Am Samstag um 13 Uhr fuhr ein 42-Jähriger mit seinem Auto auf der Wolfrietstrasse von Wangs Richtung Mels. Vor ihm fuhr ein 44-Jähriger mit seinem Auto in die gleiche Richtung. Höhe Valeiscenter bremste er sein Auto verkehrsbedingt bis zum Stillstand ab.
Am Samstagmittag (17.01.2026) ist es auf dem Seedamm zu einem Unfall mit drei Autos gekommen. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen (18.01.2026) ist es im Kanton St.Gallen zu fünf Einbrüchen gekommen. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Freitagabend, 16. Januar 2026, kam es auf der Autobahn A1 bei Gossau zu einer Auffahrkollision. Der Unfall ereignete sich zur gleichen Zeit wie ein weiterer Verkehrsunfall auf der A13.
Am Freitagabend, 16. Januar 2026, ist es auf der Autobahn A13 bei Bad Ragaz zu einer Auffahrkollision gekommen. Der Unfall ereignete sich kurz vor 18 Uhr im dichten Feierabendverkehr.
Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, E-Bikes, E-Scooter, Powerbanks, Werkzeuge oder Haushaltsgeräte gehören in den meisten Haushalten zum Alltag. Gleichzeitig steigt mit ihrer Verbreitung auch die Zahl der Brände, die durch defekte oder unsachgemäss genutzte Akkus ausgelöst werden. Besonders Lithium-Ionen-Akkus stellen im Brandfall ein erhebliches Risiko dar. In Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen zeigt der folgende Ratgeber, warum Akkubrände so gefährlich sind, welche Ursachen dahinterstecken und wie Sie sich mit einfachen Massnahmen wirksam schützen können.
Gossau: Drei Auffahrunfälle innert einer Stunde – Stau im Abendverkehr Am Donnerstagabend (15.01.2026) ist es auf der Autobahn A1 von St.Gallen in Richtung Zürich innerhalb einer Stunde zu drei Auffahrunfällen gekommen. Es entstand Sachschaden und langer Rückstau.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat am Dienstagnachmittag (13.01.2026) in einer Wohnung in Rorschach zwei Männer im Alter von 49 und 30 Jahren festgenommen. Der 49-Jährige war wegen Einbruchdiebstählen in der Schweiz zur Verhaftung ausgeschrieben. Die Rolle des 30-Jährigen wird noch geklärt.
Am Donnerstagmorgen (15.01.2026) ist auf der Aubrigstrasse eine 37-jährige Frau auf einem Fussgängerstrasse angefahren worden. Sie wurde unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Am Mittwochabend (14.01.2026) ist es in einem leerstehenden Einfamilienhaus an der Stickerstrasse zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 100’000 Franken.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (15.01.2026) ist der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen ein Einbruch in einen Garagenbetrieb gemeldet worden. Vier Franzosen zwischen 22 und 25 Jahren konnten nach einer Fahndung festgenommen werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat zwischen Montag (12.01.2026) und Mittwoch (14.01.2026) drei Meldungen erhalten, dass Kinder von Männern aus dem Auto angesprochen worden seien. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und es wird geprüft, ob die Meldungen einen Zusammenhang haben. Mittlerweile ist bekannt, dass eine Person, welche auf das Signalement der drei Meldungen passt, in Rorschach Flyer in einem Briefkasten verteilt hat. Diese Person wird gebeten, sich unverzüglich bei der Polizeistation Rorschach zu melden.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (13.01.2026) ist das Rathaus wiederholt mit Farbe beschädigt worden. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Ein professionell gestaltetes Schreiben im Design Schweizerischer Institutionen täuscht eine angebliche Krypto-Registrierungspflicht vor und fordert Empfänger zur Eingabe persönlicher und finanzieller Daten auf. In der E-Mail wird behauptet, dass Unternehmen oder Personen mit Krypto-Aktivitäten ihre Daten gemäss einer neuen Richtlinie seit 2025 registrieren müssten. Der enthaltene Button bezüglich der Anmeldung zur Krypto-Registrierung führt auf eine täuschend echt gestaltete Website mit Wappen und offiziellem Layout.
Grosse Fahrzeuge wie Busse, Lastwagen oder Lieferwagen gehören auch im Schulumfeld zum Alltag. Kinder sehen diese Fahrzeuge, hören sie und nehmen ihre Nähe wahr. Daraus entsteht schnell die Annahme, dass sie selbst ebenfalls gut gesehen werden. Genau hier liegt ein zentrales Risiko. Denn selbst aufmerksame Fahrzeuglenkende können Kinder im toten Winkel übersehen. Der folgende Artikel zeigt, warum der tote Winkel für Kinder so gefährlich ist und wie Eltern ihre Kinder gezielt darauf vorbereiten können.
Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen. Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.
Die Wander AG ruft das Ovomaltine Müesli Plus 420g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.09.2026 vorsorglich zurück. Dieses könnte Schimmel enthalten. Es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Am alljährlichen Treffen der Einsatztrainerinnen und Trainer aus der Ostschweiz, dem Fürstentum Liechtenstein, Österreich und Deutschland ging es vor allem um eins: voneinander profitieren und lernen. Donnerstagmorgen, 8.30 Uhr, in einem unscheinbaren Industriegebäude im Westen der Stadt St. Gallen.
Zwischen Wochenbeginn und Dienstagmorgen (13.01.2026) wurden der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche gemeldet. Die unbekannten Täterschaften stahlen unter anderem Bargeld, ein Smartphone sowie Pflegeprodukte und hinterliessen Sachschaden. Zwei Männer konnten nach einem mutmasslichen Diebstahl aus einem Fahrzeug festgenommen werden.
Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Familienbesuch: Im Winter kann Autofahren eine echte Herausforderung sein. Denn glatte Strassen, dichter Schneefall und schlechte Sicht erfordern mehr Aufmerksamkeit und Vorsicht. Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO, weiss, wie sich diese Risiken deutlich reduzieren lassen.
Am Sonntagmorgen (11.01.2026) ist der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen ein beschädigtes Auto, welches auf der Autobahn A1 von Wil in Richtung St. Margrethen fuhr, gemeldet worden. Bei der Vorsprache am Wohnort des Fahrzeughalters konnte das beschädigte Auto sowie ein alkoholisierter 43-jährigen Mann angetroffen werden.
Am Sonntagabend (11.01.2026) hat ein 21-jähriger Mann alkoholisiert einen Selbstunfall verursacht. Er rutschte mit seinem Auto auf der schneebedeckten Strasse rückwärts in einen Holzzaun.
Am Sonntag (11.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Lawinenniedergang in Flumserberg, im Bereich Prodkamm, erhalten. Da unklar war, ob sich Personen in der Lawine befinden, hat eine aufwändige Suchaktion unter Beteiligung von mehreren Rettungsorganisationen stattgefunden. Der Lawinenabgang erfolgte ausserhalb der markierten Piste.
Am Samstag, kurz nach 18:30 Uhr, kam es in Rapperswil-Jona an der Bühlstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorkarren und einem 6-jährigen Mädchen. Das Mädchen wurde verletzt und ins Spital gebracht.
Am Freitag (09.01.2026) flüchtete ein 35-jähriger Mann mit seinem Auto vor einer Kontrolle der Stadtpolizei St.Gallen. An der Flurhofstrasse prallte er gegen mehrere parkierten Fahrzeuge und schlussendlich gegen zwei Patrouillenfahrzeuge der Stadtpolizei St.Gallen.
Am Freitagabend (09.01.2025) ist ein 31-jähriger Mann alkoholisiert mit seinem Auto von der Strasse abgekommen. Das Auto kam im Wald neben der Strasse zum Stillstand.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana. Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Zwei Stunden später ist es auf der Autobahn A15 bei der Ausfahrt Schmerikon zu einem weiteren Verkehrsunfall gekommen. Ein Auto kam nach einem Rutsch quer auf der Fahrbahn zum Stillstand.
Um 7:10 Uhr ist es auf der Autobahn A15 bei der Ausfahrt Neuhaus zu einem weiteren Verkehrsunfall gekommen. Ein Auto geriet beim Verlassen der Autobahn ins Rutschen.
Zwei Minuten nach einem Unfall bei Neuhaus kam es auf der A15 Höhe Uznach zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein Auto geriet auf der vereisten Fahrbahn ausser Kontrolle.
Die Kantonspolizei St.Gallen lanciert eine neue Personalgewinnungskampagne "Da, wenn's drauf ankommt". Die Kampagne ist eine konkrete Massnahme gegen den Fachkräftemangel und zielt darauf, in Zukunft mehr Polizistinnen und Polizisten im Korps der Kantonspolizei St.Gallen zu beschäftigen, um künftige Herausforderungen bewältigen zu können.
Zwischen Donnerstag und Freitag (09.01.2026) wurden drei Verkehrsteilnehmer einer Kontrolle unterzogen und als alkoholisiert eingestuft. Zudem verunfallte ein 35-jähriger Mann am Buchserberg mit seinem Auto und wurde dabei verletzt. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstagabend (08.01.2026) fuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem Auto in Abtwil unter Alkoholeinfluss bis zu seinem Wohnort in Engelburg. Dabei verursachte er mehrere Schäden. Im Zuge der weiteren Amtshandlungen verhielt sich der Mann gegenüber den Polizistinnen und Polizisten aggressiv und wurde tätlich gegen sie.
Innerhalb einer Woche bis und mit Donnerstagmorgen (08.01.2026) wurden der Kantonspolizei St.Gallen 14 Einbrüche gemeldet. Davon waren zehn Einbrüche im St.Galler Rheintal. Die unbekannten Täterschaften entwendeten Bargeld und Schmuck und hinterliessen Sachschaden im Wert mehreren tausend Franken.
Am Mittwochabend (07.01.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse zu einem Brand gekommen. Eine Bewohnerin konnte den Brand vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen. Als Brandursache steht eine Kerze im Vordergrund.
Im Jahr 1985 führte die Schweizer Armee eine spezielle Übung mit Kampfflugzeugen durch. Geübt wurden Starts und Landungen unter Notfallbedingungen auf einem Teilstück der Nationalstrasse A3 bei Flums.
Anlässlich des Fussballspiels FC Thun gegen den FC St.Gallen vom 13. Dezember 2025 kam es zu grossem Sachschaden, massivem Abbrennen von Pyros und zu befremdenden Aktionen der St.Galler Anhängerschaft gegen die Polizei. Die Vorfälle wurden aufgearbeitet und die Stadtpolizei St.Gallen verfügt Massnahmen nach dem Kaskadenmodell.
Am Mittwochvormittag, dem 7. Jänner 2026, wollten Bedienstete der Kantonspolizei St. Gallen (Schweiz) auf der Schweizer Seite des Rheintals einen mit zwei Personen besetzten Pkw anhalten. Der Fahrer reagierte jedoch nicht auf die deutlichen Anhaltezeichen mit Blaulicht und Folgetonhorn und fuhr über den Grenzübergang Au/Lustenau nach Österreich weiter.
Am Mittwochabend (07.01.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Unterstrasse zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Mehrere Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.
Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung». Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.