In 10 Tagen ist Weihnachten, so langsam taucht immer häufiger die Frage auf, ob diese im Flachland weiss oder grün werden. Für die Beantwortung dieser Frage ist es noch zu früh, ein Blick in die Statistik der letzten 20 Jahre zeigt grundsätzlich die Chancen dazu.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist in 10 Tagen bereits Weihnacht. Wie jedes Jahr kommt dabei schon früh die Frage auf, ob es weisse oder grüne Weihnachten gibt. Zunächst soll nachfolgend für ausgewählte Stationen eine Statistik der letzten 20 Jahre zeigen, wie gross grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit dafür ist.
Am Dienstagvormittag (14.12.2021) ereignete sich ein Auffahrunfall auf der Langgasse. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Franken.
Am Dienstagvormittag kurz nach 11 Uhr fuhren drei Autofahrerinnen auf der Langgasse in Richtung Wittenbach. Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 18 mussten die Fahrzeuge aufgrund einer Baustelle abbremsen.
Am Dienstag (14.12.2021), kurz vor 06:50 Uhr, hat auf der Grynaustrasse eine 59-jährige Frau in einem Auto einen 25-jährigen Fussgänger angefahren. Dabei wurde der 25-Jährige verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Eine 59-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Grynaustrasse von Kaltbrunn Richtung Tuggen. Auf Höhe eines Fussgängerstreifens übersah sie aus bislang unbekannten Gründen einen 25-jährigen Mann, der den Fussgängerstreifen überquerte.
Am Dienstag (14.12.2021), um 12:10 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 Fahrtrichtung Gossau/St.Gallen ein Auffahrunfall zwischen drei Autos ereignet. Alle drei am Unfall beteiligten Personen wurden leicht verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. An den drei Autos entstand Totalschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Ein 48-jähriger Mann, eine 19-jährige Frau und eine 26-jährige Frau fuhren mit ihren Autos in genannter Reihenfolge auf dem Überholstreifen der A1 von Gossau Richtung St.Gallen. Aufgrund des stockenden Kolonnenverkehrs musste der 48-jährige Mann sein Auto abbremsen.
Kapo ZH. Wir erhalten immer wieder Meldungen von Diebstählen aus verschlossenen und unverschlossenen Fahrzeugen.
Im Grossteil der Fälle haben es die Täter auf Wertgegenstände, Taschen und Portemonnaies abgesehen, die sichtbar im Auto liegen.
Die Stadtpolizei St.Gallen suchte seit Dienstagnacht (14.12.2021) öffentlich nach einem vermissten Mann. Der 77-Jährige konnte aufgrund andauernder Sucharbeit der Polizei in den frühen Morgenstunden wohlbehalten aufgefunden werden.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat in der Dienstagnacht eine Vermisstmeldung öffentlich verbreitet, wobei die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem 77-jährigen Mann gebeten wurde.
Am Montag (13.12.2021), kurz vor 12:15 Uhr, meldete eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale einen Einbruch in ein Restaurant an der Kapplerstrasse.
Eine Patrouille in Begleitung eines Diensthundes konnte den 43-jährigen Einbrecher anschliessend vor Ort festnehmen.
Am Montag (13.12.2021), um 19:15 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Der Fahrer des einen Autos, ein 25-jähriger Mann, wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 25-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Appenzellerstrasse von Walzenhausen Richtung Rheineck. Bei der Einmündung in die Bahnhofstrasse beabsichtigte er nach links in diese einzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Bahnhofstrasse von St.Margrethen Richtung Staad und beabsichtige links in die Appenzellerstrasse einzubiegen.
Am Montag (13.12.2021), um 20:55 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13 Fahrtrichtung Buchs/Trübbach ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos ereignet. Eine 38-jährige Frau wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Eine 38-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem rechten Fahrstreifen der A13 von Buchs Richtung Trübbach. Gleichzeitig fuhr ein gleichaltriger Mann mit seinem Auto hinter der Frau in dieselbe Richtung. Höhe Autobahnausfahrt Trübbach beabsichtigte die 38-Jährige die Autobahn zu verlassen, weswegen sie gemäss eigenen Angaben mit reduzierter Geschwindigkeit fuhr.
Am Montag (13.12.2021), kurz nach 06:20 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf ein Lebensmittelgeschäft an der Feldeggstrasse erhalten. Ein unbekannter Täter erbeutete einige hundert Franken Bargeld und flüchtete danach in unbekannte Richtung.
Der unbekannte Täter betrat kurz vor 06:20 Uhr das Lebensmittelgeschäft und begab sich mit einem Artikel zur Kasse. Als die Verkäuferin die Kasse öffnete, stellte der Täter sich hinter sie. Anschliessend forderte er unter einem vorgehaltenen Messer die Herausgabe von Bargeld.
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Am Freitag (10.12.2021), um 07:25 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen eine 39-jährige Autofahrerin an der Muelrütistrasse angehalten. Die Frontscheibe war vereist und mit Schnee bedeckt. Ein Seitenspiegel war ebenfalls mit Schnee bedeckt.
Verfehlungen in diesem Bereich werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Diese prüft den Anzeigerapport und leitet ein Strafverfahren ein. In leichten Fällen muss der/die fehlbare Lenker/-in mit einer Busse von 300 bis zu 600 Franken rechnen.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Sonntagabend (12.12.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in den Keller eines Mehrfamilienhauses an der Bergstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über die Kellertür gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagnacht (13.12.2021), sind unbekannte Täterschaften in drei Firmengebäude an der Bahnhostrasse eingebrochen.
Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zu den Gebäuden. In zwei Fällen schlugen sie dazu Scheiben ein. Sie stahlen unter anderem Zigaretten im Wert von über hundert Franken. Ob weiteres Deliktsgut gestohlen wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Am Samstag (11.12.2021), um 11:49 Uhr, ist eine 67-jährige Frau auf der Uznacherstrasse, Fussgängerstreifen Höhe Migros, von einem Auto angefahren worden. Sie wurde dabei eher leicht verletzt.
Ein Autofahrer, welcher von Uznach her fuhr, hielt vor dem Fussgängerstreifen an, um einen von rechts aus dem Parkplatz fahrenden, 24-jährigen Autofahrer, auf die Uznacherstrasse, in Fahrtrichtung Uznach, einbiegen zu lassen.
Am Freitag (10.12.2021) ereigneten sich bei der Verzweigung Splügenstrasse, Ausfahrt Stadtautobahn, ein Verkehrsunfall. Beide Fahrzeuglenker machten geltend, dass das Lichtsignal Grün anzeigte. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Freitagabend kurz vor 18:30 Uhr fuhr ein 60-Jähriger mit seinem Personenwagen auf der Splügenstrasse aufwärts in Richtung Rorschacher Strasse. Gleichzeitig lenkte ein 23-jähriger Fahrer seinen Wagen auf der Ausfahrt St.Fiden der Stadtautobahn in Richtung Splügenstrasse.
Am Freitag (10.12.2021) ereigneten sich ein Verkehrsunfall an der Ilgenstrasse. Beim Versuch einen Anhänger anzukuppeln wurde das Bein der Hilfsperson überrollt. Die Person wurde mittelschwer verletzt und musste in Spitalpflege verbracht werden.
Am Freitagmorgen kurz nach 9:30 Uhr wollte ein 24-jähriger Lenker eines Dumpers auf der Ilgenstrasse einen Anhänger ankuppeln. Dabei unterstützte ihn ein 56-jähriger Arbeitskollege. Bei der Rückwärtsfahrt blieb der Dumper aufgrund des schneebedeckten Untergrundes stecken.
In der Freitagnacht (10.12.2021) ist eine unbekannte Täterschaft durch eine aufgebrochene Tür in ein Weingeschäft am Oberer Graben eingedrungen.
Sie stahl mehr als zweihundert wertvolle Wein- und Champagnerflaschen.
Am Freitag (10.12.2021), um 10:37 Uhr, ist ein Auto auf der Autobahn A3, Fahrtrichtung Zürich, in Brand geraten.
Das Auto erlitt durch das Feuer einen Totalschaden. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Samstag (11.12.2021), um 00:49 Uhr, hat ein 17-Jähriger mit einem mutmasslich entwendeten Auto mehrere Selbstunfälle verursacht.
Nebst der fehlenden Fahrberechtigung war der Jugendliche in fahrunfähigem Zustand unterwegs gewesen.
Am Samstag (11.12.2021), um 01:01 Uhr, ist ein 29-Jähriger auf der Poststrasse mit seinem Auto in einen Kandelaber gefahren. Er war in alkoholisiertem Zustand unterwegs.
Der 29-Jährige fuhr auf der Poststrasse in Richtung Gossau, als er mit dem Auto rechts von der Fahrbahn abkam und in den Kandelaber fuhr. Der Kandelaber wurde dabei umgeknickt. Nach der Kollision verliess der Fahrer den Unfallplatz zu Fuss.
Am Samstag (11.12.2021), um 01:04 Uhr, ist eine 18-Jährige mit ihrem Auto auf der schneebedeckten Fischingerstrasse ins Rutschen geraten und mit der Leitplanke kollidiert. Dabei wurden sie und eine Mitfahrerin leicht verletzt.
Die 18-Jährige fuhr mit zwei Mitfahrerinnen von Schalkhusen in Richtung Kirchberg, als in einer Linkskurve das Heck des Autos ausbrach. Das Auto touchierte die rechtseitige Leitplanke, wurde abgewiesen, querte die Fahrbahn und kollidierte mit einer Mauer.
Am Samstag (11.12.2021), um 00:23 Uhr, ist ein Brand in St. Josefen, an der Spiseggstrasse, gemeldet worden. Die Einsatzkräfte trafen vor Ort auf eine Werkstattliegenschaft in Vollbrand. Für die Zeit der Löscharbeiten musste die Spiesegstrasse gesperrt werden. Es entstand hoher Sachschaden.
Mehrere Auskunftspersonen meldeten den Brand telefonisch der Kantonalen Notrufzentrale in St.Gallen. Die Einsatzkräfte trafen auf eine voll brennende Werkstattliegenschaft mit grossem Funkenflug. Eine 66-jährige Person war vom Rauch betroffen, sie wurde durch die Rettung betreut und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Für die Löscharbeiten mussten mehrere Druckleitungen gelegt werden.
Facebook Nutzer berichten, dass Ihr Konto gehackt und anschliessend Kinderpornografie hochgeladen wird. Daraufhin sperrt Facebook das Konto.
Vorsicht: Der unschuldige Nutzer kann so ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten.
Am Donnerstag (09.12.2021) sind zwei Fahrzeuge durch Dachlawinen beschädigt worden. An den Autos entstand Sachschaden in geringer Höhe. Die Stadtpolizei ruft zur Vorsicht auf.
Am Donnerstag viel eine grosse Menge Schnee von einem Hausdach an der Schönaustrasse, wodurch zwei Personenwagen beschädigt wurden. An beiden Fahrzeugen entstanden Eindellungen. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt und es entstand nur Sachschaden.
Am Donnerstag (09.12.2021) kontrollierte die Stadtpolizei sechs Fahrzeuge, die ungenügend von Schnee befreit waren. Alle Beteiligten wurden angezeigt.
Am Donnerstag kontrollierte die Stadtpolizei St.Gallen sechs Fahrzeuge, die mit Schnee auf dem Dach im Strassenverkehr unterwegs waren. Den meisten Schnee fand die Stadtpolizei auf einem Lieferwagen.
Am Donnerstag (09.12.2021), kurz vor 12:00 Uhr, hat eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einem Auto an der Gibufstrasse gemeldet. Die Feuerwehr konnte das brennende Auto rasch löschen. Am Auto entstand Totalschaden.
Ein 53-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto nach Bronschhofen. Dort stellte er es an der Gibufstrasse ab. Kurze Zeit später bemerkte er eine starke Rauchentwicklung aus dem Auto.
Am Mittwoch (08.12.2021) ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle. Fünf Personen verletzten sich leicht, eine Person erlitt mittelschwere Verletzungen.
Am Mittwochvormittag gegen 11 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einer Fussgängerin. Der 61-jährige Lastwagenchauffeur wollte bei einer Liegenschaft an der Brauerstrasse Waren abladen, weshalb er mit seinem Lastwagen rückwärts in die Einfahrt fuhr.
In der Stadt St.Gallen hat es seit Mittwoch (08.12.2021) wieder viel Neuschnee gegeben. Es gab aufgrund der schneebedeckten und vereisten Fahrbahnen mehrere Unfälle. Verletzt wurde niemand.
Auch die Verkehrsbetriebe St.Gallen hatten mit den winterlichen Verhältnissen zu kämpfen, weshalb es zu Verspätungen und teils Kursausfällen kam. Das Tiefbauamt ist seit den frühen Morgenstunden wiederum im Dauereinsatz und räumt die Strassen von Schnee und Eis frei.
Mitte September wurde die St.Georgen-Strasse im Abschnitt Wenigerstrasse bis Etzelbüntstrasse aufgrund von Bauarbeiten für den Individualverkehr gesperrt. Die Sperrung diente als Sicherheitsmassnahme für die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie dem Baustellenpersonal. Ab Freitagmittag (10.12.2021) wird die St.Georgen-Strasse wieder komplett geöffnet sein.
An der St.Georgen-Strasse zwischen der Wenigerstrasse und der Etzelbüntstrasse fanden etappenweise Bauarbeiten statt, bei welchen die Strasse sowie Leitungen saniert wurden.
Am Mittwoch (08.12.2021), kurz nach 11 Uhr, ist es im Oberebni nach einem Unfall zu einem Folgeunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 80-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (08.12.2021), um 14:48 Uhr, hat mutmasslich ein angezündeter Adventskranz in einem Haus an der Hafnerwaldstrasse einen Brand ausgelöst.
Die örtliche Feuerwehr rückte aus und konnte den Brand rasch löschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste das Haus entlüftet werden.
Am Mittwoch (08.12.2021), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 19:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Waldaustrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft öffnete gewaltsam ein Fenster und verschaffte sich so Zugang zur Wohnung.
In der Zeit zwischen Mittwochmittag und Donnerstagmorgen (09.12.2021) ist die Kantonspolizei St. Gallen an über 20 Verkehrsunfälle ausgerückt.
Drei davon konnten durch die Beteiligten gütlich geeinigt werden. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Sachschaden aller involvierten Fahrzeuge wird auf über 100'000 Franken geschätzt. Ursache für die Verkehrsunfälle war meist das nichtangepasste Fahrverhalten an die winterlichen Strassenverhältnisse.
Am Mittwoch, 08.12.2021, kam es bei winterlichen Strassenverhältnissen auf der Autobahn A3 in Benken (Zuständigkeitsgebiet Kapo GL) und kurz darauf in Niederurnen zu Verkehrsunfällen mit Sachschadenfolge.
Um 10.15 Uhr war eine 29-jährige Autofahrerin auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Bei einem Bremsmanöver verlor die Lenkerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dieses schleuderte und geriet auf die Überholspur, wo es zu einer Kollision mit einem nachfolgenden Auto kam. Beim Unfall wurde niemand verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden (siehe Titelbild).
Am Mittwoch (08.12.2021), kurz vor 11:30 Uhr, hat eine 54-jährige Frau auf der Hauptstrasse mit ihrem Auto einen Selbstunfall verursacht.
Dabei wurde sie leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Mittwoch (08.12.2021), um 10:10 Uhr, hat sich auf der Ziegelbrückstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Ein 46-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Ein 46-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Ziegelbrückstrasse von Ziegelbrücke Richtung Schänis. Gleichzeitig fuhr ein 67-jähriger Mann mit seinem Auto in entgegengesetzte Richtung.
Am Mittwoch (08.12.2021), um 10:50 Uhr, hat sich auf der St.Gallerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Eine 62-jährige Frau wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Ein 36-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der St.Gallerstrasse von Gossau Richtung Winkeln hinter einem am Unfall unbeteiligten Auto her. Vor einem Fussgängerstreifen musste die Person im Auto vor dem 36-Jährigen verkehrsbedingt abbremsen. Der 36-Jährige bremste daraufhin sein Auto ebenfalls ab. Dieses geriet ins Rutschen.
Am Mittwoch (08.12.2021), kurz vor 11:15 Uhr, ist ein ins Rutschen gekommenes Auto am Goldbergweg mit drei Fussgänger/-innen und einem Baby auf dem Trottoir kollidiert. Eine 30-jährige Frau wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Ein 2-jähriger Junge wurde zwecks Kontrolle ebenfalls ins Spital gebracht.
Eine 54-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto gemäss eigenen Angaben mit Schritttempo über die alte Eschenbacherstrasse Richtung Kirchgasse. Einige Meter oberhalb einer Kurve, in welcher der Goldbergweg in die Eschenbacherstrasse mündet, kam ihr Fahrzeug aufgrund der schneebedeckten Strasse ins Rutschen.
Am Dienstagabend (07.12.2021) hat eine 51-jährige Frau einen Polizisten der Stadtpolizei St.Gallen tätlich angegangen. Die Frau war zuvor ohne Maske in einem Geschäft unterwegs gewesen und wollte ihre Personalien nicht bekanntgeben. Sie wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und wurde für 30 Tage weggewiesen.
Am Dienstagabend kurz vor 17 Uhr wurde die Stadtpolizei St.Gallen in ein Geschäft in der St.Galler Innenstadt aufgeboten. Vor Ort trafen die beiden Polizisten zwei aufgebrachte Frauen sowie einen Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma an.
Ein seltenes Bild in der Stadt St.Gallen: Wir sind zu Pferd in der Innenstadt unterwegs.
Im Jahr 2009 haben wir unsere Reiterstaffel wieder eingeführt und damit eine Tradition aufleben lassen.
Am Dienstag (07.12.2021), kurz vor 10:50 Uhr, ist auf der Autobahn A1 Fahrtrichtung Wil/St.Gallen ein Gegenstand auf die Frontscheibe eines Autos geprallt.
Diese zersprang folglich. Der ungenügend gesicherte Gegenstand fiel mutmasslich aus einem Anhänger eines Lieferwagens. Der 29-Jährige Fahrer des Autos sowie sein Beifahrer blieben unverletzt.
Am Dienstag (07.12.2021), kurz vor 05:20 Uhr, hat ein 36-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A13 Richtung Sennwald einen Selbstunfall verursacht.
Zuvor tätigte eine unbekannte Person in einem Auto vor ihm mutmasslich einen unvorsichtigen Fahrstreifenwechsel. Dieser habe folglich zum Selbstunfall des 36-Jährigen geführt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Dienstag (07.12.2021), kurz vor 10:40 Uhr, hat ein Netzelektriker Lehrling in einem Haus an der Gasterstrasse ausversehen ein Gasrohr angeschnitten.
Daraufhin trat Gas aus dem Rohr aus. Die Feuerwehr wurde zur Sicherung der Situation aufgeboten. Der Individualverkehr musste umgeleitet werden.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.