In der Zeit zwischen Dienstagnacht und Mittwochabend (06.10.2021), 18:50 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft das Gelände eines Fussballvereines auf der Zürcher Strasse betreten.
Sie stahl mutmasslich Getränke aus dem verschlossenen Getränkeladen des Vereinlokals und brach anschliessend in einen Materialraum ein.
Am Donnerstag (07.10.2021), um 22:20 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der St.Gallerstrasse einen 16-jährigen Slowaken als Fahrer und fünf minderjährige als Beifahrer in einem Auto einer Verkehrskontrolle unterzogen.
Der 16-Jährige verfügte über keinen Führerausweis. Das Kontrollschild des Autos war gestohlen. Zudem führte der 16-Jährige weitere gestohlene Kontrollschilder im Auto mit.
Am Donnerstagabend (07.10.2021), haben Polizisten und Polizisten der Kantone St.Gallen, Appenzell-Ausserrhoden und der Stadtpolizei St.Gallen an der Zürcherstrasse eine Grosskontrolle durchgeführt. Dabei wurden acht fahrunfähige Autofahrerinnen und Autofahrer angehalten.
Vier von Ihnen mussten den Führerausweis auf der Stelle abgeben. Weitere Verkehrsteilnehmende wurden bei der Staatanwaltschaft wegen Übertretungen angezeigt.
Am Donnerstag (07.10.2021) kam es in der Brühltor-Passage zu einem Selbstunfall. Ein Mann kam zu Fall, als er mit seinem Fahrrad eine Treppe hinunterfuhr.
Beim Sturz zog er sich diverse Kopfverletzungen zu und musste ins Spital gebracht werden.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Erneut bricht eine Welle von Betrugsversuchen mit der Masche "Falscher Polizist" über den Kanton St.Gallen her.
Trotz mehrfacher medialer Verbreitung und Warnung der Betrügereien gelingt es den falschen und hochdeutschsprechenden Frauen und Männern immer wieder, ihre Opfer zu Geldübergaben zu bewegen. Die Kantonspolizei hofft mit dieser eindringlichen Warnung nochmals auf dieses Phänomen aufmerksam zu machen.
Am Samstag (28.08.2021), kurz vor 01:45 Uhr, ist es am Burggraben zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen gekommen.
Dabei wurde ein 45-jähriger Mann eher schwer verletzt. Der Mann erstattet nachträglich eine Strafanzeige. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstag (07.10.2021), kurz vor 23:00 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der Hauptstrasse zwei Bosnier in einem Lieferwagen einer Verkehrskontrolle unterzogen.
Dabei konnten insgesamt sechzehn mutmasslich gestohlene Velos und E-Bikes entdeckt werden. Die beiden Männer waren mit den Velos unterwegs nach Bosnien.
Am Donnerstag (07.10.2021), kurz vor 9:40 Uhr, ist auf der Bahnhofsstrasse ein Auto mit einer 85-jährigen Fussgängerin zusammengestossen. Die 85-Jährige wurde dabei leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von 1000 Franken.
Am Donnerstag, 07.10.2021, kurz vor Mitternacht, ereigneten sich auf der Autobahn A3 bei Benken SG zwei Verkehrsunfälle.
Ein 35-jähriger Lenker war mit seinem Maserati auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen kollidierte er auf Höhe Benken SG mehrfach mit den Leitplanken links und rechts und kam dann mit seinem total beschädigten Auto auf der Fahrbahn zum Stillstand.
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat erstmalig eine Anklage eingereicht in Bezug auf eine Bankomatensprengung in der Schweiz. Die Anklage richtet sich gegen einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Rumänien.
Dem Beschuldigten werden Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Abs. 1 StGB), qualifizierter Diebstahl (Art. 139 Ziff. 1 und Ziff. 3 StGB) und qualifizierte Sachbeschädigung (Art. 144 Abs. 1 und 3 StGB) vorgeworfen.
Am Sonntag (19.09.2021), um ca. 02:45 Uhr, ist es zu einer tätlichen Auseinandersetzung an der Bahnhofsstrasse gekommen. Zwischenzeitlich ist ein 20-Jähriger leider seinen Verletzungen erlegen (Polizei.news berichtete).
Durch die Strafverfolgungsbehörden des Kanton St.Gallen konnten gemäss jetzigen Ermittlungen alle involvierten Männer identifiziert und befragt werden. Fünf der sieben Beteiligten wurden festgenommen.
Am Dienstag (05.10.2021) kam es auf der Fürstenlandbrücke zu einer Auffahrkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen. Eine Person wurde dabei verletzt. Am Personenwagen entstand mittlerer Sachschaden.
Am Dienstag kurz vor 18.30 Uhr kam es auf der Fürstenlandbrücke zu einem Auffahrunfall zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen. Eine 42-Jährige lenkte ihr Auto stadtauswärts auf die Fürstenlandbrücke und musste es aufgrund des Verkehrsaufkommens zum Stillstand bringen.
Am Dienstag (05.10.2021) kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin. Die Fussgängerin musste mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Am Dienstagnachmittag kurz vor 14.30 Uhr kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin.
Am Dienstag (05.10.2021), um 15:45 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto mit einem Motorrad gekommen. Ein 40-jähriger Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 24-jähriger Mann bog mit seinem Auto von einem Parkplatz in die Staatstrasse ein und beabsichtige nach Oberriet zu fahren. Gleichzeitig fuhr ein 40-jähriger Motorradfahrer auf der Staatstrasse in entgegengesetzte Richtung nach Altstätten.
Am Dienstag (05.10.2021), um 10:30 Uhr, ist auf der Promenadenstrasse ein Auto mit einem Velo kollidiert. Der 13-jährige Velofahrer stürzte dabei von seinem Velo und wurde verletzt. Der unbekannte Autofahrer entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle ohne sich um den 13-Jährigen zu kümmern. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen.
Ein 13-Jähriger fuhr mit seinem Velo vom Rorschacherberg auf der Promenadenstrasse Richtung Rorschach. An der Verzweigung Mariabergstrasse bog der 13-Jährige nach rechts in die Verzweigung ein. Gleichzeitig überholte eine unbekannte Person mit einem Auto den Velofahrer.
Am Montag (04.10.2021), kurz vor 11:00 Uhr, ist eine 20-jährige Rollerfahrerin in einem Kreisverkehrsplatz an der Sonnentalstrasse ausgerutscht und gestürzt. Dabei wurde sie leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von 1'000 Franken.
Eine 20-jährige Rollerfahrerin fuhr mit ihrem Roller auf der Sonnentalstrasse von Uzwil Richtung Zuzwil in einen Kreisverkehrsplatz. Gleichzeitig fuhr ein 48-jähriger Mann mit einem Lastwagen ebenfalls in den Kreisverkehrsplatz.
Am Dienstag (05.10.2021) sind bei der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Meldungen über den Erhalt von Bitcoin-Erpressungsbriefen eingegangen.
Eine unbekannte Täterschaft verschickte die Briefe per Post an mehrere private Haushalte. In den Briefen wird unter Todesandrohung die Überweisung von Bitcoins auf eine Bitcoin Adresse im Internet gefordert. Die Kantonspolizei St.Gallen rät betroffenen Personen, keinen Geldbetrag zu überweisen.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Am Sonntagmorgen, um 08:40 Uhr, hat ein 31-jähriger Autofahrer auf der Rapperswilerstrasse in fahrunfähigem Zustand einen Selbstunfall verursacht. Dies nachdem er waghalsig überholte. Der Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft und musste den Führerausweis abgeben. Der Sachschaden beläuft sich auf zurzeit unbekannte Höhe.
Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Rapperswilerstrasse von St.Gallenkappel in Richtung Wattwil. Auf Höhe Hinterer Schümberg überholte er trotz Gegenverkehr ein korrekt vor ihm fahrendes Auto. Anschliessend versuchte der Autofahrer ein weiteres Auto zu überholen. Gleichzeitig fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Auto in entgegengesetzte Richtung. Aufgrund des Überholmanövers musste sie mit ihrem Auto auf das angrenzende Wiesland ausweichen.
Am Sonntagnachmittag, kurz vor 17:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Rütistrasse Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurde das Auto einer 23-jährigen Frau mit 106 km/h anstelle der erlaubten 50 km/h gemessen. Der Raserin wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Die 23-jährige in der Schweiz wohnhafte Italienerin, fuhr von Ermenswil in Richtung Neuhaus. Im Innerortsbereich, Eingangs Eschenbach, wurde ihr Auto mit einer Geschwindigkeit von 106 km/h gemessen. Damit war der Rasertatbestand erfüllt. Die Frau musste ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Strafuntersuchung eröffnet und eine notwendige Verteidigung angeordnet.
Am Sonntag (03.10.2021), kurz vor 20:45 Uhr, hat ein Bewohner der Fusterstrasse einen Brand in einem Gartenhaus entdeckt. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die Brandursache wird abgeklärt.
Kurz vor 20:45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung über einen Brand in einem Gartenhaus ein. Die Auskunftsperson begann sogleich selbst mit den Löscharbeiten.
Am Freitagnachmittag (01.09.2021) durften 21 Aspirantinnen und Aspiranten der Kantonspolizei St. Gallen während feierlichem Zusammensein ihre Dienstwaffe im Pfalzkeller St.Gallen entgegennehmen. Nun erwarten sie zwei Jahre Berufsausbildung an der Polizeischule Ostschweiz. Dieses theoretische und praktische Rüstzeug soll sie befähigen 2023 ins Korps der Kantonspolizei St.Gallen aufgenommen zu werden.
Es war ein aufregender Startschuss für die neuen Aspirant/-innen der Kantonspolizei St. Gallen. Kommandant Dr. Bruno Zanga durfte vergangenen Freitag fünfzehn Männern und sechs Frauen ihre Dienstwaffen überreichen. Bis zur Waffenübergabe haben es nun Frauen und Männer aus den verschiedensten Berufsbranchen geschafft. Darunter sind unter anderem die Berufsgattungen Landwirt, Polymechaniker, Techniker, Pflegberufe, Augenoptiker oder Studierende. Dieser würdige und symbolische Akt sei verbunden mit einem hohen Engagement, einem Verhalten ohne Fehl und Tadel sowie vollster Konzentration während der Polizeischule.
Am Samstag (02.10.2021), kurz vor Mitternacht, hat sich eine Person mit einem blauen Auto im Raum Wattwil einer Kontrolle entzogen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen stellte kurz vor Mitternacht auf der Waisenhausstrasse ein blaues Auto mit einer auffälligen Fahrweise fest und wollte dieses in der Folge zur Kontrolle anhalten. Der oder die Autofahrerin leistete der Aufforderung anzuhalten keine Folge und setzte die Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit fort.
Am Samstag (02.10.2021) kam es in der Stadt St.Gallen an der Zürcher Strasse zu einem zweiten Verkehrsunfall mit Sachschaden. Auch bei diesem Unfall wurden keine Personen verletzt.
Um 18.25 Uhr beabsichtigte ein 44-jähriger Fahrzeuglenker mit seinem Auto von der Fürstenland- nach links in die Zürcher Strasse einzubiegen. Dabei übersah er einen auf der Zürcher Strasse stadteinwärts fahrenden Personenwagen. In der Folge kam es zu einer frontalen Kollision.
Am Samstag (02.10.2021) kam es auf der Zürcherstrasse zu einer frontalseitlichen Kollision. Es entstand hoher Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
Am Samstagvormittag kurz vor 9 Uhr kam es auf der Zürcher Strasse zu einer frontalseitlichen Kollision. Ein 19-jähriger und ein 36-jähriger Fahrzeuglenker fuhren auf der Zürcher Strasse hintereinander in Richtung stadteinwärts.
Am Sonntag (03.10.2021), um 00:15 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 53-jährige Autofahrer stand unter Alkoholeinfluss. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Der 53-jährige Mann fuhr mit seinem Auto auf der Staatsstrasse von Grabs Richtung Buchs. Beim Kreisel St.Gallerstrasse / Staatsstrasse fuhr der 53-Jährige mit seinem Auto über die Grünfläche in der Mitte des Kreisverkehrs und fuhr geradeaus weiter. In der Folge kollidierte das Auto mit einer Verkehrsinsel, welche sich in der Mitte der Kreisverkehrs-Ausfahrt in Richtung Buchs befand und riss die darin verankerten Signaltafeln mit.
Am Sonntag (03.10.2021), kurz vor 02:00 Uhr, ist es auf der Rietstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Eine 25-jährige Autofahrerin wurde schwer verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken.
Die 25-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Rietstrasse von Rebstein Richtung Kriessern. Auf Höhe der Einmündung Rietachstrasse verlor sie aus zurzeit unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Auto und kam rechtsseitig von der Fahrbahn ab. In der Folge dürfte die 25-Jährige eine Lenkbewegung nach links getätigt haben, wodurch sie mit ihrem Auto zurück auf die Rietstrasse geschleudert wurde.
Am Samstag (02.10.2021), kurz nach 15:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Geisterfahrer auf der Autobahn A13 erhalten. In der Folge kam es zwischen Kriessern und Oberriet zu einer Frontalkollision zwischen dem Auto eines 88-jährigen Geisterfahrer und dem Auto einer korrekt entgegenkommenden 37-jährigen Frau. Beide Personen wurden beim Unfall verletzt.
Der 88-jährige Autofahrer fuhr mit seinem Auto aus bislang unbekannten Gründen in Oberriet in die falsche Autobahneinfahrt der A13 ein. Er fuhr schliesslich als Geisterfahrer von Oberriet Richtung Kriessern und prallte mit seinem Auto frontal ins Auto einer korrekt entgegenkommenden 37-jährigen Frau.
Am Freitag (01.10.2021) kam es auf der Torstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Personen wurden keine verletzt.
Am Freitagnachmittag kurz nach 17 Uhr kam es auf der Torstrasse zu einer seitlichen Kollision zwischen zwei Personenwagen. Ein 57-jähriger Personenwagenlenker fuhr auf der Torstrasse in Richtung Platztor.
Am Donnerstagnachmittag (30.09.2021) kam es auf der Reherstrasse zu einer Streifkollision zwischen einer Fussgängerin und einem E-Bike-Fahrer. Die Fussgängerin stürzte zu Boden und verletzte sich dabei leicht. Der Fahrradlenker fuhr ohne anzuhalten weiter.
Am Donnerstag um 16:15 Uhr beabsichtigte eine 27-jährige Fussgängerin die Reherstrasse, Höhe der Liegenschaft Nr. 19, zu überqueren. Dabei kam es zu einer Streifkollision mit einem E-Bike-Fahrer der in Richtung Tablatstrasse fuhr. In der Folge stürzte die Fussgängerin zu Boden und verletzte sich an der linken Schulter leicht. Der Fahrradlenker entfernte sich, ohne sich um die Frau zu kümmern.
Am Donnerstag (30.09.2021) kam es in der Stadt St.Gallen zu drei Verkehrsunfällen mit verletzten Personen. Es handelte sich um zwei Auffahrkollisionen und einen Selbstunfall.
Am Donnerstagmittag kurz vor 12.30 Uhr kam es auf der St.Jakob-Strasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorfahrzeug und einem Personenwagen. Eine 26-Jährige brachte ihr Auto zum Stillstand um einer Person, welche den Fussgängerstreifen überqueren wollte, den Vortritt zu gewähren. Der 46-jährige Motorradfahrer hinter ihr bemerkte dies zu spät und prallte in das Heck des Autos. Dabei verletzte er sich leicht am Arm und im Brustbereich. Es entstand leichter Sachschaden (siehe Titelbild und unten).
Am Samstag (02.10.2021), um 02:45 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse, Höhe ehemals Backstube, zu einem Selbstunfall gekommen. Obwohl sich der Autofahrer von der Unfallörtlichkeit entfernte, konnte die Kantonspolizei St.Gallen den Autofahrer ermitteln. Er stand unter Alkoholeinfluss.
Ein 41-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Widnau Richtung St.Margrethen. Als er sich auf der Bahnhofstrasse, Höhe ehemals Backstube, befand, touchierten die rechten Autoreifen den rechtsseitigen Randstein. In der Folge machte der 41-Jährige eine Lenkbewegung nach links und das Auto prallte gegen die Eisenpfähle in der Mitte der Fahrbahn.
Am Freitag (01.10.2021) erhielten zwei Aspirantinnen und sechs Aspiranten der Stadtpolizei St.Gallen ihre persönliche Dienstwaffe überreicht. Die Übergabe markiert den Beginn ihrer Ausbildung zur Polizistin oder zum Polizisten.
Am Freitag, dem 1. Oktober 2021, überreichte Kommandant Ralph Hurni zwei Aspirantinnen und sechs Aspiranten der Polizeischule 2021 ihre persönliche Dienstwaffe. Die Übergabe markiert den Beginn der zweijährigen Ausbildung zur Polizistin oder zum Polizisten.
Am Donnerstag (30.09.2021) hat sich ein 37-jähriger Mann auf einem Motorrad auf der Autobahn A1, Höhe Ausfahrt Rheineck, einer Kontrolle durch die Kantonspolizei St.Gallen entzogen. Die Patrouille leitete anschliessend eine Nachfahrt ein. Sie konnte den Motorradfahrer schliesslich auf einer Raststätte auffinden und festnehmen.
Anlässlich einer Patrouillenfahrt beabsichtigte eine Patrouille der Kantonspolizei ein Motorrad auf der A1, Höhe Ausfahrt Rheineck, für eine Kontrolle abzuleiten. Dazu fuhr sie vor den Motorradfahrer und erteilte mittels einer Leuchtmatrix die Anweisung dem Patrouillen Auto Richtung Ausfahrt Rheineck zu folgen. Dies tat der Motorradfahrer auch bis er dann im letzten Moment vom Verzögerungsstreifen zurück auf den Normalstreifen fuhr und seine Fahrt auf der Autobahn fortsetzte.
Am Donnerstag (30.09.2021), kurz nach 16:20 Uhr, hat eine 81-jährige Frau einen Selbstunfall auf der Kronenkreuzung verursacht. Dabei wurde sie leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 81-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Arbonerstrasse Richtung Wittenbach. Bei der Kronenkreuzung hielt sie infolge einer Rotlichtphase an. Sie beabsichtige im Anschluss nach links über die St. Gallerstrasse weiterzufahren.
Am Donnerstag (30.09.2021), um 16:15 Uhr, ist ein Auto auf der Umfahrung St. Josefen mit einer 19-jährigen Rollerfahrerin zusammengestossen. Die Rollerfahrerin wurde leicht verletzt. Sie konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Ein 59-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto und drei Beifahrern auf der Umfahrung St. Josefen von St.Gallen Richtung Abtwil. Gleichzeitig fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Roller in die Gegenrichtung. Der 59-jährige Mann gelang aus bislang unbekannten Gründen immer weiter nach links auf die Gegenfahrbahn.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (30.09.2021), um 07:10 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft eine Baustelle an der Kugelgasse betreten.
Anschliessend brach sie gewaltsam einen Baustellenanhänger auf.
Am Donnerstag (30.09.2021), um 15:20 Uhr, ist auf der Unteren Bahnhofsstrasse ein 62-jähriger Velofahrer mit einem Auto zusammengestossen.
Dabei wurde der Velofahrer leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Donnerstagmorgen, 30. September 2021, wurden die Angehörigen der Polizeischule 2020 zu ihrem Praxisjahr bei der Stadtpolizei St.Gallen begrüsst.
Sie haben die Zwischenprüfung an der Polizeischule Ostschweiz erfolgreich bestanden und treten nun die zweite Hälfte ihrer Ausbildung an, welche dann im September 2022 mit der Berufsprüfung – schriftlich und mündlich – abgeschlossen wird.
Der aufgrund von Bauarbeiten gesperrte Strassenabschnitt der St.Georgen-Strasse, zwischen der Wenigerstrasse und der Etzelbüntstrasse, wird teilweise geöffnet. Die Sperrung gilt ab dem 1. Oktober von Montag bis Freitag, nur noch zwischen 6:30 Uhr und 18:30 Uhr. Ausserhalb dieser Zeitspanne ist die Durchfahrt der St.Georgen-Strasse gewährleistet.
Aufgrund diverser Sanierungsarbeiten ist die St.Georgen-Strasse seit dem 13.09.2021 zwischen der Wenigerstrasse und der Etzelbüntstrasse für den Individualverkehr gesperrt.
Am Donnerstag (30.09.2021) wurden eine Polizistin und acht Polizisten der Stadtpolizei St.Gallen in ihre Pflicht genommen. Zusammen mit drei Absolventinnen und einem Absolventen des Grundkurses für Sicherheitsassistenz wurden die neuen Polizeiangehörigen von der Stadträtin, Dr. Sonja Lüthi, und dem Kommandanten, Ralph Hurni, feierlich ins Korps aufgenommen.
Am Donnerstagnachmittag, 30. September 2021, fand in der Kirche St.Laurenzen die Inpflichtnahme von 13 neuen Polizeiangehörigen statt. Dazu zählen eine Polizistin und acht Polizisten der Polizeischule 2019. Sie haben am 1. Oktober 2019 die Polizeischule in Amriswil begonnen und die Berufsprüfung zur Polizistin und zum Polizist mit eidgenössischem Fachausweis im September 2020 erfolgreich bestanden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde beschlossen, die offizielle Inpflichtnahme erst in diesem Jahr durchzuführen, damit auch dieser Jahrgang gebührend, in Form einer Feier, ins Korps aufgenommen werden kann.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
Am Mittwoch (29.09.2021), kurz vor 7:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 von St.Gallen Richtung Chur zu einer Auffahrkollision mit vier beteiligten Autos gekommen. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 24-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem Überholstreifen von St.Gallen Richtung Chur. Aufgrund von hohem Verkehrsaufkommen entstand leichter Stau. Dies bemerkte die 24-Jährige aus bislang unbekannten Gründen zu spät. Folglich kollidierte ihr Auto mit dem Auto eines 27-jährigen Mannes vor ihr.
Am Mittwoch (29.09.2021), um 10:25 Uhr, ist es auf der Autobahnausfahrt St.Margrethen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei beteiligten Autos gekommen. Eine Person wurde verletzt. Sie konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 82-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto und einer Beifahrerin von Buchs Richtung St. Margrethen von der Autobahn ab. Hinter ihm fuhr ein 58-jähriger Mann in seinem Auto in dieselbe Richtung. Der 82-Jährige musste sein Auto verkehrsbedingt stark abbremsen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.