Am Donnerstag (17.02.2022), um 18:40 Uhr ist an der Hinteren Kirchstrasse ein 66-Jähriger mit unbestimmten Kopfverletzungen aufgefunden worden. Wie sich der Mann die Verletzungen zugezogen hat, konnte bislang nicht abschliessend geklärt werden.
Gemäss ersten Erkenntnissen könnte der Mann gestürzt sein. In diesem Zusammenhang wird ein Fahrradfahrer gesucht, welcher dem Mann geholfen haben soll und eventuell weitere Angaben zum Hergang machen kann.
Am Donnerstag (17.02.2022) musste ein Trottinettfahrer wegen eines Autos ausweichen und stürzte dabei. Er verletzte sich und musste ins Spital eingeliefert werden. Die Stadtpolizei St.Gallen klärt die genauen Hintergründe ab.
Am Donnerstagabend kurz nach 19 Uhr traf die Stadtpolizei St.Gallen während der Patrouillentätigkeit auf eine am Boden liegende Person.
In der Zeit zwischen Sonntag (30.01.2022) bis Freitag (04.02.2022) sind an diversen Örtlichkeiten in Sennwald und Rüthi wiederholt Sprayereien angebracht worden. Bei der Post Sennwald wurde zudem die Scheibe eines Verpflegungsautomaten beschädigt.
Am Donnerstag (03.02.2022), um 20:10 Uhr, wurde zudem ein 49-jähriger Mann bedroht, nachdem sein Briefkasten beschädigt worden war. Drei Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 17 Jahren konnten ermittelt werden. Ihnen werden noch weitere Delikte angelastet.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bike-Lenkerinnen und -Lenker das Licht auch tagsüber einschalten. Aufgrund der Bestimmungen zum Tagfahrlicht genügt es, wenn das Licht tagsüber nur vorne eingeschaltet ist. Um besser gesehen zu werden, empfiehlt das Bundesamt für Strassen ASTRA aber, immer Vorder- und Rücklicht einzuschalten.
An der Haldenstrasse ist am Donnerstag (17.02.2022), kurz vor 18:15 Uhr eine 88-jährige Fussgängerin beim Überqueren der Strasse von einem Auto angefahren worden. Sie erlitt dabei leichte Verletzungen.
Ein 66-jähriger Autofahrer fuhr auf der Bronschhoferstrasse in Richtung Stadtzentrum.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (17.02.2022) ist eine unbekannte Täterschaft am Galstrammweg in eine Schule eingebrochen. Sie stahl Bargeld und Esswaren.
Über eine Türe gelangte die unbekannte Täterschaft gewaltsam in die Schule. Im Inneren brach sie diverse Türen auf und durchsuchte mehrere Räume. In den einzelnen Räumen wurden weitere Behältnisse aufgebrochen und Bargeld sowie Esswaren gestohlen.
In der Zeit von Mittwoch (16.02.2022), 18:45 Uhr und Donnerstag (17.02.2022), 05:35 Uhr hat sich an der Ikarusstrasse ein Einbruchdiebstahl in eine Firma ereignet.
Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (17.02.2022) ist eine unbekannte Täterschaft an der Klaus Gebert Strasse in ein Einkaufszentrum eingebrochen.
Sie stahl Bargeld und verursachte einen Sachschaden von rund 10'000.00 Franken.
Wie am Vortag an dieser Stelle angekündigt, ist nun in der Nacht zum Donnerstag der erste Sturm einer ganzen Sturmserie über die Schweiz und hier insbesondere über die östlichen Landesteile gezogen.
Sturm und Sturmtief
Am Sonntag (13.02.2022), kurz vor 17 Uhr, sind zwei Männer im Bereich oberhalb „Alter Sektion“ von einer Person auf einem Schlitten angefahren worden.
Die beiden Männer wurden dabei verletzt. Die unbekannte Person entfernte sich, ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch (16.02.2022) sind drei Einbruchdiebstähle an der Heldaustrasse verübt worden. Im Gegensatz zum angerichteten Sachschaden war die jeweilige Beute gering.
Am Mittwochmorgen (16.02.2022), zwischen 06:15 Uhr und 07:30 Uhr wurden der Kantonspolizei St.Gallen drei Einbrüche in unmittelbarer Nähe zueinander gemeldet. Eine unbekannte Täterschaft brach in der Nacht in eine Werkstatt ein und stahl dort eine Kaffeekasse mit wenig Bargeld. Ein weiterer Einbruch wurde in ein Schulhaus verübt.
Am Mittwoch (16.02.2022), gegen 11:45 Uhr, hat sich ein 43-jähriger Arbeiter am Bahnweg Süd bei einem Unfall in einer Firma einen Finger abgetrennt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Der 43-jährige Mann führte zusammen mit einem Mitarbeiter Revisionsarbeiten an einer hydraulischen Presse durch. Der 43-Jährige befestigte dabei eine Zurrgurte um eine Kolbenstange um diese mit einem Kran aus dem gesamthaft zirka 500kg-schweren Zylinder zu heben.
Am Donnerstag (17.02.2022), um 10:00 Uhr, ist in einem Mehrfamilienhaus an der Dorfstrasse ein Brand entdeckt worden. Zwei Personen mussten mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Die Brandursache wird untersucht.
Um 10:00 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale der Kantonspolizei St. Gallen die Meldung eines Wohnungsbrandes. Die ausgerückten Polizisten stellten beim Eintreffen vor Ort Feuer aus einem Fenster des Wohnhauses fest.
Nach dem hochdruckbestimmten Wochenende hat die Wetterlage nun definitiv geändert.
Eine kräftige Westströmung ist in den nächsten Tagen auf Europa gerichtet und bringt einen Sturm nach dem anderen. Wir schauen auf die Sturmserie und was sie alles mit sich bringt.
Bern, 16.02.2022 - Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, sind Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich. Aufgehoben sind auch die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Empfehlung. An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.
Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage.
Die Schweizerischen Brandschutzvorschriften tragen wesentlich zur Sicherheit von Personen in Gebäuden bei. Oftmals wird jedoch vergessen, dass die Eigentümer und die Mieter eigenverantwortlich dafür sorgen müssen, diese Vorschriften einzuhalten. Nachdem sich im neuen Jahr bereits mehrfach Brände in Mehrfamilienhäusern ereigneten, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung auf die wichtigsten Regeln in Treppenhäusern aufmerksam.
Dank den Brandschutzvorschriften verfügt die Schweiz über einen der weltweit höchsten Sicherheitsstandards im Brandschutz.
Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend.
Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.
Am Dienstag (15.02.2022), kurz nach 07:10 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1, Höhe Bürerstich, ein Verkehrsunfall ereignet. Drei Autos kollidierten. Eine 26-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt.
Ein 52-jähriger Mann, eine 26-jährige Frau und eine 20-jährige Frau fuhren hintereinander auf der Autobahn von Zürich her in Fahrtrichtung St.Gallen. Alle drei Personen fuhren auf dem ersten Überholstreifen. Höhe Bürerstich bremsten die vorderen beiden Autos aufgrund des Verkehrsaufkommens bis zum Stillstand ab.
Am Montag (14.02.2022), kurz nach 19:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass in einem Restaurant im Dorf ein 8-jähriger Junge durch eine Stichflamme verletzt worden sei.
Der Unfall war passiert, als durch einen Kellner beim Fondue-Rechaud Brennpaste nachgefüllt wurde.
Am Montag (14.02.2022), kurz vor 14:50 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubversuch auf ein Geschäft an der Pizolstrasse erhalten. Der Täter war ohne Beute geflüchtet.
Ein Tatverdächtiger konnte wenig später durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden.
Am Montag (14.02.2022), kurz nach 14:00 Uhr, ist es auf der Querverbindung zwischen Gossau und Arnegg zu einem Verkehrsunfall gekommen. Bei einer roten Ampel ist das Auto eines 24-jährigen Mannes gegen das Heck eines Lieferwagens geprallt.
Die 57-jährige Fahrerin des Lieferwagens wurde dadurch leicht verletzt.
Was sollen Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bei einem Verdacht auf Radikalisierung unternehmen? Wie unterscheidet man eindeutige Hinweise auf Radikalisierung von unproblematischem Verhalten?
Welche kantonalen Anlaufstellen erteilen zu diesem Thema eine fachkundige Beratung?
Am Dienstagmorgen (15.02.2022), kurz nach 08:15 Uhr, ist eine 38-jährige Frau auf der St.Gallerstrasse auf einem Fussgängerstreifen schwerst verletzt worden.
Sie war im Begriff mit ihrem 1-jährigen Sohn im Kinderwagen den Fussgängerstreifen zu überqueren und wurde dabei von einem Lieferwagen erfasst. Das Kind im Kinderwagen wurde nur leicht verletzt.
Beim Brand in einer Bäckerei ist am Donnerstag ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, drang dichter Rauch aus dem Dachstock.
Der Brand sei mutmasslich im Bereich der Backstube ausgebrochen.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Am Sonntag (13.02.2022), zwischen 15:00 Uhr und 15:15 Uhr, wurde sowohl in St.Margrethen als auch in Rapperswil-Jona durch Nachbarn Rauch festgestellt. Da im beiden Fällen rasch reagiert wurde, konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Brände wurden im Keim erstickt. Verletzt wurde niemand.
In einer Mehrfamilienhauswohnung an der Industriestrasse in St.Margrethen fing eine Gitarre, welche an der Wand hing, Feuer. Grund dafür waren brennende Kerzen, die unterhalb der Gitarre platziert waren.
Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig.
Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.
Am Samstagnachmittag (12.02.2022), um 16:35 Uhr, ist auf der Staatstrasse ein Auto verunfallt. Der 56-jährige Fahrer war alkoholisiert.
Ein 56-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Buchs her in Richtung Grabs. Nach eigenen Angaben verlor er infolge eines Hustenanfalls auf der Höhe des Parkplatzes der Kirche die Kontrolle über sein Auto.
Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte.
Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.
Am Samstag (12.02.2022), um 02:50 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Einbruchalarm aus einem Einkaufszentrum an der Grossfeldstrasse in Mels gemeldet worden. Ein Grossaufgebot der Polizei führte zur Festnahme von drei mutmasslichen rumänischen Einbrechern. Sie stahlen vorgängig unter anderem mehr als zwanzig Mobiltelefone.
Es besteht der dringende Verdacht, dass die Täterschaft auch für den Einbruchdiebstahl an der gleichen Örtlichkeit im Januar verantwortlich sein dürfte.
Am Freitagabend (11.02.2022) beschädigte ein Chauffeur mit seinem Sattelmotorfahrzeug an der Reherstrasse einen Inselschutzpfosten und eine Tafel. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr er weiter. Der Lenker konnte später angehalten werden.
Am Freitag um 19:35 Uhr touchierte ein Chauffeur mit seinem Sattelmotorfahrzeug an der Reherstrasse eine 30er Zone Tafel. Nachdem er bemerkt hatte, dass er falsch abgebogen war, setzte er sein Gefährt zurück und kollidierte mit einem unbeleuchteten Inselschutzpfosten.
Am Freitag (11.02.2022), in der Zeit zwischen 15:30 und 23:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der oberen Berglistrasse eingebrochen.
Sie brach gewaltsam ein Fenster auf.
Am Freitagvormittag (11.02.2022), um 11:05 Uhr, ist ein Auto auf der Schwendistrasse von der Strasse abgekommen. Es rutschte einen Hang hinunter und prallte in ein Dach eines Ferienhauses.
Der 65-jährige Autofahrer und seine 55-jährige Beifahrerin mussten durch die Feuerwehr auf ihrer misslichen Lage befreit werden. Mit eher leichten Verletzungen brachte der Rettungsdienst die beiden ins Spital.
Am Freitag (11.02.2022), kurz vor 07:30 Uhr, hat sich auf der Wiesentalstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin ereignet.
Die 31-jährige Fussgängerin wurde unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge.
In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.
Am Donnerstag (10.02.2022) entwendete eine Ladendiebin in einem Verkaufsgeschäft mehrere Gegenstände und hat eine Verkäuferin sowie einen Polizisten gebissen. Die 51-Jährige wird angezeigt.
Am Donnerstagnachmittag gegen 13 Uhr hat eine 51-jährige Kongolesin einen Ladendiebstahl in einem Verkaufsgeschäft begangen und eine Mitarbeiterin gebissen.
Am Freitag (11.02.2022), um 07:15 Uhr, ist es an der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem 10-jährigen Fussgänger gekommen. Dieser wurde dabei verletzt.
Eine 40-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Staatsstrasse in Richtung Marbach. Zur selben Zeit überquerte ein 10-jähriger Junge den Fussgängerstreifen.
Am Freitagmorgen (11.02.2022), kurz nach 08:45 Uhr, sind auf der Umfahrungsstrasse Lichtensteig, Höhe Au, zwei Autos zusammengestossen, nachdem das Auto eines 22-jährigen Mannes ins Schleudern geraten war.
Dadurch wurden zwei Frauen im entgegenkommenden Auto unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Am Donnerstag (10.02.2022), um 17:25 Uhr, hat sich auf der Hauptstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Motorrädern ereignet. Eine der beiden Motorradfahrerinnen zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu.
Eine 19-jährige Lernfahrerin fuhr mit ihrem Motorrad von Rorschach her in Richtung Staad. Eine 55-jährige Frau fuhr ebenfalls als Lernfahrerin direkt dahinter in dieselbe Richtung.
Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt.
Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Am Donnerstag (10.02.2022), um 10:35 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der St.Gallerstrasse erhalten. Mutmasslich ist ein Brand in einer Bäckerei im Bereich der Backstube ausgebrochen. Die Ursache ist unklar. Verletzt wurde niemand.
Der Brand brach aus bislang unbekannten Gründen im Bereich der Backstube in einem Obergeschoss der Bäckerei aus. Beim Eintreffen der Rettungskräfte drang Rauch aus dem Dachstock. Sämtliche Mitarbeitenden der Bäckerei und die Bewohnenden des Hauses konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen oder waren gar nicht zu Hause.
Am Mittwoch (09.02.2022), kurz vor 17:05 Uhr, sind auf der Pluderstrasse ein Elektrorollstuhl und ein Auto zusammengestossen. Dabei wurde die 87-jährige Fahrerin des Elektrorollstuhls leicht verletzt.
Eine 33-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Grossfeldstrasse Richtung Pluderstrasse. Gleichzeitig fuhr die 87-jährige mit ihrem Elektrorollstuhl auf der Pluderstrasse Richtung Flums.
Am Mittwoch (09.02.2022), kurz vor 17:10 Uhr, ist ein 4-jähriger Junge auf dem Parkdeck des Pizolparks gegen das Auto einer 62-jährigen Frau gerannt. Der Junge stürzte und verletzte sich leicht.
Gemäss Angaben der Beteiligten war der Junge nach dem Verlassen des Lifts losgerannt und gegen die linke hintere Fahrzeugseite des langsam fahrenden Autos gerannt.
Am Mittwoch (09.02.2022), kurz vor 17:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Ulrich-Rösch-Strasse erhalten.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten Bewohnende der Liegenschaft das Feuer bereits löschen können. Wie sich herausstellte hatte die Abdeckung eines Grills auf dem Balkon gebrannt, mutmasslich ausgelöst durch Raucherwaren in einem Aschenbecher.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.