Vor 14 Uhr fuhr ein 67-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Kappelerstrasse von Wattwil Richtung Krummenau. Kurz vor der Umfahrungsstrasse geriet das Auto nach rechts an den Strassenrand und prallte mit voller Wucht in eine Mauer.
Zwischen Samstagnachmittag und Sonntagmorgen (08.03.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verkehrsteilnehmende angehalten, die mit Alkohol oder fahrunfähig im Strassenverkehr unterwegs waren. Es kam zu zwei Unfällen und vier Abnahmen von Führerausweisen.
Am Samstagmorgen (07.03.2026) ist eine Autofahrerin auf der Biserhofstrasse mit einem parkierten Auto kollidiert. Sie wurde als fahrunfähig eingestuft. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand erheblicher Sachschaden.
Pro Tag ein Referat – der Jugenddienst der Kantonspolizei St.Gallen Auch im Jahr 2025 engagierte sich der Jugenddienst der Kantonspolizei St.Gallen mit grossem Einsatz für die Reduktion der Jugenddelinquenz und die nachhaltige Stärkung der Prävention.
Bei vielen Polizeieinsätzen kommt es auf den Überblick aus der Luft an. Dafür stehen bei der Kantonspolizei St.Gallen speziell ausgebildete Drohnenpilotinnen und Drohnenpiloten im Einsatz.
Am Freitagabend (06.03.2026) ist beim Schwanenkreisel ein Auto in Brand geraten und komplett ausgebrannt. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend ist es auf der Oberdorfstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Beide Autos wurden durch die Kollision weggeschleudert und prallten in parkierte Autos. Auch eine Scheune wurde beschädigt.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (07.03.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen zwei Männer festgenommen, welche in eine Autogarage eingebrochen sind. Einer flüchtete zu Fuss, der andere wurde im Gebäude von einem Diensthund gestellt.
Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert Autofahrer daran, besonders auf Schulwegen aufmerksam zu sein. Kinder könnten jederzeit die Strasse überqueren wollen.
Am Donnerstag (05.03.2026) sind der Notruf- und Einsatzzentrale St. Gallen drei Einbrüche in Einfamilienhäuser, ein Clubhaus und in zwei Baustellenliegenschaften gemeldet worden. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Donnerstag (05.03.2026) ist es in Gommiswald zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem 10-jährigen Jungen gekommen, welcher einen Fussgängerstreifen überqueren wollte. Er wurde dabei unbestimmt verletzt und von der Rettung ins Spital transportiert.
Am Donnerstag (05.03.2026) ist es im Skigebiet Pizol zu einem Snowboard-Selbstunfall gekommen. Ein 24-jähriger Mann wurde dabei eher schwer verletzt und von der Rega ins Spital geflogen. Am Donnerstag (05.03.2026) ist es im Skigebiet Pizol zu einem Snowboard-Selbstunfall gekommen. Ein 24-jähriger Mann wurde dabei eher schwer verletzt und von der Rega ins Spital geflogen.
Am frühen Freitagmorgen (06.03.2026) hat sich ein 45-jähriger Mann am Hauptbahnhof ungebührlich verhalten. Er beschimpfte mehrere Passanten und beschädigte eine Scheibe eines Busses. Die Stadtpolizei hat den Mann später in einem Zug angehalten. Er war aus einem Spital abgängig.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat. Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Am Mittwochmorgen (04.03.2026) übersah eine 51-jährige Autofahrerin beim Linksabbiegen einen 90-jährigen Fussgänger auf einem Fussgängerstreifen. Der 90-Jährige wurde bei der Kollision leicht verletzt und ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (04.03.2026) stellte die Kantonspolizei St.Gallen anlässlich von Patrouillenfahrten und Verkehrskontrollen im ganzen Kanton Personen in fahrunfähigem Zustand fest. Die Fehlbaren werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Mittwochmorgen (04.03.2026) traf der auf die Autobahn A13, Höhe Haag, gerufene Pannendienst auf einen in seinem Auto schlafenden Autofahrer. Nachdem die Panne des Autos behoben war, stellte der Mitarbeiter des Pannendienstes eine auffallend unsichere Fahrweise des Autofahrers fest. Die im Anschluss ausgerückte Patrouille stufte diesen als fahrunfähig ein.
Am Dienstagvormittag (03.03.2026) ist es direkt vor der Polizeistation Rorschach zu einer Kollision zweier Autos gekommen. Dabei wurde niemand verletzt, doch wurde eine Autofahrerin als fahrunfähig eingestuft. Die Frau steht in Verdacht, zuvor mit ihrem Auto bereits einen Unfall verursacht und diesen nicht gemeldet zu haben.
Die Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist im Gewaltschutz präventiv und proaktiv tätig. Das Verhindern von schwerer, zielgerichteter Gewalt ist das Ziel ihrer Arbeit.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Ende Februar 2026 beim Bezirksgericht Meilen Anklage gegen zwei Männer erhoben wegen banden- und gewerbsmässigen Diebstahls sowie Raubs. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, sich in 18 Fällen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in mehreren Kantonen Zutritt zu den Liegenschaften von älteren Menschen verschafft und Wertsachen im Umfang von insgesamt knapp 300’000 Franken entwendet zu haben.
Am Sonntagmorgen (01.03.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen drei Männer festgenommen, die verdächtigt werden, zuvor einen Diebstahl aus einem Auto begangen zu haben.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (01.03.2026) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Garagenbetrieb an der Kapplerstrasse eingebrochen. Dabei stahl sie einen Fahrzeugschlüssel und entwendete ein Auto.
Mit Beziehungen Brücken bauen. Andy leistet im Jugenddienst wichtige Präventionsarbeit für Jugendliche und trägt somit einen Teil dazu bei, dass junge Menschen nicht straffällig werden.
Zwischen Freitag- und Samstagmorgen (28.02.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt sechs Männer und eine Frau angehalten, die entweder alkoholisiert oder in fahrunfähigem Zustand unterwegs waren. Ein Motorradfahrer war trotz entzogenem Führerausweis unterwegs. Fünf Verkehrsteilnehmenden wurden der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Am Freitag (27.02.2026) sind der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen zwei Einbruchsversuche und vier Einbrüche im Kanton St.Gallen gemeldet worden. Unbekannte Täterschaften brachen unter anderem in eine Autogarage ein und stahlen zwei Autos. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Freitagmittag (27.02.2026) hat ein 61-jähriger Motorradfahrer bei der Verzweigung Lukasstrasse/Rorschacher Strasse einen Selbstunfall mit seinem Motorrad verursacht. Er wurde dabei schwer verletzt. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Freitagabend (27.02.2026) hat eine 19-jährige Autofahrerin einen Selbstunfall auf der Speicherstrasse verursacht. In einer leichten Rechtskurve verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, welches sich überschlug und auf dem Dach liegend im Gleisbett der Appenzeller Bahnen zum Stillstand kam.
Photo Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz. Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
Bereit für Neues? Der Kriminaldienst ist zuständig für die kriminalpolizeiliche Grundversorgung und die entsprechenden Ermittlungen in der Stadt St.Gallen.
Die Kantonspolizei St. Gallen hat ein weiteres Einsatzfahrzeug mit moderner Sicherheitsbeschriftung in Betrieb genommen. Beim betreffenden Fahrzeug handelt es sich um einen Mercedes-Benz Vito, der von einem spezialisierten Beschriftungsbetrieb mit hochreflektierender Folie und sogenannter Level-2.1-Technik ausgestattet wurde.
Hier sind Detektive aus dem Jahr 1932 zu sehen. Als Detektive bezeichnete man früher die Landjäger, welche ihren Dienst in Zivil leisteten und kriminalpolizeiliche Aufgaben übernahmen.
#Radar Wir wünschen euch ein schönes und sicheres Wochenende. Egal was passiert, wir sind rund um die Uhr für euch da. In Notfällen erreicht ihr uns jederzeit unter 117.
Zwischen Donnerstagmittag und Freitagmorgen (27.02.2026) wurden im Kanton St.Gallen fünf Autofahrer angehalten, die alkoholisiert oder fahrunfähig unterwegs waren. Sie mussten alle ihre Führerausweise abgeben.
Am Donnerstag (26.02.2026) ist es in Rorschacherberg, Weite, Thal, Wil und Salez auf den Autobahnen A1 und A13 zu fünf Verkehrsunfällen gekommen. In Weite sucht die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen, welche Angaben zu einem rotes Motorrad mit Seitenkoffern machen können.
Am Donnerstagnachmittag (26.02.2026) ist es in Uzwil zu einem Brand in einer Lagerhalle gekommen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch hoher Sachschaden.
Am Mittwoch (25.02.2026) hat sich auf Stadtgebiet ein Verkehrsunfall zwischen Personenwagen und Velo ereignet. Ein 15-jähriger Velofahrer wurde dabei verletzt.
Am Dienstag (24.02.2026) hat ein 17-jähriger Motorradlenker auf der Speicherstrasse die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 45km/h überschritten. Er musste seinen Lernfahrausweis abgeben und wird angezeigt.
Am Mittwochabend (25.02.2026) sind ein 12-Jähriger und ein 10-Jähriger mit einem Roller vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Sie fuhren ohne Helm und missachteten das Haltezeichen der Polizei.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (26.02.2026) ist es in Lütisburg und Widnau zu je einem Einbruch in eine Autogarage gekommen. In Lütisburg konnte die Täterschaft flüchten, in Widnau kam es zu drei Festnahmen. Autos wurden keine gestohlen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.