kam es auf der St.Georgen-Strasse zu einer Kollision zwischen einem Bagger und einem Bus. Personen wurden nicht verletzt, jedoch entstand erheblicher Sachschaden am Bus.
Die St.Georgen-Strasse war zudem während der Unfallaufnahme komplett gesperrt.
Am Freitag (04.03.2022), um 22:50 Uhr, ist es an der Bahnhofstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 47-jährige Autofahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (04.03.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt zur Wohnung und durchsuchte diese.
Generell bestimmte auch heute ein Hoch über Südschweden das Wetter in der Schweiz. Ein Höhentrog zog allerdings in der Nacht auf heute über die Schweiz hinweg nach Süden. Er hatte zur Folge, dass besonders in den östlichen Alpen die Nacht vorübergehend bewölkt war, lokal kam es in Nord- und Mittelbünden sogar zu schwachem Niederschlag. Tagsüber wandelte sich die Wolkendecke in aufgelockerte Quellbewölkung um.
Sonst dominierte in der Schweiz einmal mehr die Sonne.
Am Donnerstag (03.03.2022), um 17:40 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision gekommen. Eine 36-jährige Autofahrerin wurde leicht verletzt.
Eine 36-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von St.Gallen in Richtung Zürich. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens musste sie ihr Auto stark abbremsen.
Am Donnerstag (03.03.2022), um 17:05 Uhr, ist das Auto eines 53-Jährigen mit einem geparkten Auto kollidiert. Der Fahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Ihm wurde der Führerweis abgenommen.
Der 53-jährige Mann beabsichtigte, sein Auto auf einem Parkfeld an der Industriestrasse zu parken. Beim Rückwärtsfahren prallte sein Auto gegen ein korrekt geparktes Auto.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (03.03.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baustellencontainer an der Romanshornerstrasse eingebrochen.
Sie öffnete gewaltsam den Container und durchsuchte diesen.
Der Bundesrat hat im Februar 2022 beschlossen, die Massnahmen in Bezug auf die Coronapandemie grösstenteils aufzuheben. Aufgrund dessen hat die Stadtpolizei St.Gallen entschieden, den Frühlingsjahrmarkt 2022 durchzuführen.
Der Bundesrat hat die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus im Februar 2022 grösstenteils aufgehoben. Aufgrund dessen sind auch Grossveranstaltungen ohne entsprechende Massnahmen wieder möglich.
Am Donnerstagnachmittag (03.03.2022), kurz vor 14:20 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zwischen Widnau und Kriessern zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto mit Anhänger und einem Lastwagen gekommen.
Dabei wurde der 68-jährige Fahrer des Personenwagens unbestimmt verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst betreut und anschliessend von der Rega ins Spital geflogen.
Am Sonntagabend (27.02.2022), kurz nach 22:35 Uhr, ist eine 50-jährige Frau bei einen Selbstunfall mit ihrem E-Bike verunglückt. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber.
Beim Sturz zog sie sich schwerste Verletzungen zu, welchen sie inzwischen im Spital leider erlag.
Am Mittwoch (02.03.2022), zwischen 14:30 und 18:20 Uhr, sind auf zwei trockenen Wiesen Feuer festgestellt worden. Die Feuerwehren konnten die Brände schnell löschen. Die Brandursache dürften weggeworfene Raucherwaren sein.
In den beiden Gemeinden kam es zu Bränden von zwei Wiesenborden. Am Rheinufer in Oberriet brannte eine Fläche von rund 800 Quadratmetern ab. In Kaltbrunn fing eine eher kleinere Fläche Feuer.
Am Mittwoch (02.03.2022), kurz nach 11:00 Uhr, ist eine Fussgängerin an der Kirchstrasse von einem Auto touchiert und leicht verletzt worden. Der Fahrer fuhr rückwärts aus einem Parkfeld.
Der 89-jährige Mann fuhr mit seinem Auto rückwärts aus einem Parkplatz.
Am Mittwoch (02.03.2022) ereignete sich eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Velo. Der 26-jährige Velofahrer wurde schwer verletzt und ins Spital gebracht.
Am Mittwochabend kurz vor 19 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Velo.
Am Mittwoch (02.03.2022), um 12:50 Uhr, ist ein 37-jähriger Österreicher nach einer rund 30-minütigen Flucht mit dem Auto in Haag festgenommen worden. Er verfügte über keinen Führerausweis.
Nachdem das Auto des 37-Jährigen einer Patrouille des Bundesamtes für Zoll- und Grenzsicherheit in Diepoldsau auffiel und sie dieses kontrollieren wollten, flüchtete es in Richtung Widnau. Dort wich es einer Polizeisperre aus und fuhr mehrere Pfähle um.
Ein Tief über dem Atlantik sorgte im Alpenraum für eine Anfeuchtung in der Höhe.
Dadurch konnten wieder mehr Wolken und auch optische Phänomene am Himmel beobachtet werden.
Am Mittwochmorgen (02.03.2022) ist es an der Altmannstrasse zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte den Brand schnell löschen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am Mittwoch kurz vor 10 Uhr ging eine Brandmeldung ein, dass an der Altmannstrasse eine Parterrewohnung in einem Mehrfamilienhaus brenne. Gemäss jetzigen Erkenntnissen fing aus noch unbekannten Gründen ein Salontisch Feuer.
Zum heutigen meteorologischen Frühlingsanfang gab es eine meist frostige Nacht und viel Sonnenschein.
Ausser auf der Alpensüdseite, dort lag eine hochnebelartige Wolkendecke. Wieso dies so war, lesen Sie in den folgenden Zeilen.
Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (01.03.2022), in der Zeit zwischen 17:35 Uhr und 06:50 Uhr, sind unbekannte Täterschaften in zwei Firmen an der Böschachstrasse und der Birkenstrasse eingebrochen.
Sie verschafften sich gewaltsam Zugang in die Gebäude und durchsuchten die Räume. In der einen Firma erbeuteten sie mehrere tausend Franken Bargeld und hinterliessen einen Sachschaden von über 1'000 Franken.
Am Dienstagmorgen (01.03.2022), kurz vor 07:35 Uhr hat sich auf der Autobahn A1 zwischen dem Anschlusswerk Wil und der Raststätte Thurau Süd ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos ereignet. Eine 26-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt.
Die 26-jährige Autofahrerin fuhr auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 aus der Richtung Zürich kommend Richtung St.Gallen. Hinter ihr fuhr ein 38-jähriger Mann mit seinem Auto.
Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (01.03.2022), in der Zeit zwischen 20 Uhr und 08:30 Uhr, ist ein/-e unbekannte/-r Autofahrer/-in mit einem Fahrzeug bei Wolfikon auf einem Vorplatz gegen einen Metallpfosten gefahren.
Die unbekannte Person entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Sachschaden zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Montag (28.02.2022), kurz vor 13 Uhr, sind auf der Säntisstrasse ein Auto und ein Elektro-Roller zusammengestossen. Der 19-jährige Rollerfahrer wurde dabei verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Ein 27-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Auto vom Vorplatz einer Liegenschaft Richtung Säntisstrasse und beabsichtigte auf diese Einzubiegen.
Am Montag (28.02.2022), kurz vor 13:30 Uhr, sind auf der Römerstrasse, Höhe Oberstufenschulhaus Bach, ein Auto und ein Velo zusammengestossen. Der 14-jährige Velofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Er musste nicht ins Spital gebracht werden.
Am Montag (28.02.2022), kurz vor 17:10 Uhr, sind auf der St. Gallerstrasse, Höhe Einmündung Eichenaustrasse, ein Auto und ein Mofa zusammengestossen. Der 61-jährige Mofafahrer wurde eher leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte den Mann ins Spital.
Am Montag (28.02.2022) ereignete sich eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Velo. Der 9-jährige Velofahrer wurde leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Montagnachmittag kurz nach 15:30 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Velo. Eine 59-jährige Autolenkerin fuhr auf der Birnbäumenstrasse westwärts.
Und wie jedes Jahr endet heute mit dem Ende des Februars auch wieder ein meteorologischer Winter.
Aber es endet nicht irgendein Winter, sondern auf der Alpensüdseite regional der sonnigste Winter in der über 60 Jahre zurückreichenden Periode mit homogenen Daten.
Am Montagmorgen (28.02.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen in Schmerikon und Wil insgesamt vier Autos angehalten, bei denen die erforderlichen Scheiben nicht vollständig von Eis befreit waren. Die vier Autofahrer werden zur Anzeige gebracht.
In Schmerikon wurden auf der St.Gallerstrasse, in der Zeit zwischen 6:25 Uhr und 6:50 Uhr, gleich drei Autofahrer im Alter von 31, 41 und 46 Jahren angehalten. Bei zwei Autos waren sowohl Front- als auch Seitenscheiben nicht genügend vom Eis befreit, beim dritten Auto waren die Seitenscheiben nicht enteist.
Am Montagmorgen (28.02.2022) hat ein Pannenfahrzeug im Baustellenbereich der Autobahn A1 zwischen Stephanshorntunnel und Anschluss St. Fiden für massiven Rückstau in Fahrtrichtung Zürich gesorgt.
In der Gegenrichtung ereignete sich ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos. Ein 28-jähriger Autofahrer wurde leicht verletzt. Die Autos konnten in den Baustellenbereich gelenkt werden, sodass in Fahrtrichtung St. Margrethen kein grosser Rückstau entstand.
Am Samstagabend (26.02.2022), kurz nach 23:15 Uhr, sind drei Frauen im Alter zwischen 22 und 25 Jahren auf Höhe Trogenerstrasse durch einen Bodenknaller leicht verletzt worden.
Eine unbekannte Täterschaft hatte den Knaller während des Fasnachtstreibens mitten in die Personengruppe geworfen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Sonntag (27.02.2022), kurz vor 15:40 Uhr, hat eine 64-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Bahnhofstrasse, bei der Kreuzung Staatsstrasse, einen Selbstunfall verursacht. Ihr Auto prallte dabei in zwei parkierte Autos.
Dabei wurde die Autofahrerin leicht verletzt. Sie wurde zudem als fahrunfähig eingestuft.
Am Sonntagabend (27.02.2022), kurz nach 22:35 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer verletzten Person auf der Alte Landstrasse erhalten.
Es ist davon auszugehen, dass eine 50-jährige Frau einen Selbstunfall mit einem E-Bike hatte. Sie musste vor Ort durch den Rettungsdienst reanimiert und anschliessend von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Stadtpolizei St.Gallen suchte seit Sonntag (27.02.2022) öffentlich nach einem vermissten Mädchen. Die 13-Jährige konnte nun wohlbehalten aufgefunden werden.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat am Sonntag eine Vermisstmeldung öffentlich verbreitet, wobei die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem 13-jährigen Mädchen gebeten wurde.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.