Am Donnerstagabend (23.12.2021), kurz vor 18:40 Uhr, sind auf der Autobahn A13 zwischen Trübbach und Sevelen zwei Autos zusammengestossen. Die beiden Autofahrer wurden leicht verletzt.
Ein 30-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf dem Normalstreifen der Autobahn A13 von Trübbach Richtung Sevelen. Gemäss eigenen Angaben fuhr er dabei unter 100 km/h. Gleichzeitig fuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Auto ebenfalls Richtung Sevelen.
Am Mittwoch (22.12.2021), um 20:30 Uhr, ist es an der Gallusstrasse zu einem Kühlschrankbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die ausgerückten Rettungskräfte fanden den Kühlschrank in einer Wohnung in Brand vor.
Am Mittwoch (22.12.2021), kurz vor 22:00 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Grünaustrasse in Wittenbach erhalten.
Zwei unbekannte Täter bedrohten die Verkäuferin mit einer mutmasslichen Handfeuerwaffe und erbeuteten einige hundert Franken Bargeld. Sie flüchteten danach in unbekannte Richtung.
Am Mittwoch (22.12.2021), kurz vor 14:00 Uhr, ist es an der Heiggenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto einem Mädchen auf Skiern gekommen.
Dabei wurde das 9-jährige Mädchen leicht verletzt und vom Rettungsdienst zwecks Kontrolle ins Spital gebracht.
In der Zeit zwischen Sonntagmorgen und Donnerstagmorgen (23.12.2021), ist es im Kanton St.Gallen zu insgesamt sieben Einbrüchen gekommen.
Unbekannte Täterschaften sind dabei sowohl in Privat- als auch Geschäftsliegenschaften eingebrochen. Sie stahlen gemäss bisherigen Erkenntnissen unter anderem geringe Mengen an Bargeld und Lebensmittel.
Am Donnerstag (23.12.2021), kurz vor 2:50 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen (Polizei.news berichtete). Unterdessen besteht die traurige Gewissheit, dass die vermissten Personen sich im Haus befunden haben und beim Brand verstarben.
Bei den beiden Verstorbenen dürfte es sich um die Bewohner des Hauses, einen Mann und eine Frau im Alter von 50 und 46 Jahre, handeln. Ihre beiden Kinder im Alter von 12 und 14 Jahren konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Sie werden durch Angehörige mit Unterstützung der Gemeinde, Sozialbehörden sowie der Kantonspolizei St.Gallen betreut.
Am Donnerstag (23.12.2021), kurz vor 2:50 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Zwei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Zwei weitere Bewohner werden vermisst. Diese hielten sich möglichweise im Haus auf. Die Brandursache ist noch unklar.
Die ausgerückten Rettungskräfte stellten das Haus in Vollbrand fest und begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Sie konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Zwei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen.
Am Dienstag (21.12.2012), um 17:15 Uhr, ist es zwischen drei Frauen zu einem Disput gekommen. Ein unbeteiligter und vorerst unbekannter Mann mischte sich mutmasslich in den Streit ein, bedrohte zwei der Frauen mit einem Messer und verletzte eine davon leicht am Bein.
Der mutmassliche Täter, ein 33-jähriger Kosovare, konnte nach ersten Ermittlungen festgenommen werden. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar, weswegen die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen sucht.
Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um.
Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.
Am Dienstag (21.12.2021), kurz vor 03:00 Uhr, hat eine Auskunftsperson gemeldet, dass auf der Sarganserstrasse eine verletzte Hirschkuh liege.
Das Tier wurde von einem Auto angefahren. Der unbekannte Fahrer oder die unbekannte Fahrerin verliess den Unfallort, ohne sich um das verletzte Tier zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen macht erneut auf die geltenden Bestimmungen zu Tierunfällen aufmerksam.
Am Dienstag (21.12.2021), um 16:25 Uhr, ist es auf der Autobahnausfahrt Oberbüren zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Die beiden Fahrerinnen, eine 67-jährige und eine 18-jährige Frau, wurden leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Dieser Audi e-tron ist unser erster rein elektrisch angetriebener Streifenwagen.
Die Herausforderung dabei ist, dass er während 24h einsatzfähig sein muss.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Am Montagabend (20.12.2021) kam es auf der Lagerstrasse zu einem Unfall, wobei ein Autofahrer zwei Personenwagen touchierte. Der 34-Jährige verliess den Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Er konnte schliesslich durch die Polizei angehalten werden.
Am Montagabend ging gegen 18 Uhr ein Anruf bei der Stadtpolizei St.Gallen ein, wonach ein augenscheinlich betrunkener Autofahrer zwei Personenwagen auf der Lagerstrasse touchierte, aus dem Fahrzeug stieg und auf die Strasse urinierte. Danach setzte der 34-Jährige seine Fahrt Richtung Autobahn fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Am heutigen 21. Dezember steht die Sonne um 16 Uhr 59 genau über dem südlichen Wendekreis, was bedeutet, dass kalendarisch bzw. astronomisch der Winter beginnt. Man spricht auch von der Wintersonnenwende.
Heute gibt es gleichzeitig auch den kürzesten Tag des Jahres und die längste Nacht, von nun an werden die Tage wieder länger.
Alkohol verursacht im Schweizer Strassenverkehr jährlich mehr als 30 Todesopfer und 420 Schwerverletzte.
Wer Alkohol konsumiert, etwa an den Feiertagen, sollte anschliessend kein Fahrzeug lenken. Denn es besteht auch bei geringem Alkoholkonsum ein Risiko – daran erinnert die BFU mit einer neuen Kampagne mit Plakaten in der ganzen Schweiz und auf Social Media.
Am Montag (20.12.2021), in der Zeit zwischen 16:45 Uhr und 17:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Mehrfamilienhaus an der Eichbergerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zutritt zum Mehrfamilienhaus. Anschliessend wuchtete sie mittels Körpergewalt eine Wohnungstüre auf.
An Weihnachten zeichnet sich typisches Tauwetter ab. So ist es veränderlich und recht mild mit gelegentlich auch etwas Niederschlag. Damit klärt sich auch die Frage nach weissen Weihnachten im Flachland...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, geht das ruhige Hochdruckwetter am Mittwoch zu Ende. Ab Donnerstag bis über Weihnachten stellt sich dann eine wechselhafte und recht milde West- bis Südwestlage ein. Damit stellt dieses Jahr wieder typisches Weihnachtstauwetter ein. Auch wenn es für detaillierte Prognosen noch zu früh ist, soll nachfolgend übersichtsmässig das Wetter an den einzelnen Weihnachtstagen kurz beschrieben und dann noch auf den Begriff Weihnachtstauwetter eingegangen werden.
Am Montag (20.12.2021), um 11:10 Uhr, ist es auf einer Baustelle an der St.Gallerstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 39-jähriger Arbeiter wurde verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Am Sonntagmorgen (19.12.2021) wurden anlässlich einer Verkehrskontrolle zwei Fahrzeuglenker angehalten. Die beiden Autofahrer waren unter Alkohol- und Drogeneinfluss im Strassenverkehr unterwegs. Sie werden angezeigt.
Anlässlich einer Verkehrskontrolle hielt die Stadtpolizei St.Gallen gestern Morgen kurz vor 7 Uhr einen Autofahrer auf der Rosenbergstrasse an. Der 25-Jährige wurde als fahrunfähig eingestuft. Bei der weiteren Befragung gab er an, zuvor Alkohol und Kokain konsumiert zu haben. Es wurde seitens Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Anschliessend wurde ihm der Fahrzeugausweis abgenommen.
Am 1. Januar 2022 wird Walter Schlegel, Kommandant der Kantonspolizei Graubünden, das Präsidium des Ostschweizer Polizeikonkordats übernehmen. Während den nächsten drei Jahren steht er diesem Gremium vor.
In kleinem, aber würdigen Rahmen übergab der bisherige Vorsitzende Bruno Zanga, Kommandant der Kantonspolizei St. Gallen, seinem Amtskollegen Walter Schlegel das Präsidium des Ostschweizer Polizeikonkordates. Walter Schlegel wird die Geschäfte während den nächsten drei Jahren leiten.
Am Sonntag (19.12.2021), kurz nach 12:20 Uhr, hat sich auf der Hohenemserstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem E-Bike und einem Auto ereignet.
Ein 35-jähriger E-Bike Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Samstagnacht und Sonntagnachmittag (19.12.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Langgasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über die Türe gewaltsam Zutritt zur Restaurantküche. Anschliessend stahl sie zwei Serviceportemonnaies, welche Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Franken enthielten.
Rund um das Fussballspiel am 18. Dezember 2021 verhinderte die Stadtpolizei Zürich ein Aufeinandertreffen der Fangruppierungen.
Bei Auseinandersetzungen nach dem Spiel wurde ein Trampilot verletzt sowie eine Kundenberaterin der VBZ tätlich angegangen, worauf der Trambetrieb unterbrochen wurde.
Am Samstag (18.12.2021), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Autobahn A13, bei der Ausfahrt Widnau, zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Zuvor hat sich der Fahrer des verursachenden Autos einer Kontrolle der eidgenössischen Zollverwaltung entzogen.
Am Sonntag (19.12.2021), kurz vor 00:30 Uhr, ist es auf der Buebentalstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der 33-jährige Fahrer des Autos wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Samstag (18.12.2021), kurz vor 14 Uhr, ist es an der Bahnhofstrasse zu einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses gekommen. Schuld dürften nicht vollständig gelöschte Zigarettenstummel in einem Abfallsack sein.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Samstag (18.12.2021), in der Zeit zwischen 08:15 Uhr und 18:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Fürstenaugasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Balkontüre gewaltsam Zutritt zur Wohnung und durchsuchte im Innern diverse Räume und Behältnisse.
Am Freitagabend (17.12.2021), zwischen 16 Uhr und Mitternacht, ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Firmen an der Rosenbergsaustrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich jeweils über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Gebäuden und durchsuchte im Innern diverse Räumlichkeiten.
Am Freitagabend (17.12.2021), zwischen 17:10 Uhr und 20:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Obgass eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude und durchsuchte im Innern diverse Behältnisse.
Am Samstagmorgen (18.12.2021) wurde ein 26-jähriger Mann gegenüber einem Polizisten tätlich. Weiters wurde er zunehmend aggressiver und liess sich nicht beruhigen.
Er musste in Handfesseln gelegt werden. Aufgrund seines Verhaltens wurde er in polizeilichen Gewahrsam genommen.
Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G).
Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+).
Am Freitagmorgen (17.12.2021), kurz vor 7:30 Uhr, ist es auf der Romanshornerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind gekommen.
Dabei wurde der 6-jährige Junge unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstagabend (16.12.2021), kurz vor 20:20 Uhr, ist auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Oberbüren ein 46-jähriger Mann mit Lieferwagen und Anhänger gefahren.
Vermutlich aufgrund Überlast geriet der Anhänger des Lieferwagens ins Schlingern und brach aus. Der Anhänger mitsamt Ladung überschlug und drehte sich daraufhin, kollidierte mit dem Lieferwagen und kam schlussendlich auf der Seite liegend zum Stillstand.
Am Donnerstagmittag (16.12.2021), kurz vor 12:45 Uhr, ist auf der Löwenstrasse ein Mann auf seinem E-Bike mit einem Auto zusammengestossen.
Der 59-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden von rund tausend Franken.
Am Donnerstagabend (16.12.2021), kurz nach 20:30 Uhr, sind auf der Neue Jonastrasse zwei Autos zusammengestossen.
Dabei wurden eine 23-jährige Frau und ein 24-jähriger Mann leicht verletzt. Es entstand unbestimmter Sachschaden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Mittwochmittag und Freitagmorgen (17.12.2021), ist es im Kanton St.Gallen zu mehreren Einbruchdiebstählen gekommen.
Unbekannte Täterschaften sind dabei sowohl in Privat- als auch in Geschäftsliegenschaften eingebrochen. Bislang ist Deliktsgut im Wert von mehreren tausend Franken und ein geschätzter Sachschaden von mehreren 10'000 Franken bekannt. Ob zwischen den einzelnen Einbrüchen in den gleichen Regionen einen Zusammenhang besteht, wird aktuell von der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.
Das vierte Adventswochenende steht vor der Tür. Für die einen eine hektische, für andere eine besinnliche Zeit. Das Wetter passt sich jedenfalls eher der zweiten Variante an, Hoch Zafira sorgt für ruhige Verhältnisse.
Heute Freitag liegt im Flachland und einigen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze von 1100 bis 1200 Metern. Eine Ausnahme bildet das Rheintal, hier ist es aktuell nebelfrei. Am Nachmittag bleibt die graue Suppe meist zäh, von den Rändern her sind ein paar Auflockerungen möglich. Bei leichter Bise werden zwischen 2 und 4 Grad erreicht. Ober- und ausserhalb des Nebels lacht die Sonne von einem blauen und meist gänzlich wolkenlosen Himmel, zudem ist es deutlich milder – die Nullgradgrenze liegt auf 3000 bis 3200 Metern.
Wenn sich plötzlich Email Kontakte melden und fragen, ob das Mail mit dem Inhalt wirklich vom Absender stammt, dann müssen die Alarmglocken läuten.
"Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich" oder "Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an" DOKUMENT DOWNLOAD LINK so oder ähnlich lauten die Mailtexte.
Am Mittwoch (15.12.2021), kurz vor 18:20, hat eine 75-jährige Frau mit ihrem Auto in einer Tiefgarage an der Oedenhofstrasse einen Selbstunfall verursacht.
Dabei wurde sie leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Sie wurde als fahrunfähig eingestuft. Am Auto entstand Totalschaden im Wert von mehreren 10'000 Franken.
Am Mittwochabend (15.12.2021) ereignete sich auf der Rorschacher Strasse ein Fahrzeugbrand. Der Autofahrer bemerkte während der Fahrt einen komischen Geruch, kurz darauf begann das Fahrzeug zu brennen.
Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (15.12.2021), vor 19:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Mehrfamilienhaus an der Rohnackerstrasse eingebrochen.
Sie gelangte auf unbekannte Weise ins Mehrfamilienhaus und anschliessend in den Keller.
Am Mittwoch (15.12.2021), zwischen 5:25 Uhr und 19:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Himmelrichstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude und durchsuchte im Innern diverse Behältnisse.
Am Mittwoch (15.12.2021), kurz vor 19:55 Uhr, ist es auf der Einfahrt zum Cinedome an der Bildstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Jungen gekommen. Dabei wurde der 12-jährige Junge unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Eine 29-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto vom Kreisel herkommend auf der Bildstrasse in Richtung Cinedome. Auf Höhe der Freizeiteinrichtung bog sie links ab und beabsichtigte über den Zufahrtsstreifen zur Parkanlage zu fahren.
Am Mittwoch (15.12.2021), um 08:50 Uhr, hat sich auf der Fröbelstrasse ein Unfall zwischen einem Auto und einer Frau auf einem E-Bike ereignet. Die 18-jährige E-Bike Fahrerin wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Ein 42-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Fröbelstrasse Richtung Kreuzung Fröbelstrasse/Hörnlistrasse. Gleichzeitig fuhr eine 18-jährige Frau mit ihrem E-Bike auf der Hörnlistrasse über die Kreuzung.
In der Nacht auf Samstag hat ein Brand ein Werkstattgebäude an der Spiseggstrasse komplett zerstört. Eine 66-jährige Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Die ausgerückten Einsatzkräfte trafen vor Ort auf ein Gebäude in Vollbrand mit grossem Funkenflug. Für die Löscharbeiten mussten mehrere Druckleitungen gelegt werden. Der nahe Bach musste gestaut werden, um das Löschwasser aufzufangen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.