St. Gallen

Ganterschwil SG: Lieferwagenfahrer verursacht fahrunfähig Unfälle

Am Freitag (02.08.2024), in der Zeit zwischen 01:50 und 2:00 Uhr hat ein 32-jähriger Mann mit einem Lieferwagen auf der Aewilerstrasse und der Toggenburgerstrasse Unfälle verursacht. Beim ersten Unfall entfernte er sich von der Unfallstelle ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Er wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

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Lichtensteig SG: Selbstunfall mit Motorrad

Am Donnerstag (01.08.2024), kurz nach 14:20 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen. Der 61-jährige Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital. Am Motorrad entstand Totalschaden.

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Rorschach SG: Alkoholisiert und ohne Ausweis mit entwendetem Motorrad unterwegs

Am Donnerstag (01.08.2024), kurz vor 4 Uhr, ist auf der St.Gallerstasse ein 23-jähriger Motorradfahrer durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen angehalten worden. Dabei wurde festgestellt, dass der Fahrer alkoholisiert, ohne Führerausweis und ohne Helm unterwegs war.

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Lömmenschwil SG: Alkoholisiert mit Auto gegen Verkehrstafel und Baum geprallt

Am Donnerstag (01.08.2024), um 2 Uhr, hat ein 23-jähriger Mann 'im Klausenhüsli' die Herrschaft über sein Auto verloren. Es prallte gegen eine Verkehrstafel und einen Baum. Der Unfallverursacher verliess die Unfallstelle ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Er konnte durch die Kantonspolizei St.Gallen ausfindig gemacht werden. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

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Flawil SG: Stark angetrunkener Autofahrer baut zwei Unfälle

Am Mittwoch (31.07.2024), kurz nach 12:30 Uhr, hat ein 48-jähriger Mann mit seinem Auto beim Bahnhofplatz einen Zaun angefahren und beschädigt. Er verliess die Unfallstelle ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Er konnte kurze Zeit später angetroffen werden. Er war alkoholisiert unterwegs und verursachte vorgängig bereits einen weiteren Unfall.

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Sargans SG: Mann im Gesicht mit Glas schwer verletzt – Tunesier (43) festgenommen

Am Donnerstag (01.08.2024), kurz vor 02:30 Uhr, ist es an der Bahnhofstrasse, vor dem Dancing 'zur Zinne', zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen. Dabei wurde ein 43-jähriger Schweizer schwer verletzt. Ein gleichaltriger Tunesier wurde als mutmasslicher Täter festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Kanton St.Gallen: Unwetter zieht über die Region St.Gallen – Feuerwehren im Einsatz

Am Mittwoch (31.07.2024), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 1930 Uhr, ist ein starkes Gewitter über die Region St.Gallen gezogen. Die Kantonale Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen musste über 90 Meldungen an die zuständigen Feuerwehren weiterleiten.

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Rheineck SG: Auffahrkollision zwischen zwei Autos

Am Mittwoch (31.07.2024), kurz vor 05:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 56-jähriger Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von über 20'000 Franken.

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Auto in der Hitze – Gefahr für Mensch und Tier

Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge. Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.

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„Zu schön, nicht wahr?!“ – Kampagne gegen Betrugsmaschen auf Online-Marktplätzen

Ein tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen? Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!

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Sicherer Schulweg: So kommen Kinder unfallfrei an – Sicherheitstipps der BFU

Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergarten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schulweg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat. Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ihnen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern bereits einige Wochen vorher und mehrmals.

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Rorschacherberg SG: 17-jähriger Marokkaner nach Diebstahl aus Auto festgenommen

Am Montag (29.07.2024), kurz nach 03:25 Uhr, hat ein 17-jähriger Marokkaner mutmasslich rund 150 Franken Bargeld aus einem unverschlossenen Auto am Rosenacker gestohlen. Er konnte in der Folge durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden. Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.

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Bad Ragaz SG: Unbekannte reissen 78-Jährigem teure Armbanduhr vom Handgelenk

Am Sonntag (28.07.2024), kurz vor 19:20 Uhr, ist ein 78-jähriger Mann in der Unterführung des Bahnhofs Bad Ragaz von zwei unbekannten Personen beraubt worden. Die Unbekannten rissen dem 78-Jährigen seine mehrere tausend Franken teure Armbanduhr vom Handgelenk und flüchteten.

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Eschenbach SG: Unfall zwischen Velofahrer (68) und Fussgänger

Am Samstag (27.07.2024), kurz nach 10:30 Uhr, ist es auf der Lettengass zu einem Unfall zwischen einem Velofahrer und einem Fussgänger gekommen. Dabei stürzte der 80-jährige Fussgänger und wurde verletzt. Der Rettungsdienst brachte den Mann ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.

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St.Gallen SG: Einschleichediebstahl durch falsche Handwerker - Hinweise der Kapo

Am Donnerstag (25.07.2024), in der Zeit zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr, klopften an der Rilkestrasse zwei unbekannte Männer am Fenster eines Einfamilienhauses einer 93-jährigen Frau. Sie gaben sich als Handwerker aus. Sie erklärten der Frau, Wasser auf ihrem Hausdach festgestellt zu haben und eine Kontrolle im Haus, in Bezug auf einen möglichen Wasserschaden, sei nötig.

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Stadt St.Gallen: Abschlussarbeiten auf Zürcher Strasse

Am Sonntag, 28. Juli 2024, schliessen die Tiefbauämter von Kanton und Stadt St.Gallen mit dem Deckbelagseinbau die Bauarbeiten an der Zürcher Strasse in St.Gallen ab. An diesem Tag muss die Zürcher Strasse zwischen der Kreuzung Feldlistrasse (Stahl) und der Kreuzung Rechenstrasse für den Verkehr gesperrt werden.

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St.Gallen SG: Einbruch in Wohnung

Am Donnerstag (25.07.2024), kurz vor 20:40 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Ruhsitzstrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich über eine Tür gewaltsam Zutritt in die Wohnung. Im Inneren durchsuchte sie die Räumlichkeiten und stahl eine geringe Menge Bargeld.

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Andwil SG: Akkubrand in Kellerabteil

Am Donnerstag (25.07.2024), um 13:50 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Loobachstrasse zu einem Akkubrand in einem Kellerabteil gekommen. Der Mottbrand konnte von der örtlichen Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.

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Mels SG: Auto prallt in Baum – fahrunfähig

Am Donnerstag (25.07.2024), kurz vor 12:45 Uhr, ist es auf der Schwarzackerstrasse zu einem Selbstunfall einer Autofahrerin gekommen. Sie wurde dabei leicht verletzt. Die 32-jährige Autofahrerin war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Ihr wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Prognose für den Rückreiseverkehr: Heisse Wochen stehen bevor

Mit dem Ende der Ferien für einen Teil der Urlauberinnen und Urlauber wird der Rückreiseverkehr in den nächsten Wochen vor allem in Richtung Norden stark ansteigen. In den letzten Julitagen und während des ganzen Augusts ist vorwiegend an den Wochenenden mit vermehrten Staus zu rechnen. Im Gotthard- und Mont-Blanc-Tunnel, auf dem Grossen St. Bernhard sowie auf der in Rekordzeit teilweise wiedereröffneten San-Bernardino-Route wird mit grossem Verkehrsaufkommen zu rechnen sein.

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Schmerikon SG: Update Badeunfall Schänis - Mann tot geborgen

Am Samstag (20.07.2024), kurz nach 08:35 Uhr, erhielt die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung, wonach eine tote Person ungefähr 200 Meter vom Ufer entfernt im Obersee treiben würde. Mehrere Angehörige des Seerettungsdienstes sowie Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen rückten daraufhin zum Fundort aus und bargen einen toten Mann.

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Thal SG / A1: Selbstunfall mit Motorrad

Am Mittwoch (24.07.2024), kurz vor 8:50 Uhr, ist es im Einfahrtsbereich der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen. Der 16-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Lütisburg SG: Streifkollision zwischen Velo und E-Bike – zwei Verletzte

Am Dienstag (23.07.2024), kurz nach 6:20 Uhr, ist es auf der Toggenburgerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Velo und einem E-Bike gekommen. Die 63-jährige E-Bike-Fahrerin wurde dabei unbestimmt und der 26-jähriger Velofahrer leicht verletzt. Die Frau wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.