St. Gallen

Balgach SG: Unfall mit unklarem Hergang

Am Sonntag (07.07.2024), kurz nach 5 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Motorradunfall auf der Rietstrasse erhalten. Die ausgerückten Rettungskräfte trafen einen schwer verletzten, 18-jährigen Mann an. Der Unfallhergang ist unklar und Gegenstand von laufenden Ermittlungen.

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Dietschwil SG: Mehrfamilienhaus in Vollbrand

Am Sonntag (07.07.2024), kurz nach 0:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Landstrasse erhalten. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Haus in Vollbrand. Die Brandursache ist unklar und Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Ein Bewohner der Liegenschaft wird vermisst.

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St.Gallen SG: Technische Verkehrskontrollen

Am Freitag (05.07.2024) haben Mitarbeitende der Kantonspolizei St.Gallen und der Stadtpolizei St.Gallen sowie ein Experte des Strassenverkehrsamts mehrere technische Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei mussten diverse Verstösse gegen technische Vorschriften festgestellt werden. Zwei Autos und ein Motorrad wurden stillgelegt.

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Kapo St.Gallen: Prävention - Wichtig ist die Botschaft, nicht die Form!​

Polizistinnen und Polizisten stehen regelmässig im Kontakt mit Einwohnerinnen und Einwohnern und sind dabei oft mit kriminalpräventiven Fragestellungen konfrontiert. Diese Form des persönlichen Austausches ist auch heute noch wichtig. Prävention wird zwar in der modernen Welt vornehmlich in digitaler Form betrieben, beispielsweise auf den sozialen Medien. Auch viele Medienmitteilungen der Kantonspolizei St.Gallen, beispielsweise nach Einbruchdiebstählen oder Schockanrufen, haben einen präventiven Zweck. Was aber nicht ausser Acht gelassen werden darf, ist der Aspekt, dass auch Infobroschüren und Flyer in Papierform weiterhin eine Bedeutung haben.

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Ostschweizer Kantone gegen Cyberangriffe

Die Ostschweizer Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Schaffhausen und Thurgau haben sich unter der Federführung des Kantons St.Gallen zur Abwehr gegen Cyberangriffe zusammengeschlossen. Sie beschaffen eine gemeinsame IT-Lösung gegen Cyberrisiken. Gewinnerin der bereits erfolgten Ausschreibung ist die Swisscom.

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Widnau SG: Alkoholisierter Motorradfahrer (55) verursacht Selbstunfall

Am Donnerstag (04.07.2024), kurz nach 13 Uhr, ist es auf der Unterdorfstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen. Der 55-jährige Mann war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Er wurde durch den Unfall unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.

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Stadt St.Gallen passt Parkiergebühren an

Aufgrund des vom Stadtparlament teilrevidierten Parkierreglements hat der Stadtrat verschiedene Parkiergebühren in der Stadt angepasst sowie die Höhe der Nacht-Parkiergebühren festgelegt. Im Weiteren wird die durchgehende Gebührenpflicht für Oberflächenparkplätze in der Weissen Zone auf das gesamte Stadtgebiet ausgedehnt. Sämtliche Änderungen treten auf den 1. November 2024 in Kraft.

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TCS: Vom Müdigkeitsassistenten bis zum Unfalldatenschreiber

Einige Fahrassistenzsysteme wie etwa der Spurhalteassistent sind bei vielen Neuwagen bereits vorhanden. Per 7. Juli 2024 wird diese nächste Stufe sicherheitsrelevanter Vorschriften für alle neu in Verkehr gesetzten Personenwagen zur Pflicht. Der Touring Club Schweiz nennt die wichtigsten obligatorischen Einrichtungen, von denen manche für Autofahrerinnen und -fahrer zum Teil unsichtbar und verborgen funktionieren. Die Systeme dienen der Verkehrssicherheit, die Verantwortung bleibt jedoch bei Fahrerinnen und Fahrern.

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Kanton St.Gallen: Hilfe für Betroffene von Unwettern

In den letzten Wochen waren verschiedene Kantone von schweren Unwettern betroffen. Mehrere Menschen kamen aufgrund von Murgängen und Überschwemmungen ums Leben. Es kam zu grossen Schäden an Gebäuden und an der Infrastruktur. Die Regierung richtet einen Nothilfe-Beitrag an die Hilfsorganisation Glückskette aus, damit Privatpersonen in besonders schweren Situationen rasch geholfen werden kann.

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Betrug: Domain-Inhaber sind Ziel von Phishing-Mails

Mit gefälschten E-Mails im Namen von Domain-Registraren versuchen Cyberkriminelle, Inhaber einer Domain zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten. Die Betrugsmasche

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Stadt St.Gallen SG: E-Scooter-Fahrerin (49) prallt gegen Bus

Am Dienstag (02.07.2024) kam es auf der St.Leonhard-Strasse zu einem Strassenverkehrsun-fall zwischen einer E-Scooter-Fahrerin und einem stillstehenden Bus. Die 49-Jährige nahm vermutlich aufgrund ihrer Fahrunfähigkeit den Bus an der Haltestelle nicht wahr und prallte gegen den Bus. Die Fahrerin erlitt einige kleine Schnittwunden.

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Buchs SG: Auffahrkollision zwischen Auto und Lieferwagen – eine Person verletzt

Am Dienstag (02.07.2024), kurz nach 8:45 Uhr, ist es auf der Rheinstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen. Eine 27-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Rorschach SG: 18-Jähriger ohne Führerausweis innerorts mit 109 km/h unterwegs

Am Dienstag (21.05.2024), kurz vor 02:45 Uhr, hat eine semistationäre Messanlage auf der Churerstrasse einen Raser innerorts mit 109 km/h, anstelle der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, erfasst. Mittlerweile konnte ein 18-jähriger Italiener als verantwortlicher Autofahrer ermittelt werden. Er war ohne Führerausweis unterwegs.

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Wil SG: Auffahrkollision zwischen zwei Autos – eine Person verletzt

Am Montag (01.07.2024), kurz vor 17:55 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine 25-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Necker SG: Jauche wird von Regen weggespült

Am Montag (01.07.2024), kurz nach 19:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über weggespülte Jauche erhalten. Gemäss aktuellen Erkenntnissen ist die auf einer Wiese an der Haldenstrasse ausgetragene Jauche vom Regen weggespült worden. Die Jauche floss das abfallende Wiesland hinab und anschliessend auf einen Vorplatz.

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Umbau Rosenbergstrasse beim Bahnhof St.Gallen SG

Am Montag, 8. Juli 2024, beginnt das kantonale Tiefbauamt in St.Gallen an der Rosenbergstrasse im Abschnitt Einlenker Winkelriedstrasse bis zur Personenunterführung Ost mit den Strassenbauarbeiten. Das Amt gestaltet den Strassenraum mit einem Mehrzweckstreifen in der Fahrbahnmitte neu und markiert auf der gesamten Länge des Abschnitts beidseitige Radstreifen.

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Publireportagen

Kapo St.Gallen-Ratgeber: Mit dem Boot auf dem Wasser unterwegs

Schönes Wetter und hohe Temperaturen laden Personen mit einem Schiffsführerausweis ein, sich mit dem Boot auf dem Wasser zu vergnügen. Es ist jedoch wichtig, vor dem Wasserspass entsprechende Sicherheitsmassnahmen zu ergreifen, um Unfälle zu verhindern. Darüber hinaus ist es ratsam, sich über das jeweilige Gewässer, die Wetterentwicklung sowie die geltenden Regeln und Vorschriften zu informieren.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.