Am Freitag (23.02.2024), kurz nach 05:00 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei St.Gallen nach einer Nachfahrt auf der Autobahn A1 vier Männer festgenommen.
Sie werden beschuldigt, zuvor einen Einbruchdiebstahl an der Rorschacherstrasse begangen zu haben.
Am Donnerstag (22.02.2024), kurz vor 17 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Der 55-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Mittwochnachmittag um 17 Uhr und Donnerstagmorgen (22.02.2024), um 7 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baucontainer in der Umgebung Horchental eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf gewaltsame Art und Weise Zutritt zum Baucontainer.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend um 22:30 Uhr und Freitagmorgen (23.02.2024), kurz nach 5 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Rorschacherstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf gewaltsame Art und Weise über ein Fenster Zutritt zum Gebäude.
Ab Montag, 26. Februar 2024, werden während zwei Wochen entlang der A13 Eschen gefällt.
Die Bäume sind vom Eschentriebsterben befallen und in einem schlechten Zustand. Aus Sicherheitsgründen müssen die Bäume gerodet werden.
Am Donnerstag (22.02.2024) überrollte auf dem Ostfriedhof St.Gallen ein Lieferwagen eine 18-jährige Fussgängerin.
Diese wurde dabei erheblich verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Donnerstag (22.02.2024), kurz nach 17:45 Uhr, ist es auf der Autostrasse H16 im Michelau-Tunnel zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 20-jähriger Autofahrer verstarb noch auf der Unfallstelle. Drei weitere Personen wurden unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Am Mittwoch (21.02.2024), um 8:35 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einer Velofahrerin und einem Lieferwagen gekommen.
Die 20-jährige Velofahrerin wurde unbestimmt verletzt. Es entstand ein Sachschaden von rund 2'000 Franken.
Am Donnerstag (22.02.2024), kurz vor 2:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung von einem Einbruchalarm in ein Geschäft an der Friedbergstrasse erhalten.
Die ausgerückten Patrouillen konnten einen Einbruch feststellen. Ermittlungen führten zur Festnahme eines 15-jährigen Jugendlichen. Er wird verdächtigt, den Einbruch begangen zu haben.
Am Donnerstag (22.02.2024), kurz vor 6:15 Uhr, sind auf der Querverbindung der Autobahnausfahrt Goldach/Rorschach ein Auto und ein Motorrad zusammengestossen.
Ein 16-jähriger Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Mittwochabend (21.02.2024) hat ein 44-jähriger Mann zwei Polizisten der Stadtpolizei St.Gallen bedroht und tätlich angegangen.
Der Mann wurde auf den Polizeiposten gebracht, wo schliesslich ein polizeilicher Gewahrsam verfügt wurde. Neben einer Anzeige wegen Gewalt und Drohung wurde der Mann für 30 Tage aus der Stadt St.Gallen weggewiesen.
Am Mittwoch (21.02.2024), um 10:45 Uhr, ist es auf der Stadtbühlstrasse zu einem Unfall zwischen einem 88-jährigen Fussgänger und einem Fahrzeug, mutmasslich einem Last- oder Lieferwagen, gekommen.
Der 88-jährige Mann wurde unbestimmt verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (21.02.2024), kurz vor 13:00 Uhr, ist es am Maschgenkamm im Bereich des Restaurants zu einem Wächtenabbruch gekommen.
Dabei wurde eine 12-jährige Jugendliche eines Ski- und Snowboardlagers teilweise verschüttet. Sie konnte unverletzt geborgen werden.
Unter dem Deckmantel der Migros versenden Betrüger E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet sei.
Das Ziel der Täuschung besteht darin, die ahnungslosen Empfänger dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Am Samstag (17.02.2024), ist nach einem Brand in einer Scheune ein toter Mann aufgefunden worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Seit Sommer 2021, ist dies der vierte Brand in der Gemeinde Oberhelfenschwil (25.7.2021, 23.12.2021, 02.11.2023 und 17.2.2024).
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmittag (20.02.2024), um 13:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Reitbahnstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf gewaltsame Art und Weise Zutritt in die Räumlichkeiten der Wohnung.
Am Mittwoch (21.02.2024), kurz nach 2:15 Uhr, hat ein zunächst unbekannter Mann eine Fensterverglasung eines Einfamilienhauses in der Umgebung Brunnenwis mit einem Stein beschädigt.
Eine eingeleitete Fahndung führte zur Festnahme eines 31-jährigen Mannes. Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Dienstag (20.02.2024), um 10:10 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse bei einem Fussgängerstreifen zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Die 74-jährige Fussgängerin wurde unbestimmt verletzt.
Am Dienstag (20.02.2024), kurz nach 7:20 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 in Fahrtrichtung Sargans zu einem Fahrzeugbrand gekommen.
Es entstand ein Sachschaden von rund 14'000 Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Mittwoch (31.01.2024) hat eine zunächst unbekannte Täterschaft einen Papierhandtuchspender in einer Toilette in der Tiefgarage des Einkaufszentrums Säntispark in Brand gesetzt.
Dabei entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken (Polizei.news berichtete).
Am Montag (19.02.2024), um 18:55 Uhr, ist es auf der Rietstrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 58-jähriger Mann kam mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und befuhr eine Böschung.
Am Freitagabend (16.02.2024) kam es auf der Splügenstrasse bei der Autobahneinfahrt Richtung Zürich zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen.
Der Unfallhergang konnte nicht restlos geklärt werden. Aus diesem Grund sucht die Stadtpolizei St.Gallen Zeugen.
Nach Angaben der Kantonspolizei St. Gallen kam es im Jahr 2022 zu 1.400 Fällen häuslicher Gewalt, mehr als ein Drittel der Vorkommnisse waren strafrechtlich relevant. Im Dezember 2023 machte die Aktion „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“, an der sich verschiedene Institutionen beteiligten, auf das wichtige Thema aufmerksam.
Wie und wo Betroffene Hilfe bekommen und wie die Polizei unterstützt, erfahren Sie im folgenden Artikel.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (19.02.2024), haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen elf fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten.
Alle wurden aufgrund Alkohol- oder Betäubungsmittelkonsums bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Sonntag (18.02.2024), um 13:30 Uhr ist es auf der Benknerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Mofa und einem Velo gekommen.
Der 46-jährige Velofahrer wurde leicht verletzt. Es entstand ein geringer Sachschaden.
Am Sonntag (18.02.2024), kurz vor 2 Uhr, hat die Notrufzentrale der Stadtpolizei St.Gallen die Meldung erhalten, wonach in einem Restaurant an der Spitalgasse eine Person verletzt sei.
Die ausgerückten Rettungskräfte trafen einen schwer verletzten 24-jährigen Schweizer an.
Am Samstag (17.02.2024) hat ein Brand einer Scheune am Sonnenberg ein Todesopfer gefordert.
(Polizei.news berichtete) Das bislang unbekannte Todesopfer konnte mittlerweile identifiziert werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Brandes laufen nach wie vor.
Am Samstag (17.02.2024), um 18:35 Uhr, ist es zu einer Kollision auf einem Fussgängerstreifen der Bahnhofstrasse gekommen. Eine 66-jährige Frau wurde dabei eher leicht verletzt.
Es entstand geringer Sachschaden.
Am Samstag (17.02.2024), um 19:20 Uhr, ist es zu einem Selbstunfall auf der Rietstrasse gekommen.
Der 56-jähriger Mann wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von über 2'000 Franken.
Am Samstag (17.02.2024), kurz nach 7 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer brennenden Scheune am Sonnenberg erhalten. Die Feuerwehr konnte die mittlerweile in Vollbrand stehende Scheune löschen. Kurz nach 11 Uhr musste im Brandobjekt eine tote Person festgestellt werden.
An der Scheune entstand Totalschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Freitagabend (16.02.2024) kollidierte auf der Lukasstrasse, Höhe Brauerstrasse, eine Velofahrerin mit einem Fussgänger.
Der Fussgänger war eine von drei Personen, welche vor einem Fussgängerstreifen unvermittelt die Fahrbahn betrat. Aufgrund dessen kam es zur Kollision. Die drei unbekannten Fussgänger flüchteten zu Fuss.
Am Freitag (16.02.2024), kurz vor 18:45 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der Steigstrasse eingegangen.
Der Dachstock eines Einfamilienhauses ist aus bisher unbekannten Gründen in Brand geraten. Ein 61-jähriger Bewohner wurde dabei verletzt. Die Löscharbeiten dauern zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch an.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend um 19:30 Uhr und Freitagmorgen (16.02.2024) um 06:40 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Coiffeurgeschäft an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf gewaltsame Art und Weise Zutritt durch ein Fenster.
Am Freitag (16.02.2024), kurz nach 19 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem brennenden Gartenhaus "im Bädli" erhalten.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Am Gartenhaus entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken. Ein Mann wurde beim Brand verletzt.
Podcast und Polizei? Da denken Kennerinnen und Kenner des Mediums sicher sofort an True Crime. Geschichten aus dem Polizeialltag, spannende, überraschende, unglaubliche Fälle.
Da hat die Kantonspolizei St.Gallen bestimmt viel zu bieten. Aber ob bei Podcasts wohl jemand an interne Kommunikation denkt?
Um den Zugang zum TWINT-Konto nicht zu verlieren, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden.
Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
In der Zeit zwischen 18 Uhr und 05:30 Uhr (15.02.2024), ist eine unbekannte Täterschaft in einen Kiosk an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf gewaltsame Art und Weise Zutritt durch ein Fenster.
Am Donnerstag (15.02.2024), um 16:50 Uhr, ist eine 54-jährige Frau mit ihrem Auto in eine Glasfassade eines Verkaufsgeschäfts an der Henauerstrasse geprallt.
Es entstand Sachschaden von über 20'000 Franken.
Am Donnerstag (15.02.2024), kurz vor 20:10 Uhr, hat eine Dachterrasse eines leerstehenden Mehrfamilienhauses am Giebelweg gebrannt.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Montag, 26. Februar 2024, beginnen die Bauarbeiten an der kantonalen Verbindungsstrasse Tübach – Horn im Abschnitt Kreisel Landhaus in Tübach bis zur Wiesenstrasse in Horn.
Das Strassenkreisinspektorat St.Gallen und das Tiefbauamt des Kanton Thurgau sowie die Gemeinde Tübach und der Abwasserverband Morgental gehen koordiniert vor. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Dezember 2024. Eine Umleitung ist signalisiert.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2023 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 21'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 37 Patientinnen und Patienten pro Tag. Sowohl die Rettungshelikopter als auch die Ambulanzjets waren fast so häufig in der Luft wie im Rekordjahr 2022.
Am Mittwoch (14.02.2024), kurz vor 20:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Gerätecontainer an der Rosenhügelstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf gewaltsame Art und Weise Zugang zum Gerätecontainer.
Am Mittwochabend (14.02.2024) stürzte an der St.Jakob-Strasse ein Mann gemäss aktuellen Erkenntnissen ohne Dritteinwirkung aus dem 4. Stock eines Hauses.
Er verstarb noch am gleichen Abend im Spital. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Nach der Winterpause werden die Arbeiten auf der Stadtautobahn in St. Gallen wieder aufgenommen.
Bis Ende Februar wird eine temporäre Verkehrsführung zwischen den Anschlüssen SG-St. Fiden und SG-Neudorf eingerichtet. Danach beginnen die Abschlussarbeiten zur Etappe 1.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.