Am Donnerstag (25.01.2024), kurz nach 13:45 Uhr, ist es auf der Obereggstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Am Donnerstag (25.01.2024), in der Zeit zwischen 18:40 Uhr und 20:40 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Haldenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf gewaltsame Art und Weise Zutritt durch ein Fenster.
Am Freitagmorgen (26.01.2024), in der Zeit um 3:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zugang zum Geschäft.
Als Verstärkung für unser Team suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine Fachperson Justizvollzug (m/w/d).
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Nach den Gesamterneuerungswahlen der kantonalen Gerichte für die Amtsdauer 2023/2027 evaluierte die Rechtspflegekommission den Prozess der Richterwahlen. Sie beschloss, die kantonalen Richterstellen neu öffentlich auf dem Stellenportal des Kantons auszuschreiben.
Damit will die Kommission den Auswahlprozess transparenter machen und mehr geeignete Fachleute auf freie Richterstellen aufmerksam machen.
Das Pannendienstnetz des Touring Club Schweiz hat ein intensives Jahr hinter sich: 2023 mussten die TCS-Patrouille und ihre Partnergaragen über 358’300 Mal Hilfe leisten.
In den letzten 12 Monaten gingen ca. 933’000 Anrufe in der Einsatzzentrale ein. Probleme mit der Starterbatterie waren weiterhin die Hauptursache für das Liegenbleiben. Sie machten ein Drittel aller Pannen aus, gefolgt von Pneu- und Radschäden. Elektroautos sind weniger häufig von Pannen betroffen.
Am Donnerstag (25.01.2024) kam es auf dem Blumenbergplatz zu einer Auffahrkollision. Eine unbekannte Person fuhr in ihrem weissen Fahrzeug gegen das Heck einer anderen Autofahrerin.
Anschliessend fuhr das weisse Fahrzeug in unbekannte Richtung davon. Die Polizei sucht Zeugen.
Im Februar muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit langen Staus und grossen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das ASTRA auch auf der A1 im Mittelland.
Am Mittwoch (24.01.2024), kurz nach 13 Uhr, ist es auf der Rickenstrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Zwei Personen wurden verletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Am Mittwoch (24.01.2024), kurz nach 18:15 Uhr, ist es bei der Autobahnausfahrt St. Margrethen zu einem Unfall mit zwei Autos und einem Sattelmotorfahrzeug gekommen.
Eine Person wurde leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Am Mittwochmorgen (24.01.2024) kollidierte ein Autofahrer mit mehreren Verkehrstafeln an verschiedenen Örtlichkeiten.
Anschliessend fuhr er nach Hause, wo er durch Anwohnende verletzt aufgefunden wurde.
Am Mittwoch (24.01.2024), in der Zeit nach 11 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Bauholzstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf gewaltsame Art und Weise Zutritt durch den Keller.
Am Mittwochmorgen (24.01.2024), kurz nach 8 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale des Kanton St.Gallen eine Rauchentwicklung in einer Filteranlage einer Firma an der Neudorfstrasse gemeldet worden.
Die sich in der Firma befindenden Mitarbeitenden wurden zur Sicherheit evakuiert und blieben unverletzt.
Am Mittwoch (24.01.2024), kurz nach 19:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Recyclingbetrieb an der Langäulistrasse erhalten.
Wegen des Brandes kam es zu einer starken Rauchentwicklung im Gemeindegebiet Buchs sowie in Richtung der Autobahn A13. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwochmorgen (24.01.2024), kurz nach 07:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zwischen Oberriet und Sennwald zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos gekommen.
Eine Person wurde leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Am Dienstag (23.01.2024), kurz nach 13 Uhr, ist einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen ein Auto aufgefallen, das auf der Burietstrasse mit unsicherer Fahrweise unterwegs war, einen Randstein sowie Wiesland überfuhr und es anschliessend auf einem Parkplatz abstellte.
Bei der anschliessenden Kontrolle stellte sich heraus, dass das Auto zwei platte Reifen, sowie weitere Beschädigungen aufwies.
Am Dienstag (23.01.2024), kurz vor 17 Uhr, ist es auf der Schulstrasse bei der Einmündung zur Rorschacherstrasse zu einer Kollision mit zwei beteiligten Autos gekommen.
Eine Person wurde unbestimmt verletzt. Der Unfallverursachende 33-jährige Fahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Am Sonntag (21.01.2024), um 16:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 von Gossau in Richtung St.Gallen zu einem Unfall mit mutmasslich mehreren beteiligten Autos und einem Twike gekommen. Der genaue Unfallhergang ist unklar.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nach Zeugen.
Zurzeit sind angebliche E-Mails von Blockchain.com im Umlauf, die von eingefrorenen Konten berichten.
Das Ziel der Betrüger ist es, einen Termin für eine telefonische Kontaktaufnahme mit den potenziellen Opfern zu vereinbaren, um so an sensible Daten zu gelangen.
Am Dienstag (23.01.2024) kam es auf der Rosenbergstrasse, auf der Höhe der Autobahneinfahrt Kreuzbleiche, zu einer Streifkollision zwischen zwei Fahrzeugen.
Ein Auto fuhr dabei angeblich auf der falschen Strassenseite und entfernte sich vom Unfallort. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Montag (22.01.2024) stürzte ein Mann an der Lindenstrasse aus einem Fenster im 2. Stock. Der Mann stand mutmasslich unter Drogeneinfluss und zog sich mittelschwere Verletzungen zu.
Die genauen Hintergründe sind noch unklar.
Am Montag (22.01.2024) konnte eine Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen zwei Sprayer auf frischer Tat ertappen.
Die Patrouille konnte die zwei Männer an der Flucht hindern, wobei sie heftigen Widerstand leisteten. Sie werden angezeigt.
Am Montag (22.01.2024) wurde bei einer Kontrolle ein Lieferwagen in nicht betriebssicherem Zustand aus dem Verkehr gezogen. Das Fahrzeug wies diverse Mängel auf.
Der Lenker wird wegen der fehlenden Betriebssicherheit angezeigt.
Am Dienstag (23.01.2024), um 05:30 Uhr, ist auf der Magdenauerstrasse ein Postauto verunfallt. Eine Person wurde unbestimmt verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Am Dienstagmorgen (23.01.2024), kurz nach 5:00 Uhr, ist es auf der Umfahrung H16 zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Die beiden Autofahrer wurden unbestimmt verletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Jedes Jahr verletzen sich 90 000 ältere Personen bei einem Sturz. Dies verursacht Kosten in der Höhe von 1,7 Milliarden Franken.
Eine wirksame Massnahme zur Prävention von Stürzen ist das richtige Training, das mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird.
Am Montag (22.01.2024), kurz nach 06:20 Uhr, hat auf der Autobahn A13 ein Auto Feuer gefangen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Das Auto erlitt Totalschaden.
Am Sonntag (21.01.2024), um 22:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Kiosk an der Promenadenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt in die Räumlichkeit.
In der Zeit zwischen Sonntagnacht und Montagmorgen (22.01.2024) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant im Bereich Oberer Graben eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zugang in die Kellerräumlichkeiten des Gebäudes.
Am Sonntag (21.01.2024), um 13:15 Uhr, ist es an der Staatsstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Ein 57-jähriger Mann kam mit seinem Auto von der Strasse ab und prallte in zwei auf einem Parkplatz angrenzende Häuserfassaden.
Am Sonntag (21.01.2024), kurz nach 20:15 Uhr, ist ein 16-jähriger Jugendlicher an der Vadianstrasse von drei Männern geschlagen und beraubt worden. Die Unbekannten stahlen eine Tasche und flüchteten.
Der 16-Jährige wurde leicht verletzt.
Am frühen Sonntagmorgen (21.01.2024) kam es bei der Verzweigung Tablatstrasse / Rehetobelstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos.
Eine beteiligte Person entfernte sich mit dem Auto von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag (20.01.2024), kurz nach 14:10 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen einen 34-jährigen Polen festgenommen.
Der Mann wird verdächtigt, vorgängig ein E-Bike gestohlen sowie ein Auto entwendet zu haben und damit in fahrunfähigem Zustand unterwegs gewesen zu sein. Der Mann wurde festgenommen.
Am Freitag (19.01.2024) sind vor einem Mehrfamilienhaus an der Lachnerhaldenstrasse Sperrmüll und Abfallsäcke in Brand geraten.
Es wurde niemand verletzt.
Am Samstag (20.01.2024), um 19:45 Uhr, ist an der Arbonerstrasse ein Auto in zwei Weisspfähle und eine Verkehrstafel geprallt.
Der 40-jährige Autofahrer entfernte sich anschliessend vom Unfallort, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
In der Zeit zwischen Samstagvormittag und Sonntagmorgen (21.01.2024) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Ruhsitzstrasse eingebrochen.
Sie gelangte aus zurzeit unbekannten Gründen ins Mehrfamilienhaus und brach im Innern die Wohnungstür auf.
Am gestrigen Freitag, 19. Januar 2024, ca. 16 Uhr, kam es auf der Autobahn A3 (Gemeindegebiet Benken SG) zu einem Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Eine 83-jährige Lenkerin war mit ihrem Personenwagen auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur mit ca. 100 km/h unterwegs.
Am Freitag (19.01.2024), um 13:55 Uhr, ist es auf der Rütistrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 56-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 35'000 Franken.
Am Samstag (20.01.2024), kurz nach 01:40 Uhr, ist ein Lieferwagen an der Jonschwilerstrasse in ein Zaun einer Liegenschaft geprallt.
Ein 55-jähriger Lieferwagenfahrer war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 11'000 Franken.
Im Zeitraum zwischen Freitagmorgen und Samstagfrüh (20.01.2024) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs fehlbare Fahrzeuglenkende zur Anzeige gebracht.
Fünf Personen wurde wegen vereisten/beschlagenen Scheiben oder schneebedeckten Dächern zur Anzeige bracht, davon wird eine Person zusätzlich aufgrund Fahren in fahrunfähigem Zustand zur Anzeige gebracht.
Am Freitag (19.01.2024), kurz nach 17 Uhr, ist an der Rickenstrasse ein Auto in eine Scheune geprallt. Der 67-jährige Autofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Am Samstag (20.01.2024), um 00:50 Uhr, ist es beim Bahnhof Degersheim zu einem Unfall mit einem ausfahrenden Zug gekommen.
Ein 36-jähriger Mann stürzte beim Wegfahren des Zuges zwischen Perron und Zug und wurde dabei tödlich verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt den genauen Unfallhergang.
Am Mittwoch 7. Februar 2024 findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Mit dem Test werden die rund 5000 Sirenen periodisch überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren.
Zum Test gehören Meldungen via die Alertswiss-App. Anlässlich des Sirenentests lanciert das BABS zusätzliche Sprachversionen für den Notfallplan.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat seit Freitagabend (19.01.2024) gleich vier Autofahrende angehalten, welche mit vereisten Scheiben und damit stark eingeschränktem Sichtfeld unterwegs waren.
Sie werden zur Anzeige gebracht.
Am Donnerstag (18.01.2024), um 17:25 Uhr, ist es auf der Autobahn N13 von Sargans in Richtung St.Gallen zu einem Unfall mit fünf beteiligten Autos gekommen.
Vier Personen wurden verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. An vier Autos entstand ein Totalschaden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.