Am Dienstag (23.07.2024), kurz nach 14:10 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Schlüsselstrasse zu einem Brand eines Luftentfeuchters gekommen.
Der Brand konnte durch die ausgerückte Feuerwehr rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.
Am Dienstag (23.07.2024), kurz nach 03:00 Uhr, hat ein 24-jähriger Mann einen Raubversuch auf einen Taxifahrer verübt. Der Mann bedrohte den Taxifahrer mit einem Gegenstand, verletzte ihn und flüchtete anschliessend.
Deliktsgut wurde keines erbeutet. Die Stadtpolizei St.Gallen konnte den 24-Jährigen Schweizer anhalten und festnehmen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Am Dienstag (23.07.2024), um 01:00 Uhr, ist es auf der Kreuzgasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 24-jährige Mann nickte gemäss eigenen Angaben am Steuer ein und prallte daraufhin mit seinem Auto in eine Hausecke.
Am Auto und der Hausfassade entstand Sachschaden von rund 50'000 Franken.
Am Montag (22.07.2024), kurz nach 11:10 Uhr, ist es auf dem Escherkanalweg zu einem Unfall zwischen einem E-Bike-Fahrer und einer Velofahrerin gekommen. Durch den Unfall wurde die 58-jährige Velofahrerin unbestimmt und der 76-jährige E-Bike-Fahrer leicht verletzt.
Die 58-Jährige wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Sonntag (21.07.2024), in der Zeit zwischen 00:45 Uhr und 01:00 Uhr, ist eine bislang unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Lindaustrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt in das Haus. Im Inneren durchsuchte sie die Räumlichkeiten und stahl Schmuck von zurzeit unbekanntem Wert.
In der Zeit zwischen Samstagmorgen um 09:00 Uhr und Sonntagmorgen (21.07.2024), um 08:30 Uhr, ist eine bislang unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Kienbergerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt in das Haus. Im Inneren durchsuchte sie die Räumlichkeiten und stahl Schmuck von zurzeit unbekanntem Wert.
Am Sonntag (21.07.2024), um 23:50 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 50-jährige Mann nickte gemäss eigenen Angaben am Steuer ein und prallte daraufhin mit seinem Auto in Absperrbaken.
Er verliess die Unfallstelle, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern.
Am Sonntag (21.07.2024), um 05:20 Uhr, konnte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen drei Männer festnehmen, welche beschuldigt werden, in der Nacht vom Samstag auf Sonntag mehrere Einbrüche- und Einschleichediebstähle in Liegenschaften und Autos in Bütschwil verübt zu haben.
Bei den drei Männern handelt es sich um einen 26-jährigen Algerier, einen 25-jährigen Marokkaner sowie einen 24-jährigen Tunesier. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Freitag (19.07.2024), kurz nach 18:40 Uhr, ist es am Kirchweg St. Peter zu einer Auseinandersetzung gekommen.
Ein 36-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt (wir berichteten).
Am Samstag (20.07.2024), um 12:45 Uhr ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Velofahrerin gekommen.
Die 46-jährige Velofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 1500 Franken.
Am Samstag (20.07.2024), kurz nach 14:00 Uhr, ist es auf dem Linthdammweg zu einem Unfall zwischen einer E-Bike Fahrerin und einem Fussgänger gekommen. Dabei wurde die 75-jährige E-Bike Fahrerin unbestimmt verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Sonntag (21.07.2024), um 02:00 Uhr, hat ein 58-jähriger Mann mit einem E-Scooter einen Selbstunfall verursacht. Dabei wurde er leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Am Sonntag (21.07.2024), kurz vor 04:00 Uhr, flüchtete ein 38-jähriger Mann mit seinem Auto in Altstätten vor einer Polizeikontrolle. Während der Nachfahrt verursachte der Mann einen Selbstunfall. Daraufhin konnte er festgenommen werden. In seinem Auto konnte diverses mutmassliches Deliktsgut festgestellt werden. Zudem war der 38-jährige Rumäne in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen wegen diverser Delikte zur Anzeige gebracht.
In der Zeit zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen (20.07.2024), haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen sieben fehlbare Verkehrsteilnehmende angehalten.
Alle wurden aufgrund von Fahrunfähigkeit, Alkohol- oder Betäubungsmittelkonsums oder Fahren trotz Führerausweisentzug bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Samstag (20.07.2024), kurz vor 06:00 Uhr, meldete ein 57-jähriger Mann der Kantonalen Notrufzentrale, dass er soeben von einem zunächst unbekannten Mann verletzt worden sei. Dies nachdem er den Mann zurückgehalten habe, da er zuvor einen Diebstahl begangen hatte. Der Unbekannte flüchtete zunächst. Durch eine umgehend eingeleitete Fahndung konnte kurze Zeit später ein tatverdächtiger 40-jähriger Deutscher angehalten und festgenommen werden.
Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Freitag (19.07.2024), kurz nach 18:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung über eine verletzte Person am Kirchweg St. Peter erhalten. Gemäss jetzigen Erkenntnissen kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern wobei ein bislang unbekannter Mann einen 36-jährigen Mann mit einem spitzen Gegenstand verletzte.
Der unbekannte Mann flüchtete anschliessend. Der genaue Hergang ist Gegenstand von Ermittlungen der Kantonspolizei St.Gallen.
Am Freitag (19.07.2024), um 14:30 Uhr, ist ein 43-jähriger Mann mit einem Aebi Motorkarren am Ragolweg verunfallt. Der 43-Jährige wurde dabei unbestimmt verletzt.
Eine Drittperson brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Freitag (19.07.2024), um 17:20 Uhr, ist es auf der Wasserfluhstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen. Der 74-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (19.07.2024), kurz nach 21:00 Uhr, ist es auf der Weidlistrasse zu einem Selbstunfall eines E-Bikefahrers gekommen.
Der 61-jährige Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Freitag (19.07.2024), um 01:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Industriegebäude an der Industriestrasse eingebrochen. Im Inneren dursuchte sie die Räumlichkeiten zweier Firmen und stahl Geld im Wert von mehreren tausend Franken.
Anschliessend flüchtete sie in unbekannte Richtung. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (19.07.2024), um 10:20 Uhr, ist es im Schorentunnel Ost in Richtung Zürich zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen.
Eine 83-jährige Autofahrerin wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Freitagnachmittag (19.07.2024) kam es bei der Verzweigung Zürcher Strasse/Feldlistrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos.
Beide Personen gaben an, bei Grün gefahren zu sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Kriminalpolizei St. Gallen warnt vor Unterstützungsanfragen per Telefon. Wenn sich ein Bekannter meldet, der angeblich in einer Notlage steckt, könnte es sich um Cyberkriminelle handeln.
Tipps, wie Sie die Betrugsmasche erkennen und was Betroffene tun sollten, enthält der folgende Artikel.
Seit Mittwoch (17.07.2024), um 15:20 Uhr, wird in Wil der 84-jährige Johann Anton Signer vermisst.
Er wurde zuletzt im Areal der Psychiatrie Wil an der Zürcherstrasse gesehen.
Am Donnerstag (18.07.2024) kam es auf der St.Jakob-Strasse zu einer Kollision zwischen einem E-Bike-Fahrer und einem Lieferwagen.
Der Velofahrer stürzte und verletzte sich dabei leicht.
In der Zeit zwischen Donnerstag und Freitagmorgen (19.07.2024), haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen zehn fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten.
Alle wurden aufgrund Fahrunfähigkeit, Alkohol- oder Betäubungsmittelkonsums oder Fahren trotz Führerausweisentzug bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Freitag (19.07.2024), kurz vor 4:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Firmengebäude an der Industriestrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Tür Zutritt in das Gebäude. Anschliessend öffnete sie gewaltsam weitere Türen und durchsuchte diverse Räumlichkeiten und deren Behältnisse.
Am Donnerstag (18.07.2024), kurz nach 18 Uhr, ist es auf der Seestrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Mann auf einem E-Scooter gekommen.
Der 27-jährige E-Scooter-Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Donnerstag (18.07.2024), kurz vor 13:50 Uhr, ist ein Velofahrer von der Calfeisenstrasse abgekommen und mehrere Meter einen Hang hinab gestürzt. Er wurde dabei unbestimmt verletzt.
Die Rega flog ihn ins Spital.
Am Donnerstag (18.07.2024), kurz vor 13:10 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 25-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Geniesst die warmen Sommertage in unserer schönen Region.
Denkt daran, aufeinander Acht zu geben und sicher unterwegs zu sein – sei es im Verkehr, beim Schwimmen am See oder bei anderen Ausflügen.
In den letzten Wochen fanden an unterschiedlichen Orten verschiedene Fotoshootings statt.
Besonders wichtig waren dabei unsere Polizistinnen und Polizisten der Stadtpolizei St.Gallen.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA setzt die Unterführung Rorschacherstrasse auf der A1/A23 bei der Verzweigung Meggenhus instand.
Ab dem 22. Juli 2024 beginnenauch die Arbeiten auf der Überführung von St. Margrethen kommend Richtung Kreuzlingen / Arbon.
Die Sonne scheint und es ist warm - perfekte Bedingungen für eine Fahrt mit dem Gummiboot, Stand-Up-Paddle oder einem gemieteten Motorboot auf dem Wasser.
Mit unseren Tipps und Vorschriften geniesst du eine unfallfreie Zeit.
Am Donnerstag (18.07.2024), um 9:25 Uhr, ist es auf der Gasterstrasse zu einem Unfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto gekommen.
Der 77-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstag (18.07.2024), kurz vor 8:30 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velofahrer gekommen.
Der 92-jährige Velofahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (17.07.2024) lenkte ein Mann seinen E-Scooter auf der Teufener Strasse. Der 26-jährige hatte eine Mitfahrerin dabei.
Aufgrund eines Absatzes stürzten beide Personen. Die 23-jährige Mitfahrerin wurde dabei mittelschwer verletzt und der Lenker wurde leicht verletzt.
Am Mittwoch (17.07.2024), kurz vor 21:10 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 18-jährige Mototorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Plötzlich meldet sich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail und macht eine Notlage geltend.
Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.
Am Dienstag (16.07.2024), um 15 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velofahrer gekommen.
Der 62-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die SBB baut die Bahninfrastruktur im St. Galler Rheintal aus.
Ab dem 22. Juli 2024 werden die Fahrplaneinschränkungen zwischen Sargans und Buchs SG tagsüber aufgehoben – mit Ausnahme von zwei Wochenendsperren.
In der Zeit zwischen Freitag um 14:30 Uhr und Montag (15.07.2024), um 7 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baucontainer an der Bergwerkstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über eine Tür Zutritt in den Container.
In der Zeit zwischen Freitag um 15:30 Uhr und Montag (15.07.2024), um 7:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baucontainer an der Demutstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über eine Tür Zutritt in den Container.
Am Montag (15.07.2024), kurz nach 11:20 Uhr ist es auf der Hauptstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Rollerfahrerin gekommen.
Die 56-jährige Rollerfahrerin wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 18'500 Franken.
Am Montag (15.07.2024), kurz nach 15:30 Uhr, meldete eine Auskunftsperson der Kantonale Notrufzentrale mehrere tote Fische im Rotenbach.
Eine Fachperson des Amts für Umwelt des Kantons St.Gallen hat Wasserproben genommen, welche ausgewertet werden.
Reserviere dir das Datum! Am Sonntag, 1. September 2024, öffnet die Kantonspolizei St.Gallen ihre Türen für den Tag der offenen Tür auf dem Polizeistützpunkt in Oberbüren.
Dich erwarten spektakuläre Liveshows und spannende Einblicke in alle Bereiche der Kantonspolizei St.Gallen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.