Am Mittwoch (09.02.2022), um 10:45 Uhr, ist ein Auto auf der Autobahn zwischen Haag und Sargans von der Fahrbahn abgekommen. Es überschlug sich. Die Fahrerin und zwei Kinder mussten von der Rettung ins Spital gebracht werden.
Eine 35-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Autobahn von Haag in Richtung Sargans. Aus unbekannten Gründen kam das Auto von der Fahrbahn ab. Es durchbrach den Wildschutzzaun und fuhr gegen einen Erdwall.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (30.01.2022), kurz nach 02:00 Uhr, ist ein 28-jähriger Mann vor dem Restaurant Kreuz verletzt worden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die Angaben zum Hergang machen können.
Ein 28-jähriger Mann begab sich kurz vor dem Heimweg nochmals zum Eingangsbereich des Restaurants Kreuz, da er seine Jacke dort vergessen hatte. Auf dem Vorplatz des Restaurants muss es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sein.
Am Montag (07.02.2022) wurden anlässlich einer Personenkontrolle bei einem 34-jährigen Mann diverse Betäubungsmittel und rezeptpflichtige Medikamente sichergestellt. Er wird angezeigt und erhielt eine 30-tägige Wegweisung für die Stadt St.Gallen.
Am Montagabend gegen 19:30 Uhr hat die Stadtpolizei anlässlich im Rahmen der Patrouillentätigkeit einen 34-jährigen Mann einer Personenkontrolle unterzogen.
Am Montag (07.02.2022) hat sich eine alkoholisierte Frau ungebührlich in der Bahnhofshalle verhalten. Aufgrund ihres Verhaltens wurde sie von der Stadtpolizei weggeführt und auf den Polizeiposten gebracht. Sie wurde gebüsst.
Am Montagabend gegen 19:30 Uhr hat sich eine 52-jährige Frau am Hauptbahnhof St.Gallen ungebührlich verhalten. Zuvor wurde sie aus einem Bus verwiesen, da sie die Maskenpflicht nicht einhalten wollte. Die Stadtpolizei konnte die alkoholisierte Frau in der Bahnhofshalle antreffen.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (08.02.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in drei Firmen im Industriegebiet Haslen eingebrochen.
Es wurden mehrere Türen aufgebrochen und verschiedene Räumlichkeiten durchsucht.
Am Montag (07.02.2022), um 19:00 Uhr, hat am Mühlegraben ein parkiertes Auto zu brennen begonnen. Es entstand Totalschaden.
Das Feuer war im Frontbereich des Autos ausgebrochen. Die örtliche Feuerwehr rückte aus und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
In der Zeit zwischen Freitag (21.01.2022) bis Sonntag (06.02.2022) sind durch unbekannte Personen wiederholt Sprayereien an mehreren Schulhausfassaden und in einer Bahnhofunterführung angebracht worden. Auffällig dabei ist der Schriftzug „HomoZiege“.
Es entstand ein Sachschaden von mehr als fünfzehntausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat im Nachgang zu zwei Freitagskrawallen in der Stadt St.Gallen von Ende März und Anfang April 2021 einen Grossteil der über 100 Verfahren, welche in diesem Zusammenhang geführt wurden, abgeschlossen. In 58 Fällen erging ein Strafbefehl, zwei Verfahren wurden an das zuständige Gericht überwiesen.
Die Ermittlung der Tatverdächtigen erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei St.Gallen und der Stadtpolizei St.Gallen.
Am Freitag (04.02.2022), in der Zeit zwischen 22:00 und 23:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Autogarage im Buechental eingebrochen.
Sie brach gewaltsam ein Fenster zur Werkstatt auf, behändigte im Innern einen Tresor und öffnete diesen mit einem vorgefundenen Werkzeug.
Am Sonntag (06.02.2022) kam es an der Vonwilstrasse zu einem Unfall. Ein 58-jähriger Mann in fahrunfähigem Zustand geriet bei einem Abbiegemanöver auf die falsche Fahrbahn und stiess mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen.
Am Sonntagabend kurz nach 18:30 Uhr kam es an der Verzweigung zwischen der Zürcher Strasse und der Vonwilstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Es wurde niemand verletzt.
Mit einem verängstigenden SMS Text ködern die Betrüger die Nutzer von Blockchain.com. "We regret to inform you that your wallet has been compromised." "Take action at: ch2fa-blockchain[.]com".
Angeblich sei das Konto des Nutzers gehackt worden. Das stimmt nicht!
Am Samstag (05.02.2022), um 16:15 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Kollision zwischen dem Motorrad einer 17-Jährigen sowie einem Auto der Marke BMW gekommen. Die junge Frau stürzte dabei. Vorausgegangen war dem Unfall ein Überholmanöver der Person mit dem BMW. Dessen Fahrerin oder der Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Gestürzte zu kümmern.
Es handelte sich mutmasslich um einen schwarzen BMW des Typs 530D Touring mit St.Galler Kontrollschildern. Das Auto dürfte an der Fahrzeugfront einen Schaden aufweisen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Jeder kennt die orangen Säulen entlang von Autobahnen. Man könnte meinen, die Notrufsäulen seien im Zeitalter von Smartphones und mobilem Internet überholt und überflüssig. Doch dem ist nicht so. Im Gegenteil.
Wenn das Fahrzeug auf der Autobahn eine Panne hat oder wenn sich ein Verkehrsunfall ereignet hat, ist die Notrufsäule die erste Anlaufstelle. Die Notrufsäulen stehen auf Autobahnen im Abstand von maximal 2 Kilometern und in Tunnels alle 150 Meter. Weitere Notrufsäulen gibt es bei Verzweigungen, Raststätten oder in den grün gekennzeichneten Fluchtwegen von Tunnels. Ebenfalls sind in Tunnels Feuerlöscher vorhanden.
Am Sonntag (06.02.2022), kurz vor 01:10 Uhr, ist ein brennendes Auto auf einem Parkfeld 'Im Grund' gemeldet worden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Am Auto entstand Totalschaden.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Samstag (05.02.2022), kurz nach 14 Uhr, hat an der unteren Bahnhofstrasse ein 81-jähriger Mann gemäss eigenen Angaben bei seinem Auto das Brems- und Gaspedal verwechselt.
Dadurch prallte das Heck des Autos gegen einen Stein.
Am Samstag (05.02.2022) fand in der Stadt St.Gallen eine bewilligte Kundgebung gegen Rassismus statt. Eine zweite, ursprünglich ebenfalls bewilligte Kundgebung gegen das Mediengesetz, wurde durch den Veranstalter vorgängig abgesagt. Damit wurde die Bewilligung für diese Kundgebung aufgehoben. Während die bewilligte Kundgebung gegen Rassismus mit zeitlicher Verzögerung ohne Probleme verlief, mussten am Kornhausplatz und später an der Gallusstrasse unbewilligte Kundgebungen aufgelöst werden.
Am Samstag fand in St.Gallen ab 14 Uhr eine bewilligte Kundgebung gegen Rassismus statt. Eine für den gleichen Zeitraum bewilligte Kundgebung gegen das Mediengesetz wurde vom Veranstalter vorgängig abgesagt. Folglich wurde auch die Bewilligung für diese Kundgebung aufgehoben. Trotz Absage fanden sich ab 13:30 Uhr 30 bis 40 Corona-Massnahmengegner beim Kornhausplatz für eine folglich nicht bewilligte Kundgebung ein. Sie wurden aufgefordert, den Kornhausplatz zu verlassen. Jene, die dieser Aufforderung nicht nachkamen, wurden einer Personenkontrolle unterzogen. Es wurde eine Anzeige in Aussicht gestellt und sie wurden aus der Stadt weggewiesen.
Am Freitagabend (04.02.2022) gefährdete ein Autofahrer mehrere Personen und verursachte Sachschaden. Der fahrunfähige Lenker kümmerte sich weder um die gefährdeten Personen, noch um den verursachten Sachschaden.
Es wurde eine vorläufige Festnahme verfügt und ihm wurde sein Führerausweis abgenommen. Der Mann wird nach weiteren Abklärungen zur Anzeige gebracht.
Am Freitag (04.02.2022), um 11:20 Uhr, ist es im Weiler Loh bei Waldarbeiten zu einem Unfall gekommen. Ein 22-jähriger Arbeiter wurde durch einen Baumstamm in ein Feuer gestossen.
Mit unbestimmten Brandverletzungen musste er von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Donnerstag (03.02.2022), kurz nach 12:20, ist es auf der Hauptstrasse, Höhe Einmüdung Lutenwilerstrasse, zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer 20-jährigen Fussgängerin gekommen.
Die ca. 40-50 Jahre alte Frau hielt ihr dunkelblaues Auto an und kümmerte sich um die Fussgängerin.
Am Freitag (05.02.2022), um 21:15 Uhr, ist es auf der Bischofszellerstrasse zu einer Streifkollision von zwei Autos gekommen.
Ein 28-jähriger Mann war alkoholisiert mit seinem Auto unterwegs. Es entstand Sachschaden von einigen hundert Franken.
In der Zeit zwischen Freitagnachmittag und Freitagabend (04.02.2022), ist die gleiche unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Vogelsbergstrasse in Uzwil und in eines an der Kirchgasse in Bazenheid eingebrochen.
Es wurden mehrere hundert Franken Bargeld gestohlen.
Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...
Am Samstag (29.01.2022), kurz nach 16:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Auseinandersetzung an der Kreuzackerstrasse erhalten.
Ein 27-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Hintergrund der Auseinandersetzung dürfte gemäss bisherigen Erkenntnissen der Streit um ein behindernd abgestelltes Auto gewesen sein. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Es werden weitere Zeugen gesucht.
Für den kommenden Samstag (05.02.2022) waren zwei Demonstrationen in der Stadt St.Gallen angesagt, welche bewilligt wurden. Die Veranstalter der Demonstration gegen das Mediengesetz haben die Stadtpolizei St.Gallen nun informiert, dass sie die Demonstration nicht durchführen werden. Folglich wurde die Bewilligung aufgehoben.
Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass eine Durchführung bzw. Teilnahme an einer nicht bewilligten Demonstration strafbar ist.
Polizei.news und das Schwesterportal polizeinews.ch freuen sich über eine Partnerschaft mit der RUVOR Management AG als „Gold Sponsor 2022/2023“.
RUVOR, die 24-Stunden Alarmempfangszentrale in St. Gallen, hat als zentrales Anliegen die Sicherheit für Mensch und Sachwerte und unterstützt die Polizei gerne dabei, das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung optimal zu erfüllen. Genau wie die Polizei ist RUVOR 24 Stunden am Tag für die Sicherheit da.
Am Freitagmorgen (04.02.2022), um 03:20 Uhr, hat sich in der Aachsäge ein Auto überschlagen. Die 35-jährige unfallverursachende Fahrerin war alkoholisiert.
Die 35-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von Ganterschwil in Richtung Aachsäge. In einer Rechtskurve verlor sie die Herrschaft über ihr Auto. Es kam auf die Gegenfahrbahn und geriet über den Fahrbahnrand hinaus.
Am Donnerstag (03.02.2022), kurz vor 14:30 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Hauptstrasse ein Brand ausgebrochen. Es wurde stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden dürfte 100'000 Franken übersteigen.
Eine Frau und drei Kinder konnten das Haus unverletzt verlassen. Die Brandursache wird abgeklärt.
Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen.
Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 99 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Parallel zur Auslösung der Sirenen wurde eine Informationsmeldung auf den Alertswiss-Kanälen ausgelöst. Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau.
In der Schweiz gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 7‘200 Sirenen für den Allgemeinen Alarm; davon sind ca. 5‘000 Sirenen stationär und ca. 2‘200 Sirenen mobil eingesetzt. Beim heutigen Sirenentest haben 99 Prozent der getesteten stationären Sirenen einwandfrei funktioniert. Die Kantone und Gemeinden sind nun gehalten, die defekten Anlagen umgehend zu reparieren bzw. zu ersetzen. Da die Sirenen jedes Jahr getestet und festgestellte Mängel im Anschluss behoben werden, kann die Funktionssicherheit auf sehr hohem Niveau gehalten werden.
Ab morgen Donnerstag, 3. Februar 2022, wird die Homeoffice-Pflicht und die Kontaktquarantäne aufgehoben. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 entschieden.
Er schlägt zudem umfassende Aufhebungen von Massnahmen vor, die er, abhängig von der epidemischen Lageentwicklung, am 16. Februar 2022 beschliessen kann. Die Konsultation dauert bis am 9. Februar.
Am Dienstagnachmittag (01.02.2022) ereignete sich an der Zürcher Strasse ein Auffahrunfall. Das vordere Fahrzeug wurde nach vorne geschoben und kollidierte daraufhin mit zwei Personen, welche auf dem Fussgängerstreifen die Strasse überqueren wollten. Vier Personen wurden eher leicht verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Dienstag um 16:45 Uhr war eine Autofahrerin auf der Zürcher Strasse stadtauswärts unterwegs. Im Auto befanden sich nebst der 24-Jährigen eine Beifahrerin sowie vier Kinder, wobei zwei davon nicht angegurtet waren. Auf Höhe der Zürcher Strasse 294 hielt die Autofahrerin vor dem Fussgängerstreifen an, um zwei Personen die Strasse überqueren zu lassen.
Am Dienstagabend (01.02.2022) musste die Stadtpolizei St.Gallen wegen einem Mann ausrücken, welcher andere Personen bedrohte. Der 31-Jährige hält sich seit längerer Zeit illegal in der Schweiz auf und war zur Verhaftung ausgeschrieben. Auf dem Polizeiposten verunreinigte er eine Zelle und beging Sachbeschädigungen.
Am Dienstag um 22.40 Uhr erhielt die Stadtpolizei St.Gallen eine Meldung, dass Personen am Blumenbergplatz von einem Mann bedroht werden. Als die Polizei vor Ort ankam, fixierten zwei Personen den 31-Jährigen. Zudem verhielt er sich sehr aufbrausend und unkooperativ, weshalb er durch die Polizei in Handfesseln gelegt und auf den Posten gebracht wurde.
Am Dienstag (01.02.2022), kurz vor 17:50 Uhr, ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Hofstrasse ein Brand entdeckt worden. Dadurch wurde die Wohnung stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden ist noch nicht bekannt. Die Brandursache dürfte in einem technischen Defekt einer Stromzuleitung liegen.
Als die Mieterin in ihre Wohnung zurückkehrte, stellte sie im Innern eine Rauchentwicklung fest. Sie versuchte den vermuteten Brandherd mit Wasser zu löschen. Ein Nachbar unterstütze sie mit einem Feuerlöscher.
Am Mittwoch (02.02.2022), kurz vor 01:50 Uhr, ist auf der Neumühlestrasse ein Auto spektakulär verunfallt. Der 31-jährige Fahrer war ohne Führerausweis und fahrunfähig unterwegs. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Ein 31-jähriger Autofahrer fuhr auf der Neumühlestrasse in Richtung Hohrainstrasse. In der Rechtskurve Höhe Verzweigung Neumühlestrasse – Weidweg, verlor er die Herrschaft über sein Auto. Dieses kam rechtsseitig von der Strasse ab. Es prallte gegen den Randstein des Trottoirs, überfuhr dieses und kollidierte folglich gegen den Grenzstein des am Trottoir angrenzenden Wiesenbords.
Am Montagabend (31.01.2022), kurz vor 18:10 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raub-Versuch in einem Geschäft am Bahnhof Bad Ragaz erhalten. Ein unbekannter Täter verlangte mit einer Faustfeuerwaffe Bargeld, flüchtete dann aber ohne Deliktsgut.
Verletzt wurde niemand.
Am Montagmorgen (31.01.2022), um ca. 7:10 Uhr, ist eine 12-jährige Velofahrerin auf der Schützenwachtstrasse Richtung Oberuzwil gestürzt. Das Mädchen zog sich dabei Verletzungen an beiden Beinen zu. Gemäss ihren Angaben wurde sie von einem Auto ausgebremst. Dieses setzte die Fahrt fort. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die 12-jährige fuhr auf ihrem Velo auf der Schützenwachtstrasse Richtung Oberuzwil. Gleichzeitig fuhr ein unbekanntes Auto vor ihr in dieselbe Richtung. Vor einer Linkskurve bremste das Auto gemäss den Angaben des Mädchens aus unbekannten Gründen stark ab.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr erstmals mehr als 12'000 Patientinnen und Patienten. Besonders häufig in der Luft waren die Rega-Helikopter, aber auch die drei Ambulanzjets verzeichneten mehr Einsätze als im Vorjahr.
Zusätzlich zur Einsatztätigkeit unterstützte die Rega weiterhin die Schweizer Behörden bei der Bewältigung der Pandemie. Besonders freut die Rega das Vertrauen der Bevölkerung: Per Ende 2021 durfte sie auf die Unterstützung von 3,678 Millionen Gönnerinnen und Gönner zählen – ein Netto-Zuwachs von 53'000 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Am Montag (17.01.2022), kurz vor 23:45 Uhr, ist ein Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A1, Höhe Meggenhus, in Fahrtrichtung St. Margrethen, von einem Auto mit stark erhöhter Geschwindigkeit überholt worden.
Der Lenker des Autos mit französischen Kontrollschildern beschleunigte danach noch weiter und ergriff die Flucht. Ermittlungen der Kantonspolizei St.Gallen führten in der Zwischenzeit zur Identifizierung des Rasers. Ihm wird eine Geschwindigkeit von über 200 km/h angelastet.
Am Montagmorgen (31.01.2022) sind der Wildhüter und die Kantonspolizei St.Gallen zu einem Landwirtschaftsbetrieb an der Gruppastrasse gerufen worden. In einem Stall wurden rund 30 tote Schafe aufgefunden.
Die genauen Hintergründe, die zum Tot der Tiere geführt haben, werden abgeklärt. Die Wildhut kann die Beteiligung eines Wolfes ausschliessen.
Ab heute ist auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch die Vignette für das Jahr 2022 gültig. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss eine Ordnungsbusse von zweihundert Franken bezahlen.
Die Vignette ist vorgeschrieben für Autos, Motorräder, Lieferwagen und Anhänger jeder Art.
Ab Dienstag (01.02.2022) muss für Fahrten auf abgabepflichtigen Nationalstrassen die neue Autobahnvignette 2022 angebracht sein. Die Kantonspolizei St.Gallen kontrolliert bei Routinekontrollen auch die Gültigkeit der Vignette.
Die Übergangsfrist für den Wechsel der Vignette läuft diesen Dienstag ab. Ab dann ist nur noch die Autobahnvignette für das Jahr 2022 gültig.
Am Sonntag (30.01.2022) hielt die Stadtpolizei St.Gallen vier Autofahrer an, die während der Fahrt das Mobiltelefon bedienten. Alle vier Beteiligte werden angezeigt.
Im Verlauf des Sonntags fielen der Stadtpolizei St.Gallen vier Autofahrer auf, die während der Fahrt über eine längere Strecke hinweg das Mobiltelefon bedienten. Alle vier Beteiligte werden angezeigt.
Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden.
Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.
Von Freitagabend bis Samstagmorgen (29.01.2022), in der Zeit zwischen 22:45 Uhr und 8:45 Uhr, haben sich in Bad Ragaz zwei Einbrüche in Gastrobetriebe ereignet. Eine Täterschaft versuchte unter anderem in ein Restaurant am Platz einzubrechen.
Trotz zwei Versuchen jeweils eine Tür aufzubrechen, gelangte sie nicht ins Lokal und flüchtete ohne Deliktsgut. In einem Betrieb im Westen von Bad Ragaz gelangte eine Täterschaft ins Innere und verschaffte sich gewaltsam Zugang zur Kasse.
Am Samstag (29.01.2022), kurz nach 16:15 Uhr, hat sich auf der Rheinstrasse, bei der Kreuzung mit der Seelisstrasse/Warostrasse, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Verletzt wurde niemand. Es ist unklar, welche der beteiligten Personen zum Unfallzeitpunkt Grün hatte. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein 20-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von der Seelisstrasse kommend geradeaus über die Kreuzung Richtung Warostrasse. Gleichzeitig fuhr eine 67-jährige Frau auf der Rheinstrasse ebenfalls über die Kreuzung. Dabei kam es zur Kollision zwischen den beiden Autos. Es ist unklar, welcher Person die Lichtsignalanlage zum Unfallzeitpunkt Grün angezeigt hatte.
Am Samstag (29.01.2022), kurz nach 16:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Auseinandersetzung an der Kreuzackerstrasse erhalten. Ein 27-jähriger Mann wurde schwer Verletzt. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Hintergrund der Auseinandersetzung dürfte gemäss bisherigen Erkenntnissen der Streit um ein behindernd abgestelltes Auto gewesen sein. Ein 50-jähriger Mann wurde festgenommen.
Ein 50-jähriger Mann meldete sich bei der kantonalen Notrufzentrale, wonach er sein Auto nicht auf seinen Parkplatz stellen könne, da ein anderes Auto behindernd parkiert sei. Kurz darauf ging die Meldung ein, dass ein Mann schwer verletzt worden sei. Die ausgerückten Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen trafen in einem Notfallzentrum in Rapperswil-Jona einen schwer verletzten 27-jährigen Mann an. Er wies Stichverletzungen auf und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.